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GigaTV mit Netflix ab 4,99 Euro im Monat

  • Attraktive Angebote ab dem 10. Oktober buchbar
  • GigaTV Cable für Neukunden sechs Monate lang kostenlos

Zum Herbstbeginn startet Vodafone neue Angebote für alle, die Fernsehen über die leistungsstarke Kabel-Technologie schauen wollen. Kunden, die sich zwischen dem 10. Oktober und dem 9. März für den Basis-Tarif GigaTV Cable entscheiden, können diesen in den ersten sechs Monaten kostenlos nutzen (bislang 9,99 Euro). Ab dem 7. Monat der Vertragslaufzeit belaufen sich die monatlichen Grundgebühren, wie bislang auf 14,99 Euro. Besonders attraktiv gestalten sich die Aktionsangebote für GigaKombi-Kunden: Ausgestattet mit einem Kabel-Internet-Vertrag erhalten TV-Neukunden „GigaTV Cable“ inklusive Zugang zum Streaming-Dienst Netflix in den ersten sechs Monaten für rechnerisch ab 4,99 Euro.

TV-Neukunden, die sich für den Vertrag „GigaTV Cable inkl. Netflix“ in Verbindung mit einem neuen oder bestehenden Kabel-Internetanschluss von Vodafone entscheiden, zahlen dafür in den ersten sechs Monaten rechnerisch 4,99 Euro pro Monat. Danach fallen im Rahmen der 24-monatigen Mindestvertragslaufzeit 20,99 Euro pro Monat an. Voraussetzung ist ein Kabelanschluss von Vodafone. Im Angebot enthalten ist der Zugang zu Netflix Standard inkl. HD-Qualität und Nutzung von Netflix auf bis zu zwei Geräten gleichzeitig.

TV-Neukunden, die den TV-Tarif „GigaTV Cable“ nutzen wollen, erhalten diesen in den ersten sechs Monaten kostenlos (statt wie bislang für 9,99 Euro). Im Vertrag „GigaTV Cable inkl. VF Premium“ ist neben mehr als 120 TV-Sendern zusätzlich ein umfassendes Pay-TV-Angebot inklusive. In diesem Premium-Tarif reduziert sich während des Aktionszeitraums in den ersten sechs Monaten die monatliche Grundgebühr auf 4,99 Euro (statt 14,99 Euro), ab dem siebten Monat fällt der reguläre Preis von 19,99 Euro an. Eine zweimonatige Freischaltung von Vodafone Premium ist in den Tarifen „GigaTV Cable“ und „GigaTV Cable inkl. Netflix“ inbegriffen. Voraussetzung für alle Kabeltarife ist ein TV-Kabelanschluss.

Kunden, die lieber über das Internet fernsehen, profitieren im Aktionszeitraum beim Tarif „GigaTV Net inkl. Apple TV 4K“. GigaTV bietet auf Apple TV 4K bis zu 120 TV-Sender in SD- und HD-Qualität sowie Zugang zu den Inhalten von bis zu 30 Mediatheken an. Das Bundle aus Premium-Unterhaltungsgerät und erstklassigem TV-Unterhaltungsangebot ist in den ersten sechs Monaten der 24-monatigen Vertragslaufzeit kostenlos und kostet danach 19,99 Euro pro Monat. Für die Bereitstellung fallen einmalig 49,99 Euro an. Das Premium-Pay-TV-Paket, das für monatlich 9,99 Euro hinzugebucht werden kann, umfasst 18 zusätzliche HD-Sender. Das gilt ebenso für die TV-Tarife „GigaTV Cable“ und „GigaTV Cable inkl. Netflix“. Zum GigaTV Net inkl. Apple TV 4K-Vertrag gibt es als Empfangsgerät eine Apple TV 4K Box als Leihgerät. Eine zweimonatige Freischaltung von Vodafone Premium ist im Angebot inbegriffen.

GigaTV mit mehr als 100 Free-TV & 131 Pay-TV-Sendern

Fernsehen über Kabel, das steht für verlässliche Technik, stabile Bild- und Tonqualität und eine breite Programm-Vielfalt. Vodafone, der mit über 13 Millionen Fernseh-Kunden größte TV-Anbieter Deutschlands, bietet seinen Kunden über die TV- und Entertainment-Plattform GigaTV Zugang zu mehr als 100 Free-TV- und 131 Pay-TV-Sendern und eine besonders große Mediatheken-Auswahl. Viele dieser Programme werden in HD-Qualität ausgestrahlt. Zudem liefert das Kabel mit einer Internet-Geschwindigkeit von bis zu 1.000 Mbit/s die perfekte Grundlage, um die Inhalte der populärsten Streaming-Anbieter ruckelfrei abzurufen.

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Zweite Staffel von „Woke“ als Deutschland-Premiere auf GigaTV

  • Action nonstop bis zur letzten Haltestelle: „Bullet Train“ ab 27.10. in der Vodafone Videothek
  • Zwei deutsche TV-Premieren: Comedyserie „Woke“ und Dramedyserie „257 Reasons to Live

Mit gleich zwei Deutschland-Premieren in der Mediathek begrüßt GigaTV den Herbst. So dürfen sich die Zuschauer ab dem 13.10. auf die zweite Staffel der Comedyserie „Woke“ freuen. Und ab dem 20.10. ist die zweite Staffel von „257 Reasons to Live“ in der SONY CHANNEL Mediathek verfügbar. Mit „Bullet Train“ kommen außerdem Fans von Actionfilmen auf ihre Kosten: Der Thriller steht ab dem 27.10. in der Vodafone Videothek auf Abruf bereit.

Der Auftrag von Ladybug (Brad Pitt) scheint nicht besonders schwierig. Im „Bullet Train“ – so wird der Shinkansen-Zug auf der Strecke von Tokio nach Kyōto auch genannt – soll er sein Zielobjekt, einen Aktenkoffer voller Geld, sichern und an der nächsten Station aussteigen. Womit Ladybug nicht gerechnet hat: An Bord des Zuges, der mit 320 Kilometern pro Stunde und ohne Zwischenstopp über die Gleise donnert, befinden sich weitere Auftragskiller: Lemon und Tangerine wollen ebenfalls den Koffer sicherstellen, der skrupellose ‚Prince‘ will seine Fähigkeiten unter Beweis stellen und ein weiterer Auftragsmörder namens Kimura sinnt auf Rache. So beginnt ein rasanter Kampf auf Leben und Tod. Der Actionfilm ist ab dem 27.10. in der Vodafone Videothek abrufbar.

GigaTV-Highlights im Oktober: Massive Talent

Ein weiteres Highlight in der Vodafone Videothek ist die Action-Komödie „Massive Talent“ mit Nicolas Cage, in der der Schauspieler sich in selbstironischer Weise selbst verkörpert (verfügbar ab dem 29.09.). Außerdem dürfen sich Zuschauer von GigaTV auf noch mehr Action freuen: „Memory – Sein letzter Auftrag“ zeigt Liam Neeson ab dem 30.09. in der Rolle eines grüblerischen Auftragskillers mit früher Demenz, der auf der Flucht ist, nachdem er einen Auftrag für ein junges Mädchen abgelehnt hat.

Alle VoD-Highlights sind im Oktober in der Vodafone Videothek für 4,99 Euro in HD-Qualität abrufbar.

Mediathek: Zwei Serien-Highlights als Deutschland-Premiere

GigaTV-Highlights im Oktober: Woke Staffel 2

Fortsetzung für die Comedyserie „Woke“: Ab dem 13.10. wird in der SONY AXN Mediathek die Geschichte des afroamerikanischen Cartoon-Zeichners Keef Knight weitererzählt. Keef steht gerade an der Schwelle zum Durchbruch, als ihn Vorfall mit der Polizei ereilt, der ihn traumatisiert und sein Leben fortan für immer verändert. Denn danach beginnt er seine eigenen Cartoon-Schöpfungen im realen Leben zu sehen. Nun muss Keef lernen, mit den Stimmen in seinem Kopf zu leben und dabei nicht alles zu ruinieren, was er sich so mühsam erarbeitet hat. Die Serie basiert auf dem realen Leben des Cartoon-Zeichners Keith Knight.

Mit der zweiten Staffel von „257 Reasons to Live“ erwartet Kunden von GigaTV im Oktober ein weiteres Serien-Highlight. Die russische Dramedyserie erzählt die Geschichte von Zhenya, deren Leben nach ihrem erfolgreichen Kampf gegen den Krebs plötzlich in Trümmern liegt. Nichtsdestotrotz findet sie neuen Lebensmut, als sie ihr Tagebuch findet. Darin führt sie eine Liste mit 257 Dingen, die sie unbedingt noch erleben wollte, wenn sie wieder gesund ist. Oder sie versucht es zumindest, denn oft gibt es Rückschläge und Enttäuschungen. Aber Zhenya gibt nicht auf. Die Serie wurde mit dem CANNESERIES Award 2020 in der Kategorie ‚Best Performance‘ für Polina Maximova als beste Hauptdarstellerin ausgezeichnet. „257 Reasons to Live“ ist ab dem 20.10. in der SONY CHANNEL Mediathek abrufbar.

GigaTV mit mehr als 100 Free-TV & 131 Pay-TV-Sendern

Fernsehen über Kabel, das steht für verlässliche Technik, stabile Bild- und Tonqualität und eine breite Programm-Vielfalt. Vodafone, der mit über 13 Millionen Fernseh-Kunden größte TV-Anbieter Deutschlands, bietet seinen Kunden über die TV- und Entertainment-Plattform GigaTV Zugang zu mehr als 100 Free-TV- und 131 Pay-TV-Sendern und eine besonders große Mediatheken-Auswahl. Viele dieser Programme werden in HD-Qualität ausgestrahlt. Zudem liefert das Kabel mit einer Internet-Geschwindigkeit von bis zu 1.000 Mbit/s die perfekte Grundlage, um die Inhalte der populärsten Streaming-Anbieter ruckelfrei abzurufen.

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Highlights auf Abruf im Februar

  • Mediatheken-Highlights: Die Olympischen Winterspiele sowie „Germany’s Next Topmodel“
  • Action & Nervenkitzel auf Abruf (VoD): „Ghostbusters: Legacy“ und „Halloween Kills“
  • Gute Laune mit der deutschen Komödie „Generation Beziehungsunfähig“ mit Frederick Lau

Was tun im grauen, eintönigen Februar in Deutschland? Ab aufs Sofa und die Mattscheibe einschalten! Denn auch im Februar bietet Vodafone auf GigaTV wieder viele Highlights auf Abruf. Darunter die Top-Filme „Ghostbusters: Legacy“, „Halloween Kills“ und „Generation Beziehungsunfähig“. Eines DER Sportevents in 2022 startet ebenfalls im Februar: Die Olympischen Winterspiele in China stehen an.

Lasset die Spiele beginnen! Am 4. Februar beginnen die „Olympischen Winterspiele“ in Peking. Disziplinen wie beispielsweise Curling werden live in der ZDF-Mediathek übertragen, während weitere Highlights als Aufzeichnung in der Mediathek auf GigaTV zur Verfügung stehen werden. Wer holt sich einen der drei begehrten Medaillenplätze? Wettkämpfe in 15 verschiedenen Sportarten werden ausgetragen, von denen sieben Disziplinen neu dabei sind.  

Für alle Castingshow-Fans kommt der Start der neuen Staffel „Germany’s Next Topmodel“ bei dem grauen Februarwetter genau richtig. Die 17. Staffel der erfolgreichen Show ist ab dem 3. Februar in der ProSieben Mediathek abrufbar. Wenn es etwas mehr Action sein darf, dann ist die sechste Staffel „The Flash“, in der Team Flash den Kampf mit einem völlig neuen Bösewicht aufnehmen muss, definitiv das Richtige. Zu sehen ist die Actionserie ab dem 07. Februar in der Warner TV Serie Mediathek.

Giga-TV Film-Highlights

Die VoD-Highlights im Februar versprechen Spannung und Nervenkitzel. Ab dem 10. Februar können Vodafone GigaTV-Kunden der wohl bekanntesten Geisterjäger-Truppe bei ihren Abenteuern zusehen. „Ghostbusters: Legacy“ bietet neben einem verjüngten Cast mit neuen Gesichtern auch eine völlig neue Geschichte, die sich weites gehend nur auf den Spuren der ursprünglichen „Ghostbusters“ befindet. Das erfrischende Konzept von Regisseur Jason Reitman geht auf: Das Publikum wird mit einem wohlig warmen Nostalgiegefühl zurück in die 80er versetzt. Ein unterhaltsames Fantasy-Abenteuer für die ganze Familie!

Gruseliger geht es bei „Halloween Kills“ zu – der Horrorfilm ist nichts für schwache Nerven. Eigentlich dachte Laurie Strode am Ende des erfolgreichen ersten Teils „Halloween“ (2018), sie hätte den psychopathischen Michael Myers endgültig besiegt. Leider irrt sie sich gewaltig, denn der Halloween-Albtraum ist noch lange nicht vorbei. Dem berüchtigten Serienmörder gelingt es sich aus Lauries Falle zu befreien. Laurie und andere Bürger der Stadt schließen sich zu einer Art Bürgerwehr zusammen und beschließen, die Sache selbst in die Hand zu nehmen, um Michael ein für alle Mal zur Strecke zu bringen

Eine deutlich ausgelassenere Stimmung verbreitet der deutsche Film „Generation Beziehungsunfähig“ mit Frederick Lau. Obwohl Tim, wie viele Singles seiner Generation, behauptet er sei beziehungsunfähig, verguckt er sich plötzlich in sein weibliches Spiegelbild Ghost. Nach Jahren voller belangloser Dates, befindet Tim sich plötzlich auf der anderen Seite der Dating-Welt. Diese erfrischende Komödie versprüht definitiv gute Laune und ist ab dem 24. Februar auf Abruf verfügbar.

Alle Highlights sind im Januar in der Vodafone Videothek für 4,99 Euro in HD-Qualität abrufbar.

GigaTV mit mehr als 100 Free-TV und 131 Pay-TV-Sendern

Fernsehen über Kabel, das steht für verlässliche Technik, stabile Bild- und Tonqualität und eine breite Programm-Vielfalt. Vodafone, der mit über 13 Millionen Fernsehkunden größte TV-Anbieter Deutschlands, bietet seinen Kunden über die TV- und Entertainment-Plattform GigaTV Zugang zu mehr als 100 Free-TV- und 131 Pay-TV-Sendern und die größte Mediatheken-Auswahl Deutschlands. Viele dieser Programme werden in HD-Qualität ausgestrahlt. Zudem liefert das Kabel mit einer Internet-Geschwindigkeit von bis zu 1.000 Mbit/s die perfekte Grundlage, um die Inhalte der populärsten Streaming-Anbieter ruckelfrei abzurufen.

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Vodafone ordnet TV- und Radiosender neu

  • TV- und digitale Radiosender erhalten am 26.05.2021 im Vodafone-Kabel eine andere Frequenz
  • Als neue TV-Sender kommen hinzu: Geo TV HD, RTLplus HD, Home & Garden TV HD
  • Änderungen betreffen Vodafone-Kabelkunden in NRW, Hessen & BW
  • Sendersuchlauf kann erforderlich sein – Hilfestellungen auf www.vodafone.de/umschalten

Seit Herbst 2019 ist Unitymedia Vodafone. Damit die Anforderungen an die Fernseh-Vielfalt im Kabelnetz mit mehr als 100 Free-TV- und 131 Pay-TV-Sendern, Breitband-Dienste und Streaming-Angebote im Kabelnetz auch zukünftig sichergestellt sind, vereinheitlicht Vodafone die bislang unterschiedlichen Kabelnetz-Strukturen. In der Nacht vom 25. auf den 26. Mai 2021 erhalten in Nordrhein-Westfalen, Hessen und Baden-Württemberg 111 TV-Sender und 62 digitale Radioprogramme im Kabelnetz eine andere Frequenz. Dabei handelt es sich vornehmlich um Sparten-, Special-Interest- und Fremdsprachen-Sender –Vollprogramme wie ARD, ZDF, RTL, Sat1 oder Pro7 sind nicht betroffen. Neu ins Programm holt Vodafone die Fernsehsender Geo TV HD, RTLplus HD und Home & Garden TV HD. Um das Programmangebot nach der Umstellung wie gewohnt zu empfangen, muss ein Sendersuchlauf durchgeführt werden. Abhängig vom verwendeten Empfangsgerät erfolgt der Sendersuchlauf entweder von allein oder muss von Hand angestoßen werden.

Die neue Set-Top-Box zum Fernseh-Empfang
via Kabelanschluss: die ‚GigaTV Cable Box 2‘ kommt mit neuer, intuitiver Benutzeroberfläche.

Empfangsgeräte von Vodafone, Unitymedia oder Sky sowie Kunden mit einem modernen Fernsehgerät finden die Sender nach der Umstellung automatisch. Vodafone empfiehlt seinen Kunden, den Receiver zum Umstellungszeitpunkt nicht vom Stromnetz zu trennen und am Morgen nach der Umstellung zu prüfen, ob alle Sender wie bisher zu empfangen sind. Bei Empfangsgeräten von anderen Anbietern kann ein Sendersuchlauf notwendig sein. Zudem rät Vodafone dazu, die Favoritenlisten anzupassen und Aufnahmen neu zu programmieren, damit alles wie gewohnt funktioniert.

Umfangreiche Hilfestellungen und Anleitungen zu verschiedensten Geräten, FAQ und Videoanleitungen sowie Tipps für Kunden stellt Vodafone online auf der Serviceseite bereit. Eine Senderübersicht ist dort ebenso abrufbar. Zudem schaltet Vodafone Laufbänder auf mehr als 30 Sendeplätzen, die über die Umstellung am 26. Mai informieren. Hilfe erhalten Kunden auch in den Vodafone-Shops. 

Neue Sender: Geo TV HD, RTLplus HD und Home & Garden

GEO Television bietet den besten Dokumentarfilmen und Doku-Reihen der Welt ein Zuhause im deutschen Fernsehen. RTLplus punktet mit einem unterhaltsamen Mix aus beliebten Klassikern und exklusiven Eigenproduktionen, während Home & Garden TV HD Zugang zu unterhaltsamen, ansprechenden und inspirierenden Heim- und Lifestyle-Inhalten ermöglicht.  

Tipps und Tricks zum Sendersuchlauf (ab 26. Mai 2021)

  1. Informationen, Hilfestellungen und Anleitungen zum Sendersuchlauf sowie eine Übersicht der Änderungen erhalten Vodafone Kunden auf der Serviceseite: www.vodafone.de/umschalten
  2. Um alle Sender wieder in gewohnter Qualität zu empfangen, kann nach der Umstellung ein Sendersuchlauf am Endgerät (Receiver oder Digitaler Video‐Recorder bzw. bei Nutzung eines CI+ Moduls an seinem Fernsehgerät) erforderlich sein. Viele Endgeräte weisen die Kunden automatisch darauf hin, dass sich die digitale Programmbelegung geändert hat und ein Sendersuchlauf notwendig ist. Geräte von Unitymedia/Vodafone führen ihn sogar eigenständig durch.
  3. Damit alles reibungslos abläuft, sollten Kunden ihre Hardware in der Nacht vom 25. auf den 26. Mai nicht vom Stromnetz trennen.
  4. Sendersuchlauf starten und abschließen: Vodafone bittet die Kunden angefangene Sendersuchläufe nicht vorzeitig abzubrechen. Die Einrichtung kann je nach Gerät mehrere Minuten dauern.
  5. Sollten nach dem durchgeführten Sendersuchlauf Programme fehlen, empfiehlt Vodafone das Zurücksetzen des TV-Gerätes auf den Werkszustand und danach das erneute Durchführen eines Sendersuchlaufs.
  6. Sollten nach durchgeführtem Sendersuchlauf und Werksreset Sender nicht angezeigt werden, bittet Vodafone die Kunden um Kontaktaufnahme, um ihnen individuell helfen zu können.

Umschalten auf Zukunft

Vodafone versorgt deutschlandweit über 24 Millionen Haushalte mit Internet, Telefon und TV. Seit der Übernahme von Unitymedia im Herbst 2019 hat das Unternehmen die Produktwelten der vormals getrennten Unternehmen angeglichen, die Netzinfrastruktur gekoppelt und die Technik vereinheitlicht. Mit der in der Nacht vom 25. auf den 26. Mai erfolgenden Umstellung verfolgt Vodafone das Ziel, das TV-Angebot und das zugrundeliegende Frequenzspektrum im bundesweiten Kabelnetz zu vereinheitlichen. Es handelt sich um eine vorbereitende Maßnahme, die Grundlage für weitere Anpassungen ist. Diese finden 2022 statt und eröffnen Vodafone mehr Spielraum für die Gestaltung seiner Breitbanddienste und Entertainment-Angebote – denn sowohl TV als auch Internet und Streaming mit einem Download-Tempo von bis zu 1.000 Mbit/s funktionieren nur mit einer zuverlässigen und zukunftssicheren Kabel-Glasfaser-Infrastruktur.  

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2021 bleibt GIGAntisch: Das sind die Technik-Trends des Jahres

  • Mobilfunk: 5G für 30 Millionen Menschen, tschüss 3G und noch mehr LTE für alle
  • Festnetz: deutlich mehr Glasfaser fürs Kabelnetz
  • Fernsehen: ein neues GigaTV für ganz Deutschland und ein neues Sendezentrum
  • Klimaschutz: energieeffizientere Netze und nachhaltige Digitalisierung

Was für ein Jahr – die vergangenen zwölf Monate haben zweifellos Spuren hinterlassen. Doch trotz aller Einschränkungen durch die Corona-Pandemie stand die Welt dank zunehmender Vernetzung nie wirklich still. Im Gegenteil, die Pandemie ist vielerorts zum Digitalisierungs-Booster geworden. Leistungsstarke Netze sind die Grundlage für das gesellschaftliche Miteinander und ein florierendes Wirtschaftsleben – und Deutschlands Netzbetreiber haben ihre Infrastrukturen 2020 nicht nur stabil gehalten, sondern sie trotz aller Herausforderungen deutlich ausgebaut und zugleich Impulse für die Digitalisierung weiterer Branchen geliefert. Es ist an der Zeit, zurückzusehen und den Blick nach vorne zu werfen: Auf die kommenden Technik-Trends und Entwicklungen, mit denen Vodafone in 2021 den Weg ins Gigabit-Zeitalter für seine Kunden und andere weiter zementiert. Weiterhin im Fokus: das Gigabit in allen Netzen!

5G-Ausbau nach Plan

Bis Jahresende hat Vodafone schon in mehr als 800 Städten und Gemeinden 5G in Betrieb genommen und 5.000 Antennen an 1.600 Mobilfunkstation für 5G fit gemacht. 16 Millionen Bundesbürger sind bereits an das 5G-Netz angeschlossen – 60% mehr als Vodafone geplant hatte. Und der Ausbau von 5G geht mit Hochdruck weiter. Bis zum Jahresende 2021 wird Vodafone das eigene 5G-Netz in seiner Größe nochmals verdoppeln. Dann können mindestens 30 Millionen Menschen das 5G-Netz nutzen. Auf dem Weg dorthin setzt Vodafone weiter auf einen Technik-Mix, um 5G in die Stadt und auch aufs Land zu bringen. Zudem werden weitere 5G Campus-Netze gemeinsam mit Partnern aus der Industrie gestartet.

Vodafone Campus-Netze bringen 5G in die Industrie.

LTE-Ausbau mit Weitblick

Auch das LTE-Netz hat Vodafone 2020 massiv ausgebaut. Mehr als 11.000 LTE-Bauprojekte hat der Digitalisierungskonzern auf die Straße gebracht und sein LTE-Netz damit verdichtet, Funklöcher geschlossen und mehr Breitband-Kapazitäten ins LTE-Netz gebracht. In 2021 geht der Ausbau weiter – auf der Agenda steht unter anderem die weitere Verbesserung der Abdeckung entlang der Verkehrswege, die für den Netzausbau besonders herausfordernd sind. Und auch abseits von Schienen und Autobahnen profitieren Vodafone-Kunden zukünftig von noch mehr Tempo und Kapazität im LTE-Netz. Schon im Frühjahr schaltet Vodafone im LTE 2100er Band weitere 5 MHz auf – das Frequenzband hatte sich Vodafone bei der BNetzA-Auktion 2019 gesichert.

Mehr als 11.000

LTE-Bauprojekte hat Vodafone im Jahr 2020 abgeschlossen.

3G geht in den Ruhestand

3G-Abschaltung: Vodafones Fahrplan für mehr LTE für alle.

Am 30. Juni 2021 ist es soweit: Vodafone schaltet das veraltete 3G-Netz ab und nutzt das frei werdende Frequenz-Spektrum für LTE. Die Netzabdeckung im 3G-Netz bleibt bis zum Stichtag unverändert. Zuvor widmet Vodafone die 3G-Kapazität in aufeinander folgenden Schritten bis zum Abschaltungsdatum für LTE um. Dazu fahren Techniker jede einzelne 3G-Basisstation in Deutschland an. Vor Ort modifizieren sie die Systemtechnik dahingehend, dass die veraltete 3G-Technologie am Stichtag auf Knopfdruck in den wohlverdienten Ruhestand geht. Diese technische Vorbereitungsphase schließt Vodafone im Frühjahr 2021 ab. Im Zuge der Vorbereitungen haben Service-Techniker bis Ende Dezember 2020 bereits rund 16.000 Stationen angefahren. Zudem haben mittlerweile alle Partner, die über das Vodafone-Netz ihren Kunden Mobilfunk bieten, den LTE-Zugang freigeschaltet. Die Zahl der tatsächlich von der 3G-Abschaltung betroffenen Kunden im Vodafone-Netz sinkt kontinuierlich. Derzeit nutzen nur noch 2 Prozent der Vodafone-Kunden das alte Netz (Frühjahr: 3 Prozent). Auch der Datenverkehr im 3G-Netz nimmt weiter ab: Seit der Ankündigung im Frühjahr 2020 macht der Datenverkehr im 3G-Netz nur noch 2,5 Prozent des gesamten mobilen Datenverkehrs im Vodafone-Mobilfunknetz aus (Frühjahr: 5 Prozent). Sorgen machen muss sich wegen der 3G-Abschaltung übrigens kein Vodafone-Kunde: Anrufe sowie SMS sind weiterhin über 2G (=GSM) möglich, ebenso wichtige Funktionen wie eCall, das automatische Notrufsystem im Auto. Und für alle, die vom LTE- und 5G-Netz von Vodafone profitieren möchten, gibt es spezielle Smartphone-Angebote für 3G.

Aktuell nutzen nur noch etwa

2 Prozent der Vodafone-Kunden das alte 3G-Netz.

Internet der Dinge – es wird Zeit

Vodafone und Disney: Neo ist die intelligente Smart Watch für Kinder. © Disney © Disney/ Pixar © & ™ Lucasfilm Ltd. © 2020 MARVEL

Vor wenigen Jahren war das Internet der Dinge eine Vision. Heute ist diese kurz als IoT bezeichnete Vision in vielen Bereichen bereits Wirklichkeit und wird Vodafone auch 2021 begleiten – in Privathaushalten, in der Industrie und im öffentlichen Raum. Privatkunden können sich bereits im Januar auf NEO freuen, eine smarte Kinderuhr, die Vodafone in Zusammenarbeit mit Disney entwickelt hat. Mit dem Curve Tracker gibt es bereits einen praktischen kleinen ‚AllesWiederFinder‘ mit integrierter SIM-Karte, mit dessen Hilfe von Taschen und anderen Wertgegenständen bis zum Haustier dank GPS-Verfolgung nichts mehr verloren geht. Für Autos und Wohnmobile gibt es intelligente vernetzte Tracker und Alarmanlagen und für die Sicherheit daheim und unterwegs gibt es mit der V-Cam eine Kamera mit eingebautem Akku und SIM-Karte die unabhängig vom WLAN und von der Steckdose wochenlang betrieben werden kann.

Größtes Gigabit-Netz Deutschlands mit mehr Glasfaser

Mit 22 Millionen versorgbaren Haushalten verfügt Vodafone im Kabel-Glasfasernetz schon heute über das größte Gigabit-Netz der Republik. In 2020 hat Vodafone über 12 Millionen Kabel-Anschlüsse Gigabit-fähig gemacht. In 13 Bundesländern, darunter Bayern, Berlin, Brandenburg, Bremen, Hamburg, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein, Thüringen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland, hat Vodafone die Aufrüstung des Kabel-Netzes mit der Gigabit-Beschleunigungstechnologie DOCSIS 3.1 in 2020 vollendet. Mit großen Schritten schreitet die Netzaufrüstung auch in den Bundesländern Nordrhein-Westfalen, Hessen und Baden-Württemberg voran. Hier begann der breitflächige Gigabit-Ausbau erst im Februar 2020. Vodafone plant, die Aufrüstung bis Mitte 2021 abzuschließen – 24 Millionen Kabel-Haushalte sind dann mit Gigabit-Tempo versorgt. Zudem bringt Vodafone deutlich mehr Glasfaser ins Kabelnetz und rüstet es für neue Geschwindigkeiten, um der immer weiter steigenden Nachfrage und dem Bandbreiten-Hunger gerecht zu werden.

Gigabit im Kabelnetz: Die Evolution des DOCSIS-Standards.

Mit mehr als 150.000 Haushalten und 23.000 Unternehmen hat Vodafone in den letzten Monaten zudem zahlreiche Glasfaser-Ausbauprojekte realisiert. Begonnene und geplante Ausbauvorhaben in Gemeinden und Gewerbeparks setzt Vodafone auch 2021 fort – allerdings fokussierter als bisher und im Rahmen geförderter Gemeindeprojekte sowie in Gewerbegebieten auf Basis großer Kunden-Nachfrage.

TV-Entertainment: Neues GigaTV für alle

Das digitale Zuhause: Die Vodafone Station liefert Gigabit-Internet übers Kabel für Eltern und Kinder. Fürs Surfen, Gaming und TV-Streaming.

Es ist kein Geheimnis: Fernsehinhalte werden immer seltener linear gesehen – daran ändert auch die Renaissance des klassischen Fernsehens in den vergangenen Corona-Monaten nichts. Moderne Unterhaltung erfolgt auf Abruf – diese Entwicklung wird sich fortsetzen und zeigt sich in 2021 in neuen Verwertungsketten: Blockbuster großer Hollywood-Studios starten verstärkt zeitgleich im Kino und als Streaming-Angebot. Gut für Vodafone-Kunden: 2021 führt Vodafone die nächste Generation seiner TV-Plattform GigaTV ein, die auch die TV-Plattform Horizon ablöst, die Vodafone-Kunden in Baden-Württemberg, Hessen und Nordrhein-Westfalen nutzen. Besonders spannend: Mit dem neuen GigaTV-Angebot wird in Zukunft das klassische Kabel-Fernsehen noch stärker mit Inhalten verknüpft, die über das Internet auf den großen Bildschirm im Wohnzimmer kommen.

Kabel-Fernsehen: TV-Infrastruktur mit neuem Zentrum

Ein Griff zur Fernbedienung und schon geht’s los: Der Fernseher leuchtet auf und das Unterhaltungsprogramm kann beginnen. Filme, Talkshows, Sport oder Nachrichten – der Zuschauer hat die Wahl. Doch eine moderne TV-Plattform benötigt auch ein modernes Netz: Eine wichtige Rolle spielen die Vodafone-Sendezentren, die den Datenstrom der Sendeanstalten fürs Kabel-Fernsehen aufbereiten. Eines der Sendezentren wird sich künftig in Kerpen bei Köln befinden. Den dort angesiedelten Technik-Standort rüstet Vodafone 2021 zu einem zentralen Sendezentrum für die Verbreitung der Rundfunk- und TV-Signale im Vodafone-Kabelnetz um.

Kabelfernsehen: So kommt das TV-Signal ins Wohnzimmer.

Grüner Strom für grüne Netze

Nachhaltigkeit: Vodafones Weg zu Null Emissionen.

Vodafone will in fünf Jahren klimaneutral werden. Und bis 2040 komplett emissionsfrei. Mit seiner neuen ‚GigaGreen-Strategie‘ macht das Unternehmen Digitalisierung so nachhaltig. Die Netze bekommen Grünstrom, Mobilfunk-Masten integrierte Wind- und Solaranlagen, neue Technologien machen sie noch effizienter, die Lieferketten werden grün – und die Fahrzeugflotte wird elektrisch. Zugleich will das Unternehmen der deutschen Industrie helfen, mit smarten Lösungen noch mehr Treibhausgase einzusparen. Seit Anfang des Geschäftsjahres 2020 hat Vodafone komplett auf Grünstrom umgestellt. Noch besser als grüner Strom ist weniger Strom. Deshalb steigert Vodafone fortlaufend seine Energie-Effizienz. Vor allem Maßnahmen in den Netzen wie der Einbau neuer Technik oder die Abschaltung alter Systeme reduzieren den Stromverbrauch enorm. Bestes Beispiel: 5G. Das Echtzeit-Netz überträgt die gleiche Datenmenge mit fast 80% weniger Energie als sein Vorgänger 4G (LTE). Mit dieser Effizienz-Strategie konnten allein in 2019 mehr als 31 Gigawattstunden (GWh) Energie eingespart werden. Dies entspricht dem Jahresverbrauch von etwa 9.000 Haushalten. Auch LTE ist deutlich energieeffizienter als 3G und verbraucht für die gleiche übertragene Datenmenge rund 7x weniger Strom.

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Kabelfernsehen: Vodafone macht Standort Kerpen zu TV-Sendezentrum

Ein Griff zur Fernbedienung und schon geht’s los: Der Fernseher leuchtet auf und das Unterhaltungsprogramm kann beginnen. Filme, Talkshows, Sport oder Nachrichten – der Zuschauer hat die Wahl. Doch wie kommt das Fernsehsignal zum Zuschauer? Im Kabelnetz von Vodafone spielen mehrere Sendezentren eine wichtige Rolle. Eines davon wird sich künftig in Kerpen bei Köln befinden. Den dort angesiedelten ehemaligen Technik-Standort von Unitymedia rüstet Vodafone bis 2022 zu einem Sendezentrum für die Verbreitung der Rundfunk- und TV-Signale im Vodafone-Kabelnetz um. Dazu hat Vodafone den Gebäudekomplex gekauft und investiert künftig mehrere Millionen Euro für die Modernisierung der Technik.

Doch wie kommt das TV-Signal zum Zuschauer? Von den TV- und Radiostationen bis zum hauseigenen Fernseher ist es ein langer Weg. Der größte Teil der deutschen TV-Haushalte empfängt das TV-Signal entweder über Kabel oder Satellit. Im Kabelnetz wandert das TV-Signal beispielsweise durch fünf verschiedene Netzebenen. Die erste Netzebene sind die TV- und Radiosender selbst, früher auch ‚Sendeanstalten‘ genannt. Die fünfte und abschließende Netzebene ist die beim Zuschauer, genauer der Bereich hinter der Kabel-Anschlussdose und daran angeschlossen das TV-Empfangsgerät samt Fernseher. Den Raum zwischen der ersten und der fünften Ebene füllt die Netz- und TV-Infrastruktur von Kabel-Netzbetreibern wie Vodafone aus.

Kabelfernsehen: So kommt das TV-Signal ins Wohnzimmer. © Vodafone

Fünf Sendezentren, zwei zentrale in Frankfurt-Rödelheim und Kerpen bei Köln

Zur Verbreitung des TV-Signals unterhält Vodafone als größter TV-Anbieter Deutschlands, der 24 Millionen Kabelhaushalte erreicht und fast 14 Millionen TV-Kunden hat, in der zweiten Netzebene insgesamt fünf große Sendezentren. Sie stehen in Frankfurt-Rödelheim, in München, in Kerpen bei Köln, in Stuttgart und in Mannheim und verteilen das Fernsehsignal für ganz Deutschland. Die Sendezentren sind ringförmig miteinander verbunden, so dass ein störungsfreier Fernsehempfang auch dann möglich ist, wenn an einem Standort die Technik beeinträchtig sein sollte.

Eine wichtige Rolle im Kabelnetz von Vodafone spielt zukünftig der Technik-Standort Kerpen. Diesen rüstet Vodafone innerhalb der nächsten zwei Jahre zu einem zentralen Sendezentrum um und investiert mehrere Millionen Euro. Weil dort in den kommenden zwei Jahren modernste TV-Technik erweitert und neu in Betrieb genommen wird, hat Vodafone die Liegenschaft, die zuvor von Unitymedia langfristig angemietet war, mittlerweile erworben. Im Außenbereich errichtet Vodafone beispielsweise riesige Satellitenschüsseln zum Empfang von TV- und Radioprogrammen.

Sendezentren und nationales Glasfasernetz in der Netzebene 2

Die Sendezentren von Vodafone gehören zur Netzebene 2 und sind der Ausgangspunkt für die regionale Verteilung des TV-Signals. Leistungsstarke Computer-Technik bereitet hier die ankommenden Daten der TV-Sender in sendefähige Signale auf. Der Grund: Die Programminhalte werden entweder über Satellit empfangen oder unkomprimiert und somit in bester Bildqualität über gigabitschnelle Glasfaser-Anbindungen direkt aus den TV Studios angeliefert. Pro Sekunde fließen so dutzende Gigabyte an Daten von einem einzigen TV-Sender an die Sendezentren von Vodafone, die hunderte solcher Datenströme von den Programm-Anbietern parallel empfangen.

Netzebene 3: Das regionale Glasfaser-Netz

Nach der Aufbereitung der TV-Signale gelangt der Datenstrom schließlich über den nationalen Glasfaser-Backbone, der das Rückgrat des Vodafone-Netzes bildet, in das regionale Verteilnetz, das die Netzebene 3 bildet. Zu ihr gehören zum einen die Leitungen, die entlang der Straßen die Wohn- und Gewerbegebiete erschließen. Zum anderen die sogenannten Hubs, zentrale Technik-Standorte, an denen Verbindungen zusammenlaufen und neue Richtungen einschlagen. Bei Vodafone sind dies unter anderem die „Super-Pops“ und die nachgelagerten „Breitband-Pops“, in denen regionale TV-Programme dem Datenstrom hinzugefügt werden können.

Schließlich kommen die regionalen „Kabelkopfstationen“, von denen es mehrere Hundert im Kabelnetz von Vodafone gibt. Hier ist die Technik verortet, die den IP-basierten Datenstrom in digitale Signale umwandelt und den TV-Kanälen zuordnet. Entlang der Straßenzüge nach der Kopfstation stehen Verstärkerpunkte, die das Signal verstärken, damit am Kabel-Anschluss stets die volle Leistung und damit auch ein einwandfreies Bild ankommt.

Die letzten Meter: Vom Hausübergabepunkt zur Multimediadose

Die vorletzte Abzweigung bildet die Technik am Bürgersteig in den grauen Kästen. Von dort aus geht es auf direktem Weg zum Hausübergabepunkt. Der liegt häufig im Keller und stellt den Wechsel zwis­chen Netzebene 3 und 4 dar, denn die vierte und gleichzeitig die vorletzte Ebene des Kabelnetzes ist die Verkabelung im Haus. Das Signal durchläuft einen Verstärker und wird vom Hausverteiler aus über Koaxialkabel bis in die einzelnen Räume verteilt – bis zur Multimedia-Dose in der Netzebene 5, an der das Empfangsgerät und der Fernseher angeschlossen sind.

Alle Infos zum Kabel-Glasfasernetz bei Vodafone!

Die Geschichte des TV in Deutschland: eine Zeitreise. © Vodafone

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Vodafone bietet Apple TV 4K für Neu- und Bestandskunden an

Vodafone bietet GigaTV nun auch in Kombination mit Apples Premium-Unterhaltungsgerät Apple TV 4K an. Neu- und Bestandskunden erhalten Apple TV 4K als Leihgerät während ihrer GigaTV-Vertragslaufzeit direkt von Vodafone, um darüber Live-TV, Filme auf Abruf und Serien bei den beliebtesten Sendern zu sehen.  Darüber hinaus können Vodafone-Kunden Apples ‚Single-Sign-On‘-Prozess auf dem iPhone, iPad oder Apple TV nutzen, sodass sie lediglich ihre GigaTV-Zugangsdaten eingeben müssen, um auf allen Apple-Geräten sofortigen Zugang zu den Inhalten des TV-Angebots von Vodafone zu erhalten.

Mit Apple TV 4K können Vodafone-Kunden auch die Apple TV App nutzen, um Apple TV+ und Apple TV-Sender zu sehen. Zudem haben sie die Möglichkeit, Tausende von neu veröffentlichten Filmen und Filmklassikern zu kaufen oder zu leihen. Darüber hinaus können sie Apple Music, Apple Arcade und tausende anderer Apps, darunter Spiele, Fitness und Bildung, nutzen – alles über ein einziges Gerät, das für den großen Bildschirm zu Hause gebaut wurde. Vodafone-Kunden, die sich für Apple TV 4K entscheiden, kommen außerdem in den Genuss von Apple TV+ und können so die Apple Originale der weltbesten Geschichten-Erzähler in der Apple TV App ansehen. Der kostenlose Zugang zu Apple TV+ ist zeitlich auf ein Jahr begrenzt (*).

„Wir vereinen maximalen Fernsehgenuss mit bester Streaming-Technologie.”

Andreas Laukenmann
Geschäftsführer Privatkunden






Andreas Laukenmann, Geschäftsführer Privatkunden bei Vodafone: „Durch die Kooperation mit Apple vereinen wir maximalen Fernsehgenuss mit bester Streaming-Technologie. Unsere Kunden erhalten mit dem Duo aus Premium-Unterhaltungsgerät und erstklassigem TV-Unterhaltungsangebot eine weitere vollwertige TV-Lösung, um Fernsehen und die populärsten Streamingdienste über das Internet auf den heimischen Fernseher zu bringen. Apple TV 4K ergänzt unsere bestehenden Angebote und ist ein weiterer Schritt, um unseren Kunden die relevantesten und besten Inhalte auf allen populären Geräten und Plattformen anzubieten.“

Vodafone bietet GigaTV nun auch in Kombination mit Apple TV 4K an. © Vodafone

Bundle aus Apple TV 4K und GigaTV

Apple TV 4K bietet Filme in höchster Qualität und mit atemberaubenden 4K HDR Effekten sowie raumfüllendem, immersivem Klang über Dolby Atmos. Mit nur einem Klick auf das AirPlay-Symbol auf dem iPhone, iPad oder Mac können Vodafone-Kunden Filme und Serien in 4K und in HDR von AirPlay-kompatiblen Video-Apps sowie Musik, Fotos und vieles andere mehr direkt vom Apple Gerät auf den Fernseher bringen, wenn dieser an ein Apple TV 4K angeschlossen ist.

GigaTV bietet auf Apple TV 4K klassisches Fernsehen mit bis zu 120 TV-Sendern in SD- und HD-Qualität sowie Zugang zu den Inhalten von bis zu 69 Mediatheken. Das Bundle aus Premium-Unterhaltungsgerät und erstklassigem TV-Unterhaltungsangebot kostet in den ersten sechs Monaten der 24-monatigen Vertragslaufzeit 9,99 Euro und danach 19,99 Euro pro Monat. Für die Bereitstellung fallen einmalig 49,99 Euro an. Eine zweimonatige Freischaltung von Vodafone Premium ist im Angebot inbegriffen. Das Premium-PayTV-Paket, das für monatlich 9,99 Euro hinzugebucht werden kann, umfasst 21 zusätzliche HD-Sender.

Wer Fernsehen immer und überall genießen möchte, kann zusätzlich die mobile GigaTV-App auf Smartphone und Tablet ohne Aufpreis zusätzlich nutzen. Vodafone bietet seinen TV-Kunden Apple TV 4K zudem als Multiroom-Lösung an, sodass sich in einem weiteren Zimmer Apple TV 4K nutzen oder ein bestehender GigaTV Cable Vertrag um bis zu zwei weitere Apple TV 4K für maximale Unterhaltung in allen Räumen erweitern lässt. Die monatlichen Kosten für Apple TV 4K im Multiroom-Tarif betragen pro Gerät 10 Euro.

Weitere Informationen zu Apple TV bei Vodafone! 

(*) 4,99 Euro pro Monat nach der Probezeit. Nur ein Abonnement pro Familienabo. Angebot muss innerhalb von drei Monaten ab Aktivierungsdatum des Gerätes wahrgenommen werden. Abonnement erneuert sich automatisch bis es gekündigt wird. Weitere Informationen:  https://www.apple.com/de/promo/ 

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Ablenkung von Corona: TV-Zuschauer wollen mehr Tier-Sendungen statt Sport

Fernsehen erlebt eine Renaissance – mit dem Rückzug ins private Zuhause ist die Nutzung zuletzt deutlich gestiegen. Viele TV-Zuschauer informieren sich über das Corona-Geschehen (*). Aber zu welcher Tageszeit und auf welchen Sendern bringen sich die Deutschen auf den neuesten Stand? Und welches Genre wird am häufigsten als Informationsquelle genutzt? Zum Weltfernsehtag am 21. November wollte Deutschlands größter TV-Anbieter Vodafone genau wissen, welche Rolle TV für die Deutschen in Corona-Zeiten spielt.

Umfrage zum Weltfernsehtag: Mehr als 40% der Befragten setzen auf Fernsehen als Informationsquelle. © Vodafone

Und tatsächlich: Wenn es um die Glaubwürdigkeit von Medien geht, rangiert das Fernsehen als Informationsquelle deutlich vor dem Internet. Erste Anlaufstelle für Corona-Neuigkeiten sind dabei öffentlich-rechtliche Sender. Rund 71 Prozent der Befragten gaben an, dass sie diese dem Privatfernsehen deutlich vorziehen – und zwar morgens und abends. Nachrichtensendungen und Talkshows sind unter den beliebtesten Formaten. Gern gesehene Gäste bei Diskussionsrunden sind vor allem Wissenschaftler und Virologen. Auf Journalisten können rund 28 Prozent der Befragten verzichten. Und was wird geschaut, wenn man sich von Corona-Themen ablenken möchte? Befragte unter 30 Jahren gaben an, dass sie vor allem Comedy & Unterhaltung schauen, während Rentner Nachrichten-Sendungen und Tier-Dokumentationen bevorzugen. Sport-Sendungen verzeichneten dagegen im Vergleich zu der Zeit vor Corona kaum Zuwachs.

Übrigens: Unentschlossene TV-Zapper bleiben bevorzugt bei Corona-Thema hängen. Sendungen zum Klimawandel lassen bei rund 31 Prozent der Befragten den Zeigefinger erstarren. Und überhaupt: 37 Prozent der Befragten – jung und alt – wünschen sich noch mehr Sendungen zum Klimawandel im Fernsehen.

Umfrage zum Weltfernsehtag: 37 Prozent der Befragten wünschen sich mehr Sendungen zum Klimawandel im Fernsehen. © Vodafone

Aber hat das Corona-Virus auch Auswirkungen auf das Fernseh-Verhalten? Auf die Frage, was bei einer Berichterstattung zu Corona zum Umschalten führt, sagten rund 34 Prozent der Befragten, dass Corona für sie einfach zu viel Platz im Fernsehen einnimmt. Rund 23 Prozent vermissen tatsächliche Neuigkeiten und schalten um.

Medienwissenschaftler sind sich einig: Das ‚mediale Lagerfeuer‘ flackert in Corona-Zeiten wieder in den deutschen Wohnzimmern auf. Aber wie nachhaltig lodert das Feuer in Zukunft? Hat es mit technischer Unterstützung eine Chance? Rund 84 Prozent der Befragten gaben an, dass sie sich nicht vorstellen können, klassische Fernseh-Abende in virtueller Umgebung mit Freunden zu verbringen. Gemeinschaftlich mit Abstand fernsehen in virtueller Realität? Derzeit noch schwer vorstellbar!

Umfrage zum Weltfernsehtag: Nutzer können sich keine Fernseh-Abende in virtueller Umgebung vorstellen. © Vodafone

Eine gute Nachricht gibt es aber für Arbeitgeber: Rund 83 Prozent der befragten Home-Office-Arbeiter gaben an, dass sie den Fernseher nie oder nur selten während der Arbeitszeit angeschaltet haben. Vielleicht läuft das Home-Office deshalb in vielen Unternehmen so erfolgreich.

TV-Empfangswege, Weltfernsehtag und Hinweise zur Methodik

Vodafone erreicht über sein Kabelnetz 24 Millionen Haushalte und hat rund 14 Millionen TV-Kunden. Damit ist Vodafone der größte TV-Anbieter Deutschlands. Der größte Teil der deutschen TV-Haushalte empfängt das TV-Signal über Kabel oder Satellit. Beide Empfangswege erreichen jeweils etwa 44 Prozent der deutschen TV-Haushalte. Weitere Zugangswege sind terrestrische Übertragung (DVB-T2) und Internet-Fernsehen (IPTV).

Der Welttag des Fernsehens wurde 1996 von der Generalversammlung der Vereinten Nationen ins Leben gerufen. Er erinnert an die gesellschaftliche und kulturelle Rolle des Fernsehens und dessen Funktion für die soziale und wirtschaftliche Entwicklung.

Die Geschichte des TV in Deutschland: eine Zeitreise. © Vodafone

Gemeinsam mit dem Meinungsforschungsunternehmen Civey hat Vodafone am 17. und 18. November 2020 in einer repräsentativen Umfrage 2.000 Personen befragt. Die Umfrage wurde online erhoben. Alle Teilnehmer haben u.a. Daten wie Alter, Geschlecht und Wohnort angegeben und wurden registriert sowie verifiziert. Etwaige Verzerrungen korrigiert Civey durch ein mehrstufiges Gewichtungsverfahren. Der Fokus lag auf den drei übergeordneten Themenblöcken Gewohnheitsveränderungen, Vertrauen und Glaubwürdigkeit des Fernsehens sowie Wünsche für die Zukunft, die jeweils mit vier Umfragen abgedeckt wurden. Die Ergebnisse sind repräsentativ für die Einwohner der Bundesrepublik ab 18 Jahren. Der statistische Fehler der Gesamtergebnisse liegt bei 3,5 Prozent. Zusätzliche Informationen zur Methodik erhalten Interessierte online.

(*) Einer aktuellen Bitkom-Umfrage zufolge sagten 98 Prozent der Befragten, dass sie TV und Radio nutzen, um sich über Corona zu informieren.

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Für alle Sportfans: Vodafone bringt DAZN ins Kabelfernsehen

Sportfans können jubeln: Vodafone baut seine Partnerschaft mit dem populären Livesport-Streaminganbieter DAZN weiter aus. Ab sofort können Kunden von Deutschlands größtem TV-Anbieter optional zu ihrem regulären TV-Paket ein neues und nur bei Vodafone erhältliches DAZN-Paket hinzubuchen, das neben dem Zugriff auf die DAZN-App auch Zugang zu den beiden linearen TV-Kanälen ‚DAZN 1‘ und ‚DAZN 2‘ bietet.  Vodafone ist damit der erste und einzige Anbieter in Deutschland, der die Inhalte von DAZN neben App und Webseite auch in Form von zwei ‚linearen‘ TV-Sendern für Privatkunden verbreitet. Damit lassen sich nun Bundesliga und Champions League über Kabelfernsehen auf dem heimischen Fernseher genießen.

Auf den beiden HD-Kanälen erleben Fans etwa 16 Stunden täglich die besten Sportinhalte von DAZN, darunter zum Beispiel Top-Spiele der Bundesliga, UEFA Champions League oder UEFA Europa League. Das genaue Programm orientiert sich an den beiden bereits seit einiger Zeit in tausenden Gastronomie-Betrieben in Deutschland und Österreich verfügbaren linearen Kanälen und kann jederzeit unter anderem über die EPG-Funktion des Empfangsgerätes abgerufen werden.

Der Großteil des DAZN-Angebots wird weiterhin ausschließlich als Stream über die OTT-Plattform verfügbar bleiben, inkl. aller Live- und Original-Inhalte, Features, alternativer Audio-Feeds, Catch-ups, Highlights, uvm. Sportfans haben dadurch die Wahl, DAZN entweder über die App oder einfach auf dazn.com live und on-demand abzurufen, oder die Highlights des DAZN-Programms über die linearen Kanäle zu genießen. Das Paket aus App und linearen Kanälen ist einzigartig und in Deutschland derzeit nur bei Vodafone erhältlich.

Dort, wo kein Kabelnetz verfügbar ist, können TV-Kunden die Übertragungen von DAZN über die GigaTV Net Box schauen. © Vodafone

Das Angebot steht für alle GigaTV-Kunden (Cable, DSL/Net) sowie für alle Vodafone TV-Tarife in Verbindung mit einer Smartcard zur Verfügung. Dort, wo kein Kabelnetz verfügbar ist, können TV-Kunden die Übertragungen von DAZN über die GigaTV Net Box schauen. Unterwegs steht die reguläre DAZN-App zur Verfügung, zu der Kunden ebenfalls Zugang erhalten. Wer sich für das Angebot entscheidet, erhält den ersten Monat kostenlos. Danach fallen 9,99 Euro statt 11,99 Euro pro Monat an. Die Mindestvertragslaufzeit beträgt zwölf Monate. Die Verbreitung der beiden linearen DAZN TV-Sender im Kabelnetz ist aktuell noch nicht für Kunden in Nordrhein-Westfalen, Hessen und Baden-Württemberg verfügbar. Allerdings können Kunden in diesen Gebieten, die Sender über die DAZN-App auf der GigaTV Net Box empfangen.

„Das DAZN-TV-Paket kombiniert Streaming mit klassischem Fernsehen.”

Andreas Laukenmann
Geschäftsführer Privatkunden






Andreas Laukenmann, Geschäftsführer Privatkunden bei Vodafone: „Das DAZN-TV-Paket kombiniert Streaming mit klassischem Fernsehen. Die Kooperation mit DAZN ermöglicht unseren TV-Kunden über das TV-Kabel und die App einen einfachen Zugang zur Champions League und Bundesliga. Ein großartiger ‚Neuzugang‘ für unsere ‚Senderaufstellung‘, der unsere sportinteressierten Kabel-TV-Kunden künftig sicherlich begeistern wird.“

Thomas de Buhr, Executive Vice President DACH bei DAZN, sagt: „Wir wollen das Sport-Erlebnis für alle Fans so einfach wie möglich machen. Im Sinne dieser Philosophie haben wir gemeinsam mit Vodafone ein Paket entwickelt, dass jedem Sportfan höchsten Komfort bietet.“

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Zahlen, Daten, Fakten: So funktioniert die Umlage der TV-Kosten & das könnte sich ändern

Fernsehen könnte für mehr als 12 Millionen Menschen in Deutschland teurer werden. Ein Gesetzesentwurf des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWI) sieht die Abschaffung der sogenannten Umlagefähigkeit vor. Mieter sollen ihren TV-Anschluss dann nicht mehr über die Betriebskosten zu deutlich günstigeren Preisen abrechnen können. Die geplante Gesetzesänderung löst große Diskussionen aus. Doch was genau ist eigentlich die Umlagefähigkeit? Wie viele Menschen profitieren momentan von den günstigeren TV-Preisen? Und wer wäre von einer Gesetzesänderung betroffen? Hier gibt’s die wichtigsten Infos und Zahlen.

Was bedeutet Umlagefähigkeit?

Die Umlagefähigkeit beschreibt die Abrechnung spezieller Leistungen über die monatlichen Betriebskosten. Dieses Modell kommt zumeist in Mehrfamilienhäusern zum Einsatz. So werden beispielsweise die Instandhaltungskosten für den Aufzug oder die Kosten für die Gartenpflege gleichmäßig auf alle Mieter einer Wohneinheit verteilt. Auch der TV-Anschluss kann über die Umlagefähigkeit abgerechnet werden. Die Mieter beziehen dann TV zu besonders günstigen Konditionen. Dafür schließt der Vermieter jeweils einen individuellen Rahmenvertrag mit einem Anbieter ab. Für welches Angebot und für welche Technologie er sich dabei entscheidet, obliegt seiner freien Entscheidung.

Wie viele Menschen schauen Fernsehen über die Kabelglasfaser-Technologie?

Rund 38 Millionen Haushalte nutzen lineares TV – das entspricht etwa 92 Prozent aller Haushalte in Deutschland. Der Kabelglasfaser-Anschluss ist dabei die beliebteste Technologie um TV zu empfangen. Etwa 17 Millionen Haushalte nutzen die Technologie. Ähnlich viele Haushalte setzen auf Satelliten-TV. DVB-T2 wird dagegen nur von gut 2 Millionen Haushalten genutztmit seit Jahren stetig rückläufiger Tendenz. Ein Hauptgrund dafür: DVB-T2 ist nicht flächendeckend verfügbar. Zudem leidet vor allem in mehrstöckigen Gebäuden die Qualität. Auch die Programm-Vielfalt ist bei DVB-T2 deutlich geringer. Zum Vergleich: Mit einem Kabelglasfaser-Anschluss empfangen Kunden bis zu fünf Mal mehr TV Programme – zu einem fast identischen Preis.  

Welche TV-Anschlüsse können über die Betriebskosten abgerechnet werden?

Die Möglichkeit den TV-Anschluss über die Betriebskosten abzurechnen ist Technologie- und Anbieter-neutral. Vom Satelliten-Anschluss bis zur Glasfaser. Vom regionalen Betreiber bis zum bundesweiten Infrastruktur-Konzern. In regelmäßigen Ausschreibungen entscheidet sich der Vermieter für eine Technologie und einen Anbieter, um seinen Mietern einen qualitativ hochwertigen TV-Anschluss bereitzustellen.

Fernsehen als Privileg? Bitte nicht. Mehr in unserem Klartext zur Umlagefähigkeit der TV-Kosten!

Kann ein Kabelglasfaser-Anschluss auch Internet ins Haus bringen?

Das moderne Kabelglasfaser-Netz bringt einen qualitativ hochwertigen TV-Anschluss und ist zugleich die Basis für einen heimischen Internet-Anschluss mit Gigabit-Geschwindigkeit. Als größter Anbieter der modernen Kabelglasfaser-Technologie hat Vodafone bereits mehr als 21 Millionen Haushalte bereit gemacht für das Gigabit. Damit ist der Ausbau vom modernen Kabelglaser-Netz der wichtigste Baustein für die Gigabit-Strategie der Bundesregierung.

Wird auch der Internet-Anschluss über die Umlage abgerechnet?

Nein, der Zugang zum schnellen Internet wird in Deutschland nicht über die Umlage abgerechnet. Die Abrechnung über die Betriebskosten umfasst ausschließlich den TV-Zugang.

Wer profitiert von der Abrechnung des TV-Angebots über die Betriebskosten?

Mehr als 12,5 Millionen Bürgerinnen und Bürger in Deutschland profitieren heute von den günstigen Preisen, die die Abrechnung des TV-Angebots über die Nebenkosten ermöglicht. Sie zahlen für ihren TV-Anschluss im Schnitt sieben bis neun Euro. Das ist oft weniger als die Hälfte der marktüblichen Preise. In den meisten Fällen betrifft das Mieter großer Wohnkomplexe. Darunter viele Menschen, die finanziell schwächer gestellt sind: unter anderem sechs Millionen Rentner und eine Million Hartz VI Empfänger.

Wie teuer ist TV in Deutschland im europäischen Vergleich?

Deutschlands Fernsehzuschauer zahlen in Europa mit die günstigsten Preise – auch und vor allem dank der Umlagefähigkeit von der viele Millionen Menschen profitieren. Eine Studie von Analysys Mason (2019) zeigt: In Deutschland zahlen Kunden im Schnitt knapp 15 Euro im Monat für den TV-Zugang. Nur in Portugal und Finnland ist der TV-Anschluss durchschnittlich noch günstiger. In Irland (48,70 Euro), Italien (38,30 Euro) und Norwegen (37,10 Euro) zahlen die Bürger im Schnitt deutlich mehr als doppelt so viel Geld für den TV-Anschluss. 

Was soll sich ändern?

Ein Gesetzesentwurf des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie will die Umlagefähigkeit unmöglich machen. Mieter müssten sich dann selbstständig um einen kostspieligeren TV-Anschluss kümmern. Für viele Menschen können laut einer Studie des Branchenverbands ANGA Mehrkosten von bis zu 200 Euro im Jahr entstehen. Experten befürchten, dass viele Haushalte sich dann keinen TV-Anschluss mehr leisten könne – weil dieser schlicht zu teuer ist. Die Medienvielfalt könnte leiden, weil viele Menschen gezwungen wären auf Streaming-Angebote auszuweichen.

Wann könnte eine Gesetzesänderung in Kraft treten?

In Kürze soll im Rahmen einer neuen Gesetzesnovelle über mögliche Änderungen entschieden werden. Änderungen könnten schon Anfang des kommenden Jahres in Kraft treten und würden sich für die Millionen Mieter teuer bemerkbar machen.

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