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Archiv für die Kategorie: Verbraucher

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Schneller als der freie Fall: Vodafone und Samsung stellen 5G-Netz auf die Probe

15. Dezember 2020/in 5G, Digitales Arbeiten, Digitales Leben, Infrastruktur, Innovation, Kooperation, Mobilfunk, Netz, Pionier, Verbraucher/von m2cs

Worum geht’s? Wie schnell ist 5G schon heute? Und was bringt das den Menschen mit ihren Smartphones im Alltag? Vodafone hat sein 5G-Netz gemeinsam mit Samsung auf die Probe gestellt. In Berlin hat der Digitalisierungskonzern ausprobiert: Wie viele Daten schaffen es mit 5G auf unser Smartphone, während wir uns beim Bungee-Jump vom Park Inn Hotel aus 125 Metern Höhe im freien Fall in die Tiefe stürzen? Das Ergebnis: Egal ob Spiel, Film oder Playlist – in nur neun Sekunden des freien Falls rauschen riesige Datensätze, jeweils größer als 200 Megabyte, durch das 5G-Netz von Vodafone auf das 5G-fähige Samsung Galaxy Smartphone der wagemutigen Bungee-Jumper. 

Vodafone stellt das eigene 5G-Netz auf die Probe: Mitten in Berlin testet der Digitalisierungskonzern gemeinsam mit der Samsung Electronics GmbH, wie schnell das Netz in der Praxis ist. Also: Wie schnell kommt das neue Mobile Game ‚League of Legends: Wild Rift!‘ auf unser Smartphone? Wie lange dauert es bis wir eine komplette Folge der Serie ‚GRIP‘ heruntergeladen haben? Und: Funktioniert der Download einer kompletten Playlist bei Spotify mit 60 Songs? Die Antwort: Der Download im 5G-Netz ist schneller als der freie Fall beim Bungee Jumping. In gerade einmal neun Sekunden war der Content jeweils komplett auf dem Samsung Galaxy S20 FE 5G oder Samsung Galaxy Fold2 5G. 

Das 5G-Netz in Deutschland wächst rasant

„Das 5G-Netz wächst schneller als alle anderen Netze zuvor“, so Vodafone Deutschland CEO Hannes Ametsreiter. Beim Ausbau setzen die Düsseldorfer auf einen Technik-Mix aus unterschiedlichen Frequenz-Bereichen. „Wir bauen bedarfsgerecht. Mit einem Mix aus Bandbreite und Reichweite“, so Vodafone Technik-Chef Gerhard Mack. Auch Samsung ist bestrebt die 5G-Technologie voran zu bringen. „Samsung bietet bereits jetzt ein breites Portfolio 5G-fähiger Smartphones in unterschiedlichen Preisklassen. Gemeinsam mit einem starken Partner wie Vodafone möchten wir so einer breiten Zielgruppe den Zugang zum 5G-Netz ermöglichen“, sagt Olaf May, Vice President IT & Mobile Communication der Samsung Electronics GmbH.

Datenübertragung in Echtzeit und extrem hohe Bandbreiten

Für die Industrie sind vor allem die extrem geringen Latenzzeiten, die 5G ermöglicht, wichtig. Der Datenaustausch in Echtzeit macht ganze Produktionsprozesse effizienter. Für Privatkunden sind zu Beginn vor allem stabile und hohe Bandbreiten wichtig – besonders an hoch frequentierten Orten, wo tausende Menschen zeitgleich aufs Netz zugreifen. An vielen Orten sind rund 500 Megabit pro Sekunde möglich (Mid-Band), in der Spitze erreicht Vodafone schon heute Bandbreiten von mehr als 1.000 Megabit pro Sekunde (High-Band).

Vodafone testet das eigene 5G-Netz – 125 Meter über dem Boden © Vodafone

Noch mehr Infos und Videos zum 5G-Jump auf Featured lesen!

Download-Geschwindigkeiten aus der Praxis

Was der normale Smartphone-Nutzer von diesen hohen Bandbreiten hat, haben Vodafone und Samsung bei einem ungewöhnlichen Experiment getestet. Dafür ging es für vier Wagemutige rund 125 Meter in die Höhe – auf das Dach des Park Inn Hotels. Die Aufgabe: Mit dem Beginn des Bungee-Jumps einen Download einer riesigen Datei aktivieren – und nach nur 9 Sekunden schauen, ob die Datei es während des freien Falls komplett aufs Handy geschafft hat. Die Art und Größe der Dateien war dabei unterschiedlich: vom Download des Mobile Games ‚League of Legends‘ bis zum Herunterladen eine kompletten Folge der Serie ‚GRIP‘. Das Ergebnis: In gerade einmal neun Sekunden haben es die alle Daten über das 5G-Netz auf das Smartphone von Samsung geschafft.

5G für Augmented Reality

Neben extrem schnellen Downloads macht 5G künftig auch neue Anwendungen in der Virtual und Augmented Reality möglich. Eine beispielhafte Anwendung hat Vodafone gemeinsam mit der DFL gestartet. Die Partner haben in Wolfsburg das erste 5G-Stadion in der Fußball-Bundesliga gestartet und zudem eine Echtzeit-App für Fußball-Fans entwickelt. Die App bringt zusätzliche Informationen via 5G und Augmented Reality in Echtzeit auf die Smartphones der Fußball-Fans auf der Tribüne. Auch für Fußball-Fans am heimischen TV kann 5G künftig Vorteile bringen. Denn mit 5G wird sogar das Smartphone zur professionellen Kamera für die Übertragung von Livebildern im TV. Einen ersten Test von 5G bei der Medien-Produktion testen Sky und Vodafone am Mittwoch beim Heimspiel von Fortuna Düsseldorf gegen den VfL Osnabrück. Das gaben die 5G-Partner heute bekannt.

Alle Infos zum ersten 5G-Test in der Medien-Produktion der Fußball-Bundesliga gibt es hier!

Der Beitrag Schneller als der freie Fall: Vodafone und Samsung stellen 5G-Netz auf die Probe erschien zuerst auf Vodafone Newsroom.

https://business-competence-center-dresden.de/wp-content/uploads/sites/25/2020/07/vodafone_business.png 0 0 m2cs https://business-competence-center-dresden.de/wp-content/uploads/sites/25/2020/07/vodafone_business.png m2cs2020-12-15 03:14:242020-12-15 03:14:24Schneller als der freie Fall: Vodafone und Samsung stellen 5G-Netz auf die Probe

Verantwortung übernehmen – mit unserem Plan für den Klimaschutz

5. Dezember 2020/in Arbeitgeber, Digitalisierung, Gesellschaft, Pionier, Politik & Gesellschaft, Umwelt, Unternehmen, Verbraucher/von m2cs

Was macht eigentlich ‚Fridays for Future‘? Diese Frage höre ich trotz der alles übertönenden Corona-Diskussion immer häufiger. Besonders heute, am Tag der Umwelt. Nicht selten mit Schadenfreude im Unterton. Leider. Denn eins ist klar: Der Ausstoß von Treibhausgasen und die damit verbundene Erderwärmung werden nicht aufhören, nur weil sie nicht mehr die Headlines dominieren. Das ist kein Trend, der wieder vorbeigeht. Wegducken und „weiter so“ funktionieren hier nicht.

Man mag nicht mit allen Aktionen der Jugendbewegung einverstanden sein. Mit ihrem Ziel, die Klimaerwärmung zu stoppen, um unseren Planeten zu retten, liegen die ‚Klimakämpfer‘ aber absolut richtig. Sie haben geschafft, was ihnen vorher keiner zugetraut hätte: Das Thema Nachhaltigkeit nach ganz oben auf die Agenda zu katapultieren – in der Bevölkerung, in der Politik, in der Wirtschaft. Die junge Generation tritt entschlossen und zielstrebig für ihre Überzeugung ein. Das beeindruckt mich. Wir müssen ihnen wieder mehr Rückenwind geben. Wir müssen wieder das Tempo aufnehmen, das wir vor Corona hatten.

Mission Green: Vodafone startet Mitarbeiter-Programm für mehr Nachhaltigkeit und reduziert CO2-Emissionen um 92%. © Vodafone

Dafür sind wir alle gefragt: ob Privatperson, Mitarbeiter eines Unternehmens, Vertreter in der Politik. Wir müssen erst umdenken und dann unser Handeln ändern. Und ja, wir müssen auch verzichten und lieb gewonnene Gewohnheiten aufgeben. Und zwar jetzt. Soweit die schlechte Nachricht.

Die gute Nachricht: Es ist noch nicht zu spät. Führende Wissenschaftler sind überzeugt, dass wir die Kehrtwende schaffen können. Wenn wir es wollen. Die Coronakrise hat in beeindruckender Weise gezeigt, dass wir unser Leben in kürzester Zeit radikal umstellen können. Von Office auf Home-Office, von Schulbank auf Home-Schooling, von Restaurant auf Home-Cooking.

Was die Wissenschaft auch sagt: Die Digitalisierung kann der Schlüssel sein. In nahezu allen Bereichen können smarte digitale Lösungen Energie sparen und Ressourcen schonen: in der Produktion, der Verwaltung, der Logistik, im Verkehr, in Städten und zuhause.

Warum Corona die Stunde der Netzbetreiber bedeuten kann, erläutert CEO Hannes Ametsreiter in einem weiteren Klartext.

„Unser Weg zu einem grünen Unternehmen wird kein Sprint, das wird ein Marathon. ”

Hannes Ametsreiter
CEO Vodafone Deutschland






Als Digitalisierungskonzern kommt uns eine besondere Verantwortung zu. Denn wir können nicht nur unseren eigenen Co2-Fußabdruck verkleinern, sondern auch den unserer Kunden – und damit ganzer Branchen. Deshalb haben wir uns bereits vor einiger Zeit auf den Weg zu einem grünen Unternehmen gemacht. Und unsere Partner und Kunden mitgenommen. Uns war klar: Das wird kein Sprint, das wird ein Marathon. Wir sind also noch lange nicht angekommen, aber wir haben das Tempo deutlich angezogen. Dabei konzentrieren wir uns auf drei Dinge:

  • unseren Co2-Ausstoß verringern,
  • Ressourcen schonend einsetzen und
  • mit Innovation Nachhaltigkeit fördern.

Alle Fakten zum Thema Nachhaltigkeit bei Vodafone Deutschland in der Zusammenfassung!

Nachhaltigkeit: Vodafone auf dem Weg zum grünen Unternehmen – mit dem Ziel Klimaneutralität. © Vodafone

CO2-Ausstoß: vermeiden, runterfahren, umsteigen

Unser Ziel: In fünf Jahren werden wir klimaneutral, in 20 Jahren komplett emissionsfrei sein. Um klimaneutral zu werden, reduzieren wir alle selbst erzeugten sowie durch die eingekaufte Energie verursachten CO2-Emissionen (Scope 1 & 2). Die übrigen, nicht vermeidbaren Emissionen gleichen wir durch Klimaschutz-Projekte wie das Aufforsten von Wäldern aus. Den ersten großen Schritt haben wir bereits getan: Seit Beginn des Geschäftsjahres beziehen wir ausschließlich grünen Strom, also Strom aus erneuerbaren Quellen wie Wind, Wasser und Sonne. Damit senken wir unseren CO2-Ausstoß auf einen Schlag um 92% oder 245.000 Tonnen – das entspricht dem CO2-Ausstoß von 360.000 Flugreisen von Düsseldorf nach Palma de Mallorca und zurück.

Weniger Stromfresser für ein effizienteres Netz

Noch besser als grüner Strom ist weniger Strom. Neben dem Umstieg auf Grünstrom steigern wir fortlaufend unsere Energie-Effizienz. Vor allem Maßnahmen in den Netzen wie der Einbau neuer Technik oder die Abschaltung alter Systeme reduzieren den Stromverbrauch enorm. Dabei steigt das Datenvolumen: 2019 transportierte Vodafone zehn Mal so viele Daten über sein Netz wie 2014 – bei relativ konstantem Energie-Verbrauch. Bestes Beispiel: 5G. Das Echtzeit-Netz überträgt die gleiche Datenmenge mit fast 80% weniger Energie als sein Vorgänger 4G (LTE). Mit dieser Effizienz-Strategie konnten wir allein in 2019 mehr als 31 Gigawattstunden (GWh) Energie einsparen. Dies entspricht dem Jahresverbrauch von etwa 9.000 Haushalten.

Von wegen Stromfresser: Was 5G und eine Energiesparlampe gemeinsam haben, erklärt CTO Gerhard Mack in einem Klartext.

Was wir mit einem Kilowatt Strom alles machen können. © Vodafone

Grüne Mobilität für bessere Luft

Den alten Verbrennern sagen wir ebenfalls den Kampf an: Unsere Benzin- und Dieselfahrzeuge ersetzen wir schrittweise durch Elektro- und Hybridautos. Die Geschäftsführer und Bereichsleiter fahren mit gutem Beispiel voran. Seit dem 1. Januar 2020 stehen bei einem Fahrzeugwechsel nur Hybrid- und Elektroautos zur Wahl – der erste Schritt auf dem Weg zu einer 100% elektrischen Flotte. Bis 2025 soll die Hälfte der Flotte umgestellt sein. Gleichzeitig wird die Lade-Infrastruktur sukzessive ausgebaut, allein am Campus in Düsseldorf gibt es bereits mehr als 40 Ladepunkte. Flüge werden aufs absolute Minimum reduziert – und wenn doch notwendig, kompensieren wir das entstandene CO2. Wir bezuschussen die Mitarbeiter-Tickets für Straßenbahn, Bus und Co, damit das Auto in der Garage bleibt. Denjenigen, die lieber mit dem Fahrrad unterwegs sind, bieten wir Leasing von Diensträdern an. Bereits über 1.000 Vodafone-Radler sind auf Deutschlands Straßen unterwegs.

Nachhaltigkeit: Vodafones Weg zu Null Emissionen. © Vodafone

So werden wir emissionsfrei

Bis 2040 arbeitet die Vodafone Gruppe daran, innerhalb der gesamten Wertschöpfungskette Netto-Null-Emissionen zu erreichen (Scope 1, 2 & 3). Zusätzlich zu den genannten, zählen dabei auch Emissionen, die der Konzern nicht selbst kontrolliert. Hierfür will die Vodafone Gruppe vor allem auf Partner, Lieferanten und Joint Ventures zugehen, um auch diese Zusammenarbeit emissionsfrei zu gestalten.

Grüne Lieferketten für echtes „Netto Null“

Der Großteil unserer nicht selbst kontrollierten Emissionen entsteht bei einer Handvoll sehr großer Zulieferer. Einige von ihnen, wie z. B. Apple oder Microsoft haben selbst sehr ambitionierte Klimaschutz-Ziele, während andere diese noch definieren. Wir arbeiten sehr eng mit unseren Partnern daran, die gesetzten Klimaziele zu erreichen. Gleichzeitig wurde der Lieferanten-Auswahlprozess angepasst. 20% der Vergabe-Kriterien beziehen sich nun zum Beispiel auf Klimaschutz, Diversität oder soziale Inklusion.

Mehr Netz für weniger CO2

Außerdem werden wir vielen weiteren Unternehmen helfen, ihren CO2-Fußabdruck zu verkleinern – und das am Ende, ohne selbst CO2 für Digitalisierung zu emittieren. Dank IoT-Technologien konnten Kunden der Vodafone Group in 2019 knapp 6,9 Millionen Tonnen CO2 weltweit einsparen. Das weltweite Ziel der Vodafone Group: Diese Zahl allein in den nächsten zehn Jahren verfünfzigfachen. Bis 2030 wollen wir bei Vodafone unseren Kunden helfen, rund 350 Millionen Tonnen CO2 einzusparen.

„Digitalisierung ist der Schlüssel zu mehr Nachhaltigkeit. Wir tragen als Digitalisierungskonzern eine besondere Verantwortung. ”

Hannes Ametsreiter
CEO Vodafone Deutschland






Die Belegschaft macht mit

Die Vodafone-Mitarbeiter machen mit und bringen ihre Ideen ein. Über 500 Mitarbeiter haben sich in unserem Nachhaltigkeitsnetzwerk „Team Green“ organisiert, um sich auszutauschen und Projekte umzusetzen. In unserem Mitarbeiter-Programm für mehr Nachhaltigkeit „Mission Green“ haben mehr als 1.500 Mitarbeiter in nur acht Wochen über 45.000 Bäume gespendet und 800 Tonnen CO2 vermieden und so bewiesen, dass jeder einen Beitrag leisten kann.

Ressourcen-Einsatz: weniger ist mehr

Beim Einsatz von Ressourcen ist unser Motto: weniger ist mehr. Im letzten Jahr haben wir jeden Bereich des Unternehmens nach Kunststoffen durchleuchtet. Die Frage: Wo können wir sie gänzlich abschaffen oder durch umweltfreundlichere Artikel ersetzen? Vom Shop über die Kantine bis hin zu typischen Telekommunikations-Produkten wie der SIM-Kartenhalterung – es gab keine Tabus. Und wir wurden fündig und tätig: Jedes Jahr vermeiden wir 50 Tonnen Plastikmüll. Das regelmäßige „Ausmisten“ ist jetzt fester Bestandteil unserer Umweltstrategie.

PlasticPledge: So viel Plastik spart Vodafone Deutschland ein. © Vodafone

Unsere Kunden nehmen wir mit. Bereits seit 2012 kaufen wir im Rahmen von „TauschRausch“ Mobiltelefone und Tablets und rechnen den Ankaufspreis beim Kauf eines neuen Smartphones, Tablets oder Zubehör an. Damit verlängern wir jährlich die Lebenszeit von zehntausenden Geräten  – und helfen, Elektroschrott zu vermeiden. Auf eine verlängerte Nutzungsdauer zielt auch unser Reparatur-Service: Jeder Smartphone Besitzer – auch nicht Vodafone-Kunde – kann sein Gerät in zahlreichen unserer Flagshipstores untersuchen und reparieren lassen. Wer das selbst übernehmen will, liegt mit dem Fairphone richtig: Als einer der ersten Anbieter in Deutschland steht bei uns das nachhaltigste Smartphone der Welt zur Auswahl. Ist eine Reparatur aussichtslos, wird die gesammelte Hardware fachgerecht recycelt – über 1,3 Tonnen alleine im letzten Jahr. So schließt sich der nachhaltige Kreislauf. Den gibt es auch im Festnetz-Bereich: Jedes Jahr senden uns Kunden über eine halbe Millionen Modems und Router zurück. Wir bereiten sie auf und geben ihnen ein zweites Leben: Seit 2010 mehr als 5 Millionen Mal.

Mit Innovationen in eine nachhaltige Zukunft

Ich glaube fest daran: Die Klimawende schaffen wir nur mit Innovationen. Und innovativ sind wir vor allem da, wo es um Vernetzung geht. Unser Maschinennetz verbindet mehr Smartphones, Maschinen, Autos und andere Dinge als jedes andere Unternehmen in Deutschland. Und je mehr sich Dinge vernetzen, desto smarter werden sie – auch im Hinblick auf ihre Nachhaltigkeit. Im vernetzten Straßenverkehr halten smarte Autos, Busse und Bahnen weniger vor roten Ampeln. In der vernetzten Autofabrik von e.GO stehen die intelligenten Bänder weniger still und ziehen weniger Strom. Die vernetzten LKW-Reifen von Continental sorgen für optimalen Reifendruck und Temperatur und sparen so Kraftstoff. Für jede Tonne CO2, die wir bislang für den Betrieb unserer Netze verbrauchen, helfen wir anderen durch digitale Vernetzung bis zu 3,8 Tonnen einzusparen.

Mit unserem Start-up Accelerator UPLIFT fördern wir zusätzlich junge, innovative Unternehmen, die sich ebenfalls für Nachhaltigkeit einsetzen. Wie das Start-up Mowea, dass sich auf die Entwicklung modularer und intelligenter Windkraft-Systeme spezialisiert hat. Der erste kommerzielle Einsatz dieser Plug & Play Lösung erfolgte im Herbst 2019 an einer LTE-Station von Vodafone in Torgelow, die seitdem CO2-neutral läuft – weitere Mikro-Windanlagen sollen folgen. Mit dem Elektroroller Pionier unu unterstützen wir die Idee einer nachhaltigen Mobilität. Und mit dem Start-up Werksta.tt arbeiten wir im Bereich predictive Analystics zusammen und helfen so, den jährlichen Berg von über 1,7 Millionen Tonnen weggeschmissenen Backwaren zu verkleinern. Wir sind fortlaufend auf der Suche nach geeigneten Green-Tech-Partnern. Ich bin mir sicher, wir werden auch in Zukunft fündig.

Nachhaltigkeitsbeirat: Mit Vordenkern die richtigen Weichen stellen

Auf dem Weg zu einem grünen Unternehmen wollen wir noch schneller werden. Dabei helfen die vielen Vodafone-Experten. Und der Blick von außen. Von Menschen die Erfahrung, Wissen und Leidenschaft in den Bereichen Klima- und Umweltschutz sowie nachhaltigem Wirtschaften mitbringen. Wir haben daher einen Nachhaltigkeitsbeirat mit genau solchen Vordenkern ins Leben gerufen, der uns dabei unterstützt, unsere Nachhaltigkeitsstrategie weiterzuentwickeln und umzusetzen. Wir wollen Themen wie die Transformation des Energiemarktes, Greentech-Innovationen bis hin zu Kreislaufwirtschaft diskutieren und Wege finden, wie Vodafone helfen kann.

Mehr über die Mitglieder des Nachhaltigkeitsbeirats erfahren.

Verantwortung übernehmen, jetzt

Die Menschheit steht vor der wahrscheinlich größten Herausforderung ihrer Geschichte: den Klimawandel aufzuhalten und eine auf Nachhaltigkeit ausgerichtete Gesellschaft zu gestalten. Das haben die Jugendlichen von „Fridays for Future“ verstanden. Jetzt liegt es an uns allen, diese Verantwortung anzunehmen. Das sind wir uns, unseren Kindern und Kindeskindern schuldig.

Lassen Sie uns umdenken und handeln, jetzt!

Alle Infos zum Annual Report der Vodafone Group und dem darin enthaltenen Part zur Nachhaltigkeit!

Der Beitrag Verantwortung übernehmen – mit unserem Plan für den Klimaschutz erschien zuerst auf Vodafone Newsroom.

https://business-competence-center-dresden.de/wp-content/uploads/sites/25/2020/07/vodafone_business.png 0 0 m2cs https://business-competence-center-dresden.de/wp-content/uploads/sites/25/2020/07/vodafone_business.png m2cs2020-12-05 03:03:222020-12-05 03:03:22Verantwortung übernehmen – mit unserem Plan für den Klimaschutz

Vodafone bringt Nreal Light-Brille mit Augmented- und Mixed-Reality auf den Markt

4. Dezember 2020/in 5G, Digitales Leben, Digitalisierung, Gaming, Innovation, Kooperation, Pionier, Produkt, SmartHome, Verbraucher, Zukunft/von m2cs

Mit der Nreal Light-Brille ermöglicht Vodafone Kunden und Unternehmen in seinen europäischen Märkten Augmented- und Mixed-Reality-Erlebnisse über sein Highspeed-Gigabit-5G-Netzwerk mit extrem niedriger Latenz. Nreal Light wird im Frühjahr 2021 zunächst in Deutschland und Spanien eingeführt, weitere Vodafone-Märkte folgen.

„Wir nehmen unsere Kunden mit auf die Reise in die virtuelle und erweiterte Realität.”

Hannes Ametsreiter
CEO Vodafone Deutschland






„Die virtuelle und die erweiterte Realität bringen uns die Zukunft immer näher. Wir stehen vor großen Veränderungen und nehmen unsere Kunden schon bald auf diese Reise mit“, sagt Hannes Ametsreiter, Vodafone Deutschland CEO. Nreal Light sind hochmoderne, leichte und angenehme Mixed-Reality-Brillen mit einem branchenführenden Breitbildschirm, ähnlich einem tragbaren IMAX-Bildschirm. Die Brillen sind für den täglichen Gebrauch konzipiert. Über eine kabelgebundene USB-C-Verbindung nutzen sie die Leistungsstärke eines modernen Android-Telefons, über das die Brillen gesteuert werden.

Mit 5G zu AR und MR: Vodafone und Nreal bringen eine Brille mit Augmented- und Mixed-Reality auf den Markt. © Vodafone

Phil Patel, Products & Services Director der Vodafone-Gruppe, erklärt: „Die Nreal Light ist bahnbrechend. Wir freuen uns sehr, diese hochmodernen Brillen von Nreal auf den europäischen Markt zu bringen. In Kombination mit unserem Highspeed-Gigabit-5G-Netz mit extrem niedriger Latenz bieten die Brillen Kunden wie auch Unternehmen eine erschwingliche und praktische Möglichkeit, die neuesten Augmented- und Mixed-Reality-Erlebnisse zu genießen. Damit machen wir die Zukunft für alle erfahrbarer.“

Chi Xu, CEO von Nreal, dazu: „Mit Nreal Light können Kunden in Europa die Zukunft erleben. In einer 3D-Mixed-Reality-Umgebung im 5G-Netz von Vodafone können sie ihre Lieblings-Apps ganz neu erfahren und mit ihnen interagieren. Wir freuen uns, gemeinsam mit Vodafone Nreal Light in Deutschland, Spanien und anderen europäischen Ländern zur Verfügung zu stellen – ganz im Einklang mit unserer Mission, Mixed Reality für Kunden auf der ganzen Welt zugänglich zu machen.“

Nreal Light ist die erste Smart Brille für Kunden, die ein erschwingliches, qualitativ hochwertiges Augmented-Reality- (AR) und Mixed-Reality (MR)-Erlebnis mit einer ausgeklügelten Umgebungserkennung bietet. Dazu gehören Bewegungsfreiheit in sechs Freiheitsgraden, Ebenen-Erkennung und Bild-Tracking.

Die Augmented Reality, die durch Nreal Light erfahrbar wird, blendet digitale Anwendungen visuell, wie ein großer transparenter Bildschirm in die Brille ein, gleichzeitig können Benutzer ihre Umgebung ganz einfach sehen, sich darin bewegen und mit ihr interagieren. Mixed-Reality-Anwendungen gehen noch einen Schritt weiter, indem sie anspruchsvolle digitale Inhalte über die sichtbare Umgebung legen, die reale Welt und digitale Inhalte nahtlos miteinander verschmelzen lassen und dem Benutzer gleichzeitig die Interaktion mit virtuellen 3D-Objekten ermöglichen.

Nreal Light ist mit den meisten derzeitigen Android-Smartphone-Apps kompatibel und erweitert viele bekannte Apps durch AR. Über ein kompatibles Android-Gerät können die Benutzer mit der Nreal Light-Brille im Internet surfen oder einkaufen, Videos, TV- und Sportsendungen ansehen, AAA-Games spielen oder sich in den sozialen Medien austauschen – all das auf einem großen „virtuellen“ AR-Bildschirm. Bis zu drei Apps können gleichzeitig aktiv genutzt werden.

  • Filme, TV und Sport: Über YouTube und andere Anwendungen gestreamte Unterhaltung auf einer Art tragbarer IMAX-Kinoleinwand genießen.
  • Spiele: Nreal Light bietet eine neue Generation von immersiven Gaming-Erlebnissen der Lieblingsspiele unter Android.
  • Soziale Medien: Facebook, Twitter, Instagram, Pinterest, TikTok, LinkedIn, Discord, Twitch und viele andere Kanäle.
  • Web: Surfen, shoppen und über die neuesten Ereignisse auf der Welt auf dem Laufenden bleiben.
  • Musik: Viele der bevorzugten Audio-Streaming-Anwendungen sind mit Nreal Light kompatibel. Dabei liefert die Brille einen hochwertigen Klang, ohne den Benutzer von seiner Umgebung zu isolieren.
  • Fotos: Lieblingsfotos und -alben in erstaunlicher Schärfe anschauen – in einer Galerie mit Augmented Reality.
  • Arbeiten: Das Büro mobil machen und mit Kolleginnen und Kollegen über einen extrem leichten Multi-Tasking-Bildschirm mit kompatiblen Bluetooth-Tastaturen zusammen arbeiten. Anwendungen wie Microsoft Office Mobile (Word, Excel, PowerPoint, Outlook, OneNote) sowie Basisanwendungen wie Google Mail und Adobe Acrobat Reader sind mit Nreal Light kompatibel.

Vodafone und Nreal kooperieren bei der Entwicklung neuer AR- und MR-Anwendungen

Vodafone und Nreal arbeiten gemeinsam an der Entwicklung immersiver AR- und MR-Anwendungen für Kunden und Unternehmen und kombinieren die führende Technologie von Nreal mit der hohen Geschwindigkeit des 5G-Netzes von Vodafone.

Zu den MR-Anwendungen für Kunden, an denen derzeit gearbeitet wird, gehören Sport-Apps, die Statistiken und Grafiken bei Live-Spielen überlagern, hochentwickelte Multi-Player-Spiele, bei denen Live- und virtuelle Umgebungen in Echtzeit miteinander kombiniert werden, Navigation und Reiseführer, Fitnesstraining, Innendesign und interaktive, immersive Bildung.

Darüber hinaus entwickelt Vodafone eine Reihe von praktischen, kommerziellen AR- und MR-Anwendungen für Unternehmen. Diese reichen von immersiveren Konferenzgesprächen bis hin zur Remote-Zusammenarbeit bei Design-, Konstruktions-, Fertigungs- und Montageprozessen. Mixed Reality unterstützt Einzelhandelsaktivitäten, Produktschulungen, virtuelle Showrooms und technischen Remote-Support.

Der Beitrag Vodafone bringt Nreal Light-Brille mit Augmented- und Mixed-Reality auf den Markt erschien zuerst auf Vodafone Newsroom.

https://business-competence-center-dresden.de/wp-content/uploads/sites/25/2020/07/vodafone_business.png 0 0 m2cs https://business-competence-center-dresden.de/wp-content/uploads/sites/25/2020/07/vodafone_business.png m2cs2020-12-04 03:02:292020-12-04 03:02:29Vodafone bringt Nreal Light-Brille mit Augmented- und Mixed-Reality auf den Markt

Vodafone stellt vor: NEO, die einzigartige Smart Watch für Kinder mit Charakteren von Disney, Pixar, Marvel und Star Wars™

3. Dezember 2020/in B2C, Digitales Leben, Entertainment, Innovation, IoT, Jugendschutz, Kooperation, Produkt, Verbraucher/von m2cs

Vodafone und Disney erfinden die Kategorie der smarten Kinder-Uhren neu. Beide Unternehmen haben ihre Fähigkeiten im Bereich Technologie und Entertainment vereint, um ein Gerät zu entwickeln, das Funktion, Stil und Spaß kombiniert. Das Ergebnis ist Neo, die smarte Kids Watch. Neo sorgt dafür, dass Eltern mit ihren Kindern in Verbindung bleiben, sie durch Anrufe, Chats, vertraute Charaktere und Emojis einbeziehen und ihnen die nötige Unabhängigkeit geben, wenn sie ihre ersten Schritte in die digitale Welt machen.

Neo ist ab Anfang 2021 verfügbar, die Vorregistrierung startet bereits jetzt.

Neo ist vollgepackt mit Vodafone-Technologie, mit der Kinder entdecken, spielen und aufwachsen können. Mit einer eingebauten und nach vorne gerichteten Kamera können sie ihre täglichen Abenteuer festhalten, während der Aktivitäten-Tracker ihre tägliche Bewegung erfasst und sie ermutigt, das festgelegtes Ziel zu erreichen. Am wichtigsten ist aber, dass Eltern mit ihren Kindern in Verbindung bleiben können, auch wenn sie getrennt sind: mit Anrufen, Chats und Videonachrichten [2]. Mit der Vodafone Smart App haben Eltern die volle Kontrolle über die ersten digitalen Erfahrungen ihres Kindes. Denn sie können auf ihrem Smartphone vertrauenswürdige Kontakte festlegen, Nutzungszeiten verwalten und den Standort der Uhr verfolgen. Kalender- und Wetterfunktionen ermutigen Kinder mit der Welt um sie herum zu interagieren. Hier können Eltern auch Termine und Erinnerungen festlegen. Neo ist der perfekte erste Schritt für Eltern und Kinder, um in einer spannenden und gleichzeitig sicheren Umgebung ohne bedenklichen Zugang zum Internet oder zu sozialen Medien in Verbindung zu bleiben.

Vodafone und Disney: Neo ist die intelligente Smart Watch für Kinder. © Disney © Disney/ Pixar © & ™ Lucasfilm Ltd. © 2020 MARVEL

Durch die Disney Charaktere und Inhalte können Kinder Neo, die Smart Kids Watch ganz individuell anpassen, indem sie ihren eigenen Lieblingshelden aus einer Auswahl bekannter Charaktere auswählen. Darunter befinden sich Minnie Mouse, Elsa, Buzz Lightyear, Darth Vader, der Avenger und The Child aus der kürzlich gestarteten und sehr erfolgreichen Disney+ Serie The MandalorianTM. Die Kinder können jederzeit ihren Charakter wechseln – natürlich mit einer vollständigen Themenübernahme, die zu dem neuen Charakter passt. Darüber hinaus sind zukünftig weitere Charaktere geplant.

Neo ist das Ergebnis einer äußerst kreativen Zusammenarbeit zwischen Vodafone und Disney sowie dem weltberühmten Designer Yves Béhar und seinem Team von fuseproject, welches das Vodafone Smart Tech-Produktdesign-Team mit seinen eigenen einzigartigen Fähigkeiten perfekt ergänzt.

Neo kombiniert eine vom Vodafone Smart Tech-Team entwickelte Hardware mit einer Software von Weltklasse-Designern bei Vodafone und Disney, die einen kundenorientierten Ansatz mit interaktivem Design verbindet. Dank der erstklassigen mobilen Vernetzung und einiger der beliebtesten Disney Figuren bietet Neo ein unschlagbares Smart-Watch-Erlebnis für Kinder.

Neo ist das neueste Produkt, das in die Produktreihe Designed and Connected by Vodafone aufgenommen wurde. Diese Produkte nutzen alle die IoT-Plattform von Vodafone, die in mehreren Märkten zum Einsatz kommt. Basierend auf der Vodafone Smart App wird so ein vernetztes Ökosystem geschaffen, das unterschiedlichste Anwendungen und einen geräteübergreifenden Informationsaustausch ermöglicht. Das schafft ein einzigartiges und nahtloses Kundenerlebnis, das immer wieder an sich ändernde Kundenbedürfnisse angepasst werden kann.

Vodafone und Disney kooperieren. © Vodafone/Disney

Lutfu Kitapci, Managing Director, Vodafone Smart Tech: „Das neue Flaggschiff Neo unterstreicht die Investition von Vodafone in die Smart Tech Kategorie. Es zeigt, dass wir eine Plattform aufbauen, die das Potenzial hat, einen signifikanten Mehrwert für das Unternehmen zu erzielen und uns gleichzeitig in dieser wachsenden Branche zu differenzieren. Durch die Kombination der führenden Design- und Technologie-Fähigkeiten von Vodafone mit den weltweit beliebtesten Charakteren von Disney ist ein unglaubliches Produkt entstanden, das sowohl Eltern als auch Kinder lieben werden.“

Und weiter: „Mit der Entwicklung von Produkten für so klare Anwendungsszenarien, die alle über eine Vodafone Smart App gesteuert und in mehreren Märkten vermarktet werden, können wir konsistente Funktionen entwickeln, die auf allen Geräten bereitgestellt werden. Unser Engagement, unsere Kunden mit den wichtigsten Dingen in ihrem Leben zu verbinden, spiegelt sich in allem wieder, was wir tun. Und was könnte wichtiger sein, als mit unseren Kindern in Kontakt zu bleiben.“

John Love, VP, Interactive Experiences bei Disney Parks, Experiences und Products: „Wir freuen uns, das Smartwatch-Erlebnis für Kinder durch diese aufregende Zusammenarbeit in einer schnell wachsenden Kategorie neu zu definieren. Indem wir innovatives interaktives Design und Technologie mit beliebten Charakteren von Disney, Pixar, Marvel und Star Wars™ zusammenbringen, haben wir für Kinder ein wirklich einzigartiges Erlebnis geschaffen.

Yves Béhar, Gründer and Principal Designer von fuseproject: „Beim Entwurf von Neo geht es darum, die Bedürfnisse von Kindern und ihren Eltern nach Sicherheit, Benutzerfreundlichkeit und Tragbarkeit in Einklang zu bringen. Wir haben etwas entwickelt, das sowohl Kinder als auch ihre Eltern anspricht und keine Kompromisse bei der Nutzererfahrung macht – verbunden mit einem einladenden charakteristischen Industrie-Design.“

Im Handel wird Neo über Vodafones neues ‚Smart Tech Portfolio‘ mit Tarifen speziell für smarte Produkte angeboten. Egal ob Smart Tracker, Smart Watch oder Smart Home – das Portfolio bietet für jeden Typ von Produkt den passenden Tarif mit genau den Inklusiv-Leistungen für Daten und Sprache, die benötigt werden – und ohne unnötige Extras. Die neuen Tarife überzeugen durch besonders attraktive Preise & flexible Laufzeiten und werden ab Anfang 2021 im Handel verfügbar sein. Details werden rechtzeitig bekannt gegeben.

Die Vorregistrierung für die Neo Kids Watch startet ab sofort.

Noch mehr auf dem YouTube-Kanal von Vodafone Smart Tech erfahren!

[1] Hinweis zum geistigen Eigentum/copy right: © Disney. © Disney / Pixar. © & ™ Lucasfilm Ltd. © 2020 MARVEL
[2] Videonachrichten stehen erst nach Vermarktungsstart als zusätzliche Funktion zur Verfügung

Der Beitrag Vodafone stellt vor: NEO, die einzigartige Smart Watch für Kinder mit Charakteren von Disney, Pixar, Marvel und Star Wars™ erschien zuerst auf Vodafone Newsroom.

https://business-competence-center-dresden.de/wp-content/uploads/sites/25/2020/07/vodafone_business.png 0 0 m2cs https://business-competence-center-dresden.de/wp-content/uploads/sites/25/2020/07/vodafone_business.png m2cs2020-12-03 03:03:262020-12-03 03:03:26Vodafone stellt vor: NEO, die einzigartige Smart Watch für Kinder mit Charakteren von Disney, Pixar, Marvel und Star Wars™

Netz-Tests bestätigen: LTE und 5G von Vodafone deutschlandweit besser als je zuvor

2. Dezember 2020/in 5G, Infrastruktur, Mobilfunk, Netz, Netzausbau, Verbraucher/von m2cs

Worum geht‘s? Das Mobilfunk-Netz von Vodafone wächst nicht nur rasant. Es ist auch besser, schneller und stabiler als je zuvor. Das bestätigen jetzt auch die durchweg sehr guten Ergebnisse der drei unabhängigen Netz-Tests der Fachmagazine Chip, Connect und Computerbild. Seit Jahresbeginn haben die Techniker des Düsseldorfer Digitalisierungskonzerns dafür tausende LTE- und 5G-Bauprojekte geschafft. Und wie die Tests jetzt beweisen, zeigt der beschleunigte Ausbau Wirkung: Das 5G-Netz wächst schneller als ursprünglich geplant und die Qualität im LTE-Netz verbessert sich für die Nutzer mit ihren Smartphones spürbar.

Netzausbau: Vodafone-Techniker montieren 5G-Antennen auf einer Mobilfunk-Station in Berlin. © Vodafone

Vodafone verbessert die Mobilfunk-Netze in Deutschland. Seit Jahresbeginn haben die Techniker des Digitalisierungskonzerns die Qualität im LTE-Netz weiter erhöht. Mit rund 11.000 LTE-Bauprojekten haben die Düsseldorfer die Netzabdeckung ausgeweitet, Funklöcher geschlossen und die Kapazitäten für jeden einzelnen Nutzer noch einmal deutlich vergrößert. Zeitgleich treibt Vodafone den Ausbau der neuen Mobilfunk-Generation 5G schneller als ursprünglich geplant voran. Seit Anfang des Jahres wurden rund 1.500 5G-Baumaßnahmen durchgeführt. Damit erreichen die Düsseldorfer bereits mehr als 10 Millionen Menschen mit dem besonders schnellen Netz. Bis Jahresende bringt Vodafone 5G zu 15 Millionen und bis Ende 2021 zu 30 Millionen Menschen. Die Fachmagazine Connect und Chip bestätigen den Netzausbau mit jeweils ‚sehr guten‘ Gesamtnoten in ihren aktuellen Netz-Tests. Ebenso bescheinigt die Computer Bild mit der Note 1,8 die Fortschritte von Vodafone. Den Testern fiel auf: Auch abseits der Metropolen, also in den ländlichen Regionen und in den mittelgroßen Städten hat Vodafone das Mobilfunk-Netz noch einmal stark verbessert. Die Nutzer hier surfen mit ihren Smartphones jetzt bis zu 50 Prozent schneller als noch vor einem Jahr. 

„Unsere Techniker bauen schneller als geplant – trotz Corona. Die Gewinner sind unsere Kunden. Sie surfen an vielen Orten noch schneller in unserem Netz und müssen sich seltener über nervige Funklöcher ärgern. Mit LTE und an immer mehr Orten auch schon mit 5G“, so Vodafone Deutschland CEO Hannes Ametsreiter.

Vodafone hat tausende LTE-Bauprojekte erfolgreich abgeschlossen © Vodafone

Alle Infos zum regionalen Netzausbau in den einzelnen Bundesländern hier in unseren interaktiven Grafiken!

Chip: Starke Verbesserungen in der Fläche

Die Experten vom Fachmagazin Chip bestätigen die Fortschritte beim Netzausbau und heben hervor, dass das Stadt-Land-Gefälle beim Mobilfunk deutlich zurückgegangen ist, weil die Netze auch in ländlichen Regionen deutlich zugelegt haben. Demnach hat sich Vodafone bei der Netzabdeckung in der Fläche stark verbessert. Zudem mache sich bemerkbar, dass Vodafone auch den 5G-Ausbau in Deutschland vorantreibt. Zu ähnlichen Einschätzungen kommen auch die Experten der Computer Bild.

Connect: Ausbau-Anstrengungen zeigen klare Wirkung

Auch Connect belegt in seinem Netz-Test, dass die Ausbau-Anstrengungen von Vodafone klare Wirkung zeigen. So werden den Düsseldorfern Verbesserungen in allen drei Testdisziplinen Sprache, Daten und Crowdsourcing sowie spürbare Verbesserungen im Vergleich zum Vorjahr attestiert. Insbesondere die Ergebnisse der Crowdsourcing Tests – also die Test-Ergebnisse, die das echte Erlebnis der Kunden widerspiegeln – zeigen, dass das Vodafone-Netz nicht nur in den Großstädten, sondern vor allem auch in den ländlichen Regionen noch einmal deutlich zugelegt hat. Hier zahlt sich aus, dass die Netz-Experten von Vodafone selbst sogenannte Crowdsourcing-Daten nutzen, um den Netzausbau genau dort zu verbessern, wo es bislang wirklich noch hakt.

Der Beitrag Netz-Tests bestätigen: LTE und 5G von Vodafone deutschlandweit besser als je zuvor erschien zuerst auf Vodafone Newsroom.

https://business-competence-center-dresden.de/wp-content/uploads/sites/25/2020/07/vodafone_business.png 0 0 m2cs https://business-competence-center-dresden.de/wp-content/uploads/sites/25/2020/07/vodafone_business.png m2cs2020-12-02 04:18:302020-12-02 04:18:30Netz-Tests bestätigen: LTE und 5G von Vodafone deutschlandweit besser als je zuvor

ABUS und Vodafone starten das digitale Schloss für Logistik, Container und Baustellen

28. November 2020/in B2B, Digitales Arbeiten, Digitales Leben, Digitalisierung, Infrastruktur, Innovation, IoT, Mobilfunk, Netz, Netzausbau, Pionier, Produkt, SmartCity, Verbraucher, Wirtschaft, Zukunft/von m2cs

Worum geht’s? 320.000 Gebäudeeinbrüche und mehr als 3,7 Milliarden Euro Schaden, verursacht durch Diebstahl im Handel: Im Jahr 2019 wechselten Baustellen-Werkzeuge, Einrichtungs-Gegenstände aus der Gastronomie und professionelles Equipment von Sportvereinen viel zu häufig ungewollt den Besitzer. ABUS und Vodafone starten deshalb jetzt das erste digitale Schloss, das Einbrechern an zahlreichen Orten das Leben erschwert. Das ‚Vodafone Smart Lock‘ macht das Smartphone zum digitalen Schlüssel und treibt Langfinger in die Flucht, die sich gewaltsam am Schloss zu schaffen machen.

Diebstahl führt jährlich zu Milliarden-schweren Verlusten für Privatmenschen und Unternehmen. Auch im Jahr 2019 schlugen Einbrecher und Diebe wieder millionenfach zu. Die Orte, an denen Langfinger ihr Unwesen treiben, sind vielfältig: Keller, Garagen, Gartenhäuschen und immer häufiger Baustellen oder Logistikzentralen. Allein in Nordrhein-Westfalen betrug der finanzielle Schaden, der im vergangenen Jahr durch Einbrüche auf Baustellen verursacht wurde, mehr als 4,3 Millionen Euro. Ein digitales Schloss soll die Erfolgschancen der Diebe ab sofort stark minimieren – an zahlreichen Orten. Vodafone und ABUS haben dafür ‚Vodafone Smart Lock‘ entwickelt – ein robustes Schloss wahlweise mit Bügel, Kette oder Kabel, das ganz ohne Schlüssel auskommt und mit dem Handy der Nutzer gesteuert wird. Über eine eigene, fest verbaute SIM-Karte kommunizieren die Schlösser im Internet der Dinge. Baustellenbetreiber, Verleih-Dienstleister oder Logistik-Unternehmen können über eine Onlineplattform (Vodafone Kundenportal basiert auf der ABUS cMAP) das gesamte Sicherheitssystem steuern und so sämtliche kostbaren Güter, Rohstoffe und Objekte vor Diebstahl schützen. 

Das Vodafone Smart Lock schützt vor Diebstahl und Einbrüchen – auch auf der Baustelle © Vodafone

Strategische Kooperation im Internet der Dinge
Vodafone und ABUS starten eine strategische Kooperation. Der Digitalisierungskonzern und der Sicherheitsexperte bringen Schlösser für zahlreiche Anwendungsfälle erstmals ins Internet der Dinge, um Dieben das Leben schwer zu machen. Das „Vodafone Smart Lock“ ist das erste Produkt einer neuen Schlossgeneration, das über ein Mobilfunk-Modul im Internet der Dinge (IoT) direkt mit den Smartphones der Besitzer und mit dem übergreifendem Steuerungsportal kommuniziert, das Nutzer auf Notebook, Tablet oder Smartphone öffnen können. Mit dem neu entwickelten digitalen Schloss können zahlreiche verschiedene Gegenstände und Objekte vor Langfingern geschützt werden. Dabei kommen die ABUS-Schlösser ganz ohne Schlüssel aus. Das Verschließen und Öffnen funktioniert digital und einfach per App mit dem Smartphone.

Das erste digitale Schloss für alle Anwendungsfälle
„Wir starten gemeinsam mit ABUS das digitale Schloss für alle Anwendungsfälle und machen Dieben so das Leben schwer. Im Internet der Dinge schützen wir die Gegenstände, die für uns und unsere Unternehmen wichtig und kostbar sind“, so Alexander Saul, Geschäftsführer Business bei Vodafone.

Digitale Sicherheitslösungen gewinnen an Relevanz
„Mit Vodafone als Partner für den Wachstumsmarkt digitaler Sicherheitslösungen ermöglichen wir Kunden, die digitale Schloss-Infrastruktur ihres Unternehmens zentral zu managen. Im Zusammenspiel der Konnektivitätslösung von Vodafone, der IoT-Plattform ABUS cMap sowie unserer Erfahrung im Bereich von Schließsystemen ergeben sich für den Kunden damit völlig neue Möglichkeiten der Absicherung und Nachverfolgbarkeit von Gütern und Werten“, so Christian Rothe, Mitglied der Geschäftsleitung bei ABUS und verantwortlich für die Bereiche Marke, Kommunikation & New Business Digital.

SIM-Karte, Bewegungssensoren und GPS-Sender
Das digitale Schloss ist ausgestattet mit SIM-Karte, Bluetooth-Modul, Bewegungs-Sensor und GPS-Sender. Es nimmt unnatürliche Bewegungen oder gewaltsames Einwirken automatisch wahr. Versucht ein Dieb ein Schloss zu aufzubrechen, startet das Schloss direkt vor Ort einen akustischen Alarm zur Abschreckung. Ganz egal ob das Schloss an einer Gitter-Box, in einer Lagerhalle oder an einem Baustellen-Container genutzt wird, die Funktionsweise ist immer identisch.

Steuerung per App
Zentrale Bestandteile sind eine Verschlusseinheit mit unterschiedlichen Aufsätzen für die verschiedenen Einsatzgebiete, sowie die Vodafone Smart Lock App. Mit ihr wird das Smartphone zum digitalen Schlüssel für das Schloss und sie ist die Steuerzentrale, mit der der Nutzer den zu schützenden Gegenstand zu jeder Zeit im Blick behält. Versucht ein Dieb das Schloss zu knacken, beginnt nicht nur ein akustischer Alarm vor Ort, per Mobilfunk erhält der Besitzer auch einen Alarm auf dem Smartphone. Über die App kann der Nutzer zudem einen digitalen Sicherheitsbereich einrichten für den zu schützenden Gegenstand (Geofencing): Verlässt das Schloss diesen Bereich, gibt es ebenfalls eine Alarmierung auf dem Handy. Zudem kann der Besitzer flexibel festlegen welcher Nutzer das Schloss an welchem Ort per Smartphone öffnen und schließen kann. Er kann den Schlüssel für das Schloss also digital mit Kollegen, Freunden oder Kunden teilen, damit diese auf jeweils individuell auf die gesicherten Gegenstände, oder beispielsweise auf gesicherte Werkzeuge zugreifen können.

Zentrale Online-Plattform für die Verwaltung zahlreicher Schlösser
Für Nutzer, die gleich mehrere Objekte vor dem Diebstahl schützen möchten und deshalb zahlreiche digitale Schlösser an unterschiedlichen Orten einsetzen – zum Beispiel an unterschiedlichen Baustellen – gibt es zudem das Kundenportal als zentrale Steuereinheit. Mit ihr lassen sich alle Schlösser zu jeder Zeit lokalisieren, steuern und verwalten. Im System sind alle relevanten Informationen rund um das Schloss und seine Verwendung transparent in einem Dashboard dargestellt und können auf Basis einer umfassenden Rechtestruktur individuell mit Zugriffsrechten belegt werden, die abgebildet und zudem zeitlich wie räumlich beschränkt werden.

Der Beitrag ABUS und Vodafone starten das digitale Schloss für Logistik, Container und Baustellen erschien zuerst auf Vodafone Newsroom.

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Im 5G-Netz: Vodafone und Ericsson entwickeln das ‚Navi‘ für Drohnen

26. November 2020/in 5G, Digitales Arbeiten, Digitales Leben, Digitalisierung, Infrastruktur, Innovation, IoT, Mobilfunk, Mobilität, Netz, Netzausbau, Pionier, Produkt, Sicherheit, SmartCity, Unternehmen, Verbraucher, Wirtschaft, Zukunft/von m2cs

Premiere im 5G Mobility Lab in Aldenhoven: Drohnen, die per Mobilfunk gesteuert werden, erkennen Gefahren selbstständig in Echtzeit und weichen ihnen automatisch aus. Möglich macht das der neue Mobilfunk-Standard 5G, den Vodafone momentan in Deutschland ausbaut. Gemeinsam mit Ericsson testet der Düsseldorfer Telekommunikationskonzern schon jetzt, wie Drohnen das schnelle Netz nutzen können, um potenziellen Gefahrensituationen automatisch auszuweichen. Gemeinsam entwickeln die Partner das erste Navigationssystem für Drohnen. Die Technologie soll künftig den Drohnen-Luftverkehr sicherer und effizienter machen.

Wenn Drohnen per Mobilfunk gesteuert werden, braucht es stabile Netze. Das Signal zwischen der Drohne in der Luft und dem Steuermann am Boden muss zu jeder Zeit aufrecht erhalten werden, um Unfälle zu vermeiden. Was aber, wenn eine Drohne plötzlich in der Nähe eines Gebietes fliegt, in dem tausende Nutzer mit ihren Smartphones zeitgleich auf das Mobilfunknetz zugreifen und es so zu einer extremen Auslastung im Netz kommt? Zum Beispiel bei einem Stadtfest oder in der Nähe eines ausverkauften Fußball-Stadions?

Vodafone testet den Einsatz von Drohnen im 5G Netz. © Vodafone

Automatische Erkennung von begrenzten Netz-Kapazitäten
Hier sollte die Drohne in Zukunft bestmöglich automatisch die begrenzten Netzkapazitäten erkennen und dem Gebiet selbstständig ausweichen. Eine Technologie, die das möglich macht, entwickeln Vodafone und Ericsson im 5G Mobility Lab in Aldenhoven.

„Wir bauen das Navi für Drohnen“, so Britta Rudolphi, Leiterin des Vodafone Innovation Labs. „In Zukunft können Drohnen per Mobilfunk in Echtzeit gesteuert werden. Hier braucht es intelligente Technologien, die für maximale Sicherheit in der Luft sorgen. Diese intelligenten Technologien entwickeln wir in unserem 5G Mobility Lab in Aldenhoven.“

Einsatz in der Logistik oder in der Medizin
„Logistiktransporte, Notfallmedizin oder Amazon-Pakete – die Drohnenanwendungsfälle von denen wir heute träumen, werden morgen mit 5G Realität“, erklärt Daniel Leimbach, Bereichsleiter für das Geschäft mit Vodafone bei Ericsson Deutschland. „Hierzu braucht es verlässliche Konnektivitätslösungen, die uns der Mobilfunk bietet. Als eines der führenden 5G-Technologieunternehmen entwickeln wir solche Lösungen immer am besten im Zusammenspiel mit starken Partnern, die die Bedürfnisse der Anwender und die Technologie wirklich verstehen. Starke Partner wie Vodafone.“

Die Drohnen, die Vodafone und Ericsson im 5G Mobility Lab in die Luft schicken, nutzen Informationen, die die Mobilfunknetze bereitstellen, um Flugrouten zu berechnen und diese bei kurzfristigen Gefahren anzupassen.

Wie fliegen Drohnen im Vodafone 5G-Netz?

Das Ziel der Kooperation: Drohnen sollen via 5G automatisch und eigenständig erkennen, wenn es in der Luft gefährlich werden könnte – zum Beispiel, weil an einem Ort auf der Flugroute plötzlich die Netzkapazitäten ausgelastet sind, was eine sichere Steuerung erschweren würde. Um Gebiete mit schlechter Netzabdeckung und stark belasteten Zellen zu erkennen, nutzt der Drohnenbetreiber sich ständig aktualisierende Echtzeit-Daten von digitalen Abdeckungskarten.

Vodafone ist führend bei Erprobung netzverbundener Drohnen

Vodafone erforscht im 5G Mobility Lab jegliche Formen der Mobilität. Gemeinsam mit Continental oder Ford erprobt der Digitalisierungskonzern hier Technologien, die unseren Straßenverkehr sicherer machen können. Gemeinsam mit EASA erarbeitet Vodafone hier Konzepte, um Drohnen per Mobilfunk zu steuern. Weitere Drohnen-Tests sind bereits in der Fläche gestartet: In einer kürzlich durchgeführten Testsimulation in Spanien flog Vodafone einen leichtgewichtigen Defibrillator mit einer von 5G gesteuerten Drohne an den Schauplatz eines Herzstillstandspatienten. Innerhalb von zwei Minuten konnte der Defibrillator, dank 5G Geschwindigkeit, in über zwei Kilometer Entfernung sicher landen und den Patienten retten. Einen ähnlichen Versuch machte Ericsson kürzlich mit dem kanadischen Renfrew County Paramedic Services. Der ländliche Renfrew County in Ontario, Kanada, umfasst über 2.800 Quadratmeilen dicht bewaldetes, dünn besiedeltes, meist ländliches Gelände. Es ist eine echte Herausforderung, lebensrettende Geräte und medizinische Hilfe schnell zu seinen weit entfernten Bürgern zu bringen.

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Ablenkung von Corona: TV-Zuschauer wollen mehr Tier-Sendungen statt Sport

21. November 2020/in Digitales Leben, Entertainment, TV, Verbraucher/von m2cs

Fernsehen erlebt eine Renaissance – mit dem Rückzug ins private Zuhause ist die Nutzung zuletzt deutlich gestiegen. Viele TV-Zuschauer informieren sich über das Corona-Geschehen (*). Aber zu welcher Tageszeit und auf welchen Sendern bringen sich die Deutschen auf den neuesten Stand? Und welches Genre wird am häufigsten als Informationsquelle genutzt? Zum Weltfernsehtag am 21. November wollte Deutschlands größter TV-Anbieter Vodafone genau wissen, welche Rolle TV für die Deutschen in Corona-Zeiten spielt.

Umfrage zum Weltfernsehtag: Mehr als 40% der Befragten setzen auf Fernsehen als Informationsquelle. © Vodafone

Und tatsächlich: Wenn es um die Glaubwürdigkeit von Medien geht, rangiert das Fernsehen als Informationsquelle deutlich vor dem Internet. Erste Anlaufstelle für Corona-Neuigkeiten sind dabei öffentlich-rechtliche Sender. Rund 71 Prozent der Befragten gaben an, dass sie diese dem Privatfernsehen deutlich vorziehen – und zwar morgens und abends. Nachrichtensendungen und Talkshows sind unter den beliebtesten Formaten. Gern gesehene Gäste bei Diskussionsrunden sind vor allem Wissenschaftler und Virologen. Auf Journalisten können rund 28 Prozent der Befragten verzichten. Und was wird geschaut, wenn man sich von Corona-Themen ablenken möchte? Befragte unter 30 Jahren gaben an, dass sie vor allem Comedy & Unterhaltung schauen, während Rentner Nachrichten-Sendungen und Tier-Dokumentationen bevorzugen. Sport-Sendungen verzeichneten dagegen im Vergleich zu der Zeit vor Corona kaum Zuwachs.

Übrigens: Unentschlossene TV-Zapper bleiben bevorzugt bei Corona-Thema hängen. Sendungen zum Klimawandel lassen bei rund 31 Prozent der Befragten den Zeigefinger erstarren. Und überhaupt: 37 Prozent der Befragten – jung und alt – wünschen sich noch mehr Sendungen zum Klimawandel im Fernsehen.

Umfrage zum Weltfernsehtag: 37 Prozent der Befragten wünschen sich mehr Sendungen zum Klimawandel im Fernsehen. © Vodafone

Aber hat das Corona-Virus auch Auswirkungen auf das Fernseh-Verhalten? Auf die Frage, was bei einer Berichterstattung zu Corona zum Umschalten führt, sagten rund 34 Prozent der Befragten, dass Corona für sie einfach zu viel Platz im Fernsehen einnimmt. Rund 23 Prozent vermissen tatsächliche Neuigkeiten und schalten um.

Medienwissenschaftler sind sich einig: Das ‚mediale Lagerfeuer‘ flackert in Corona-Zeiten wieder in den deutschen Wohnzimmern auf. Aber wie nachhaltig lodert das Feuer in Zukunft? Hat es mit technischer Unterstützung eine Chance? Rund 84 Prozent der Befragten gaben an, dass sie sich nicht vorstellen können, klassische Fernseh-Abende in virtueller Umgebung mit Freunden zu verbringen. Gemeinschaftlich mit Abstand fernsehen in virtueller Realität? Derzeit noch schwer vorstellbar!

Umfrage zum Weltfernsehtag: Nutzer können sich keine Fernseh-Abende in virtueller Umgebung vorstellen. © Vodafone

Eine gute Nachricht gibt es aber für Arbeitgeber: Rund 83 Prozent der befragten Home-Office-Arbeiter gaben an, dass sie den Fernseher nie oder nur selten während der Arbeitszeit angeschaltet haben. Vielleicht läuft das Home-Office deshalb in vielen Unternehmen so erfolgreich.

TV-Empfangswege, Weltfernsehtag und Hinweise zur Methodik

Vodafone erreicht über sein Kabelnetz 24 Millionen Haushalte und hat rund 14 Millionen TV-Kunden. Damit ist Vodafone der größte TV-Anbieter Deutschlands. Der größte Teil der deutschen TV-Haushalte empfängt das TV-Signal über Kabel oder Satellit. Beide Empfangswege erreichen jeweils etwa 44 Prozent der deutschen TV-Haushalte. Weitere Zugangswege sind terrestrische Übertragung (DVB-T2) und Internet-Fernsehen (IPTV).

Der Welttag des Fernsehens wurde 1996 von der Generalversammlung der Vereinten Nationen ins Leben gerufen. Er erinnert an die gesellschaftliche und kulturelle Rolle des Fernsehens und dessen Funktion für die soziale und wirtschaftliche Entwicklung.

Die Geschichte des TV in Deutschland: eine Zeitreise. © Vodafone

Gemeinsam mit dem Meinungsforschungsunternehmen Civey hat Vodafone am 17. und 18. November 2020 in einer repräsentativen Umfrage 2.000 Personen befragt. Die Umfrage wurde online erhoben. Alle Teilnehmer haben u.a. Daten wie Alter, Geschlecht und Wohnort angegeben und wurden registriert sowie verifiziert. Etwaige Verzerrungen korrigiert Civey durch ein mehrstufiges Gewichtungsverfahren. Der Fokus lag auf den drei übergeordneten Themenblöcken Gewohnheitsveränderungen, Vertrauen und Glaubwürdigkeit des Fernsehens sowie Wünsche für die Zukunft, die jeweils mit vier Umfragen abgedeckt wurden. Die Ergebnisse sind repräsentativ für die Einwohner der Bundesrepublik ab 18 Jahren. Der statistische Fehler der Gesamtergebnisse liegt bei 3,5 Prozent. Zusätzliche Informationen zur Methodik erhalten Interessierte online.

(*) Einer aktuellen Bitkom-Umfrage zufolge sagten 98 Prozent der Befragten, dass sie TV und Radio nutzen, um sich über Corona zu informieren.

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Für alle Sportfans: Vodafone bringt DAZN ins Kabelfernsehen

19. November 2020/in Digitales Leben, Entertainment, TV, Verbraucher/von m2cs

Sportfans können jubeln: Vodafone baut seine Partnerschaft mit dem populären Livesport-Streaminganbieter DAZN weiter aus. Ab sofort können Kunden von Deutschlands größtem TV-Anbieter optional zu ihrem regulären TV-Paket ein neues und nur bei Vodafone erhältliches DAZN-Paket hinzubuchen, das neben dem Zugriff auf die DAZN-App auch Zugang zu den beiden linearen TV-Kanälen ‚DAZN 1‘ und ‚DAZN 2‘ bietet.  Vodafone ist damit der erste und einzige Anbieter in Deutschland, der die Inhalte von DAZN neben App und Webseite auch in Form von zwei ‚linearen‘ TV-Sendern für Privatkunden verbreitet. Damit lassen sich nun Bundesliga und Champions League über Kabelfernsehen auf dem heimischen Fernseher genießen.

Auf den beiden HD-Kanälen erleben Fans etwa 16 Stunden täglich die besten Sportinhalte von DAZN, darunter zum Beispiel Top-Spiele der Bundesliga, UEFA Champions League oder UEFA Europa League. Das genaue Programm orientiert sich an den beiden bereits seit einiger Zeit in tausenden Gastronomie-Betrieben in Deutschland und Österreich verfügbaren linearen Kanälen und kann jederzeit unter anderem über die EPG-Funktion des Empfangsgerätes abgerufen werden.

Der Großteil des DAZN-Angebots wird weiterhin ausschließlich als Stream über die OTT-Plattform verfügbar bleiben, inkl. aller Live- und Original-Inhalte, Features, alternativer Audio-Feeds, Catch-ups, Highlights, uvm. Sportfans haben dadurch die Wahl, DAZN entweder über die App oder einfach auf dazn.com live und on-demand abzurufen, oder die Highlights des DAZN-Programms über die linearen Kanäle zu genießen. Das Paket aus App und linearen Kanälen ist einzigartig und in Deutschland derzeit nur bei Vodafone erhältlich.

Dort, wo kein Kabelnetz verfügbar ist, können TV-Kunden die Übertragungen von DAZN über die GigaTV Net Box schauen. © Vodafone

Das Angebot steht für alle GigaTV-Kunden (Cable, DSL/Net) sowie für alle Vodafone TV-Tarife in Verbindung mit einer Smartcard zur Verfügung. Dort, wo kein Kabelnetz verfügbar ist, können TV-Kunden die Übertragungen von DAZN über die GigaTV Net Box schauen. Unterwegs steht die reguläre DAZN-App zur Verfügung, zu der Kunden ebenfalls Zugang erhalten. Wer sich für das Angebot entscheidet, erhält den ersten Monat kostenlos. Danach fallen 9,99 Euro statt 11,99 Euro pro Monat an. Die Mindestvertragslaufzeit beträgt zwölf Monate. Die Verbreitung der beiden linearen DAZN TV-Sender im Kabelnetz ist aktuell noch nicht für Kunden in Nordrhein-Westfalen, Hessen und Baden-Württemberg verfügbar. Allerdings können Kunden in diesen Gebieten, die Sender über die DAZN-App auf der GigaTV Net Box empfangen.

„Das DAZN-TV-Paket kombiniert Streaming mit klassischem Fernsehen.”

Andreas Laukenmann
Geschäftsführer Privatkunden






Andreas Laukenmann, Geschäftsführer Privatkunden bei Vodafone: „Das DAZN-TV-Paket kombiniert Streaming mit klassischem Fernsehen. Die Kooperation mit DAZN ermöglicht unseren TV-Kunden über das TV-Kabel und die App einen einfachen Zugang zur Champions League und Bundesliga. Ein großartiger ‚Neuzugang‘ für unsere ‚Senderaufstellung‘, der unsere sportinteressierten Kabel-TV-Kunden künftig sicherlich begeistern wird.“

Thomas de Buhr, Executive Vice President DACH bei DAZN, sagt: „Wir wollen das Sport-Erlebnis für alle Fans so einfach wie möglich machen. Im Sinne dieser Philosophie haben wir gemeinsam mit Vodafone ein Paket entwickelt, dass jedem Sportfan höchsten Komfort bietet.“

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Neues Infrastruktur-Modell soll Gigabit-Ausbau in Düsseldorf weiter beschleunigen

16. November 2020/in 5G, Digitalisierung, Glasfaser, Infrastruktur, Kooperation, Netz, Netzausbau, Politik & Gesellschaft, Regional, Unternehmen, Verbraucher, Wirtschaft/von m2cs

Worum geht’s: In Düsseldorf soll der Ausbau der Netz-Infrastruktur künftig noch schneller voranschreiten. Vodafone und die Stadt starten jetzt ein neues Infrastruktur-Modell. Das Ziel der Partner: Den Ausbau von Gigabit-Netzen im Mobilfunk und im Festnetz noch weiter beschleunigen. Die Suche nach neuen 5G-Standorten wird einfacher, Genehmigungsverfahren werden schneller und der Glasfaser-Ausbau kommt auch in Gebiete, die bislang noch nicht an das Gigabit angeschlossen sind. Ein Modell mit Vorzeige-Charakter für weitere Städte und Gemeinden.

Vodafone CEO Ametsreiter und Düsseldorf OB Keller beschleunigen den Gigabit-Ausbau in Düsseldorf. © Vodafone

Bis zu zwei Jahre kann es vielerorts in Deutschland dauern, bis ein neuer Mobilfunk-Standort gebaut und in Betrieb genommen werden kann. Von der ersten Anfrage über sämtliche Genehmigungsverfahren bis zur Aktivierung verstreicht hierzulande oft deutlich mehr Zeit als anderswo. In vielen Nachbarländern dauert der gesamte Prozess gerade mal vier bis sechs Monate. Das bremst den Ausbau der Mobilfunk-Netze. In Düsseldorf gibt es jetzt mehr Unterstützung für den Mobilfunkausbau, um den neuen Standard 5G noch schneller ausbauen und die Netzqualität weiter zu verbessern. Auch der Gigabit-Ausbau unter der Erde soll noch weiter voranschreiten. Schon heute stellt Vodafone Gigabit-Anschlüsse für 320.000 Haushalte bereit. Dort, wo das Gigabit bislang noch nicht verfügbar ist, soll ein neues Modell den Glasfaser-Ausbau weiter antreiben. Vodafone und die Stadt Düsseldorf starten dafür jetzt ein Ausbau-Modell mit Vorzeige-Charakter.

„Lange Genehmigungsverfahren und Engpässe beim Tiefbau machen uns beim Netzausbau oft das Leben schwer.”

Hannes Ametsreiter
CEO Vodafone Deutschland






„Wir sind der größte Gigabit-Treiber in Deutschland und in Düsseldorf. Schon heute bringen wir mit unseren modernen Kabel- und Glasfaser-Netzen das Gigabit zu hunderttausenden Menschen und Unternehmen in der Landeshauptstadt. In dieser Woche haben wir an 120 Mobilfunk-Antennen in Düsseldorf den Mobilfunk-Turbo 5G live geschaltet“, so Vodafone Deutschland CEO Hannes Ametsreiter. „Doch wir wissen auch: es gibt noch immer Regionen, wo wir noch besser werden müssen. Lange Genehmigungsverfahren und Kapazitätsengpässe beim Tiefbau machen uns dabei bislang oft das Leben schwer.“

Vodafone CEO Ametsreiter und Oberbürgermeister Keller unterzeichnen einen LoI für schnelleren Gigabit-Ausbau in der Landeshauptstadt Düsseldorf. © Vodafone

In Düsseldorf soll der Netzausbau unter der Erde und in der Luft jetzt noch schneller funktionieren. „Gemeinsam mit der Stadt starten wir ein neues Modell, um neue Mobilfunk-Standorte schneller an den Start und Glasfaser noch schneller bis in die Häuser zu bringen“, so Vodafone Deutschland CEO Hannes Ametsreiter, der gemeinsam mit dem neuen Düsseldorfer Oberbürgermeister Dr. Stephan Keller eine Absichtserklärung unterzeichnete, den Gigabit-Ausbau weiter anzutreiben.

Infrastruktur-Ausbau als gemeinschaftliche Aufgabe

Oberbürgermeister Dr. Stephan Keller: „Eine leistungsfähige und flächendeckende Breitband-Versorgung ist die Basis aller Bemühungen in der Digitalisierung. Der Ausbau der digitalen Infrastruktur ist eine gemeinschaftliche Aufgabe, für die wir Partnerschaften mit den
Telekommunikationsunternehmen eingehen. Vodafone ist dabei Vorreiter und auch die Stadt Düsseldorf selbst wird mehr Verantwortung übernehmen.“

Im Mobilfunk: Schnelle Genehmigungsverfahren für noch mehr 5G und weniger Funklöcher

Rund 120 Antennen funken seit heute im 5G-Netz von Vodafone in Düsseldorf. Die LTE-Versorgung in der Landeshauptstadt ist gut. Doch es gibt auch noch Orte, wo es im Netz hakt. Hier werden komplett neue Mobilfunk-Standorte gebraucht. Die Suche nach diesen neuen Standorten ist oft langwierig: Zunächst müssen Flächen gefunden werden, an denen überhaupt gebaut werden darf. Zusätzlich braucht eine Mobilfunk-Station die Anbindung an das Stromnetz – vielerorts werden sie zudem an das Glasfaser-Netz angebunden. Die genauen Prozesse zu Standort-Findung sind in Deutschland unterschiedlich. In Düsseldorf sollen städtische Gebäude, Flächen oder auch Straßenlaternen künftig einfacher und schneller genutzt werden können, um dort auch LTE- und 5G-Antennen zu montieren.

Im Festnetz: Passive Infrastruktur soll Glasfaser noch schneller zu Häusern und Gewerbeparks bringen

320.000 Haushalte in Düsseldorf hat Vodafone mit dem Kabel-Glasfasernetz bereits an Gigabit-Leitungen angeschlossen. Dort, wo diese Bandbreiten noch nicht verfügbar sind, sind die größten Schwierigkeiten für den weiteren Glasfaser-Ausbau häufig die knappen Tiefbau-Kapazitäten. Das neue Infrastruktur-Modell soll dem jetzt entgegenwirken. Die Stadt Düsseldorf will dafür in Zusammenarbeit mit Tochterunternehmen in größeren Ausbaugebieten eine passive Infrastruktur bis zu den Gebäuden bauen. Dafür soll unter anderem die neue Trenching-Technologie genutzt werden. Die kommunale Infrastruktur soll Vodafone dann schnell und einfach mit Glasfaser-Leitungen ausstatten und mit nutzen können. Gewerbegebiete und Wohnungen bekämen so schnellen Zugang zum Gigabit-Netz. Der Infrastruktur-Ausbau soll unmittelbar beginnen: Ein erstes Ausbaugebiet steht im Stadtteil Wittlaer kurz vor Baubeginn. Auch für Lörick planen Vodafone und die Stadt den Gigabit-Ausbau.

Der Beitrag Neues Infrastruktur-Modell soll Gigabit-Ausbau in Düsseldorf weiter beschleunigen erschien zuerst auf Vodafone Newsroom.

https://business-competence-center-dresden.de/wp-content/uploads/sites/25/2020/07/vodafone_business.png 0 0 m2cs https://business-competence-center-dresden.de/wp-content/uploads/sites/25/2020/07/vodafone_business.png m2cs2020-11-16 03:04:472020-11-16 03:04:47Neues Infrastruktur-Modell soll Gigabit-Ausbau in Düsseldorf weiter beschleunigen
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