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Vodafone mit 1 Million Gigabit-Kunden und starken Wachstumszahlen

  • Gesamt Service-Umsatz steigt um 7,7% auf 11,5 Milliarden Euro
  • Service-Umsätze wachsen organisch: Gesamt +0,5%, Festnetz +1,4%, -0,7% Mobilfunk
  • EBITDA wächst durch Unitymedia-Kauf um 11,0%, organisch um 1,8% auf 5,6 Milliarden Euro
  • Größtes Gigabit-Netz Deutschlands: 22,4 Mio. Haushalte erschlossen
  • Tempo beim 5G-Ausbau: Über 20 Millionen Menschen erreichbar
  • Neukunden-Zuwachs: +301.000 Kabel-Glasfaserkunden & +317.000 Mobilfunk-Vertragskunden

Hohe Bandbreiten, zuverlässige Dienste, rasanter Netzausbau: Vodafone treibt den Digitalisierungsschub im Corona-Krisenjahr. Dabei überzeugen die Düsseldorfer mit starken Wachstumszahlen: Mit dem Unitymedia-Kauf steigt der Gesamt Service-Umsatz im Geschäftsjahr 2020/21 um 7,7% auf 11,5 Milliarden Euro im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Organisch erhöht sich der Gesamt Service-Umsatz um 0,5%. Das EBITDA wächst durch den Unitymedia-Kauf um 11,0%, organisch um 1,8% auf 5,6 Milliarden Euro. In Deutschlands größtem Gigabit-Netz steigt die Anzahl an Kabel-Glasfaserkunden um 301.000 auf 8,2 Millionen. Im Mobilfunk entscheiden sich 317.000 Kunden für einen Neuvertrag – die Anzahl der Mobilfunk-Vertragskunden liegt damit bei über 19 Millionen. Die SIM-Karten im Vodafone-Netz wachsen um 6,1 Millionen auf mehr als 58 Millionen und festigen damit die Spitzenposition des Digitalisierungskonzerns im Mobilfunk.

Alle Kennzahlen zum Geschäftsjahr 2020/21 gibt es auch hier in der Übersicht.

Wir sind gut durch das Corona-Jahr gekommen – und werden nach der Pandemie den Digitalisierungsschub im Land nochmals beschleunigen.

Hannes AmetsreiterCEO Vodafone Deutschland

„Die vergangenen zwölf Monate gehen als das Corona-Krisenjahr in die Geschichtsbücher ein. Nie waren schnelle und stabile Netze wichtiger. Und wir haben geliefert: Millionen Menschen konnten dank uns von zuhause aus arbeiten, lernen und mit der Welt in Verbindung bleiben. Hohe Geschwindigkeiten sind dabei weiter im Trend: Mit mittlerweile 1 Million Gigabit-Anschlüssen surfen landesweit die meisten Gigabit-Kunden über unser leistungsstarkes Kabel-Glasfasernetz. Zeitgleich konnten wir mit starken Finanzzahlen unseren Wachstumskurs fortsetzen. Wir sind also gut durch das Corona-Jahr gekommen – und werden nach der Pandemie den Digitalisierungsschub im Land nochmals beschleunigen“, so Hannes Ametsreiter, CEO Vodafone Deutschland.

Die meisten Gigabit-Kunden im Land: 1-Million-Marke geknackt

Im Festnetz-Bereich wächst der Service-Umsatz um 1,4% auf 6,46 Milliarden Euro. 301.000 Kunden entscheiden sich für einen superschnellen Kabel-Glasfaseranschluss über Deutschlands größtes Gigabit-Netz. Der Trend zu schnellen Anschlüssen hält an: Fast die Hälfte unserer Kabel-Glasfaserkunden hat einen Anschluss mit 250 Mbit/s oder mehr gewählt. Für den Gigabit-Anschluss haben sich mittlerweile sogar 1 Million Kunden entschieden – damit ist Vodafone mit Abstand Gigabit-Spitzenreiter in Deutschland. 

Mit 22,4 Millionen verfügbaren Gigabit-Anschlüssen ist die Voraussetzung für weiteres Wachstum ideal. Bis Mitte 2022 soll weit über die Hälfte aller deutschen Haushalte mit Gigabit-Tempo über das Vodafone-Netz versorgt sein. Zudem verdichtet Vodafone sein Netz, verbaut deutlich mehr Glasfaser und bringt diese näher zu den Haushalten, um dem Bandbreiten-Hunger gerecht zu werden.

Mobilfunk: 5G-Reichweite verzwanzigfacht

Der Service-Umsatz im Mobilfunk sinkt um 0,7% auf 5,06 Milliarden Euro. 317.000 Neukunden entscheiden sich für einen Mobilfunk-Vertrag von Vodafone. Über 19 Millionen Vertragskunden surfen damit im nahezu bundesweit verfügbaren LTE- oder im rasant wachsenden superschnellen 5G-Netz, das bereits für über 20 Millionen Menschen verfügbar ist. Bis Ende 2021 soll 5G von Vodafone für über 30 Millionen Menschen verfügbar sein. Der schnelle Netzausbau kommt zur richtigen Zeit: Das genutzte Datenvolumen stieg im abgelaufenen Geschäftsjahr im Schnitt um über 30%.

Zusätzlich hat Vodafone als erster Netzbetreiber ‚5G-Standalone‘ freigeschaltet – zum Start an allen rund 1.000 Antennen im 3,5 Gigahertz-Bereich in 170 Städten und Gemeinden. Die neue Mobilfunk-Generation 5G funkt damit erstmals völlig unabhängig von der Vorgänger-Technologie LTE. Als erster Anbieter in Europa öffnet Vodafone das 5G Standalone-Netz live für Privat- und Business-Kunden. Damit ebnet der Digitalisierungskonzern den Weg für den Datenaustausch in Echtzeit und für die Technologie Network Slicing – also dem Bereitstellen von separaten Netzen mit garantierten Bandbreiten und Latenzzeiten für Spezial-Anwendungen wie Autonomes Fahren, Industrie 4.0, die Fernsteuerung von Zügen und Luftschiffen und Augmented Reality. 

Flächendeckend smarte Vernetzung: Mehr SIM-Karten als jeder andere im Netz

Hohe Netzabdeckung und das passende Netz für jede Anwendung: Dank diesen Voraussetzungen wächst die Anzahl von SIM-Karten im Vodafone-Netz im abgelaufenen Geschäftsjahr um 6,1 Millionen – vor allem getrieben durch Anwendungen im Zukunftsmarkt IoT. Damit funken über 58 Millionen SIM-Karten im Netz – keiner in Deutschland verbindet mehr Menschen und Dinge als Vodafone.

Mehr als 58 Millionen

SIM-Karten funken im Vodafone-Netz.

Alle Kennzahlen zum Geschäftsjahr 2020/21 gibt es auch hier in der Übersicht.

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5G-Schub für Deutschland

Heute gibt’s einen weiteren 5G-Schub. An rund 800 Standorten quer durch die gesamte Republik schalten Vodafone-Techniker mit einem Schlag mehr als 2.200 Antennen für das neue Mobilfunk-Netz live. In mehr als 300 Städten und Gemeinden haben die Düsseldorfer Netz-Experten in den vergangenen Wochen Mobilfunk-Masten für die neue Technik vorbereitet. Heute bringen sie die 5G-Stationen ans Netz. In den Ruhrgebiets-Großstädten Duisburg, Essen und Mülheim an der Ruhr. In Städten wie Göttingen und Glauchau. Und in ländlichen Gemeinden wie Ohmberg oder Wahlheim. Mit der 5G-Freischaltung an zahlreichen Orten in Deutschland ist das schnelle Netz jetzt für mehr als 20 Millionen Menschen dort verfügbar, wo sie wohnen und ihren Alltag verbringen. Damit erreicht der Düsseldorfer Telekommunikationskonzern sein ursprüngliches Ausbauziel fast ein Jahr früher als geplant.

Deutschland belegt bei 5G mittlerweile einen Spitzenplatz in Europa und unser Netz wächst weiter.

Hannes AmetsreiterCEO Vodafone Deutschland

„Wir liegen bei 5G über Plan“, so Vodafone Deutschland CEO Hannes Ametsreiter. „Trotz der schwierigen Startbedingungen geben wir beim Ausbau richtig Gas. Deutschland belegt bei 5G mittlerweile einen Spitzenplatz in Europa und unser Netz wächst weiter.“

2019 hatte Vodafone das erste 5G-Netz in Deutschland aktiviert, mit dem Ziel bis Ende 2020 10 Millionen und bis Ende 2021 20 Millionen Menschen mit 5G zu versorgen. Beide Zielmarken sind schon jetzt erfüllt und so kündigt der Düsseldorfer Netzbetreiber jetzt neue ambitionierte Pläne an: „Bis zum Jahresende bringen wir 5G für mehr als 30 Millionen Menschen und viele Unternehmen in Deutschland“, so Ametsreiter.

Technik-Mix für den optimalen 5G-Ausbau

Insgesamt sind nun mehr als 7.000 5G-Antennen an fast 2.500 Standorten im Vodafone-Netz freigeschaltet. Als einziger Netzbetreiber in Deutschland nutzt Vodafone dafür 5G-Technik aus allen drei Frequenz-Bereichen: Der Telekommunikationskonzern baut 5G mit Frequenzen im High-Band, im Mid-Band und im Low-Band. Diese Frequenzen unterscheiden sich in ihren physikalischen Eigenschaften und kommen für unterschiedliche Anwendungszwecke zum Einsatz. „5G braucht einen Mix aus Bandbreite und Reichweite“, so Ametsreiter.

5G im High-Band: Gigabit-Bandbreite an hochfrequentierten Orten

Mobilfunk ist ein sogenanntes Shared Medium. Menschen, die sich in der selben Umgebung bewegen, teilen sich also die vorhandene Bandbreite untereinander auf. An Orten, wo auf kleinem Raum, unter normalen Umständen besonders viele Menschen zeitgleich ihre Smartphones benutzen, werden deshalb hohe Bandbreiten gebraucht. Ein Vergleich zur Erklärung: Wenn viele Menschen Hunger haben, dann braucht es einen großen Kuchen, damit alle ein ausreichend großes Stück essen können, um satt zu werden. Wenn nur eine Person Hunger hat, reicht dagegen eine kleine Torte aus, um den Hunger zu stillen. Im High-Band bringt 5G genau diese extrem hohen Bandbreiten. Schon heute machen mehr als 1.000 5G-Antennen von Vodafone jeweils in der Umgebung von etwa einem Kilometer Geschwindigkeiten von bis zu 1.000 Megabit pro Sekunde möglich. Diese Art der 5G-Antennen kommt in Industriehallen und an besonders stark frequentierten Orten zum Einsatz: zum Beispiel an Bahnhöfen oder in Bundesliga-Stadien.

5G im High-Band

bringt extrem hohe Bandbreiten für Industriehallen oder Orte mit vielen Menschen wie Bahnhöfe und Stadien.

5G im Low-Band: Schnelles Netz für besonders große Flächen

Wegen der vergleichsweise kleinen Reichweite wäre der Ausbau von 5G ausschließlich mit Frequenzen aus dem Highband quasi nicht möglich. Um 5G nicht nur in Großstädte, sondern auch aufs Land zu bringen, setzt Vodafone als einziger Netzbetreiber auch Frequenzen aus dem Low-Band ein. Ihr Vorteil: Sie versorgen besonders große Flächen von bis zu acht Kilometern mit 5G und bringen das schnelle Netz mit bis zu 200 Megabit pro Sekunde und sehr guter Signalstärke in die Häuser hinein. Vor allem für Home Office und Home Schooling ist das wichtig. Zudem kommen in städtischen Wohngebieten Frequenzen aus dem Mid-Band zum Einsatz. Sie schaffen bis zu 500 Megabit pro Sekunde und versorgen jeweils eine Fläche von etwa 3 Kilometern mit Netz.

Technik-Mix für 5G: Vor- und Nachteile der 5G-Frequenzbereiche

Immer mehr 5G-Smartphones und das erste 5G-Tablet verfügbar

Die Zahl der 5G-Smartphones bei Vodafone wächst.

Mit dem Netz wächst auch die Zahl der 5G-Smartphones. In den vergangenen Monaten war jedes zweite Smartphone, das Vodafone-Kunden gekauft haben, ein 5G-Smartphone. Insgesamt sind bei Vodafone mehr als 25 Smartphones verfügbar, die die neue Mobilfunk-Technik unterstützen. Vom günstigen Einsteiger-Modell HUAWEI P40 lite 5G (249,90 Euro) bis zu den Top-Smartphones von Apple, Samsung und Co. Jüngst wurde die Reihe der 5G-Smartphones unter anderem von der neuen Samsung Galaxy S21 Familie, Samsung Galaxy S21, Samsung Galaxy S21+ und Samsung Galaxy S21 Ultra ergänzt. Zudem gibt es den Mobilfunk-Router GigaCube 5G, der in Kombination mit dem neuen Netz zuhause als schneller Ersatz für langsames DSL dient. Erstmals funkt nun auch ein Tablet im 5G-Netz in Deutschland. Das Samsung Galaxy Tab S7+ 5G ist das erste Tablet, mit dem Kunden zuhause und unterwegs im schnellen 5G-Netz surfen können. Es ist seit Januar 2021 bei Vodafone für einmalig 579,90 Euro im Tarif DataGo L verfügbar.

Zahlreiche 5G-Projekte in der Industrie gestartet

Neben Privatkunden profitiert vor allem die Industrie von der neuen 5G-Technik. Vodafone hat bereits zahlreiche 5G-Projekte mit Partnern aus der Industrie-, Sport- und TV-Branche gestartet. Gemeinsam mit Sky hat Vodafone erstmals 5G für die Liveübertragung in der Fußball-Bundesliga eingesetzt. Das befreit die Kamera vom Kabel und bringt ganz neue Perspektiven auf die TV-Bildschirme. Zusammen mit der DFL hat Vodafone eine Echtzeit-App für Fußball-Fans entwickelt. Sie vereint Emotionen aus dem Stadion mit Informationen aus der digitalen Welt. Airbus hat ein Luftschiff über 5G aus der Ferne gesteuert. Total hat die ersten 5G-Tankstellen in Betrieb genommen. Lufthansa Technik hat mit Vodafone ein Campus-Netz im Flugzeug-Hangar in Hamburg aktiviert. Und in Aachen hat Vodafone das erste eigenständige 5G-Netz in der Automobil-Produktion an den Start gebracht.

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Proaktiven Optimismus und digitale Solidarität

Ein Jahr voller digitaler Herausforderungen: Vor etwas über einem Jahr wurde der erste Corona-Fall in Deutschland bestätigt. Seitdem befinden wir uns alle in einem Ausnahmezustand. Mit nachhaltigen Folgen: für die Wirtschaft, die Politik und unsere Gesellschaft. Von heute auf morgen haben wir unser Leben, Arbeiten und Lernen nach Hause verlagert, wo immer dies möglich war. Wir alle haben Bereitschaft, Mut und Flexibilität für neue, digitale Lösungen gezeigt, um diese Krise zu meistern und sogar als Chance zu sehen.

Als führender Digitalisierungskonzern Deutschlands haben wir unsere Verantwortung ernst genommen und die Herausforderung erfolgreich gemeistert: die Netze haben gehalten. Trotz des Anstiegs des Datenvolumens um zeitweise 80 Prozent haben sie ihre Leistung gebracht. Das war und ist entscheidend, denn eine stabile und schnelle Datenverbindung ist die Basis für Wirtschaft, Bildung und aktuell auch für unsere sozialen Kontakte. Der Transport von über 1 Milliarde Gigabyte an Daten, allein im Vodafone-Netz im letzten Jahr, hat dafür gesorgt, dass Homeoffice, Homeschooling und Home-Entertainment funktionierten.

Digital durch die Corona-Krise

Die Impfung für Wirtschaft und Gesellschaft

Das Corona-Jahr bescherte uns einen enormen Digitalisierungsschub. Doch die Krise hat auch eine zunehmende digitale Kluft aufgedeckt – und größer gemacht. Der öffentliche Dienst, wo digitale Lösungen noch eher die Ausnahme sind, ist aktuell überlastet. Kinder, deren Eltern sich keine Laptops oder Tablets leisten können, sind hinter ihre Altersgenossen zurückgefallen. Viele ältere Menschen, denen es an digitaler Kompetenz mangelt, sind gesellschaftlich isoliert. Zahlreiche Unternehmer, die den Schritt in die digitale Welt verpasst haben, mussten aufgeben. Wir sind verpflichtet, diese digitale Kluft zu schließen. Wir sind ebenfalls verpflichtet, genauer auf die Risiken der schnellen Digitalisierung auf den Menschen zu schauen. Ein achtsamer Umgang mit den neuen Anforderungen von Homeoffice und Co. sowie aktuellen Sorgen und Ängsten sind entscheidend, um psychischen Belastungen vorzubeugen. Arbeitgeber tragen hierbei eine große Verantwortung.

Wir sind verpflichtet, die digitale Kluft in unserer Gesellschaft zu schließen.

Hannes AmetsreiterCEO Vodafone Deutschland

Die Folgen der Corona-Pandemie und der damit einhergehenden Lockdowns werden uns auch nach der Pandemie langfristig begleiten. Um die negativen wirtschaftlichen und sozialen Schäden zu begrenzen, hat sich Europa zusammengeschlossen. Die Europäische Kommission, das Europäische Parlament und die Staats- und Regierungschefs der EU haben einen Plan erarbeitet, der uns aus der Krise führen und gleichzeitig den Grundstein für ein digitales und nachhaltigeres Europa legen wird. Und dabei geht es in erste Linie um Geld: Der Corona-Aufbaufond mit einem Volumen von 672,5 Milliarden Euro bietet eine einmalige Gelegenheit, die richtigen Weichen für mehr Klimaschutz und eine erfolgreiche Digitalisierung der europäischen Volkswirtschaften und Gesellschaften zu stellen. Denn 20% der Fördergelder sollen ausdrücklich in Digitalisierung und sogar 37% in den Klimaschutz fließen.

Der Corona-Aufbaufond hat ein Volumen von

672,5 Mrd. €

37% davon fließen in den Klimaschutz.

Die neue Einigkeit Europas

Eine neue Umfrage des unabhängigen Think Tanks von Vodafone ergab: Fast 70% der mehr als 15.000 Befragten aus den 15 europäischen Ländern sind der Ansicht, dass dieses Geld ein wirksames Mittel ist, um den europäischen Ländern bei der Bewältigung ihrer Krise zu helfen.

Noch wichtiger ist den Befragten, dass digitale Kluften geschlossen und die digitale Transformation beschleunigt werden. Drei von vier Europäern halten die Digitalisierung des öffentlichen Dienstes, digitale Kompetenzen und Breitband-Internetzugang für wichtige Aspekte für die wirtschaftliche Erholung Europas. Unmittelbar nach der Modernisierung des Gesundheitswesens stehen die Unterstützung von kleinen Unternehmen sowie die Sicherung und Schaffung von Arbeitsplätzen ebenfalls auf der Prioritätenliste.

Optimismus ist gut. Solange er unser aller proaktives Handeln fördert. Denn öffentliche Mittel allein reichen nicht aus. Die Investitionslücke ist zu groß. Daher sollen die Fördergelder in erster Linie dazu dienen, Anreize für private Investitionen zu setzen. Klar ist auch, die Verwendung der Mittel muss überwacht und an den tatsächlichen Fortschritten und Auswirkungen gemessen werden. So können wir sehen, was funktioniert hat und daraus für die Zukunft lernen.

Digital durch die Corona-Krise: Was wird in Europa gefördert?

Durchhalten vor dem Durchstarten

Wir müssen alle noch ein wenig durchhalten, denn Gesundheit und Sicherheit stehen an oberster Stelle. Wenn endlich die Zeit nach Corona anbricht, sollten wir uns gemeinsam an die Hausaufgaben setzen, die uns Corona mitgegeben hat. Mit proaktivem Optimismus, Solidarität und Digitalisierung schaffen wir die Basis für eine gesunde sowie nachhaltige Wirtschaft und Gesellschaft von morgen. Dabei sind wir alle gefragt, unseren Beitrag zu leisten.

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Vodafone trotzt Corona-Krise: Umsatz wächst in allen Bereichen

  • Gesamt Service-Umsatz steigt organisch um 1,0% auf 2,9 Mrd. Euro
  • Service-Umsätze in Festnetz +1,4% und Mobilfunk +0,5%
  • Nummer 1 im Mobilfunk: Über 57 Mio. SIM-Karten im Netz
  • Größter Gigabit-Anbieter in Deutschland: Mehr als 22 Mio. Anschlüsse verfügbar
  • Neukunden-Wachstum: +99.000 Mobilfunk-Vertragskunden und +98.000 Kabel-Kunden

Vodafone trotzt der Corona-Krise und schließt das 3. Quartal 2020/21 erfolgreich ab: Der Gesamt Service-Umsatz wächst um 1,0% auf 2,9 Milliarden Euro im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Bereinigt um das Wholesale-Geschäft und die Roaming- und Visitor-Umsätze, die von Corona stark beeinflusst sind, wächst der Gesamt Service-Umsatz um 2,5%. 98.000 Neukunden entscheiden sich für einen schnellen Kabel-Glasfaser-Anschluss und treiben maßgeblich den Wachstumskurs der Düsseldorfer. Damit surfen jetzt über 8 Millionen Menschen im mit Abstand größten Gigabit-Netz Deutschlands. Die Zahl an Mobilfunk-Vertragskunden steigt um 99.000 auf über 19 Millionen. Mit einer Gesamtzahl von über 57 Millionen SIM-Karten im Netz bleibt Vodafone weiterhin im Mobilfunk die klare Nummer 1 in Deutschland.

Alle Kennzahlen zum 3. Quartal 2020/21 gibt es auch hier in der Übersicht.

„Tag für Tag trotzen unsere Techniker weiter der Corona-Krise. Trotz steigender Datenlast halten sie die Netze am Laufen, während sie zugleich den Ausbau beschleunigen. Alle 22 Minuten bauen sie einen neuen Gigabit-Anschluss. Alle 20 Minuten installieren sie eine neue 5G-Antenne. Mit über 22 Millionen verfügbaren Anschlüssen betreiben wir jetzt das mit Abstand größte Gigabit-Festnetz Deutschlands. Im Mobilfunk ist unser schnelles LTE-Netz für nahezu alle Bundesbürger verfügbar. Und unser 5G Echtzeit-Netz steht für über 16 Millionen Menschen bereit. Bis Ende des Jahres werden es sogar 30 Millionen sein. Hohe Netzabdeckung und zuverlässig schnelle Internet-Geschwindigkeiten, das schätzen Neu- und Bestandskunden – und treiben so unseren Wachstumskurs“, so Vodafone CEO Hannes Ametsreiter.

Wir trotzen der Corona-Krise und wachsen in allen Bereichen.

Hannes AmetsreiterCEO Vodafone Deutschland

Festnetz: Alle 22 Minuten ein neuer Gigabit-Anschluss geschaltet

Im Festnetz-Bereich steigt der Umsatz um 1,4% auf 1,63 Milliarden Euro. Mit einem Zuwachs von 98.000 Neukunden leistet das Kabel-Glasfaser-Segment erneut den größten Wachstumsbeitrag. Über 8 Millionen Menschen sind über das Vodafone Kabel-Glasfasernetz online. Getrieben durch die Corona-Krise sind schnelle Internet-Anschlüsse weiterhin sehr beliebt: Fast die Hälfte der Neukunden entscheidet sich für ein Angebot mit 400 Mbit oder mehr. Aufgrund der Corona-Auswirkungen und dem verstärkten Netzausbau wählen sogar mehr als doppelt so viele Neukunden wie vor der Krise das Gigabit.

Alle 22 Minuten

schalteten Vodafone-Techniker einen neuen Gigabit-Anschluss im Festnetz.

Das Wachstumspotential ist weiterhin enorm: Über 22 Millionen Gigabit-Anschlüsse von Vodafone sind im ganzen Land verfügbar. Allein im letzten Jahr haben die Vodafone-Techniker alle 22 Minuten einen neuen Gigabit-Anschluss aktiviert. Bis Mitte 2021 soll die Netzaufrüstung abgeschlossen und damit zusätzliche Kapazitäten verfügbar sein – weit über die Hälfte aller deutschen Haushalte sind dann mit Gigabit-Tempo versorgt. Zudem verdichtet Vodafone sein Netz, verbaut deutlich mehr Glasfaser und bringt sie näher zu den Haushalten, um dem Bandbreiten-Hunger gerecht zu werden. 

Mobilfunk: Alle 20 Minuten eine neue 5G-Antenne aktiviert

Im dritten Quartal steigt der Service-Umsatz im Mobilfunk um 0,5%. 99.000 Neukunden entscheiden sich für einen Mobilfunk-Vertrag von Vodafone. Damit surfen über 19 Millionen Vertragskunden im nahezu bundesweiten LTE- oder sogar superschnellen 5G-Netz, das bereits für über 16 Millionen Menschen verfügbar ist. Der Ausbau des Echtzeit-Netzes läuft rasant weiter: Alle 20 Minuten aktivieren die Vodafone-Techniker im dritten Quartal eine neue 5G-Antenne. Das Ziel: Bis Ende 2021 soll 5G von Vodafone für 30 Millionen Menschen verfügbar sein.

Alle Infos zum regionalen Netzausbau von Vodafone in den Bundesländern in unseren animierten Grafiken!

Flächendeckend smarte Vernetzung: Mehr SIM-Karten als jeder andere im Netz

Der Digitalisierungskonzern macht auch bei der Vernetzung von Mensch und Maschine weiter Tempo. Zusätzlich zu seinem nahezu flächendeckenden Narrowband IoT-Maschinennetz aktiviert das Unternehmen sein LTE-M Netz – das Sprachrohr für Mensch und Maschine im Internet der Dinge. Mit über 90% Abdeckung ist das Netz ebenfalls bereits großflächig in Deutschland verfügbar. Anders als das reine Maschinennetz Narrowband IoT kann LTE-M neben Daten auch Sprache übertragen. Firmen-Kunden nutzen die Technologie für die Steuerung von Maschinen und Sensoren. Und auch Privatkunden können zukünftig von LTE-M profitieren – mit Fitness-Trackern, Smart-Watches und im smarten Zuhause.

Hohe Netzabdeckung und das passende Netz für jede Anwendung: Dank dieser Voraussetzungen wächst die Anzahl von SIM-Karten im Vodafone-Netz im dritten Quartal um 2 Millionen. Damit sind über 57 Millionen SIM-Karten im Netz, vor allem für Anwendungen im Zukunftsmarkt IoT. Keiner in Deutschland verbindet mehr Menschen und Dinge als Vodafone.

Über 57 Mio.

SIM-Karten funken nun bereits im Vodafone-Netz.

Alle Kennzahlen zum 3. Quartal 2020/21 gibt es auch hier in der Übersicht.

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Vodafone aktiviert bundesweit das ‚Netz für Mensch und Maschine‘

Worum geht’s? Vodafone erweitert sein Netz mit einer neuen Technologie: Der Digitalisierungskonzern hat deutschlandweit das ‚Netz für Mensch und Maschine‘ aktiviert. LTE-M ist jetzt auf mehr als 90 Prozent der Fläche im Land verfügbar. „Mit LTE-M bauen wir das Sprachrohr für Menschen und Maschinen im Internet der Dinge“, so Vodafone Deutschland CEO Hannes Ametsreiter. Menschen und Maschinen können so künftig nicht nur Daten austauschen, sondern auch miteinander telefonieren. 

Vodafone schaltet in Deutschland das ‚Netz für Mensch und Maschine‘ frei. Zeitgleich zum großflächigen 5G-Ausbau haben die Techniker des Digitalisierungskonzerns im gesamten Land auch die Technologie LTE-M in Betrieb genommen. In den vergangenen Wochen haben die Vodafone-Techniker dafür Modernisierungs-Arbeiten an mehr als 18.000 Mobilfunk-Stationen vorgenommen. Jetzt geht das Netz für Mensch und Maschine an sämtlichen Stationen live. Firmen-Kunden können die Technologie für die Steuerung von Maschinen und Sensoren im Internet der Dinge ab sofort nutzen. In Zukunft können auch Privatkunden von LTE-M profitieren – mit Fitness-Trackern, Smart-Watches und im smarten Zuhause.

Vier Ebenen im Mobilfunk-Netz

Mit LTE-M bauen wir das Sprachrohr für Menschen und Maschinen im Internet der Dinge.

Hannes AmetsreiterCEO Vodafone Deutschland

„LTE-M ist der nächste Baustein in unserem Netz, damit Menschen, Maschinen und Sensoren an jedem Ort und zu jeder Zeit miteinander kommunizieren können“, so Vodafone Deutschland Technik-Chef Gerhard Mack. „Wir bauen Mobilfunk mit vier Ebenen. Mit LTE vernetzen wir Menschen mit ihren Smartphones. Narrowband IoT ist unser Maschinennetz für Sensoren. LTE-M macht den Austausch zwischen Menschen und Maschinen möglich. Und 5G ist immer dort im Einsatz, wo der Datenaustausch in Echtzeit und riesige Bandbreiten gebraucht werden“, so Mack.

Sprachsteuerung und kleine Datenmengen 

Die Technologie LTE-M funkt, ähnlich wie das Maschinennetz Narrowband IoT, auf den niedrigen 800 Megahertz-Frequenzen. Der Vorteil: Diese Frequenzen bringen das Netz besonders weit ins Land hinein und sogar bis tief unter die Erde – zum Beispiel in Tiefgaragen, Keller oder in Industrie-Hallen. Das Maschinennetz Narrowband IoT ist für die energiesparende Kommunikation von Maschine zu Maschine bzw. von Sensor zu Sensor optimiert. LTE-M erweitert die Technologie, sodass auch Menschen mit Maschinen im Internet der Dinge kommunizieren können – über den Austausch von Daten ebenso wie über Telefonie. So können Fabrik-Mitarbeiter Produktions-Maschinen beispielsweise mit Sprachanweisungen steuern. Wenn wir als Privatmenschen im Keller stürzen, könnte der mit LTE-M vernetzte Fitnesstracker künftig automatisch einen Notruf absetzen und dafür eine Sprachverbindung aufbauen.

Vier Ebenen im Mobilfunk-Netz: LTE vernetzt Menschen mit ihren Smartphones. Narrowband IoT ist das Maschinennetz für Sensoren. LTE-M macht den Austausch zwischen Menschen und Maschinen möglich, 5G den Datenaustausch in Echtzeit.

Optimal für die Vernetzung von Sensoren, die sich an unterschiedlichen Orten bewegen

Ein weiterer Unterschied zwischen LTE-M und dem Maschinennetz Narrowband IoT: Narrowband IoT ist optimiert, um Sensoren und Maschinen an einem festen Standort zu vernetzen. Zum Beispiel der Wasserzähler im Keller oder Sensoren in der Landwirtschaft, die auf dem Feld aktuelle Bodenwerte feststellen. LTE-M dagegen beherrscht den sogenannten Hand-Over. Die Daten (Sprache und Daten) werden also bei Bewegung direkt und ohne Verzögerung von Mobilfunk-Station zu Mobilfunk-Station übergeben. LTE-M ist also vor allem geeignet um Sensoren und Menschen zu vernetzen, die in Bewegung und an unterschiedlichen Orten sind: Das können zum Beispiel Tracking-Sensoren von Paketen in den Logistik sein, die in ganz Deutschland unterwegs sind.

Kleine Datenmengen mit wenig Energie

Im Gegensatz zur neuen Mobilfunk-Generation 5G ist LTE-M speziell geeignet für den Austausch kleinerer und mittlerer Datenmengen. Die maximale Bandbreite, die diese Netz-Technologie erreicht sind 2 Megabit pro Sekunde. Für die Übertragung von vielen Sensor-Daten ist das völlig ausreichend. Die Übertragung riesiger Datenmengen – zum Beispiel bei Augmented Reality – ist hingegen mit LTE-M nicht möglich. Hier kommt 5G zum Einsatz, je nach genutztem Frequenz-Bereich mit Bandbreiten von bis zu einem Gigabit pro Sekunde. Und: 5G ermöglicht im Gegensatz zu LTE-M den Datenaustausch in Echtzeit.

Einsatz von LTE-M ab sofort

Geschäftskunden können die Technologie ab sofort deutschlandweit für die Vernetzung von Mensch mit Maschine nutzen. Dafür gibt es spezielle Geschäftskunden-Tarife für die Vernetzung von Mensch und Maschine über das neue LTE-M Netz. Privatkunden sollen LTE-M schon in naher Zukunft ebenfalls mit ersten Wearables nutzen können, um Daten energiesparender zu übertragen.

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Kabelfernsehen: Vodafone macht Standort Kerpen zu TV-Sendezentrum

Ein Griff zur Fernbedienung und schon geht’s los: Der Fernseher leuchtet auf und das Unterhaltungsprogramm kann beginnen. Filme, Talkshows, Sport oder Nachrichten – der Zuschauer hat die Wahl. Doch wie kommt das Fernsehsignal zum Zuschauer? Im Kabelnetz von Vodafone spielen mehrere Sendezentren eine wichtige Rolle. Eines davon wird sich künftig in Kerpen bei Köln befinden. Den dort angesiedelten ehemaligen Technik-Standort von Unitymedia rüstet Vodafone bis 2022 zu einem Sendezentrum für die Verbreitung der Rundfunk- und TV-Signale im Vodafone-Kabelnetz um. Dazu hat Vodafone den Gebäudekomplex gekauft und investiert künftig mehrere Millionen Euro für die Modernisierung der Technik.

Doch wie kommt das TV-Signal zum Zuschauer? Von den TV- und Radiostationen bis zum hauseigenen Fernseher ist es ein langer Weg. Der größte Teil der deutschen TV-Haushalte empfängt das TV-Signal entweder über Kabel oder Satellit. Im Kabelnetz wandert das TV-Signal beispielsweise durch fünf verschiedene Netzebenen. Die erste Netzebene sind die TV- und Radiosender selbst, früher auch ‚Sendeanstalten‘ genannt. Die fünfte und abschließende Netzebene ist die beim Zuschauer, genauer der Bereich hinter der Kabel-Anschlussdose und daran angeschlossen das TV-Empfangsgerät samt Fernseher. Den Raum zwischen der ersten und der fünften Ebene füllt die Netz- und TV-Infrastruktur von Kabel-Netzbetreibern wie Vodafone aus.

Kabelfernsehen: So kommt das TV-Signal ins Wohnzimmer. © Vodafone

Fünf Sendezentren, zwei zentrale in Frankfurt-Rödelheim und Kerpen bei Köln

Zur Verbreitung des TV-Signals unterhält Vodafone als größter TV-Anbieter Deutschlands, der 24 Millionen Kabelhaushalte erreicht und fast 14 Millionen TV-Kunden hat, in der zweiten Netzebene insgesamt fünf große Sendezentren. Sie stehen in Frankfurt-Rödelheim, in München, in Kerpen bei Köln, in Stuttgart und in Mannheim und verteilen das Fernsehsignal für ganz Deutschland. Die Sendezentren sind ringförmig miteinander verbunden, so dass ein störungsfreier Fernsehempfang auch dann möglich ist, wenn an einem Standort die Technik beeinträchtig sein sollte.

Eine wichtige Rolle im Kabelnetz von Vodafone spielt zukünftig der Technik-Standort Kerpen. Diesen rüstet Vodafone innerhalb der nächsten zwei Jahre zu einem zentralen Sendezentrum um und investiert mehrere Millionen Euro. Weil dort in den kommenden zwei Jahren modernste TV-Technik erweitert und neu in Betrieb genommen wird, hat Vodafone die Liegenschaft, die zuvor von Unitymedia langfristig angemietet war, mittlerweile erworben. Im Außenbereich errichtet Vodafone beispielsweise riesige Satellitenschüsseln zum Empfang von TV- und Radioprogrammen.

Sendezentren und nationales Glasfasernetz in der Netzebene 2

Die Sendezentren von Vodafone gehören zur Netzebene 2 und sind der Ausgangspunkt für die regionale Verteilung des TV-Signals. Leistungsstarke Computer-Technik bereitet hier die ankommenden Daten der TV-Sender in sendefähige Signale auf. Der Grund: Die Programminhalte werden entweder über Satellit empfangen oder unkomprimiert und somit in bester Bildqualität über gigabitschnelle Glasfaser-Anbindungen direkt aus den TV Studios angeliefert. Pro Sekunde fließen so dutzende Gigabyte an Daten von einem einzigen TV-Sender an die Sendezentren von Vodafone, die hunderte solcher Datenströme von den Programm-Anbietern parallel empfangen.

Netzebene 3: Das regionale Glasfaser-Netz

Nach der Aufbereitung der TV-Signale gelangt der Datenstrom schließlich über den nationalen Glasfaser-Backbone, der das Rückgrat des Vodafone-Netzes bildet, in das regionale Verteilnetz, das die Netzebene 3 bildet. Zu ihr gehören zum einen die Leitungen, die entlang der Straßen die Wohn- und Gewerbegebiete erschließen. Zum anderen die sogenannten Hubs, zentrale Technik-Standorte, an denen Verbindungen zusammenlaufen und neue Richtungen einschlagen. Bei Vodafone sind dies unter anderem die „Super-Pops“ und die nachgelagerten „Breitband-Pops“, in denen regionale TV-Programme dem Datenstrom hinzugefügt werden können.

Schließlich kommen die regionalen „Kabelkopfstationen“, von denen es mehrere Hundert im Kabelnetz von Vodafone gibt. Hier ist die Technik verortet, die den IP-basierten Datenstrom in digitale Signale umwandelt und den TV-Kanälen zuordnet. Entlang der Straßenzüge nach der Kopfstation stehen Verstärkerpunkte, die das Signal verstärken, damit am Kabel-Anschluss stets die volle Leistung und damit auch ein einwandfreies Bild ankommt.

Die letzten Meter: Vom Hausübergabepunkt zur Multimediadose

Die vorletzte Abzweigung bildet die Technik am Bürgersteig in den grauen Kästen. Von dort aus geht es auf direktem Weg zum Hausübergabepunkt. Der liegt häufig im Keller und stellt den Wechsel zwis­chen Netzebene 3 und 4 dar, denn die vierte und gleichzeitig die vorletzte Ebene des Kabelnetzes ist die Verkabelung im Haus. Das Signal durchläuft einen Verstärker und wird vom Hausverteiler aus über Koaxialkabel bis in die einzelnen Räume verteilt – bis zur Multimedia-Dose in der Netzebene 5, an der das Empfangsgerät und der Fernseher angeschlossen sind.

Alle Infos zum Kabel-Glasfasernetz bei Vodafone!

Die Geschichte des TV in Deutschland: eine Zeitreise. © Vodafone

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ABUS und Vodafone starten das digitale Schloss für Logistik, Container und Baustellen

Worum geht’s? 320.000 Gebäudeeinbrüche und mehr als 3,7 Milliarden Euro Schaden, verursacht durch Diebstahl im Handel: Im Jahr 2019 wechselten Baustellen-Werkzeuge, Einrichtungs-Gegenstände aus der Gastronomie und professionelles Equipment von Sportvereinen viel zu häufig ungewollt den Besitzer. ABUS und Vodafone starten deshalb jetzt das erste digitale Schloss, das Einbrechern an zahlreichen Orten das Leben erschwert. Das ‚Vodafone Smart Lock‘ macht das Smartphone zum digitalen Schlüssel und treibt Langfinger in die Flucht, die sich gewaltsam am Schloss zu schaffen machen.

Diebstahl führt jährlich zu Milliarden-schweren Verlusten für Privatmenschen und Unternehmen. Auch im Jahr 2019 schlugen Einbrecher und Diebe wieder millionenfach zu. Die Orte, an denen Langfinger ihr Unwesen treiben, sind vielfältig: Keller, Garagen, Gartenhäuschen und immer häufiger Baustellen oder Logistikzentralen. Allein in Nordrhein-Westfalen betrug der finanzielle Schaden, der im vergangenen Jahr durch Einbrüche auf Baustellen verursacht wurde, mehr als 4,3 Millionen Euro. Ein digitales Schloss soll die Erfolgschancen der Diebe ab sofort stark minimieren – an zahlreichen Orten. Vodafone und ABUS haben dafür ‚Vodafone Smart Lock‘ entwickelt – ein robustes Schloss wahlweise mit Bügel, Kette oder Kabel, das ganz ohne Schlüssel auskommt und mit dem Handy der Nutzer gesteuert wird. Über eine eigene, fest verbaute SIM-Karte kommunizieren die Schlösser im Internet der Dinge. Baustellenbetreiber, Verleih-Dienstleister oder Logistik-Unternehmen können über eine Onlineplattform (Vodafone Kundenportal basiert auf der ABUS cMAP) das gesamte Sicherheitssystem steuern und so sämtliche kostbaren Güter, Rohstoffe und Objekte vor Diebstahl schützen. 

Das Vodafone Smart Lock schützt vor Diebstahl und Einbrüchen – auch auf der Baustelle © Vodafone

Strategische Kooperation im Internet der Dinge
Vodafone und ABUS starten eine strategische Kooperation. Der Digitalisierungskonzern und der Sicherheitsexperte bringen Schlösser für zahlreiche Anwendungsfälle erstmals ins Internet der Dinge, um Dieben das Leben schwer zu machen. Das „Vodafone Smart Lock“ ist das erste Produkt einer neuen Schlossgeneration, das über ein Mobilfunk-Modul im Internet der Dinge (IoT) direkt mit den Smartphones der Besitzer und mit dem übergreifendem Steuerungsportal kommuniziert, das Nutzer auf Notebook, Tablet oder Smartphone öffnen können. Mit dem neu entwickelten digitalen Schloss können zahlreiche verschiedene Gegenstände und Objekte vor Langfingern geschützt werden. Dabei kommen die ABUS-Schlösser ganz ohne Schlüssel aus. Das Verschließen und Öffnen funktioniert digital und einfach per App mit dem Smartphone.

Das erste digitale Schloss für alle Anwendungsfälle
„Wir starten gemeinsam mit ABUS das digitale Schloss für alle Anwendungsfälle und machen Dieben so das Leben schwer. Im Internet der Dinge schützen wir die Gegenstände, die für uns und unsere Unternehmen wichtig und kostbar sind“, so Alexander Saul, Geschäftsführer Business bei Vodafone.

Digitale Sicherheitslösungen gewinnen an Relevanz
„Mit Vodafone als Partner für den Wachstumsmarkt digitaler Sicherheitslösungen ermöglichen wir Kunden, die digitale Schloss-Infrastruktur ihres Unternehmens zentral zu managen. Im Zusammenspiel der Konnektivitätslösung von Vodafone, der IoT-Plattform ABUS cMap sowie unserer Erfahrung im Bereich von Schließsystemen ergeben sich für den Kunden damit völlig neue Möglichkeiten der Absicherung und Nachverfolgbarkeit von Gütern und Werten“, so Christian Rothe, Mitglied der Geschäftsleitung bei ABUS und verantwortlich für die Bereiche Marke, Kommunikation & New Business Digital.

SIM-Karte, Bewegungssensoren und GPS-Sender
Das digitale Schloss ist ausgestattet mit SIM-Karte, Bluetooth-Modul, Bewegungs-Sensor und GPS-Sender. Es nimmt unnatürliche Bewegungen oder gewaltsames Einwirken automatisch wahr. Versucht ein Dieb ein Schloss zu aufzubrechen, startet das Schloss direkt vor Ort einen akustischen Alarm zur Abschreckung. Ganz egal ob das Schloss an einer Gitter-Box, in einer Lagerhalle oder an einem Baustellen-Container genutzt wird, die Funktionsweise ist immer identisch.

Steuerung per App
Zentrale Bestandteile sind eine Verschlusseinheit mit unterschiedlichen Aufsätzen für die verschiedenen Einsatzgebiete, sowie die Vodafone Smart Lock App. Mit ihr wird das Smartphone zum digitalen Schlüssel für das Schloss und sie ist die Steuerzentrale, mit der der Nutzer den zu schützenden Gegenstand zu jeder Zeit im Blick behält. Versucht ein Dieb das Schloss zu knacken, beginnt nicht nur ein akustischer Alarm vor Ort, per Mobilfunk erhält der Besitzer auch einen Alarm auf dem Smartphone. Über die App kann der Nutzer zudem einen digitalen Sicherheitsbereich einrichten für den zu schützenden Gegenstand (Geofencing): Verlässt das Schloss diesen Bereich, gibt es ebenfalls eine Alarmierung auf dem Handy. Zudem kann der Besitzer flexibel festlegen welcher Nutzer das Schloss an welchem Ort per Smartphone öffnen und schließen kann. Er kann den Schlüssel für das Schloss also digital mit Kollegen, Freunden oder Kunden teilen, damit diese auf jeweils individuell auf die gesicherten Gegenstände, oder beispielsweise auf gesicherte Werkzeuge zugreifen können.

Zentrale Online-Plattform für die Verwaltung zahlreicher Schlösser
Für Nutzer, die gleich mehrere Objekte vor dem Diebstahl schützen möchten und deshalb zahlreiche digitale Schlösser an unterschiedlichen Orten einsetzen – zum Beispiel an unterschiedlichen Baustellen – gibt es zudem das Kundenportal als zentrale Steuereinheit. Mit ihr lassen sich alle Schlösser zu jeder Zeit lokalisieren, steuern und verwalten. Im System sind alle relevanten Informationen rund um das Schloss und seine Verwendung transparent in einem Dashboard dargestellt und können auf Basis einer umfassenden Rechtestruktur individuell mit Zugriffsrechten belegt werden, die abgebildet und zudem zeitlich wie räumlich beschränkt werden.

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Im 5G-Netz: Vodafone und Ericsson entwickeln das ‚Navi‘ für Drohnen

Premiere im 5G Mobility Lab in Aldenhoven: Drohnen, die per Mobilfunk gesteuert werden, erkennen Gefahren selbstständig in Echtzeit und weichen ihnen automatisch aus. Möglich macht das der neue Mobilfunk-Standard 5G, den Vodafone momentan in Deutschland ausbaut. Gemeinsam mit Ericsson testet der Düsseldorfer Telekommunikationskonzern schon jetzt, wie Drohnen das schnelle Netz nutzen können, um potenziellen Gefahrensituationen automatisch auszuweichen. Gemeinsam entwickeln die Partner das erste Navigationssystem für Drohnen. Die Technologie soll künftig den Drohnen-Luftverkehr sicherer und effizienter machen.

Wenn Drohnen per Mobilfunk gesteuert werden, braucht es stabile Netze. Das Signal zwischen der Drohne in der Luft und dem Steuermann am Boden muss zu jeder Zeit aufrecht erhalten werden, um Unfälle zu vermeiden. Was aber, wenn eine Drohne plötzlich in der Nähe eines Gebietes fliegt, in dem tausende Nutzer mit ihren Smartphones zeitgleich auf das Mobilfunknetz zugreifen und es so zu einer extremen Auslastung im Netz kommt? Zum Beispiel bei einem Stadtfest oder in der Nähe eines ausverkauften Fußball-Stadions?

Vodafone testet den Einsatz von Drohnen im 5G Netz. © Vodafone

Automatische Erkennung von begrenzten Netz-Kapazitäten
Hier sollte die Drohne in Zukunft bestmöglich automatisch die begrenzten Netzkapazitäten erkennen und dem Gebiet selbstständig ausweichen. Eine Technologie, die das möglich macht, entwickeln Vodafone und Ericsson im 5G Mobility Lab in Aldenhoven.

„Wir bauen das Navi für Drohnen“, so Britta Rudolphi, Leiterin des Vodafone Innovation Labs. „In Zukunft können Drohnen per Mobilfunk in Echtzeit gesteuert werden. Hier braucht es intelligente Technologien, die für maximale Sicherheit in der Luft sorgen. Diese intelligenten Technologien entwickeln wir in unserem 5G Mobility Lab in Aldenhoven.“

Einsatz in der Logistik oder in der Medizin
„Logistiktransporte, Notfallmedizin oder Amazon-Pakete – die Drohnenanwendungsfälle von denen wir heute träumen, werden morgen mit 5G Realität“, erklärt Daniel Leimbach, Bereichsleiter für das Geschäft mit Vodafone bei Ericsson Deutschland. „Hierzu braucht es verlässliche Konnektivitätslösungen, die uns der Mobilfunk bietet. Als eines der führenden 5G-Technologieunternehmen entwickeln wir solche Lösungen immer am besten im Zusammenspiel mit starken Partnern, die die Bedürfnisse der Anwender und die Technologie wirklich verstehen. Starke Partner wie Vodafone.“

Die Drohnen, die Vodafone und Ericsson im 5G Mobility Lab in die Luft schicken, nutzen Informationen, die die Mobilfunknetze bereitstellen, um Flugrouten zu berechnen und diese bei kurzfristigen Gefahren anzupassen.

Wie fliegen Drohnen im Vodafone 5G-Netz?

Das Ziel der Kooperation: Drohnen sollen via 5G automatisch und eigenständig erkennen, wenn es in der Luft gefährlich werden könnte – zum Beispiel, weil an einem Ort auf der Flugroute plötzlich die Netzkapazitäten ausgelastet sind, was eine sichere Steuerung erschweren würde. Um Gebiete mit schlechter Netzabdeckung und stark belasteten Zellen zu erkennen, nutzt der Drohnenbetreiber sich ständig aktualisierende Echtzeit-Daten von digitalen Abdeckungskarten.

Vodafone ist führend bei Erprobung netzverbundener Drohnen

Vodafone erforscht im 5G Mobility Lab jegliche Formen der Mobilität. Gemeinsam mit Continental oder Ford erprobt der Digitalisierungskonzern hier Technologien, die unseren Straßenverkehr sicherer machen können. Gemeinsam mit EASA erarbeitet Vodafone hier Konzepte, um Drohnen per Mobilfunk zu steuern. Weitere Drohnen-Tests sind bereits in der Fläche gestartet: In einer kürzlich durchgeführten Testsimulation in Spanien flog Vodafone einen leichtgewichtigen Defibrillator mit einer von 5G gesteuerten Drohne an den Schauplatz eines Herzstillstandspatienten. Innerhalb von zwei Minuten konnte der Defibrillator, dank 5G Geschwindigkeit, in über zwei Kilometer Entfernung sicher landen und den Patienten retten. Einen ähnlichen Versuch machte Ericsson kürzlich mit dem kanadischen Renfrew County Paramedic Services. Der ländliche Renfrew County in Ontario, Kanada, umfasst über 2.800 Quadratmeilen dicht bewaldetes, dünn besiedeltes, meist ländliches Gelände. Es ist eine echte Herausforderung, lebensrettende Geräte und medizinische Hilfe schnell zu seinen weit entfernten Bürgern zu bringen.

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1. Halbjahr 2020/21: Gewinn weiter gesteigert. Geschäftsentwicklung robust

Das Geschäft von Vodafone Deutschland zeigt sich während der anhaltenden Corona-Krise weiter robust. Getrieben durch den Unitymedia-Zukauf steigt der Umsatz im ersten Halbjahr 2020/21 um 15,4% auf 5,7 Milliarden Euro. Das EBITDA der Düsseldorfer wächst um 1,3% auf 2,8 Milliarden Euro im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Starker Wachstumstreiber sind weiterhin die schnellen Kabel-Glasfaser-Anschlüsse, für die sich 157.000 Neukunden entscheiden und damit die Gesamtzahl an Festnetz-Kunden auf 10,9 Millionen steigern. Die Zahl an Mobilfunk-Vertragskunden steigt um 238.000 gestützt durch die Migration von 187.000 Unitymedia-Mobilfunk-Verträgen auf 18,9 Millionen im Vergleichszeitraum.

Alle Kennzahlen zum 1. Halbjahr 2020/21 gibt es auch hier in der Übersicht.

„Deutschland zählt auf uns: auf zuverlässig schnelle Mobilfunk- und Festnetze. Und wir machen Tempo!”

Hannes Ametsreiter
CEO Vodafone Deutschland






„Die Corona-Krise wird andauern. Und wir wissen, das Land zählt weiterhin auf uns: auf zuverlässig schnelle Mobilfunk- und Festnetze. Durch die Loyalität unserer Kunden zeigt sich unser Geschäft weiterhin robust. Damit das so bleibt, machen wir weiter Tempo. Bereits im Oktober haben wir einen Meilenstein bei Deutschlands größtem Gigabit-Ausbauprojekt erreicht: Im ganzen Land sind 22 Millionen Haushalte bereit für das Gigabit. Keiner baut mehr und schneller als wir. Auch im Mobilfunk geht es voran, schneller als geplant: Bereits 10 Millionen Menschen erreichen wir mit unserem Echtzeit-Netz 5G – bis Jahresende werden es 15 Millionen sein, bis Ende 2021 sogar 30 Millionen. Und wir machen beides für alle erschwinglich: Mit unseren neuen Bündel-Angeboten surfen Vodafone-Kunden unbegrenzt zuhause und unterwegs im Internet. Das alles, damit Deutschland gut durch die Krise kommt“, so Vodafone Deutschland CEO Hannes Ametsreiter.

Organisch bleibt der Gesamt Service-Umsatz* von Vodafone im Vergleich zum Vorjahr nahezu stabil bei 5,7 Milliarden Euro. Das EBITDA wächst um 1,3% auf 2,8 Milliarden Euro und die EBITDA-Marge steigt auf über 44,6%.

Größtes Gigabit-Projekt Deutschlands: 22 Millionen Gigabit-Anschlüsse

Der Festnetz Service-Umsatz* steigt um 1,5% auf 3,2 Milliarden Euro. Einen großen Beitrag leistet erneut das Kabelgeschäft mit 157.000 Internet-Neukunden, gestützt durch die Migration von 77.000 DSL-Verträgen. Die Zahl an Festnetz-Kunden steigt damit auf 10,9 Millionen.

Bedingt durch die Corona-Krise unterfüttern Home-Office, Home-Schooling und Home-Entertainment den Wunsch nach schnellem Internet. Mehr als 40% der Neukunden entscheiden sich für einen Anschluss mit 400 Mbit oder mehr. Daher machen die Düsseldorfer weiter Tempo beim Netzausbau: Allein im 1. Halbjahr schaltet das Unternehmen über 4 Millionen neue Gigabit-Anschlüsse. Insgesamt sind Stand heute über 22 Millionen Haushalte im Vodafone-Netz bereit fürs Gigabit – damit kommen 80% aller Gigabit-Anschlüsse in Deutschland von den Düsseldorfern. Keiner hat bislang mehr und schneller gebaut. Bis 2022 sollen 25 Millionen Haushalte mit Gigabit versorgt sein.

Alle Infos zum regionalen Netzausbau in den Bundesländern in unseren animierten Grafiken!

Homeoffice für die Eltern, Homeschooling für die Kinder: Das digitale Zuhause braucht schnelles Internet. © Vodafone

Beschleunigter Ausbau: 5G bis Ende des Jahres bereits für 15 Millionen Menschen

238.000 neue Mobilfunk-Vertragskunden gewinnt das Unternehmen im 1. Halbjahr, gestützt durch die Migration von 187.000 Unitymedia-Mobilfunk-Verträgen. Das Service-Umsatzwachstum* im Mobilfunk-Bereich beträgt -2,0%.

Die Düsseldorfer treiben den Ausbau des Echtzeit-Netzes 5G voran: Allein im 1. Halbjahr haben die Vodafone-Techniker fast 500 5G-Bauprojekte finalisiert. Damit erreicht Vodafone bereits jetzt 10 Millionen Menschen mit 5G – bis Jahresende werden es 15 Millionen sein, bis Ende 2021 sogar 30 Millionen.

Vodafone erreicht jetzt 10 Mio. Menschen mit 5G. Ende des Jahres werden es 15 Mio. sein, Ende 2021 schon 30 Mio. Menschen. © Vodafone

Klare Mobilfunk #1: Keiner wächst schneller. Jetzt 55 Millionen SIM-Karten im Netz

Mit noch mehr Netzabdeckung baut Vodafone seine führende Position auch im IoT-Geschäft weiter aus. In Deutschland funkt das Maschinennetz Narrowband IoT auf 97% der Fläche. Insgesamt steigt die Anzahl der SIM-Karten im deutschen Vodafone-Netz um 2,1 Millionen auf über 55 Millionen. Damit wächst die Anzahl der SIM-Karten fünf Mal schneller als beim stärksten Wettbewerber, vor allem getrieben durch Anwendungen im Zukunftsmarkt IoT. Keiner in Deutschland verbindet so mehr Menschen und Dinge als Vodafone.

Alle Kennzahlen zum 1. Halbjahr 2020/21 gibt es auch hier in der Übersicht.

*Organisches Wachstum auf vergleichbarer Basis incl. Unitymedia (proforma)

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Neues Infrastruktur-Modell soll Gigabit-Ausbau in Düsseldorf weiter beschleunigen

Worum geht’s: In Düsseldorf soll der Ausbau der Netz-Infrastruktur künftig noch schneller voranschreiten. Vodafone und die Stadt starten jetzt ein neues Infrastruktur-Modell. Das Ziel der Partner: Den Ausbau von Gigabit-Netzen im Mobilfunk und im Festnetz noch weiter beschleunigen. Die Suche nach neuen 5G-Standorten wird einfacher, Genehmigungsverfahren werden schneller und der Glasfaser-Ausbau kommt auch in Gebiete, die bislang noch nicht an das Gigabit angeschlossen sind. Ein Modell mit Vorzeige-Charakter für weitere Städte und Gemeinden.

Vodafone CEO Ametsreiter und Düsseldorf OB Keller beschleunigen den Gigabit-Ausbau in Düsseldorf. © Vodafone

Bis zu zwei Jahre kann es vielerorts in Deutschland dauern, bis ein neuer Mobilfunk-Standort gebaut und in Betrieb genommen werden kann. Von der ersten Anfrage über sämtliche Genehmigungsverfahren bis zur Aktivierung verstreicht hierzulande oft deutlich mehr Zeit als anderswo. In vielen Nachbarländern dauert der gesamte Prozess gerade mal vier bis sechs Monate. Das bremst den Ausbau der Mobilfunk-Netze. In Düsseldorf gibt es jetzt mehr Unterstützung für den Mobilfunkausbau, um den neuen Standard 5G noch schneller ausbauen und die Netzqualität weiter zu verbessern. Auch der Gigabit-Ausbau unter der Erde soll noch weiter voranschreiten. Schon heute stellt Vodafone Gigabit-Anschlüsse für 320.000 Haushalte bereit. Dort, wo das Gigabit bislang noch nicht verfügbar ist, soll ein neues Modell den Glasfaser-Ausbau weiter antreiben. Vodafone und die Stadt Düsseldorf starten dafür jetzt ein Ausbau-Modell mit Vorzeige-Charakter.

„Lange Genehmigungsverfahren und Engpässe beim Tiefbau machen uns beim Netzausbau oft das Leben schwer.”

Hannes Ametsreiter
CEO Vodafone Deutschland






„Wir sind der größte Gigabit-Treiber in Deutschland und in Düsseldorf. Schon heute bringen wir mit unseren modernen Kabel- und Glasfaser-Netzen das Gigabit zu hunderttausenden Menschen und Unternehmen in der Landeshauptstadt. In dieser Woche haben wir an 120 Mobilfunk-Antennen in Düsseldorf den Mobilfunk-Turbo 5G live geschaltet“, so Vodafone Deutschland CEO Hannes Ametsreiter. „Doch wir wissen auch: es gibt noch immer Regionen, wo wir noch besser werden müssen. Lange Genehmigungsverfahren und Kapazitätsengpässe beim Tiefbau machen uns dabei bislang oft das Leben schwer.“

Vodafone CEO Ametsreiter und Oberbürgermeister Keller unterzeichnen einen LoI für schnelleren Gigabit-Ausbau in der Landeshauptstadt Düsseldorf. © Vodafone

In Düsseldorf soll der Netzausbau unter der Erde und in der Luft jetzt noch schneller funktionieren. „Gemeinsam mit der Stadt starten wir ein neues Modell, um neue Mobilfunk-Standorte schneller an den Start und Glasfaser noch schneller bis in die Häuser zu bringen“, so Vodafone Deutschland CEO Hannes Ametsreiter, der gemeinsam mit dem neuen Düsseldorfer Oberbürgermeister Dr. Stephan Keller eine Absichtserklärung unterzeichnete, den Gigabit-Ausbau weiter anzutreiben.

Infrastruktur-Ausbau als gemeinschaftliche Aufgabe

Oberbürgermeister Dr. Stephan Keller: „Eine leistungsfähige und flächendeckende Breitband-Versorgung ist die Basis aller Bemühungen in der Digitalisierung. Der Ausbau der digitalen Infrastruktur ist eine gemeinschaftliche Aufgabe, für die wir Partnerschaften mit den
Telekommunikationsunternehmen eingehen. Vodafone ist dabei Vorreiter und auch die Stadt Düsseldorf selbst wird mehr Verantwortung übernehmen.“

Im Mobilfunk: Schnelle Genehmigungsverfahren für noch mehr 5G und weniger Funklöcher

Rund 120 Antennen funken seit heute im 5G-Netz von Vodafone in Düsseldorf. Die LTE-Versorgung in der Landeshauptstadt ist gut. Doch es gibt auch noch Orte, wo es im Netz hakt. Hier werden komplett neue Mobilfunk-Standorte gebraucht. Die Suche nach diesen neuen Standorten ist oft langwierig: Zunächst müssen Flächen gefunden werden, an denen überhaupt gebaut werden darf. Zusätzlich braucht eine Mobilfunk-Station die Anbindung an das Stromnetz – vielerorts werden sie zudem an das Glasfaser-Netz angebunden. Die genauen Prozesse zu Standort-Findung sind in Deutschland unterschiedlich. In Düsseldorf sollen städtische Gebäude, Flächen oder auch Straßenlaternen künftig einfacher und schneller genutzt werden können, um dort auch LTE- und 5G-Antennen zu montieren.

Im Festnetz: Passive Infrastruktur soll Glasfaser noch schneller zu Häusern und Gewerbeparks bringen

320.000 Haushalte in Düsseldorf hat Vodafone mit dem Kabel-Glasfasernetz bereits an Gigabit-Leitungen angeschlossen. Dort, wo diese Bandbreiten noch nicht verfügbar sind, sind die größten Schwierigkeiten für den weiteren Glasfaser-Ausbau häufig die knappen Tiefbau-Kapazitäten. Das neue Infrastruktur-Modell soll dem jetzt entgegenwirken. Die Stadt Düsseldorf will dafür in Zusammenarbeit mit Tochterunternehmen in größeren Ausbaugebieten eine passive Infrastruktur bis zu den Gebäuden bauen. Dafür soll unter anderem die neue Trenching-Technologie genutzt werden. Die kommunale Infrastruktur soll Vodafone dann schnell und einfach mit Glasfaser-Leitungen ausstatten und mit nutzen können. Gewerbegebiete und Wohnungen bekämen so schnellen Zugang zum Gigabit-Netz. Der Infrastruktur-Ausbau soll unmittelbar beginnen: Ein erstes Ausbaugebiet steht im Stadtteil Wittlaer kurz vor Baubeginn. Auch für Lörick planen Vodafone und die Stadt den Gigabit-Ausbau.

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