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Jetzt wird’s laut: Diese TV-Box bringt Stadion-Atmosphäre zur EM ins Wohnzimmer

  • Vodafone startet neue GigaTV-Generation am 28. Mai
  • Einfacher: Kabel- und Internet-Fernsehen für Vodafone-Kunden erstmals aus einer TV-Box
  • Lauter: Integrierte Lautsprecher, soundoptimiert von Bang & Olufsen & mit Dolby Atmos® Technologie
  • Nachhaltiger: Gehäuse der TV-Box besteht zu 99 Prozent aus recyceltem Plastik

Deutschland-Premiere für TV-Fans: Rechtzeitig vor Beginn der Fußball-EM sorgt Vodafone mit seiner neuen TV- und Entertainment-Zentrale für eine packende Stadion-Atmosphäre in Deutschlands Wohnzimmern. Die neue TV-Box ‚GigaTV Home Sound‘ von Deutschlands größtem TV-Anbieter mit rund 12 Millionen TV-Kunden ist einfacher, lauter und besser als seine Vorgänger. Sie vereint eine riesige Auswahl an TV-Sendern, Streaming-Diensten, Mediatheken und Video-on-Demand-Angeboten. Erstmals in Deutschland können Kunden mit ein und derselben TV-Box über Kabel und Internet fernsehen. Zudem steckt in der kompakten TV-Box ein leistungsstarkes Soundsystem mit integrierten Lautsprechern für ein raumfüllendes Dolby Atmos Klang-Erlebnis, das von den Akustik-Experten von Bang & Olufsen soundoptimiert wurde. Eine Kombination, die es im deutschen Markt in dieser Form noch nicht gibt.

Wir bringen TV in höchster Qualität und deutlich einfacher zu unseren Kunden – ganz egal ob sie beim Fernsehen auf Kabel oder Internet setzen.

Marcel de GrootMarcel de Groot

Vodafone Management: Marcel de Groot, CEO Vodafone Deutschland.

„Mit dieser TV-Neuheit gehen wir beim Fernsehen jetzt in die Offensive. Wir bringen TV in höchster Qualität und deutlich einfacher zu unseren Kunden – ganz egal ob sie beim Fernsehen auf Kabel oder Internet setzen“, sagt der neue Vodafone Deutschland CEO Marcel de Groot.

Der Klang von Fernsehern ist meistens bescheiden. Bei der ‚GigaTV Home Sound‘ sind auf kleinstem Raum drei Lautsprecher und ein Subwoofer eingebaut. Sie machen ordentlich Wumms und bringen so Kino-Feeling und lautstarke Fangesänge bei Fußball-Übertragungen ins Wohnzimmer. Dank modernster Bluetooth-Technologie und Chromecast-Unterstützung lässt sich über die TV-Soundbox auch die Lieblingsmusik von Spotify & Co. vom Smartphone abspielen.

TV-Box mit Sprachsteuerung & allen populären Streaming-Anbietern

Integrierte Mikrofone für eine präzise Sprachsteuerung für das schnelle Umschalten zwischen den Fernsehkanälen oder Aufrufen von Apps gehören ebenso zum Leistungsumfang wie der Sprachassistent von Google. Mit ihm lassen sich beispielsweise Hintergrund-Information zu den EM-Spielen oder Wetter-Informationen in Sekundenschnelle abrufen. Über den integrierten Google Playstore lassen sich die Apps von Netflix, DAZN, Disney+, RTL+, Prime Video und viele weitere populäre Streaming-Anbieter leicht installieren.

Vodafones neue ‚GigaTV Home Sound‘ bringt Kabel- & Internet-Fernsehen aus einer TV-Box. Über die GigaTV-App können Aufnahmen auch von unterwegs auf dem Smartphone oder Tablet programmiert und aufgenommene Filme oder Serien aus der Cloud abgerufen werden.

GigaTV Home Sound: Cloud-Anbindung, mobile TV-App & smarte Suchfunktion

Fernseh-Aufnahmen speichert Vodafone erstmals in der Cloud – eine Festplatte ist in der Entertainment-Zentrale nicht mehr verbaut. Bis zu 200 Stunden Aufnahmen lassen sich im Netz speichern. Über die separate GigaTV-App können Aufnahmen auch von unterwegs auf dem Smartphone oder Tablet programmiert und aufgenommene Filme oder Serien aus der Cloud abgerufen werden.

Eine ausgefeilte Empfehlungslogik, die den TV-Geschmack erkennt, schlägt passende Inhalte vor. Das bringt Ordnung in das stetig wachsende Anbieter- und Content-Angebot. Sollte man nicht fündig werden, steht eine smarte Suchfunktion über alle Inhalte und Plattformen hinweg zur Verfügung. Wer sich nicht entscheiden kann, nutzt die Vorschläge, die die Vodafone TV-Redaktion im Hauptmenü unterbreitet. Komfort-Features wie Replay und Timeshift für zeitunabhängiges Fernsehen sowie Multiroom-Unterstützung runden den großen Funktionsumfang ab.

Marc Albers ist Bereichsleiter Broadband bei Vodafone Deutschland.
Marc Albers ist kommissarischer Privatkunden-Chef bei Vodafone Deutschland. Vodafone

Marc Albers, (kommissarischer) Leiter Privatkunden: „Das neue GigaTV wird unsere Kunden überzeugen. Die TV-Box ist moderner, übersichtlicher, schicker und in dieser Form einmalig im deutschen TV-Markt. Auch im ‚Maschinenraum‘ haben wir viel optimiert und damit die Stabilität deutlich erhöht. Über die Suche lassen sich Inhalte sender- und anbieterübergreifend viel schneller auffinden als bisher. Und durch den Zugang zum Google Play Store sind nun alle populären Streaming-Plattformen auf GigaTV via App verfügbar. Mit nur einer TV-Box für Kabel- und Internet-Fernsehen bieten wir unseren Kunden das beste Fernseh- und Streaming-Erlebnis im Markt.“

Hybride TV-Box für Kabel & Internet ab 9,99 Euro

Das neue GigaTV gibt es in zwei Varianten. Beide lassen sich in Abhängigkeit von der Infrastruktur vor Ort entweder an einem Vodafone-Kabelanschluss oder über einen beliebigen Internet-Anschluss verwenden. Das Standard-Modell ist die ‚GigaTV Home‘, die in den ersten sechs Monaten der 24-monatigen Vertragslaufzeit für 9,99 Euro monatlich erhältlich ist und danach 14,99 Euro pro Monat kostet. Die ‚GigaTV Home Sound‘ ist mit Lautsprechern für leistungsstarken Sound und Audio-Technologie designt von Bang & Olufsen sowie zusätzlichen Fernfeld-Mikrofonen ausgestattet. Sie kostet fünf Euro mehr pro Monat. Auch Bestandskunden können wechseln.

Das TV-Paket bietet Zugang zu 82 TV-Sendern in SD und 57 TV-Sendern in HD. Weitere HD-Sender können über das Pay-TV-Paket Vodafone Premium gegen einen Aufpreis von monatlich fünf Euro hinzugebucht werden. Wer allein über die GigaTV Mobile-App auf Smartphone und Tablet fernsehen möchte, zahlt monatlich 9,99 Euro.

Zertifiziert durch TÜV Rheinland: Vorreiter in Sachen Nachhaltigkeit in der Unterhaltungselektronik

Die ‚GigaTV Home‘ und die ‚GigaTV Home Sound‘ haben vom TÜV Rheinland ein Gütesiegel für Umweltfreundlichkeit und Energie-Effizienz erhalten. Ausgezeichnet wurden die TV-Boxen mit dem Umweltzeichen ‚Green Product Mark‘ unter anderem aufgrund des geringen Energieverbrauchs. Der fällt bei der ‚GigaTV Home‘ sechsmal und bei der ‚GigaTV Home Sound‘ viereinhalbmal geringer aus als der angestrebte EU-Standard (1). Zudem besteht das Gehäuse aus rund 99 Prozent recyceltem Plastik.

Wann gibt es die neue TV-Box von Vodafone? Vermarktungsstart am 28. Mai 2024

Vodafone präsentiert die neue Generation von GigaTV seit heute erstmals auf dem OMR-Festival in Hamburg der Öffentlichkeit. Auf der ANGACOM-Messe in Köln ist sie vom 14. bis 16. Mai ebenfalls zu sehen. Vermarktungsbeginn für das neue GigaTV-Angebot von Vodafone ist der 28. Mai. Auch Bestandskunden können wechseln. Zum 28. Mai endet auch die Vermarktung der GigaTV Cable Box 2 für Kabelfernsehen und der androidbasierten GigaTV.net für Internet-Fernsehen.

Über Dolby Atmos

Dolby Atmos® hat die Art und Weise, wie Unterhaltung geschaffen und erlebt wird, neu erfunden und ermöglicht es Kreativen überall, jeden Ton genau dort zu platzieren, wo sie ihn haben wollen, um ein realistischeres und intensiveres Klangerlebnis zu schaffen. Egal, ob Sie ein Spiel spielen, Ihren Lieblingsfilm oder Ihre Lieblingsserie sehen oder einen neuen Titel in der Wiederholung hören – Dolby Atmos versetzt Sie in ein räumliches Klangerlebnis, das Sie tiefer in die Welt hineinzieht, sodass Sie mehr hören und mehr fühlen.

(1) U-Industry agreement: „Voluntary Industry Agreement to improve the energy consumption of Complex Set Top Boxes within the EU“, Version 6.0 (2018)

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Das Kabelfernsehen feiert 40-jähriges Jubiläum

  • Geschichte von Kabel-TV & Privatfernsehen ist eng verbunden
  • Vom Fernseh-Netz zur Gigabit-Infrastruktur: DOCSIS als Grundlage für gigabitschnelles Internet
  • Umlagefähigkeit von Kabel-TV entfällt im Sommer 2024

Happy Birthday: Vor 40 Jahren war die Geburtsstunde des Kabelfernsehens in Deutschland. Am 1. Januar 1984 ging mit Sat1 (damals PKS) erstmals ein privater TV-Sender über ein Kabelnetz auf Sendung, einen Tag später folgte RTL plus. Der Start des Kabelfernsehens war somit auch der Beginn des Privatfernsehens. Zugleich ist die Geschichte des Kabelfernsehens eng mit technologischen Fortschritten, wirtschaftlichen Entwicklungen, politischen Entscheidungen und Veränderungen in der Medienlandschaft verbunden. Heute, im Streaming-Zeitalter, steht das lineare Fernsehen vor großen Herausforderungen, auf die vor allem die Programm-Anbieter reagieren müssen. Und auch den Verbrauchern steht eine wichtige Änderung bevor: Millionen Mieter können Kabelfernsehen ab Mitte 2024 nicht mehr über die Mietnebenkosten bezahlen.

Die Geschichte des TV in Deutschland: eine Zeitreise.

Von den Anfängen des Kabelnetzes bis zum Kabelfernsehen

Ab 1972 begann die Deutsche Bundespost mit dem Aufbau der ersten kleineren lokalen Kabelnetze, über die Fernseh- und Hörfunkprogramme übertragen werden konnten. Erst zehn Jahre später erfolgte die Errichtung flächendeckender Breitband-Kabelnetze, um die Zulassung privater TV-Anbieter in Deutschland und somit die Verbreitung von mehr TV-Programmen zu ermöglichen. Denn privater Rundfunk dürfe, so hieß es damals in mehreren Rundfunk-Urteilen, nur existieren, wenn die Grundversorgung durch den öffentlich-rechtlichen Rundfunk garantiert würde. Terrestrisch waren die Kapazitäten für die Fernseh-Übertragung damals stark begrenzt – nur die zwei öffentlich-rechtlichen Fernsehsender ARD und ZDF waren über Antenne zu empfangen.

Kabel-Pilotprojekte markieren Anfang des Kabel- & Privatfernsehens

Ab 1984 gingen – zunächst in Kabel-Pilotprojekten in Ludwigshafen, München, Dortmund und Berlin – erste neue Fernsehprogramme auf Sendung. Drei Jahre später, am 3. April 1987, zementierte ein Rundfunkstaatsvertrag das zweigleisige System aus öffentlich-rechtlichem und privatem Radio und Fernsehen. Das duale Rundfunksystem war geboren – mit den Privatsendern als Gegenstück zu den öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten. Wenig später gingen weitere private Sender wie Pro7, Vox oder RTL2 auf Sendung. Heute lassen sich im Kabelnetz 148 TV-Programme und 350 Radio-Sender von zahlreichen Programm-Anbietern empfangen.

Kabelfernsehen weiter wichtigster Verbreitungsweg für TV-Empfang

Das Fernsehen bleibt eine wichtige Informationsquelle.

Der Start des Privatfernsehens machte die Einschaltquote und den Marktanteil im Kampf um die Werbekundschaft zur entscheidenden Währung in der TV-Branche. Zudem entwickelten vor allem die Privaten im Laufe der Zeit immer wieder neue Programm-Formate wie Reality-TV, Daily-Soaps oder Musik-Shows. Zugleich stieg die Zahl der Kabel-Haushalte durch den bundesweiten Ausbau des Kabelnetzes kontinuierlich an.

Von anfangs nur wenigen tausend Kabelhaushalten in einzelnen Städten sind heute mehr als 30 Millionen Haushalte in ganz Deutschland an das Kabelnetz angeschlossen. Die Anzahl der Haushalte, die Kabelfernsehen nutzen, lag im Jahr 2023 bei rund 15,9 Millionen. Zusammen mit der Satellitenübertragung (DVB-S) ist das Kabelnetz (DVB-C) immer noch der wichtigste Verbreitungsweg für den Fernsehempfang. Weitere Empfangsmöglichkeiten sind Antenne (DVB-T2), Satellit (DVB-S2) oder Internet (IPTV).

Mehr als

30 Mio. Haushalte

sind in Deutschland an das Kabelnetz angebunden.

Wegfall der Umlagefähigkeit von Kabel-TV im Sommer 2024

Trotz Smartphone, Streaming und verändertem Fernsehverhalten verfolgen noch immer Millionen Deutsche im Fernsehen Nachrichten, Unterhaltungssendungen und Sportereignisse. Daran wird sich auch im nächsten Jahr nicht viel ändern. Was sich allerdings bald ändert, ist die Abrechnung für Kabel-TV-Kunden. Spätestens Mitte 2024 darf Fernsehen nicht mehr über die Mietnebenkosten abgerechnet werden. So will es ein neues Gesetz zur Telekommunikation. Mehr als 12 Millionen Mieter sind betroffen und müssen einen direkten Vertrag mit einem TV-Anbieter abschließen, wenn sie weiterhin fernsehen möchten.

Vodafone Management: Marcel de Groot, Geschäftsführer Privatkunden Vodafone Deutschland.

Marcel de Groot, Geschäftsführer Privatkunden bei Vodafone: „Das Kabelfernsehen liefert seit nunmehr 40 Jahren Fernsehunterhaltung und Informationen in die Haushalte. Die Geschichte zeigt, wie anpassungsfähig das Kabelfernsehen ist. Trotz einer sich rapide verändernden Medienlandschaft und -nutzung wird es auch in den kommenden Jahren der Standard für den Fernsehempfang in vielen Haushalten sein. Für die Zukunft erwarte ich, dass Streaming und Fernsehen noch weiter verschmelzen und TV-Sendungen interaktiver werden. VR-Technologie wird künftig neue TV-Formate hervorbringen, bei denen Zuschauer mitentscheiden oder in die Handlung integriert sind.“

Vom Fernseh-Netz zur Gigabit-Infrastruktur

Nachdem die Bundespost 1995 privatisiert wurde, ging das Kabelnetz an die Deutsche Telekom über, die es bis 2003 jedoch wieder an Privatunternehmen abgab. Die Aufspaltung des Kabelnetzes in mehrere Regionalgesellschaften und den Verkauf an einzelne Investoren machte den Weg für die Modernisierung frei – das Kabelnetz wurde durch neue Technologien und hohe Investitionen rückkanalfähig. Dadurch konnten die Kabelnetz-Betreiber neben digitalen TV-Diensten ihren Kunden auch schnelle Internet- und Telefondienste über das Kabelnetz anbieten. Mittlerweile ist das ehemals zersplitterte Kabelnetz wieder konsolidiert. Durch die Übernahme von Kabel Deutschland Ende 2013 und den Zukauf von Unitymedia im Sommer 2019 ist Vodafone heute der größte deutsche Kabelnetz-Betreiber. Das Unternehmen erreicht 24 Millionen Haushalte und hat rund 13 Millionen TV-Kunden.

DOCSIS ist Grundlage für gigabitschnelles Internet im Kabelnetz

Die Gigabit-Technologie DOCSIS bringt Evolutionssprünge des Kabel-Glasfasernetzes und sorgt für noch mehr Leistung und Stabilität im Netz von Vodafone.

Grundlage für die schnelle Datenübertragung im Kabelnetz ist der Übertragungsstandard DOCSIS (‚Data Over Cable Service Interface Specification‘). Mit jeder Evolutionsstufe wurde das Netz schneller. Aktuell ist in deutschen Kabelnetzen der Standard DOCSIS 3.1 implementiert, mit dem mit Gigabit-Tempo im Internet gesurft werden kann. Bereits spezifiziert aber in Deutschland noch nicht im Einsatz ist der Kabelstandard DOCSIS 4.0, der noch leistungsfähiger als sein Vorgänger ist. Parallel stärken Kabelnetz-Betreiber wie Vodafone das Kabelnetz, indem sie unter anderem immer mehr Glasfaser in das Netz bringen.

Kabelfernsehen: So kommt das TV-Signal ins Wohnzimmer.

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Das sind die Weihnachtsüberraschungen von Vodafone

  • Günstige Smartphones unterm Tannenbaum: Google Pixel jetzt im Angebot
  • Großer Xmas Adventskalender: Chance auf unvergessliche Erlebnisse
  • 5 Milliarden Gigabyte Daten extra: Geschenk für zehn Millionen Kunden

Günstige Smartphones, spannender Adventskalender, attraktives TV-Angebot und das größte Datengeschenk Deutschlands: Vodafone überrascht in der Vorweihnachtszeit 2023 mit der ‚Happy Xmas‘-Kampagne.

Smartphones unterm Tannenbaum: Das sind die Dezember-Deals

Ein Smartphone unterm Tannenbaum? Vodafone bietet eine breite Palette neuer Modelle in allen Preisklassen an. Nachdem bereits im November die Preis-Aktionen für das iPhone 15, iPhone 14 und das Samsung Galaxy S23 im Mittelpunkt standen, runden im Dezember vor allem das Google Pixel und Samsung Galaxy Z Flip die Palette der besonders günstigen Angebote ab. Das sind für Neuverträge und Vertragsverlängerungen die aktuellen Smartphone-Highlights bei Vodafone bis 13. Dezember:

  • Google Pixel 8 mit 128 GB: ab 1 Euro statt ab 199,90 Euro im GigaMobil M
  • Google Pixel 8 Pro mit 128 GB: ab 1 Euro statt ab 259,90 Euro im GigaMobil M
  • Google Pixel 7a mit 128GB: ab 1 Euro statt ab 99,90 Euro im GigaMobil S
  • Samsung Galaxy Z Flip 5: ab 1 Euro im GigaMobil M

Adventskalender: 24 Türchen mit 24 fantastischen Preisen

Der Vodafone-Adventskalender hält im Advent 2023 besonders aufregende Überraschungen bereit. Tag für Tag hat jeder Teilnehmer vom 1. bis 24. Dezember die Chance auf neue, spannende Preise und unvergessliche Erlebnisse sowie exklusive Angebote. Denn, wer würde sich nicht über eine Reise zu den Olympischen Spielen in Paris oder ein Wochenende in München freuen, um das Heimspiel des FC Bayern München gegen den 1. FSV Mainz 05 live zu erleben? Die Mobilfunk-Kunden können in der MeinVodafone App mitmachen, während die Festnetz-Kunden dies bequem über das Web tun können.

Das größte Datengeschenk Deutschlands

Unser Datengeschenk zur Weihnachtszeit ist ein kleines Dankeschön für unsere treuen Kunden.

Philippe RoggePhilippe Rogge

Vodafone Management: Philippe Rogge, CEO Vodafone Deutschland und Mitglied im Executive Committee der Vodafone Group.

Über zehn Millionen Mobilfunk-Kunden dürfen sich auf eine besondere Geste freuen: Sie erhalten je 500 Gigabyte zusätzliches Datenvolumen – ein einzigartiges Geschenk und das größte Datengeschenk Deutschlands von Vodafone. Die jeweils 500 GB Daten können die teilnahmeberechtigten Vodafone-Kunden ab dem 30. November ganz einfach über die Mein Vodafone App, in Filialen oder per Hotline aktivieren. Das zusätzliche Datenvolumen kann bis zum 3. Januar 2024 verbraucht werden.

Handynutzer, die das Vodafone-Netz über einen anderen Mobilfunk-Anbieter nutzen, beschenkt Vodafone ebenfalls. Otelo-Kunden freuen sich über 100 GB zusätzliche Daten. Kunden von LIDL Connect und SIMon mobile erhalten 50 GB. In den Datentarifen GigaCube, Red+Data und Data Go erhalten Kunden 500 zusätzliche GB, die im Aktionszeitraum automatisch aufgebucht werden. 

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Vodafone und DAZN machen Fußball-Stars zu Couch-Kommentatoren

  • Mobilfunk-Premiere für Millionen Fußball-Fans beim Jahresauftakt-Spiel der Bundesliga
  • Robin Gosens & Melanie Leupolz kommentieren Auftaktspiel auf DAZN live aus ihren Wohnzimmern über das internationale 5G-Netz von Vodafone
  • Neue Perspektiven dank 5G-Übertragung: DAZN Field-Reporterin Ann-Sophie Kimmel bringt noch mehr Atmosphäre aus dem Stadion auf die TV-Bildschirme

Endlich wieder Fußball: Am Freitag, 20. Januar ertönt um 20:30 Uhr der Anpfiff zum ersten Bundesligaspiel nach der Winterpause. Auf dem Platz in der Leipziger Arena: RB Leipzig gegen den Tabellenführer FC Bayern München. Auf den Sofas in den Wohnzimmern der Fußball-Republik Deutschland: Millionen Fans, die das Spiel und die Berichte von Expertinnen und Experten gespannt auf ihren Fernsehern verfolgen. Zum Beispiel über den 5G-Livestream von DAZN und Vodafone.

5G Watch-Party mit Gosens und Leupolz

Der Bundesliga-Auftakt für das Jahr 2023 ist zeitgleich auch der Startschuss für einen neuen 5G-Usecase, von dem Millionen Fußball-Fans an den heimischen Bildschirmen profitieren. So erhalten Fans in ihren Wohnzimmern erstmals mehr Perspektiven, mehr Atmosphäre – und vor allem: mehr aktive Fußball-Stars. Nicht nur auf dem Feld, sondern auch auf dem Sofa – genauer gesagt den heimischen Sofas von Robin Gosens (Inter Mailand) und Melanie Leupolz (Chelsea FC Women). Die beiden Fußball-Profis werden die Freitag-Partie live und in Echtzeit aus ihren privaten Wohnungen in Bergamo und Chelsea via 5G Mobilfunk-Verbindung kommentieren und dabei während des laufenden Spiels, zusammen mit Moderator Lukas Schönmüller (DAZN-Studio München), Field-Reporterin Ann-Sophie Kimmel (vor Ort in der Red Bull Arena in Leipzig) und Daten-Experte Freddy Tappe (aus dem Vodafone Tower in Düsseldorf), als Bild-in-Bild-Kachel auf den Bildschirmen eingeblendet. Von Bergamo und Chelsea bis nach Düsseldorf und Leipzig: Möglich wird die innovative und ressourcenschonende TV-Übertragung durch die internationale 5G-Abdeckung von Vodafone.

Dank 5G-Übertragung

gelangt noch mehr Atmosphäre aus dem Stadion auf die TV-Bildschirme.

Mit Tablet und 5G vom Wohnzimmer ins Wohnzimmer

Die Besonderheit: Für diese „5G Watch Party mit Gosens und Leupolz“, die ab 20:15 Uhr über eine zusätzliche Kachel innerhalb der DAZN-App übertragen wird, müssen die Experten weder vor Ort im Studio sein, noch komplizierte technische Vorkehrungen treffen. Es reichen ein Tablet und eine 5G-Versorgung: Denn dadurch werden ihre Reaktionen und Kommentare aus den eigenen vier Wänden stabil und in Echtzeit an die Sendezentrale und in den DAZN-Stream übertragen. Für die Fußball-Fans gibt es keine Nachteile in der Qualität der Übertragung. Für die teilnehmenden Expertinnen und Experten aber einen entscheidenden Vorteil: Durch den technisch minimalen Aufwand können auch aktive Sportlerinnen und Sportler, wie Robin Gosens, der noch am Mittwochabend mit seinem Team im Supercoppa Italiana Finale stand, und Melanie Leupolz, die erst vor kurzem ihren Vertrag beim FC Chelsea verlängert hat, ohne zeitliche Kompromisse für ihre sportlichen Verpflichtungen, Teil einer solchen TV-Übertragung werden.

Mehr Perspektiven, mehr Stimmung, weniger Aufwand

Auch für DAZN Field-Reporterin Ann-Sophie Kimmel macht sich die Flexibilität durch die 5G-Übertragung bemerkbar: Ihr Kameramann kann sie ganz flexibel mit dem Smartphone durch alle Ecken im und rund um das Stadion begleiten. So wird sie Stimmung und Atmosphäre dort einfangen können, wo es vorher nicht möglich war und z. B. Interviews auf der Tribüne führen.

Die Flexibilität, die wir von unseren Smartphones gewohnt sind, können wir dank 5G nun auch in die TV-Produktion übertragen.

Michael ReinartzMichael Reinartz

Michael Reinartz ist Innovationschef von Vodafone Deutschland und steht für den Open Innovation-Ansatz des Unternehmens.

„Können Sie sich heute noch vorstellen für einfache Telefonate vor dem Schnurtelefon zu sitzen? Die Flexibilität, die wir von unseren Smartphones gewohnt sind, können wir dank 5G nun auch in die TV-Produktion übertragen: So können sich Kamera-Männer und -Frauen sowie ihre Reporterinnen und Reporter freier bewegen, neue Bilder einfangen und dabei nicht nur Aufwand, sondern auch Ressourcen sparen“, erklärt Vodafone Deutschland Innovations-Chef Michael Reinartz.

„Wir arbeiten bei DAZN täglich daran, die Live-Sport-Erfahrung für die Fans zu optimieren. Dazu gehört auch sich Gedanken zu machen, wie wir die Übertragung aus dem Stadion revolutionieren können. Die 5G-Technologie bietet uns nicht nur im Stadion deutlich mehr Flexibilität, sondern auch in der Sendungsgestaltung. Bis dato war es zum Beispiel nicht vorstellbar aktive SpielerInnen während der Saison in unsere Übertragungen zu integrieren. 5G schafft diese Möglichkeit“, so Haruka Gruber, Senior Vice President Media bei DAZN.

Die „5G Watch Party“ ist Teil einer übergreifenden 5G-Kooperation von Vodafone und DAZN. Die DFL, die sich bereits seit einiger Zeit mit den Potenzialen der neuesten Mobilfunk-Technologie im Kontext der Bundesliga und 2. Bundesliga beschäftigt, unterstützt die 5G-Übertragung am Freitagabend.

Der Sport-Streaming-Sender DAZN ist auch auf GigaTV buchbar.

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GigaTV mit Netflix ab 4,99 Euro im Monat

  • Attraktive Angebote ab dem 10. Oktober buchbar
  • GigaTV Cable für Neukunden sechs Monate lang kostenlos

Zum Herbstbeginn startet Vodafone neue Angebote für alle, die Fernsehen über die leistungsstarke Kabel-Technologie schauen wollen. Kunden, die sich zwischen dem 10. Oktober und dem 9. März für den Basis-Tarif GigaTV Cable entscheiden, können diesen in den ersten sechs Monaten kostenlos nutzen (bislang 9,99 Euro). Ab dem 7. Monat der Vertragslaufzeit belaufen sich die monatlichen Grundgebühren, wie bislang auf 14,99 Euro. Besonders attraktiv gestalten sich die Aktionsangebote für GigaKombi-Kunden: Ausgestattet mit einem Kabel-Internet-Vertrag erhalten TV-Neukunden „GigaTV Cable“ inklusive Zugang zum Streaming-Dienst Netflix in den ersten sechs Monaten für rechnerisch ab 4,99 Euro.

TV-Neukunden, die sich für den Vertrag „GigaTV Cable inkl. Netflix“ in Verbindung mit einem neuen oder bestehenden Kabel-Internetanschluss von Vodafone entscheiden, zahlen dafür in den ersten sechs Monaten rechnerisch 4,99 Euro pro Monat. Danach fallen im Rahmen der 24-monatigen Mindestvertragslaufzeit 20,99 Euro pro Monat an. Voraussetzung ist ein Kabelanschluss von Vodafone. Im Angebot enthalten ist der Zugang zu Netflix Standard inkl. HD-Qualität und Nutzung von Netflix auf bis zu zwei Geräten gleichzeitig.

TV-Neukunden, die den TV-Tarif „GigaTV Cable“ nutzen wollen, erhalten diesen in den ersten sechs Monaten kostenlos (statt wie bislang für 9,99 Euro). Im Vertrag „GigaTV Cable inkl. VF Premium“ ist neben mehr als 120 TV-Sendern zusätzlich ein umfassendes Pay-TV-Angebot inklusive. In diesem Premium-Tarif reduziert sich während des Aktionszeitraums in den ersten sechs Monaten die monatliche Grundgebühr auf 4,99 Euro (statt 14,99 Euro), ab dem siebten Monat fällt der reguläre Preis von 19,99 Euro an. Eine zweimonatige Freischaltung von Vodafone Premium ist in den Tarifen „GigaTV Cable“ und „GigaTV Cable inkl. Netflix“ inbegriffen. Voraussetzung für alle Kabeltarife ist ein TV-Kabelanschluss.

Kunden, die lieber über das Internet fernsehen, profitieren im Aktionszeitraum beim Tarif „GigaTV Net inkl. Apple TV 4K“. GigaTV bietet auf Apple TV 4K bis zu 120 TV-Sender in SD- und HD-Qualität sowie Zugang zu den Inhalten von bis zu 30 Mediatheken an. Das Bundle aus Premium-Unterhaltungsgerät und erstklassigem TV-Unterhaltungsangebot ist in den ersten sechs Monaten der 24-monatigen Vertragslaufzeit kostenlos und kostet danach 19,99 Euro pro Monat. Für die Bereitstellung fallen einmalig 49,99 Euro an. Das Premium-Pay-TV-Paket, das für monatlich 9,99 Euro hinzugebucht werden kann, umfasst 18 zusätzliche HD-Sender. Das gilt ebenso für die TV-Tarife „GigaTV Cable“ und „GigaTV Cable inkl. Netflix“. Zum GigaTV Net inkl. Apple TV 4K-Vertrag gibt es als Empfangsgerät eine Apple TV 4K Box als Leihgerät. Eine zweimonatige Freischaltung von Vodafone Premium ist im Angebot inbegriffen.

GigaTV mit mehr als 100 Free-TV & 131 Pay-TV-Sendern

Fernsehen über Kabel, das steht für verlässliche Technik, stabile Bild- und Tonqualität und eine breite Programm-Vielfalt. Vodafone, der mit über 13 Millionen Fernseh-Kunden größte TV-Anbieter Deutschlands, bietet seinen Kunden über die TV- und Entertainment-Plattform GigaTV Zugang zu mehr als 100 Free-TV- und 131 Pay-TV-Sendern und eine besonders große Mediatheken-Auswahl. Viele dieser Programme werden in HD-Qualität ausgestrahlt. Zudem liefert das Kabel mit einer Internet-Geschwindigkeit von bis zu 1.000 Mbit/s die perfekte Grundlage, um die Inhalte der populärsten Streaming-Anbieter ruckelfrei abzurufen.

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Zweite Staffel von „Woke“ als Deutschland-Premiere auf GigaTV

  • Action nonstop bis zur letzten Haltestelle: „Bullet Train“ ab 27.10. in der Vodafone Videothek
  • Zwei deutsche TV-Premieren: Comedyserie „Woke“ und Dramedyserie „257 Reasons to Live

Mit gleich zwei Deutschland-Premieren in der Mediathek begrüßt GigaTV den Herbst. So dürfen sich die Zuschauer ab dem 13.10. auf die zweite Staffel der Comedyserie „Woke“ freuen. Und ab dem 20.10. ist die zweite Staffel von „257 Reasons to Live“ in der SONY CHANNEL Mediathek verfügbar. Mit „Bullet Train“ kommen außerdem Fans von Actionfilmen auf ihre Kosten: Der Thriller steht ab dem 27.10. in der Vodafone Videothek auf Abruf bereit.

Der Auftrag von Ladybug (Brad Pitt) scheint nicht besonders schwierig. Im „Bullet Train“ – so wird der Shinkansen-Zug auf der Strecke von Tokio nach Kyōto auch genannt – soll er sein Zielobjekt, einen Aktenkoffer voller Geld, sichern und an der nächsten Station aussteigen. Womit Ladybug nicht gerechnet hat: An Bord des Zuges, der mit 320 Kilometern pro Stunde und ohne Zwischenstopp über die Gleise donnert, befinden sich weitere Auftragskiller: Lemon und Tangerine wollen ebenfalls den Koffer sicherstellen, der skrupellose ‚Prince‘ will seine Fähigkeiten unter Beweis stellen und ein weiterer Auftragsmörder namens Kimura sinnt auf Rache. So beginnt ein rasanter Kampf auf Leben und Tod. Der Actionfilm ist ab dem 27.10. in der Vodafone Videothek abrufbar.

GigaTV-Highlights im Oktober: Massive Talent

Ein weiteres Highlight in der Vodafone Videothek ist die Action-Komödie „Massive Talent“ mit Nicolas Cage, in der der Schauspieler sich in selbstironischer Weise selbst verkörpert (verfügbar ab dem 29.09.). Außerdem dürfen sich Zuschauer von GigaTV auf noch mehr Action freuen: „Memory – Sein letzter Auftrag“ zeigt Liam Neeson ab dem 30.09. in der Rolle eines grüblerischen Auftragskillers mit früher Demenz, der auf der Flucht ist, nachdem er einen Auftrag für ein junges Mädchen abgelehnt hat.

Alle VoD-Highlights sind im Oktober in der Vodafone Videothek für 4,99 Euro in HD-Qualität abrufbar.

Mediathek: Zwei Serien-Highlights als Deutschland-Premiere

GigaTV-Highlights im Oktober: Woke Staffel 2

Fortsetzung für die Comedyserie „Woke“: Ab dem 13.10. wird in der SONY AXN Mediathek die Geschichte des afroamerikanischen Cartoon-Zeichners Keef Knight weitererzählt. Keef steht gerade an der Schwelle zum Durchbruch, als ihn Vorfall mit der Polizei ereilt, der ihn traumatisiert und sein Leben fortan für immer verändert. Denn danach beginnt er seine eigenen Cartoon-Schöpfungen im realen Leben zu sehen. Nun muss Keef lernen, mit den Stimmen in seinem Kopf zu leben und dabei nicht alles zu ruinieren, was er sich so mühsam erarbeitet hat. Die Serie basiert auf dem realen Leben des Cartoon-Zeichners Keith Knight.

Mit der zweiten Staffel von „257 Reasons to Live“ erwartet Kunden von GigaTV im Oktober ein weiteres Serien-Highlight. Die russische Dramedyserie erzählt die Geschichte von Zhenya, deren Leben nach ihrem erfolgreichen Kampf gegen den Krebs plötzlich in Trümmern liegt. Nichtsdestotrotz findet sie neuen Lebensmut, als sie ihr Tagebuch findet. Darin führt sie eine Liste mit 257 Dingen, die sie unbedingt noch erleben wollte, wenn sie wieder gesund ist. Oder sie versucht es zumindest, denn oft gibt es Rückschläge und Enttäuschungen. Aber Zhenya gibt nicht auf. Die Serie wurde mit dem CANNESERIES Award 2020 in der Kategorie ‚Best Performance‘ für Polina Maximova als beste Hauptdarstellerin ausgezeichnet. „257 Reasons to Live“ ist ab dem 20.10. in der SONY CHANNEL Mediathek abrufbar.

GigaTV mit mehr als 100 Free-TV & 131 Pay-TV-Sendern

Fernsehen über Kabel, das steht für verlässliche Technik, stabile Bild- und Tonqualität und eine breite Programm-Vielfalt. Vodafone, der mit über 13 Millionen Fernseh-Kunden größte TV-Anbieter Deutschlands, bietet seinen Kunden über die TV- und Entertainment-Plattform GigaTV Zugang zu mehr als 100 Free-TV- und 131 Pay-TV-Sendern und eine besonders große Mediatheken-Auswahl. Viele dieser Programme werden in HD-Qualität ausgestrahlt. Zudem liefert das Kabel mit einer Internet-Geschwindigkeit von bis zu 1.000 Mbit/s die perfekte Grundlage, um die Inhalte der populärsten Streaming-Anbieter ruckelfrei abzurufen.

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Highlights auf Abruf im Februar

  • Mediatheken-Highlights: Die Olympischen Winterspiele sowie „Germany’s Next Topmodel“
  • Action & Nervenkitzel auf Abruf (VoD): „Ghostbusters: Legacy“ und „Halloween Kills“
  • Gute Laune mit der deutschen Komödie „Generation Beziehungsunfähig“ mit Frederick Lau

Was tun im grauen, eintönigen Februar in Deutschland? Ab aufs Sofa und die Mattscheibe einschalten! Denn auch im Februar bietet Vodafone auf GigaTV wieder viele Highlights auf Abruf. Darunter die Top-Filme „Ghostbusters: Legacy“, „Halloween Kills“ und „Generation Beziehungsunfähig“. Eines DER Sportevents in 2022 startet ebenfalls im Februar: Die Olympischen Winterspiele in China stehen an.

Lasset die Spiele beginnen! Am 4. Februar beginnen die „Olympischen Winterspiele“ in Peking. Disziplinen wie beispielsweise Curling werden live in der ZDF-Mediathek übertragen, während weitere Highlights als Aufzeichnung in der Mediathek auf GigaTV zur Verfügung stehen werden. Wer holt sich einen der drei begehrten Medaillenplätze? Wettkämpfe in 15 verschiedenen Sportarten werden ausgetragen, von denen sieben Disziplinen neu dabei sind.  

Für alle Castingshow-Fans kommt der Start der neuen Staffel „Germany’s Next Topmodel“ bei dem grauen Februarwetter genau richtig. Die 17. Staffel der erfolgreichen Show ist ab dem 3. Februar in der ProSieben Mediathek abrufbar. Wenn es etwas mehr Action sein darf, dann ist die sechste Staffel „The Flash“, in der Team Flash den Kampf mit einem völlig neuen Bösewicht aufnehmen muss, definitiv das Richtige. Zu sehen ist die Actionserie ab dem 07. Februar in der Warner TV Serie Mediathek.

Giga-TV Film-Highlights

Die VoD-Highlights im Februar versprechen Spannung und Nervenkitzel. Ab dem 10. Februar können Vodafone GigaTV-Kunden der wohl bekanntesten Geisterjäger-Truppe bei ihren Abenteuern zusehen. „Ghostbusters: Legacy“ bietet neben einem verjüngten Cast mit neuen Gesichtern auch eine völlig neue Geschichte, die sich weites gehend nur auf den Spuren der ursprünglichen „Ghostbusters“ befindet. Das erfrischende Konzept von Regisseur Jason Reitman geht auf: Das Publikum wird mit einem wohlig warmen Nostalgiegefühl zurück in die 80er versetzt. Ein unterhaltsames Fantasy-Abenteuer für die ganze Familie!

Gruseliger geht es bei „Halloween Kills“ zu – der Horrorfilm ist nichts für schwache Nerven. Eigentlich dachte Laurie Strode am Ende des erfolgreichen ersten Teils „Halloween“ (2018), sie hätte den psychopathischen Michael Myers endgültig besiegt. Leider irrt sie sich gewaltig, denn der Halloween-Albtraum ist noch lange nicht vorbei. Dem berüchtigten Serienmörder gelingt es sich aus Lauries Falle zu befreien. Laurie und andere Bürger der Stadt schließen sich zu einer Art Bürgerwehr zusammen und beschließen, die Sache selbst in die Hand zu nehmen, um Michael ein für alle Mal zur Strecke zu bringen

Eine deutlich ausgelassenere Stimmung verbreitet der deutsche Film „Generation Beziehungsunfähig“ mit Frederick Lau. Obwohl Tim, wie viele Singles seiner Generation, behauptet er sei beziehungsunfähig, verguckt er sich plötzlich in sein weibliches Spiegelbild Ghost. Nach Jahren voller belangloser Dates, befindet Tim sich plötzlich auf der anderen Seite der Dating-Welt. Diese erfrischende Komödie versprüht definitiv gute Laune und ist ab dem 24. Februar auf Abruf verfügbar.

Alle Highlights sind im Januar in der Vodafone Videothek für 4,99 Euro in HD-Qualität abrufbar.

GigaTV mit mehr als 100 Free-TV und 131 Pay-TV-Sendern

Fernsehen über Kabel, das steht für verlässliche Technik, stabile Bild- und Tonqualität und eine breite Programm-Vielfalt. Vodafone, der mit über 13 Millionen Fernsehkunden größte TV-Anbieter Deutschlands, bietet seinen Kunden über die TV- und Entertainment-Plattform GigaTV Zugang zu mehr als 100 Free-TV- und 131 Pay-TV-Sendern und die größte Mediatheken-Auswahl Deutschlands. Viele dieser Programme werden in HD-Qualität ausgestrahlt. Zudem liefert das Kabel mit einer Internet-Geschwindigkeit von bis zu 1.000 Mbit/s die perfekte Grundlage, um die Inhalte der populärsten Streaming-Anbieter ruckelfrei abzurufen.

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Vodafone ordnet TV- und Radiosender neu

  • TV- und digitale Radiosender erhalten am 26.05.2021 im Vodafone-Kabel eine andere Frequenz
  • Als neue TV-Sender kommen hinzu: Geo TV HD, RTLplus HD, Home & Garden TV HD
  • Änderungen betreffen Vodafone-Kabelkunden in NRW, Hessen & BW
  • Sendersuchlauf kann erforderlich sein – Hilfestellungen auf www.vodafone.de/umschalten

Seit Herbst 2019 ist Unitymedia Vodafone. Damit die Anforderungen an die Fernseh-Vielfalt im Kabelnetz mit mehr als 100 Free-TV- und 131 Pay-TV-Sendern, Breitband-Dienste und Streaming-Angebote im Kabelnetz auch zukünftig sichergestellt sind, vereinheitlicht Vodafone die bislang unterschiedlichen Kabelnetz-Strukturen. In der Nacht vom 25. auf den 26. Mai 2021 erhalten in Nordrhein-Westfalen, Hessen und Baden-Württemberg 111 TV-Sender und 62 digitale Radioprogramme im Kabelnetz eine andere Frequenz. Dabei handelt es sich vornehmlich um Sparten-, Special-Interest- und Fremdsprachen-Sender –Vollprogramme wie ARD, ZDF, RTL, Sat1 oder Pro7 sind nicht betroffen. Neu ins Programm holt Vodafone die Fernsehsender Geo TV HD, RTLplus HD und Home & Garden TV HD. Um das Programmangebot nach der Umstellung wie gewohnt zu empfangen, muss ein Sendersuchlauf durchgeführt werden. Abhängig vom verwendeten Empfangsgerät erfolgt der Sendersuchlauf entweder von allein oder muss von Hand angestoßen werden.

Die neue Set-Top-Box zum Fernseh-Empfang
via Kabelanschluss: die ‚GigaTV Cable Box 2‘ kommt mit neuer, intuitiver Benutzeroberfläche.

Empfangsgeräte von Vodafone, Unitymedia oder Sky sowie Kunden mit einem modernen Fernsehgerät finden die Sender nach der Umstellung automatisch. Vodafone empfiehlt seinen Kunden, den Receiver zum Umstellungszeitpunkt nicht vom Stromnetz zu trennen und am Morgen nach der Umstellung zu prüfen, ob alle Sender wie bisher zu empfangen sind. Bei Empfangsgeräten von anderen Anbietern kann ein Sendersuchlauf notwendig sein. Zudem rät Vodafone dazu, die Favoritenlisten anzupassen und Aufnahmen neu zu programmieren, damit alles wie gewohnt funktioniert.

Umfangreiche Hilfestellungen und Anleitungen zu verschiedensten Geräten, FAQ und Videoanleitungen sowie Tipps für Kunden stellt Vodafone online auf der Serviceseite bereit. Eine Senderübersicht ist dort ebenso abrufbar. Zudem schaltet Vodafone Laufbänder auf mehr als 30 Sendeplätzen, die über die Umstellung am 26. Mai informieren. Hilfe erhalten Kunden auch in den Vodafone-Shops. 

Neue Sender: Geo TV HD, RTLplus HD und Home & Garden

GEO Television bietet den besten Dokumentarfilmen und Doku-Reihen der Welt ein Zuhause im deutschen Fernsehen. RTLplus punktet mit einem unterhaltsamen Mix aus beliebten Klassikern und exklusiven Eigenproduktionen, während Home & Garden TV HD Zugang zu unterhaltsamen, ansprechenden und inspirierenden Heim- und Lifestyle-Inhalten ermöglicht.  

Tipps und Tricks zum Sendersuchlauf (ab 26. Mai 2021)

  1. Informationen, Hilfestellungen und Anleitungen zum Sendersuchlauf sowie eine Übersicht der Änderungen erhalten Vodafone Kunden auf der Serviceseite: www.vodafone.de/umschalten
  2. Um alle Sender wieder in gewohnter Qualität zu empfangen, kann nach der Umstellung ein Sendersuchlauf am Endgerät (Receiver oder Digitaler Video‐Recorder bzw. bei Nutzung eines CI+ Moduls an seinem Fernsehgerät) erforderlich sein. Viele Endgeräte weisen die Kunden automatisch darauf hin, dass sich die digitale Programmbelegung geändert hat und ein Sendersuchlauf notwendig ist. Geräte von Unitymedia/Vodafone führen ihn sogar eigenständig durch.
  3. Damit alles reibungslos abläuft, sollten Kunden ihre Hardware in der Nacht vom 25. auf den 26. Mai nicht vom Stromnetz trennen.
  4. Sendersuchlauf starten und abschließen: Vodafone bittet die Kunden angefangene Sendersuchläufe nicht vorzeitig abzubrechen. Die Einrichtung kann je nach Gerät mehrere Minuten dauern.
  5. Sollten nach dem durchgeführten Sendersuchlauf Programme fehlen, empfiehlt Vodafone das Zurücksetzen des TV-Gerätes auf den Werkszustand und danach das erneute Durchführen eines Sendersuchlaufs.
  6. Sollten nach durchgeführtem Sendersuchlauf und Werksreset Sender nicht angezeigt werden, bittet Vodafone die Kunden um Kontaktaufnahme, um ihnen individuell helfen zu können.

Umschalten auf Zukunft

Vodafone versorgt deutschlandweit über 24 Millionen Haushalte mit Internet, Telefon und TV. Seit der Übernahme von Unitymedia im Herbst 2019 hat das Unternehmen die Produktwelten der vormals getrennten Unternehmen angeglichen, die Netzinfrastruktur gekoppelt und die Technik vereinheitlicht. Mit der in der Nacht vom 25. auf den 26. Mai erfolgenden Umstellung verfolgt Vodafone das Ziel, das TV-Angebot und das zugrundeliegende Frequenzspektrum im bundesweiten Kabelnetz zu vereinheitlichen. Es handelt sich um eine vorbereitende Maßnahme, die Grundlage für weitere Anpassungen ist. Diese finden 2022 statt und eröffnen Vodafone mehr Spielraum für die Gestaltung seiner Breitbanddienste und Entertainment-Angebote – denn sowohl TV als auch Internet und Streaming mit einem Download-Tempo von bis zu 1.000 Mbit/s funktionieren nur mit einer zuverlässigen und zukunftssicheren Kabel-Glasfaser-Infrastruktur.  

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2021 bleibt GIGAntisch: Das sind die Technik-Trends des Jahres

  • Mobilfunk: 5G für 30 Millionen Menschen, tschüss 3G und noch mehr LTE für alle
  • Festnetz: deutlich mehr Glasfaser fürs Kabelnetz
  • Fernsehen: ein neues GigaTV für ganz Deutschland und ein neues Sendezentrum
  • Klimaschutz: energieeffizientere Netze und nachhaltige Digitalisierung

Was für ein Jahr – die vergangenen zwölf Monate haben zweifellos Spuren hinterlassen. Doch trotz aller Einschränkungen durch die Corona-Pandemie stand die Welt dank zunehmender Vernetzung nie wirklich still. Im Gegenteil, die Pandemie ist vielerorts zum Digitalisierungs-Booster geworden. Leistungsstarke Netze sind die Grundlage für das gesellschaftliche Miteinander und ein florierendes Wirtschaftsleben – und Deutschlands Netzbetreiber haben ihre Infrastrukturen 2020 nicht nur stabil gehalten, sondern sie trotz aller Herausforderungen deutlich ausgebaut und zugleich Impulse für die Digitalisierung weiterer Branchen geliefert. Es ist an der Zeit, zurückzusehen und den Blick nach vorne zu werfen: Auf die kommenden Technik-Trends und Entwicklungen, mit denen Vodafone in 2021 den Weg ins Gigabit-Zeitalter für seine Kunden und andere weiter zementiert. Weiterhin im Fokus: das Gigabit in allen Netzen!

5G-Ausbau nach Plan

Bis Jahresende hat Vodafone schon in mehr als 800 Städten und Gemeinden 5G in Betrieb genommen und 5.000 Antennen an 1.600 Mobilfunkstation für 5G fit gemacht. 16 Millionen Bundesbürger sind bereits an das 5G-Netz angeschlossen – 60% mehr als Vodafone geplant hatte. Und der Ausbau von 5G geht mit Hochdruck weiter. Bis zum Jahresende 2021 wird Vodafone das eigene 5G-Netz in seiner Größe nochmals verdoppeln. Dann können mindestens 30 Millionen Menschen das 5G-Netz nutzen. Auf dem Weg dorthin setzt Vodafone weiter auf einen Technik-Mix, um 5G in die Stadt und auch aufs Land zu bringen. Zudem werden weitere 5G Campus-Netze gemeinsam mit Partnern aus der Industrie gestartet.

Vodafone Campus-Netze bringen 5G in die Industrie.

LTE-Ausbau mit Weitblick

Auch das LTE-Netz hat Vodafone 2020 massiv ausgebaut. Mehr als 11.000 LTE-Bauprojekte hat der Digitalisierungskonzern auf die Straße gebracht und sein LTE-Netz damit verdichtet, Funklöcher geschlossen und mehr Breitband-Kapazitäten ins LTE-Netz gebracht. In 2021 geht der Ausbau weiter – auf der Agenda steht unter anderem die weitere Verbesserung der Abdeckung entlang der Verkehrswege, die für den Netzausbau besonders herausfordernd sind. Und auch abseits von Schienen und Autobahnen profitieren Vodafone-Kunden zukünftig von noch mehr Tempo und Kapazität im LTE-Netz. Schon im Frühjahr schaltet Vodafone im LTE 2100er Band weitere 5 MHz auf – das Frequenzband hatte sich Vodafone bei der BNetzA-Auktion 2019 gesichert.

Mehr als 11.000

LTE-Bauprojekte hat Vodafone im Jahr 2020 abgeschlossen.

3G geht in den Ruhestand

3G-Abschaltung: Vodafones Fahrplan für mehr LTE für alle.

Am 30. Juni 2021 ist es soweit: Vodafone schaltet das veraltete 3G-Netz ab und nutzt das frei werdende Frequenz-Spektrum für LTE. Die Netzabdeckung im 3G-Netz bleibt bis zum Stichtag unverändert. Zuvor widmet Vodafone die 3G-Kapazität in aufeinander folgenden Schritten bis zum Abschaltungsdatum für LTE um. Dazu fahren Techniker jede einzelne 3G-Basisstation in Deutschland an. Vor Ort modifizieren sie die Systemtechnik dahingehend, dass die veraltete 3G-Technologie am Stichtag auf Knopfdruck in den wohlverdienten Ruhestand geht. Diese technische Vorbereitungsphase schließt Vodafone im Frühjahr 2021 ab. Im Zuge der Vorbereitungen haben Service-Techniker bis Ende Dezember 2020 bereits rund 16.000 Stationen angefahren. Zudem haben mittlerweile alle Partner, die über das Vodafone-Netz ihren Kunden Mobilfunk bieten, den LTE-Zugang freigeschaltet. Die Zahl der tatsächlich von der 3G-Abschaltung betroffenen Kunden im Vodafone-Netz sinkt kontinuierlich. Derzeit nutzen nur noch 2 Prozent der Vodafone-Kunden das alte Netz (Frühjahr: 3 Prozent). Auch der Datenverkehr im 3G-Netz nimmt weiter ab: Seit der Ankündigung im Frühjahr 2020 macht der Datenverkehr im 3G-Netz nur noch 2,5 Prozent des gesamten mobilen Datenverkehrs im Vodafone-Mobilfunknetz aus (Frühjahr: 5 Prozent). Sorgen machen muss sich wegen der 3G-Abschaltung übrigens kein Vodafone-Kunde: Anrufe sowie SMS sind weiterhin über 2G (=GSM) möglich, ebenso wichtige Funktionen wie eCall, das automatische Notrufsystem im Auto. Und für alle, die vom LTE- und 5G-Netz von Vodafone profitieren möchten, gibt es spezielle Smartphone-Angebote für 3G.

Aktuell nutzen nur noch etwa

2 Prozent der Vodafone-Kunden das alte 3G-Netz.

Internet der Dinge – es wird Zeit

Vodafone und Disney: Neo ist die intelligente Smart Watch für Kinder. © Disney © Disney/ Pixar © & ™ Lucasfilm Ltd. © 2020 MARVEL

Vor wenigen Jahren war das Internet der Dinge eine Vision. Heute ist diese kurz als IoT bezeichnete Vision in vielen Bereichen bereits Wirklichkeit und wird Vodafone auch 2021 begleiten – in Privathaushalten, in der Industrie und im öffentlichen Raum. Privatkunden können sich bereits im Januar auf NEO freuen, eine smarte Kinderuhr, die Vodafone in Zusammenarbeit mit Disney entwickelt hat. Mit dem Curve Tracker gibt es bereits einen praktischen kleinen ‚AllesWiederFinder‘ mit integrierter SIM-Karte, mit dessen Hilfe von Taschen und anderen Wertgegenständen bis zum Haustier dank GPS-Verfolgung nichts mehr verloren geht. Für Autos und Wohnmobile gibt es intelligente vernetzte Tracker und Alarmanlagen und für die Sicherheit daheim und unterwegs gibt es mit der V-Cam eine Kamera mit eingebautem Akku und SIM-Karte die unabhängig vom WLAN und von der Steckdose wochenlang betrieben werden kann.

Größtes Gigabit-Netz Deutschlands mit mehr Glasfaser

Mit 22 Millionen versorgbaren Haushalten verfügt Vodafone im Kabel-Glasfasernetz schon heute über das größte Gigabit-Netz der Republik. In 2020 hat Vodafone über 12 Millionen Kabel-Anschlüsse Gigabit-fähig gemacht. In 13 Bundesländern, darunter Bayern, Berlin, Brandenburg, Bremen, Hamburg, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein, Thüringen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland, hat Vodafone die Aufrüstung des Kabel-Netzes mit der Gigabit-Beschleunigungstechnologie DOCSIS 3.1 in 2020 vollendet. Mit großen Schritten schreitet die Netzaufrüstung auch in den Bundesländern Nordrhein-Westfalen, Hessen und Baden-Württemberg voran. Hier begann der breitflächige Gigabit-Ausbau erst im Februar 2020. Vodafone plant, die Aufrüstung bis Mitte 2021 abzuschließen – 24 Millionen Kabel-Haushalte sind dann mit Gigabit-Tempo versorgt. Zudem bringt Vodafone deutlich mehr Glasfaser ins Kabelnetz und rüstet es für neue Geschwindigkeiten, um der immer weiter steigenden Nachfrage und dem Bandbreiten-Hunger gerecht zu werden.

Gigabit im Kabelnetz: Die Evolution des DOCSIS-Standards.

Mit mehr als 150.000 Haushalten und 23.000 Unternehmen hat Vodafone in den letzten Monaten zudem zahlreiche Glasfaser-Ausbauprojekte realisiert. Begonnene und geplante Ausbauvorhaben in Gemeinden und Gewerbeparks setzt Vodafone auch 2021 fort – allerdings fokussierter als bisher und im Rahmen geförderter Gemeindeprojekte sowie in Gewerbegebieten auf Basis großer Kunden-Nachfrage.

TV-Entertainment: Neues GigaTV für alle

Das digitale Zuhause: Die Vodafone Station liefert Gigabit-Internet übers Kabel für Eltern und Kinder. Fürs Surfen, Gaming und TV-Streaming.

Es ist kein Geheimnis: Fernsehinhalte werden immer seltener linear gesehen – daran ändert auch die Renaissance des klassischen Fernsehens in den vergangenen Corona-Monaten nichts. Moderne Unterhaltung erfolgt auf Abruf – diese Entwicklung wird sich fortsetzen und zeigt sich in 2021 in neuen Verwertungsketten: Blockbuster großer Hollywood-Studios starten verstärkt zeitgleich im Kino und als Streaming-Angebot. Gut für Vodafone-Kunden: 2021 führt Vodafone die nächste Generation seiner TV-Plattform GigaTV ein, die auch die TV-Plattform Horizon ablöst, die Vodafone-Kunden in Baden-Württemberg, Hessen und Nordrhein-Westfalen nutzen. Besonders spannend: Mit dem neuen GigaTV-Angebot wird in Zukunft das klassische Kabel-Fernsehen noch stärker mit Inhalten verknüpft, die über das Internet auf den großen Bildschirm im Wohnzimmer kommen.

Kabel-Fernsehen: TV-Infrastruktur mit neuem Zentrum

Ein Griff zur Fernbedienung und schon geht’s los: Der Fernseher leuchtet auf und das Unterhaltungsprogramm kann beginnen. Filme, Talkshows, Sport oder Nachrichten – der Zuschauer hat die Wahl. Doch eine moderne TV-Plattform benötigt auch ein modernes Netz: Eine wichtige Rolle spielen die Vodafone-Sendezentren, die den Datenstrom der Sendeanstalten fürs Kabel-Fernsehen aufbereiten. Eines der Sendezentren wird sich künftig in Kerpen bei Köln befinden. Den dort angesiedelten Technik-Standort rüstet Vodafone 2021 zu einem zentralen Sendezentrum für die Verbreitung der Rundfunk- und TV-Signale im Vodafone-Kabelnetz um.

Kabelfernsehen: So kommt das TV-Signal ins Wohnzimmer.

Grüner Strom für grüne Netze

Nachhaltigkeit: Vodafones Weg zu Null Emissionen.

Vodafone will in fünf Jahren klimaneutral werden. Und bis 2040 komplett emissionsfrei. Mit seiner neuen ‚GigaGreen-Strategie‘ macht das Unternehmen Digitalisierung so nachhaltig. Die Netze bekommen Grünstrom, Mobilfunk-Masten integrierte Wind- und Solaranlagen, neue Technologien machen sie noch effizienter, die Lieferketten werden grün – und die Fahrzeugflotte wird elektrisch. Zugleich will das Unternehmen der deutschen Industrie helfen, mit smarten Lösungen noch mehr Treibhausgase einzusparen. Seit Anfang des Geschäftsjahres 2020 hat Vodafone komplett auf Grünstrom umgestellt. Noch besser als grüner Strom ist weniger Strom. Deshalb steigert Vodafone fortlaufend seine Energie-Effizienz. Vor allem Maßnahmen in den Netzen wie der Einbau neuer Technik oder die Abschaltung alter Systeme reduzieren den Stromverbrauch enorm. Bestes Beispiel: 5G. Das Echtzeit-Netz überträgt die gleiche Datenmenge mit fast 80% weniger Energie als sein Vorgänger 4G (LTE). Mit dieser Effizienz-Strategie konnten allein in 2019 mehr als 31 Gigawattstunden (GWh) Energie eingespart werden. Dies entspricht dem Jahresverbrauch von etwa 9.000 Haushalten. Auch LTE ist deutlich energieeffizienter als 3G und verbraucht für die gleiche übertragene Datenmenge rund 7x weniger Strom.

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Kabelfernsehen: Vodafone macht Standort Kerpen zu TV-Sendezentrum

Ein Griff zur Fernbedienung und schon geht’s los: Der Fernseher leuchtet auf und das Unterhaltungsprogramm kann beginnen. Filme, Talkshows, Sport oder Nachrichten – der Zuschauer hat die Wahl. Doch wie kommt das Fernsehsignal zum Zuschauer? Im Kabelnetz von Vodafone spielen mehrere Sendezentren eine wichtige Rolle. Eines davon wird sich künftig in Kerpen bei Köln befinden. Den dort angesiedelten ehemaligen Technik-Standort von Unitymedia rüstet Vodafone bis 2022 zu einem Sendezentrum für die Verbreitung der Rundfunk- und TV-Signale im Vodafone-Kabelnetz um. Dazu hat Vodafone den Gebäudekomplex gekauft und investiert künftig mehrere Millionen Euro für die Modernisierung der Technik.

Doch wie kommt das TV-Signal zum Zuschauer? Von den TV- und Radiostationen bis zum hauseigenen Fernseher ist es ein langer Weg. Der größte Teil der deutschen TV-Haushalte empfängt das TV-Signal entweder über Kabel oder Satellit. Im Kabelnetz wandert das TV-Signal beispielsweise durch fünf verschiedene Netzebenen. Die erste Netzebene sind die TV- und Radiosender selbst, früher auch ‚Sendeanstalten‘ genannt. Die fünfte und abschließende Netzebene ist die beim Zuschauer, genauer der Bereich hinter der Kabel-Anschlussdose und daran angeschlossen das TV-Empfangsgerät samt Fernseher. Den Raum zwischen der ersten und der fünften Ebene füllt die Netz- und TV-Infrastruktur von Kabel-Netzbetreibern wie Vodafone aus.

Kabelfernsehen: So kommt das TV-Signal ins Wohnzimmer. © Vodafone

Fünf Sendezentren, zwei zentrale in Frankfurt-Rödelheim und Kerpen bei Köln

Zur Verbreitung des TV-Signals unterhält Vodafone als größter TV-Anbieter Deutschlands, der 24 Millionen Kabelhaushalte erreicht und fast 14 Millionen TV-Kunden hat, in der zweiten Netzebene insgesamt fünf große Sendezentren. Sie stehen in Frankfurt-Rödelheim, in München, in Kerpen bei Köln, in Stuttgart und in Mannheim und verteilen das Fernsehsignal für ganz Deutschland. Die Sendezentren sind ringförmig miteinander verbunden, so dass ein störungsfreier Fernsehempfang auch dann möglich ist, wenn an einem Standort die Technik beeinträchtig sein sollte.

Eine wichtige Rolle im Kabelnetz von Vodafone spielt zukünftig der Technik-Standort Kerpen. Diesen rüstet Vodafone innerhalb der nächsten zwei Jahre zu einem zentralen Sendezentrum um und investiert mehrere Millionen Euro. Weil dort in den kommenden zwei Jahren modernste TV-Technik erweitert und neu in Betrieb genommen wird, hat Vodafone die Liegenschaft, die zuvor von Unitymedia langfristig angemietet war, mittlerweile erworben. Im Außenbereich errichtet Vodafone beispielsweise riesige Satellitenschüsseln zum Empfang von TV- und Radioprogrammen.

Sendezentren und nationales Glasfasernetz in der Netzebene 2

Die Sendezentren von Vodafone gehören zur Netzebene 2 und sind der Ausgangspunkt für die regionale Verteilung des TV-Signals. Leistungsstarke Computer-Technik bereitet hier die ankommenden Daten der TV-Sender in sendefähige Signale auf. Der Grund: Die Programminhalte werden entweder über Satellit empfangen oder unkomprimiert und somit in bester Bildqualität über gigabitschnelle Glasfaser-Anbindungen direkt aus den TV Studios angeliefert. Pro Sekunde fließen so dutzende Gigabyte an Daten von einem einzigen TV-Sender an die Sendezentren von Vodafone, die hunderte solcher Datenströme von den Programm-Anbietern parallel empfangen.

Netzebene 3: Das regionale Glasfaser-Netz

Nach der Aufbereitung der TV-Signale gelangt der Datenstrom schließlich über den nationalen Glasfaser-Backbone, der das Rückgrat des Vodafone-Netzes bildet, in das regionale Verteilnetz, das die Netzebene 3 bildet. Zu ihr gehören zum einen die Leitungen, die entlang der Straßen die Wohn- und Gewerbegebiete erschließen. Zum anderen die sogenannten Hubs, zentrale Technik-Standorte, an denen Verbindungen zusammenlaufen und neue Richtungen einschlagen. Bei Vodafone sind dies unter anderem die „Super-Pops“ und die nachgelagerten „Breitband-Pops“, in denen regionale TV-Programme dem Datenstrom hinzugefügt werden können.

Schließlich kommen die regionalen „Kabelkopfstationen“, von denen es mehrere Hundert im Kabelnetz von Vodafone gibt. Hier ist die Technik verortet, die den IP-basierten Datenstrom in digitale Signale umwandelt und den TV-Kanälen zuordnet. Entlang der Straßenzüge nach der Kopfstation stehen Verstärkerpunkte, die das Signal verstärken, damit am Kabel-Anschluss stets die volle Leistung und damit auch ein einwandfreies Bild ankommt.

Die letzten Meter: Vom Hausübergabepunkt zur Multimediadose

Die vorletzte Abzweigung bildet die Technik am Bürgersteig in den grauen Kästen. Von dort aus geht es auf direktem Weg zum Hausübergabepunkt. Der liegt häufig im Keller und stellt den Wechsel zwis­chen Netzebene 3 und 4 dar, denn die vierte und gleichzeitig die vorletzte Ebene des Kabelnetzes ist die Verkabelung im Haus. Das Signal durchläuft einen Verstärker und wird vom Hausverteiler aus über Koaxialkabel bis in die einzelnen Räume verteilt – bis zur Multimedia-Dose in der Netzebene 5, an der das Empfangsgerät und der Fernseher angeschlossen sind.

Alle Infos zum Kabel-Glasfasernetz bei Vodafone!

Die Geschichte des TV in Deutschland: eine Zeitreise. © Vodafone

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