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Familie und Beruf: Bei Vodafone klappt beides

  • Betreuung für Kinder von Vodafone-Mitarbeitenden an fünf Standorten
  • Freizeitgestaltung in der Pandemie: Hausaufgaben-Betreuung, Nachhilfe & Workshops
  • Gleichberechtigte Elternzeit mit der neuen Eltern-Policy

Zum zehnten Mal findet der Tag der Kinderbetreuung statt, um allen Kita-Fachkräften und Tageseltern für ihre tägliche Arbeit zu danken. Auch Vodafone unterstützt seit Jahren seine Mitarbeitenden dabei, Familie und Beruf unter einen Hut zu bringen. Zusätzlich zu den Kita-Plätzen sowie Ferien- und Hausaufgaben-Betreuung, erleichtern flexible Arbeitszeitmodelle die Betreuung der Kinder von zuhause. Seit kurzem gibt es zudem eine neue Eltern-Policy, die eine ausgewogene Aufteilung der Kindererziehung ermöglicht. Dabei erhalten Eltern eine Einmalzahlung, um den Verdienstausfall während der Elternzeit massiv zu verringern.

Damit Karriere und Familie auch in Krisenzeiten funktionieren, bieten wir unseren Mitarbeitenden ein vielfältiges Angebot.

Bettina KarschGeschäftsführerin Human Resources

„Geschlossene Kitas, Schulen und Sporteinrichtungen – die Corona-Pandemie stellt viele Familien vor Herausforderungen. Damit beides, Karriere und Familie auch in diesen Krisenzeiten funktioniert, bieten wir ein vielfältiges Angebot: von Kita-Plätzen an fünf Standorten über Ferien- und Hausaufgaben-Betreuung bis hin zur Hilfe bei der Suche nach Kita- oder Pflegeplätzen. Dazu kommen ein viertes Jahr betriebliche Elternzeit und seit kurzem auch zusätzliches Elterngeld, um eine gleichberechtigte Kindererziehung zu ermöglichen. Damit wollen wir unsere Mitarbeitenden entlasten und veraltete Rollenverteilungen aufbrechen“, erklärt Bettina Karsch, Personal-Geschäftsführerin bei Vodafone Deutschland.

Die Vodafone-Services zur Vereinbarkeit von Familie & Beruf

Die Vodafone-Kitas

Vodafone bietet seit 14 Jahren an fünf Standorten Betreuung für Kinder von Vodafone-Mitarbeitenden an. Am Standort in Düsseldorf gibt es sogar drei Kitas. Direkt am Vodafone Campus werden in der Kinderkrippe „Campus Kids“ bis zu 60 Kleinkinder zwischen sechs Monaten und bis zu drei Jahren betreut und gefördert. Der Kindergarten „Seesternchen“ bietet zudem Betreuungsplätze für 20 Kinder von zwei bis sechs Jahren und liegt nur wenige Gehminuten von der Unternehmenszentrale entfernt. Seit 2017 gibt es außerdem den Kindergarten „Seepferdchen“ mit 40 Plätzen für Kinder von vier Monaten bis drei Jahren und Kinder von drei bis sechs Jahren. Vodafone-Eltern erhalten von Vodafone-Partner awo darüber hinaus Unterstützung bei der Suche und Vermittlng nach Kita- und/oder Pflegeplätzen.

Coding kennt kein Alter: Hannes Ametsreiter (CEO Vodafone Deutschland) und Bettina Karsch (Personalchefin Vodafone Deutschland) programmieren mit Kita-Kindern. © Vodafone

Das Ferienprogramm

Vodafone unterstützt seine Mitarbeitenden bei der Ferienplanung und bietet in Zusammenarbeit mit Drittanbietern verschiedene, jahreszeitenabhängige Aktvititäten für die Kinder an. Das Angebot ist an den Standorten Düsseldorf, Köln, Eschborn, Unterföhring, Bautzen und Hannover verfügbar.

Zusätzliche Unterstützungsangebote in der Corona-Zeit

Ob Spiel und Spaß, Hausaufgaben-Betreuung oder Nachhilfe im Programmieren – Vodafone sorgt dafür, dass die Betreuung der Kinder seiner Mitarbeitenden in der Corona-Zeit sichergestellt ist. Gemeinsam mit seinem Partner awo lifebalance bietet der Digitalisierungskonzern Onlinekurse für Kinder ab dem 5. Lebensjahr an: vom Malen bis zum Tanzen ist alles dabei. Zudem helfen die Fachkräfte in einer 1:1 Online-Betreuung Schülerinnen und Schüler bei Hausaufgaben oder anderen schulischen Fragen. Die Vodafone Stiftung bietet darüber hinaus digitale Workshops an, in denen Kinder Programmiersprache kennenlernen und künstlerisch-kreative Projekte umsetzen können. Ganz neu im Programm ist das Online-Nachhilfeangebot von Sofatutor. Mithilfe verschiedener Lernvideos für alle Fächer und Klassenstufen werden den Kindern komplizierte Themen auf einfache und verständliche Art und Weise erklärt.

Coding in der Kita: Die Kinder üben mit der Bee Bot-Biene. © Vodafone

Das vierte Jahr Elternzeit

Im Anschluss an die gesetzliche Elternzeit können Mitarbeitende eine betriebliche Elternzeit nehmen. Die Voraussetzung ist, dass das Kind während des Beschäftigungsverhältnisses bei der Vodafone GmbH geboren wurde und die gesetzliche Elternzeit ausgeschöpft ist. Das Angebot gilt auch für Pflege- und Adoptivkinder.

Die erweiterte Eltern-Policy

Vodafone-Mitarbeitende – egal ob Mutter oder Vater – können ohne große finanzielle Einbuße Elternzeit nehmen, denn Eltern erhalten seit dem 31. März 2021 eine pauschal berechnete Einmalzahlung, die für 16 Wochen die Lücke zwischen vorherigem Nettogehalt und Elterngeld verringert. Die Finanzspritze ist zwingend daran gebunden, dass Elternzeit genommen wird. Das ergänzt die bereits bestehende Regelung, das Mitarbeitende bei ihrer Rückkehr aus der Elternzeit bzw. aus dem Mutterschutz ihre Arbeitszeit um bis zu 25 Prozent reduzieren können – für maximal sechs Monate bei vollem Gehaltsausgleich.

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Vodafone mit 1 Million Gigabit-Kunden und starken Wachstumszahlen

  • Gesamt Service-Umsatz steigt um 7,7% auf 11,5 Milliarden Euro
  • Service-Umsätze wachsen organisch: Gesamt +0,5%, Festnetz +1,4%, -0,7% Mobilfunk
  • EBITDA wächst durch Unitymedia-Kauf um 11,0%, organisch um 1,8% auf 5,6 Milliarden Euro
  • Größtes Gigabit-Netz Deutschlands: 22,4 Mio. Haushalte erschlossen
  • Tempo beim 5G-Ausbau: Über 20 Millionen Menschen erreichbar
  • Neukunden-Zuwachs: +301.000 Kabel-Glasfaserkunden & +317.000 Mobilfunk-Vertragskunden

Hohe Bandbreiten, zuverlässige Dienste, rasanter Netzausbau: Vodafone treibt den Digitalisierungsschub im Corona-Krisenjahr. Dabei überzeugen die Düsseldorfer mit starken Wachstumszahlen: Mit dem Unitymedia-Kauf steigt der Gesamt Service-Umsatz im Geschäftsjahr 2020/21 um 7,7% auf 11,5 Milliarden Euro im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Organisch erhöht sich der Gesamt Service-Umsatz um 0,5%. Das EBITDA wächst durch den Unitymedia-Kauf um 11,0%, organisch um 1,8% auf 5,6 Milliarden Euro. In Deutschlands größtem Gigabit-Netz steigt die Anzahl an Kabel-Glasfaserkunden um 301.000 auf 8,2 Millionen. Im Mobilfunk entscheiden sich 317.000 Kunden für einen Neuvertrag – die Anzahl der Mobilfunk-Vertragskunden liegt damit bei über 19 Millionen. Die SIM-Karten im Vodafone-Netz wachsen um 6,1 Millionen auf mehr als 58 Millionen und festigen damit die Spitzenposition des Digitalisierungskonzerns im Mobilfunk.

Alle Kennzahlen zum Geschäftsjahr 2020/21 gibt es auch hier in der Übersicht.

Wir sind gut durch das Corona-Jahr gekommen – und werden nach der Pandemie den Digitalisierungsschub im Land nochmals beschleunigen.

Hannes AmetsreiterCEO Vodafone Deutschland

„Die vergangenen zwölf Monate gehen als das Corona-Krisenjahr in die Geschichtsbücher ein. Nie waren schnelle und stabile Netze wichtiger. Und wir haben geliefert: Millionen Menschen konnten dank uns von zuhause aus arbeiten, lernen und mit der Welt in Verbindung bleiben. Hohe Geschwindigkeiten sind dabei weiter im Trend: Mit mittlerweile 1 Million Gigabit-Anschlüssen surfen landesweit die meisten Gigabit-Kunden über unser leistungsstarkes Kabel-Glasfasernetz. Zeitgleich konnten wir mit starken Finanzzahlen unseren Wachstumskurs fortsetzen. Wir sind also gut durch das Corona-Jahr gekommen – und werden nach der Pandemie den Digitalisierungsschub im Land nochmals beschleunigen“, so Hannes Ametsreiter, CEO Vodafone Deutschland.

Die meisten Gigabit-Kunden im Land: 1-Million-Marke geknackt

Im Festnetz-Bereich wächst der Service-Umsatz um 1,4% auf 6,46 Milliarden Euro. 301.000 Kunden entscheiden sich für einen superschnellen Kabel-Glasfaseranschluss über Deutschlands größtes Gigabit-Netz. Der Trend zu schnellen Anschlüssen hält an: Fast die Hälfte unserer Kabel-Glasfaserkunden hat einen Anschluss mit 250 Mbit/s oder mehr gewählt. Für den Gigabit-Anschluss haben sich mittlerweile sogar 1 Million Kunden entschieden – damit ist Vodafone mit Abstand Gigabit-Spitzenreiter in Deutschland. 

Mit 22,4 Millionen verfügbaren Gigabit-Anschlüssen ist die Voraussetzung für weiteres Wachstum ideal. Bis Mitte 2022 soll weit über die Hälfte aller deutschen Haushalte mit Gigabit-Tempo über das Vodafone-Netz versorgt sein. Zudem verdichtet Vodafone sein Netz, verbaut deutlich mehr Glasfaser und bringt diese näher zu den Haushalten, um dem Bandbreiten-Hunger gerecht zu werden.

Mobilfunk: 5G-Reichweite verzwanzigfacht

Der Service-Umsatz im Mobilfunk sinkt um 0,7% auf 5,06 Milliarden Euro. 317.000 Neukunden entscheiden sich für einen Mobilfunk-Vertrag von Vodafone. Über 19 Millionen Vertragskunden surfen damit im nahezu bundesweit verfügbaren LTE- oder im rasant wachsenden superschnellen 5G-Netz, das bereits für über 20 Millionen Menschen verfügbar ist. Bis Ende 2021 soll 5G von Vodafone für über 30 Millionen Menschen verfügbar sein. Der schnelle Netzausbau kommt zur richtigen Zeit: Das genutzte Datenvolumen stieg im abgelaufenen Geschäftsjahr im Schnitt um über 30%.

Zusätzlich hat Vodafone als erster Netzbetreiber ‚5G-Standalone‘ freigeschaltet – zum Start an allen rund 1.000 Antennen im 3,5 Gigahertz-Bereich in 170 Städten und Gemeinden. Die neue Mobilfunk-Generation 5G funkt damit erstmals völlig unabhängig von der Vorgänger-Technologie LTE. Als erster Anbieter in Europa öffnet Vodafone das 5G Standalone-Netz live für Privat- und Business-Kunden. Damit ebnet der Digitalisierungskonzern den Weg für den Datenaustausch in Echtzeit und für die Technologie Network Slicing – also dem Bereitstellen von separaten Netzen mit garantierten Bandbreiten und Latenzzeiten für Spezial-Anwendungen wie Autonomes Fahren, Industrie 4.0, die Fernsteuerung von Zügen und Luftschiffen und Augmented Reality. 

Flächendeckend smarte Vernetzung: Mehr SIM-Karten als jeder andere im Netz

Hohe Netzabdeckung und das passende Netz für jede Anwendung: Dank diesen Voraussetzungen wächst die Anzahl von SIM-Karten im Vodafone-Netz im abgelaufenen Geschäftsjahr um 6,1 Millionen – vor allem getrieben durch Anwendungen im Zukunftsmarkt IoT. Damit funken über 58 Millionen SIM-Karten im Netz – keiner in Deutschland verbindet mehr Menschen und Dinge als Vodafone.

Mehr als 58 Millionen

SIM-Karten funken im Vodafone-Netz.

Alle Kennzahlen zum Geschäftsjahr 2020/21 gibt es auch hier in der Übersicht.

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Geist, Körper, Seele im Einklang bei Vodafone-Mitarbeitenden

Es gibt Tage, an denen das Email-Postfach überquillt, der Besprechungsmarathon kein Ende nimmt und der Rücken schmerzt. Es sind keine guten Tage und sie sollten die absolute Ausnahme sein. Denn auf Dauer schadet ein überfrachteter Arbeitsalltag dem Menschen und damit auch dem Unternehmen. Bei Vodafone steht daher schon lange das Thema Gesundheit im Fokus.

Die Gesundheit der Mitarbeitenden beeinflusst maßgeblich den Unternehmenserfolg. Denn: Nur in einem gesunden Körper lebt ein gesunder Geist.

Bettina KarschGeschäftsführerin Human Resources

„Wir sind überzeugt, dass die Gesundheit unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter maßgeblich den Unternehmenserfolg beeinflusst, denn nur in einem gesunden Körper lebt ein gesunder, produktiver Geist. Und da uns unsere Mitarbeitenden am Herzen liegen, geben wir ihnen einen Gesundheits-Rahmen, den sie individuell mit Leben füllen können,“ sagt Bettina Karsch, Geschäftsführerin Personal bei Vodafone Deutschland.

Das Unternehmen betreibt seit vielen Jahren ein Medical Center und bietet umfangreiche und kostenlose Gesundheitsdienstleistungen. Dazu gehören klassische medizinische Angebote und Online-Vorträge, beispielsweise über gesunden Schlaf, Ergonomie oder Vorsorge-Untersuchungen. Aber auch das Thema ‚psychische Belastung‘ gehört dazu, bei dem es vor allem um mentale Gesundheit, Selbstführung, Resilienz & Achtsamkeit geht. Seit Ausbruch der Pandemie wird die Belegschaft zudem kontinuierlich mit gesunden Tipps und Tricks rund um Corona, Homeoffice & Co. versorgt.

Für dich, für mich, für alle: #bekindtoyourself

Seit Februar 2021 bietet Vodafone ein weiteres Angebot: das ganzheitliche Programm #bekindtoyourself, das Geist, Körper und Seele anspricht. Dabei soll der Mensch sich selbst am wichtigsten nehmen und Zeit für seine Bedürfnisse einplanen – unabhängig vom Arbeitsvolumen, Druck und Stress. So bleibt er gesund und ist energiegeladener – für Job und Privatleben.

Entwickelt und umgesetzt wird es von den #detoxrebels, einem jungen Kölner Start-up, das sich ganz einer gesunden Arbeitswelt mit gesunden Mitarbeitenden verschrieben hat. Firmengründer Jonas Höhn kennt die Fallstricke des Alltags: „Wir wollen wachrütteln, ermuntern und informieren: Lauft nicht dem hinterher, was vermeintlich so dringlich scheint, sondern achtet auf die wichtigen Dinge, wie Wohlergehen und Gesundheit. Hinterfragt eigene gelebte Arbeitsroutinen kritisch und macht nur das, was Euch wirklich gut tut. Das muss nicht immer mehr sein, sondern einfach nur anders.“ Genau dazu fordert Vodafone explizit auf und unterstützt Mitarbeitende und Führungskräfte dabei.

Wie sieht das Programm konkret aus?

Statt „Holt das Letzte aus Euch raus“ sagt Vodafone #bekindtoyourself (#bkty). Über ein Jahr lang geht es den täglichen Arbeitsroutinen an den Kragen. Mitarbeitende werden eingeladen, die Routinen zu hinterfragen: in Live-Workshops, Webinaren, Podcasts und Co. Wichtig dabei: Es gibt praktische Anleitungen und Übungen sowie jede Menge Begeisterung und Motivation. Am Bildschirm oder persönlich – je nach Corona-Lage. Achtsamkeit, Schlaf, Ernährung und Vieles mehr haben einen Platz im Programm. Einige Inhalte aus dem Programm:

  • „Entspannung ist kein Fastfood“ – u.a. Rapper und Achtsamkeits-Coach Curse aka Michael Kurth
  • „Beim Atmen ist noch Luft nach oben“ – u.a. mit Achtsamkeits-Coach Sarah Desai
  • „Pasta la Vista, Baby. Gesunde Ernährung, die Spaß macht“ – u.a. mit Ernährungsexperte Christian Putscher

Das hilft auch bei der Gesundheit der Mitarbeitenden

Neben solchen Programmen bietet Vodafone zudem flexible Arbeitszeiten und eine Unternehmenskultur, in der der Diversity-Gedanke tief verankert ist. Vodafone ist fest davon überzeugt: Eine wertschätzende Arbeitsatmosphäre ist ebenso wichtig, wie die jährliche Grippeschutzimpfung, der Bildschirmsehtest oder Gesundheitsprogramme.

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Stopp – so geht das nicht

Aufstehen, dagegenhalten, seine Meinung äußern – klingt selbstverständlich. Aber ist in der Umsetzung nicht immer leicht. Die Vodafone-Mitarbeiterin Maud Ben Samoun hat genau das gemacht und sich getraut. Denn Diskriminierung geht für sie gar nicht. Für dieses vorbildliche Verhalten ist sie nun vom Vodafone LGBT-Netzwerk mit dem Diversity-Award ausgezeichnet worden.

Maud Ben Samoun ist Französin. Seit 15 Jahren lebt sie jedoch in Deutschland und arbeitet seit 2014 bei Vodafone in Unterföhring im Technik-Bereich. Als sie im Rahmen ihres Jobs im September 2020 ein virtuelles Seminar besuchte, sprach ein externer Speaker über das Thema Gesundheit. „Eigentlich ein wirklich interessantes und wichtiges Thema“, erinnert sich die 38-Jährige. Doch dann machte der Redner hier und da Witze, die Maud unlustig und unpassend fand. „Mich haben die klischeehaften Aussagen, grobe Vereinfachungen und Verallgemeinerungen gestört, da ich aber keine deutsche Muttersprachlerin bin, war ich zunächst noch zurückhaltend. Es hätte ja auch sein können, dass ich ihn nicht richtig verstanden habe.“

Maud kommt aus einer multikulturellen Familie und kennt leider das Thema Diskriminierung. „Ich habe früh gelernt, wie schrecklich es sein kann, diskriminiert zu werden und wie es sich anfühlt, zu einer Minderheit zu gehören.“ Die junge Frau hat zudem mehrere Jahre mit sehr internationalen Teams gearbeitet. „Durch diese vielen verschiedenen Kulturen habe ich Empathie entwickelt für andere Modelle und Denkweisen.“

Mitarbeiterin Maud Ben Samoun wurde mit dem Diversity-Award von Vodafone ausgezeichnet.

Und genau deswegen sind Maud auch die feinen, kleinen Zwischentöne in der Sprache des Coaches aufgefallen. Als der Redner plötzlich einen Witz machte, den Maud als transphob und verachtend empfand, war sie schockiert und empört. Sie war nicht die einzige: jemand hatte in einem Chat das schlechte Niveau des Witzes erwähnt. Doch das reichte Maud nicht; sie wollte den Redner mit seiner Aussage konfrontieren. Über die Chatfunktion fragte sie den Redner, ob sie etwas falsch verstanden habe oder ob der Witz wirklich transphob war. Ihre Frage wurde von anderen Kolleg:innen ‚hochgevotet‘, sodass die Moderatorin des virtuellen Chats die Empörung der Teilnehmenden thematisierte. Der Coach antwortet, Maud erinnert sich genau: „Ehrlich gesagt verschlimmerte die Antwort des Redners die Situation nur noch.“

Vodafone-Mitarbeiter werden für vorbildliches Verhalten vom LGBT-Netzwerk mit einem Award ausgezeichnet.

Im Anschluss an das Meeting wandte sich Maud an das LGBT-Netzwerk bei Vodafone – nicht um Fingerpointing zu betreiben, sondern um den Blick zu öffnen und um anzuregen, ob es nicht auch für externe Speaker Ethik-Richtlinien seitens Vodafone geben sollte. „Eine tolle Idee, wie wir finden“, sagt Markus Baumhaus, Sprecher des LGBT-Netzwerkes. „Und einfach richtig, nicht wegzuhören oder es hinzunehmen, sondern laut zu äußern, was einen stört. Nur so schaffen wir es, die Denkmuster zu verändern.“ Erdmute Thalmann, Managerin Diversity & Worklife, lobt Mauds Verhalten: „Wir brauchen solche Vorbilder. Alle sollen sich zugehörig fühlen und das geht nur, wenn wir einen Ort schaffen, wo sich jeder wohl fühlt.“

Als LGBT+-Sponsor bin ich dankbar für alle Kolleg:innen, die für die Werte unseres Unternehmens einstehen.

Alexander SaulGeschäftsführer Firmenkunden

Es muss nicht immer der große Wurf sein, sondern gerade die kleinen Taten sind es, die verändern können. So sieht dies auch Alexander Saul, Geschäftsführer Vodafone: „Als Geschäftsführer von Vodafone und Sponsor des LGBT+-Netzwerks bin ich dankbar für Maud und alle Kolleg:innen, die im richtigen Moment Haltung zeigen und für die Werte unserer Gesellschaft und unseres Unternehmens einstehen.“ Und darum war sich das Netzwerk einig, dass Maud den diesjährigen LGBT-Award verdient. „Diesen Award möchte ich allen Opfern von Diskriminierung widmen. Und alle Kolleg:innen dazu ermutigen, sich zu äußern, wenn irgendeine diskriminierende Aussage getätigt wird. Es hilft schon, ‚Stop, diese Aussage ist nicht in Ordnung!‘ zu sagen.“

Vodafone bietet auch ein passendes Seminar zu diesem Thema an, denn Diversity-Awareness schärft den Blick für das Wesentliche.

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Proaktiven Optimismus und digitale Solidarität

Ein Jahr voller digitaler Herausforderungen: Vor etwas über einem Jahr wurde der erste Corona-Fall in Deutschland bestätigt. Seitdem befinden wir uns alle in einem Ausnahmezustand. Mit nachhaltigen Folgen: für die Wirtschaft, die Politik und unsere Gesellschaft. Von heute auf morgen haben wir unser Leben, Arbeiten und Lernen nach Hause verlagert, wo immer dies möglich war. Wir alle haben Bereitschaft, Mut und Flexibilität für neue, digitale Lösungen gezeigt, um diese Krise zu meistern und sogar als Chance zu sehen.

Als führender Digitalisierungskonzern Deutschlands haben wir unsere Verantwortung ernst genommen und die Herausforderung erfolgreich gemeistert: die Netze haben gehalten. Trotz des Anstiegs des Datenvolumens um zeitweise 80 Prozent haben sie ihre Leistung gebracht. Das war und ist entscheidend, denn eine stabile und schnelle Datenverbindung ist die Basis für Wirtschaft, Bildung und aktuell auch für unsere sozialen Kontakte. Der Transport von über 1 Milliarde Gigabyte an Daten, allein im Vodafone-Netz im letzten Jahr, hat dafür gesorgt, dass Homeoffice, Homeschooling und Home-Entertainment funktionierten.

Digital durch die Corona-Krise

Die Impfung für Wirtschaft und Gesellschaft

Das Corona-Jahr bescherte uns einen enormen Digitalisierungsschub. Doch die Krise hat auch eine zunehmende digitale Kluft aufgedeckt – und größer gemacht. Der öffentliche Dienst, wo digitale Lösungen noch eher die Ausnahme sind, ist aktuell überlastet. Kinder, deren Eltern sich keine Laptops oder Tablets leisten können, sind hinter ihre Altersgenossen zurückgefallen. Viele ältere Menschen, denen es an digitaler Kompetenz mangelt, sind gesellschaftlich isoliert. Zahlreiche Unternehmer, die den Schritt in die digitale Welt verpasst haben, mussten aufgeben. Wir sind verpflichtet, diese digitale Kluft zu schließen. Wir sind ebenfalls verpflichtet, genauer auf die Risiken der schnellen Digitalisierung auf den Menschen zu schauen. Ein achtsamer Umgang mit den neuen Anforderungen von Homeoffice und Co. sowie aktuellen Sorgen und Ängsten sind entscheidend, um psychischen Belastungen vorzubeugen. Arbeitgeber tragen hierbei eine große Verantwortung.

Wir sind verpflichtet, die digitale Kluft in unserer Gesellschaft zu schließen.

Hannes AmetsreiterCEO Vodafone Deutschland

Die Folgen der Corona-Pandemie und der damit einhergehenden Lockdowns werden uns auch nach der Pandemie langfristig begleiten. Um die negativen wirtschaftlichen und sozialen Schäden zu begrenzen, hat sich Europa zusammengeschlossen. Die Europäische Kommission, das Europäische Parlament und die Staats- und Regierungschefs der EU haben einen Plan erarbeitet, der uns aus der Krise führen und gleichzeitig den Grundstein für ein digitales und nachhaltigeres Europa legen wird. Und dabei geht es in erste Linie um Geld: Der Corona-Aufbaufond mit einem Volumen von 672,5 Milliarden Euro bietet eine einmalige Gelegenheit, die richtigen Weichen für mehr Klimaschutz und eine erfolgreiche Digitalisierung der europäischen Volkswirtschaften und Gesellschaften zu stellen. Denn 20% der Fördergelder sollen ausdrücklich in Digitalisierung und sogar 37% in den Klimaschutz fließen.

Der Corona-Aufbaufond hat ein Volumen von

672,5 Mrd. €

37% davon fließen in den Klimaschutz.

Die neue Einigkeit Europas

Eine neue Umfrage des unabhängigen Think Tanks von Vodafone ergab: Fast 70% der mehr als 15.000 Befragten aus den 15 europäischen Ländern sind der Ansicht, dass dieses Geld ein wirksames Mittel ist, um den europäischen Ländern bei der Bewältigung ihrer Krise zu helfen.

Noch wichtiger ist den Befragten, dass digitale Kluften geschlossen und die digitale Transformation beschleunigt werden. Drei von vier Europäern halten die Digitalisierung des öffentlichen Dienstes, digitale Kompetenzen und Breitband-Internetzugang für wichtige Aspekte für die wirtschaftliche Erholung Europas. Unmittelbar nach der Modernisierung des Gesundheitswesens stehen die Unterstützung von kleinen Unternehmen sowie die Sicherung und Schaffung von Arbeitsplätzen ebenfalls auf der Prioritätenliste.

Optimismus ist gut. Solange er unser aller proaktives Handeln fördert. Denn öffentliche Mittel allein reichen nicht aus. Die Investitionslücke ist zu groß. Daher sollen die Fördergelder in erster Linie dazu dienen, Anreize für private Investitionen zu setzen. Klar ist auch, die Verwendung der Mittel muss überwacht und an den tatsächlichen Fortschritten und Auswirkungen gemessen werden. So können wir sehen, was funktioniert hat und daraus für die Zukunft lernen.

Digital durch die Corona-Krise: Was wird in Europa gefördert?

Durchhalten vor dem Durchstarten

Wir müssen alle noch ein wenig durchhalten, denn Gesundheit und Sicherheit stehen an oberster Stelle. Wenn endlich die Zeit nach Corona anbricht, sollten wir uns gemeinsam an die Hausaufgaben setzen, die uns Corona mitgegeben hat. Mit proaktivem Optimismus, Solidarität und Digitalisierung schaffen wir die Basis für eine gesunde sowie nachhaltige Wirtschaft und Gesellschaft von morgen. Dabei sind wir alle gefragt, unseren Beitrag zu leisten.

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Sein Ziel: Leben retten!

  • Frank Schiffer erzählt über seine Arbeit als Betriebssanitäter am Vodafone Campus

Das Medical Center am Vodafone Campus in Düsseldorf ist bestens gewappnet, wenn es um die Gesundheit der Mitarbeitenden geht. Bei einem medizinischen Notfall helfen zusätzlich die Betriebssanitäter. Wenn bei ihnen ein Alarm der Sicherheitsleitzentrale eingeht, dann verlassen sie sofort ihren Arbeitsplatz und helfen, bis der Rettungsdienst – eventuell mit dem Notarzt – eintrifft. Insgesamt 34 Betriebssanitäter kümmern sich deutschlandweit bei Vodafone im Notfall um ihre Kolleginnen und Kollegen am jeweiligen Standort. So auch Frank Schiffer. Der 50-Jährige engagiert sich bereits seit 15 Jahren als Betriebssanitäter – neben seinem Vollzeitjob als Network Analyst.

Frank Schiffer über seine Arbeit als Betriebssanitäter bei Vodafone

Frank, du bist neben deinem Job Betriebssanitäter bei Vodafone. Was bereitet dir Freude an deiner Tätigkeit?

Frank Schiffer ist neben seinem Vollzeitjob als Network Analyst seit 15 Jahren als Betriebssanitäter am Vodafone Campus tätig.

Bei einem medizinischen Notfall geht es manchmal um Minuten. Es ist ein gutes Gefühl, Teil des gesamten Teams zu sein, das in einem solchen Fall möglichst schnell und effektiv die lebensrettenden Maßnahmen einleitet. Da müssen alle Abläufe passen – vom Notruf an die Sicherheitsleitzentrale über die Ersthelferinnen und Ersthelfer sowie Interventionskräfte, die Betriebssanitäterinnen und Betriebssanitäter bis hin zu den Teams des Rettungsdienstes. Ich leiste gerne meinen Beitrag dazu. Meine Aufgabe besteht vor allem darin, die Zeit zwischen dem medizinischen Notfall und dem Eintreffen der Rettungskräfte mit qualifizierten Sofortmaßnahmen am Verletzten oder Erkrankten zu nutzen.

Was war dein außergewöhnlichster Einsatz?

Dies war vor einigen Jahren am ehemaligen Standort Am Seestern. Ein internistischer Notfall stellte sich als lebensbedrohlich heraus, also forderte ich über die Sicherheitsleitzentrale einen Notarzt an. Da jedoch alle Düsseldorfer Notärzte in anderen Einsätzen gebunden waren, hat die Leitstelle einen Notarzt angefordert, der mit dem in Duisburg stationierten Rettungshubschrauber Christoph 9 auf dem Hof landete und den Patienten optimal versorgte.

Gab es schon Situationen, in denen du an deine Grenzen gekommen bist?

Zu solchen Situationen zählt für mich ein epileptischer Anfall, bei dem man in der Regel zunächst nur versuchen kann, Verletzungen von dem Patienten oder weiteren Personen abzuwenden – und unbedingt Ruhe zu bewahren, bis der Patient entkrampft und der Notarzt unterstützen kann. Dies können sehr anstrengende und lange Minuten werden, weil die Hilfeleistung auch aufgrund des Selbstschutzes meist eingeschränkt ist. Aber eine dicke Jacke unter den Kopf des Betroffenen legen, wenn dieser auf einem harten Untergrund immer wieder aufschlägt, oder kantige Gegenstände aus dem Weg zu räumen – so kann man in den ersten Minuten schon helfen.

Ein Mitarbeiter möchte sich wie du als Betriebssanitäter engagieren. Was rätst du ihm? Was ist für die Arbeit besonders wichtig und welche Eigenschaften sollte man mitbringen?

Hier empfehle ich, Kontakt mit der Abteilung für Arbeitssicherheit aufzunehmen. Auch ein Erfahrungsaustausch mit Betriebssanitätern, die eventuell auch im Rettungsdienst tätig sind, würde ich empfehlen, bevor man sich zu der zweiwöchigen Ausbildung mit abschließender Prüfung anmeldet. Große Hilfsbereitschaft und Interesse an medizinischen Grundlagen sind aus meinem Blickwinkel Eigenschaften, die man mitbringen sollte.

34

Betriebssanitäter gibt es bei Vodafone.

Einer für alles: Das Medical Center hilft Mitarbeitenden

Das Arztzentrum am Vodafone Campus in Düsseldorf übernimmt alle gesetzlichen, berufsgenossenschaftlichen, medizinischen und gesundheitlichen Aufgaben. Unter der Leitung von zwei Fachärztinnen und medizinischem Personal werden Vorsorge-Untersuchungen und Screenings sowie Präventiv-Angebote wie Bildschirmsehtests, Grippeschutzimpfungen oder Darmkrebsvorsorge durchgeführt. Auch die offene Sprechstunde wird von Vodafone Mitarbeitenden regelmäßig genutzt.

Retter in der Not: Betriebssanitäter am Vodafone Campus

Nicht nur medizinisches Personal kümmert sich um die Mitarbeitenden: Insgesamt 34 speziell ausgebildete Betriebssanitäter kümmern sich bei einem medizinischen Notfall um den Patienten. Sie ergreifen mit ihrem Equipment erste Maßnahmen bis der Rettungsdienst oder sogar ein Notarzt eintrifft. Voraussetzung ist eine zweiwöchige Fortbildung mit abschließender Prüfung. Die Betriebssanitäter leisten ihre Aufgaben neben ihrem Vollzeitjob bei Vodafone

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So kommen die Vodafone-Mitarbeitenden durch die Pandemie

  • Aufklärung: alles rund um Corona und Impfungen bei Vodafone
  • Tipps: gesund, beweglich, entspannt im Homeoffice
  • Im Angebot: Sprechstunde, Achtsamkeitskurs & Co.

Bleib gesund! Leichter gesagt als getan, seitdem sich Corona in unserem Leben breitmacht. Einschränkungen, Sorgen, Unsicherheiten – im Privat- und Arbeitsleben. Das zehrt an der Gesundheit. Aber gegensteuern ist möglich – und Vodafone hilft dabei. „Als Corona ausbrach, musste alles schnell gehen: Wir mussten unsere Mitarbeitenden schützen, die Netze stabil und das Geschäft am Laufen halten“, erinnert sich Bettina Karsch, Personal-Chefin Vodafone Deutschland an die ersten Wochen der Pandemie. „Nach einem Jahr im Ausnahmezustand kommen neue Herausforderungen hinzu: Neben der körperlichen und seelischen Gesundheit achten wir nun vor allem darauf, die Motivation in der Belegschaft hochzuhalten. Darin sehe ich unsere Verantwortung – mehr denn je.“ So bietet das Unternehmen neben Informationen rund ums Thema Corona und Impfen auch Tipps für ein ‚gesundes Homeoffice‘, umfassende Gesundheitsangebote sowie das neue Motivationsprogramm #bekindtoyourself an.

Nach einem Jahr Corona achten wir neben der Gesundheit vor allem auf die Motivation unserer Mitarbeitenden.

Bettina KarschGeschäftsführerin Human Resources

Gesund und munter im Homeoffice

Nahezu alle Vodafone-Mitarbeitenden arbeiten aktuell ausschließlich im heimischen Arbeits- und Wohnzimmer, in Küchen und Gartenlauben. Homeoffice war den meisten geläufig, denn flexibles Arbeiten wird seit acht Jahren bei Vodafone gelebt. Aber so lange Zeit nur in den eigenen vier Wänden arbeiten? Kann das gut gehen? Betriebsärztin Dr. Lisa Hirthe weiß, wo gesundheitliche Gefahren im Homeoffice lauern: „Derzeit muss auf die Einschränkung der Kontakte zu Gunsten des Infektionsschutzes besonders geachtet werden. Das Arbeiten von Zuhause ist daher eine sehr gute Möglichkeit, sich selber und andere vor SARS CoV 2 zu schützen“, betont die Ärztin.

„Aber auch hier kann man in Gesundheitsfallen tappen. Wie sieht es mit der Sitzhaltung, den Bildschirmunterbrechungen und der Bewegung aus? Außerdem sollte man psychische Belastungen, die durch Stress, Homeschooling & Co. entstehen, im Auge haben. Und nicht zuletzt ist das Thema Vereinsamung relevant, denn fehlende persönliche Kontakte bringen das seelische Gleichgewicht schnell ins Wanken. Deshalb schauen und hören wir genau hin, was unsere Belegschaft uns in Mitarbeiter-Befragungen, Telefonaten und Sprechstunden spiegelt. Und steuern gegen, wenn nötig“, hält sie fest.

Mit diesen Tipps wird Heimarbeit leichter:

  • Stärkung des Sehnervs: 20, 20, 20 – alle 20 Minuten für 20 Sekunden in 20 Meter Entfernung schauen
  • Bildschirmeinstellungen: auf die richtige Höhe und Helligkeit achten
  • Online macht‘s möglich: Fitness-, Achtsamkeits- und Resilienzkurse nutzen
  • Raus an die Luft: Kurz auf den Balkon, zum Briefkasten oder in den Stadtpark? Jeder Schritt lohnt sich
  • Pausen: Schluss mit der Terminflut – ein täglicher Serientermin am Mittag sorgt für Ruhe
  • Weniger ist mehr: Besprechungen für 25 statt 30 oder 50 statt 60 Minuten ansetzen. Dann bleibt vorm nächsten Meeting Zeit fürs Recken, Strecken und Verschnaufen
  • Stopp heißt Stopp: Klare Regeln kommunizieren, wann und wer die Arbeit im Homeoffice stören darf – und wer nicht
  • Zauberwort Nein: Ist das meine Aufgabe? Genau bewerten. Wenn nicht, ablehnen – ohne schlechtes Gewissen
  • Ein Hoch auf Rituale: Die Tagesstruktur aus dem Büro ist weg? Auch für zu Hause klare Gewohnheiten festlegen
  • Keiner ist allein: zum virtuellen Kaffee oder Mittagstreffen einladen
  • Reflexion: Was fehlt? Was bedrückt? Störer erkennen und beseitigen. Klappt nicht? Hilfe holen.
Augen- und Rückenschmerzen sind im Homeoffice oft Alltag: Hohe Bildschirmzeiten und ein krummer Rücken machen es dem Körper nicht immer leicht. Mit diesen Tipps geht es gleich viel besser!

Impfen – auch bei Vodafone?

Aktuell fragen viele Mitarbeitende, ob auch Vodafone Impfungen gegen Corona anbietet. Ja, Vodafone steht bereit, kann den Impfstart aber nicht bestimmen. Die nationale Impfstrategie wird von der Bundesregierung vorgegeben und damit auch die Reihenfolge der Impfzuteilung. Jedoch ist Vodafone als Telekommunikationsunternehmen mit erhöhter Priorität für eine Impfung eingestuft. Derzeit ist noch unklar, ob, wann und welcher Impfstoff für Firmen verfügbar ist, um die eigenen Mitarbeitenden impfen zu können. Auch weitere Details zum konkreten Impfangebot für die rund 16.000 Mitarbeitenden, wie etwa die Impf-Reihenfolge und der Impf-Ort müssen noch geklärt werden. Bis all dieses geklärt ist, gilt: AHA-L (Abstand, Hygiene, Alltagsmaske – Lüften).

Gut informiert durch die Pandemie

Unsicherheit und viele Fragen schwirrten im Raum, als Corona unser Leben im letzten Jahr umkrempelte: Wie bleibe ich gesund? Was wird aus meinem Job? Wie lange arbeite ich im Homeoffice? Wann gibt es einen Impfstoff? Vodafone hat schnell reagiert: z. B. mit dem Corona-Ticker, der aktuelle Infos zeigt und zu seriösen Quellen wie dem Robert Koch-Institut oder dem NRW-Gesundheitsministerium verlinkt. Im Intranet, der Mitarbeiter-App und in speziellen Formaten wie ‚My home is my office‘ werden konkrete Infos speziell zum Corona-Arbeitsalltag angeboten. Und wenn doch noch Fragen offen sind? Dann hilft die Vodafone-Corona-Hotline weiter oder – bei medizinischen Fragen – die Hotline des Medial Centers. Dort können nicht nur Vor-Ort-Sprechstundentermine vereinbart werden, sondern auch digitale Termine stattfinden. Gerade hier hilft das bereits aufgebaute Vertrauensverhältnis der vergangenen Jahre.

Und was bietet Vodafone sonst noch?

Gesundheit ist bei Vodafone immer aktuell: Das Unternehmen betreibt seit vielen Jahren ein Medical Center und bietet umfangreiche und kostenlose Gesundheitsdienstleistungen. Dazu gehören klassische medizinische Angebote und Online-Vorträge, beispielsweise über gesunden Schlaf, Ergonomie oder Vorsorge-Untersuchungen. Aber auch das Thema ‚psychische Belastung‘ gehört dazu, bei dem es vor allem um mentale Gesundheit, Selbstführung, Resilienz & Achtsamkeit geht. Hier setzt Vodafone seit neuestem auf das ganzheitliche Programm #bekindtoyourself, das Geist, Körper und Seele anspricht: Der Mensch soll sich selbst am Wichtigsten nehmen und Zeit für sich einplanen – unabhängig vom Arbeitsvolumen, Druck und Stress. So bleibt er gesund und ist energiegeladener – für Job und Privatleben. Neben solchen Programmen bietet Vodafone zudem flexible Arbeitszeiten und eine Unternehmenskultur, in der der Diversity-Gedanke tief verankert ist. Vodafone ist fest davon überzeugt: Eine wertschätzende Arbeitsatmosphäre ist ebenso wichtig, wie die jährliche Grippeschutzimpfung oder der Bildschirmsehtest.

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Vodafone trotzt Corona-Krise: Umsatz wächst in allen Bereichen

  • Gesamt Service-Umsatz steigt organisch um 1,0% auf 2,9 Mrd. Euro
  • Service-Umsätze in Festnetz +1,4% und Mobilfunk +0,5%
  • Nummer 1 im Mobilfunk: Über 57 Mio. SIM-Karten im Netz
  • Größter Gigabit-Anbieter in Deutschland: Mehr als 22 Mio. Anschlüsse verfügbar
  • Neukunden-Wachstum: +99.000 Mobilfunk-Vertragskunden und +98.000 Kabel-Kunden

Vodafone trotzt der Corona-Krise und schließt das 3. Quartal 2020/21 erfolgreich ab: Der Gesamt Service-Umsatz wächst um 1,0% auf 2,9 Milliarden Euro im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Bereinigt um das Wholesale-Geschäft und die Roaming- und Visitor-Umsätze, die von Corona stark beeinflusst sind, wächst der Gesamt Service-Umsatz um 2,5%. 98.000 Neukunden entscheiden sich für einen schnellen Kabel-Glasfaser-Anschluss und treiben maßgeblich den Wachstumskurs der Düsseldorfer. Damit surfen jetzt über 8 Millionen Menschen im mit Abstand größten Gigabit-Netz Deutschlands. Die Zahl an Mobilfunk-Vertragskunden steigt um 99.000 auf über 19 Millionen. Mit einer Gesamtzahl von über 57 Millionen SIM-Karten im Netz bleibt Vodafone weiterhin im Mobilfunk die klare Nummer 1 in Deutschland.

Alle Kennzahlen zum 3. Quartal 2020/21 gibt es auch hier in der Übersicht.

„Tag für Tag trotzen unsere Techniker weiter der Corona-Krise. Trotz steigender Datenlast halten sie die Netze am Laufen, während sie zugleich den Ausbau beschleunigen. Alle 22 Minuten bauen sie einen neuen Gigabit-Anschluss. Alle 20 Minuten installieren sie eine neue 5G-Antenne. Mit über 22 Millionen verfügbaren Anschlüssen betreiben wir jetzt das mit Abstand größte Gigabit-Festnetz Deutschlands. Im Mobilfunk ist unser schnelles LTE-Netz für nahezu alle Bundesbürger verfügbar. Und unser 5G Echtzeit-Netz steht für über 16 Millionen Menschen bereit. Bis Ende des Jahres werden es sogar 30 Millionen sein. Hohe Netzabdeckung und zuverlässig schnelle Internet-Geschwindigkeiten, das schätzen Neu- und Bestandskunden – und treiben so unseren Wachstumskurs“, so Vodafone CEO Hannes Ametsreiter.

Wir trotzen der Corona-Krise und wachsen in allen Bereichen.

Hannes AmetsreiterCEO Vodafone Deutschland

Festnetz: Alle 22 Minuten ein neuer Gigabit-Anschluss geschaltet

Im Festnetz-Bereich steigt der Umsatz um 1,4% auf 1,63 Milliarden Euro. Mit einem Zuwachs von 98.000 Neukunden leistet das Kabel-Glasfaser-Segment erneut den größten Wachstumsbeitrag. Über 8 Millionen Menschen sind über das Vodafone Kabel-Glasfasernetz online. Getrieben durch die Corona-Krise sind schnelle Internet-Anschlüsse weiterhin sehr beliebt: Fast die Hälfte der Neukunden entscheidet sich für ein Angebot mit 400 Mbit oder mehr. Aufgrund der Corona-Auswirkungen und dem verstärkten Netzausbau wählen sogar mehr als doppelt so viele Neukunden wie vor der Krise das Gigabit.

Alle 22 Minuten

schalteten Vodafone-Techniker einen neuen Gigabit-Anschluss im Festnetz.

Das Wachstumspotential ist weiterhin enorm: Über 22 Millionen Gigabit-Anschlüsse von Vodafone sind im ganzen Land verfügbar. Allein im letzten Jahr haben die Vodafone-Techniker alle 22 Minuten einen neuen Gigabit-Anschluss aktiviert. Bis Mitte 2021 soll die Netzaufrüstung abgeschlossen und damit zusätzliche Kapazitäten verfügbar sein – weit über die Hälfte aller deutschen Haushalte sind dann mit Gigabit-Tempo versorgt. Zudem verdichtet Vodafone sein Netz, verbaut deutlich mehr Glasfaser und bringt sie näher zu den Haushalten, um dem Bandbreiten-Hunger gerecht zu werden. 

Mobilfunk: Alle 20 Minuten eine neue 5G-Antenne aktiviert

Im dritten Quartal steigt der Service-Umsatz im Mobilfunk um 0,5%. 99.000 Neukunden entscheiden sich für einen Mobilfunk-Vertrag von Vodafone. Damit surfen über 19 Millionen Vertragskunden im nahezu bundesweiten LTE- oder sogar superschnellen 5G-Netz, das bereits für über 16 Millionen Menschen verfügbar ist. Der Ausbau des Echtzeit-Netzes läuft rasant weiter: Alle 20 Minuten aktivieren die Vodafone-Techniker im dritten Quartal eine neue 5G-Antenne. Das Ziel: Bis Ende 2021 soll 5G von Vodafone für 30 Millionen Menschen verfügbar sein.

Alle Infos zum regionalen Netzausbau von Vodafone in den Bundesländern in unseren animierten Grafiken!

Flächendeckend smarte Vernetzung: Mehr SIM-Karten als jeder andere im Netz

Der Digitalisierungskonzern macht auch bei der Vernetzung von Mensch und Maschine weiter Tempo. Zusätzlich zu seinem nahezu flächendeckenden Narrowband IoT-Maschinennetz aktiviert das Unternehmen sein LTE-M Netz – das Sprachrohr für Mensch und Maschine im Internet der Dinge. Mit über 90% Abdeckung ist das Netz ebenfalls bereits großflächig in Deutschland verfügbar. Anders als das reine Maschinennetz Narrowband IoT kann LTE-M neben Daten auch Sprache übertragen. Firmen-Kunden nutzen die Technologie für die Steuerung von Maschinen und Sensoren. Und auch Privatkunden können zukünftig von LTE-M profitieren – mit Fitness-Trackern, Smart-Watches und im smarten Zuhause.

Hohe Netzabdeckung und das passende Netz für jede Anwendung: Dank dieser Voraussetzungen wächst die Anzahl von SIM-Karten im Vodafone-Netz im dritten Quartal um 2 Millionen. Damit sind über 57 Millionen SIM-Karten im Netz, vor allem für Anwendungen im Zukunftsmarkt IoT. Keiner in Deutschland verbindet mehr Menschen und Dinge als Vodafone.

Über 57 Mio.

SIM-Karten funken nun bereits im Vodafone-Netz.

Alle Kennzahlen zum 3. Quartal 2020/21 gibt es auch hier in der Übersicht.

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Vodafone und awo lifebalance entlasten Eltern

  • Vodafone und awo lifebalance unterstützen Mitarbeitende im Homeoffice
  • Neben Spiel & Spaß für die Kleinen jetzt auch schulische Betreuung möglich

Seit März 2020 ist bei vielen Familien auch die Schulbank und der Arbeitsplatz ins Zuhause eingezogen. Wenn zwischen Telefonkonferenz und Mittagessen auch noch Schulstoff vermittelt werden muss, ist die Belastungsgrenze vieler Eltern erreicht. Vodafone unterstützt gemeinsam mit seinem Kooperationspartner awo lifebalance seine Mitarbeitenden in dieser anstrengenden Zeit mit digitaler Hausaufgaben-Betreuung.

Während der Corona-Krise unterstützen wir unsere Mitarbeitenden verstärkt mit digitalen Angeboten.

Erdmute ThalmannDiversity und Worklife Managerin

„Die Doppelbelastung aus Homeoffice und Kinderbetreuung zuhause stresst viele Eltern. Deshalb unterstützen wir unsere Mitarbeitenden in der Corona-Krise verstärkt mit digitalen Angeboten“, betont Erdmute Thalmann, Diversity und Worklife-Managerin bei Vodafone Deutschland.

Online-Betreuung wird weiter ausgebaut – auch für Schulkinder

Während der Corona-Pandemie bietet der Digitalisierungskonzern gemeinsam mit seinem Partner awo lifebalance Onlinekurse für Kinder ab dem 5. Lebensjahr an: vom Malen bis zum Tanzen ist alles dabei. Nun wird dieses Angebot um die schulische Betreuung von Kindern und Jugendlichen erweitert. In einer 1:1 Online-Betreuung über den Bildschirm helfen die Fachkräfte Schülerinnen und Schüler bei Hausaufgaben oder anderen schulischen Fragen. Die Gebühr für die Vermittlung einer qualifizierten Betreuungsperson übernimmt Vodafone.

„Die digitale Kinderbetreuung wird von unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sehr gut angenommen. Wir sind fest davon überzeugt, dass auch die schulische Betreuung viele Eltern mit Kindern im Schulalter entlasten wird“, so Erdmute Thalmann.

Vereinbarkeit von Beruf und Familie – bei Vodafone nicht nur ein Schlagwort

Die erfolgreiche Vereinbarung von Beruf und Familie spielt bei Vodafone schon lange eine wichtige Rolle. Seit einigen Jahren bietet Vodafone an verschiedenen Standorten Betreuungseinrichtungen für die Kinder seiner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an – direkt am Campus, nur wenige Gehminuten entfernt. Außerdem ist auch der regelmäßige Austausch in Mitarbeiter-Netzwerken, der Besuch verschiedener Webinare oder spannender Vorträge ein wichtiger Bestandteil des vielfältigen Angebots. 

Lust auf digitales Basteln? Hier geht’s zur Tüftelwerkstatt.

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Shop-Mitarbeiter beraten Kunden telefonisch

  • Bereit für Home-Office: 1.300 Shop-Mitarbeiter beraten Kunden jetzt von Zuhause
  • Ausgestattet: Smartphone und Laptop für täglichen Einsatz an Hotline und Schulungen
  • Trotz Shop-Schließung: voll umfänglicher und persönlicher Service für den Kunden

Rund 1.300 Vodafone-Mitarbeiter beraten Kunden täglich in den Vodafone-Filialen – kompetent, persönlich und direkt vor Ort. Normalerweise! Seit Wochen befindet sich das Land im Lockdown. Auch die Vodafone-Shops sind davon betroffen: Die Ladentüren bleiben vorerst zu. Aber statt auf Kurzarbeit zu setzen, verlagert das Unternehmen die Arbeit einfach in die Wohnungen der Mitarbeiter.

„Corona lässt uns die Dinge neu denken. Zu Beginn der Pandemie haben wir alles in Bewegung gesetzt, um über 95% aller Vodafone-Kollegen von zuhause aus arbeiten zu lassen – zu ihrem eigenen Schutz. Darunter auch 2.500 Service-Mitarbeiter, die vom Großraum in die eigenen vier Wände zogen“, so Vodafone CEO Hannes Ametsreiter. „Jetzt, wo unsere Vodafone-Shops erneut geschlossen sind, gehen wir im Handel ebenfalls voran. Wir setzen auf Heimarbeit statt auf Kurzarbeit. Und schicken unsere 1.300 Shop-Mitarbeiter mit Laptop und Smartphone nach Hause, damit sie sich von dort um unsere Kunden kümmern können. Die beste Lösung für alle.“

Wir setzen auf Heimarbeit statt auf Kurzarbeit.

Hannes AmetsreiterCEO Vodafone Deutschland

Vom Shop ins Büro im Wohnzimmer: Dank richtiger Soft- und Hardware kein Problem

Statt morgens in den Vodafone-Shop in der Düsseldorfer Innenstadt zu gehen, positioniert Gergana Vasileva Firmen-Smartphone und -Laptop auf dem heimischen Wohnzimmertisch. Kaum hat sie die Geräte eingeschaltet, klingelt es auch schon. Routiniert spricht die langjährige Verkaufsberaterin mit dem Kunden, der Fragen zu einem Smartphone hat. „Statt dem Kunden im Shop direkt gegenüber zu stehen, helfe, berate und informiere ich ihn jetzt am Telefon aus meinem Wohnzimmer“, erklärt Vasileva begeistert. Dass das so unproblematisch funktioniert, verdankt sie ihrem Arbeitgeber. Denn Vodafone hat aus dem ersten Lockdown gelernt: Direkt danach wurden die 1.300 Shop-Mitarbeiter mit einem eigenen Smartphone und Laptop ausgestattet sowie die Home Office-Regelung in der Krise auf 100 Prozent aufgestockt.

1.300 Shop-Mitarbeiter

arbeiten während des Corona-Lockdowns von zuhause statt in der Filiale. Heimarbeit statt Kurzarbeit.

Stundenplan fürs Home Office: Beratung, Verkauf und Weiterbildung

Durch die Shop-Schließungen weichen die Kunden auf andere Kontakt-Kanäle aus, um ihre Anliegen zu klären. Sprungartig sind die Anrufe an der Service-Hotline und der Beratungsbedarf im Telemarketing gestiegen. Daher unterstützt Vasileva seit dem Lockdown beide Bereiche im Wechsel. Das setzt Know-how und Erfahrung im Kundenkontakt voraus – der ideale Einsatzbereich für die Shop-Mitarbeiter wie sie. „Wir arbeiten nach Wochen-Einsatzplänen, wodurch jeder mal im Telesales oder Telemarketing eingesetzt wird. Zusätzlich stehen auch Schulungen und Weiterbildungsmaßnahmen auf dem Plan. Das schafft Abwechslung – und ich kann weiterhin für unsere Kunden da sein. Eine runde Sache“, findet Vasileva. Kurzarbeit ist hier also kein Thema, wäre sogar kontraproduktiv: Während ca. 60 Prozent der Shop-Mitarbeiter an der Hotline Anrufe abwickeln, sind die restlichen 40 Prozent im Telemarketing eingesetzt oder nehmen an Schulungen sowie Weiterbildungen teil. 

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