Familie und Beruf: Bei Vodafone klappt beides

  • Betreuung für Kinder von Vodafone-Mitarbeitenden an fünf Standorten
  • Freizeitgestaltung in der Pandemie: Hausaufgaben-Betreuung, Nachhilfe & Workshops
  • Gleichberechtigte Elternzeit mit der neuen Eltern-Policy

Zum zehnten Mal findet der Tag der Kinderbetreuung statt, um allen Kita-Fachkräften und Tageseltern für ihre tägliche Arbeit zu danken. Auch Vodafone unterstützt seit Jahren seine Mitarbeitenden dabei, Familie und Beruf unter einen Hut zu bringen. Zusätzlich zu den Kita-Plätzen sowie Ferien- und Hausaufgaben-Betreuung, erleichtern flexible Arbeitszeitmodelle die Betreuung der Kinder von zuhause. Seit kurzem gibt es zudem eine neue Eltern-Policy, die eine ausgewogene Aufteilung der Kindererziehung ermöglicht. Dabei erhalten Eltern eine Einmalzahlung, um den Verdienstausfall während der Elternzeit massiv zu verringern.

Damit Karriere und Familie auch in Krisenzeiten funktionieren, bieten wir unseren Mitarbeitenden ein vielfältiges Angebot.

Bettina KarschGeschäftsführerin Human Resources

„Geschlossene Kitas, Schulen und Sporteinrichtungen – die Corona-Pandemie stellt viele Familien vor Herausforderungen. Damit beides, Karriere und Familie auch in diesen Krisenzeiten funktioniert, bieten wir ein vielfältiges Angebot: von Kita-Plätzen an fünf Standorten über Ferien- und Hausaufgaben-Betreuung bis hin zur Hilfe bei der Suche nach Kita- oder Pflegeplätzen. Dazu kommen ein viertes Jahr betriebliche Elternzeit und seit kurzem auch zusätzliches Elterngeld, um eine gleichberechtigte Kindererziehung zu ermöglichen. Damit wollen wir unsere Mitarbeitenden entlasten und veraltete Rollenverteilungen aufbrechen“, erklärt Bettina Karsch, Personal-Geschäftsführerin bei Vodafone Deutschland.

Die Vodafone-Services zur Vereinbarkeit von Familie & Beruf

Die Vodafone-Kitas

Vodafone bietet seit 14 Jahren an fünf Standorten Betreuung für Kinder von Vodafone-Mitarbeitenden an. Am Standort in Düsseldorf gibt es sogar drei Kitas. Direkt am Vodafone Campus werden in der Kinderkrippe „Campus Kids“ bis zu 60 Kleinkinder zwischen sechs Monaten und bis zu drei Jahren betreut und gefördert. Der Kindergarten „Seesternchen“ bietet zudem Betreuungsplätze für 20 Kinder von zwei bis sechs Jahren und liegt nur wenige Gehminuten von der Unternehmenszentrale entfernt. Seit 2017 gibt es außerdem den Kindergarten „Seepferdchen“ mit 40 Plätzen für Kinder von vier Monaten bis drei Jahren und Kinder von drei bis sechs Jahren. Vodafone-Eltern erhalten von Vodafone-Partner awo darüber hinaus Unterstützung bei der Suche und Vermittlng nach Kita- und/oder Pflegeplätzen.

Coding kennt kein Alter: Hannes Ametsreiter (CEO Vodafone Deutschland) und Bettina Karsch (Personalchefin Vodafone Deutschland) programmieren mit Kita-Kindern. © Vodafone

Das Ferienprogramm

Vodafone unterstützt seine Mitarbeitenden bei der Ferienplanung und bietet in Zusammenarbeit mit Drittanbietern verschiedene, jahreszeitenabhängige Aktvititäten für die Kinder an. Das Angebot ist an den Standorten Düsseldorf, Köln, Eschborn, Unterföhring, Bautzen und Hannover verfügbar.

Zusätzliche Unterstützungsangebote in der Corona-Zeit

Ob Spiel und Spaß, Hausaufgaben-Betreuung oder Nachhilfe im Programmieren – Vodafone sorgt dafür, dass die Betreuung der Kinder seiner Mitarbeitenden in der Corona-Zeit sichergestellt ist. Gemeinsam mit seinem Partner awo lifebalance bietet der Digitalisierungskonzern Onlinekurse für Kinder ab dem 5. Lebensjahr an: vom Malen bis zum Tanzen ist alles dabei. Zudem helfen die Fachkräfte in einer 1:1 Online-Betreuung Schülerinnen und Schüler bei Hausaufgaben oder anderen schulischen Fragen. Die Vodafone Stiftung bietet darüber hinaus digitale Workshops an, in denen Kinder Programmiersprache kennenlernen und künstlerisch-kreative Projekte umsetzen können. Ganz neu im Programm ist das Online-Nachhilfeangebot von Sofatutor. Mithilfe verschiedener Lernvideos für alle Fächer und Klassenstufen werden den Kindern komplizierte Themen auf einfache und verständliche Art und Weise erklärt.

Coding in der Kita: Die Kinder üben mit der Bee Bot-Biene. © Vodafone

Das vierte Jahr Elternzeit

Im Anschluss an die gesetzliche Elternzeit können Mitarbeitende eine betriebliche Elternzeit nehmen. Die Voraussetzung ist, dass das Kind während des Beschäftigungsverhältnisses bei der Vodafone GmbH geboren wurde und die gesetzliche Elternzeit ausgeschöpft ist. Das Angebot gilt auch für Pflege- und Adoptivkinder.

Die erweiterte Eltern-Policy

Vodafone-Mitarbeitende – egal ob Mutter oder Vater – können ohne große finanzielle Einbuße Elternzeit nehmen, denn Eltern erhalten seit dem 31. März 2021 eine pauschal berechnete Einmalzahlung, die für 16 Wochen die Lücke zwischen vorherigem Nettogehalt und Elterngeld verringert. Die Finanzspritze ist zwingend daran gebunden, dass Elternzeit genommen wird. Das ergänzt die bereits bestehende Regelung, das Mitarbeitende bei ihrer Rückkehr aus der Elternzeit bzw. aus dem Mutterschutz ihre Arbeitszeit um bis zu 25 Prozent reduzieren können – für maximal sechs Monate bei vollem Gehaltsausgleich.

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Vodafone mit 1 Million Gigabit-Kunden und starken Wachstumszahlen

  • Gesamt Service-Umsatz steigt um 7,7% auf 11,5 Milliarden Euro
  • Service-Umsätze wachsen organisch: Gesamt +0,5%, Festnetz +1,4%, -0,7% Mobilfunk
  • EBITDA wächst durch Unitymedia-Kauf um 11,0%, organisch um 1,8% auf 5,6 Milliarden Euro
  • Größtes Gigabit-Netz Deutschlands: 22,4 Mio. Haushalte erschlossen
  • Tempo beim 5G-Ausbau: Über 20 Millionen Menschen erreichbar
  • Neukunden-Zuwachs: +301.000 Kabel-Glasfaserkunden & +317.000 Mobilfunk-Vertragskunden

Hohe Bandbreiten, zuverlässige Dienste, rasanter Netzausbau: Vodafone treibt den Digitalisierungsschub im Corona-Krisenjahr. Dabei überzeugen die Düsseldorfer mit starken Wachstumszahlen: Mit dem Unitymedia-Kauf steigt der Gesamt Service-Umsatz im Geschäftsjahr 2020/21 um 7,7% auf 11,5 Milliarden Euro im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Organisch erhöht sich der Gesamt Service-Umsatz um 0,5%. Das EBITDA wächst durch den Unitymedia-Kauf um 11,0%, organisch um 1,8% auf 5,6 Milliarden Euro. In Deutschlands größtem Gigabit-Netz steigt die Anzahl an Kabel-Glasfaserkunden um 301.000 auf 8,2 Millionen. Im Mobilfunk entscheiden sich 317.000 Kunden für einen Neuvertrag – die Anzahl der Mobilfunk-Vertragskunden liegt damit bei über 19 Millionen. Die SIM-Karten im Vodafone-Netz wachsen um 6,1 Millionen auf mehr als 58 Millionen und festigen damit die Spitzenposition des Digitalisierungskonzerns im Mobilfunk.

Alle Kennzahlen zum Geschäftsjahr 2020/21 gibt es auch hier in der Übersicht.

Wir sind gut durch das Corona-Jahr gekommen – und werden nach der Pandemie den Digitalisierungsschub im Land nochmals beschleunigen.

Hannes AmetsreiterCEO Vodafone Deutschland

„Die vergangenen zwölf Monate gehen als das Corona-Krisenjahr in die Geschichtsbücher ein. Nie waren schnelle und stabile Netze wichtiger. Und wir haben geliefert: Millionen Menschen konnten dank uns von zuhause aus arbeiten, lernen und mit der Welt in Verbindung bleiben. Hohe Geschwindigkeiten sind dabei weiter im Trend: Mit mittlerweile 1 Million Gigabit-Anschlüssen surfen landesweit die meisten Gigabit-Kunden über unser leistungsstarkes Kabel-Glasfasernetz. Zeitgleich konnten wir mit starken Finanzzahlen unseren Wachstumskurs fortsetzen. Wir sind also gut durch das Corona-Jahr gekommen – und werden nach der Pandemie den Digitalisierungsschub im Land nochmals beschleunigen“, so Hannes Ametsreiter, CEO Vodafone Deutschland.

Die meisten Gigabit-Kunden im Land: 1-Million-Marke geknackt

Im Festnetz-Bereich wächst der Service-Umsatz um 1,4% auf 6,46 Milliarden Euro. 301.000 Kunden entscheiden sich für einen superschnellen Kabel-Glasfaseranschluss über Deutschlands größtes Gigabit-Netz. Der Trend zu schnellen Anschlüssen hält an: Fast die Hälfte unserer Kabel-Glasfaserkunden hat einen Anschluss mit 250 Mbit/s oder mehr gewählt. Für den Gigabit-Anschluss haben sich mittlerweile sogar 1 Million Kunden entschieden – damit ist Vodafone mit Abstand Gigabit-Spitzenreiter in Deutschland. 

Mit 22,4 Millionen verfügbaren Gigabit-Anschlüssen ist die Voraussetzung für weiteres Wachstum ideal. Bis Mitte 2022 soll weit über die Hälfte aller deutschen Haushalte mit Gigabit-Tempo über das Vodafone-Netz versorgt sein. Zudem verdichtet Vodafone sein Netz, verbaut deutlich mehr Glasfaser und bringt diese näher zu den Haushalten, um dem Bandbreiten-Hunger gerecht zu werden.

Mobilfunk: 5G-Reichweite verzwanzigfacht

Der Service-Umsatz im Mobilfunk sinkt um 0,7% auf 5,06 Milliarden Euro. 317.000 Neukunden entscheiden sich für einen Mobilfunk-Vertrag von Vodafone. Über 19 Millionen Vertragskunden surfen damit im nahezu bundesweit verfügbaren LTE- oder im rasant wachsenden superschnellen 5G-Netz, das bereits für über 20 Millionen Menschen verfügbar ist. Bis Ende 2021 soll 5G von Vodafone für über 30 Millionen Menschen verfügbar sein. Der schnelle Netzausbau kommt zur richtigen Zeit: Das genutzte Datenvolumen stieg im abgelaufenen Geschäftsjahr im Schnitt um über 30%.

Zusätzlich hat Vodafone als erster Netzbetreiber ‚5G-Standalone‘ freigeschaltet – zum Start an allen rund 1.000 Antennen im 3,5 Gigahertz-Bereich in 170 Städten und Gemeinden. Die neue Mobilfunk-Generation 5G funkt damit erstmals völlig unabhängig von der Vorgänger-Technologie LTE. Als erster Anbieter in Europa öffnet Vodafone das 5G Standalone-Netz live für Privat- und Business-Kunden. Damit ebnet der Digitalisierungskonzern den Weg für den Datenaustausch in Echtzeit und für die Technologie Network Slicing – also dem Bereitstellen von separaten Netzen mit garantierten Bandbreiten und Latenzzeiten für Spezial-Anwendungen wie Autonomes Fahren, Industrie 4.0, die Fernsteuerung von Zügen und Luftschiffen und Augmented Reality. 

Flächendeckend smarte Vernetzung: Mehr SIM-Karten als jeder andere im Netz

Hohe Netzabdeckung und das passende Netz für jede Anwendung: Dank diesen Voraussetzungen wächst die Anzahl von SIM-Karten im Vodafone-Netz im abgelaufenen Geschäftsjahr um 6,1 Millionen – vor allem getrieben durch Anwendungen im Zukunftsmarkt IoT. Damit funken über 58 Millionen SIM-Karten im Netz – keiner in Deutschland verbindet mehr Menschen und Dinge als Vodafone.

Mehr als 58 Millionen

SIM-Karten funken im Vodafone-Netz.

Alle Kennzahlen zum Geschäftsjahr 2020/21 gibt es auch hier in der Übersicht.

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Geist, Körper, Seele im Einklang bei Vodafone-Mitarbeitenden

Es gibt Tage, an denen das Email-Postfach überquillt, der Besprechungsmarathon kein Ende nimmt und der Rücken schmerzt. Es sind keine guten Tage und sie sollten die absolute Ausnahme sein. Denn auf Dauer schadet ein überfrachteter Arbeitsalltag dem Menschen und damit auch dem Unternehmen. Bei Vodafone steht daher schon lange das Thema Gesundheit im Fokus.

Die Gesundheit der Mitarbeitenden beeinflusst maßgeblich den Unternehmenserfolg. Denn: Nur in einem gesunden Körper lebt ein gesunder Geist.

Bettina KarschGeschäftsführerin Human Resources

„Wir sind überzeugt, dass die Gesundheit unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter maßgeblich den Unternehmenserfolg beeinflusst, denn nur in einem gesunden Körper lebt ein gesunder, produktiver Geist. Und da uns unsere Mitarbeitenden am Herzen liegen, geben wir ihnen einen Gesundheits-Rahmen, den sie individuell mit Leben füllen können,“ sagt Bettina Karsch, Geschäftsführerin Personal bei Vodafone Deutschland.

Das Unternehmen betreibt seit vielen Jahren ein Medical Center und bietet umfangreiche und kostenlose Gesundheitsdienstleistungen. Dazu gehören klassische medizinische Angebote und Online-Vorträge, beispielsweise über gesunden Schlaf, Ergonomie oder Vorsorge-Untersuchungen. Aber auch das Thema ‚psychische Belastung‘ gehört dazu, bei dem es vor allem um mentale Gesundheit, Selbstführung, Resilienz & Achtsamkeit geht. Seit Ausbruch der Pandemie wird die Belegschaft zudem kontinuierlich mit gesunden Tipps und Tricks rund um Corona, Homeoffice & Co. versorgt.

Für dich, für mich, für alle: #bekindtoyourself

Seit Februar 2021 bietet Vodafone ein weiteres Angebot: das ganzheitliche Programm #bekindtoyourself, das Geist, Körper und Seele anspricht. Dabei soll der Mensch sich selbst am wichtigsten nehmen und Zeit für seine Bedürfnisse einplanen – unabhängig vom Arbeitsvolumen, Druck und Stress. So bleibt er gesund und ist energiegeladener – für Job und Privatleben.

Entwickelt und umgesetzt wird es von den #detoxrebels, einem jungen Kölner Start-up, das sich ganz einer gesunden Arbeitswelt mit gesunden Mitarbeitenden verschrieben hat. Firmengründer Jonas Höhn kennt die Fallstricke des Alltags: „Wir wollen wachrütteln, ermuntern und informieren: Lauft nicht dem hinterher, was vermeintlich so dringlich scheint, sondern achtet auf die wichtigen Dinge, wie Wohlergehen und Gesundheit. Hinterfragt eigene gelebte Arbeitsroutinen kritisch und macht nur das, was Euch wirklich gut tut. Das muss nicht immer mehr sein, sondern einfach nur anders.“ Genau dazu fordert Vodafone explizit auf und unterstützt Mitarbeitende und Führungskräfte dabei.

Wie sieht das Programm konkret aus?

Statt „Holt das Letzte aus Euch raus“ sagt Vodafone #bekindtoyourself (#bkty). Über ein Jahr lang geht es den täglichen Arbeitsroutinen an den Kragen. Mitarbeitende werden eingeladen, die Routinen zu hinterfragen: in Live-Workshops, Webinaren, Podcasts und Co. Wichtig dabei: Es gibt praktische Anleitungen und Übungen sowie jede Menge Begeisterung und Motivation. Am Bildschirm oder persönlich – je nach Corona-Lage. Achtsamkeit, Schlaf, Ernährung und Vieles mehr haben einen Platz im Programm. Einige Inhalte aus dem Programm:

  • „Entspannung ist kein Fastfood“ – u.a. Rapper und Achtsamkeits-Coach Curse aka Michael Kurth
  • „Beim Atmen ist noch Luft nach oben“ – u.a. mit Achtsamkeits-Coach Sarah Desai
  • „Pasta la Vista, Baby. Gesunde Ernährung, die Spaß macht“ – u.a. mit Ernährungsexperte Christian Putscher

Das hilft auch bei der Gesundheit der Mitarbeitenden

Neben solchen Programmen bietet Vodafone zudem flexible Arbeitszeiten und eine Unternehmenskultur, in der der Diversity-Gedanke tief verankert ist. Vodafone ist fest davon überzeugt: Eine wertschätzende Arbeitsatmosphäre ist ebenso wichtig, wie die jährliche Grippeschutzimpfung, der Bildschirmsehtest oder Gesundheitsprogramme.

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Vodafone ordnet TV- und Radiosender neu

  • TV- und digitale Radiosender erhalten am 26.05.2021 im Vodafone-Kabel eine andere Frequenz
  • Als neue TV-Sender kommen hinzu: Geo TV HD, RTLplus HD, Home & Garden TV HD
  • Änderungen betreffen Vodafone-Kabelkunden in NRW, Hessen & BW
  • Sendersuchlauf kann erforderlich sein – Hilfestellungen auf www.vodafone.de/umschalten

Seit Herbst 2019 ist Unitymedia Vodafone. Damit die Anforderungen an die Fernseh-Vielfalt im Kabelnetz mit mehr als 100 Free-TV- und 131 Pay-TV-Sendern, Breitband-Dienste und Streaming-Angebote im Kabelnetz auch zukünftig sichergestellt sind, vereinheitlicht Vodafone die bislang unterschiedlichen Kabelnetz-Strukturen. In der Nacht vom 25. auf den 26. Mai 2021 erhalten in Nordrhein-Westfalen, Hessen und Baden-Württemberg 111 TV-Sender und 62 digitale Radioprogramme im Kabelnetz eine andere Frequenz. Dabei handelt es sich vornehmlich um Sparten-, Special-Interest- und Fremdsprachen-Sender –Vollprogramme wie ARD, ZDF, RTL, Sat1 oder Pro7 sind nicht betroffen. Neu ins Programm holt Vodafone die Fernsehsender Geo TV HD, RTLplus HD und Home & Garden TV HD. Um das Programmangebot nach der Umstellung wie gewohnt zu empfangen, muss ein Sendersuchlauf durchgeführt werden. Abhängig vom verwendeten Empfangsgerät erfolgt der Sendersuchlauf entweder von allein oder muss von Hand angestoßen werden.

Die neue Set-Top-Box zum Fernseh-Empfang
via Kabelanschluss: die ‚GigaTV Cable Box 2‘ kommt mit neuer, intuitiver Benutzeroberfläche.

Empfangsgeräte von Vodafone, Unitymedia oder Sky sowie Kunden mit einem modernen Fernsehgerät finden die Sender nach der Umstellung automatisch. Vodafone empfiehlt seinen Kunden, den Receiver zum Umstellungszeitpunkt nicht vom Stromnetz zu trennen und am Morgen nach der Umstellung zu prüfen, ob alle Sender wie bisher zu empfangen sind. Bei Empfangsgeräten von anderen Anbietern kann ein Sendersuchlauf notwendig sein. Zudem rät Vodafone dazu, die Favoritenlisten anzupassen und Aufnahmen neu zu programmieren, damit alles wie gewohnt funktioniert.

Umfangreiche Hilfestellungen und Anleitungen zu verschiedensten Geräten, FAQ und Videoanleitungen sowie Tipps für Kunden stellt Vodafone online auf der Serviceseite bereit. Eine Senderübersicht ist dort ebenso abrufbar. Zudem schaltet Vodafone Laufbänder auf mehr als 30 Sendeplätzen, die über die Umstellung am 26. Mai informieren. Hilfe erhalten Kunden auch in den Vodafone-Shops. 

Neue Sender: Geo TV HD, RTLplus HD und Home & Garden

GEO Television bietet den besten Dokumentarfilmen und Doku-Reihen der Welt ein Zuhause im deutschen Fernsehen. RTLplus punktet mit einem unterhaltsamen Mix aus beliebten Klassikern und exklusiven Eigenproduktionen, während Home & Garden TV HD Zugang zu unterhaltsamen, ansprechenden und inspirierenden Heim- und Lifestyle-Inhalten ermöglicht.  

Tipps und Tricks zum Sendersuchlauf (ab 26. Mai 2021)

  1. Informationen, Hilfestellungen und Anleitungen zum Sendersuchlauf sowie eine Übersicht der Änderungen erhalten Vodafone Kunden auf der Serviceseite: www.vodafone.de/umschalten
  2. Um alle Sender wieder in gewohnter Qualität zu empfangen, kann nach der Umstellung ein Sendersuchlauf am Endgerät (Receiver oder Digitaler Video‐Recorder bzw. bei Nutzung eines CI+ Moduls an seinem Fernsehgerät) erforderlich sein. Viele Endgeräte weisen die Kunden automatisch darauf hin, dass sich die digitale Programmbelegung geändert hat und ein Sendersuchlauf notwendig ist. Geräte von Unitymedia/Vodafone führen ihn sogar eigenständig durch.
  3. Damit alles reibungslos abläuft, sollten Kunden ihre Hardware in der Nacht vom 25. auf den 26. Mai nicht vom Stromnetz trennen.
  4. Sendersuchlauf starten und abschließen: Vodafone bittet die Kunden angefangene Sendersuchläufe nicht vorzeitig abzubrechen. Die Einrichtung kann je nach Gerät mehrere Minuten dauern.
  5. Sollten nach dem durchgeführten Sendersuchlauf Programme fehlen, empfiehlt Vodafone das Zurücksetzen des TV-Gerätes auf den Werkszustand und danach das erneute Durchführen eines Sendersuchlaufs.
  6. Sollten nach durchgeführtem Sendersuchlauf und Werksreset Sender nicht angezeigt werden, bittet Vodafone die Kunden um Kontaktaufnahme, um ihnen individuell helfen zu können.

Umschalten auf Zukunft

Vodafone versorgt deutschlandweit über 24 Millionen Haushalte mit Internet, Telefon und TV. Seit der Übernahme von Unitymedia im Herbst 2019 hat das Unternehmen die Produktwelten der vormals getrennten Unternehmen angeglichen, die Netzinfrastruktur gekoppelt und die Technik vereinheitlicht. Mit der in der Nacht vom 25. auf den 26. Mai erfolgenden Umstellung verfolgt Vodafone das Ziel, das TV-Angebot und das zugrundeliegende Frequenzspektrum im bundesweiten Kabelnetz zu vereinheitlichen. Es handelt sich um eine vorbereitende Maßnahme, die Grundlage für weitere Anpassungen ist. Diese finden 2022 statt und eröffnen Vodafone mehr Spielraum für die Gestaltung seiner Breitbanddienste und Entertainment-Angebote – denn sowohl TV als auch Internet und Streaming mit einem Download-Tempo von bis zu 1.000 Mbit/s funktionieren nur mit einer zuverlässigen und zukunftssicheren Kabel-Glasfaser-Infrastruktur.  

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Vodafone optimiert die Datenautobahn

  • Datenverkehr von täglich bis zu 10 Tbit/s fließt über neue Auf- und Abfahrt ins Internet 
  • Datenpakete rasen überwiegend über Glasfaser-Strecken ins Internet und zurück 
  • Kunden profitieren: Laufzeiten der Datenpakete häufig erheblich schneller

Damit das Gigabit-Netz noch leistungsstärker und zuverlässiger wird, bringt Vodafone mehr und mehr Glasfaser ins Netz. Im Nahbereich beim Kunden setzt Vodafone dazu auf Netz-Segmentierungen, neue Glasfaser-Strecken und weitere Ausbau-Maßnahmen. Parallel baut der Technologiekonzern auch sein Transportnetz im nationalen und regionalen Bereich aus. Erst Ende Januar hatte das Unternehmen die Hauptleitungen seines Netzes direkt an den Berliner Internet-Austauschpunkt BCIX (Berlin Commercial Internet Exchange) angeschlossen. Nun hat Vodafone auf regionaler Ebene im Verbreitungsgebiet der ehemaligen Unitymedia-Gesellschaften weitere Anpassungen zur Netzoptimierung vorgenommen. 

Bislang passierten die Datenpakete auf dem Weg zu ihrem Ziel die „Aorta“ in Frankfurt und Amsterdam – das ist das internationale Netz von Liberty Global, zu der Unitymedia bis in den Herbst 2019 gehörte. Durch mehrere neue regionale Auf- und Abfahrten fließt der Datenverkehr von Vodafone-Kunden aus Nordrhein-Westfalen, Hessen und Baden-Württemberg nun über eine andere Glasfaser-Datenautobahn als bisher ins Internet und zurück. Dabei handelt es sich um Datenverkehr in einer Größenordnung von zurzeit bis zu 10 Terabit pro Sekunde (Tbit/s), die an Werktagen übertragen werden. Dies entspricht mehr als einer Million gleichzeitig gestreamter Videos in HD-Qualität oder einer Datenmenge von mehr als 1,7 Milliarden beschriebenen DIN-A4-Seiten, die gestapelt über 1,7 km hoch wären.

Datenverkehr in einer Größenordnung von 10 Tbit/s entspricht einer Datenmenge von

1,7 Milliarden DIN-A4-Seiten.

Daten fließen übers Transportnetz & nicht über die ‚Aorta‘

Während die Datenpakete aus Nordrhein-Westfalen auf ihrem Weg ins Internet nun die direkten Anbindungen von Vodafone in Amsterdam und Düsseldorf nehmen, leitet Vodafone die Datenpakete aus Hessen ab sofort über Frankfurt aus dem eigenen Netz in andere Netze weiter. Der Datenverkehr aus Baden-Württemberg biegt dagegen nach München oder Frankfurt ab. Durch die neue Route über regionale Knotenpunkte erreichen die Datenpakete ihr Ziel in vielen Fällen nun wesentlich direkter. Von der neuen Streckenführung profitieren unter anderem die Anbindungen an Server von Netflix, Twitch, Facebook, Microsoft oder Google. Durch die eingesparten Zwischenschritte verkürzt sich in vielen Fällen die Laufzeit, die ein Datenpaket benötigt, um ans Ziel zu gelangen. Je niedriger die Laufzeit, umso schneller reagieren beispielsweise aufgerufene Webseiten. 

Im Zuge des neuen Routings hat Vodafone auch die Kapazität an mehreren privaten und öffentlichen Übergabepunkten erweitert. Der Datenverkehr an allen bundesweiten Übergabepunkten von Vodafone betrug zuletzt täglich bis zu 20 Tbit/s. Zugute kommt Vodafone beim Leiten der Verkehrsströme die offene Peering-Policy, die auch kleineren Anbietern die Anbindung an das Vodafone-Netz ermöglicht.

Wir setzen bei unserer Netzplanung auf eine offene Peering-Policy – und schließen auch kleinere Anbieter direkt an unser Netz an.

Guido WeissbrichNetz-Chef

Guido Weissbrich, Netz-Chef von Vodafone: „Unsere Netz-Infrastruktur ist an alle für Deutschland relevanten Internet-Knoten angebunden. Darüber hinaus bestehen über unseren Mutterkonzern Verbindungen zu allen wichtigen internationalen Internet-Knoten. Alle Standorte sind so konzipiert, dass sich die Kapazitäten bedarfsgerecht und ohne nennenswerten zeitlichen Verzug erweitern lassen. Wir setzen bei unserer Netzplanung zudem auf eine offene ‚Peering-Policy‘ – wenn es unseren Kunden hilft, schließen wir auch kleinere Anbieter direkt an unser Netz an. Darin unterscheiden wir uns von vielen anderen Anbietern.“

Telekommunikations-Infrastrukturen wie die von Vodafone unterteilen sich in der Regel in zwei große Bereiche. Dazu gehören das Transportnetz auf nationaler und regionaler Ebene sowie das Zugangsnetz im Nahbereich des Kunden. In beiden Fällen sind ausreichend Kapazität und Bandbreiten-Reserven für den Datenverkehr wichtig. Dies ist vor allem in Stoßzeiten von Vorteil, wenn gleichzeitig gestreamt, online gespielt, viel videotelefoniert und im Home-Office gearbeitet wird. Dies gilt besonders für die Zugangsnetze beim Kunden: In allen Breitband-Netzen teilen sich in einem Netzabschnitt die angeschlossenen Kunden die maximal verfügbare Bandbreite – dies gilt für Glasfaser-Anschlüsse bis ins Haus wie auch alle anderen Gigabit-Infrastrukturen. Im Festnetz und in Mobilfunk-Netzen.

GigaGlasfaser: Vodafone baut immer mehr Glasfaser in sein Gigabit-Netz und bringt die Zukunftstechnologie so näher zu seinen Kunden.

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