Vodafone Deutschland startet heute mit der Vermarktung des Curve. Einem neuen GPS-Tracker, der es Kunden ermöglicht, mit Dingen in Kontakt zu bleiben, die ihnen wichtig und wertvoll sind. Er ist vielseitig, robust und für unterschiedliche Zwecke einsetzbar – etwa für die Verfolgung von Hunden, Wertsachen wie Schul- oder Laptop-Taschen und Autos. Ebenfalls neu: Die Vodafone Smart App, über die der Tracker aktiviert und gesteuert wird. Der Curve ist das erste Consumer IoT-Produkt, das im Rahmen der neuen Smart Tech-Baureihe Designed & Connected by Vodafone entwickelt wurde. Diese Produkte orientieren sich in Design, Funktion und Bedienung ganz eng an den Wünschen der Verbraucher.
Tim Schneider, Bereichsleiter Consumer IoT bei Vodafone Deutschland: „Bei der Entwicklung unseres ersten Smart Tech-Produktes spielten zahlreiche Verbraucherbefragungen und Marktforschungen eine bedeutende Rolle. Denn sie zeigen uns, wie wichtig es ist, bei der Produktgestaltung auf intuitive Bedienung und vielseitige Funktionen zu setzen. All diese Erkenntnisse sind direkt in unseren smarten GPS-Tracker eingeflossen. Weitere Geräte werden noch in diesem Jahr folgen und die Kunden in ihrem Alltag unterstützen – ganz natürlich und unauffällig.“
Design und Konnektivität von Vodafone
Vodafone setzt bei der Entwicklung seiner smarten IoT-Geräte der Reihe Designed & Connected by Vodafone auf eine markante neue Design-Identität. Diese basiert auf Marktforschungsstudien und Tests mit Tausenden von Verbrauchern in Europa. Dabei dient die neue intuitiv gestaltete Vodafone Smart App als zentrales Aktivierungs- und Verwaltungs-Tool für alle Consumer IoT-Services. Und sorgt zugleich für ein überragendes Kunden-Erlebnis über alle Funktionen hinweg.
Form, Funktionalität und Robustheit im kompakten Design
Der Curve bietet bis zu sieben Tage Akkulaufzeit, eine Echtzeit GPS-Ortung, einen Sofort-Alarmknopf, einfaches Geofencing über definierbare Zonen und einen Schlüsselring für die Befestigung. Vodafone vermarktet den Tracker in zwei Farbvarianten – Dove (taubengrau) und Slate (blaugrau). Die Verbindung zum Curve erfolgt über die Vodafone Smart-SIM, die im Gerät verbaut ist. Zur optimalen Ortung nutzt das Gerät vier verschiedene Tracking-Technologien: GPS, WLAN, Mobilfunk und Bluetooth. Im Vodafone-Shop und online kostet die Hardware einmalig 39,99 Euro. Für die in über 100 Ländern nutzbare Daten-Flatrate fallen 1,99 Euro pro Monat an (24 Monate Vertragslaufzeit). Auf amazon.de ist das Produkt inklusive zwei Jahre Smart SIM-Service zu einem Preis von 89,90 Euro erhältlich.
https://business-competence-center-dresden.de/wp-content/uploads/sites/25/2020/07/vodafone_business.png00m2cshttps://business-competence-center-dresden.de/wp-content/uploads/sites/25/2020/07/vodafone_business.pngm2cs2020-08-21 04:00:422020-08-21 04:00:42Vodafone Curve: Brandneuer GPS-Tracker verbindet, was uns lieb und teuer ist
Das Coronavirus hat die Urlaubsplanung vieler Menschen umgeworfen. Viele Deutsche haben sich dazu entschieden, den Urlaub im eigenen Land zu verbringen. Hotels und Ferienhäuser an den beliebtesten Urlaubszielen Deutschlands sind bis in den Herbst hinein ausgebucht. An Nord- und Ostsee schlossen zuletzt an den heißen Sommertagen sogar Strände zeitweilig aufgrund des großen Andrangs. Doch ist das nicht eigentlich jedes Jahr so? Gibt es Belege, dass Urlaubswillige tatsächlich verstärkt innerdeutsche Urlaubsziele aufsuchen? Ja, die gibt es: Vodafone hat die übertragene Datenmenge und die Anzahl der Gesprächsminuten seiner Mobilfunk-Kunden zur Ferienzeit an Nord- und Ostsee und in der Ferienregion Allgäu-Bodensee analysiert und mit dem identischen Zeitraum des vergangenen Jahres verglichen. Das Ergebnis: Der mobile Datenverkehr ist in den betrachteten Urlaubsregionen stark gestiegen. Die Handy-Hochburg Deutschlands ist dabei die Ferienregion Ostallgäu/Garmisch-Partenkirchen, wo die übertragene Datenmenge um satte 126 Prozent anstieg.
Die Mobilfunk-Spezialisten von Vodafone haben für 2019 und für 2020 einen dreiwöchigen Zeitraum vor Beginn der Sommerferien (30.5. bis 20.6.) und eine ebenso lange Zeitspanne innerhalb der Ferienzeit (18.7. bis 8.8.) betrachtet. Untersucht wurden Ostsee-Regionen in Mecklenburg-Vorpommern (u.a. Rügen, Usedom, Greifswald) und in Schleswig-Holstein (u.a. Timmendorfer Strand, Scharbeutz, Fehmarn, Kiel, Eckernförde, Damp und Plön). Für die Nordseeküste gingen die Ostfriesischen Inseln und einige Gebiete Nordfrieslands (u.a. Sylt, St. Peter-Ording, Husum und Amrum) ins Rennen. Im Binnenland wurden die südlichen Ferienregionen Oberallgäu-Bodensee und Ostallgäu/Garmisch-Partenkirchen analysiert.
Jahresvergleich zeigt: Allgäu mit größtem Zuwachs beim Datenverkehr, die Nordsee schlägt die Ostsee
Das mobile Datenvolumen ist im Vergleich zu 2019 in den betrachteten Regionen in der Ferienzeit (18.7. bis 8.8.) deutlich gestiegen. Weit vorne liegt die Ferienregion Ostallgäu/Garmisch-Partenkirchen mit einem Plus von 126 Prozent, gefolgt von der Ferienregion Oberallgäu-Bodensee mit 65 Prozent. An der Küste liegt die Nordsee deutlich vor der Ostsee: Auf den ostfriesischen Inseln gab es ein Plus von 59 Prozent, in Nordfriesland sogar einen Zuwachs von 64 Prozent. Dagegen fällt der Zugewinn an der Ostsee moderat aus: In den Urlaubsregionen der Ostsee steigt die übertragene Datenmenge um maximal 21 Prozent. Das Telefonie-Volumen stieg in allen Regionen um acht bis elf Prozent. Einziger Ausreißer ist Ostfriesland mit rund zehn Prozent weniger Sprachtelefonie.
In der diesjährigen Ferienzeit stieg die übertragene Datenmenge vor allem an Nord- und Ostsee
Vergleicht man die Datenmenge, die in 2020 vor den Ferien übertragen worden ist, mit der in den Ferien übertragenen Datenmenge, liegt die Ostsee-Region in Mecklenburg-Vorpommern mit einem Zuwachs von 41 Prozent vorne. Auch auf den ostfriesischen Inseln, an der Ostsee rund um Timmendorf und in Nordfriesland stieg die übertragene Datenmenge jeweils um über 30 Prozent an. Für die Ferienregionen Oberallgäu-Bodensee und Ostallgäu/Garmisch-Partenkirchen ist dagegen lediglich ein Plus von rund 15 Prozent zu verzeichnen. Im Vergleich zu 2019 bleiben die Steigerungsraten beim Datenverkehr in der Ferienzeit aber relativ konstant. Dies gilt übrigens auch für die Telefonie. Die größte Steigerung beim Telefonieren im Mobilfunknetz verzeichnete in diesem Jahr die Ostseeregion in Mecklenburg-Vorpommern mit einem Zuwachs von 18 Prozent.
https://business-competence-center-dresden.de/wp-content/uploads/sites/25/2020/07/vodafone_business.png00m2cshttps://business-competence-center-dresden.de/wp-content/uploads/sites/25/2020/07/vodafone_business.pngm2cs2020-08-19 04:03:232020-08-19 04:03:23Urlaub in Corona-Zeiten: Das Allgäu ist Deutschlands Handy-Hochburg
Wearables wie Smartwatches und Fitness-Tracker liegen voll im Trend. Innerhalb von fünf Jahren hat sich der weltweite Absatz dieser smarten Mini-Computer auf rund 337 Millionen Geräte laut einer Analyse des Marktforschungsunternehmens IDC in 2019 mehr als verzehnfacht. Kein Wunder, bieten Smartwatches doch alle wichtigen Kommunikationsmöglichkeiten eines Smartphones in kompakter Abmessung direkt am Handgelenk. Neben großen Herstellern wie Samsung und Apple bieten jetzt auch das Traditionsunternehmen Montblanc und der chinesische Elektronik-Konzern OPPO neue Smartwatches in Deutschland an. Für die Vernetzung beider Uhren bietet Vodafone den Tarif OneNumber als eSIM an. Der Vorteil: Die Smartwatches nutzen Mobilfunk-Nummer und Datenvolumen des Smartphones. Und dank der Integration des Bestellprozesses in die WearOS by Google App ist die Aktivierung des Tarifs auf den Uhren in Minuten abgeschlossen. Das gibt es derzeit nur bei Vodafone.
OneNumber ist in drei Varianten jeweils für 5 Euro monatlich erhältlich: als physische Plastik-Karte, als eSIM in Form eines Briefes mit QR-Code und als rein digitale eSIM. Kunden, die OneNumber bis zum 30. September buchen, erhalten die Zusatzkarte in den ersten drei Monaten kostenlos. Die Uhren der Hersteller Apple und Samsung sind allesamt eSIM-fähig und unterstützen schon heute den volldigitalen Bestell- und Aktivierungsprozess von Vodafone. Neu und exklusiv bei Vodafone wird nun auch WearOS by Google unterstützt. So ist eine rein digitale Aktivierung direkt auf den Smartwatches von Montblanc und OPPO möglich. Ganz ohne Papier oder Postversand und innerhalb von wenigen Minuten.
Montblanc Summit 2+: Exklusives Accessoire mit praktischen Features
Montblanc gelingt mit der Summit 2+ die Balance zwischen Exklusivität, Stil-Bewusstsein und hochwertigen Materialien. Dabei standen alltagstaugliche Funktionen, die das Leben erleichtern, im Fokus der Entwicklung. Die vorinstallierten Montblanc-Apps können sich unterwegs als echte Helfer erweisen und ermöglichen es dem Besitzer, seine Gesundheit im Blick zu behalten. Durch präzise Messungen erkennt sie zum Beispiel das Stress-Niveau oder ermittelt das Fitness-Level und hilft, diese Parameter durch personalisierte Empfehlungen zu verbessern. Die deutschlandweite Vermarktung der Montblanc Summit 2+ erfolgt ab sofort online zum Preis von 1.140,- Euro.
OPPO Watch 46mm (LTE): Mehr Power und verbesserte Ausstattung
Die neue OPPO Watch 46mm (LTE) ist ein praktischer Begleiter fürs Handgelenk. Sie ist vollgepackt mit WearOS by Google und besitzt ein beeindruckendes 1,91 Zoll Dual-Curved AMOLED Display mit 402×476 Pixeln sowie einen ausdauernden 430 mAh Akku mit Watch VOOC-Schnell-Ladefunktion. Die Uhr ist in Deutschland ab Mitte Oktober 2020 exklusiv im offiziellen Vodafone-Shop auf Amazon zu einem Preis von 399,00 Euro (UVP) erhältlich.
WearOS by Google basierte Smartwatches weiterer Hersteller folgen noch in diesem Jahr.
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Worum geht‘s:Vodafone bringt schnelles Netz in Mecklenburg-Vorpommern bis an die Küste. In Warnemünde bei Rostock hat der Digitalisierungskonzern die ersten WLAN-Strandkörbe ans Netz gebracht. Dort, wo 1882 auch der allererste herkömmliche Strandkorb erfunden wurde. Urlauber buchen hier die Internet-Anbindung für den Tag am Strand einfach hinzu. Per WLAN-Stick stehen den Strand-Besuchern jetzt Bandbreiten von bis zu 200 Megabit pro Sekunde zur Verfügung – ohne das eigene Datenvolumen zu belasten. Der Zugriff aufs Netz kostet für die Nutzer nur fünf Euro am Tag.
Tausende Menschen zieht es in diesen Wochen in die heimischen Urlaubsregionen. Besonders beliebt: Die Nord- und Ostseeküste mit ihren kilometerlangen Stränden. Damit die Urlauber auch am Meer in Höchstgeschwindigkeit mit ihren Smartphones surfen können, hat die Strand-Oase Treichel gemeinsam mit Vodafone jetzt die ersten WLAN-Strandkörbe ans Netz gebracht.
„Gute Infrastruktur ist ein echter Standortvorteil für Urlaubsorte.”
Hannes Ametsreiter
CEO Vodafone Deutschland
„Gute Infrastruktur ist ein echter Standortvorteil für Urlaubsorte. In Warnemünde bringen wir schnelles Netz jetzt bis an den Strand“, so Vodafone Deutschland CEO Hannes Ametsreiter bei der offiziellen Vorstellung gemeinsam mit Mecklenburg-Vorpommerns Minister für Energie, Infrastruktur und Digitalisierung Christian Pegel. „Das Pilotprojekt WLAN-Strandkorb hat großes Potenzial für den Tourismus in unserer Region. Das Seebad Warnemünde ist der Geburtsort des Strandkorbs und nun auch des WLAN-Strandkorbs. Viele Touristen werden sich über ein solches Angebot freuen. Und insbesondere für die Generation, die immer mobiler von überall arbeiten kann, rückt der Traum näher vom Arbeiten, wo andere Urlaub machen“, so Minister Pegel.
Zehn WLAN-Strandkörbe mit bis zu 200 Megabit pro Sekunde
An der Strand-Oase Treichel gibt es zum Start insgesamt zehn WLAN-Strandkörbe. Besucher können einen Strandkorb mit persönlichem WLAN-Hotspot am Tag für nur fünf Euro mehr als einen herkömmlichen Strandkorb buchen. Per WLAN-Stick – nicht größer als ein Portemonnaie – kann dann die ganze Familie auf das schnelle Netz mit bis zu 200 Megabit pro Sekunde zugreifen ohne das eigene Datenvolumen zu verbrauchen. Der WLAN-Stick empfängt dafür das LTE-Netz, das Vodafone vor Ort kürzlich zusätzlich modernisiert hat, und wandelt es um in eine WLAN-Infrastruktur. Die Kinder können so schnell die Urlaubsbilder mit den Freunden in den sozialen Medien teilen und die Eltern das neueste Hörbuch mit dem Smartphone streamen, um in der Sonne zu entspannen.
Zahlreiche Bauprojekte geplant: Der Ausbau in Mecklenburg-Vorpommern geht weiter
Die WLAN-Strandkörbe ergänzen die insgesamt gute Netz-Infrastruktur, die Vodafone im Bundesland Mecklenburg-Vorpommern für seine Kunden bereit stellt. „Die Netze sind gut, aber noch nicht gut genug. Wir wollen noch besser werden, damit wir nervige Funklöcher auch in den Regionen schließen, in denen weniger Menschen leben. Dafür bauen wir mehr als jemals zuvor“, so Ametsreiter. Mehr als 99 Prozent der Haushalte sind in Mecklenburg-Vorpommern an das schnelle LTE-Mobilfunknetz angeschlossen. Zudem hat Vodafone im Mecklenburg-Vorpommern mit dem Ausbau der neuen Mobilfunk-Generation 5G begonnen: 24 5G-Antennen an acht Standorten sind bereits live. Zum Beispiel in der Gemeinde Güstrow oder auf der Insel Usedom. An 90 Standorten geht der 5G-Ausbau hier in den nächsten zwölf Monaten weiter. Zudem sind 75 weitere LTE-Bauprojekte geplant, um auch die noch verbleibenden, nervigen LTE-Funklöcher zu schließen. Im Festnetz hat Vodafone mit dem modernen Kabel-Glasfasernetz bereits mehr als 400.000 Haushalte bereit gemacht für Gigabit-Geschwindigkeiten. Damit ist das Gigabit schon jetzt für 97 Prozent aller Haushalte, die an das Kabel-Glasfasernetz angeschlossen sind, verfügbar.
Der Ausbau des Vodafone Kabel-Glasfasernetzes geht noch schneller voran als geplant. Zusätzliche 1,7 Millionen Anschlüsse bieten ab sofort Gigabit-Geschwindigkeiten. Damit überschreitet der Düsseldorfer Technologie-Konzern die Grenze von 20 Millionen Gigabit-Anschlüssen und bietet deutschlandweit nun für über 21 Millionen Haushalte das Gigabit. Bis 2022 sollen im Netz von Vodafone bundesweit insgesamt 25 Millionen superschnelle Anschlüsse entstehen.
Möglich macht die hohen Geschwindigkeiten die Modernisierung des Kabel-Glasfasernetzes auf DOCSIS 3.1. Im Download bietet Vodafone damit jetzt 21 Millionen Haushalten ein Tempo von bis zu 1.000 Mbit/s an. Mit dieser Geschwindigkeit lassen sich die Daten einer ganzen DVD (4,7 Gigabyte) in weniger als einer Minute herunterladen.
„Wir rüsten unser Kabel-Glasfasernetz weiter auf – und machen noch mehr Tempo.”
Hannes Ametsreiter
CEO Vodafone Deutschland
„Vodafone ist mit seinem Kabel-Glasfasernetz der Haupttreiber für den Ausbau von Hochgeschwindigkeitsnetzen in Deutschland. Mit dem heutigen Ausbauschritt haben wir und vor allem unsere Kunden weit über 20 Millionen Gründe zu feiern“, sagt Vodafone Deutschland-Chef Hannes Ametsreiter und ergänzt: „Die Aufrüstung unseres Kabel-Glasfasernetzes geht weiter und das Ende der Fahnenstange beim Tempo ist noch lange nicht erreicht. Mit jeder Technik-Evolutionsstufe machen wir unser Kabel-Internet noch schneller und noch besser, indem wir mehr Glasfaser ins Netz bringen und den Kapazitätsausbau vorantreiben.“
DOCSIS 3.1 bietet noch sehr viel Kapazität für weitere Ausbaustufen – sowohl im Download als auch im Upload. Doch an der nächsten Technik-Generation wird bereits gearbeitet. Der Nachfolger DOCSIS 4.0 soll perspektivisch Geschwindigkeiten von bis 10 Gigabit pro Sekunde bei Downloads und 6 Gigabit pro Sekunde bei Uploads ermöglichen. Sobald erste Prototypen der neuen Hardware-Generation verfügbar sind, plant Vodafone erste Feldtests. Diese sollen bereits innerhalb der nächsten zwei Jahre stattfinden.
DOCSIS 3.1 ist Haupttreiber für Deutschlands Spitzenposition in der EU bei Gigabit-Anschlüssen
Im Jahr 2022 wird es in Deutschland im EU-Vergleich die meisten Haushalte mit Zugang zu Internet-Geschwindigkeiten von mindestens einem Gigabit/Sekunde geben. Dies ist das Ergebnis der Studie „Gigabit-Anschlüsse in Europa: Deutschlands Aufstieg zur Nr. 1“ von Goldmedia im Auftrag des Vodafone Instituts für Gesellschaft und Kommunikation. Berechnungen zufolge wird Deutschland mit 36,9 Millionen Gigabit-Haushalten die Spitzenposition in Europa übernehmen. Großbritannien (25,7 Mio.), Frankreich (24,5 Mio.) und Spanien (17,8 Mio.) folgen auf den Plätzen dahinter. Grund ist vor allem der Ausbau der Kabel-Technologie DOCSIS 3.1.
Borkum, Cham, Dessau, Eichstätt, Hachenburg, Kitzingen, Mayen, Nordhausen, Ommersheim, Selters, Timmendorfer Strand, Weissenburg und Zittau sind nur einige der mehr als 120 neuen Städte und Ortschaften in Deutschland, in denen die Bewohner ab sofort erstmals Gigabit-schnelle Kabel-Anschlüsse buchen können.
Günstigstes Gigabit-Angebot Deutschlands
Der Red Internet & Phone 1000 Cable bietet im Download Datenübertragungsgeschwindigkeiten von bis zu einem Gigabit pro Sekunde (1.000 Mbit/s). Er kostet in den ersten sechs Vertragsmonaten monatlich 19,99 Euro (ab dem siebten Monat 49,99 Euro p.m.). Damit ist er das derzeit günstigste Gigabit-Angebot in Deutschland. Drei weitere Tarife mit Geschwindigkeiten von 500, 250 und 50 Mbit/s stehen ebenfalls zur Auswahl.
Der Tempomacher Kabel-Glasfaser kommt bei den Kunden an: Immer mehr Vodafone-Kunden wollen mit Highspeed surfen. Mehr als die Hälfte der Neukunden hat sich im ersten Quartal des laufenden Geschäftsjahres für einen Anschluss mit 400 Mbit/s oder mehr entschieden. Und jeder Dritte wählt sogar die Top-Geschwindigkeit von einem Gigabit im Download. Und auch der Datenhunger wächst: Durchschnittlich 8 Gigabyte an Daten rauschten zuletzt täglich durch den Kabel-Glasfaseranschluss eines Vodafone-Kunden.
Übersicht aller neuen Städte und Ortschaften, die ab sofort Gigabit buchen können:
https://business-competence-center-dresden.de/wp-content/uploads/sites/25/2020/07/vodafone_business.png00m2cshttps://business-competence-center-dresden.de/wp-content/uploads/sites/25/2020/07/vodafone_business.pngm2cs2020-07-30 03:08:262020-07-30 03:08:26Jetzt schon 21 Millionen Gigabit-Anschlüsse im Kabel-Netz von Vodafone
Worum geht‘s:Ab sofort ist die neue App ‚Clever Waschen’ für Android und iOS verfügbar. Sie macht die Auto-Wäsche für uns alle sicherer, bequemer und schneller. Die App erleichtert den Preisvergleich von mehr als 10.000 Waschanlagen in ganz Deutschland, ermöglicht die Zahlung per Smartphone ohne dafür aussteigen zu müssen und gibt in Kürze sogar Echtzeit-Informationen über voraussichtliche Wartezeiten. Damit das möglich wird, bringt Vodafone Waschanlagen hierzulande mit einer speziellen Ende-zu-Ende-Lösung ins Internet der Dinge (IoT).
Auf ‚Clever Tanken‘ und ‚Clever Laden‘ folgt für Autofahrer in Deutschland jetzt die App ‚Clever Waschen‘. Mit ihr finden Autofahrer zu jeder Zeit die nächstgelegene Waschanlage und erhalten Informationen über Öffnungszeiten, Preise und individuelle Angebote von mehr als 10.000 Wasch-Stationen. Bei teilnehmenden Waschanlagen-Betreibern ermöglicht ‚Clever Waschen‘ darüber hinaus die bequeme Buchung und Bezahlung direkt in der App. Das Internet der Dinge macht`s möglich.
Autowäsche ohne das Fahrzeug zu verlassen
Nutzer hinterlegen dafür einmalig das Nummernschild ihres Autos in der App und buchen anschließend das gewünschte Wasch-Programm. Noch bevor die Nutzer mit ihrem Fahrzeug in die Waschanlage hinein fahren, erfolgt der Informationsaustausch zwischen Auto, Waschanlage und App. Spezielle, von der Hencke Systemberatung GmbH im Eingangsbereich der teilnehmenden Waschanlagen verbaute Kameras, erfassen dafür die Kennzeichen, der ankommenden Fahrzeuge. Die Waschanlage gleicht diese Informationen im Internet der Dinge mit der in der App hinterlegten Buchung ab und startet automatisch den Waschvorgang. Die speziell gesicherte Verbindung ermöglicht den Nutzern auch die Zahlung per Kreditkarte direkt in der App. Autofahrer können so vor und während des gesamten Waschvorgangs im Fahrzeug verbleiben. Das beschleunigt die gemütliche und einfachere Autowäsche für jedermann und sorgt gerade in der aktuellen Situation für erhöhte Sicherheit von Autofahrern und Mitarbeitern der Waschanlagen.
In Kürze: Echtzeit-Vorhersage von voraussichtlichen Wartezeiten
Die Buchungs- und Bezahlfunktion ist zum Start der App zunächst an Auto-Wasch-Centern der Düsseldorfer CleanCar AG in Hamburg und nach einer kurzen Testphase in Berlin, Braunschweig, Hannover und Neuss verfügbar. Schon in Kürze soll die Zahl der Anbieter erweitert werden. Die vernetzten Kameras sollen Autofahrer per App künftig auch mit Informationen zu voraussichtlichen Wartezeiten an den Waschanlagen versorgen – basierend auf der Anzahl der Autos, die zum aktuellen Zeitpunkt in der Schlange stehen.
Klassischer Service wird digital
Nicolas Meibohm, Head of Connected Car bei Axel Springer, und Produktveratwortlicher der App: „Mit der App Clever Waschen digitalisieren wir den klassischerweise analogen Service der Autowäsche und gestalten ihn für Autofahrer einfach, schnell und komfortabel – von der transparenten Suche bis zur Zahlung. Gleichzeitig bilden wir die Basis für eine künftige Integration im Fahrzeug.“
Ab sofort verfügbar für iOS und Android
Holger Dörner, CEO der CleanCar AG: „Mit Clever Waschen geht unser Unternehmen einen weiteren Schritt in die digitale Zukunft der Autowäsche. Die Umrüstung der Waschanlagen auf automatische Kennzeichen-Erkennung erfolgt relativ unkompliziert und ermöglicht einen noch schnelleren Waschprozess aufgrund des digitalen Bezahlvorgangs. Die App schafft für uns und unsere Kunden so einen echten Mehrwehrt, weshalb wir in den nächsten Wochen alle unsere Standorte mit der Clever Waschen-Technologie ausstatten werden.“
Die Clever Waschen-App ist ab sofort kostenlos für iOS im Apple Store, für Android im Google Play Store, sowie auf cleverwaschen.de zum Download verfügbar. Clever Waschen gewann bereits in der Projektphase im Januar 2020 den „Digital Solutions Award“ des Fachmagazins Sprit+.
Es gibt einen Satz, den werden Sie von mir immer wieder hören: Ein Netz ist niemals fertig. Ich sage ihn deshalb immer wieder, weil er so wahr ist. In dem Moment, wo wir eine Technologie im Netz aktivieren, ist am Horizont schon die nächste in Sicht. Bei 5G war die Geschwindigkeit der Entwicklungen im ersten Jahr besonders rasant.
Als Technik-Chef von Vodafone sage ich Ihnen: Es war die aufregendste Zeit, die ich bislang beruflich erleben durfte. Mit Anwendungen, an die vor einem Jahr kaum jemand gedacht hat. Mit Erfahrungen, die wir im Alltag mit den Menschen in der Stadt und auf dem Land gemacht haben. Mit Lehren, die wir aus eben diesen Erfahrungen gezogen haben. Und mit immer neuen Technologien, die 5G künftig noch besser machen.
Damit die neue Mobilfunk-Technik künftig an jedem Ort und für jeden unserer Kunden den Nutzen bringt, den dieser sich erhofft, braucht es vor allem eins: Einen Technik-Mix, mit dem wir 5G bedarfsgerecht ausbauen. Daran haben meine Netz-Mannschaft und ich in den vergangenen Monaten hart gearbeitet. Heute machen wir unseren 5G Technik-Mix komplett – um unseren Kunden je nach Anforderungen und geografischen Gegebenheiten mit 5G genau das bieten zu können, was sie benötigen: schnelle und stabile Netze, um sämtliche Services an jedem Ort ruckelfrei und in höchster Qualität nutzen zu können. In der Industrie. In der Stadt. Und auf dem Land. Zuhause und unterwegs.
Eine Analogie: von U-Bahn, S-Bahn und Bus
Gute Infrastruktur fußt auf einer zielgenauen Netz-Planung. Es ist nicht damit getan, nach dem Motto ‚viel hilft viel‘ einfach überall Basisstationen aufzustellen und zu aktivieren. Zumindest nicht, wenn von den Basisstationen auch die Kunden profitieren sollen. Oberstes Credo einer guten Planung sollte sein: Was wird wo gebraucht? Ein Beispiel: Der öffentliche Nahverkehr. Mitten in den Großstädten, an den zentralen Hotspots, wo sich die Menschen tagtäglich tummeln, führt kaum ein Weg an unterirdischen Verbindungen vorbei. U-Bahn und Metro fahren im Minutentakt zwischen den Haltestellen. Sie sind das schnellste Mittel, damit tausende Anwohner und Berufspendler vom Bahnhof in die Innenstadt gelangen. Stadtteile und Wohnviertel sind meist per S-Bahn an die Innenstädte angebunden. Ihr Fahrplan ist nicht ganz so eng getaktet wie in der Innenstadt. Zwischen den Haltestellen liegen größere Entfernungen. Und schließlich gibt es die ländlichen Gemeinden. Die Menschen hier nutzen oft den Bus. Das ist gemütlich, zuverlässig und schnell: denn Stau gibt es hier nur selten.
Ziel: stabile und schnelle Netze für jedermann
Ähnlich ist es im Mobilfunk. Unser Netz transportiert Daten – um Menschen zu verbinden. An den Hotspots. In den Wohnvierteln. Auf dem Land. Überall dort, wo wir uns gerade aufhalten. Genau wie im öffentlichen Nahverkehr, sind die Anforderungen, die wir an den unterschiedlichen Orten ans Netz stellen verschieden. Und doch geht es im Kern immer um das gleiche: stabile und schnelle Netze, damit wir mit unseren Smartphones überall das machen können, was wir tun wollen. 5G kann und wird das möglich machen.
Ein Netz, viele Dimensionen
Der Weg dahin ist nicht einfach. Und er will gut durchdacht sein. Ich höre oft: nur was extrem hohe Bandbreiten bringt, ist 5G. Das ist falsch. Denn die Bandbreite ist nur eine Dimension, die 5G besonders macht. Eine wichtige, das steht außer Frage. Doch die anderen Dimensionen sind nicht weniger wichtig: Denn die höchsten Bandbreiten bringen nichts, wenn sie nicht bei den Menschen in den Häusern ankommen. Sie bringen erst dann einen Vorteil, wenn sie auch genutzt werden. Und schließlich bringen sie oft nur dann einen Nutzen, wenn sie in Echtzeit übertragen werden. Beim Ausbau von 5G gilt es sämtliche Dimensionen zu beachten: die Bandbreite, die Reichweite, die Latenzzeit. Und: die Zahl und die Art der Nutzer, die aufs Netz zugreifen. Denn ich nutze 5G anders als ein Roboter in der Automobil-Produktion. Dafür braucht es einen optimalen Technik-Mix. Unseren Technik-Mix komplettieren wir heute.
Drei Frequenz-Bereiche, jeweils unabkömmlich für 5G in Deutschland
Mobilfunk nutzt Funkfrequenzen, um Daten zu übertragen. Auch bei 5G. Es gibt Frequenzen, die physikalisch hoch liegen – zum Beispiel im Bereich von 3,5 Gigahertz. Das High-Band. Auf der anderen Seite gibt es niedrige Frequenzen (Low-Band) im Bereich von 700 Megahertz. Und es gibt Frequenz-Bereiche, die in der Mitte liegen, also zum Beispiel im Bereich von 1,8 Gigahertz. Das Mid-Band. Alle drei Frequenz-Bereiche werden gebraucht, um hierzulande ein optimales 5G-Netz zu bauen. Jeder Bereich ist auf seine Weise unabkömmlich. Jeder Bereich ist auf seine Weise einzigartig.
Ganz weit oben: maximale Bandbreiten für Industrie und Menschenmassen
Vor einem Jahr haben wir das erste 5G-Netz in Deutschland gestartet. Heute funken rund 1.000 5G-Antennen in unserem Netz. Aus meinem Technik-Herzen kann ich Ihnen sagen: Es ist wirklich der Wahnsinn, wie schnell 5G sein kann. Aus Technik-Herzen kann ich Ihnen aber ebenfalls sagen: Das alleine wird Deutschland bei 5G nicht an die Spitze bringen. Denn 5G ist mehr als nur Bandbreite. 5G braucht auch Reichweite. Und eben diese lässt sich mit 3,5 Gigahertz-Frequenzen nur schwer erzielen. Die reichen in der Spitze bis zu einem Kilometer weit, versorgen also nur einen kleinen Bereich mit den extrem hohen Geschwindigkeiten. Um in der Analogie des Nahverkehrs zu bleiben: Die U-Bahn unter den Verkehrsmitteln, die im Minutentakt und vollbesetzt mit Menschen vom Bahnhof durch die Innenstadt rauscht. Das ist zum Beispiel im vollbesetzten Fußball-Stadion sinnvoll. Wenn in der Halbzeit 50.000 oder 60.000 Menschen zeitgleich mit ihren Smartphones im Netz unterwegs sind.
Ganz niedrig: viel Netz in jedem Haus
Raus aus dem vollbesetzten Stadion, hinaus aufs Land. In eine kleine Gemeinde. Idyllisch gelegen zwischen Feldern und weit weg vom industriellen Treiben. Dorthin, wo es zugegebenermaßen noch immer viel zu häufig nervige Funklöcher gibt. Dorthin, wo für die Einwohner der Bus das Verkehrsmittel der Wahl ist, um schnell zwischen den Gemeinden zu pendeln. Ich versichere Ihnen: Dass es hier noch immer zu viele Funklöcher gibt, weiß ich. Ich versichere Ihnen auch: Meine Technik-Mannschaft und ich arbeiten rund um die Uhr, um das zu ändern. Auch mit 5G. Die Anforderungen an unser Netz sind hier anders als im vollbesetzten Stadion. Hier werden nie so viele Menschen zeitgleich im Netz surfen und die Bandbreite untereinander ‚aufteilen‘. Hier geht es den Menschen um stabile Netze. Zuhause und unterwegs. Eine 5G-Station im 3,5 Gigahertz Bereich wäre für die Anwohner wenig hilfreich. Denn das schnelle Netz wäre nur im Ortskern verfügbar, nicht aber in jedem Haus und für jeden Anwohner.
Die 700 Megahertz-Frequenzen sind hier perfekt geeignet, um die überschaubare Anzahl der Daten schnell und sicher zu transportieren. 5G kann dann zwar ’nur‘ 200 Megabit pro Sekunde, was deutlich mehr ist als das, was viele DSL-Leitungen können. Aber sie bringen 5G zuverlässig in einen Umkreis von bis zu zehn Kilometern. Eine Station versorgt so eine ganze Gemeinde problemlos mit schnellem Netz. In jedem Straßenzug. Und mindestens genauso wichtig: in jedem Haus. Denn die niedrigen Frequenzen bringen das schnelle Netz besser in unsere Häuser hinein als die 3,5 Gigahertz-Frequenzen. Ganz ohne Antennenwald.
In der Mitte: schneller Mobilfunk für ganze Städte
Warum erzähle ich Ihnen all das? Weil wir heute unseren Technik-Mix für 5G in Deutschland komplettieren. Mit dem Frequenz-Bereich, der 5G für Kunden in und um die Städte herum optimal bereitstellt. Heute starten wir den 5G-Ausbau mit 1,8 Gigahertz Frequenzen. In Frankfurt schalten wir mit einem Schlag beinahe eine komplette Metropole live. Im sogenannten Mid-Band. Wie der Name schon sagt, liegen diese Frequenzen in der Mitte zwischen den 3,5 Gigahertz- und den 700 Megahertz-Frequenzen. Diese Frequenzen sind vergleichbar mit der S-Bahn, die häufiger als der Bus in den ländlichen Gemeinden, aber nicht ganz so oft wie die U-Bahn am Hauptbahnhof fährt. 5G bringt hier hohe Bandbreiten – mehr als 500 Megabit pro Sekunde sind möglich – damit die vielen Nutzer gut und schnell surfen können. Und das mit einer Reichweite von bis zu 3 Kilometern, die eine Station mit 5G versorgen kann. Trotz der vielen Wolkenkratzer. Trotz der vielen Menschen auf den Straßen.
Das Fundament steht: Jetzt geht’s ans Eingemachte
Mit diesem Technik-Mix wollen wir in Deutschland durchstarten. Wichtig dabei: Es gibt im Netz kein ‚Entweder oder‘. In vielen Gebieten werden wir 5G mit mehreren Frequenzen aktivieren. Denn eine gute Indoor-Abdeckung beispielsweise ist auch in Städten relevant. Mit diesem Technik-Mix werden wir in diesem Jahr 5G für mehr als 10 Millionen Menschen verfügbar machen. Auf einer Fläche von mehr als 60.000 Quadratkilometern. Zum Vergleich: Diese Fläche ist größer als unser Nachbarland, die Niederlande. Dabei wollen wir nicht einfach nur schnell sein, sondern auch immer das richtige Verkehrsmittel wählen, um die Daten bestmöglich zu transportieren. Also die 5G-Frequenzen, die den jeweils größten Nutzen für unsere Kunden bringen. Packen wir es an. Bauen wir weiter.
Worum geht’s? Frankfurt am Main ist jetzt 5G-Stadt. Vodafone schaltet in der Main-Metropole den 5G-Schalter um und aktiviert weitere 150 5G-Antennen. Das schnelle Mobilfunknetz ist in der Stadt jetzt großflächig verfügbar. Dafür nutzt Vodafone erstmals Frequenzen, die aufgrund ihrer physikalischen Eigenschaften optimal für die schnelle 5G-Versorgung in Großstädten geeignet sind. Das sogenannte „Mid-Band“ (1,8 Gigahertz) komplettiert den Technologie-Mix für 5G in Deutschland.
Vodafone macht Frankfurt am Main zur 5G-Stadt. Die Techniker des Digitalisierungskonzerns haben jetzt weitere 150 Mobilfunk-Antennen an mehr als 50 Standorten in der Finanzmetropole auf 5G geschaltet. Die neue Mobilunk-Generation gibt es jetzt an den meisten Orten der Stadt: Vom Main-Tower bis zum Palmengarten. Von der Goethe Universität bis zur Alten Oper. „Frankfurt kann jetzt großflächig 5G“, so Vodafone Technik-Chef Gerhard Mack. Vor Ort nutzt Vodafone für den 5G-Ausbau erstmals Mobilfunkfrequenzen, die sich optimal für die städtische Netzversorgung eignen. Diese 1,8 Gigahertz Frequenzen liegen im sogenannten Mid-Band.
„Frankfurt kann jetzt großflächig 5G.”
Gerhard Mack
CTO Vodafone Deutschland
Vodafone komplettiert damit als erster Netzbetreiber den Technik-Mix für 5G und kann den Netzausbau so optimal an den lokalen Anforderungen ausrichten:
Im Low-Band (700 Megahertz), um Funklöcher auf dem Land zu schließen und schnelles Netz noch besser in die Häuser zu bringen.
Im Mid-Band (1,8 Gigahertz), um Anwohner in dicht besiedelten Städten mit schnellen Netzen zu versorgen.
Im High-Band (3,5 Gigahertz), um Gigabit-Bandbreiten in Echtzeit in die Industrie und an die Orte zu bringen, wo viele tausende Menschen zeitgleich aufs Netz zugreifen – zum Beispiel in Fußballstadien oder an Bahnhöfen.
Die Datenübertragung in Echtzeit (Latenz) wird künftig mit allen drei Frequenzbereichen möglich. Das ist beispielsweise wichtig für den vernetzten Straßenverkehr, in dem sich Autos, Fahrräder und LKW per Mobilfunk gegenseitig vor Gefahren waren – auch in ländlichen Regionen.
5G im High-Band bringt Gigabit für tausende Menschen und Maschinen gleichzeitig
Im vergangenen Jahr hatte Vodafone das erste 5G-Netz in Deutschland gestartet. An vereinzelten Standorten und mit den neu ersteigerten 3,5 Gigahertz-Frequenzen – also mit Frequenzen im sogenannten High-Band. Dieser Frequenzbereich bringt extrem hohe Bandbreiten von mehr als einem Gigabit pro Sekunde auf eine vergleichsweise kleine Fläche. Eine Mobilfunkstation versorgt so in der Spitze einen Umkreis von bis zu einem Kilometer mit 5G. Die 3,5 Gigahertz Frequenzen sind optimal geeignet, um tausende Menschen, Roboter und Maschinen gleichzeitig mit 5G zu vernetzen. Deshalb wird dieser Frequenzbereich vor allem für den Ausbau in Industriehallen und an stark frequentierten Orten genutzt. Denn Mobilfunk ist ein ’shared medium‘. Das heißt: Sämtliche Nutzer, die sich in der selben Zelle bewegen, teilen die vorhandene Bandbreite untereinander auf. Wo viele Nutzer gleichzeitig im Netz sind, sind extrem hohe Bandbreiten nötig, um für alle Nutzer sämtliche Anwendungen mit Smartphone, Tablet und Co. in höchster Qualität zu ermöglichen.
5G im Low-Band schließt Funklöcher und bringt Netz noch besser in die Häuser
Im Frühling hat Vodafone mit dem 5G-Ausbau in der Fläche begonnen. Dafür nutzen die Düsseldorfer 700 Megahertz-Frequenzen. Diese befinden sich im sogenannten Low-Band. Sie reichen deutlich weiter ins Land hinein und bringen schnelles Netz besser in die Häuser. Eine Station versorgt so einen Umkreis von bis zu zehn Kilometern mit schnellem Netz. Bandbreiten von rund 200 Megabit pro Sekunde sind realistisch. Das schließt weiße Flecken und bringt schnelles Netz dorthin, wo bislang häufig nur im Schneckentempo gesurft wurde – ohne, dass ein Antennenwald droht. Dank der Antennen-Technik ‚Dynamic Spectrum Sharing‘ verbessert Vodafone im selben Ausbauschritt auch die LTE-Abdeckung für viele tausende Nutzer auf dem Land.
„Wir komplettieren unseren Technologie-Mix für 5G in Deutschland.”
Gerhard Mack
CTO Vodafone Deutschland
5G im Mid-Band für die optimale Versorgung in Großstädten
Jetzt nimmt Vodafone erstmals auch 5G-Stationen im Mid-Band in Betrieb (1,8 Gigahertz). „Wir komplettieren unseren Technologie-Mix für 5G in Deutschland. So können wir den Ausbau optimal am Bedarf der Nutzer ausrichten. Mit hohen Frequenzen bringen wir 5G in die Industrie. Mit niedrigen Frequenzen bringen wir 5G aufs Land und noch besser in die Häuser. Und jetzt bringen wir 5G mit den mittleren Frequenzen noch stärker in die Städte“, so Mack. „Deutschland braucht den optimalen Mix aus Reichweite und Bandbreite.“ Auch hier setzt Vodafone beim Ausbau auf die intelligente Antennen-Technologie Dynamic Spectrum Sharing, sodass mit ein und demselben Ausbauschritt zeitgleich 5G und LTE-Nutzer von mehr Netz profitieren.
Den Auftakt für den 5G-Ausbau mit den 1,8 Gigahertz Frequenzen macht Vodafone heute in Frankfurt am Main. Die Netz-Techniker schalten für ihre Kunden hier heute großflächig das schnelle Mobilfunknetz frei. An mehr als 150 Antennen verteilt in der ganzen Stadt und mit Spitzengeschwindigkeiten von rund 500 Megabit pro Sekunde. „Wir bauen unser 5G-Netz kundenorientiert. Dort, wo es bislang noch immer viel zu häufig in der Leitung knackte, schließen wir Funklöcher. Dort, wo in den Fabrikhallen das Internet der Dinge wächst, bauen wir Netze nach Maß. Und dort, wo immer mehr Menschen leben und zeitgleich digitale Services mit dem Smartphone und Tablet nutzen, erhöhen wir die Bandbreiten. In Frankfurt surfen unsere Kunden jetzt vielerorts noch schneller“, so Mack. 5G gibt’s in Frankfurt für Vodafone Kunden jetzt an Standorten in sämtlichen Stadtteilen: Von Bockenheim bis Sachsenhausen. Von Bornheim bis zum Osthafen. Unter anderem funkt die neue Mobilfunk-Technik an der Alten Oper, am Ostpark, am Zoo, vielerorts am Main und im Palmengarten.
5G-Netz in Deutschland wächst
Aktuell funken rund 1.000 5G-Antennen an mehr als 350 Standorten im Vodafone Netz. Im Laufe des Jahres macht Vodafone 5G mit 8.000 Antennen für mehr als 10 Millionen Menschen in Deutschland verfügbar. Zudem nimmt der Digitalisierungskonzern gemeinsam mit Partnern aus der Industrie sogenannte 5G Campusnetze in Betrieb. Dafür hat Vodafone kürzlich das erste skalierbare 5G-Produkt in Deutschland vorgestellt.