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Diese Szene brachte Fußball-Deutschland ans Smartphone

  • Nicht gegebener Elfmeter brachte nie dagewesene Datenflut im Mobilfunk
  • Anstieg von Mobilfunk-Daten während der gesamten Europameisterschaft

Olé, Olé, die EM ist (fast) passé. Nur noch das Finale der Fußball Europameisterschaft steht bevor. Und schon bevor das Endspiel auf dem Rasen beginnt, gibt es erste Rankings zu vermelden. Die EM sorgte für neue Daten-Rekorde im Mobilfunk. Das zeigt eine Analyse vom Telekommunikationskonzern Vodafone. Vor allem eine Szene ließ Fußball-Fans in ihre Handys tippen.

Diese Szene führte zum Daten-Rekord im Handy-Netz

Beim Viertelfinal-Aus der deutschen Nationalmannschaft kam es gleich zu mehreren Rekorden. Schon bei Anpfiff um 18 Uhr transportierte das Mobilfunk-Netz von Vodafone deutlich mehr Daten als an vergleichbaren Tagen zuvor. Der Grund: Viele Fans waren noch unterwegs und streamten das Spiel mobil mit ihren Handys und Tablets. Der größte Anstieg folgte dann aber zwischen 20.15 Uhr und 20.30 Uhr. Unmittelbar nach dem strittigen Handspiel, welches nicht mit einem Elfmeter geahndet wurde, folgten die Viertelstunde, in dem das Mobilfunk-Netz mehr Daten transportierte als jemals zuvor. In 15 Minuten übermittelte das Netz 175 Terabyte Daten – das sind rund 50 Prozent mehr als an einem ’normalen Freitag‘ zu dieser Uhrzeit. Vermutlich suchten Millionen Fußball-Fans übers Handy und Tablet nach Wiederholungen der Szene und Erklärungen für den ausbleibenden Elfmeter-Pfiff. Es folgten zahlreiche Nachrichten und Diskussionen bei WhatsApp und Co.

Daten-Rekorde auch während der gesamten Fußball EM

Auch im gesamten Zeitraum der EM hatte das Mobilfunk-Netz mehr zu tun als zu normalen Zeiten. Bis heute rauschten seit dem Eröffnungsspiel am 14. Juni mehr als 225.000 Terabyte durch das bundesweite Netz. Zahlreiche Social Media Posts aus den Stadien, hitzige Diskussionen bei Messengern und Streams von Fanzonen oder aus den Kneipen erhöhten die Datenströme. Hinzu kamen tausende Fußballfans aus anderen Nationen, die für die EM in Deutschland zu Gast waren. In den zehn EM-Stadien selbst sorgten die Fans mit Fotos, Videos und Co. dafür, dass von hier aus über 105.000 Gigabyte Daten ins Datennetz rauschten. Allen voran die Fans in den Stadien in Dortmund, München und Stuttgart nutzten ihre Handys während der EM-Spiele.

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Statement zur Vereinbarung zum weiteren Umgang mit kritischer Infrastruktur

Für die Mobilfunk-Unternehmen ist die Vereinbarung zum Umgang mit kritischer Infrastruktur im Mobilfunk sicherlich technisch herausfordernd. Aber sie ist machbar und auch nach Ansicht von Vodafone der richtige Weg nach vorne. Bei Infrastruktur-Investoren sorgt sie endlich für die dringend nötige Vorhersehbarkeit. Was nach langen Diskussionen jetzt dringend vonnöten ist, ist ein Abschluss der Verhandlungen.

Die Vereinbarung sieht Vodafone auch als zukunftssichere Lösung, die Entwicklung von Open Ran Technologien weiter voranzutreiben. Damit schaffen wir mehr Vielfalt im Anbietermarkt und am Ende mehr Auswahl, Unabhängigkeit und Wettbewerb um die besten Netz-Komponenten in Deutschland.

Vodafone begrüßt, dass die Bundesregierung hier ein Verhandlungsergebnis anstrebt, das auch der komplexen Modernisierung nationaler, kritischer Infrastrukturen Rechnung trägt. Vodafone hat sich aktiv an diesem Prozess beteiligt und glaubt, dass das Endergebnis eine ausreichende Balance zwischen den erklärten Sicherheitszielen sowie den digitalen Bedürfnissen der Verbraucherinnen und Verbraucher in Deutschland darstellt.

Vodafone Deutschland Zentrale in Düsseldorf: Der Vodafone Campus am Ferdinand-Braun-Platz 1. © Vodafone

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Neue Kompakt-Antennen erleichtern Suche nach Mobilfunk-Standorten

  • Vodafone & Ericsson nehmen neue Mobilfunk-Technologie für Dachstandorte in Betrieb
  • Bessere 5G-Versorgung für die Innenstädte – bei gleichbleibender Antennengröße
  • Erste Kompakt-Antenne geht in Düsseldorf in Betrieb – weitere 500 folgen

Eine der größten Herausforderungen beim Netzausbau: Die Suche nach neuen Mobilfunk-Standorten für zusätzliche 5G-Antennen. Denn es ist kaum noch Platz auch Deutschlands Dächern. Die Suche nach Platz auf den Dächern ist herausfordernd: gerade in Städten, wo große Masten nur schwierig aufgestellt werden können. Denn häufig wollen Besitzer keine Mobilfunk-Antennen auf dem Dach. Hinzu kommt: Vielerorts entsprechen verfügbare Mobilfunk-Standorte auf Dächern nicht den statischen Anforderungen der Netzplaner. Zudem ist auf bestehenden Dachstandorten, wo bereits LTE-Antennen funken, für zusätzliche 5G-Antennen oft kein Platz mehr. Vodafone startet jetzt eine neue Antennen-Technologie, die hilft genau dieses Problem zu lösen. Neue 5G-Kompakt-Antennen erhöhen Leistung, Kapazität und Abdeckung des 5G-Netzes an einem Mobilfunk-Standort auf dem Dach, ohne dass sich die Grundfläche der Antenne vergrößert. Sie kann an Dachstandorten aktiviert werden, wo es bislang aus statischen Gründen häufig nicht möglich war. Auch an solchen, wo bereits LTE-Antennen funken. Die erste Kompakt-Antenne steht auf einem Parkhaus in Düsseldorf, bis zu 500 weitere sollen deutschlandweit bis Ende 2025 folgen. Dadurch wird der Ausbau vor allem auf Deutschlands Dächern erleichtert – und so die 5G-Abdeckung erhöht.

Netzausbau; Vodafone hat eine neue Mobilfunk-Antenne in Betrieb genommen, um das 5G-Netz zu verbessern. Die erste kompakte 5G-Antenne steht auf einem Parkhaus in Düsseldorf.

Marc Hoelzer, Bereichsleiter Network Development bei Vodafone: „Starke Winde üben Druck auf die Antennen-Oberflächen aus, die auf den Dächern montiert sind. Je mehr Mobilfunk-Antennen es dort oben gibt, umso höher ist die Windlast. Damit steigen auch die Anforderungen an die Windfestigkeit und die Statik, sodass sich bislang nicht jeder bestehende Dachstandort mit aktiven 5G-Antennen aufrüsten ließ. Die Suche nach neuen Mobilfunk-Standorten auf Dächern ist eine große Herausforderung für den Netzausbau in Deutschland.“

Mobilfunk-Netzausbau: Ein Mobilfunk-Mast oder auch Basistation mit Antennen in der Düsseldorfer Sonne.

So funken Mobilfunk-Antennen

Für besonders hohe Übertragungsraten sorgen in Innenstädten die Frequenzen im sogenannten Highband. Der Frequenzbereich bei 3500 MHz bringt besonders hohe Bandbreiten von mehr als einem Gigabit pro Sekunde auf eine vergleichsweise kleine Fläche. Eine Mobilfunk-Station versorgt in der Spitze einen Umkreis von bis zu einem Kilometer mit 5G. Die Herausforderung beim Ausbau: Diese aktiven 5G-Antennen werden meist über den bisherigen LTE-Antennen montiert – etwa einen Meter höher als bislang. Das verändert die Statik an den Dachstandorten zum Teil massiv – und macht den Ausbau mit 5G an einigen Orten unmöglich.

Highband, Midband und Lowband: Diese Frequenzen bringen Mobilfunk in die Stadt, aufs Land und in die Industrie.

Die neuen 5G-Kompakt-Antennen, die der schwedische Ausrüster Ericsson entwickelt hat, wirken diesem Problem nun entgegen: denn hier wird die neue 5G-Technik direkt hinter der bestehenden LTE-Technologie verbaut – ohne, dass die statischen Anforderungen auf dem Dach massiv verändert werden. Das 5G-Funksignal der zusätzlichen, aktiven Antenne wird durchgelassen. „Für mehr 5G in den Innenstädten brauchen wir somit weniger Platz am Mast und auf den Dächern. Innovationen wie diese können den 5G-Ausbau in Deutschland weiter beschleunigen und helfen uns, den jährlichen Anstieg des Datenverkehrs von mehr als 30 Prozent zu bewältigen“, sagt Marc Hoelzer.

Daniel Leimbach, Westeuropachef von Ericsson: „Der Einsatz einer kompakten Aktiv-Passiv-Antenne wird das mobile Breitband-Erlebnis in den Städten künftig verbessern. Durch die ‚Interleaved AIR 3218‘ von Ericsson werden Standort-Aufrüstungen massiv vereinfacht und die 5G-Bereitstellung in Gebieten beschleunigt, die bisher durch Bauvorschriften, Planungsrecht oder aus statischen Gründen eingeschränkt waren.“

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Neue 5G-Technik bringt mehr Geschwindigkeit im Download

  • Erfolgreiche Tests von Vodafone, Xiaomi & Qualcomm in Deutschland & Spanien 
  • Download-Geschwindigkeit im 5G-Netz von bis zu 1,8 Gigabit pro Sekunde möglich 
  • Markteinführung im Verlauf des Jahres 2025 möglich – neue Smartphones notwendig

Vodafone, Qualcomm Technologies und Xiaomi haben in Dresden und im spanischen Ciudad Real (südlich von Madrid) erfolgreich eine neue Technologie getestet, die Download-Geschwindigkeiten von bis zu 1,8 Gigabit pro Sekunde (Gbit/s) im Mobilfunk-Netz der fünften Generation ermöglicht. Erzielt werden kann der Geschwindigkeitszuwachs durch eine effizientere Nutzung des Mobilfunk-Spektrums.  

Um mehr Tempo ins Netz zu bringen, haben Mobilfunk-Netzbetreiber verschiedenste Möglichkeiten. Eine Stellschraube ist die sogenannte „Quadraturamplitudenmodulation“, kurz QAM. Dieses Modulationsverfahren gibt es in unterschiedlichen Ausprägungen. Üblich ist heutzutage in modernen Mobilfunk-Netzen ein QAM-Wert von 64 oder 256, der sicherstellt, dass möglichst viele Bits gleichzeitig vom Sender zum Empfänger übertragen werden. Die Erhöhung der Geschwindigkeit und des Datenvolumens führt zu größerer Kapazität im Netz: Dadurch wird zusätzliche Bandbreite an Mobilfunk-Standorten frei, um das Kunden-Erlebnis verbessern.

So funktioniert die neue 5G-Technik

Bei QAM256 sind es 8 Bit, die technisch gesehen einem „Symbol“ zugeordnet werden. Pro Sekunde können bei QAM256 rund 28,8 Millionen Symbole übertragen werden. Je höher der QAM-Wert, um so dichter liegen die Informationen zusammen, die gemeinsam pro Sekunde übertragen werden. Die Folge: Die Übertragungsrate steigt. Zur Veranschaulichung lässt sich das Bild eines LKW auf der Autobahn heranziehen, der Waren transportiert. Durch die Optimierung der Lagerfläche können mehr Waren in der gleichen Zeit, mit dem gleichen LKW und bei gleichem Spritverbrauch transportiert werden. Lediglich die Auslastung und damit die Effizienz des LKW steigt. 

Im Vodafone Tech Innovation Center Dresden (Dresden Hub) werden künftig Innovationen für 5G und 6G entwickelt.
Im Vodafone Tech Innovation Center Dresden (Dresden Hub) werden Innovationen für 5G und 6G entwickelt. Vodafone

Bei den Tests kam erstmals das Modulationsverfahren QAM1024 zum Einsatz. Bei dem Test ließ sich der Datendurchsatz in Dresden um bis zu 20 Prozent gegenüber QAM256 auf konstant rund 1,1 Gigabit bei einer Reichweite von 600m steigern. Zum Einsatz kam ein Xiaomi-Smartphone (Xiaomi 14 Ultra) mit Qualcomm Chipsatz (Snapdragon® X75 5G Modem-RF-System). Im spanischen 5G-Testzentrum von Vodafone in Ciudad Real erreichten die Vodafone-Ingenieure sogar eine 5G-Download-Spitzengeschwindigkeit von fast 1,8 Gbit/s. 

Wann wird der schnellere 5G-Download nutzbar?

Vodafone erwartet, dass die neue Technologie im Verlauf des Jahres 2025 verfügbar sein wird. Sie eignet sich vor allem dazu, die Mobilfunk-Versorgung dort zu verbessern, wo sich besonders viele Menschen im näheren Umkreis einer Mobilfunk-Station aufhalten – zum Beispiel in Einkaufszentren. Tanja Richter, Technik-Chefin von Vodafone: „Mit technologischen Weiterentwicklungen und Effizienzgewinnen bei der Nutzung des vorhandenen Spektrums geben wir unseren Kunden die Möglichkeit, digitale Dienste künftig mit höheren Geschwindigkeiten als heute üblich zu nutzen.“

Vodafone Management: Tanja Richter ist als Geschäftsführerin Technik die Netz-Chefin von Vodafone Deutschland.

  

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1.400 Bauprojekte für besseres Mobilfunk-Netz und weniger Funklöcher

Mehr als 500 Neubau-Standorte in drei Monaten in Betrieb genommen   Weitere 350 Stationen zu 5G+ aufgewertet  Jetzt bereits 4.000 Standorte mit 3,5 Ghz ‚on Air‘  Festnetz: Neue Datenautobahnen in über 150 Städten gebaut Große Fortschritte beim Netzausbau in Deutschland: Vodafone hat innerhalb des Frühlingsquartals (1. April bis 30. Juni 2024) mehr als 1.400 Bauprojekte im […]

Kabel-Internet für Verbraucher deutlich verbessert

Segmentierung & mehr Glasfaser: Mehr als 6.100 Maßnahmen in zwei Jahren durchgeführt Stabilität nimmt zu: technische Kunden-Anliegen um mehr als 25 Prozent zurückgegangen Technik-Chefin Richter: „Bei den Nutzern kommt durchschnittlich deutlich mehr Bandbreite an“ CHIP Festnetz-Test: Testsieg mit schnellster Datenübertragung & bester Preis-Leistung Vodafone hat das größte Gigabit-Netz Deutschlands weiter verbessert. Technik-Experten statteten das Kabel-Glasfasernetz […]

Hessen, OXG und Vodafone schließen strategische Partnerschaft und beginnen den Ausbau

  • Kooperation bringt Glasfaser für bis zu 520.000 Haushalte im gesamten Bundesland
  • FTTH-Ausbau gestartet: Nach Marburg rollen jetzt auch in Kassel die Bagger
  • Weitere 370 Maßnahmen im Kabel-Glasfasernetz für mehr Leistung & Stabilität
  • Land Hessen vereinfacht Genehmigungsverfahren für einen beschleunigten Ausbau

Aus Planung wird jetzt echter Ausbau: Vodafone und OXG starten gemeinsam mit dem Land Hessen eine umfangreiche Ausbau-Offensive für schnelles Internet. Bis 2030 wollen die Unternehmen im gesamten Bundesland Hessen Glasfaser-Anschlüsse (FTTH) für bis zu 520.000 Haushalte bauen und dafür über eine halbe Milliarde Euro investieren. Für die konkrete Umsetzung der Glasfaser-Offensive unterzeichneten heute Hessens Digitalministerin Prof. Dr. Kristina Sinemus, Stefan Rüter, Chief Commercial Officer der OXG Glasfaser GmbH, und Michael Jungwirth, Mitglied der Geschäftsleitung von Vodafone Deutschland, eine gemeinsame Absichtserklärung. Zeitgleich verkünden die Unternehmen, dass der Ausbau schon begonnen hat. In Marburg und nun auch in Kassel, wo OXG bis zu 47.000 FTTH-Anschlüsse bauen wird, rollen die Bagger.

Ebenfalls Teil der Zusammenarbeit mit dem Land ist eine umfassende Modernisierung im bestehenden Kabel-Glasfasernetz von Vodafone mit 370 Kapazitätserweiterungen in den kommenden zwei Jahren. Durch diese Maßnahmen wird für rund 400.000 Haushalte das bestehende Festnetz noch schneller. Für einen schnellen und zielführenden Infrastruktur-Ausbau wird Hessens Ministerium für Digitalisierung und Innovation die Planungs- und Genehmigungsverfahren weiter vereinfachen. Mit den Maßnahmen leisten OXG und Vodafone einen wichtigen Beitrag zu Hessens Sofort-Programm „11+1 für Hessen“, das unter anderem eine flächendeckende Glasfaser-Verfügbarkeit im ganzen Bundesland zum Ziel hat.

Prof. Dr. Kristina Sinemus, Hessische Ministerin für Digitalisierung und Innovation: „Gemeinsam schaffen wir flächendeckende und effiziente Glasfaser-Netze bis 2030, um Hessens Wirtschaft und Gesellschaft zukunftssicher aufzustellen. Der marktgetriebene Ausbau der Telekommunikationsunternehmen ist ganz nach unserem Grundsatz ‚Markt vor Staat‘ und flankierend durch Bund, Land und Kommunen der Ausbau durch gemeinsame Förderung.“

Michael Jungwirth, Mitglied der Geschäftsleitung von Vodafone Deutschland: „Diese Partnerschaft macht schnelles Internet für viele Menschen und Unternehmen in Hessen alltäglich. Wir machen bestehende Festnetz-Anschlüsse mit mehr Glasfaser und neuen Netz-Segmenten besser. Und wir legen ganz neue Glasfaser-Leitungen unter die Erde und bis in die Häuser hinein. Nicht erst in Zukunft, sondern schon heute in Marburg und Kassel. Und schon bald in vielen weiteren Städten und Gemeinden. Das ist ein echter Schub für die Digitalisierung im Land.“

Glasfaser für Hessen: OXG & Vodafone starten den FTTH-Ausbau für bis zu 520.000 Haushalte. Hessens Digitalministerin Prof. Dr. Kristina Sinemus, Stefan Rüter, CCO der OXG Glasfaser und Michael Jungwirth, Mitglied der Geschäftsleitung von Vodafone Deutschland bei der Unterzeichnung in Kassel.

Stefan Rüter, Chief Commercial Officer der OXG Glasfaser GmbH: „Unser Ziel ist es, Deutschland mit unseren Glasfaser-Offensiven entscheidend in Richtung Digitalisierung zu führen. Als strategischer Partner von Hessen setzen wir mit unseren FTTH-Breitbandprojekten darauf, bis zu 520.000 Haushalte im gesamten Bundesland zukunftssicher zu machen. Dafür investieren wir über eine halbe Milliarde Euro, um eine leistungsstarke Internet-Versorgung bis in die heimischen vier Wände zu gewährleisten. Die nun von allen Partnern unterschriebene Absichtserklärung ist die Grundlage für unsere heutige und zukünftige Zusammenarbeit und symbolisiert unser gemeinsames, partnerschaftliches Engagement für den großflächigen Glasfaser-Ausbau in Hessen. Das Besondere für Eigentümer und Bewohner: Der OXG-Glasfaser-Anschluss ist kostenlos und wir bauen ohne das Erreichen einer Vorvermarktungsquote aus.“

Glasfaser für Hessen

OXG, das im März 2023 gegründete Glasfaser Joint Venture von Vodafone und Altice, wird in den nächsten Jahren bis zu 7 Milliarden Euro für 7 Millionen neue Glasfaser-Anschlüsse in ganz Deutschland investieren. Allein in Hessen wird der Ausbau mit mehr als einer halben Milliarde Euro finanziert. Angelehnt an die Bevölkerungszahl wird OXG eigenwirtschaftlich bis zu 520.000 Haushalte mit FTTH (Fiber To The Home, Glasfaser bis in die heimischen vier Wände) versorgen – wenn Genehmigungen und Zustimmungen den Ausbau zulassen. Dabei verfolgt das Unternehmen konsequent den Open-Access-Ansatz. Sämtliche durch OXG errichtete Netz-Infrastrukturen stehen nicht nur Vodafone für die Vermarktung hoch performanter Gigabit-Anschlüsse zur Verfügung. Auch andere Anbieter können diese Netze nutzen und so ihre Glasfaser-Vermarktung deutlich ausweiten – für mehr Auswahl und mehr Wettbewerb.

Kassel bereits zweites Ausbauprojekt für Glasfaser in Hessen

Dass die Glasfaser-Offensive für Hessen schon längst angelaufen ist, zeigt OXG eindrucksvoll mit dem bereits zweiten Spatenstich innerhalb weniger Monate. In Marburg startete der Ausbau für mehr als 23.000 Haushalte bereits im Herbst 2023. Jetzt rollen die Bagger auch in Kassel. Hier sollen in den kommenden Jahren bis zu 47.000 Haushalte mit gigabit-schnellen FTTH-Anschlüssen versorgt werden. Vodafone übernimmt initial die Vermarktung der Anschlüsse sowie die Bereitstellung von Diensten wie Telefonie, Internet und TV. Kooperationen mit weiteren Telekommunikationsunternehmen folgen. Interessierte Bürgerinnen und Bürger können auf www.vodafone.de/oxg die Verfügbarkeit prüfen und die Gestattung für den Glasfaser-Ausbau online geben.

Auch Vodafones Kabel-Glasfasernetz wird modernisiert

Ebenfalls Teil der gemeinsamen Absichtserklärung ist eine umfassende Modernisierung im bestehenden Kabel-Glasfasernetz von Vodafone. Dieses kann mit seinen 1,6 Mio. Kabel-Anschlüssen heute schon rund zwei Drittel aller Haushalte Hessens mit Gigabit-schnellem Internet versorgen. Damit die gebuchte Leistung auch zukünftig bei den Kunden ankommt, wird Vodafone in den kommenden zwei Jahren 370 Kapazitätserweiterungen durchführen. Dabei werden Netz-Segmente, die besonders viele Haushalte versorgen, mit Hilfe von zusätzlichen Glasfaser-Knotenpunkten unterteilt. So entstehen neue Segmente, die dann eine deutlich geringere Anzahl von Haushalten mit schnellem Internet versorgen. Zudem wird Vodafone noch mehr leistungsstarke Glasfaser im Netz verbauen. Vor allem in Stoßzeiten, wenn viele Menschen gleichzeitig streamen, online spielen und surfen, werden die Maßnahmen die Stabilität und Leistungsfähigkeit an vielen hunderttausend Anschlüssen deutlich verbessern.

Netzausbau: Wie mehr Glasfaser ins Kabelnetz gelangt.

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So sorgt Vodafone für gutes Netz auf Events & Festivals

  • 100 mobile Basisstationen stärken das Netz bei 85 Großveranstaltungen 
  • Sicherheit wird großgeschrieben: Notrufe haben immer Vorrang 
  • Stabiles Netz und klare Leitung: zum Telefonieren, Streamen & Teilen

Kultur, Sport und Musik, von Volksfest bis Rockfestival: Der Open Air Sommer 2024 steht vor der Tür. Große Veranstaltungen und Festivals locken große Mengen an, die ihre Erlebnisse über die sozialen Medien teilen wollen. Um auch bei Massen-Events ein stabiles Mobilfunk-Netz bieten zu können, baut Vodafone das bestehende Netz kontinuierlich aus. Darüber hinaus errichten die Düsseldorfer bei 85 Events mehr als 100 zusätzliche mobile Mobilfunk-Stationen, damit die Besucherinnen und Besucher aus aller Welt mit dem Smartphone telefonieren und das mobile Internet via LTE und teilweise 5G nutzen können. 

So sorgen mobile Basisstationen für besseres Mobilfunk-Netz

Die circa neun Tonnen schweren, mobilen Basisstationen werden extra mit dem LKW zum jeweiligen Veranstaltungsort gefahren, vor Ort montiert, ans Stromnetz angeschlossen und frequenztechnisch in das bestehende Mobilfunk-Netz integriert. Nach Ende der Veranstaltung werden diese mobilen Zusatz-Netze wieder abgebaut und abtransportiert. Die Teleskopmasten, die bis zu 20 Meter ausbaubar sind, sorgen während des Events dafür, dass die Besucher ihr Eintrittsticket auf dem Smartphone nutzen können, in kristallklarer Sprachqualität telefonieren können, sich über die Programmpunkte live informieren, sowie ihre Erlebnisse vor Ort posten, streamen und mit Freunden aus aller Welt teilen können. 

Besonders große Veranstaltungen benötigen mehrere mobile Masten, so sind etwa bei Rock am Ring auf dem Nürburgring, auf der Rheinkirmes in Düsseldorf oder auf der Kieler Woche gleich drei Stationen im Einsatz. Nicht nur Spaß steht hier im Vordergrund, sondern auch die Sicherheit der Besucher. Sollte wider Erwarten Hilfe benötigt werden, so haben Notrufe (112) im Vodafone Mobilfunk-Netz immer Vorrang und ein Rettungswagen kann schnell zur Stelle sein. Auch stehen zum Beispiel der mobile Retter des DRK oder die Malteser Notfall-Hilfe-App zur Verfügung.

Bei diesen Veranstaltungen sorgt Vodafone für besseres Mobilfunk-Netz

Der Startschuss in die Festival- und Festzelt-Saison 2024 fiel bei Vodafone ganz aktuell beim Frühlingsfest auf der Theresienwiese in München, wo Vodafone seit dem vergangenen Wochenende über die nächsten Wochen mit einer mobilen Basisstation die Besucher durch den Partyspaß begleitet. Weitere Veranstaltungen, bei denen Vodafone mobile Basisstationen aufbaut, sind unter anderem:

  • Rock Hard Festival, Gelsenkirchen, 17.05. bis 19.05 
  • Hurricane Festival, Scheeßel, 21.06. bis 23.06. 
  • Kieler Woche, Kiel, 22.06. bis 30.06. 
  • Kirmes am Rhein, Düsseldorf, 12.07. bis 21.07. 
  • Das Fest, Karlsruhe, 18.07. bis 21.07. 
  • Parookaville, Weeze, 19.07. bis 21.07. 
  • Wacken Open Air, Wacken, 31.07. bis 03.08.  
  • Cranger Kirmes, Herne, 01.08. bis 11.08. 
  • Bad Kreuznacher Jahrmarkt, Bad Kreuznach, 16.08. bis 20.08. 
  • Brokser Heiratsmarkt, Bruchhausen-Vilsen, 23.08. bis 27.08. 
  • Wurstmarkt, Bad Dürkheim, 06. bis 16.09.    

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Tablet-Nutzer können den Mobilfunk-Tarif jetzt erstmals direkt auf dem iPad auswählen

  • Vodafone ist der weltweit erste Mobilfunknetzbetreiber, der On-Device-Activation (ODA) auf dem iPad anbietet
  • Mobilfunktarife auf dem Apple iPad jetzt noch einfacher auswählen
  • Kunden profitieren von neuem digitalem Buchungsservice für Tarife auf dem Apple iPad

Vodafone und Apple weiten die digitalen Services für Mobilfunkkunden aus: Tablet-Nutzer haben ab sofort erstmals die Möglichkeit, einen neuen Mobilfunkvertrag direkt auf einem iPad abzuschließen – ohne dass dazu über den Browser ein Onlineshop besucht werden muss. Die sogenannte ‚On-Device-Activation‘ (ODA) vereinfacht in den Verbindungseinstellungen auf dem Apple iPad die Buchung eines Mobilfunktarifs erheblich. Der Prozess ist direkt im Betriebssystem integriert und wird in den Einstellungen über den Menüpunkt ‚Mobilfunktarife‘ aufgerufen. Vodafone ist der erste Mobilfunknetzbetreiber weltweit, der diesen digitalen Buchungsweg anbietet. Bislang standen auf dem Apple iPad nur einzelne MVNOs bei der ODA-Aktivierung zur Auswahl.

Tablet-Nutzer haben ab sofort erstmals die Möglichkeit, einen neuen Mobilfunkvertrag direkt auf einem iPad abzuschließen – ohne dass dazu über den Browser ein Onlineshop besucht werden muss.

Wer noch keinen Mobilfunkvertrag abgeschlossen hat, kann nun ganz spontan von unterwegs aus auf dem Apple iPad ins Mobilfunknetz von Vodafone. Zur Auswahl stehen verschiedene Smart Tech Tarife – das sind Vodafones mobile Internet-Tarife für die Vernetzung von Geräten. Nach der Tarifauswahl und dem Vertragsabschluss wird ein eSIM-Profil auf das Apple iPad heruntergeladen und aktiviert.

Tanja Reineke, Bereichsleiterin Mobilfunk bei Vodafone: „Wir werden digitaler und bauen gemeinsam mit unseren Partnern einfachere Produkte und Services für unsere Kunden. Mit Hilfe des neuen Buchungsprozesses gelangen iPad-Nutzer besonders komfortabel und ohne lange Wartezeit in unserer Mobilfunknetz.“

So funktioniert der Buchungsprozess im Detail:

  • Schritt 1: Buchungsprozess starten. Um einen Tarif zu buchen, gehe in die Einstellungen deines iPads, wähle dort ‚Mobilfunk‘ aus und dann ‚Mobilfunkvertrag hinzufügen‘.
  • Schritt 2: Anbieterauswahl. Es öffnet sich nun ein Fenster. Wähle dort ‚Vodafone‘ aus.
  • Schritt 3: Tarif buchen oder bestehenden Tarif aktivieren. Nun hast du die Wahl einen bereits bestehenden Tarif z.B. eine OneNumber hinzuzufügen oder einen neuen Tarif zu buchen.
  • Schritt 4: Daten eingeben und Tarif abschließen. Folge nun den angezeigten Schritten. Wähle deinen Tarif aus und gebe deine persönlichen Daten an. Fertig.

Der gesamte Prozess dauert nur wenige Minuten und erfordert lediglich eine vorübergehende Internetverbindung. Sobald der Tarif gebucht ist, wird die eSIM mit nur einem Klick heruntergeladen und aktiviert, sodass der Kunde direkt das Vodafone-Mobilfunknetz nutzen kann. Voraussetzung für die Nutzung des neuen Service ist ein Apple iPad ab iPad OS-Version 17.4, das Mobilfunkverbindungen und die Verwendung einer eSIM unterstützt.

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Vodafone und Nokia demonstrieren neue Technologie für annähernd verzögerungsfreie Datenübertragung

  • L4S senkt Latenzzeiten auf unter 10 Millisekunden – auch unter schwierigen Bedingungen
  • Für latenzkritische Anwendungen wie Gaming, Videokonferenzen, Telemobilität & Telemedizin
  • Einsatz in einigen Jahren in deutschen Mobilfunk- und Festnetzen denkbar

Nokias Forschungszweig Nokia Bell Labs und Vodafones Fixed Access Center of Excellence haben erfolgreich eine weltweit erste Ende-zu-Ende-Demonstration der Internet-Technologie L4S (Low Latency Low Loss Scalable) durchgeführt. Dabei kam ein mit Nokia-Technologie aufgebautes passives optisches Netzwerk (PON) zum Einsatz. L4S kann das Breitband-Erlebnis für Geschäfts- und Privatkunden zukünftig deutlich verbessern. Denn die Technologie verringert die Latenzzeiten bei der Datenübertragung deutlich. Das ermöglicht verzögerungsfreies Online-Gaming, Videokonferenzen sowie Echtzeit-Anwendungen im Bereich der Telemedizin und Telemobilität. Möglich ist der Einsatz in einigen Jahren in den Glasfaser-, Kabel- und Mobilfunk-Netzen von Vodafone Deutschland.

Schnelle Netze sind das Rückgrat unserer Gesellschaft. Dabei spielen kurze Latenzzeiten zukünftig eine immer wichtigere Rolle.

Tanja RichterTanja Richter

Vodafone Management: Tanja Richter ist als Geschäftsführerin Technik die Netz-Chefin von Vodafone Deutschland.

„Schnelle Netze sind das Rückgrat unserer Gesellschaft. Dabei spielen kurze Latenzzeiten zukünftig eine immer wichtigere Rolle. Der L4S-Test von Vodafone und Nokia zeigt, dass Echtzeit-Kommunikation auch unter schwierigen Bedingungen in einem stark belasteten Netz technisch möglich ist – mit konstant niedrigen Latenzzeiten, die um ein Vielfaches kürzer sind als der menschliche Wimpernschlag“, so Tanja Richter, Netz-Chefin bei Vodafone Deutschland. „Denkbar ist der Einsatz dieser Schlüsseltechnologie in einigen Jahren in unserer deutschen FTTH-, HFC- und Mobilfunk-Infrastruktur. Das gibt uns Zeit, nicht nur die Technologie, sondern auch die latenzkritischen Anwendungen weiterzuentwickeln.“

Schon eine Latenz von 100 Millisekunden kann beim Online-Gaming oder während einer Videokonferenz zu einer spürbaren Verzögerung führen. Im ersten Test dieser Art, bei dem alle Elemente eines Glasfaser-Breitbandnetzes genutzt wurden, konnten Vodafone und Nokias Forschungszweig Nokia Bell Labs die Vorteile der neuen Internettechnologie L4S eindrucksvoll demonstrieren. Zum Einsatz kam ein Standard-Laptop, der über einen FTTH Glasfaser-Anschluss mit dem Internet verbunden wurde. Mit L4S konnte die Zeit, die Daten für die Übertragung im Netzwerk benötigen (die Latenz), deutlich verkürzt werden. Über eine maximal ausgelastete WiFi-Breitbandverbindung verringerte sich die Zugriffszeit auf eine Internetseite von 550 auf 12 Millisekunden. Die Latenz reduzierte sich auf 1,05 Millisekunden, wenn anstelle von WLAN ein Ethernet-Kabel verwendet wurde.

Details zur Übertragungstechnologie L4S

L4S wurde von Nokia Bell Labs entwickelt und steht für ‚Low Latency, Low Loss and Scalable‘. Diese Technologie wird von der führenden Internet-Standardisierungsorganisation – der Internet Engineering Task Force (IETF) – unterstützt und soll zukünftig unerwünschte Verzögerungen bei der Datenübertragung reduzieren. Latenzen entstehen, wenn Datenpakete im Netzwerk – beispielsweise in Routern und Modems – ungenutzt warten, bevor sie an ihr Ziel weitergeleitet werden. L4S kann über jede beliebige Zugangsverbindung verwendet werden – im Mobilfunk- wie auch im Festnetz. Die Technologie reduziert Latenzen in jeder beliebigen latenzkritischen Anwendung wie beispielsweise in der Fernchirurgie, in autonomen Fahrzeugen und in vernetzten Fabriken.

Details zum Test-Aufbau

Nokia und Vodafone führten die L4S-Demonstration über ein mit Nokia-Technologie aufgebautes passives optisches Netzwerk (PON) durch. Es bestand aus einem Breitband-Netzwerk-Gateway (BNG), einem optischen PON-Leitungsterminal (OLT), mehreren optischen PON-Netzwerkterminals (ONTs) und WLAN-Zugangspunkten. Der Test zeigte extrem niedrige und konsistente End-to-End-Latenzen bei der Übertragung durch jedes Element des Netzwerks. Dabei erreichte die L4S-Netzwerktechnologie durchgängig eine Paketwarteschlangenverzögerung von nahezu null, unabhängig von der Verkehrslast im Netzwerk. Der Vorteil: L4S beseitigte große Latenzschwankungen, ohne die Netzwerkgeschwindigkeit zu beeinträchtigen.

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