Umweltfreundlicher Gütertransport: Vodafone baut 5G-Netz für deutsche Wasserstraßen

Sie sind der nachhaltigste Transportweg in Deutschland – und schon heute umweltfreundlicher als Schiene oder Straße. Um den Güterverkehr auf dem Wasser noch wirtschaftlicher und damit zukunftsfähig zu machen, baut Vodafone auch entlang der Bundeswasserstraßen das 5G-Netz aus. Die ersten 180 5G-Antennen an 64 Standorten hat der Digitalisierungskonzern jetzt aktiviert – rund 1.000 weitere Antennen an mehr als 300 Standorten sind in den kommenden zwölf Monaten geplant. Mittelfristig soll ein dichtes 5G-Netz auch an den Bundeswasserstraßen entstehen. „Wenn Sensoren und Schiffe in Echtzeit Daten austauschen, kann der Schiffsverkehr künftig sicherer und effizienter werden“, so Vodafone Deutschland CEO Hannes Ametsreiter.

Wie digital die Schifffahrt in Zukunft sein kann, erklärt Vodafone Deutschland CEO Hannes Ametsreiter im Video.

Hafenlogistik und Segelsport-Veranstaltungen sollen von der neuen Mobilfunk-Technik ebenso profitieren wie die vielen Menschen, die auf Deutschlands Bundeswasserstraßen segeln, paddeln und rudern oder mit dem Motorboot unterwegs sind.

Wasserstraßen haben zentrale Bedeutung für den internationalen Güterverkehr

Das Netz der Bundeswasserstraßen in Deutschland umfasst gesamt 7.476 Kilometer Binnenwasserstraßen, von denen ca. 75 Prozent der Strecke auf Flüsse und 25 Prozent auf Kanäle entfallen. Zu den Bundeswasserstraßen zählen auch ca. 23.000 Quadratkilometer Seewasserstraßen, 450 Schleusenkammern, zwei Talsperren sowie mehr als 100 moderne öffentliche See- und Binnenhäfen. Etwa 4.800 Kilometer des Bundeswasserstraßennetzes besitzen maßgebliche Bedeutung für den internationalen Güterverkehr in Europa. Fast alle bedeutenden Industrie- und Handelszentren sowie 56 von 74 Großstadtregionen in Deutschland verfügen über eine Wasserstraßenanbindung und damit über den umweltfreundlichsten Verkehrsträger. Aktuell machen Binnenschiff-Transporte etwa zehn Prozent des gesamten Güterverkehrs in Deutschland aus.

180 5G-Antennen entlang der Wasserstraßen bereits am Netz

Damit die Binnenschifffahrt zukunftsfähig bleibt, wird die Digitalisierung immer wichtiger. Deshalb treibt Vodafone den Ausbau von 5G entlang der deutschen Wasserstraßen voran, um der Schifffahrt den Zugang zum schnellen Mobilfunknetz zu ermöglichen. Heute funken bereits rund 180 5G-Antennen an 64 Standorten entlang der Wasserstraßen mit 5G. „Die Schifffahrtsbranche war in den vergangenen Monaten eine wichtige Säule für die Versorgung mit Lebensmitteln, Medikamenten oder Schutzkleidung. Deutschland zählt weiter zu den größten Schifffahrtsnationen der Welt. Damit das auch in Zukunft so bleibt, braucht es umweltfreundliche und digitale Technologien. Schnelle Netze sind die Basis dafür“, so Ametsreiter. In den kommenden zwölf Monaten plant Vodafone die Aktivierung von rund 1.000 weiteren 5G-Antennen entlang der deutschen Wasserstraßen – an mehr als 300 Standorten.

5G für die Kieler Innenförde

Wie digital die Schifffahrt in Zukunft sein kann, testet Vodafone in Kiel beim Projekt ‚Förde 5G‘. Die Netz-Experten des Düsseldorfer Digitalisierungskonzerns beginnen in Kürze mit der Aktivierung der neuen Mobilfunk-Technologie am zur Innenstadt gehörenden Bereich der Kieler Innenförde. Bald sollen hier 9 5G-Antennen an drei Standorten für schnelles Netz sorgen. Künftig soll hier getestet werden, ob so beispielsweise autonome Personen-Fähren über die Gewässer fahren können – vernetzt per 5G.

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Die Schifffahrt wird digital

Wie digital ist die Schifffahrt der Zukunft? Dieser Frage gehen Vodafone Deutschland CEO Hannes Ametsreiter und Pressesprecher Tobias Krzossa auf den Grund. Antworten gibt’s in Kiel, an einer der meist befahrenen Wasserstraßen der Welt. Im Fokus: Die neue Mobilfunk-Generation 5G

Das Projekt ‚Förde 5G‘ steht in den Startlöchern

Vodafone unterstützt in Kiel das Projekt ‚Förde 5G‘. CEO Hannes Ametsreiter unterzeichnete dafür kürzlich gemeinsam mit den Projektpartnern eine Absichtserklärung. Das Projektkonsortium von ‚Förde 5G‘, bestehend aus der Landeshauptstadt Kiel, der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, der AVL Deutschland GmbH, der Raytheon Anschütz GmbH, der HH-VISION, der ADDIX Internet Systems GmbH, der SEEHAFEN KIEL GmbH & Co. KG und der Wissenschaftszentrum Kiel GmbH, untersucht in vier Teilprojekten unterschiedliche Anwendungsszenarien – von Testszenarien und Simulationen von 5G in der Schifffahrt über die angewandte Nutzung und Analyse von 5G-Daten für und bis hin zur 5G-basierten Steuerung einer (teil-)autonomen Fähre.

Alle Infos zum 5G-Ausbau entlang der Wasserstraßen in ganz Deutschland!

Teil der CAPTN-Initiative

Vodafone unterstützt das Projekt als 5G-Partner. Der Digitalisierungskonzern baut an mehreren Standorten an der Innenförde die 5G-Infrastruktur, damit Sensoren, Schiffe und Menschen in Echtzeit Daten und Informationen austauschen können. Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) fördert die Konzeption des Projekts ‚Förde 5G‘, die Förderung der Umsetzung wird beantragt. ‚Förde 5G‘ ist Teil der 2018 gestarteten Initiative – „CAPTN – Clean Autonomous Public Transport Network“ der Universität Kiel.

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Schnellerer Ausbau: Stadt Köln, Stadtwerke und Vodafone beschleunigen 5G-Ausbau

Die Stadt Köln macht Tempo bei 5G. Oberbürgermeisterin Henriette Reker legte gemeinsam mit Vodafone, Vantage Towers sowie den Stadtwerken, der RheinEnergie AG und NetCologne den Grundstein für eine umfangreiche Zusammenarbeit beim Ausbau des hochleistungsfähigen neuen Mobilfunkstandards in der NRW-Metropole. Ein neues Modell soll den Ausbau beschleunigen. Eine entsprechende Absichtserklärung wurde von Oberbürgermeisterin Henriette Reker, Dr. Dieter Steinkamp, dem Sprecher der Geschäftsführung der Stadtwerke und dem Vorstandsvorsitzenden der RheinEnergie sowie Gerhard Mack, CTO von Vodafone Deutschland und Matthias Mause von Vantage Towers unterzeichnet. Kurz zuvor haben sich Mack und die Kölner Stadtkämmerin Dr. Dörte Diemert über den Dächern von Köln getroffen, um über den weiteren 5G-Ausbau zu sprechen. 

Köln macht Tempo bei 5G: Vodafone Technik-Chef Gerhard Mack und Stadtkämmerin Dr. Dörte Diemert. © Vodafone

Die Partner wollen den Netzausbau mit einem bundesweit einmaligen Modell schneller und kostengünstiger machen. Flächen und Gebäude der Stadt, Glasfaser und Leerrohre der NetCologne, Straßenlaternen der RheinEnergie AG und alle weiteren potentiellen Objekte, Flächen und Stadtmöbel werden an Vodafone gebündelt über einen einzigen Rahmenvertrag vermietet. Dies geht weit über gesetzliche Vorgaben hinaus und verbessert die an anderen Orten häufig langen Abstimmungsprozesse. Neben den bekannten Mobilfunk-Antennen, die entweder auf separaten Masten oder auf den Dächern von Gebäuden stehen, sollen so auch sogenannte ‚Small Cells‘ mithilfe des Modells schneller aktiviert werden – zum Beispiel an Straßenlaternen. Diese extrem kleinen 5G-Antennen machen Gigabit-Geschwindigkeiten für mobile Anwendungen auf dem Smartphone oder im Internet der Dinge möglich.

Zukunftsfähigkeit Kölns durch 5G sichern

„Mit dem Gigabit Masterplan Cologne 2025 hat die Verwaltung ein Konzept vorgelegt und der Rat einstimmig beschlossen, dass flächendeckende Gigabit-Netze mit Glasfaser im Boden und 5G in der Luft anstrebt. Die Kooperation mit Vodafone ist dabei ein wichtiger Schritt“, so Oberbürgermeisterin Henriette Reker. „Bei 5G geht es weniger um noch schnelleres Surfen, sondern um Echtzeit-Daten beispielsweise in der Mobilität: gemeinsam genutzte Autos können miteinander, mit Ampeln, Ladesäulen oder auch mit Umwelt-Sensoren kommunizieren und somit den Verkehr reduzieren und klimaneutraler machen. Alles, was nicht oder nur schwer mit Glasfaser angebunden werden kann, aber dennoch sehr schnell und sicher kommunizieren muss, braucht 5G. Damit ist dieser Rollout entscheidend für die Zukunftsfähigkeit Kölns.“

„Das Kölner-Modell beim 5G-Ausbau kann ein Vorzeige-Modell für Deutschland werden.”

Gerhard Mack
CTO Vodafone Deutschland






Vorzeige-Modell für den Netzausbau in Deutschland

„Die Netze in Deutschland sind gut. Aber sie sind noch nicht gut genug. Wir wollen noch besser werden und bauen schneller als jemals zuvor“, so Gerhard Mack, Technik-Chef von Vodafone Deutschland. „Der schnelle und bedarfsorientierte Ausbau von 5G funktioniert am besten in guter Zusammenarbeit mit der Politik. Das Kölner-Modell kann ein Vorzeige-Modell für Deutschland werden.“ Vodafone sucht, aktiviert und betreibt neue Mobilfunk-Standorte gemeinsam mit Vantage Towers, dem größten Funkturm-Betreiber in Europa. Durch das neue Modell soll auch der weitere LTE-Ausbau noch schneller funktionieren.

Wie steht es um das Netz in NRW? Wir erklären es in unserer interaktiven Grafik!

Höhere Bandbreiten und Datenaustausch in Echtzeit

5G ist die neueste Mobilfunk-Generation. Sie erhöht die Bandbreiten im Mobilfunk und ermöglicht den Datenaustausch in Echtzeit. Menschen mit ihren Smartphones sind dann deutlich schneller im Netz unterwegs: 5G macht – je nach genutzter Frequenz – Bandbreiten von bis zu 1000 Megabit pro Sekunde möglich. Zum Vergleich: Das ist um ein Vielfaches schneller als die schnellsten herkömmlichen DSL-Anschlüsse. Der Download einer App funktioniert dann deutlich schneller als bislang. Zudem können noch viel mehr Menschen als bislang zeitgleich schnell und ruckelfrei mit ihrem Smartphone surfen. Der Datenaustausch in Echtzeit ist auch für die Vernetzung von Fabrikhallen wichtig, in denen das Internet der Dinge Einzug erhält.

30 weitere Antennen werden fit gemacht für 5G

Vodafone hat im vergangenen Jahr das erste 5G-Netz in Deutschland gestartet. Aktuell funken mehr als 1.000 5G Antennen im Netz von Vodafone, in Großstädten ebenso wie auf dem Land. Auch in Köln gibt es an ersten Orten bereits 5G. Mit einem ersten Standort zählte Köln schon im vergangenen Jahr zu den 5G-Vorreitern in Deutschland. Aktuell funken in Köln sechs 5G-Antennen von Vodafone. In den nächsten Monaten sollen rund 30 Antennen an zehn weiteren Standorten hinzukommen. Zeitgleich geht der Ausbau von LTE weiter: Insgesamt zwölf LTE-Bauprojekte sollen die Netzkapazitäten für die Kölner zusätzlich erhöhen.

Alle Infos zum neuen 5G-Netz gibt es hier!

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Technik. Einfach. Erklärt. #NetworkSlicing

Der 5G-Ausbau in Deutschland schreitet voran. Drei Eigenschaften machen die neue Mobilfunk-Generation so besonders: sehr hohe Bandbreiten, die Datenübertragung in Echtzeit und die Möglichkeit Netze nach Maß zu schneidern. Optimiert für bestimmte Anwendungen und unabhängig von externen Einflüssen. Kurz: Network Slicing. Diese Technologie macht 5G vor allem für die Industrie extrem bedeutsam. Wieso das so ist, erklärt Vodafone Chef-Netzplaner Guido Weissbrich in 34 Sekunden. Hier ist die neue Folge Technik. Einfach. Erklärt.

Hier geht es zur gesamten Playlist ‚Technik. Einfach. Erklärt.‘ mit weiteren Folgen!

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Vodafone Curve: Brandneuer GPS-Tracker verbindet, was uns lieb und teuer ist

Vodafone Deutschland startet heute mit der Vermarktung des Curve. Einem neuen GPS-Tracker, der es Kunden ermöglicht, mit Dingen in Kontakt zu bleiben, die ihnen wichtig und wertvoll sind. Er ist vielseitig, robust und für unterschiedliche Zwecke einsetzbar – etwa für die Verfolgung von Hunden, Wertsachen wie Schul- oder Laptop-Taschen und Autos. Ebenfalls neu: Die Vodafone Smart App, über die der Tracker aktiviert und gesteuert wird. Der Curve ist das erste Consumer IoT-Produkt, das im Rahmen der neuen Smart Tech-Baureihe Designed & Connected by Vodafone entwickelt wurde. Diese Produkte orientieren sich in Design, Funktion und Bedienung ganz eng an den Wünschen der Verbraucher.

Die Vermarktung des Curve erfolgt ab sofort online!

Tim Schneider, Bereichsleiter Consumer IoT bei Vodafone Deutschland: „Bei der Entwicklung unseres ersten Smart Tech-Produktes spielten zahlreiche Verbraucherbefragungen und Marktforschungen eine bedeutende Rolle. Denn sie zeigen uns, wie wichtig es ist, bei der Produktgestaltung auf intuitive Bedienung und vielseitige Funktionen zu setzen. All diese Erkenntnisse sind direkt in unseren smarten GPS-Tracker eingeflossen. Weitere Geräte werden noch in diesem Jahr folgen und die Kunden in ihrem Alltag unterstützen – ganz natürlich und unauffällig.“

Design und Konnektivität von Vodafone

Vodafone setzt bei der Entwicklung seiner smarten IoT-Geräte der Reihe Designed & Connected by Vodafone auf eine markante neue Design-Identität. Diese basiert auf Marktforschungsstudien und Tests mit Tausenden von Verbrauchern in Europa. Dabei dient die neue intuitiv gestaltete Vodafone Smart App als zentrales Aktivierungs- und Verwaltungs-Tool für alle Consumer IoT-Services. Und sorgt zugleich für ein überragendes Kunden-Erlebnis über alle Funktionen hinweg.

Form, Funktionalität und Robustheit im kompakten Design

Der Curve bietet bis zu sieben Tage Akkulaufzeit, eine Echtzeit GPS-Ortung, einen Sofort-Alarmknopf, einfaches Geofencing über definierbare Zonen und einen Schlüsselring für die Befestigung. Vodafone vermarktet den Tracker in zwei Farbvarianten – Dove (taubengrau) und Slate (blaugrau). Die Verbindung zum Curve erfolgt über die Vodafone Smart-SIM, die im Gerät verbaut ist. Zur optimalen Ortung nutzt das Gerät vier verschiedene Tracking-Technologien: GPS, WLAN, Mobilfunk und Bluetooth. Im Vodafone-Shop und online kostet die Hardware einmalig 39,99 Euro. Für die in über 100 Ländern nutzbare Daten-Flatrate fallen 1,99 Euro pro Monat an (24 Monate Vertragslaufzeit). Auf amazon.de ist das Produkt inklusive zwei Jahre Smart SIM-Service zu einem Preis von 89,90 Euro erhältlich.

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Förde 5G: Echtzeit-Mobilfunk entlang der Kieler Innenförde

Worum geht’s: In Kiel steht das Projekt ‚Förde 5G‘ in den Startlöchern. Vodafone, die Landeshauptstadt Kiel, das Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Arbeit, Technologie und Tourismus des Landes Schleswig-Holstein und die Christian-Albrechts-Universität zu Kiel unterzeichnen heute an der Kieler Innenförde eine Absichtserklärung zur Unterstützung des Projekts. Das Ziel des Gemeinschaftsprojekts mit Modellcharakter: Den Bedarf und den Nutzen von 5G in den Bereichen Autonome Personenfähre, Hafenlogistik und Segelveranstal-tungen an der Kieler Innenförde zu erforschen und praxisnah zu erproben.

Vodafone aktiviert dafür 5G entlang der Kieler Innenförde. Mit dem Echtzeit-Mobilfunk wollen die Projektpartner unter anderem erproben, ob Personenfähren künftig (teil-)autonom über die Gewässer fahren könnten. „Wenn Sensoren und Schiffe in Echtzeit Daten austauschen, kann der Schiffsverkehr künftig sicherer und effizienter werden“, so Vodafone Deutschland CEO Hannes Ametsreiter. Auch die Hafenlogistik und Segelsport-Veranstaltungen sollen von der neuen Mobilfunk-Technik profitieren, die Vodafone vor Ort aktiviert. Ein Projekt mit hoher Relevanz: Denn Digitalisierung wird wichtig für die Binnenschifffahrt 4.0. Deshalb nimmt auch deutschlandweit der 5G-Ausbau entlang der Wasserstraßen Fahrt auf. Mehr als 180 5G-Antennen an 64 Standorten hat Vodafone bereits aktiviert – rund 1.000 weitere Antennen an mehr als 300 Standorten sind in den kommenden zwölf Monaten geplant.

Die Kieler Innenförde bekommt 5G. Die Netz-Experten des Düsseldorfer Digitalisierungskonzerns beginnen in Kürze mit der Aktivierung der neuen Mobilfunk-Technologie am zur Innenstadt gehörenden Bereich der Kieler Innenförde. Bald sollen hier 9 5G-Antennen an drei Standorten für schnelles Netz sorgen. Künftig soll hier getestet werden, ob so beispielsweise autonome Personen-Fähren über die Gewässer fahren können – vernetzt per 5G.

„Wir wollen den Personenverkehr sicherer und effizienter machen – auf den Straßen, in der Luft und auf dem Wasser.”

Hannes Ametsreiter
CEO Vodafone Deutschland






5G lebt von echten Anwendungen

„5G lebt von echten Anwendungen, die unseren Alltag verbessern“, so Vodafone Deutschland CEO Hannes Ametsreiter. „Wir wollen den Personenverkehr sicherer und effizienter machen – auf den Straßen, in der Luft und auf dem Wasser. Wenn wir Innovationen, wie beim Projekt ‚Förde 5G‘, frühzeitig erproben, bringt das langfristig einen Vorteil für die Schifffahrtsbranche in Deutschland.“

Vodafone CEO Hannes Ametsreiter bei der Initiative Förde 5G in Kiel. © Vodafone

Verzögerungsfreier Datenaustausch für die Steuerung von Schiffen

In einem ersten Schritt soll beispielsweise erprobt werden, wie elektro-betriebene Personenfähren künftig mit 5G aus der Ferne gesteuert werden können. Der neue Mobilfunk-Standard kann die Steuer-Signale per Mobilfunk in Echtzeit und quasi verzögerungsfrei übertragen. Durch den ständigen Informationsaustausch per 5G könnten die Fähren für Fahrgäste künftig deutlich flexibler im Einsatz sein.

Einsatz von 5G auch in der Hafenlogistik möglich

Vom 5G-Ausbau entlang der Kieler Innenförde sollen künftig auch Sport-Fans und die lokal ansässige Wirtschaft profitieren. Die Projektpartner von ‚Förde 5G‘ wollen den Einsatz der neuen Mobilfunk-Technik beispielsweise in der Hafenlogistik erproben. Bei Sport- und Segelveranstaltungen könnte 5G Sportler auf den Segelbooten und die Fans an der Küste in Echtzeit mit Livebildern versorgen. Neben Vodafone und der Landeshauptstadt Kiel unterstützen die Christan-Albrechts-Universität Kiel, die AVL Deutschland GmbH, die Raytheon Anschütz GmbH, die ADDIX Internet Systems GmbH, die HH-Vision, die SEEHAFEN KIEL GmbH & Co. KG und das Wissenschaftszentrum Kiel das Projekt. ‚Förde 5G‘ ist Teil der Initiative ‚CAPTN Kiel – Clean Autonomous Public Transport in Kiel‘.

5G-Ausbau entlang der Wasserstraßen nimmt Fahrt auf

Die Digitalisierung in der Schifffahrt wird immer wichtiger. Deshalb treibt Vodafone den Ausbau von 5G deutschlandweit entlang der Wasserstraßen voran, um der Schifffahrt den Zugang zum schnellen Mobilfunknetz zu ermöglichen. Heute funken bereits rund 180 5G-Antennen an 64 Standorten entlang der Wasserstraßen mit 5G. „Die Schifffahrtsbranche war in den vergangenen Monaten eine wichtige Säule für die Versorgung mit Lebensmitteln, Medikamenten oder Schutzkleidung. Deutschland zählt weiter zu den größten Schifffahrtsnationen der Welt. Damit das auch in Zukunft so bleibt, braucht es umweltfreundliche und digitale Technologien. Schnelle Netze sind die Basis dafür“, so Ametsreiter. In den kommenden zwölf Monaten plant Vodafone die Aktivierung von rund 1.000 weiteren 5G-Antennen entlang der deutschen Wasserstraßen – an mehr als 300 Standorten.

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Urlaub in Corona-Zeiten: Das Allgäu ist Deutschlands Handy-Hochburg

Das Coronavirus hat die Urlaubsplanung vieler Menschen umgeworfen. Viele Deutsche haben sich dazu entschieden, den Urlaub im eigenen Land zu verbringen. Hotels und Ferienhäuser an den beliebtesten Urlaubszielen Deutschlands sind bis in den Herbst hinein ausgebucht. An Nord- und Ostsee schlossen zuletzt an den heißen Sommertagen sogar Strände zeitweilig aufgrund des großen Andrangs. Doch ist das nicht eigentlich jedes Jahr so? Gibt es Belege, dass Urlaubswillige tatsächlich verstärkt innerdeutsche Urlaubsziele aufsuchen? Ja, die gibt es: Vodafone hat die übertragene Datenmenge und die Anzahl der Gesprächsminuten seiner Mobilfunk-Kunden zur Ferienzeit an Nord- und Ostsee und in der Ferienregion Allgäu-Bodensee analysiert und mit dem identischen Zeitraum des vergangenen Jahres verglichen. Das Ergebnis: Der mobile Datenverkehr ist in den betrachteten Urlaubsregionen stark gestiegen. Die Handy-Hochburg Deutschlands ist dabei die Ferienregion Ostallgäu/Garmisch-Partenkirchen, wo die übertragene Datenmenge um satte 126 Prozent anstieg.

Urlaub in Corona-Zeiten: Das sind Deutschlands Handy-Hochburgen im Vergleich. © Vodafone

Die Mobilfunk-Spezialisten von Vodafone haben für 2019 und für 2020 einen dreiwöchigen Zeitraum vor Beginn der Sommerferien (30.5. bis 20.6.) und eine ebenso lange Zeitspanne innerhalb der Ferienzeit (18.7. bis 8.8.) betrachtet. Untersucht wurden Ostsee-Regionen in Mecklenburg-Vorpommern (u.a. Rügen, Usedom, Greifswald) und in Schleswig-Holstein (u.a. Timmendorfer Strand, Scharbeutz, Fehmarn, Kiel, Eckernförde, Damp und Plön). Für die Nordseeküste gingen die Ostfriesischen Inseln und einige Gebiete Nordfrieslands (u.a. Sylt, St. Peter-Ording, Husum und Amrum) ins Rennen. Im Binnenland wurden die südlichen Ferienregionen Oberallgäu-Bodensee und Ostallgäu/Garmisch-Partenkirchen analysiert.

Jahresvergleich zeigt: Allgäu mit größtem Zuwachs beim Datenverkehr, die Nordsee schlägt die Ostsee

Das mobile Datenvolumen ist im Vergleich zu 2019 in den betrachteten Regionen in der Ferienzeit (18.7. bis 8.8.) deutlich gestiegen. Weit vorne liegt die Ferienregion Ostallgäu/Garmisch-Partenkirchen mit einem Plus von 126 Prozent, gefolgt von der Ferienregion Oberallgäu-Bodensee mit 65 Prozent. An der Küste liegt die Nordsee deutlich vor der Ostsee: Auf den ostfriesischen Inseln gab es ein Plus von 59 Prozent, in Nordfriesland sogar einen Zuwachs von 64 Prozent. Dagegen fällt der Zugewinn an der Ostsee moderat aus: In den Urlaubsregionen der Ostsee steigt die übertragene Datenmenge um maximal 21 Prozent. Das Telefonie-Volumen stieg in allen Regionen um acht bis elf Prozent. Einziger Ausreißer ist Ostfriesland mit rund zehn Prozent weniger Sprachtelefonie.

Vodafone CEO Ametsreiter beim Start der ersten WLAN-Strandkörbe in Warnemünde. © Vodafone

In der diesjährigen Ferienzeit stieg die übertragene Datenmenge vor allem an Nord- und Ostsee

Vergleicht man die Datenmenge, die in 2020 vor den Ferien übertragen worden ist, mit der in den Ferien übertragenen Datenmenge, liegt die Ostsee-Region in Mecklenburg-Vorpommern mit einem Zuwachs von 41 Prozent vorne. Auch auf den ostfriesischen Inseln, an der Ostsee rund um Timmendorf und in Nordfriesland stieg die übertragene Datenmenge jeweils um über 30 Prozent an. Für die Ferienregionen Oberallgäu-Bodensee und Ostallgäu/Garmisch-Partenkirchen ist dagegen lediglich ein Plus von rund 15 Prozent zu verzeichnen. Im Vergleich zu 2019 bleiben die Steigerungsraten beim Datenverkehr in der Ferienzeit aber relativ konstant. Dies gilt übrigens auch für die Telefonie. Die größte Steigerung beim Telefonieren im Mobilfunknetz verzeichnete in diesem Jahr die Ostseeregion in Mecklenburg-Vorpommern mit einem Zuwachs von 18 Prozent.

Zuletzt hatte Vodafone auch Strandkörbe in Warnemünde mit WLAN vernetzt.

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OneNumber: Eine Rufnummer für mehrere Geräte

Wearables wie Smartwatches und Fitness-Tracker liegen voll im Trend. Innerhalb von fünf Jahren hat sich der weltweite Absatz dieser smarten Mini-Computer auf rund 337 Millionen Geräte laut einer Analyse des Marktforschungsunternehmens IDC in 2019 mehr als verzehnfacht. Kein Wunder, bieten Smartwatches doch alle wichtigen Kommunikationsmöglichkeiten eines Smartphones in kompakter Abmessung direkt am Handgelenk. Neben großen Herstellern wie Samsung und Apple bieten jetzt auch das Traditionsunternehmen Montblanc und der chinesische Elektronik-Konzern OPPO neue Smartwatches in Deutschland an. Für die Vernetzung beider Uhren bietet Vodafone den Tarif OneNumber als eSIM an. Der Vorteil: Die Smartwatches nutzen Mobilfunk-Nummer und Datenvolumen des Smartphones. Und dank der Integration des Bestellprozesses in die WearOS by Google App ist die Aktivierung des Tarifs auf den Uhren in Minuten abgeschlossen. Das gibt es derzeit nur bei Vodafone.

OneNumber ist in drei Varianten jeweils für 5 Euro monatlich erhältlich: als physische Plastik-Karte, als eSIM in Form eines Briefes mit QR-Code und als rein digitale eSIM.  Kunden, die OneNumber bis zum 30. September buchen, erhalten die Zusatzkarte in den ersten drei Monaten kostenlos. Die Uhren der Hersteller Apple und Samsung sind allesamt eSIM-fähig und unterstützen schon heute den volldigitalen Bestell- und Aktivierungsprozess von Vodafone. Neu und exklusiv bei Vodafone wird nun auch WearOS by Google unterstützt. So ist eine rein digitale Aktivierung direkt auf den Smartwatches von Montblanc und OPPO möglich. Ganz ohne Papier oder Postversand und innerhalb von wenigen Minuten.

Montblanc Summit 2+: Exklusives Accessoire mit praktischen Features

Montblanc gelingt mit der Summit 2+ die Balance zwischen Exklusivität, Stil-Bewusstsein und hochwertigen Materialien. Dabei standen alltagstaugliche Funktionen, die das Leben erleichtern, im Fokus der Entwicklung. Die vorinstallierten Montblanc-Apps können sich unterwegs als echte Helfer erweisen und ermöglichen es dem Besitzer, seine Gesundheit im Blick zu behalten. Durch präzise Messungen erkennt sie zum Beispiel das Stress-Niveau oder ermittelt das Fitness-Level und hilft, diese Parameter durch personalisierte Empfehlungen zu verbessern. Die deutschlandweite Vermarktung der Montblanc Summit 2+ erfolgt ab sofort online zum Preis von 1.140,- Euro.

OPPO Watch 46mm (LTE): Mehr Power und verbesserte Ausstattung

Die neue OPPO Watch 46mm (LTE) ist ein praktischer Begleiter fürs Handgelenk. Sie ist vollgepackt mit WearOS by Google und besitzt ein beeindruckendes 1,91 Zoll Dual-Curved AMOLED Display mit 402×476 Pixeln sowie einen ausdauernden 430 mAh Akku mit Watch VOOC-Schnell-Ladefunktion. Die Uhr ist in Deutschland ab Mitte Oktober 2020 exklusiv im offiziellen Vodafone-Shop auf Amazon zu einem Preis von 399,00 Euro (UVP) erhältlich.

WearOS by Google basierte Smartwatches weiterer Hersteller folgen noch in diesem Jahr.

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Technik. Einfach. Erklärt. #Kern-Netz

Wenn wir per WhatsApp eine Nachricht versenden oder einen Video-Call mit den Freunden in einer anderen Stadt machen, dann legen die Daten einen Großteil ihrer Reise unter der Erde zurück. Im sogenannten Kern-Netz. Vereinfacht gesagt: Die Verteil-Zentrale für sämtliche Daten im Netz. Vodafone Chef-Netzplaner Guido Weissbrich erklärt in einer neuen Folge ‚Technik. Einfach. Erklärt.“ wie das funktioniert.

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Technik. Einfach. Erklärt. #NewRadio

Der 5G-Ausbau in Deutschland schreitet voran. Kürzlich hat Vodafone den Technik-Mix für die fünfte Mobilfunk-Generation komplettiert und kann damit jetzt bedarfsgerecht ausbauen. Wenn über 5G gesprochen wird, dann fällt auch immer wieder der Begriff New Radio. Das meint die Luftschnittstelle zwischen Smartphone und Mobilfunk-Antenne, also der Weg, den die Daten nehmen, um von unserem Handy zur nächstgelegenen Mobilfunk-Station zu kommen. Mit 5G klappt das deutlich schneller als bislang mit LTE oder 3G. Vodafone Chef-Netzplaner Guido Weissbrich hat alles Wissenswerte dazu in weniger als 40 Sekunden zusammengefasst.

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