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Vodafone startet Cyber-Sicherheitszentrale für den deutschen Mittelstand und Kleinunternehmen 

  • Mehr als die Hälfte aller Cyber-Angriffe richtet sich gegen kleinere Unternehmen
  • Neue Cyber-Sicherheitszentrale für Bäckermeister, Logistik-Betriebe und Co. startet jetzt
  • Künftig schützen mehr als 100 Sicherheits-Experten Deutschlands Firmen vor Gefahren im Netz
  • B2B-Chef Rickmann: „Wir demokratisieren Cyber-Sicherheit für alle Betriebe im Land“

Montagmorgen in den Büros eines mittelständischen Maschinenbauunternehmens. Die PCs werden hochgefahren – wie jeden Morgen um 8:00 Uhr. Doch dieses Mal: schwarze Bildschirme. Kalte Maschinenmotoren. Fehlender Zugriff auf Produktionsdaten und IT-Systeme. Cyber-Angriff. Ausgelöst durch den scheinbar harmlosen Klick auf einen unsicheren Link. Die Abläufe des Unternehmens liegen brach. Häufig tagelang. Denn während Großkonzerne Hackerangriffen mit riesigen IT-Teams begegnen, sind kleinere und mittelgroße Unternehmen häufig kaum geschützt. Weil es oft keine Cyber-Experten in den eigenen Reihen gibt, oder diese nur selten rund um die Uhr im Einsatz sind. Weil aber genau diese kleineren Unternehmen immer öfter und vor allem an Wochenenden und Feiertagen im Netz angegriffen werden, startet Vodafone jetzt eine neue Cyber-Sicherheitszentrale in Düsseldorf. Mehr als 100 Cyber-Sicherheitsexperten schützen hier künftig Firmen und Betriebe jeder Größe vor Gefahren im Netz – rund um die Uhr.

Vodafone startet Cyber-Sicherheitszentrale : Mehr als 100 Cyber-Sicherheitsexperten schützen künftig Firmen und Betriebe jeder Größe vor Gefahren im Netz.

Aus der neuen Cyber-Sicherheitszentrale heraus steuern IT-Experten von Vodafone Gefahren-Analysen in Echtzeit, vorbeugende Sicherheits-Services und im Ernstfall Gegenmaßnahmen, um die potenziellen Schäden möglichst gering zu halten.  Das Ziel ist es, Einfallstore für Cyber-Kriminelle zu reduzieren, Cyber-Angriffe frühzeitig zu erkennen und Schäden im Ernstfall möglichst klein zu halten. Bäckermeister, Handwerksbetriebe oder Logistik-Konzerne werden von dieser IT-Außenstelle rund um die Uhr durch persönliche Ansprechpartner betreut. Zudem sollen Firmen und Betriebe von hier aus künftig durch Trainingstools begleitet werden, um Mitarbeiter für Gefahren im Netz zu sensibilisieren. Damit schwarze Bildschirme, stillstehende Maschinen und Schadensummen in die Millionenhöhe ausbleiben. 

Wir demokratisieren Cyber-Sicherheit

Vodafone Management: Hagen Rickmann ist Geschäftsführer des Firmenkundengeschäfts von Vodafone Deutschland.

„Wir demokratisieren Cyber-Sicherheit für alle Betriebe im Land. Denn mehr als die Hälfte aller Hackerangriffe richtet sich gegen kleinere und mittlere Unternehmen. Doch diese sind den Gefahren im Netz oft schutzlos ausgeliefert, weil sie nur selten eigene IT-Experten in ihren Reihen haben. Genau hier wollen wir helfen, damit unsere Handwerker, Bäckermeister und Logistikexperten mit den Risiken der Digitalisierung nicht allein dastehen. Nur dann können sie ihre Chancen auch richtig nutzen“, so Hagen Rickmann, Firmenkunden-Chef bei Vodafone Deutschland.

Pro Woche und je Unternehmen: rund 1.200 Cyber-Angriffe

Der Mittelstand ist das Rückgrat der deutschen Wirtschaft – und ein beliebtes Ziel für Cyber-Kriminelle. Aktuelle Studien zeigen, dass 47 Prozent aller Geschäftsrisiken in Deutschland auf Angriffe im Internet zurückzuführen sind. Deutsche Unternehmen werden im Schnitt jede Woche 1.200 Mal angegriffen. Über 50 Prozent aller Angriffe richten sich gegen kleine und mittlere Unternehmen (KMU). Aktuell dauert es rund 21 Tage, bis das operative Geschäft in solchen Unternehmen nach einem Angriff wieder vollständig läuft. Für kleinere Betriebe geht es dann schnell um die Existenz.

1.200 Mal
werden deutsche Unternehmen im Schnitt pro Woche im Internet angegriffen.

„Wir sind Experten, wenn es um Bauen, Renovieren und Verschönern geht. Und wir werden dabei immer digitaler. Aber wir sind keine Cyber-Security-Experten. Und trotzdem ist uns bewusst: nur, wenn wir auch im Netz ausreichend abgesichert sind, können wir uns vollkommen auf unser Kerngeschäft fokussieren. Deshalb haben wir auch Mitarbeitende in der IT, aber Cyber-Sicherheit ist heute viel komplexer und nicht von nur einer Person stemmbar. Wir brauchen Experten, die uns rund um die Uhr im Netz absichern, damit wir uns voll und ganz auf unsere Expertise und unser Kerngeschäft konzentrieren können“, so Moritz Könnecke von der Alfred Smit Fliesen- und Baustoffhandel GmbH und Co. KG.

„Als Anbieter digitaler Lösungen wissen wir, wie entscheidend Cybersicherheit für unsere Arbeit und die unserer Kunden ist. Die SOC-Lösung von Vodafone kombiniert KI-gestützte Analysen mit Expertenwissen – genau das braucht es, um Angriffe frühzeitig zu erkennen und gezielt zu reagieren“, so Lars-Thorsten Sudmann von der bloofactory GmbH & Co. KG. 

Cyber-Sicherheitszentrale: IT-Außenstelle für Kleinunternehmen & den Mittelstand 

Die neue Cyber-Sicherheitszentrale, die Vodafone heute in Düsseldorf startet, soll genau dieses Problem lösen und auch die kleinen und mittleren Unternehmen sicher in der digitalen Welt aufstellen. Mehr als 100 Sicherheitsexperten überwachen und kümmern sich über die Zentrale künftig um die Cyber-Sicherheit für Betriebe im ganzen Land – rund um die Uhr. Zu Beginn sind mehr als 20 Experten im Einsatz. Mit konkreten Sicherheitsmechanismen und vorbeugenden Echtzeit-Analysen. Wird ein Betrieb angegriffen, lösen die IT-Experten von hier aus entsprechende Schutzmechanismen aus und stehen im dauerhaften Kontakt zu den Unternehmern. Über ein einfach zu steuerndes CyberHub können sich auch ‚Nicht-IT-Experten‘ zu jeder Zeit einfach über die aktuelle digitale Sicherheitslage und abgewehrte Angriffe informieren. Ebenfalls übernimmt Vodafone die Implementierung, das Monitoring und die Wartung der Security-Systeme.

Sicherheits-Services von Microsoft, Google, Zscaler und weiteren Partner

Sämtliche Services, die von hier gesteuert werden, sind auf die Anforderungen kleiner und mittelgroßer Unternehmen zugeschnitten. Im Cyber-Sicherheitszentrum setzt Vodafone unter anderem auf die Kooperation mit und umfangreiche Services von Microsoft. Ebenso werden von hier aus unterschiedlichste Tools und Services von Lookout und künftig weiteren Partnern wie CybSafe, TrendMicro, Zscaler und Google gesteuert.

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Vodafone startet neues virtuelles Sicherheitsnetz für Polizei und Rettungskräfte

  • Moderne Technologie für sichere, multimediale Einsatzkommunikation
  • Vodafone CEO de Groot: „Starten virtuelle Rettungsgasse für Polizei, Feuerwehr und Co.“
  • Bessere Koordination in Krisen durch sicheres Teilen von Fotos und Videos in Echtzeit

Blick auf die Karnevalstage: Tausende Menschen feiern, lachen, singen in ihren Kostümen. Jeder dieser Momente wird für die Ewigkeit festgehalten und auf Social Media gepostet. Während die einen ausgelassen feiern, heißt es für zahlreiche Sicherheitskräfte: den Überblick behalten und die allgemeine Sicherheit wahren. Eine zuverlässige und sichere multimediale Kommunikation zwischen den Einsatzkräften ist hierfür besonders wichtig. Mit dem Behördenfunk Tetra ist genau das allerdings bislang nicht möglich. Denn er beruht auf dem alten 2G-Standard und ermöglicht ausschließlich Sprachkommunikation. Doch gerade bei großen Menschenmassen können Foto- und Videoaufnahmen den Einsatzkräften helfen. Deshalb bringt Vodafone jetzt ein neues Sicherheitsnetz für Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienste an den Start.

Vodafone startet eine virtuelle Rettungsgasse im Mobilfunk. Polizisten, Feuerwehrleute und Rettungskräfte können darüber zu jeder Zeit zuverlässig und schnell kommunizieren und Informationen jetzt auch per Foto oder Video priorisiert untereinander teilen.

„Wir starten eine virtuelle Rettungsgasse im Mobilfunk. Sie ist besonders sicher und wird in unseren LTE- und 5G-Netzen gebildet. Polizisten, Feuerwehrleute und Rettungskräfte können darüber zu jeder Zeit zuverlässig und schnell kommunizieren und Informationen jetzt auch per Foto oder Video priorisiert untereinander teilen. Solche multimedialen Inhalte helfen Einsatzkräften die Übersicht zu behalten, auch wenn es im Ernstfall hektisch wird – damit unsere Helfer noch besser helfen können“, so Vodafone Deutschland CEO Marcel de Groot.

So erweitert das neue virtuelle Sicherheitsnetz die Tetra-Netze

Seit den 90er Jahren kommunizieren Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienste, aber auch Verkehrsbetriebe wie Flughäfen und Bahnen über sogenannte ‚Tetra‘-Netze. Diese Tetra-Netze beruhen auf dem alten 2G-Standard und ermöglicht die sichere Sprachkommunikation zu jeder Zeit. Das neue virtuelle Sicherheitsnetz, das Vodafone jetzt startet, nutzt die LTE- und 5G-Infrastruktur und erweitert den Behördenfunk so um zusätzliche multimediale Funktionen. Es stellt für kritische Kommunikation immer so viel Bandbreite zur Verfügung, wie aktuell benötigt wird – weil es auf der neuen MCx-Technologie beruht (Mission Critical Communications). So können Einsatzkräfte auch Datendienste sicher nutzen und Fotos, Videos oder Luftaufnahmen zu jeder Zeit zuverlässig und verzögerungsfrei untereinander teilen.

MCx-Technologie erkennt und priorisiert Nachrichten

Im Notfall heißt es: jede Sekunde zählt. Auf den Straßen gehören Rettungsgassen zum Verkehrs-Ein-Mal-Eins. Rechts bzw. links ranfahren, sobald Blaulicht in Sicht- oder Hörweite ist. Damit Rettungskräfte schneller zum Unfallort kommen und Hilfe leisten können. Dieses Prinzip gilt dann der MCx-Technologie auch im neuen Sicherheitsnetz für Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienste. Sobald die Funkzelle eine Kommunikation innerhalb kritischer Infrastrukturen identifiziert, priorisiert sie diese sofort und automatisch. Bedeutet bildlich gesprochen: unkritische Nachrichten bilden eine Rettungsgasse, wenn die Umstände das erfordern, auch auf mehreren Fahrstreifen. So können Einsatzkräfte wichtige Informationen über Sprache, Fotos und Videos besonders schnell und zuverlässig untereinander teilen.

Spezielle Verschlüsslungstechnologien & 3GPP-Standard

Die zuverlässige, dynamische Form der Priorisierung im Mobilfunk ist so bislang einzigartig und bietet mehr Flexibilität als beispielsweise Network Slicing. Nachrichten von Polizei, Feuerwehr und Co. werden damit eindeutig als kritisch identifiziert und im Mobilfunk-Netz priorisiert. Das Ergebnis: die virtuelle Rettungsgasse für Sicherheitskräfte. Aufgrund des 3GPP-Standards, der der MCx-Technologie zugrunde liegt, können die Nutzer 3GPP-fähige Server- und Endgeräte, flexibel und frei wählen. Das neue virtuelle Sicherheitsnetz ist mit modernsten Verschlüsselungstechnologien ausgestattet. Diese gewährleisten die Integrität und Vertraulichkeit der Kommunikation.

Einsatz der Technologie auch in anderen Ländern möglich

Vodafone bringt das neue virtuelle Sicherheitsnetz jetzt an den Start und erweitert es im Laufe des Jahres um zusätzliche Funktionen. Sicherheitskräfte in ersten Bundesländern werden erste Funktionen der neuen Infrastruktur schon in Kürze nutzen. Künftig kann das virtuelle Sicherheitsnetz mit der MCx-Technologie auch in anderen europäischen Ländern eingesetzt werden.

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Am 12. September schrillen mehr als 60 Millionen Handys gleichzeitig

  • Katastrophen-Warnsystem ‚Cell Broadcast‘ wird bundesweitem Last-Test unterzogen
  • Vodafone hat die neue Technologie an seinen 26.000 Mobilfunk-Stationen in Deutschland installiert
  • Handys müssen empfangsbereit sein

Am 12. September 2024 wird es sehr laut in Deutschland. Die Sirenen heulen. Und mehr als 60 Millionen Handys werden gleichzeitig mit einem unüberhörbaren Warnton schrillen – so die Berechnung von Vodafone. Getestet werden verschiedene Warnkanäle wie Sirenen, Rundfunk, TV oder Apps. In diesem Mix ist Cell Broadcast – laut Bevölkerungsumfrage des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) – das effektivste und reichweitenstärkste Warnmittel. Am Donnerstag wird Cell Broadcast einem bundesweiten Last-Test unterzogen. Allein im Vodafone-Netz sind dafür mehr als 26.000 Mobilfunk-Stationen betriebsbereit.

Bundesweiter Warntag 2024: Cell Broadcast wird getestet

Das BBK wird um 11 Uhr eine Test-Warnmeldung aussenden, die über die Mobilfunk-Stationen der Mobilfunk-Netzbetreiber auf die Smartphones und Handys der Menschen in Deutschland ausgeliefert wird. Cell Broadcast ist seit etwa eineinhalb Jahren im Einsatz – auch auf Initiative von Vodafone. Seitdem wurde die Bevölkerung in den jeweiligen Gebieten bislang bei rund 380 Ereignissen gewarnt. Das waren beispielsweise Attentate, verheerende Flutkatastrophen, Großbrände, Schadstoffaustritte, extremes Glatteis,  Krankheitserreger im Trinkwasser, Bombenentschärfungen oder weitere akuten Gefahren.

Der bundesweite Belastungstest am Donnerstag, 12. September 2024, ist wichtig, um für die Menschen den Ernstfall zu proben und das Warnsystem stetig zu verbessern. Ergänzt wird die Textnachricht des BBK durch ein lautes Tonsignal und per Vibration auf den Smartphones – diese schrillen sogar dann, wenn sie auf lautlos gestellt sind. Über eine Umfrage können Bürgerinnen und Bürger ihre Erfahrungen am Warntag auch zu Cell Broadcast teilen. Die Teilnahme ist ab 12. September 2024, um 11 Uhr bis zum 19. September 2024 möglich. 

So funktioniert Cell Broadcast

Mit Cell Broadcast werden Nachrichten einfach, schnell und zielgenau an eine große Anzahl von Menschen gleichzeitig versendet – das ist ideal für eine Alarmierung im Notfall. Das System funktioniert so: Die zuständigen Behörden erkennen für ein bestimmtes Gebiet eine drohende oder bereits eingetretene Katastrophe. Sie übermitteln eine gezielte Warnung an die Mobilfunk-Netzbetreiber und diese verschicken diese Warnmeldung über ihre Netze an die Endgeräte der Mobilfunk-Kunden. Ähnlich wie beim Radio empfangen alle Geräte, die in den Funkzellen der jeweiligen Region eingebucht sind, die Warnmeldung – daher der Name Cell Broadcast.

So funktioniert das Cell-Broadcast Warnsystem. Die Warnmeldung kommt direkt auf das eigene Handy.

Cell Broadcast funktioniert auch dann, wenn das Handy keine Datenverbindung aufgebaut hat. Auch ist es nicht notwendig eine App zu installieren. Wichtig ist, dass der Empfänger sein Gerät angeschaltet und den Flugmodus nicht aktiviert hat.

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Vodafone stellt sich im Geschäftskunden-Bereich neu auf

  • Vodafone investiert gruppenweit zusätzliche 250 Mio. Euro
  • Über 120 neue Expertinnen & Experten für Cyber Security, Cloud, Productivity, Connectivity & IoT in Deutschland
  • Schon heute machen diese Zukunftstechnologien jeden zweiten Auftrag bei Vodafone Business aus 
  • Hagen Rickmann übernimmt am 1. März 2025 das Ruder als B2B-Geschäftsführer in Deutschland
  • Zoltan Bickel hält als interimistischer Leiter den B2B-Bereich für die Neuausrichtung auf Kurs

Vodafone geht den eingeschlagenen Weg der Neuausrichtung weiter und schärft seinen Fokus auf kundennahe Bereiche wie Netzausbau, Service und Digitalisierung. Besonders bei Geschäftskunden – dieser Bereich soll weiter gestärkt werden. Das anvisierte Ziel: Eine digitalisierte Wirtschaft für Deutschland. Hier sieht Vodafone große Wachstumspotenziale – über einfache Mobilfunk- und Festnetz-Angebote hinaus, setzt Vodafone Business deshalb verstärkt auf die wichtigen Zukunftstechnologien Cyber Security, Cloud, Productivity, Connectivity und IoT, die bereits heute die Hälfte der Aufträge ausmachen.

Konkret bedeutet das: Vodafone investiert gruppenweit noch in diesem Geschäftsjahr zusätzliche 250 Millionen Euro in digitale Produkte und Services. In Deutschland soll die Mannschaft zugleich in den Zukunftsbereichen um mehr als 120 Expertinnen und Experten wachsen. Mit Hagen Rickmann übernimmt am 1. März 2025 ein branchenweit anerkannter Telko-Experte die Leitung von Vodafone Business in Deutschland. Bis dahin hält Zoltan Bickel als interimistischer Leiter die B2B-Sparte auf Kurs.

Vodafone stellt sich im Geschäftskunden-Bereich neu auf. Das anvisierte Ziel: Eine digitalisierte Wirtschaft für Deutschland.

Digitale Transformation: Klein- und Mittelstand im Fokus

Der Bedarf nach Digitalisierung in der deutschen Wirtschaft und Industrie ist riesig, vor allem bei den kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU). Ausgerechnet die größte Sparte der deutschen Wirtschaft hat laut Digitalisierungsindex des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz hier noch den größten Aufholbedarf. Damit kein Unternehmen beim Digitalisierungs-Marathon auf der Strecke bleibt, will Vodafone Business die digitale Transformation noch stärker als bislang auch über die einfache Konnektivität hinaus als Full-Service-Dienstleister begleiten: von der Beratung über die Implementierung bis hin zu Service und Weiterentwicklung.

Mehr Zeit für das, was zählt

„Unsere Kunden wollen schon heute mehr als SIM-Karten und Festnetz-Anschlüsse. Jeder zweite Auftrag, den wir abschließen, ist für einen unserer Beyond Connectivity-Services. Und die Nachfrage steigt weiter. Um unsere Kunden auf ihrer Digitalisierungsreise bestmöglich zu unterstützen, stellen wir unser Vodafone Business-Team deshalb noch stärker auf. Für eine erfolgreiche digitale Transformation braucht es schließlich nicht nur die beste Software, sondern auch die besten Köpfe. Und die sind seit jeher bei uns an Bord“, Zoltan Bickel, kommissarischer Firmenkunden-Chef bei Vodafone Deutschland.

1.300 Kolleginnen und Kollegen aus dem Vodafone Business-Team tragen täglich im Auftrag ihrer Kundinnen und Kunden dazu bei, die deutsche Wirtschaft ein stückweit digitaler – und damit zukunftsfähig zu machen. Damit das so bleibt, erhalten rund 850 Kolleginnen und Kollegen die passenden Weiterbildungs-Maßnahmen für die Bereiche Künstliche Intelligenz, Cloud und Cyber Security. Komplettiert wird das Vodafone Business-Team außerdem durch die Neueinstellung von 120 weiteren Fach-Expertinnen und -Experten.

Vodafone Business: mit Konnektivität zu künstlicher Intelligenz

Neben einfachen Konnektivitäts-Lösungen für Mobilfunk und Festnetz, bietet Vodafone Business darüber hinaus alle Bausteine, die es für die digitale Transformation und die Integration von Zukunftstechnologien, wie künstlicher Intelligenz, braucht.

  • Cyber Security: Ein breites Portfolio zum vollumfänglichen Schutz vor Cyber-Angriffen, egal ob am Bürostandort, im Home Office oder mobil unterwegs.
  • Connectivity: Damit Kunden immer bestens vernetzt sind, bietet Vodafone Business ganzheitliche Connectivity-Lösungen von der vollgemanagten Standortvernetzung bis hin zur flexiblen SD-WAN Lösung.
  • Productivity: Ganz egal, an welchem Ort Kunden arbeiten wollen, bietet Vodafone passgenaue, skalierbare und flexible Produkte. Mit Lösungspaketen aus UCC-Tools (Unified Communications and Collaboration), wie z. B. RingCentral oder Microsoft Teams und weiteren SaaS-Lösungen (Software as a Service) steht für jede Unternehmensgröße das passende Angebot für eine produktive Zukunft bereit.
  • Cloud: Gemeinsam mit zertifizierten Partnern, bringt Vodafone das Business von Kunden in die Cloud. Das Portfolio reicht von Multi- bis Hybrid Cloud-Lösungen, die um digitale Services ergänzt werden. Dabei werden die Pakete individuell für Kunden zugeschnitten, um sich nahtlos in die Prozesse und IT-Infrastruktur zu integrieren.
  • IoT: Vodafone Business unterstützt Kunden ganzheitlich bei der Entwicklung der passenden IoT-Lösung: von der Definition des Use Cases, über Hardware-Beschaffung, Einrichtung und Bereitstellung des passenden Netzes.

Zudem baut Vodafone Partnerschaften mit führenden IT-Anbietern wie beispielsweise Microsoft, Google, oder AWS sowie Kooperationen mit Marktführern wie Accenture und ZScaler aus.

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So stärkt Vodafone digitale Services und Angebote für Geschäftskunden

Vodafone geht den eingeschlagenen Weg der Neuausrichtung weiter und investiert verstärkt in kundennahe Bereiche wie Technik, Service, Digitalisierung und Netzausbau. Noch stärker wird sich Vodafone im Geschäftskunden-Umfeld aufstellen – um die Wachstumsfelder IoT, Cloud, KI und Cybersecurity weiter zu stärken.

Edge Computing ermöglicht die Kommunikation in Echtzeit. Auch von Roboter zu Maschine.

Vodafone Business: Digitale Transformation im Fokus

Der Bedarf nach Digitalisierung in der deutschen Industrie ist riesig. Vor allem im Mittelstand, wo der Digitalisierungsgrad zwar steigt, der digitale Reifegrad aber je nach Branche sehr unterschiedlich ausfällt. Mit kombinierten Angeboten aus Konnektivität, Anwendungen und Beratung wird Vodafone auf die Bedürfnisse von Industrie, Mittelstand und der Öffentlichen Hand in Zukunft noch besser eingehen.

Im Fokus steht nicht nur die Weiterentwicklung bestehender Lösungen und Entwicklung neuer Services und Produkte. Mit Netzwerk-Kompetenz, Konnektivitätslösungen und Beratungsdienstleistungen erhalten Unternehmen aus Industrie und Mittelstand und Behörden zukünftig alle erforderlichen Bausteine für die digitale Transformation von Vodafone aus einer Hand. Hierfür stärkt Vodafone die entsprechenden B2B-Fachbereiche mit der Kompetenz von Experten und Spezialisten. Hinzu kommen starke Partnerschaften mit führenden IT-Anbietern wie beispielsweise Google, Microsoft oder AWS sowie Kooperationen mit Marktführern wie ZScaler aus dem Bereich Cybersecurity.

Begleitend rückt Vodafone das digitale Kundenerlebnis mehr ins Zentrum – damit die Berater mehr Zeit bei Kundengesprächen haben, schneller Hilfe leisten und Produkte schneller aktivieren können.

Vielfältige Lösungen für Industrie, Mittelstand & Öffentliche Hand

Ob IoT, Vernetzung mit der Cloud, Software-as-a-Service, SD-WAN für Standort-Vernetzungen oder 5G-basiertes Campus-Netzwerk: Vodafone bietet für Unternehmen jeder Größe maßgeschneiderte und skalierbare Lösungen für die digitale Transformation. Als Netzbetreiber und Full-Service-Dienstleister begleitet Vodafone die digitale Transformation und Vernetzung von der Beratung über die Implementierung bis hin zu Service und Weiterentwicklung.

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Warnsystem Cell Broadcast schon 240mal eingesetzt & 6 Mio. Notrufe über das Vodafone-Netz

  • Bei 3,2 Mio. Notrufen an die 112 wurden die Retter automatisch zum Unglücksort geleitet
  • Kuriose Notruf-Einsätze: Pinguine überfahren, Ufos gesichtet & Gefängnis gewünscht   

Mobilfunk schafft ein Stück Sicherheit und rettet Leben. Das hat sich im Jahre 2023 sehr deutlich gezeigt: Das neue Katastrophen-Warnsystem ‚Cell Broadcast‘ wurde bereits 240mal erfolgreich eingesetzt. Allein an den Weihnachtstagen wurde die Bevölkerung in betroffenen Gebieten zehnmal vor Hochwasser und Überflutungen gewarnt. Und über das Mobilfunk-Netz von Vodafone wurden im Jahre 2023 insgesamt rund 6 Millionen Notrufe abgesetzt – im Schnitt mehr als 16.000 Notrufe pro Tag. Vodafone zieht Bilanz.

Katastrophen-Warnsystem ‚Cell Broadcast‘ erfolgreich eingeführt

Am 23. Februar 2023 wurde das neue Katastrophen-Warnsystem Cell Broadcast bundesweit eingeführt. Seitdem kam die neue Technologie bereits 240mal zum Einsatz. „Mit Cell Broadcast wird die Bevölkerung in betroffenen Gebieten auf ihren Handys jetzt gezielt und schnell vor Unwettern, Großbränden, Erdbeben, Überflutungen, Bombenentschärfungen oder anderen akuten Gefahren gewarnt“, unterstreicht Vodafones Netz-Chefin Tanja Richter den Nutzen der neuen Technologie.

Vodafone Management: Tanja Richter ist als Geschäftsführerin Technik die Netz-Chefin von Vodafone Deutschland.

Anlass für die Einführung von Cell Broadcast war die verheerende Flutkatastrophe in NRW und Rheinland-Pfalz im Sommer 2021. Cell Broadcast ergänzt nunmehr den bestehenden Warnmittel-Mix aus Sirenen, Rundfunk, TV, Apps und. Das System bestand auch den Belastungstest beim bundesweiten Warntag am 14. September 2023: Mehr als 50 Millionen Handys schrillten an diesem Tag gleichzeitig. Inzwischen können auch ältere Handys die Warnungen empfangen. Das neue System wurde in jede der mehr als 26.000 Mobilfunk-Stationen von Vodafone eingebaut.  

Die meisten Handy-Warnungen via Cell Broadcast wurden seit der Einführung in NRW verschickt: Hier wurde das neue System bislang 60mal eingesetzt (Stand: 27. Dezember 2023). Es folgen Rheinland-Pfalz (39 Einsätze) vor Bayern (28), Niedersachsen (25), Hessen (23) und Schleswig-Holstein (22).

So funktioniert das Cell-Broadcast Warnsystem. Die Warnmeldung kommt direkt auf das eigene Handy.

Handy als mobile Notrufsäule: 6 Mio. Notrufe im Vodafone-Netz

Das Handy diente im Jahr 2023 vielfach als mobile Notrufsäule: Allein über das Mobilfunk-Netz von Vodafone wurden rund 6 Millionen Notrufe abgesetzt. Davon erreichten rund 3,2 Millionen Notrufe an die 112 die örtlichen Rettungsleitstellen der Feuerwehr, während der Polizeinotruf 110 rund 2,8 Millionen Mal erfolgreich angewählt wurde. Der Clou: Bei einem Handy-Notruf an die 112 wird der genaue Standort des Anrufers inzwischen überall in Deutschland automatisch an die Rettungsleitstelle übertragen. Dadurch können die Retter – wie Notärzte und Rettungssanitäter – den Unglücksort sehr schnell finden. Es wird wertvolle Zeit gewonnen: Das ist vor allem dann wichtig, wenn es bei einem Unglücksfall auf jede Sekunde ankommt.

Tag des Notrufs 112: So kann Mobilfunk Menschenleben retten.
Das Handy als Notrufsäule: So kann Mobilfunk Menschenleben retten. iStock/LightFieldStudios

Die kuriosesten Notruf-Einsätze in 2023   

Unter den sechs Millionen Notrufen gab es auch einige kuriose Anrufe und Einsätze. Hier einige der außergewöhnlichsten Notrufe des Jahres 2023:

  • „Kommen Sie schnell, ich habe zwei Pinguine überfahren.“ Mit diesem Notruf alarmierte ein Autofahrer (25) am 25. November die Polizei im westpfälzischen Weilerbach. Gemeint waren zwei schwarz-weiße Leitpfosten am Straßenrand – sogenannte „Pinguine“.
  • Einen Großeinsatz löste ein automatischer Notruf am 4. Oktober in Kleve aus. Die Rettungsleitstelle hörte kurz einen weinenden Menschen, dann brach die Verbindung ab. Weil sie von einem Autounfall ausging, schickte die Feuerwehr mehrere Fahrzeuge und insgesamt etwa 45 Einsatzkräfte zum übermittelten Handy-Standort. Die Retter fanden allerdings keinen Unfall vor, sondern nur ein Pärchen, dass sich heftig gezofft hatte. Bei dem Streit warf einer der beiden sein Handy so heftig zu Boden, dass der automatische Notruf abgesetzt wurde.
  • Auf der A4 bei Bautzen löste ein überfahrenes Handy am 26. Juli den Notruf aus. Feuerwehr, Rettungswagen und Polizei fuhren zur vermeintlichen Unfallstelle. Dort konnten die Einsatzkräfte aber weit und breit keinen Unfall feststellen, sie fanden aber das überfahrene Handy.
  • Da seine Mutter ihn nachts nicht hereinlassen wollte, rief ein 42-Jähriger am 10. Juni kurzerhand den Notruf an und formulierte eine kuriose Bitte: „Er würde jetzt gerne seinen Joker ziehen und den Haftbefehl einlösen, den er noch hat, damit er eine Unterkunft habe.“ Der Mann wurde vor der Wohnung seiner Mutter in Andernach aufgegriffen – und in die Justizvollzugsanstalt Koblenz gebracht.
  • Am 1. März meldeten sich bei der Notrufzentrale im Rhein-Sieg-Kreis gegen 20 Uhr mehrere besorgte Menschen. Sie hatten gefährliche Flugkörper gesehen, die sich im Anflug auf den Kreis befänden. Doch es handelte sich dabei weder um einen militärischen noch geheimdienstlichen Angriff. Es waren die beiden Planeten Venus und Jupiter, die in einer ungewöhnlichen Konstellation am frühen Abend ungewöhnlich nahe beieinanderstanden.
  • Die Feuerwehr in Sulzemoos rückte in der Nacht zum 10. Februar zu einem kuriosen Einsatz aus. Eine Frau hatte einen unangenehmen Gestank bemerkt und einen großflächigen Schwefelgeruch im gesamten Dorfbereich gemeldet. Die Ursache für den ABC-Einsatz war banal: Auf einigen Feldern war Gülle ausgebracht worden.
  • Am 27. Januar 2023 ging in der Gemeinde Süßen gegen 12.30 Uhr ein Notruf bei der Polizei ein. Ein 56-jähriger Mann berichtete Unglaubliches: Er habe eine fremde Frau in seinem eigenen Bett aufgefunden und wisse nicht mehr weiter. Wie sich vor Ort herausstellte, handelte es sich um die Lebensgefährtin des verzweifelten Anrufers. Der Mann war so betrunken, dass er seine Lebensgefährtin nicht mehr wiedererkannte. Als der Mann dann auch noch den Diebstahl seiner Socken anzeigte, beendeten die Beamten den Einsatz.

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Eine Frage der Unabhängigkeit

Erinnern Sie sich an die ganz besonderen Momente unserer Kindheit? Jene Momente, die objektiv betrachtet ganz klein aber aus unserer unbeschwerten Kinder-Sicht riesig waren? Ich meine die Momente, wenn die Burgen aus Playmobil nach vielen Stunden des Tüftelns endlich standen. Oder jene, in denen wir zuvor über viele Stunden mühevoll eine ganze Stadt aus Lego gebaut hatten? Ich erinnere mich an viele dieser Momente – und ich erinnere mich gerne daran. Aber ich erinnere mich auch, dass es etwas gab, das mich in meiner Spiele-Welt genervt hat: So schön die Burgen aus Playmobil und so beeindruckend die Städte aus Lego auch waren: Die Bausteine und Figuren aus beiden Welten passten nicht zusammen.

Das tun sie bis heute nicht. Es gibt nicht dieses eine Verbindungsstück mit dem man Lego und Playmobil zusammenstecken kann. Ähnlich ist es heute an unseren Mobilfunk-Stationen. Die Technik verschiedener Hersteller passt nicht zusammen. Bald könnte sich das ändern. Gemeinsam mit den führenden Netzbetreibern in Europa entwickeln wir eine Antwort auf die so wichtige Frage der Unabhängigkeit in unseren Netzen. Wir arbeiten an einem Netz, gestaltet in Europa und bestückt mit den besten Bausteinen aus der ganzen Welt. Kurz: Open RAN.

Ein Standort, ein Hersteller?

Mobilfunk in Deutschland ist heute wie seinerzeit Lego und Playmobil in unseren Kinderzimmern. Zugegeben, der Vergleich braucht Fantasie. Aber er ist so schön einfach und passt gerade deshalb so gut. Auch im Mobilfunk fehlt heute das eine Verbindungsstück, dass es uns möglich macht, an einer Station Bausteine von unterschiedlichen Technologie-Herstellern zusammenzubringen. Ist ein Teil der Technik an einem Mobilfunkmast von einem Hersteller, dann muss auch ein Großteil der restlichen Technik von eben diesem sein. Die einzelnen Bausteine sind zwischen den Herstellern nicht kompatibel. Wenn wir einen bestehenden 3G- oder LTE-Standort für den neuen Mobilfunk-Standard 5G aufrüsten, dann muss die 5G-Technik bestmöglich vom selben Hersteller sein, wie die bestehende 3G- und LTE-Technik. So lässt sich heute die beste Performance erzielen. Das funktioniert gut. Aber die starren Silos grenzen die Flexibilität beim Netzausbau ein. Und die Art und Weise, wie wir auf Entwicklungen und Risiken reagieren können. Sie machen uns abhängig von wenigen Technologie-Anbietern: Ein Großteil der gesamten Netz-Technik, die heute weltweit im Einsatz ist, kommt von drei Herstellern.

Mobilfunk in Deutschland ist heute wie seinerzeit Lego und Playmobil in unseren Kinderzimmern.

Hannes AmetsreiterCEO Vodafone Deutschland

Gebaut in Europa mit der besten Technik aus der ganzen Welt

Das Verbindungsstück, das uns bislang fehlt heißt Open RAN. Dieses etwas sperrige Kürzel steht für ‚Open Radio Access Network‘. Oder eben: Ein offenes Zugangsnetz. Mit Open RAN werfen wir die Silos an unseren Funkmasten um, machen aus ihnen Baukästen für modernste Technik, an die wir alle Lieferanten andocken können. Offene Schnittstellen also, mit denen wir es Experten aus ihrem Mikrokosmos ermöglichen unsere Netze noch besser zu machen – ohne, dass sie direkt die komplette Mobil-Technik für einen Standort liefern müssen. Und noch wichtiger: Wir haben die Chance mit Open RAN unsere europäische Antwort auf die weltweite Frage der Unabhängigkeit im Netz zu formulieren. Eine Antwort, die wir in Europa entwickeln und mit den weltweit besten Argumenten unterfüttern. Eine Antwort, die rund um den Globus die Abhängigkeit von einzelnen Lieferanten verkleinert. Wir brauchen in Europa den Anspruch ein Netz mit der besten Technik aus der ganzen Welt zu bauen.

Open RAN: Was das Mobilfunk-Netz mit Playmobil und Lego verbindet.

In der Spiel-Welt: Mehr Bausteine für buntere Welten

Zurück in unsere Kinderzimmer: Wenn wir über Open RAN sprechen, ist das so, als wenn plötzlich Bausteine und Figuren von Lego und Playmobil zusammenpassen und wir daraus eine noch größere und buntere Welt bauen können. Und noch mehr: Wir könnten sogar plötzlich zusätzliche Bausteine benutzen, die es bislang gar nicht gab. Wir hätten noch viel mehr Möglichkeiten, um unsere Spielewelt zu bauen, weil alle Steine zusammenpassen.

In der Netz-Welt: Mehr Hersteller für weniger Abhängigkeit

Open RAN macht Mobilfunk-Masten zu Baukästen für moderne Technik.

Hannes AmetsreiterCEO Vodafone Deutschland

Für unsere Mobilfunk-Stationen könnte Open RAN bedeuten: Die einzelnen technischen Bauteile, die unsere Funkmasten zu dem machen, was sie sind, können von unterschiedlichen Herstellern kommen. Denn wir können sie über eine standardisierte Schnittstelle kinderleicht zusammenstecken. Die einzelnen Bestandteile der Antennen-Technik könnten dann von unterschiedlichen Herstellern zusammengesteckt werden. Die Bausteine von denen wir dann sprechen sind dann übrigens in den seltensten Fällen physische Hardware, die vor Ort angeschraubt werden muss. Mit Open RAN werden Mobilfunk-Stationen zu Software-Schaltzentralen. Das heißt: Wir können aus der Ferne per Software-Update ein neues Betriebssystem einspielen.

Weniger Abhängigkeit

Mit dieser neuen Technik eröffnen sich in Zukunft neue Möglichkeiten. Vorneweg werden wir mit den offenen Zugangsnetzen weniger abhängig sein von einzelnen Anbietern. Sollte in irgendeiner Form die Sicherheit der Netze durch einzelne Hersteller gefährdet sein, wären wir in der Lage kurzfristig auf die Technik von anderen Herstellern umzuschalten. Ein wichtiger Schritt: Denn so wie die Netze heute aufgebaut sind, wäre der Ausbau der Technologie eines Herstellers ein Kraftakt von vielen Jahren. Das wäre kaum realisierbar, ohne dass die Netzqualität in Deutschland leiden würde.

Mehr Wettbewerb

Open RAN: Was das Mobilfunk-Netz mit Playmobil und Lego verbindet.

Schließlich könnte Open RAN auch den Wettbewerb um die beste Technik in den Mobilfunk-Stationen stärken. Wenn ein Hersteller nicht mehr alle Komponenten für einen Funkmasten liefern muss, um dabei zu sein, öffnen wir die Türen auch für viele kleinere Technik-Experten. Die Innovationsfreude würde das sicher stärken.

Die europäische Antwort

Open RAN steckt noch in den Kinderschuhen. Aber ich bin überzeugt, dass es wichtig ist, dass wir in Europa bei dieser Technologie früh vorne mit dabei sind. Wir alle sind gefordert unsere europäische Antwort auf die weltweite Frage der Unabhängigkeit im Netz zu formulieren.

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Im 5G-Netz: Vodafone und Ericsson entwickeln das ‚Navi‘ für Drohnen

Premiere im 5G Mobility Lab in Aldenhoven: Drohnen, die per Mobilfunk gesteuert werden, erkennen Gefahren selbstständig in Echtzeit und weichen ihnen automatisch aus. Möglich macht das der neue Mobilfunk-Standard 5G, den Vodafone momentan in Deutschland ausbaut. Gemeinsam mit Ericsson testet der Düsseldorfer Telekommunikationskonzern schon jetzt, wie Drohnen das schnelle Netz nutzen können, um potenziellen Gefahrensituationen automatisch auszuweichen. Gemeinsam entwickeln die Partner das erste Navigationssystem für Drohnen. Die Technologie soll künftig den Drohnen-Luftverkehr sicherer und effizienter machen.

Wenn Drohnen per Mobilfunk gesteuert werden, braucht es stabile Netze. Das Signal zwischen der Drohne in der Luft und dem Steuermann am Boden muss zu jeder Zeit aufrecht erhalten werden, um Unfälle zu vermeiden. Was aber, wenn eine Drohne plötzlich in der Nähe eines Gebietes fliegt, in dem tausende Nutzer mit ihren Smartphones zeitgleich auf das Mobilfunknetz zugreifen und es so zu einer extremen Auslastung im Netz kommt? Zum Beispiel bei einem Stadtfest oder in der Nähe eines ausverkauften Fußball-Stadions?

Vodafone testet den Einsatz von Drohnen im 5G Netz. © Vodafone

Automatische Erkennung von begrenzten Netz-Kapazitäten
Hier sollte die Drohne in Zukunft bestmöglich automatisch die begrenzten Netzkapazitäten erkennen und dem Gebiet selbstständig ausweichen. Eine Technologie, die das möglich macht, entwickeln Vodafone und Ericsson im 5G Mobility Lab in Aldenhoven.

„Wir bauen das Navi für Drohnen“, so Britta Rudolphi, Leiterin des Vodafone Innovation Labs. „In Zukunft können Drohnen per Mobilfunk in Echtzeit gesteuert werden. Hier braucht es intelligente Technologien, die für maximale Sicherheit in der Luft sorgen. Diese intelligenten Technologien entwickeln wir in unserem 5G Mobility Lab in Aldenhoven.“

Einsatz in der Logistik oder in der Medizin
„Logistiktransporte, Notfallmedizin oder Amazon-Pakete – die Drohnenanwendungsfälle von denen wir heute träumen, werden morgen mit 5G Realität“, erklärt Daniel Leimbach, Bereichsleiter für das Geschäft mit Vodafone bei Ericsson Deutschland. „Hierzu braucht es verlässliche Konnektivitätslösungen, die uns der Mobilfunk bietet. Als eines der führenden 5G-Technologieunternehmen entwickeln wir solche Lösungen immer am besten im Zusammenspiel mit starken Partnern, die die Bedürfnisse der Anwender und die Technologie wirklich verstehen. Starke Partner wie Vodafone.“

Die Drohnen, die Vodafone und Ericsson im 5G Mobility Lab in die Luft schicken, nutzen Informationen, die die Mobilfunknetze bereitstellen, um Flugrouten zu berechnen und diese bei kurzfristigen Gefahren anzupassen.

Wie fliegen Drohnen im Vodafone 5G-Netz?

Das Ziel der Kooperation: Drohnen sollen via 5G automatisch und eigenständig erkennen, wenn es in der Luft gefährlich werden könnte – zum Beispiel, weil an einem Ort auf der Flugroute plötzlich die Netzkapazitäten ausgelastet sind, was eine sichere Steuerung erschweren würde. Um Gebiete mit schlechter Netzabdeckung und stark belasteten Zellen zu erkennen, nutzt der Drohnenbetreiber sich ständig aktualisierende Echtzeit-Daten von digitalen Abdeckungskarten.

Vodafone ist führend bei Erprobung netzverbundener Drohnen

Vodafone erforscht im 5G Mobility Lab jegliche Formen der Mobilität. Gemeinsam mit Continental oder Ford erprobt der Digitalisierungskonzern hier Technologien, die unseren Straßenverkehr sicherer machen können. Gemeinsam mit EASA erarbeitet Vodafone hier Konzepte, um Drohnen per Mobilfunk zu steuern. Weitere Drohnen-Tests sind bereits in der Fläche gestartet: In einer kürzlich durchgeführten Testsimulation in Spanien flog Vodafone einen leichtgewichtigen Defibrillator mit einer von 5G gesteuerten Drohne an den Schauplatz eines Herzstillstandspatienten. Innerhalb von zwei Minuten konnte der Defibrillator, dank 5G Geschwindigkeit, in über zwei Kilometer Entfernung sicher landen und den Patienten retten. Einen ähnlichen Versuch machte Ericsson kürzlich mit dem kanadischen Renfrew County Paramedic Services. Der ländliche Renfrew County in Ontario, Kanada, umfasst über 2.800 Quadratmeilen dicht bewaldetes, dünn besiedeltes, meist ländliches Gelände. Es ist eine echte Herausforderung, lebensrettende Geräte und medizinische Hilfe schnell zu seinen weit entfernten Bürgern zu bringen.

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Kriminelle täuschen Service-SMS von Vodafone vor

Erneut versuchen Kriminelle über betrügerische Kurznachrichten (SMS) an Kundendaten von Vodafone-Kunden zu gelangen. Aktuell sind gefälschte SMS im Umlauf. Diese erwecken den Anschein, als hätte Vodafone sie verschickt. Sie sind nur schwer als Fälschung zu erkennen. Damit werden Vodafone-Kunden zu einer gefälschten Webseite per Link gelockt. Doch seriöse SMS von Vodafone unterscheiden sich in wesentlichen Punkten von den Phishing-Kurznachrichten. Wir zeigen, woran Sie echte SMS von Vodafone erkennen.

Phishing: Kriminelle täuschen Service-SMS wie diese von Vodafone vor. © Vodafone

Derzeit wird eine SMS verschickt mit einem Link zu einer Phishing-Seite mit dem Vodafone-Logo. Ziel der Kriminellen ist es, die Zugangsdaten zu MeinVodafone zu ergattern.

In Zeiten von täglich neuen Nachrichten über Cyber-Crime denken viele Menschen gar nicht mehr daran: Auch im ganz „normalen“ Leben treiben Betrüger ihr Unwesen. Sogenannte Phishing-SMS treten immer wieder auf. Oft missbrauchen Täter dafür die Namen großer Unternehmen wie Vodafone. Auch wenn die Absender so tun: Die Kurznachrichten stammen in manchen Fällen gar nicht von Vodafone. Stattdessen wollen Betrüger an Kundendaten für weitere kriminelle Zwecke gelangen.

Solche SMS-Attacken sind für alle Vodafone-Kunden und auch für uns ein großes Ärgernis. Denn obwohl Vodafone und andere Netzbetreiber eng zusammenarbeiten: Die Kriminellen arbeiten immer professioneller. Deshalb kommt es besonders auf Ihre Vorsicht und Ihr Wissen über Phishing-SMS an.

Daran erkennen Sie Phishing-SMS:

  • Ihre Kundennummer ist falsch oder fehlt
  • Die Anrede fehlt oder ist unpersönlich, wie z. B. „Lieber Kunde“ statt Ihrem Namen
  • Sie sollen einen Link aufrufen oder einen Anhang öffnen

Wie Sie sich richtig verhalten:

  • Geben Sie diese URL nicht ein und nutzen Sie nicht die in dieser SMS vorhandenen Links
  • Tragen Sie niemals private Daten oder Kontoverbindungen auf Webseiten ein, bei denen Sie nicht sicher sind
  • Im Zweifel fragen Sie einfach direkt beim Unternehmen nach

Sollten Sie doch Ihre Daten auf eine fremde Seite eingegeben haben, überprüfen Sie umgehend auf der offiziellen Vodafone-Webseite, ob Ihre Daten noch stimmen und ändern Sie umgehend Ihr Internet-Passwort sowie Ihr Kunden-Kennwort.

Weitere Hilfe gibt es in unserem Hilfebereich!

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Ein Jahr Notruf AML: Diese Technologie rettet Leben

Diese Situation möchte man sich in seinen schlimmsten Alpträumen nicht vorstellen: Man befindet sich im Wald und wird plötzlich Zeuge eines schrecklichen Unfalls. Den Rettungswagen rufen und auf Hilfe warten – aber wo genau ist man eigentlich? Bei vielen Unfällen fällt es den Notrufenden schwer, den Rettungskräften den eigenen Standort genau durchzugeben. Doch dank Notruf AML, der von Vodafone mitentwickelten Technologie, muss man das auch gar nicht mehr. Ein Jahr nach dem Start von Notruf AML zieht Vodafone Bilanz – und stellt fest: Diese Technologie rettet Leben.

Wer? Was? Wie? Wann? Wo? Warten auf Rückmeldung! Diese 5 W-Fragen bei einem Notruf kennt jeder, denn schon in der Grundschule wird einem beigebracht, diese im Fall eines Notfalls zu beantworten. Doch die letzte Frage, ‚Wo?‘, ist nun mehr fast überflüssig, denn mit der Advanced Mobile Location (AML) wird der Standort des Anrufers bei einem Notruf automatisch an die entsprechende Leitstelle weitergeleitet. So können die Rettungskräfte bis auf wenige Meter genau erkennen, wo sich der Unfall befindet und schneller am richtigen Ort sein. Die Vorteile sind denkbar offensichtlich: Empfängt man einen Notruf aus einer Region, bei der der eigene Standort nicht genau bestimmt werden kann, wie einem Wald, einem großen Feld oder auf der Autobahn, kann man dank dieser Technologie den Unfall genau lokalisieren.

Vor einem Jahr war es so weit: Die erste Feuerwehr-Leitstelle in Freiburg konnte von nun an Notruf AML verwenden und die vielversprechende Technologie endlich in der Praxis anwenden. Inzwischen haben heute fast 90% der Leitstellen in Deutschland Zugriff auf die Technologie. Mittlerweile unterstützen außerdem auch alle Telekommunikationsanbieter sowie die Smartphone-Betriebssysteme Android und iOS die Technologie. Ergebnis: Bei 65-70% aller mobilen Notrufe in Deutschland wird heute der genaue Standort des Anrufers übermittelt, sodass die Rettungskräfte schneller vor Ort sein können. Nach einem Jahr ist Notruf AML aus Rettungseinsätzen nicht mehr wegzudenken, denn im Notfall zählt jede Sekunde und im Zweifelsfall ist es genau diese kurze Zeitspanne, die über Leben und Tod entscheidet.

Vodafone kooperiert zudem mit dem Start-up Corevas und dessen Notruf-Software EmergencyEye.

Smartphones retten Leben. © Vodafone

Wir haben mit Henning Schmidtpott, zuständig für das IT-Management der Leitstelle Freiburg und Mitbegründer der Technologie, über die Entwicklung von Notruf AML gesprochen:

Henning Schmidtpott, zuständig für das IT-Management der Leitstelle Freiburg und Mitbegründer der Technologie AML. © Vodafone

Herr Schmidtpott, seit einem Jahr Notruf AML hat sich einiges getan. Wir haben mit den 2 Leitstellen in Berlin und Freiburg begonnen. Wie viele nutzen das System heute?

Stand heute sind es 205 Leitstellen (von ca. 240), die Zugriff auf die AML-Daten haben. Diese Leitstellen decken in ihren Zuständigkeitsbereichen über 90% der Bevölkerung Deutschlands ab.

Konnten die theoretisch gedachten Vorteile in der Praxis nachgewiesen werden?

Eine Statistik darüber liegt mir nicht vor. Dafür ist es aber auch noch zu früh, da bislang erst bei ca. 65-70% der mobilen Notrufe über AML Positionsdaten übermittelt werden. Wenn z.B. Roaming-Teilnehmer den Notruf wählen, gibt es noch Probleme beim Versenden der SMS, mit der die Daten übertragen werden. Die Netzbetreiber arbeiten aber an einer Lösung hierfür.

Bekommen Sie eine Art „Feedback“ über das System? Wenn ja, wie fällt dieses meist aus?

Die meisten positiven Rückmeldungen bekomme ich natürlich von den Disponenten meiner eigenen Leitstelle in Freiburg. Es kommen aber auch immer wieder E-Mails von anderen Leitstellen, die sich für meinen Einsatz bei der Einführung des Systems bedanken oder von Notfällen berichten, bei denen die Rettungskräfte dank AML deutlich schneller vor Ort waren.

Wissen Sie von konkreten Gebieten (Städte, Regionen oder Landschaften), in denen der Notruf AML besonders viel genutzt wird?

Im ersten Moment denkt man, dass sich der größte Nutzen von AML vor allem in ländlichen Gebieten ergibt, wenn z.B. Personen beim Mountainbiken im Wald stürzen oder jemand beim Wandern auf einem Feldweg einen medizinischen Notfall erleidet. Ebenso natürlich Unfälle auf Autobahnen oder Landstraßen. Tatsächlich stellt AML hier natürlich die größte Hilfe dar, da es bei dieser Art von Notfällen oft schwer ist den Einsatzort genau zu beschreiben. Ein Großteil der Notrufe kommt aber aus städtischen Bereichen und selbst hier ist es für die Notrufenden oft schwer, den Notfallort am Telefon genau zu benennen. In einer langen Straße macht es für die Rettungskräfte einen großen Unterschied, auf welcher Höhe sich der Notfall befindet und nicht immer sind Hausnummern oder Straßenschilder gut sichtbar.

Dazu kommt immer die Stresssituation, in der sich viele bei einem Notfall befinden. Mir sind auch Beispiele bekannt, in denen AML sogar bei Notrufen aus der eigenen Wohnung geholfen hat. Zum Beispiel, weil Notrufende aufgrund einer Erkrankung sich nicht mehr klar äußern können.

Wissen Sie von konkreten Fällen, in denen es dank Notruf AML möglich war, das Leben eines Menschen zu retten?

Einige Leitstellen und auch die Disponenten in Freiburg haben mir von konkreten Fällen berichtet. Zum Beispiel gab es einen Waldarbeiter im Osten Baden-Württembergs, der sich mit der Motorsäge schwer verletzte. Da seine Positionsdaten dank AML übermittelt wurden, konnten ihm die Rettungskräfte schnell helfen. Im Bereich unserer Leitstelle ist mir der Fall einer Touristin bekannt, die allergisch auf einen Wespenstich reagierte. Solche Reaktionen können lebensgefährlich werden, wenn die Atemwege zuschwellen. Die Touristin war im Schwarzwald unterwegs und ihre Angehörigen konnten nur sehr vage Hinweise auf ihre Position geben. Durch die Nutzung der AML-Daten konnte auch hier schnell geholfen werden.

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