Die Gigabit Company wird 5: Zeit für eine digitale Bilanz

In diesem Monat feiert Vodafone Geburtstag. Die Gigabit Company, wie wir unser neu ausgerichtetes Unternehmen damals getauft haben, wird 5. Ein halbes Jahrzehnt auf dem Buckel. 70 Monate, in denen viel geschah. Und in dem wir Deutschland schneller, günstiger und grüner gemacht haben. Und zur Nummer 1 im Mobilfunk wuchsen. Zeit für einen kleinen Rückblick. Möglich gemacht von 16.000 nimmermüden Kollegen.

Gigabit Republik: 20 Mal schneller in fünf Jahren

In den letzten fünf Jahren haben wir Deutschland auf Höchstgeschwindigkeit getrimmt und zur Gigabit Republik gemacht. Das Gigabit. Anfangs ein Traum. Dann ein Modewort. Heute ist es Alltag. Durch uns. Unter der Erde und in der Luft ist Deutschland in den letzten fünf Jahren schneller schnell geworden als jemals zuvor. Im Mobilfunk haben wir die Geschwindigkeiten verzwanzigfacht. Im Festnetz haben wir sie verfünffacht. Das Gigabit funkt – in Routern genau wie in Deutschlands Smartphones.

Der Gigabit-Primus in Europa: Deutschland

Zugleich haben wir das Gigabit vom teuren Nischenprodukt zum Allgemeingut gemacht. Nie zuvor gab es Höchstgeschwindigkeiten für so viele so günstig wie heute. Dafür haben wir in den letzten zwei Jahren 22 der 28 Millionen Gigabit-Anschlüsse in Deutschland gebaut. Aber damit geben wir uns nicht zufrieden. Wir bauen weiter. Und sorgen dafür, dass 2022 Deutschland die meisten Gigabit-Anschlüsse in Europa haben wird.

Gigabit-Preise: um mehr als die Hälfte gesenkt

Gigabit soll aber nicht nur verfügbar, sondern vor allem bezahlbar sein – und das für jedermann. Auch daran haben wir in den letzten Jahren gearbeitet. Dass die Gigabit-Preise um mehr als die Hälfte gefallen sind, ist unser Werk. Wo Verbraucher früher für derlei bis zu 130 Euro bezahlen mussten, gibt es das Gigabit heute bereits für 40 Euro – mit Vodafone Cable Max.

Mobilfunk: Gigabyte-Preise um 90% gesenkt

In den letzten fünf Jahren haben wir uns aber nicht nur aufs Festnetz konzentriert. Auch im Mobilfunk haben wir viel getan – und ihn nicht nur immer populärer, sondern auch günstiger gemacht. Seit 2015 haben wir den Preis fürs Gigabyte im Mobilfunk um über 90% gesenkt. Ich kenne keine andere Branche, die derlei gestemmt hat. In fünf Jahren haben wir 10 Millionen neue SIM-Karten neu ins Vodafone-Netz genommen. Und verbinden als Nummer 1 im Mobilfunk heute so viele Menschen und Maschinen wie kein anderer in Deutschland. Und: Jetzt legen wir noch einen drauf …

Goodbye Roaming, LTE für alle – und jetzt das „Double Giga“

Wir waren seinerzeit die ersten, die die teuren Roaming-Gebühren für unsere Kunden abschafften. Wir waren die ersten, die LTE für alle gleich schnell gemacht haben. Jetzt, im November, öffnen wir unsere Netze. Ohne Limits. Ohne Kompromisse. Fürs pure Gigabit. Die neue GigaKombi Unlimited vereint das Gigabit – im Mobilfunk genau wie im Festnetz. Sie bringt Top-Speed ohne Reue: Als Deutschlands erster Gigabit-Tarif ohne Datendrossel. Kunden surfen – egal wo – so viel sie wollen. Und das immer in Höchstgeschwindigkeit. Für 80 Euro. Damit liefern wir „Double Giga“ – für alle. Und nicht nur für eine kleine Testgruppe. Warum? Weil wir’s uns zutrauen. Neu- und Bestandskunden werden hier gleichsam profitieren.

Vodafone: Vom Mobilfunker zum Next Generation Telco- und Medien-Konzern

Auch in unserem eigenen Unternehmen haben wir in den letzten Jahren viel erreicht. Es war ein langer und harter Weg. Aber wir haben Vodafone wieder auf Effizienz und Wachstum getrimmt. Und so in den letzten fünf Jahren den Umsatz um 13% gesteigert – und das EBITDA um 46%. Daneben haben wir Vodafone neu ausgerichtet. Und vom Mobilfunker zum bundesweiten Digitalisierungskonzern gemacht. 2018 machten wir noch rund 70% unseres Geschäfts mit Mobilfunk. Heute machen wir fast 60% mit unserem Festnetz. Seit der Unitymedia-Übernahme sind wir auch hier endlich ein bundesweiter Spieler. Und heizen den Wettbewerb an – vor allem mit unseren Bonner Kollegen. Allein die letzten zwölf Monate haben gezeigt: Das treibt die Verbraucherpreise nach unten und Deutschlands Geschwindigkeit nach oben.

Die EU gibt grünes Licht für Unitymedia-Übernahme durch Vodafone. © Vodafone

It’s the planet, stupid!

In all der Zeit haben wir uns aber nicht nur auf die unternehmerische Performance konzentriert, sondern auch unseren Blick geweitet – auf das, was wir für diesen Planeten und mehr Gerechtigkeit tun können. Deshalb haben wir Vodafone grüner und vielfältiger gemacht. Fast die Hälfte unseres Vorstands besteht mittlerweile aus Frauen. Plastik und CO2 sind bei uns auf dem Rückzug. Nachhaltigkeit ist auf dem Vormarsch.

Alles zum Thema Nachhaltigkeit bei Vodafone hier erfahren!

Vodafone Deutschland Zentrale in Düsseldorf: Der Vodafone Campus am Ferdinand-Braun-Platz 1. © Vodafone

Unsere Netze sind bereits grüne Netze – sie laufen mit Grünstrom. Erste Stationen laufen bereits teilautark mit eigenem Windrad oder Solaranlage. Im Fuhrpark starteten wir die Energiewende. Von oben. Künftig gibt’s nur noch Hybride oder E-Autos fürs Management. Bei unseren Zulieferern haben wir die Bedingungen der Zusammenarbeit verschärft. Und setzen klar auf „grüne Lieferketten“.

Daneben helfen wir inzwischen auch anderen, grüner zu werden. Und nutzen dafür das, was wir am Besten können: Digitalisierung. Denn Digitalisierung ist die stärkste Waffe im Kampf gegen CO2 – und für einen sauberen Planeten. Dafür machen wir Fabriken, Verkehr, Energie und Städte smart – über das Internet der Dinge. Nicht allein, sondern mit vielen anderen Unternehmen. Allein 2019 haben wir der Wirtschaft geholfen, so fast 7 Mio. Tonnen CO2 einzusparen.

Schneller, besser, günstiger, grüner

Dahinter steckt ein halbes Jahrzehnt harter Arbeit. Arbeit, die sich nicht von selbst verrichtete. Sondern die nur mit Hilfe tausender fleißiger Hände, Herzen und Hirne möglich war. Es sind die mittlerweile 16.000 Menschen bei Vodafone, die all das möglich gemacht haben. Mit ihrem Willen, ihrer Kraft, ihrer Kreativität – ja, und manchmal auch mit ihrer Leidensfähigkeit. Vor allem ihnen möchte ich heute auf diesem Wege danke sagen. Ihr seid die Gigabit Company. Ihr seid das halbe Jahrzehnt. Und dabei kein bisschen leise.

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Ein Jahr Notruf AML: Diese Technologie rettet Leben

Diese Situation möchte man sich in seinen schlimmsten Alpträumen nicht vorstellen: Man befindet sich im Wald und wird plötzlich Zeuge eines schrecklichen Unfalls. Den Rettungswagen rufen und auf Hilfe warten – aber wo genau ist man eigentlich? Bei vielen Unfällen fällt es den Notrufenden schwer, den Rettungskräften den eigenen Standort genau durchzugeben. Doch dank Notruf AML, der von Vodafone mitentwickelten Technologie, muss man das auch gar nicht mehr. Ein Jahr nach dem Start von Notruf AML zieht Vodafone Bilanz – und stellt fest: Diese Technologie rettet Leben.

Wer? Was? Wie? Wann? Wo? Warten auf Rückmeldung! Diese 5 W-Fragen bei einem Notruf kennt jeder, denn schon in der Grundschule wird einem beigebracht, diese im Fall eines Notfalls zu beantworten. Doch die letzte Frage, ‚Wo?‘, ist nun mehr fast überflüssig, denn mit der Advanced Mobile Location (AML) wird der Standort des Anrufers bei einem Notruf automatisch an die entsprechende Leitstelle weitergeleitet. So können die Rettungskräfte bis auf wenige Meter genau erkennen, wo sich der Unfall befindet und schneller am richtigen Ort sein. Die Vorteile sind denkbar offensichtlich: Empfängt man einen Notruf aus einer Region, bei der der eigene Standort nicht genau bestimmt werden kann, wie einem Wald, einem großen Feld oder auf der Autobahn, kann man dank dieser Technologie den Unfall genau lokalisieren.

Vor einem Jahr war es so weit: Die erste Feuerwehr-Leitstelle in Freiburg konnte von nun an Notruf AML verwenden und die vielversprechende Technologie endlich in der Praxis anwenden. Inzwischen haben heute fast 90% der Leitstellen in Deutschland Zugriff auf die Technologie. Mittlerweile unterstützen außerdem auch alle Telekommunikationsanbieter sowie die Smartphone-Betriebssysteme Android und iOS die Technologie. Ergebnis: Bei 65-70% aller mobilen Notrufe in Deutschland wird heute der genaue Standort des Anrufers übermittelt, sodass die Rettungskräfte schneller vor Ort sein können. Nach einem Jahr ist Notruf AML aus Rettungseinsätzen nicht mehr wegzudenken, denn im Notfall zählt jede Sekunde und im Zweifelsfall ist es genau diese kurze Zeitspanne, die über Leben und Tod entscheidet.

Vodafone kooperiert zudem mit dem Start-up Corevas und dessen Notruf-Software EmergencyEye.

Smartphones retten Leben. © Vodafone

Wir haben mit Henning Schmidtpott, zuständig für das IT-Management der Leitstelle Freiburg und Mitbegründer der Technologie, über die Entwicklung von Notruf AML gesprochen:

Henning Schmidtpott, zuständig für das IT-Management der Leitstelle Freiburg und Mitbegründer der Technologie AML. © Vodafone

Herr Schmidtpott, seit einem Jahr Notruf AML hat sich einiges getan. Wir haben mit den 2 Leitstellen in Berlin und Freiburg begonnen. Wie viele nutzen das System heute?

Stand heute sind es 205 Leitstellen (von ca. 240), die Zugriff auf die AML-Daten haben. Diese Leitstellen decken in ihren Zuständigkeitsbereichen über 90% der Bevölkerung Deutschlands ab.

Konnten die theoretisch gedachten Vorteile in der Praxis nachgewiesen werden?

Eine Statistik darüber liegt mir nicht vor. Dafür ist es aber auch noch zu früh, da bislang erst bei ca. 65-70% der mobilen Notrufe über AML Positionsdaten übermittelt werden. Wenn z.B. Roaming-Teilnehmer den Notruf wählen, gibt es noch Probleme beim Versenden der SMS, mit der die Daten übertragen werden. Die Netzbetreiber arbeiten aber an einer Lösung hierfür.

Bekommen Sie eine Art „Feedback“ über das System? Wenn ja, wie fällt dieses meist aus?

Die meisten positiven Rückmeldungen bekomme ich natürlich von den Disponenten meiner eigenen Leitstelle in Freiburg. Es kommen aber auch immer wieder E-Mails von anderen Leitstellen, die sich für meinen Einsatz bei der Einführung des Systems bedanken oder von Notfällen berichten, bei denen die Rettungskräfte dank AML deutlich schneller vor Ort waren.

Wissen Sie von konkreten Gebieten (Städte, Regionen oder Landschaften), in denen der Notruf AML besonders viel genutzt wird?

Im ersten Moment denkt man, dass sich der größte Nutzen von AML vor allem in ländlichen Gebieten ergibt, wenn z.B. Personen beim Mountainbiken im Wald stürzen oder jemand beim Wandern auf einem Feldweg einen medizinischen Notfall erleidet. Ebenso natürlich Unfälle auf Autobahnen oder Landstraßen. Tatsächlich stellt AML hier natürlich die größte Hilfe dar, da es bei dieser Art von Notfällen oft schwer ist den Einsatzort genau zu beschreiben. Ein Großteil der Notrufe kommt aber aus städtischen Bereichen und selbst hier ist es für die Notrufenden oft schwer, den Notfallort am Telefon genau zu benennen. In einer langen Straße macht es für die Rettungskräfte einen großen Unterschied, auf welcher Höhe sich der Notfall befindet und nicht immer sind Hausnummern oder Straßenschilder gut sichtbar.

Dazu kommt immer die Stresssituation, in der sich viele bei einem Notfall befinden. Mir sind auch Beispiele bekannt, in denen AML sogar bei Notrufen aus der eigenen Wohnung geholfen hat. Zum Beispiel, weil Notrufende aufgrund einer Erkrankung sich nicht mehr klar äußern können.

Wissen Sie von konkreten Fällen, in denen es dank Notruf AML möglich war, das Leben eines Menschen zu retten?

Einige Leitstellen und auch die Disponenten in Freiburg haben mir von konkreten Fällen berichtet. Zum Beispiel gab es einen Waldarbeiter im Osten Baden-Württembergs, der sich mit der Motorsäge schwer verletzte. Da seine Positionsdaten dank AML übermittelt wurden, konnten ihm die Rettungskräfte schnell helfen. Im Bereich unserer Leitstelle ist mir der Fall einer Touristin bekannt, die allergisch auf einen Wespenstich reagierte. Solche Reaktionen können lebensgefährlich werden, wenn die Atemwege zuschwellen. Die Touristin war im Schwarzwald unterwegs und ihre Angehörigen konnten nur sehr vage Hinweise auf ihre Position geben. Durch die Nutzung der AML-Daten konnte auch hier schnell geholfen werden.

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GigaKombi Unlimited: Maximalspeed & unbegrenztes Datenvolumen für daheim und unterwegs

Aufregende Zeiten für Verbraucher: Vodafone wertet am 3. November die ‚GigaKombi‘ deutlich auf. Bei dem attraktiven Bündelangebot, das Festnetz- und Mobilfunk-Zugang vereint, profitieren Kunden von einem monatlichen Preisnachlass und zusätzlichem Datenvolumen auf ihren Mobilfunktarif. Nun gibt es noch mehr Leistung und Flexibilität zum gleichen Preis: Die neue ‚GigaKombi Unlimited‘ enthält in den Mobilfunk-Tarifen ‚Red M‘ und ‚Red L‘ ein deutschlandweit unbegrenztes Datenvolumen. Das Angebot umfasst auf Wunsch sogar die derzeit maximal verfügbare Geschwindigkeit von bis zu 1.000 Mbit/s im Kabel-Glasfasernetz für rund 22 Millionen Haushalte und über 5G auch im Mobilfunk-Netz. Die ‚GigaKombi Unlimited‘ mit Maximal-Leistung ist damit der wohl stärkste GigaKombi-Vorteil aller Zeiten und wird ab dem 3. November 2020 im Handel, online und über die Vodafone-Hotline erhältlich sein.

Andreas Laukenmann, Geschäftsführer Privatkundengeschäft von Vodafone Deutschland: „Mit unseren Bündelangeboten werden wir schon immer unterschiedlichen Kundenbedürfnissen gerecht. Mit der ‚GigaKombi Unlimited’ vollziehen wir nun einen weiteren Evolutionsschritt bei der Tarifgestaltung und heben die Messlatte für Kombi-Pakete für zuhause und unterwegs bei Tempo, Datenvolumen und Preis abermals an. Ein besseres Preis-Leistungsverhältnis für Bündelangebote gibt es im Markt derzeit nicht.“

GigaKombi Unlimited: Der stärkste Vorteil aller Zeiten

Grundlage für die ‚GigaKombi Unlimited‘ sind die neuen Mobilfunk-Tarife ‚Red M‘ und ‚Red L‘, die ab dem 3. November ein monatliches Datenvolumen von 20 Gigabyte (für 49,99 Euro pro Monat) beziehungsweise 40 Gigabyte (für 59,99 Euro pro Monat) beinhalten. Die Surfgeschwindigkeit liegt im LTE-Netz bei bis zu 500 Mbit/s und im 5G-Netz bei bis zu 1.000 Mbit/s. Im EU-Ausland können Kunden mit der ‚GigaKombi Unlimited‘ im Tarif ‚Red M‘ mit 23 Gigabyte und im Tarif ‚Red L‘ mit 43 Gigabyte sorgenfrei surfen.

Kombiniert man einen dieser beiden neuen Red-Tarife mit einem der ‚Red Internet & Phone‘-Festnetz-Tarife, kommt die ‚GigaKombi Unlimited‘ ins Spiel: Vodafone-Kunden profitieren in diesem Fall von einem monatlichen Preisvorteil von 10 Euro und von unbegrenztem Datenvolumen bei der mobilen Internetnutzung in Deutschland – und zwar so lange wie die GigaKombi besteht. Damit ist Vodafone der derzeit einzige Mobilfunk-Anbieter im Markt, der seinen Kunden ein unlimitiertes Datenvolumen im Mobilfunk-Netz für umgerechnet schon ab 40 Euro im Monat bietet.

Wer im Festnetz mit Gigabit-Tempo surfen möchte, wählt ‚Red Internet & Phone 1000‘. Wer mit 250 Mbit/s unterwegs sein möchte, entscheidet sich für ‚Red Internet & Phone 250‘. Wem ein Höchsttempo von 100 Mbit/s ausreicht, nimmt ‚Red Internet & Phone 100‘. Die drei Tarife kosten in den ersten sechs Monaten der zweijährigen Vertragslaufzeit monatlich 19,99 Euro und danach 49,99 Euro (1000 Mbit/s), 39,99 Euro (250 Mbit/s) und 34,99 Euro (100 Mbit/s.).

Auch Bestandskunden können von den Vorteilen der ‚GigaKombi Unlimited‘ profitieren, wenn sie ab November auf die neuen Tarife ‚Red M‘ oder ‚Red L‘ umsteigen.

GigaKombi auch ohne ‚Unlimited‘ buchbar

Auch im Einsteiger-Segment bleibt die GigaKombi erste Wahl. Hier gibt es mehr Leistung zum besten Preis. Wählt ein Kunde den neuen Red XS (4GB) oder Red S (10GB) Tarif im Rahmen einer GigaKombi, so erhält er 50 Prozent mehr Datenvolumen. Damit stehen GigaKombi-Kunden pro Monat insgesamt 6 Gigabyte im Tarif Red XS sowie 15 Gigabyte im Tarif Red S zur Verfügung.  Alle weiteren GigaKombi-Vorteile (zum Beispiel die 10 Euro Rabatt auf die Mobilfunk-Rechnung) bleiben bestehen.

Alle Infos zu den neuen Red-Tarifen hier!

Die neuen Red-Tarife und die Vorteile der GigaKombi im Überblick. © Vodafone

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Das neue iPhone ab heute im 5G-Netz von Vodafone

Worum geht’s? Das neue iPhone 12 kommt heute nach Deutschland und startet bei Vodafone in die 5G-Ära. In zahlreichen Städten und Gemeinden sowie an hochfrequentierten Orten funken das iPhone 12 und das iPhone 12 Pro schon heute im 5G-Netz von Vodafone. An vielen Orten mit Spitzengeschwindigkeiten von bis zu einem Gigabit pro Sekunde. Mit mehr als 1.200 Antennen an 400 Standorten erreicht Vodafone heute fast 3 Millionen Menschen mit 5G. Und der Ausbau geht weiter. Die Techniker von Vodafone bereiten momentan tausende weitere Antennen für die 5G-Aktivierung vor.

Alle Fakten zu den neuen iPhone-Modellen gibt es hier bei Featured!

Vodafone bringt das neue iPhone nach Deutschland – und ins 5G-Zeitalter. Seit heute sind die beiden neuen Modelle iPhone 12 und iPhone 12 Pro in den Vodafone-Shops und online erhältlich. Bei einer Einmalzahlung von 49,90 Euro kostet das iPhone 12 im Tarif Red M monatlich 79,99 Euro. Das iPhone 12 Pro gibt es im selben Tarif (Red M) bei einer Einmalzahlung von 49,90 Euro für monatlich 89,99 Euro.

Beide Modelle funken von Beginn an den meisten bereits aktivierten Stationen im 5G-Netz von Vodafone. Die 5G-Stationen, die Vodafone an besonders stark frequentierten Orten aktiviert (3,5 Giga-Hertz) bringen in der Spitze Geschwindigkeiten von bis zu einem Gigabit pro Sekunde auf die neuen iPhones. In vielen städtischen Bereichen können 500 Megabit pro Sekunde erreicht werden (1,8 Giga-Hertz),

Netzausbau: Vodafone-Techniker montieren 5G-Antennen auf einer Mobilfunk-Station in Berlin. © Vodafone

5G für fast 3 Millionen Menschen in ihren Wohnungen und Häusern verfügbar

Im vergangenen Jahr hatte Vodafone das erste 5G-Netz in Deutschland gestartet. Heute funken mehr als 1.200 Antennen an 400 Standorten im 5G-Netz des Digitalisierungskonzerns. Damit erreicht Vodafone momentan fast 3 Millionen Menschen in ihren Häusern und Wohnungen mit 5G. Und der Ausbau geht weiter. Vodafone-Techniker bereiten zahlreiche weitere 5G-Antennen bereits für die neue Mobilfunk-Technik vor. Bis zum Ende des Jahres bringen die Düsseldorfer 5G-Mobilfunk dann zu mehr als 10 Millionen Menschen in Deutschland.

Das neue iPhone 12 jetzt im 5G-Netz von Vodafone. © Vodafone

Auch iPhone 12 mini und iPhone 12 Pro Max funken in Kürze im 5G-Netz von Vodafone

Auch das iPhone 12 mini und das iPhone 12 Pro Max werden zum Verkaufsstart an vielen Orten bereits im 5G-Netz von Vodafone funken. Kunden können beide Modelle schon in Kürze bei Vodafone vorbestellen.

Hier gibt es alle Infos zum Netz inklusive der Netzkarte mit 5G.

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Vodafone Red: Mobilfunk-Tarife jetzt noch attraktiver

Am 3. November startet Vodafone ein neues Red Mobilfunk-Angebot. Kunden in den neuen Red-Tarifen erhalten ein höheres Datenvolumen – und das bei unveränderten Preisen. In den Tarifen ‚Red L‘ und ‚Red XL‘ kann dann zudem eine Vodafone OneNumber MultiSIM kostenlos hinzugebucht werden. Damit lässt sich das monatliche Inklusiv-Volumen ganz einfach auch auf Smartwatches oder Tablets nutzen. Alle weiteren beliebten Tarif-Bestandteile bleiben bestehen. Dazu gehören die Flatrate für Telefonie & SMS/MMS, die 4G/LTE- und 5G-Nutzung mit maximal verfügbarer Geschwindigkeit, der Vodafone Pass und das GigaDepot. Neuerungen gibt es auch bei den Red+ Zusatzkarten und bei der ‚GigaKombi‘, die Festnetz- und Mobilfunk-Zugang kombiniert und Kunden einen Preisvorteil bietet.

Bereits ab 29,99 Euro gibt es den Einsteigertarif ‚Red XS‘ mit einem Datenvolumen von 4 Gigabyte pro Monat. In Schritten von jeweils 10 Euro mehr lassen sich die Tarife S (mit 10 Gigabyte), M (mit 20 Gigabyte) und L (mit 40 Gigabyte) buchen. Das monatliche Datenvolumen lässt sich auch innerhalb der EU nutzen. Bislang lag das Inklusiv-Volumen in den vier Tarifen bei monatlich 4, 8, 16 und 32 Gigabyte.

Unverändert bleibt der Tarif ‚Red XL‘, der monatlich 79,99 Euro kostet und neben Flatrate für Sprache und Text in alle Netze auch eine echte Flatrate für die mobile Internet-Nutzung innerhalb Deutschlands beinhaltet. Im EU-Ausland profitieren Red XL-Kunden von einem monatlichen Datenvolumen von 39 Gigabyte.

Mehr Datenvolumen auch bei den RED+ Zusatzkarten

Neuerungen gibt es auch im Zusatzkarten-Portfolio Red+, das in den Mobilfunk-Tarifen Red, Young und Smart buchbar ist. Ziel der neuen Red+ Tarife ist es, mehr Einfachheit und mehr Daten zu einem attraktiveren Preis anzubieten. Deshalb wird auch hier das Angebot – bestehend aus Red+ Allnet, Kids und Data – deutlich aufgewertet. So bekommen Kunden mit dem neuen Red+ Allnet-Tarif mehr monatliches Datenvolumen (plus 10 Gigabyte pro Monat) bei gleichzeitiger Reduzierung des monatlichen Preises um 0,99 auf 20 Euro. Den Red+ Vorteil, darüber hinaus das Datenvolumen aus dem Mobilfunk-Haupttarif mit allen Red+ Tarifen zu teilen, können Kunden weiterhin nutzen.

GigaKombi Unlimited – Maximales Tempo & unbegrenztes Datenvolumen für daheim und unterwegs

Noch besser wird auch die ‚GigaKombi‘. Bei dem attraktiven Bündelangebot, das Festnetz- und Mobilfunk-Zugang vereint, profitieren Kunden von einem monatlichen Preisnachlass und zusätzlichem Datenvolumen auf ihren Mobilfunk-Tarif.  Wählt ein Kunde den neuen ‚Red XS‘ (4GB) oder ‚Red S‘ (10GB) Tarif im Rahmen einer GigaKombi, so erhält er 50 Prozent mehr Datenvolumen. Damit stehen GigaKombi-Kunden pro Monat insgesamt 6 Gigabyte im Tarif ‚Red XS‘ sowie 15 Gigabyte im Tarif ‚Red S‘ zur Verfügung.  Alle weiteren GigaKombi-Vorteile (zum Beispiel die 10 Euro Rabatt auf die Mobilfunk-Rechnung) bleiben bestehen.

Die wichtigste Neuerung aber ist die neu eingeführte ‚GigaKombi Unlimited‘. In Kombination mit einem Festnetz-Vertrag erhalten Kunden in den Mobilfunk-Tarifen ‚Red M‘ und ‚Red L‘ ab November ein deutschlandweit unbegrenztes Datenvolumen.

Alle Details dazu gibt es hier!

Die neuen Red-Tarife und die Vorteile der GigaKombi im Überblick. © Vodafone

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Geistesblitze für die Nächstenliebe: 100.000 Euro für Kinder in Not

Kindern das Leben leichter machen und ihnen geben was sie brauchen, egal in welcher Situation sie sich befinden: Dabei helfen die 20 Einrichtungen, die von Vodafone durch eine Aktion unterstützt werden, die in dieser Form einzigartig in Deutschland ist. Die Mitarbeiter des Digitalkonzerns haben im Geschäftsjahr 2019/20 mehr als 2.200 Verbesserungsvorschläge eingebracht, die nicht zu ihrem Arbeitsbereich gehören. Jede Mitarbeiter-Idee wird einzeln bewertet, diese Bewertung wird dann mit einer Gutachterspende belohnt. So konnte insgesamt ein Spendenbetrag von 100.000 Euro generiert werden. Mit diesem Betrag werden 20 regionale und auch bundesweite Organisationen unterstützt, die Kindern in Not helfen – von der deutschen Kinderkrebsstiftung über das ambulante Kinder- und Jugendhospiz in Frankfurt bis hin zum Regenbogenland Düsseldorf. 

Wenn Vodafone-Mitarbeiter Verbesserungsvorschläge beim Ideen-Management des Unternehmens einreichen, so hat das einen doppelt guten Effekt: Einerseits helfen sie dabei, dass sich das Netz, der Kundenservice und auch die Produkte weiter verbessern können. Auf der anderen Seite unterstützen sie mit jeder Idee soziale Organisationen. Jeder Geistesblitz wird einzeln geprüft und durch einen internen Experten bewertet, der den Nutzen dieses Verbesserungsvorschlags berechnet und anschließend ein Gutachten darüber erstellt. Wenn die Erstellung dieses Gutachtens innerhalb von 14 Tagen geschieht, zahlt Vodafone als Honorar und Dankeschön eine Spende von 50 Euro in einen virtuellen Spendentopf ein. Diese Spendenaktion ist in Deutschland einzigartig und führt dazu, dass die individuellen Ideen der Mitarbeiter meist schnell bearbeitet werden. Vor allem aber kommen so hohe Summen für den guten Zweck zusammen. Im Geschäftsjahr 2019/20 wurde im Gutachter-Topf der beeindruckende Betrag von 100.000 Euro erreicht. Jetzt wird diese Schatztruhe geöffnet und der Betrag jeweils zu gleichen Teilen an 20 verschiedene Organisationen ausgezahlt.

Über 5.000 Euro freuen sich diese Einrichtungen:

  • Ronald McDonald Haus
  • Kinderhospiz Bärenherz
  • Ambulantes Kinderhospiz Halle
  • Nico’s Farm e.V.
  • Deutsche Kinderkrebsstiftung
  • Wolfsträne e.V.
  • Kinder- & Jugendhospiz Stuttgart
  • Bärenherz Wiesbaden
  • Projekt „Zaubern vor krebskranken Kindern“
  • Zukunft für Kinder Leipzig e.V.
  • Raum_58
  • Kindernotaufnahme „Spatzennest“ und „Kleine Spatzen“
  • FortSchritt Konduktives Förderzentrum GmbH
  • Regenbogenland Düsseldorf
  • Mosaikschule
  • SOS Kinderdorf Sossenheim
  • Kinderdorf Berlin
  • DRK  Kita „Spatzennest“
  • Ambulanter Kinder- & Jugendhospiz Frankfurt/ Rhein-Main
  • Wuenschewagen.de

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Für Deutschland: 22 Millionen Gigabit-Anschlüsse – Ausbau in 13 Bundesländern vollendet

Zusätzliche 730.000 Anschlüsse im Vodafone Kabel-Glasfasernetz bieten ab sofort Gigabit-Geschwindigkeiten. Damit hat Vodafone die Gigabit-Aufrüstung im Kabel-Glasfasernetz in 13 Bundesländern vollendet und das größte Gigabit-Ausbauprojekt Deutschlands abgeschlossen. Rund 12,6 Millionen Kabel-Haushalte haben nun in Bayern, Berlin, Brandenburg, Bremen, Hamburg, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein, Thüringen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland einen Gigabit-Zugang ins Internet. Die Netzmodernisierung des Glasfaser-basierten Kabelnetzes zum superschnellen und zukunftssicheren „GigaKabel“ hatte Vodafone im Rahmen eines Milliarden Euro schweren Netzausbauprogramms im Oktober 2018 gestartet. Vodafone ist damit einer der Haupttreiber für den Ausbau von Hochgeschwindigkeitsnetzen in Deutschland.

„Wir lösen unser Versprechen vorzeitig ein: Gigabit in unserem Kabel-Netz ist jetzt Realität.”

Hannes Ametsreiter
CEO Vodafone Deutschland






„Wir lösen unser Versprechen gegenüber Politik, Bürgern und unseren Kunden vorzeitig ein: Das netzweite ‚GigaKabel‘ mit dem superschnellen Internet-Zugang ist jetzt Realität. In der Stadt und auf dem Land. Nun konzentrieren wir uns verstärkt auf den Ausbau der Gigabit-Anschlüsse in Nordrhein-Westfalen, Hessen und Baden-Württemberg. Danach beginnen wir dann ein neues Kapitel im Kabel-Glasfasernetz und heben die Netzqualität und Leistungsfähigkeit durch einen Mix aus verschiedensten Maßnahmen auf ein neues Level“, sagt Vodafone CEO Hannes Ametsreiter. „Denn gerade die vergangenen Monate mit viel Home-Office haben es gezeigt: Gigabit-Netze bringen mehr Lebensqualität und sind der entscheidende Rohstoff für Wachstum, Arbeitsplätze und Wohlstand.“

Mit großen Schritten schreitet die Netzaufrüstung auch in den Bundesländern Nordrhein-Westfalen, Hessen und Baden-Württemberg voran. Vodafone hatte das dortige Kabel-Netz im September 2019 durch den Zukauf von Unitymedia übernommen. Im Februar 2020 begann der breitflächige Gigabit-Ausbau. Rechnet man die in den vergangenen acht Monaten gigabitfähig gemachten Kabel-Anschlüsse hinzu, sind es bundesweit heute schon rund 22 Millionen Kabel-Haushalte, die einen Gigabit-Zugang ins Internet ermöglichen. Bis Ende 2022 sollen im Netz von Vodafone insgesamt 25 Millionen superschnelle Anschlüsse entstehen.

NRW ist Spitzenreiter bei Gigabit-Anschlüssen in Deutschland. © Vodafone

Kabel-Turbo-Technologie DOCSIS: Die nächste Generation steht in den Startlöchern

Um die hohen Geschwindigkeiten im Kabel-Glasfasernetz zu realisieren, hat Vodafone seine Netz-Infrastruktur seit Herbst 2018 nach und nach mit gigabitfähigen Netzelementen ausgestattet und das Kabel-Glasfasernetz auf den Kabel-Standard DOCSIS 3.1 aufgerüstet. Der Standard ist Grundlage für die gigaschnelle Datenübertragung im Kabel-Glasfasernetz. Bis zu 1.000 Mbit/s im Download sind derzeit möglich. Ausgereizt ist die Leistungsfähigkeit des Kabel-Glasfasernetzes damit aber noch lange nicht.

Die nächste DOCSIS-Generation steht bereits in den Startlöchern. Im April 2020 haben die Cable Labs, eine in den USA angesiedelte Forschungseinrichtung der Kabelnetzbetreiber, den Kabel-Standard DOCSIS 4.0 vorgestellt. Die neue DOCSIS-Generation unterstützt die Anstrengungen von Netzbetreibern wie Vodafone, den Glasfaser-Anteil im Kabel-Netz deutlich zu erhöhen.

DOCSIS 4.0 verdoppelt das maximale Downloadtempo und vervierfacht das Upload-Tempo. Eine Voraussetzung für Geschwindigkeiten von bis zu 10 Gbit/s im Downstream und bis zu 6 Gbit/s im Upstream ist die Erweiterung des für die Datenübertragung vorgesehenen Frequenzspektrums auf bis zu 1,8 GHz (Frequency-Division Duplex, kurz: FDD). Mit anderen Worten: Die bisherige „Datenautobahn“ wird deutlich verbreitert. Dadurch lassen sich auch symmetrische Up- und Downloadraten realisieren. Verbesserte Latenzzeiten (Low Latency DOCSIS) sind ein weiterer Vorteil des neuen Standards.

Sobald erste Prototypen der neuen Hardware-Generation verfügbar sind, plant Vodafone erste Feldtests – beim Düsseldorfer Digitalisierungskonzern sollen diese schon innerhalb der nächsten zwei Jahre stattfinden.

Gigabit im Kabelnetz: Die Evolution des DOCSIS-Standards. © Vodafone

 

DOCSIS 3.1 ist Haupttreiber für Deutschlands Spitzenposition in der EU bei Gigabit-Anschlüssen

Im Jahr 2022 wird es in Deutschland im EU-Vergleich die meisten Haushalte mit Zugang zu Internet-Geschwindigkeiten von mindestens einem Gigabit pro Sekunde geben. Dies ist das Ergebnis der Studie „Gigabit-Anschlüsse in Europa: Deutschlands Aufstieg zur Nr. 1“ von Goldmedia im Auftrag des Vodafone Instituts für Gesellschaft und Kommunikation. Berechnungen zufolge wird Deutschland mit 36,9 Millionen Gigabit-Haushalten die Spitzenposition in Europa übernehmen. Großbritannien (25,7 Mio.), Frankreich (24,5 Mio.) und Spanien (17,8 Mio.) folgen auf den Plätzen dahinter. Grund ist vor allem der Ausbau der Kabel-Technologie DOCSIS 3.1.

Mehr dazu erfahren!

Die Entwicklung der Gigabit-Haushalte im Vodafone-Netz. © Vodafone

GigaCableMax – der Tarif für das Gigabit

Gigabit für Millionen – zum massentauglichen Preis. Dafür hat das Düsseldorfer Unternehmen den Tarif GigaCable Max vorgesehen, der neben einer Internet-Flatrate mit Übertragungsgeschwindigkeiten von bis zu 1.000 Mbit/s auch eine Sprach-Flatrate ins deutsche Festnetz beinhaltet. Dabei zahlt der Kunde vom ersten bis zum letzten Vertragsmonat dauerhaft nur 39,99 Euro monatlich. Das Angebot, das im Februar 2020 deutschlandweit für Aufsehen sorgte, ist seit dem 8.9. wieder verfügbar und endet am 2. November 2020.

Der Tempomacher Kabel-Glasfaser kommt bei den Kunden an: Immer mehr Vodafone-Kunden wollen mit Highspeed surfen. Mehr als die Hälfte der Neukunden hat sich im ersten Quartal des laufenden Geschäftsjahres für einen Anschluss mit 400 Mbit/s oder mehr entschieden. Und jeder Dritte wählt sogar die Top-Geschwindigkeit von einem Gigabit im Download. Und auch der Datenhunger wächst: Durchschnittlich 8 Gigabyte an Daten rauschten zuletzt täglich durch den Kabel-Glasfaseranschluss eines Vodafone-Kunden.

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Wenn die Leitung plötzlich tot ist

„Die Netzverbindung wurde unterbrochen“ – ein Szenario, das wir alle schon erlebt haben. Ganz schön frustrierend. Wie kann das heutzutage eigentlich noch passieren? Die Frage ist nicht unberechtigt. Überraschenderweise trifft in den häufigsten Fällen gar nicht die Betreiber selbst die Schuld. Was wie eine Ausrede klingt, ist einfach erklärt, denn tatsächlich: Ein Kabelschaden gehört zu den häufigsten Störungsursachen. Was genau dahinter steckt, welche Auswirkungen das auf das Internet, TV- und Telefonnetz hat und warum die Entstörung so lange dauert? Wir sind der Sache auf den Grund gegangen.

Diagnose: Kabelschaden

Normalerweise werden über das Kabel immense Datenmengen zuverlässig über tausende Kilometer transportiert. Das liegt vor allem daran, dass unsere Kabel beinahe ausschließlich unter der Erde liegen, in bis zu sechs Metern Tiefe. Dadurch sind sie vor Witterungseinflüssen ausgezeichnet geschützt. Klötzchen-Bildung bei Schnee und Regen, wie sie Satelliten-Haushalte häufig erleben, sind bei Kabel-Glasfaser-Kunden daher kein Thema. Die komfortable Lage unter Tage schützt das Kabel-Glasfaser gegen Wind und Wetter. Doch es ist nicht unverwundbar. Seine natürlichen Feinde sind Baggerschaufeln, Vibrationsrammen und Horizontalbohrer. Der Tatort: Die Baustelle.

Wird ein Kabel durchtrennt, wird die normale Baustelle schnell zur Telekommunikations-Baustelle. © Vodafone

Obwohl die Lage der Leitungen von Tiefbau-Ämtern dokumentiert ist und ein leuchtend gelbes Band im Boden auf Kabel-Trassen hinweist, durchtrennen Tiefbauer im Schnitt fast an jedem Tag irgendwo in Deutschland unfreiwillig Datenkabel. Denn selbst gewissenhafte Planer können irren, Bauleiter danebenliegen und Baggerführer einen schlechten Tag haben. Leider sind aber auch immer mal wieder Saboteure oder Diebe (sogenannte „Kupferdiebe“) am Werk, die das Kabel beschädigen. Die Folge: Die Internet-, Telefon- und/oder Fernseh-Verbindung ist sofort unterbrochen und die Kunden gucken in die Röhre. Der Kampf von Ingenieuren und Netztechnikern gegen die Uhr beginnt.

Wenn das kaputte Kabel seinen Schaden meldet

Verbindung aus, Alarm an. Bei den Netz-Spezialisten von Vodafone gehen im wahrsten Sinne des Wortes die „Alarmglocken“ auf den Monitoring-Systemen an, sobald die Netze nicht mehr das tun, was sie eigentlich tun sollten. Zahlenkolonnen, Kurvendiagramme und farbcodierte Netzkarten verraten jede Unregelmäßigkeit im Netzbetrieb. Parallel macht sich auf den Servicekanälen bemerkbar, dass etwas nicht stimmt: Das Anruf-Aufkommen auf der Hotline, kategorisiert durch die Anrufvorwahl oder das Postleitzahlgebiet, verraten, dass in einem bestimmten Gebiet etwas passiert sein muss. Auch im Social-Media-Umfeld deutet sich dies durch vermehrte Meldungen aus der gleichen Region an. In aller Regel ist dies deckungsgleich mit den Alarmen im Monitoring und ergibt ein schlüssiges Bild.

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Die komfortable Lage unter Tage schützt das Kabel gegen Wind und Wetter. Doch es ist nicht unverwundbar. Seine natürlichen Feinde sind Baggerschaufeln, Vibrationsrammen und Horizontalbohrer. © Vodafone

Das Ticket für das Netzevent

Klingt fast wie der Passierschein A38 – ist aber deutlich simpler: Um alle relevanten Stellen – vom Service über das Management, dem Fachbereich bis hin zur Medien-Abteilung – auf dem Laufenden halten zu können, wird ein sogenanntes ‚Netzevent‘-Ticket erstellt. Wie viele Kunden sind betroffen? Welche PLZ-Gebiete, Vorwahlbereiche oder Regionen haben Einschränkungen? Und wie lange dauert es ungefähr, bis sie behoben sein werden?

Informieren ist gut, anpacken ist noch besser

Das Ziel ist klar: Das Netz so schnell es geht wieder ans Laufen zu kriegen. Darum heißt es: die erforderlichen Techniker beauftragen, zur „Unfallstelle“ rausfahren und dem Fehler auf den Grund gehen. Und das ist gar nicht mal so einfach: Um die Störquelle genau lokalisieren zu können, müssen Messungen durchgeführt werden. Eine Spezialsoftware misst die Mikrosekunden, die die Daten benötigen, um mit Lichtgeschwindigkeit auf dem toten Faserabschnitt hin- und zurück zu reisen. Anhand der Laufzeit des Echos lässt sich die Schadensstelle auf den Meter genau verorten. Die Koordinaten werden Reparatur-Technikern durchgegeben, die schon auf dem Weg zur Störungsstelle sind. Ihr Fahrzeug ist mit Messgeräten und Werkzeug ausgerüstet, doch häufig ist zusätzlich schwere Technik erforderlich. Manchmal ist es nicht nur eine, sondern gleich mehrere Schadstellen, die die Fehlersuche erschweren. Und oftmals ist der Zugang zu Schadstelle gar nicht möglich, weil das Gelände ohne spezielle Genehmigung gar nicht betreten werden darf.

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Der doppelte Boden

Genau wie ein Ersatzreifen in Notfällen die Rettung sein kann, sind „Ersatz-Netze“ im Falle einer Störung eine große Hilfe. Damit die Einschränkungen für den Kunden so minimal wie möglich sind, wird – dort wo es geht – auf parallele Netze umgeleitet. Bevor dies geschieht, muss geprüft werden, ob die Leitung die Daten genauso transportieren kann, wie die Ursprungsleitung es tut. Falls ja, kann das beschädigte Kabel „in Ruhe“ repariert werden. Die Dienste sind damit fürs Erste wieder online.

Wenn nur noch der Tiefbautrupp helfen kann

Ist die Schadstelle gefunden heißt es: Braucht es Tiefbauarbeiten oder nicht? In den meisten Fällen lautet die Antwort: Ja. Wenn zum Beispiel beim Bohren ein Kabel getroffen wurde, muss erst einmal eine Baugrube her, damit die Techniker später am freigelegten Kabel arbeiten können. Auf dem Weg dorthin kann viel passieren: Manchmal ist eine zusätzliche Sicherung der Baustelle notwendig oder die eintretende Dämmerung oder auch starke Regenschauer erschweren die Arbeiten. Oftmals liegt es auch daran, dass auf eine Genehmigung der Stadt gewartet werden muss.

Tatort Baustelle: Obwohl die Lage der Leitungen von Tiefbauämtern dokumentiert ist, durchtrennen Tiefbauer im Schnitt fast an jedem Tag irgendwo in Deutschland unfreiwillig Datenkabel. © Vodafone

Spleißen, spleißen, spleißen

Nun muss das nächste Team ran: Die Spleißer. Glasfaser-Schäden zu reparieren erfordert Erfahrung, ruhige Hände und Geduld. Anders als die Koaxialkabel, bei denen ein kunststoffummantelter, massiver Kupferkern die Signalfrequenzen überträgt, bestehen Glasfaserkabel aus hunderten haarfeinen Faserbündeln. Es braucht Spezialisten, um dieses empfindliche Geflecht so zu reparieren, dass die Lichtsignale die Verbindungsstelle wieder sauber passieren können. Diese müssen die gläsernen Faserenden präzise absetzen, richtig zuordnen, auf den Mikrometer genau verschweißen (Fachbegriff: Spleißen) und mit einer Schutzabdeckung versehen. Dabei kommt ein Spezialgerät zum Einsatz, das die Glasfaser-Enden auf einem Bildschirm wie unter einem Mikroskop anzeigt. Faser für Faser wird auf diese Weise eingerichtet, verschweißt, durchgemessen und in einer sogenannten Muffe verstaut.

Nichts für Grobmotoriker, denn der Spleißer muss hochkonzentriert und trotzdem zügig arbeiten. Das ist umso schwerer, wenn ringsherum Baumaschinen lärmen, Schaulustige an der Absperrung drängeln und tausende Kunden auf das Ende der Sendepause warten. Doch mit jeder neu gespleißten Faser gehen tausende Haushalte wieder online. Je nach Dicke des gekappten Kabels sind manchmal mehrere hundert solcher Faser-Paare zu spleißen. Zu sehen ist das alles in der Netz-Zentrale: Die Monitore weisen auf, wie die Stationen und Netz-Elemente sich wieder verbinden und „on air“ sind.

Zahlenkolonnen, Kurvendiagramme und farbcodierte Netzkarten verraten in den Monitoring-Systemen jede Unregelmäßigkeit im Netzbetrieb. © Vodafone

Viele Köche

Einfach die Server neu starten hilft bei einer solch komplexen Schadstelle leider nicht – es müssen alle Beteiligten genau aufeinander abgestimmt werden. Was nicht immer ganz leicht ist: Oftmals helfen unterschiedliche Parteien, von Bautrupps bis zu Technik-Dienstleistern, bei der Entstörung. Oder andere Firmen sind ebenfalls von der Störung betroffen. Die richtige Koordination bedeutet hier alles.

Das Netzgehirn

All das, was rund um die Störung passiert, wird unter dem Netzevent-Ticket von den Feldtechnikern und den internen Technik-Kollegen dokumentiert und mit Hintergrundinfos angereichert. Diese helfen den Service-Agenten wiederum dabei, die Kunden, Journalisten und Co. auf dem Laufenden zu halten. Und so auch zu informieren, wenn der Kabelschaden beseitigt und die Netze wieder einwandfrei funktionieren.

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5Gewinnt: Gaming-Challenge mit Gigabit-Technologie

Highspeed-Action mit Gigabit-Power: Die „Vodafone 5Gewinnt“-Challenge findet am 18. Oktober in Köln statt. Gaming-Fans können live im Twitch-Livestream dabei sein.

In diesem Sommer hat Vodafone die E-Arena „Xperion“ am Kölner Hansaring mit 5G-Technologie zur Gaming-Erlebniswelt umgerüstet. Genau hier beweisen am 18. Oktober bekannte Gesichter der Social-Media- und Streaming-Welt ihr Händchen in Sachen Gigabit-Gaming bei der „Vodafone 5Gewinnt“-Challenge. Wie sie sich dabei schlagen, ist zwischen 19 und 23 Uhr auf dem Twitch-Kanal vom Xperion im Livestream zu sehen.

Zwei Influencer-Teams treten an zur Vodafone 5Gewinnt-Challenge

Ins Rennen der Vodafone 5Gewinnt-Challenge gehen die beiden Youtuber Rewinside und Sturmwaffel, die sich in bis zu neun Gaming-Challenges unter anderem am Racing-Simulator behaupten werden. Unterstützung bekommen die beiden von ihren Best Buddies, die ebenfalls keine Unbekannten sind. Wer als erstes die 5Gewinn-Punkte holt, gewinnt einen Scheck im Wert von 10.000 Euro und darf diesen für einen wohltätigen Zweck seiner Wahl nutzen. Welche Challenges geplant sind, bleibt noch geheim. Neben Gigaspeed-Action können sich die Fans auch auf Überraschungsgäste freuen – natürlich alles unter Corona-Bedingungen mit viel Abstand. Als Host und Moderatorin führt Twitch-Streamerin Velafee durch den Abend. Kommentiert werden die Challenges von Maxi Gstettenbauer und Dennis „TaKe“ Gehlen.

Besucher können seit August im Xperion noch mehr Highlights rund um E-Sports, Online-Turniere, Virtual Reality und Social Media entdecken. Mit der 5G-Technologie hat Vodafone die Grundlage für Gaming-Erlebnisse der Extraklasse geschaffen. Auf 3.000 Quadratmetern und zwei Ebenen ermöglicht das Gigabit-Netz latenzfreies Zocken und einzigartige Highspeed-Shows.

Noch mehr in unserem Consumer-Blog Featured erfahren!

Twitch ohne Datenverbrauch: Jetzt im Vodafone Giga-Pass inklusive

Mit den Giga-Tarifen von Vodafone können die 5Gewinnt-Challenge und weitere Gaming-Highlights jetzt auch unterwegs nonstop auf Twitch verfolgt werden. Die mobile App des Livestreaming-Videoportals ist seit kurzem ebenfalls im Vodafone Video-Pass enthalten, so dass kein einziges Byte des mobilen Datenvolumens verbraucht wird.

GigaPässe sind in allen Vodafone Young-Tarifen enthalten

Mit dem Highspeed-Paket für junge Leute unter 28 Jahre hat der Kunde zwischen Chat-, Social-, Music- und Video-Pass die Wahl. Und das ist in allen Young-Tarifen inklusive: Eine Telefon- und SMS-Flat in alle deutschen Netze, ein GigaDepot (ungenutztes Datenvolumen für den Folgemonat) und Highspeed-Internet über das 4G | LTE- oder 5G-Netz von Vodafone.

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Zahlen, Daten, Fakten: So funktioniert die Umlage der TV-Kosten & das könnte sich ändern

Fernsehen könnte für mehr als 12 Millionen Menschen in Deutschland teurer werden. Ein Gesetzesentwurf des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWI) sieht die Abschaffung der sogenannten Umlagefähigkeit vor. Mieter sollen ihren TV-Anschluss dann nicht mehr über die Betriebskosten zu deutlich günstigeren Preisen abrechnen können. Die geplante Gesetzesänderung löst große Diskussionen aus. Doch was genau ist eigentlich die Umlagefähigkeit? Wie viele Menschen profitieren momentan von den günstigeren TV-Preisen? Und wer wäre von einer Gesetzesänderung betroffen? Hier gibt’s die wichtigsten Infos und Zahlen.

Was bedeutet Umlagefähigkeit?

Die Umlagefähigkeit beschreibt die Abrechnung spezieller Leistungen über die monatlichen Betriebskosten. Dieses Modell kommt zumeist in Mehrfamilienhäusern zum Einsatz. So werden beispielsweise die Instandhaltungskosten für den Aufzug oder die Kosten für die Gartenpflege gleichmäßig auf alle Mieter einer Wohneinheit verteilt. Auch der TV-Anschluss kann über die Umlagefähigkeit abgerechnet werden. Die Mieter beziehen dann TV zu besonders günstigen Konditionen. Dafür schließt der Vermieter jeweils einen individuellen Rahmenvertrag mit einem Anbieter ab. Für welches Angebot und für welche Technologie er sich dabei entscheidet, obliegt seiner freien Entscheidung.

Wie viele Menschen schauen Fernsehen über die Kabelglasfaser-Technologie?

Rund 38 Millionen Haushalte nutzen lineares TV – das entspricht etwa 92 Prozent aller Haushalte in Deutschland. Der Kabelglasfaser-Anschluss ist dabei die beliebteste Technologie um TV zu empfangen. Etwa 17 Millionen Haushalte nutzen die Technologie. Ähnlich viele Haushalte setzen auf Satelliten-TV. DVB-T2 wird dagegen nur von gut 2 Millionen Haushalten genutztmit seit Jahren stetig rückläufiger Tendenz. Ein Hauptgrund dafür: DVB-T2 ist nicht flächendeckend verfügbar. Zudem leidet vor allem in mehrstöckigen Gebäuden die Qualität. Auch die Programm-Vielfalt ist bei DVB-T2 deutlich geringer. Zum Vergleich: Mit einem Kabelglasfaser-Anschluss empfangen Kunden bis zu fünf Mal mehr TV Programme – zu einem fast identischen Preis.  

Welche TV-Anschlüsse können über die Betriebskosten abgerechnet werden?

Die Möglichkeit den TV-Anschluss über die Betriebskosten abzurechnen ist Technologie- und Anbieter-neutral. Vom Satelliten-Anschluss bis zur Glasfaser. Vom regionalen Betreiber bis zum bundesweiten Infrastruktur-Konzern. In regelmäßigen Ausschreibungen entscheidet sich der Vermieter für eine Technologie und einen Anbieter, um seinen Mietern einen qualitativ hochwertigen TV-Anschluss bereitzustellen.

Fernsehen als Privileg? Bitte nicht. Mehr in unserem Klartext zur Umlagefähigkeit der TV-Kosten!

Kann ein Kabelglasfaser-Anschluss auch Internet ins Haus bringen?

Das moderne Kabelglasfaser-Netz bringt einen qualitativ hochwertigen TV-Anschluss und ist zugleich die Basis für einen heimischen Internet-Anschluss mit Gigabit-Geschwindigkeit. Als größter Anbieter der modernen Kabelglasfaser-Technologie hat Vodafone bereits mehr als 21 Millionen Haushalte bereit gemacht für das Gigabit. Damit ist der Ausbau vom modernen Kabelglaser-Netz der wichtigste Baustein für die Gigabit-Strategie der Bundesregierung.

Wird auch der Internet-Anschluss über die Umlage abgerechnet?

Nein, der Zugang zum schnellen Internet wird in Deutschland nicht über die Umlage abgerechnet. Die Abrechnung über die Betriebskosten umfasst ausschließlich den TV-Zugang.

Wer profitiert von der Abrechnung des TV-Angebots über die Betriebskosten?

Mehr als 12,5 Millionen Bürgerinnen und Bürger in Deutschland profitieren heute von den günstigen Preisen, die die Abrechnung des TV-Angebots über die Nebenkosten ermöglicht. Sie zahlen für ihren TV-Anschluss im Schnitt sieben bis neun Euro. Das ist oft weniger als die Hälfte der marktüblichen Preise. In den meisten Fällen betrifft das Mieter großer Wohnkomplexe. Darunter viele Menschen, die finanziell schwächer gestellt sind: unter anderem sechs Millionen Rentner und eine Million Hartz VI Empfänger.

Wie teuer ist TV in Deutschland im europäischen Vergleich?

Deutschlands Fernsehzuschauer zahlen in Europa mit die günstigsten Preise – auch und vor allem dank der Umlagefähigkeit von der viele Millionen Menschen profitieren. Eine Studie von Analysys Mason (2019) zeigt: In Deutschland zahlen Kunden im Schnitt knapp 15 Euro im Monat für den TV-Zugang. Nur in Portugal und Finnland ist der TV-Anschluss durchschnittlich noch günstiger. In Irland (48,70 Euro), Italien (38,30 Euro) und Norwegen (37,10 Euro) zahlen die Bürger im Schnitt deutlich mehr als doppelt so viel Geld für den TV-Anschluss. 

Was soll sich ändern?

Ein Gesetzesentwurf des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie will die Umlagefähigkeit unmöglich machen. Mieter müssten sich dann selbstständig um einen kostspieligeren TV-Anschluss kümmern. Für viele Menschen können laut einer Studie des Branchenverbands ANGA Mehrkosten von bis zu 200 Euro im Jahr entstehen. Experten befürchten, dass viele Haushalte sich dann keinen TV-Anschluss mehr leisten könne – weil dieser schlicht zu teuer ist. Die Medienvielfalt könnte leiden, weil viele Menschen gezwungen wären auf Streaming-Angebote auszuweichen.

Wann könnte eine Gesetzesänderung in Kraft treten?

In Kürze soll im Rahmen einer neuen Gesetzesnovelle über mögliche Änderungen entschieden werden. Änderungen könnten schon Anfang des kommenden Jahres in Kraft treten und würden sich für die Millionen Mieter teuer bemerkbar machen.

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