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Vodafone ordnet TV- und Radiosender neu

  • TV- und digitale Radiosender erhalten am 26.05.2021 im Vodafone-Kabel eine andere Frequenz
  • Als neue TV-Sender kommen hinzu: Geo TV HD, RTLplus HD, Home & Garden TV HD
  • Änderungen betreffen Vodafone-Kabelkunden in NRW, Hessen & BW
  • Sendersuchlauf kann erforderlich sein – Hilfestellungen auf www.vodafone.de/umschalten

Seit Herbst 2019 ist Unitymedia Vodafone. Damit die Anforderungen an die Fernseh-Vielfalt im Kabelnetz mit mehr als 100 Free-TV- und 131 Pay-TV-Sendern, Breitband-Dienste und Streaming-Angebote im Kabelnetz auch zukünftig sichergestellt sind, vereinheitlicht Vodafone die bislang unterschiedlichen Kabelnetz-Strukturen. In der Nacht vom 25. auf den 26. Mai 2021 erhalten in Nordrhein-Westfalen, Hessen und Baden-Württemberg 111 TV-Sender und 62 digitale Radioprogramme im Kabelnetz eine andere Frequenz. Dabei handelt es sich vornehmlich um Sparten-, Special-Interest- und Fremdsprachen-Sender –Vollprogramme wie ARD, ZDF, RTL, Sat1 oder Pro7 sind nicht betroffen. Neu ins Programm holt Vodafone die Fernsehsender Geo TV HD, RTLplus HD und Home & Garden TV HD. Um das Programmangebot nach der Umstellung wie gewohnt zu empfangen, muss ein Sendersuchlauf durchgeführt werden. Abhängig vom verwendeten Empfangsgerät erfolgt der Sendersuchlauf entweder von allein oder muss von Hand angestoßen werden.

Die neue Set-Top-Box zum Fernseh-Empfang
via Kabelanschluss: die ‚GigaTV Cable Box 2‘ kommt mit neuer, intuitiver Benutzeroberfläche.

Empfangsgeräte von Vodafone, Unitymedia oder Sky sowie Kunden mit einem modernen Fernsehgerät finden die Sender nach der Umstellung automatisch. Vodafone empfiehlt seinen Kunden, den Receiver zum Umstellungszeitpunkt nicht vom Stromnetz zu trennen und am Morgen nach der Umstellung zu prüfen, ob alle Sender wie bisher zu empfangen sind. Bei Empfangsgeräten von anderen Anbietern kann ein Sendersuchlauf notwendig sein. Zudem rät Vodafone dazu, die Favoritenlisten anzupassen und Aufnahmen neu zu programmieren, damit alles wie gewohnt funktioniert.

Umfangreiche Hilfestellungen und Anleitungen zu verschiedensten Geräten, FAQ und Videoanleitungen sowie Tipps für Kunden stellt Vodafone online auf der Serviceseite bereit. Eine Senderübersicht ist dort ebenso abrufbar. Zudem schaltet Vodafone Laufbänder auf mehr als 30 Sendeplätzen, die über die Umstellung am 26. Mai informieren. Hilfe erhalten Kunden auch in den Vodafone-Shops. 

Neue Sender: Geo TV HD, RTLplus HD und Home & Garden

GEO Television bietet den besten Dokumentarfilmen und Doku-Reihen der Welt ein Zuhause im deutschen Fernsehen. RTLplus punktet mit einem unterhaltsamen Mix aus beliebten Klassikern und exklusiven Eigenproduktionen, während Home & Garden TV HD Zugang zu unterhaltsamen, ansprechenden und inspirierenden Heim- und Lifestyle-Inhalten ermöglicht.  

Tipps und Tricks zum Sendersuchlauf (ab 26. Mai 2021)

  1. Informationen, Hilfestellungen und Anleitungen zum Sendersuchlauf sowie eine Übersicht der Änderungen erhalten Vodafone Kunden auf der Serviceseite: www.vodafone.de/umschalten
  2. Um alle Sender wieder in gewohnter Qualität zu empfangen, kann nach der Umstellung ein Sendersuchlauf am Endgerät (Receiver oder Digitaler Video‐Recorder bzw. bei Nutzung eines CI+ Moduls an seinem Fernsehgerät) erforderlich sein. Viele Endgeräte weisen die Kunden automatisch darauf hin, dass sich die digitale Programmbelegung geändert hat und ein Sendersuchlauf notwendig ist. Geräte von Unitymedia/Vodafone führen ihn sogar eigenständig durch.
  3. Damit alles reibungslos abläuft, sollten Kunden ihre Hardware in der Nacht vom 25. auf den 26. Mai nicht vom Stromnetz trennen.
  4. Sendersuchlauf starten und abschließen: Vodafone bittet die Kunden angefangene Sendersuchläufe nicht vorzeitig abzubrechen. Die Einrichtung kann je nach Gerät mehrere Minuten dauern.
  5. Sollten nach dem durchgeführten Sendersuchlauf Programme fehlen, empfiehlt Vodafone das Zurücksetzen des TV-Gerätes auf den Werkszustand und danach das erneute Durchführen eines Sendersuchlaufs.
  6. Sollten nach durchgeführtem Sendersuchlauf und Werksreset Sender nicht angezeigt werden, bittet Vodafone die Kunden um Kontaktaufnahme, um ihnen individuell helfen zu können.

Umschalten auf Zukunft

Vodafone versorgt deutschlandweit über 24 Millionen Haushalte mit Internet, Telefon und TV. Seit der Übernahme von Unitymedia im Herbst 2019 hat das Unternehmen die Produktwelten der vormals getrennten Unternehmen angeglichen, die Netzinfrastruktur gekoppelt und die Technik vereinheitlicht. Mit der in der Nacht vom 25. auf den 26. Mai erfolgenden Umstellung verfolgt Vodafone das Ziel, das TV-Angebot und das zugrundeliegende Frequenzspektrum im bundesweiten Kabelnetz zu vereinheitlichen. Es handelt sich um eine vorbereitende Maßnahme, die Grundlage für weitere Anpassungen ist. Diese finden 2022 statt und eröffnen Vodafone mehr Spielraum für die Gestaltung seiner Breitbanddienste und Entertainment-Angebote – denn sowohl TV als auch Internet und Streaming mit einem Download-Tempo von bis zu 1.000 Mbit/s funktionieren nur mit einer zuverlässigen und zukunftssicheren Kabel-Glasfaser-Infrastruktur.  

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Vodafones neue IoT-Angebote für Privatkunden

  • Vernetzt: Neues Smart Tech Portfolio mit nur drei Tarifen für alle gängigen IoT-Produkte
  • Einzigartig: Neo Smart Kids Watch mit Disney-Motiven ab heute bei Vodafone und Amazon erhältlich

Vodafone startet ein neues Portfolio mit Tarifen speziell für IoT-Produkte. Egal ob smarte Tracker, Watches oder Kameras – das Smart Tech Portfolio bietet für jeden IoT Produkt-Typ den passenden Tarif mit genau den Inklusiv-Leistungen für Daten und Sprache, die zur EU-weiten Nutzung benötigt werden. Die neuen Tarife überzeugen durch attraktive Preise und flexible Laufzeiten. Und mit der brandneuen Neo Smart Kids Watch erweitert Vodafone sein Angebot an Smart Tech-Geräten. Die Uhr begleitet Kinder auf dem Weg in ihre Unabhängigkeit, während die Eltern bei jedem Schritt ihrer Abenteuer mit ihnen in Verbindung bleiben können.

Tim Schneider, verantwortlicher Bereichsleiter Consumer IoT bei Vodafone Deutschland: „Mit den Smart Tech-Geräten von Vodafone können unsere Kunden ihr Leben einfacher, sicherer und unterhaltsamer gestalten. Denn sie verbinden Dinge und Menschen miteinander, die uns lieb und wertvoll sind. Dafür sorgt unser globales Mobilfunk-Netz. Umso mehr freue ich mich über unseren jüngsten Zuwachs – die Neo Smart Kids Watch. Sie begleitet die Kinder ganz entspannt auf dem Weg in ihre Unabhängigkeit und schenkt den Eltern gleichzeitig ein Gefühl der Sicherheit.“

Bereits Ende 2020 hatte Vodafone die Kooperation mit Disney zur Smart Kids Watch Neo angekündigt.

Neues Smart Tech Portfolio vernetzt alle gängigen IoT-Geräte

Mit dem neuen Portfolio können Kunden mit allem in Verbindung bleiben, was ihnen am Herzen liegt. Der Smart Tech S ist ein Tarif speziell für die Nutzung von Trackern und ab einem Einsteigerpreis von 1,99 Euro pro Monat erhältlich. Der Smart Tech M ist für Smart Watches, bspw. für Kids oder Senioren, gedacht. Er bietet zu monatlich 5,99 Euro neben einem ausreichend großen Datenvolumen auch Einheiten für Telefonie und SMS. Der Smart Tech L ist ein großer Datentarif und daher optimal für die Verwendung von smarten Kameras, die beispielsweise im Garten oder an Ferienhäusern installiert sind. Alle Tarife sind so gebaut, dass sie genau auf die Anforderungen für die einzelnen Produkte passen. Gedanken um ausreichend große Datenpakete oder benötigte Geschwindigkeiten müssen sich die Kunden nicht machen.

IoT-Angebote für Privatkunden: Die Tarife für smarte Produkte in der Übersicht.

Abgerechnet wird zu monatlichen Festpreisen und ohne Aktivierungsgebühr – das bringt Kostensicherheit. Und mit Laufzeiten von wahlweise einem Monat (Aufpreis 1 Euro pro Monat) oder 24 Monaten die gewünschte Flexibilität. So wird der Einstieg in die Welt smarter Geräte ganz einfach. Die neuen Smart Tech Tarife können nach Wiedereröffnung des Einzelhandels in allen Vodafone-Shops und dem Fachhandel erworben werden. 

Neo Smart Kids Watch: Lebendige Disney-Figuren auf dem Display

Mit der Neo Smart Kids Watch trägt das Kind einen nützlichen Begleiter am Handgelenk, um die Welt sicher zu erkunden, zu kommunizieren und Bilder zu machen. Ab sofort ist Neo im Vodafone Smart Tech Online-Shop zum Preis von 199,90 Euro in den zwei Farben ‚Mint‘ und ‚Ocean‘ erhältlich. 

Zum Start bietet Vodafone ein auf zwei Wochen befristetes Einführungsangebot, bei dem Käufer die Uhr zu einem um 30 Euro reduzierten Preis von 169,90 Euro beziehen können. Hinzu kommt die monatliche Service-Gebühr in Höhe von 5,99 Euro. Speziell für Amazon-Kunden bietet Vodafone während der Vorverkaufsphase ein weiteres, attraktives Angebot an. Anstatt für regulär 299 Euro erhält der Käufer die Uhr inklusive einer 24-monatigen Tarifnutzung für nur 249 Euro. 

Nach Wiedereröffnung des Einzelhandels kann Neo auch in allen Vodafone-Shops gemeinsam mit dem Smart Tech M für einen attraktiven Preis von 12,99 Euro monatlich (Laufzeit 24 Monate) und einen günstigen Einmalpreis von 29,90€ erworben werden.

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Vodafone hat über 350 Radiosender im eigenen Kabelnetz

  • Vor über 100 Jahren lief die erste Funkübertragung im deutschen Radio
  • Vodafone hat über 350 Radiosender im eigenen Kabelnetz eingespeist – Tendenz ständig steigend
  • Radio noch immer beliebt: Im Durchschnitt hören die Deutschen 184 Minuten Radio am Tag

Seit über 100 Jahren informiert, belustigt und unterhält uns das Radio. Immer noch gehört es zu den beliebtesten Medien der Deutschen, denn im Schnitt hört ein Bürger 184 Minuten Radio am Tag. Mit über 350 Radiosendern im eigenen voll digitalen Kabelnetz sorgt Vodafone dafür, dass den eigenen Kunden immer eine große Anzahl an Radiosendern in bester Qualität zu Verfügung steht. Pünktlich zum Welttag des Radios haben wir fünf Fakten zum Radio gesammelt, die nicht jeder kennt.

Voll digitales Kabelnetz von Vodafone: Radiohören in bester Qualität

Bei Vodafone ist auch das Radio noch immer von großer Bedeutung. Derzeit werden in den Netzen von Vodafone über 350 Radiosender verbreitet, wobei immer wieder neue Sender in das Kabelnetz eingespeist werden. Viele dieser Radio-Angebote können deutschlandweit empfangen werden, hinzu kommen regionale und lokale Sender, die vorwiegend in der eigenen Region verfügbar sind.  Über Musiksender mit 80er-Musik, Kultursender bis zu Nachrichten-Sendern ist im Kabelnetz von Vodafone für jeden Geschmack etwas dabei. Seit knapp zwei Jahren gibt es im Vodafone-Kabelnetz nicht nur beste Unterhaltung, es ist auch voll digital. Im März 2019 hat Vodafone die letzten analogen TV-& Radioprogramme in den Ruhestand geschickt, sodass jetzt über 7 Millionen Haushalte Radio in bester digital-Qualität hören. In 71 Nächten hat Vodafone das eigene Kabelnetz in vielen hundert Städten und Ortschaften auf volldigitalen Empfang umgestellt. Wer nicht immer das gleiche hören möchte und neue Radiosender entdecken will, der kann ohne besonderen Aufwand neue Sender suchen. Sind sie jedoch nicht direkt sichtbar, empfiehlt es sich, einen neuen Sendersuchlauf zu starten. Spätestens dann sollte es jedem Kunden möglich sein, die gewünschten Sender zu hören.

Radio ist für die Deutschen noch immer ein treuer Begleiter durch den Alltag

Nur weil es das Radio seit über 100 Jahren gibt, heißt das nicht, dass es keiner mehr nutzt. Ganz im Gegenteil: Vergangenes Jahr schalteten rund 50 Millionen Personen, also mehr als die Hälfte der deutschen Bürger, mindestens einmal am Tag das Radio ein. Und das nicht zu kurz: Durchschnittlich hörte jeder Deutsche 2020 184 Minuten Radio am Tag – das sind mehr als drei Stunden. Außerdem gilt die Begeisterung für das Radio generationsübergreifend: 67% der Jugendlichen hören täglich oder wenigstens mehrmals die Woche Radio. Spitzenreiter im Radiohören sind jedoch die 60-69-jährigen: In dieser Altersgruppe wird durchschnittlich 221 Minuten Radio am Tag gehört. Diese Ergebnisse zeigen: Das Radio ist noch immer in der Mitte unserer Gesellschaft und ist ein Medium, das von allen genutzt wird. Seine vorrangige Funktion: Das Radio wird vom Mensch als Begleiter durch den eigenen Alltag angesehen. Insgesamt gibt es in Deutschland 449 Radiosender, von denen 74 öffentlich-rechtlich sind. Auch diese Anzahl an aktiven Sendern macht deutlich: Das Radio hat noch lange nicht ausgedient.

Vor 101 Jahren

fand die erste Funkübertragung in Deutschland statt.

In den nächsten 100 Jahren?

So wie das Radio und Radiosendungen vor 60 Jahren aussahen, sind sie heute bei Weitem nicht mehr. Liveübertragungen von Sportveranstaltungen, Comedy und zeitlose Musik haben das Radio zu einem unverwechselbaren, sich immer weiter entwickelnden, Medium gemacht. Aber wie lange wird das noch so gehen? Gerade in Zeiten wie diesen, in denen Podcasts immer populärer werden, scheint es, als würde das Radio langsam abgeschrieben werden. Doch wie in den letzten hundert Jahren wird sich das Radio auch in den nächsten Jahrzehnten immer weiter entwickeln. Beispiel hierfür sind erste Radiosender, die das Konzept Podcast schon für sich nutzen und regelmäßig Podcasts aufnehmen und veröffentlichen. So ist klar: Das Radio erfindet sich ständig neu.

Schon gewusst?

Wir haben fünf Fun Facts über das Radio recherchiert, von denen ihr bestimmt noch nie etwas gehört habt. 

Das Radio wurde 1887/88 erfunden.

Der Deutsche Heinrich Hertz entwickelte im Jahr 1887 eine Art Resonator, der elektromagnetische Wellen erzeugen und übertragen konnte. Heutzutage wird das als Grundlage zur Erfindung des Radios gesehen.

Die erste Radiosendung fand 1906 statt.

Die erste Radiosendung wurde in den USA am Weihnachtsabend übertragen. Übertragungsort war damals der New Yorker Hafen. Die erste Funkübertragung in Deutschland war ein Weihnachtskonzert, das am 22. Dezember 1920 live übertragen wurde. Die Radiosendungen in Deutschland sind also in diesem Jahr 101 Jahre alt geworden!

Deutschland startet in die Radiosendungen aus Berlin.

„Achtung, Achtung. Hier ist die Sendestelle Berlin im Vox-Haus, auf Welle 400 Meter. Meine Damen und Herren, wir machen Ihnen davon Mitteilung, dass am heutigen Tage der Unterhaltungsrundfunkdienst mit Verbreitung von Musikvorführungen auf drahtlos telefonischem Wege beginnt.“

Das sind die ersten Worte der Radiosendung vom 29.10.1923.

Das Radio löste 1938 eine Massenpanik aus.

Das Hörspiel „Krieg der Welten“ von George Orwell löste 1938 eine Massenpanik aus, nachdem es im Radio gespielt wurde. Damals wurde die Sendung live aus dem Studio übertragen, weil eine Aufnahme technisch noch nicht möglich war. Das Hörspiel handelt davon, dass Marsbewohner zur Erde eindringen und die Menschheit ausrotten wollen. Der Originalsound der Stimmen war so authentisch, dass viele Zuhörer, die erst später einschalteten, dachten, es handle sich hier um die Realität. Daraus folgte, dass laut den damaligen Zeitungsberichten, Menschen in Panik gerieten, versuchten vor den Marsianern zu flüchten und einige Menschen meinten, dem Tod entgegenzusehen. Tatsächlich hielt ein Drittel der Hörer, also rund 1,7 Millionen Menschen, die Sendung für so realistisch dargestellt, dass sie annahmen, sie sei Realität.

In den 1920er Jahren gibt es eine große Debatte in Deutschland um das Radio.

Wie es bei neuen Medien oft ist, wurde das Radio in seinen Anfängen nicht von allen positiv aufgenommen. Viele Menschen vermuteten durch das neue Medium den eigenen Untergang. Die damalige Begründung war, das Radio störe die soziale Ordnung. Hört sich komisch an, kommt in der Geschichte aber immer wieder vor. Fast jedes neue Medium löst in der Gesellschaft Angst aus, da ist das Radio nicht alleine.

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Dank AML sind Retter jetzt schneller am Unfallort

  • 11. Februar ist ‚Europäischer Tag des Notrufs‘
  • Vodafone-Initiative erfolgreich: Standortdaten von 95% der Bevölkerung in Deutschland können mit Notruf AML erreicht werden
  • Auch EmergencyEye ist ein voller Erfolg: Die Technologie kommt täglich zum Einsatz

Pünktlich zum ‚Europäischen Tag des Notrufs 112‘ kann ein großer Erfolg im Rettungswesen vermeldet werden: Bei 95 Prozent der Bevölkerung in Deutschland können durch die Notruf-Technologie AML Standortdaten abgerufen werden. Diese wurde von Vodafone entscheidend mit entwickelt. Nur eineinhalb Jahre nach der Einführung können nun fast alle Leitstellen bei einem Notruf an die 112 automatisch erkennen, an welcher Stelle der Notruf abgesetzt wird. Damit sind die Retter schneller am Unfallort. Das netzbasierte Ortungssystem AML (Advanced Mobile Location) ist bereits in allen deutschen Mobilfunknetzen implementiert und wird von den gängigen Smartphone-Betriebssystemen unterstützt. Auch EmergencyEye, die vom Start-up Corevas und Vodafone entwickelte Technologie, kommt regelmäßig zum Einsatz: Rund 1000 Mal in der Woche nutzen Rettungsleitstellen die Innovation, um die Situation vor Ort per Live-Video besser einzuschätzen und Laien am Unfallort anzuleiten bis der Rettungsdienst eintreffen kann. Durch den Chat mit Übersetzung hilft EmergencyEye Sprachbarrieren aufzulösen.

Vodafone hilft: Notruf AML rettet seit eineinhalb Jahren Leben

Vodafone Deutschland unterstützt seit seiner Gründung das Rettungswesen in Deutschland und entwickelt unterschiedliche Notruf-Technologien mit. Notruf AML ist hierfür ein Paradebeispiel: Diese Technologie wurde vor rund eineinhalb Jahren auf Initiative unter anderem von Vodafone und einigen Rettungsleitstellen eingeführt. Sie sorgt dafür, dass Anrufer beim Notruf 112 ihren Standort nicht mehr zwingend nennen müssen, wenn die den Notruf per Handy oder Smartphone absetzen. Damit können auch verunglückte Menschen im Gelände, die sich nicht mitteilen können oder ortsunkundig sind, schneller gefunden werden. Denn dank Notruf AML werden bei einem eingehenden Handy-Notruf die Standortdaten des Anrufers über das Mobilfunknetz automatisch an die entsprechende Rettungsleitstelle weitergegeben, innerhalb weniger Sekunden erfasst und auf einer Karte in der Leitstelle dargestellt.

95 Prozent der Deutschen profitieren bereits von der Notruf-Technologie AML.

So können die Retter den Standort des Anrufers auf wenige Meter hin tracken und diesen finden, auch wenn der Anrufer selbst nicht weiß, wo er sich befindet. Dadurch wird wertvolle Zeit gewonnen: Die Notärzte und Rettungssanitäter können den genauen Unglücksort schneller erreichen als zuvor. Mittlerweile können über 95 Prozent der Bevölkerung durch die ausgestatteten Rettungsleitstellen auf AML-Daten bei Notrufen erreicht werden und schon bei rund 70 Prozent aller Notrufe in Deutschland werden diese jetzt automatisch übermittelt. Die dazu erforderlichen Daten werden über zwei unabhängig laufende Server in Berlin und Freiburg gesendet. Bereits eine Stunde nach dem Notrufeingang werden alle Daten wieder gelöscht.

Vor 30 Jahren

wurde eine einheitliche Notrufnummer in Europa festgelegt: die 112.

Ein geschulter Blick beim Unfall: EmergencyEye

Ein anderes Beispiel, bei dem eine von Vodafone mitentwickelte Innovation Leben retten kann, ist EmergencyEye. Mit dieser Technologie kann jeder Mensch zum Helfer werden. Denn EmergencyEye ermöglicht den Profis in der Rettungsleitstelle Laien am Unfallort zielgerichtet per Live-Video anzuleiten, um die richtigen Maßnahmen vorzunehmen. Das funktioniert per Videoverbindung mit jedem üblichen Smartphone. Auch ist es nicht nötig sich vorher eine App herunterzuladen. Die Funktionsweise ist simpel: Wenn ein Notruf bei der Leitstelle eingeht, senden die Rettungskräfte dem anrufenden Ersthelfer einen Link per SMS. Mit einem Klick auf den Link startet eine verschlüsselte Datenverbindung und der Leitstellen-Mitarbeiter kann nach Zustimmung des Ersthelfers Standortdaten abrufen und eine Live-Videoverbindung herstellen. Die Einsatz-Bearbeiter können die Situation vor Ort besser einschätzen, die beteiligten Personen beruhigen und im Ernstfall anleiten, sodass diese entscheidende erste Rettungsmaßnahmen durchführen können. Eine Chat-Funktion mit Übersetzung in mehr als 12 Sprachen macht EmergencyEye sogar barrierefrei. Die Nutzung von EmergencyEye kostet den Vodafone-Kunden weder Geld noch Datenvolumen. Mehr als 40 Leitstellen sehen in EmergencyEye eine Technologie der Zukunft. Zahlreiche Einrichtungen nutzen sie bei Notrufen aller Art. Insgesamt kommt die Technologie pro Woche 800 bis 1000 Mal zum Einsatz – Tendenz stetig steigend.

Smartphones retten Leben. © Vodafone

Vodafone stellt den Polizei-Notruf 110 der Bayerischen Polizei für einen sicheren Datentransfer um

Um weiterhin eine sichere und schnelle Übermittlung bei einem Notruf garantieren zu können, hat Vodafone die Bayerische Polizei unterstützt, das Notrufsystem zu modernisieren. Früher wurden Notruf-Gespräche in den Einsatz-Zentralen mit der mittlerweile veralteten ISDN-Technologie realisiert. Mit der neuen IP-Technologie werden diese nun in die Einsatz-Zentralen vermittelt und dort übergangsweise noch über ein Gateway in ISDN-Signale „rückgewandelt“. Dies ermöglicht eine optimale temporäre, weitere Nutzung der polizeilichen IT-Infrastruktur, was zusätzlich die hohe Verfügbarkeit des Notrufs gewährleistet. Mittelfristig erfolgt dann die komplette Umstellung auf IP-Technologie. Eingehende Notrufe der Bevölkerung werden in den polizeilichen Einsatz-Zentralen von einem Notruf-Disponenten entgegengenommen und sofort im Rahmen einer effizienten Einsatzsteuerung, wie etwa der Einleitung von Rettungsmaßnahmen oder Steuerung von Einsatzkräften, abgearbeitet.

Happy Birthday, 112 – Die Europäische Notrufnummer wird 30

Vor 30 Jahren, im Jahr 1991, entschied sich der Ministerrat der europäischen Gemeinschaft für die einheitliche Notrufnummer 112 in ganz Europa. Nachdem sich diese bereits seit den 70er Jahren in Deutschland und anderen Ländern bewährt hatte. Für genau diese Zahlenfolge entschied man sich, weil es sich um eine einfache Zahlenkombination handelt, an die sich jeder Mensch selbst in Stress-Situationen erinnern kann. Wer aber meint, den Notruf aus Langeweile oder als Scherzanruf zu tätigen, handelt unnachsichtig und gefährlich: Scherzanrufe können die Reaktionen auf echte Notfälle verzögern, das kann im schlimmsten Fall Menschenleben kosten. Das Strafgesetzbuch stellt den wissentlichen Missbrauch des Notrufs sogar unter Strafe. Wenn man jedoch die 112 aus Versehen angerufen hat, aber keinen Notruf melden will – niemals einfach auflegen! Besser ist es, dem Zuständigen am Telefon zu sagen, dass alles in Ordnung ist. Sonst muss ein Rettungswagen losgeschickt werden um zu prüfen, ob ein Notfall vorliegt.

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DreamLab App unterstützt den Kampf gegen Krebs

  • Der Weltkrebstag jährt sich: Aufmerksamkeit für ein wichtiges Thema
  • Mit der DreamLab App von Vodafone kann jeder den Kampf gegen Krebs unterstützen
  • DreamLab App verzeichnet schon 1 Million Nutzer auf der ganzen Welt

Am 4. Februar jährt sich der Weltkrebstag zum 21. Mal. An diesem Tag wird einem wichtigen Thema die verdiente Aufmerksamkeit geschenkt: Denn in Deutschland erkranken jährlich rund 510.000 Menschen an Krebs. Das zeigt: Diese Krankheit befindet sich in der Mitte unserer Gesellschaft. Die DreamLab App, die von Vodafone mit entwickelt wurde, spezialisiert sich auf die Unterstützung der Bekämpfung von Krankheiten, darunter auch den Kampf gegen Krebs. Dank der App war Helfen nie einfacher: Mit der DreamLab App von Vodafone ist es möglich, medizinische Projekte zu unterstützen – und das, während man schläft. Alles was man dafür tun muss, ist das eigene Smartphone abends an die Steckdose zu hängen. Davon können Labore und andere medizinische Einrichtungen profitieren und es für die eigenen Zwecke nutzen. Die App verzeichnet nun eine Million Nutzer, die sich gemeinsam für den Kampf gegen Krankheit einsetzen.

Aber wie funktioniert DreamLab eigentlich?

Die Technologie hinter dieser App ist simpel: Steckt man das Smartphone über Nacht an die Steckdose, lädt sich der Akku auf. Der durchschnittliche Akku eines Smartphones braucht nur knapp 80 Minuten um wieder die vollen 100% zu erreichen; im besten Fall schläft man aber deutlich länger. Diese Zeit, in der der Handy-Akku wieder voll aufgeladen ist, das Smartphone aber trotzdem an der Ladung hängt, nutzt die App DreamLab. Im eingeschalteten Modus erkennt die Software der App eigenständig den Zeitpunkt, an dem der Akku des Smartphones vollgeladen ist. Daraufhin wird die ungenutzte Prozessor-Leistung des Handys an partizipierende wissenschaftliche Einrichtungen weitergeleitet. Die Leistung des Smartphones wird dadurch in keiner Weise beeinflusst, denn die App lädt nur kleine Pakete herunter, sodass das Gerät nicht überlastet wird. Dank der übertragenen Rechenleistungen vom eigenen Smartphone ist es Wissenschaftlern möglich, schneller komplexe Analysen durchzuführen. Sinn dieser App ist es also, die eigene ungebrauchte Rechenkapazität mit Laboren zu teilen, ohne dass der eigene Akku darunter leidet. Datenschutzrechtlich ist alles sichergestellt: Die App hat nur Zugriff auf den Prozessor des Handys, alle anderen Bereiche sind für die App unerreichbar. 

80 Minuten

braucht der durchschnittliche Akku eines Smartphones um wieder voll geladen zu sein.

Ein voller Erfolg: Eine Million Menschen nutzen DreamLab

1 Million Menschen nutzen DreamLab & unterstützen im Schlaf die Forschung.

Dass diese App schon lange kein Geheimtipp mehr ist, zeigt sich in den neuesten Zahlen: Weltweit nutzen DreamLab jetzt mehr als eine Million Menschen und helfen jede Nacht der Wissenschaft. Doch damit ist es nicht getan. Jeder weitere Nutzer ist wichtig und zählt im Kampf gegen die Krankheit. Denn je mehr Nutzer sich die App aus dem entsprechenden Store herunterladen, desto größer ist der denkbare Einfluss. Berechnungen ergaben, dass schon 100.000 Smartphones bei einer dreimonatigen Nutzung von sechs Stunden in der Nacht, die Jahresleistung eines Forschungszentrums erzielen können. Die vom Garvan Institute of Medical Research in Sydney und der Vodafone Foundation bereits 2015 entwickelte App unterstützt nicht nur die Krebsforschung, sie fördert auch ein Projekt zur Bekämpfung von Covid-19.  

Weltkrebstag: Aufmerksamkeit für ein wichtiges Thema

Krebs ist eine Erkrankung, die überall auf der Welt verbreitet ist. Rund vier Millionen Menschen sind alleine in Deutschland derzeit an Krebs erkrankt und meistern mehr oder weniger erfolgreich ihren Alltag. Dabei gibt es unterschiedlichste Varianten der Erkrankung, die verschiedene Teile des Körpers angreifen und rasch in den ganzen Körper streuen können. Viele Krebsarten haben eine genetische Prädisposition. Das bedeutet, dass wenn ein enges Familienmitglied an Krebs erkrankt, das eigene Risiko steigt, selbst zu erkranken. Doch das ist nicht immer so. Etwa 40% der Krebsfälle könnten durch einen gesunden und ausgewogenen Lebensstil vermieden werden. So ist bei einem Raucher die Wahrscheinlichkeit, an Lungenkrebs zu erkranken sieben Mal höher als bei einem Nicht-Raucher.

Der diesjährige Weltkrebstag steht unter dem Motto „ich bin und ich werde“. Die Deutsche Krebshilfe hat das Motto ins Leben gerufen und möchte, dass sich jeder fragt: „Wer bin ich & was werde ich zur Bekämpfung von Krebs tun?“. Hier kann die DreamLab App eine entscheidende Rolle spielen: Durch das Nutzen der App werden verschiedene wissenschaftliche Einrichtungen unterstützt, die sich der Krebsforschung widmen. Durch das Nutzen der App kann sich also jeder für den Kampf gegen den Krebs einsetzen. Wer helfen möchte, kann sich die App im App Store oder im Google Play Store kostenlos herunterladen. Vielleicht ist es dann die Rechenleistung des eigenen Smartphones, die einen entscheidenden Schritt im Kampf gegen die Krankheit ausmacht.

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Das Comeback des Tablets

  • Totgeglaubt, aber jetzt wieder da: Das Tablet erlebt ein Revival
  • Boom in der Tablet-Welt: Engpässe bei der Lieferung von Tablets
  • Neuer Schultarif: Vodafone bietet optimale Tarife fürs Tablet

Galaxy Tab, iPad und Co. sind derzeit in aller Munde. Es scheint, als würde das Erfolgskonzept Tablet immer noch aufgehen, doch das war nicht immer so: Die Verkaufszahlen der Tablets sanken in den letzten Jahren eher als zu explodieren. Aufgrund der Corona-Krise hat sich das allerdings massiv geändert und Tablets sind begehrter denn je. Aufgrund der hohen Nachfrage rechnen einige Zusteller sogar mit Lieferengpässen. Weil immer mehr Menschen von zu Hause aus arbeiten oder die eigenen Kinder im Home-Schooling unterrichtet werden, sind Tablets derzeit sehr beliebt. Vodafone bietet mit Data Go insgesamt drei Datentarife, die jetzt für das schnelle 5G-Netz freigeschaltet sind. Und für Schüler gibt’s einen neuen Datentarif mit zehn Gigabyte für monatlich zehn Euro. Der Schultarif und Data Go von Vodafone sind ab jetzt für alle Tablets erhältlich.

Auf dem absteigenden Ast: Der Fall des Tablets

Das Tablet galt zuletzt nicht mehr als aktuelle und angesagte Hardware. Die Verkaufszahlen der letzten Jahre gingen bei den verschiedenen Anbietern eher in den Keller, als sich weiter zu steigern. Das galt nicht nur für Deutschland: Weltweit sank das Interesse an Tablets und schon seit einigen Jahren hatten die unterschiedlichen Hersteller mit abflachenden Verkaufszahlen zu kämpfen. In den Jahren zwischen 2013 und 2018 sanken die Umsatz-Zahlen von iPads bei Apple um fast 12 Millionen Dollar. Als der Technologie-Konzern aus Kalifornien 2013 noch 74 Millionen iPads verkaufte, sank der Verkauf im Laufe der Jahre immer weiter und fand seinen Tiefpunkt 2018 bei einem Absatz von 43 Millionen verkauften Tablets.  Auch bei Samsung stand es lange nicht gut um die Tabs: Im selben Zeitrahmen wie Apple, zwischen 2013 und 2018, sank auch bei Samsung der Absatz von 40 Millionen auf 22 Millionen verkaufte Tabs. Die Konkurrenz zu billigen Laptops schien nicht einholbar und es stand nicht gut um die verschiedenen Tablets.

Phönix aus der Asche – das Tablet erlebt ein Revival

Der Fall der Tablets schien nicht gestoppt werden zu können. Bis zur noch immer anhaltenden Corona-Krise, bei der #stayhome und Home-Office seit langem an erster Stelle stehen. Seit vergangenem Jahr erleben die Tablets einen erneuten Boom und die Verkaufszahlen der Anbieter schießen seitdem in die Höhe. Das wiederkehrende Aufleben der Hardware scheint kein kurzer Trend zu sein, denn selbst Marktforscher sprechen schon von einer Renaissance des Tablets. Der Grund für diesen Boom ist offensichtlich: Tablet-Hersteller profitieren von der Corona-Krise. Denn in Zeiten, in denen Schulen und Universitäten geschlossen bleiben und jedweder Unterricht nur online stattfinden kann, muss sich jeder mit Hardware ausrüsten, mit der es sich online gut arbeiten lässt. Aber wieso ausgerechnet das Tablet? Der Grund dafür ist simpel: Wenn man sich auf die Suche nach Hardware für die Arbeit von zu Hause macht, ist das Tablet meist die günstigere Alternative zu einem normalen Laptop. Außerdem ist es auch bei vielen Tablets möglich, im Nachhinein eine Tastatur hinzuzufügen, sodass der Unterschied zum Laptop gar nicht mehr besonders hoch ist. Viele Schulen und Bildungseinrichtungen setzen auf Tablets und stellen ihren Schülern diese zum Lernen zur Verfügung. So können Schüler auch in Corona-Zeiten so gut es geht am Unterricht teilnehmen.

230 Millionen

Tablets wurden 2014 weltweit verkauft – das ist bis heute Rekord.

Vodafone hilft im Home-Office und Home-Schooling

Die Digitalisierung im Bildungssystem ist in Deutschland in vollem Gange. Erste Schulen haben damit begonnen, die Schüler mit Tablets auszustatten – damit sie zuhause nicht den Anschluss an Lehrinhalte, Lehrer und Klassenkameraden verlieren. Doch um problemlos Videokonferenzen beiwohnen und Online-Aufgaben lösen zu können, braucht es einen leistungsstarken Tarif. Vodafone bietet passend dazu einen neuen Schultarif an, der sich auf das Home-Schooling konzentriert. Mit diesem stehen für monatlich zehn Euro zehn Gigabyte Datenvolumen zur freien Verfügung. Und voraussichtlich ab März 2021 kann der Tarif um den so genannten Vodafone School Pass ergänzt werden. Die in dem Pass enthaltenen Lerninhalte und Apps können dann ohne Anrechnung auf das monatliche Datenvolumen genutzt werden. Dabei erfolgt die Auswahl in enger Abstimmung mit den zuständigen Ministerien und Schulträgern.

Bereits im Dezember hat Vodafone mit dem Red Business Data Education einen ersten Datentarif für digitalisierte Bildung und einen optimalen Lernerfolg ins Leben gerufen. Für zehn Euro im Monat erhalten Schüler hier eine Daten-Flatrate für den Zugang auf die vorhandene Server-Infrastruktur der Bildungseinrichtung. Beide Schultarife und SIM-Karten werden über die Schulen bestellt und an die Schüler ausgegeben. Und fürs Home-Office hat Vodafone seine Data Go Tarife aufgewertet. Egal ob S, M oder L – alle Datentarife erhalten jetzt Zugang zum 5G-Netz ohne zusätzliche Kosten. Wer sich aber ein Tablet kaufen möchte, ohne einen Mobilfunktarif, der kommt auch auf seine Kosten. Denn Vodafone bietet alle Tablets auch ohne Mobilfunkvertrag an.

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Wie kommt das Internet ins eigene Haus?

  • Kabelverzweiger und Co. helfen dabei, das Internet von der Straße ins eigene Haus zu bekommen
  • DSL, VDSL, Glasfaser: So unterschiedlich, aber doch so viele Gemeinsamkeiten
  • Wenn die Geschwindigkeit nicht stimmt: Tipps, für ein schnelleres Internet zu Hause
  • Die Internet-Geschwindigkeit zu Hause messen mit dem Speedtest Pro von Vodafone

In Zeiten von Home-Office, Home-Schooling und #stayhome wird das heimische Internet mehr genutzt denn je. Alleine im letzten Jahr verbrauchten Vodafone-Kunden 11 Exabyte Daten im Kabel-Glasfasernetz. Streamen, zocken, und Videokonferenzen, dem Internet wird momentan viel abverlangt. Aber wie kommt das Internet eigentlich in das eigene Haus? Und wo sind die Unterschiede zwischen den verschiedenen Anschlüssen? Wir zeigen, was Kunden über den eigenen Internet-Anschluss wissen sollten, wie dieser zu ihnen nach Hause kommt und was sie tun können, wenn dieser mal nicht so funktioniert.

So einfach kommt das Internet ins eigene zu Hause

Der Weg des Internets bis ins eigene Haus scheint abstrakt und einige wissen nicht genau, wie dieser funktioniert. Dabei ist das gar nicht so schwierig. Der Aufbau unseres Kabel-Glasfasernetzes, kurz HFC für ‚hybrid fiber coax‘, besteht aus Glasfaserkabeln und Koaxialkabeln. Dabei verbindet das Kabel-Glasfasernetz zentrale Knotenpunkte miteinander und bildet so eine Art Kern-Netz. Die Glasfaser-Leitungen übertragen in Lichtgeschwindigkeit Daten von einem Knotenpunkt zu einem anderen. Sind die Daten an einem Knotenpunkt angelangt, befinden sie sich an Kabel-Verzweiger. Das sind die allseits bekannten grauen Kästen, die oft am Straßenrand stehen. In diesen Kabel-Verzweigern befinden sich Glasfaser-Verstärkerpunkte, in denen das Signal, das durch Glasfaser in Lichtgeschwindigkeit ankam, in ein elektrisches Signal umgewandelt wird und in das Koaxialkabel übergeht. Verfügt man über einen VDSL-Anschluss, ist von hier aus ein Kupferkabel der Leiter, der das Internet in das Haus befördert. Diese sind wie ein Flaschenhals, denn die Datengeschwindigkeit, die durch Glasfaser in Lichtgeschwindigkeit in den Kabel-Verzweiger kam, wird jetzt durch sehr viel langsamere Stromsignale via Kupferkabel in das Haus geleitet.

So kommt Glasfaser ins eigene zu Hause

Dazu kommt, dass dieser Anschluss auch noch andere Gebäude in der Nähe versorgt, weshalb es sein kann, dass das Internet langsamer wird, je mehr Menschen es gerade nutzen. Um ein stabileres und schnelleres Internet-Signal zu erhalten, setzt Vodafone auf Glasfaser bis ins Gebäude, das sogenannte FTTH. Hier wird das Glasfaser-Kabel direkt bis ins eigene Heim geleitet, weshalb kleine Bauarbeiten am Haus notwendig sind. Dann befindet sich das Kabel allerdings direkt im Haus, in dem an einer bestimmten Stelle der Hausübergabepunkt (HÜP) montiert werden kann. Der HÜP übergibt dann das Glasfaser-Signal an die im Haus installierten Komponenten, wie beispielsweise den WLAN-Router. So kann dank bester Vodafone Glasfaser-Technik eine Internet-Geschwindigkeit bis zu 1000 Mbit/s garantiert werden.

Infografik: Anschluss an das Vodafone-Glasfasernetz. © Vodafone

Hör auf zu telefonieren, ich muss ins Internet! Vom Kupferkabel bis zur Glasfaser

Seit der Erfindung des Internets hat sich einiges getan und augenscheinlich gibt es heutzutage viele verschiedene Arten, Internet ins Haus zu bekommen. Grob kann man die Internet-Versorgung in vier Varianten einteilen: DSL, VDSL, Glasfaser und DOCSIS. DSL heißt übersetzt ‚Digital Subscriber Line‘ und bedeutet, dass die Daten über Kupfer-Doppeladern des Telefonnetzes in den Haushalt gelangen. Wenn von einer Kupferleitung gesprochen wird, ist also meist ein DSL-Anschluss gemeint. Da die Kupferleitungen jedoch sehr langsam werden können, stellt VDSL hier eine Steigerung dar. Bei dieser Variante werden die Daten nicht über Kupferleitungen, sondern über das Glasfasernetz geleitet, was erheblich schneller ist. Das funktioniert allerdings nur bis zu einem Verteilerkasten in der Nähe des eigenen Hauses. Von hier aus leiten dann wieder Kupferleitungen das Internet in den eigenen Haushalt. Wie schon erwähnt sind Glasfaser-Leitungen die schnellste Variante, weshalb Vodafone sein Glasfasernetz in Deutschland kontinuierlich ausbaut. Besitzt man eine Internet-Versorgung via Glasfaser, werden die Daten in Lichtgeschwindigkeit an den Verteilerkasten weitergeleitet. Von hier aus führt dann eine Glasfaserleitung bis ins eigene Haus, was ein schnelles Internet garantiert. Bei der letzten Variante, DOCSIS, können Kunden einfach den Anschluss der eigenen TV-Dose verwenden, um Highspeed-Internet zu erhalten. Hier wird das Breitband-Internet über das TV-Kabel übertragen, womit sich Gigabit-Geschwindigkeiten einfach realisieren lassen.

FTTH

oder ‚fibre to the home‘ beschreibt den Internet-Anschluss via Glasfaserkabel bis ins eigene Haus.

Wenn das Internet nicht schnell genug ist, kann der GigaCube Abhilfe schaffen

In vielen Gebieten, in denen die Haushalte nur über langsames DSL an das Internet angebunden sind, gibt es eine Alternative zum eigenen WLAN. Hier ist der Mobilfunk eine gute Möglichkeit, um doch schnelles Internet nutzen zu können. Dabei kann der Kunde über die Nutzung eines LTE- oder sogar 5G-Routers mit dem Breitband-Internet verbunden werden. Vodafone bietet eine einfache Lösung, wenn der Internet-Zugang in der Umgebung zu langsam ist: Der GigaCube. Er bietet Highspeed-Internet ohne Festnetz-Anschluss – und das mit höchster Übertragungsgeschwindigkeit. Beim Kauf des GigaCubes können verschiedene Tarife abgeschlossen werden, die einem ein Datenvolumen von bis zu 200 GB im Monat versprechen. Der entscheidende Vorteil zum langsamen DSL: Da der GigaCube auf das Mobilfunknetz zurückgreift, sind Download-Geschwindigkeiten von bis zu 500 Mbit/s möglich, ein richtiges Highspeed-Erlebnis. Für Vodafone-Kunden, die in Gebieten wohnen, die nur an langsames Internet angebunden sind, ist der GigaCube die perfekte Alternative zum klassischen WLAN.

Der neue 5G GigaCube nutzt im 5G-Netz von Vodafone zusätzlich die 700 MHz-Frequenz und ist damit auch bestens für den Einsatz in urbanen und ländlichen Regionen geeignet.

Schlechtes Internet? Vielleicht liegt’s an der Pflanze. Trotz Glasfaser und Gigabit-Geschwindigkeiten kann es leider trotzdem vorkommen, dass das Internet nicht so mitmacht, wie man es sich wünscht. Die Lieblingsserie hört auf zu spielen und der berüchtigte Ladekreis erscheint auf dem Bildschirm, der Onlineshop, auf dem man nur eine Kleinigkeit besorgen wollte, lädt einfach nicht und die Videokonferenz hakt so, dass man nur die Hälfte des Gesprächs mitbekommt. Die mögliche Lösung hört sich verrückt an, ist aber tatsächlich wahr: Es kann sein, dass nur die Pflanzen ein bisschen verrückt werden müssen. Allerdings sollte immer darauf geachtet werden, dass der WLAN-Router richtig platziert ist und mögliche Störgeräte identifiziert sind. Wenn das Internet immer noch nicht klappt, haben wir sechs Tipps zusammengestellt, die das Internet im eigenen Haus schneller machen können.

Wie schnell bin ich eigentlich? Der Vodafone Speedtest Plus

Wer sich fragt, welche Leistung das eigene Internet aufbringt und ob sie mit der gebuchten Leistung übereinstimmt, kann ganz einfach den Vodafone Speedtest Plus machen. Hier wird der gewählte Tarif angezeigt sowie die gebuchte Geschwindigkeit und ob man diese auch erhält. Falls dies nicht der Fall sein sollte, gibt der Speedtest individuelle Tipps, wie man das Internet zu Hause schneller machen kann. Für alle Serienjunkies, die neuerdings GigaTV mit Apple TV nutzen, könnte folgendes besonders interessant sein: Der Vodafone Speedtest Plus ist jetzt auch immer Apple Store verfügbar und kann mit Apple TV genutzt werden. So kann selbst während des Streamings getestet werden, welche Geschwindigkeiten erreichbar sind und was man machen kann, damit diese erreicht werden.

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Vodafone bringt zwei neue Radiosender ins Kabelnetz

  • Rock Antenne und 80s80s ab jetzt in allen Bundesländern verfügbar
  • Insgesamt hat Vodafone mehr als 350 Sender im Kabelnetz eingespeist
  • Sehr beliebt: 50 Millionen Bundesbürger hören (fast) täglich Radio

Das Kabelnetz von Vodafone begrüßt zwei neue Radiosender: Rock Antenne und 80s80s sind ab heute bundesweit im gesamten Kabelnetz von Vodafone verfügbar. Rock Antenne bietet vor allem Rockmusik, hat aber auch klassische Balladen, Party Playlists oder Krimis zum Miträtseln im Programm. Hörer des Senders 80s80s erwartet, wie es der Name schon verrät, eher Musik aus den 1980ern. Aber auch hier kommen Partyhits, neue deutsche Welle oder Funk & Soul nicht zu kurz.  Die beiden Sender können ab sofort automatisch und ohne besonderen Aufwand empfangen werden. Sind sie jedoch nicht direkt sichtbar, empfiehlt es sich, einen neuen Sendersuchlauf zu starten. Spätestens dann sollte es jedem Kunden möglich sein, die neuen Sender zu hören.

Mit den beiden Musiksendern weitet Vodafone sein Hörfunkangebot im Kabelnetz weiter aus. Mit den beiden neuen Sendern Rock Antenne und 80s80s sind von jetzt an mehr als 350 verschiedene Radiosender im Vodafone Kabelnetz eingespeist. Viele dieser Radio-Angebote können deutschlandweit empfangen werden, hinzu kommen regionale und lokale Sender, die vorwiegend in der eigenen Region verfügbar sind.  

350 Radiosender

sind im Vodafone-Kabelnetz eingespeist

Treuer Begleiter: Bundesbürger hören im Schnitte drei Stunden Radio am Tag

Trotz der steigenden Präsenz vieler anderer Medien ist das Radio ein Medium, welches sich in Deutschland weiterhin größter Beliebtheit erfreut. Im Jahr 2020 schalteten rund 50 Millionen Personen in Deutschland täglich oder fast täglich ihr Radio ein. Durchschnittlich hörte jeder Bundesbürger 184 Minuten Radio am Tag, das sind etwas mehr als 3 Stunden. Und die Beliebtheit des Radios gilt generationsübergreifend: 67% der Jugendlichen in Deutschland hören regelmäßig (täglich oder wenigstens mehrmals die Woche) Radio. Es ist also mehr als offensichtlich: Das Radio ist weiterhin unser treuer Begleiter durch den Alltag. 

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Vodafone startet Speedtest Plus

  • Zweistufiges Messverfahren und individuelle Hilfe für Kabelkunden
  • Tipps & Tricks für mehr Surftempo – viele Faktoren sind wichtig
  • Speedtest Plus auch als App auf AppleTV verfügbar

Vodafone bietet seinen Kabelkunden nun bundesweit die Möglichkeit, den Speedtest Plus zu nutzen. Damit kann die Internet-Geschwindigkeit vom Kabelanschluss und die Geschwindigkeit, mit der beispielsweise der PC oder das Tablet über WLAN den Kabelanschluss nutzen kann, zuverlässig gemessen werden. Das Besondere: Das Testverfahren ist zweistufig und bezieht verschiedenste Parameter in die Analyse ein. Im Bedarfsfall erhalten Kabelkunden nach Abschluss der Analyse individuelle Hilfestellungen angezeigt – beispielsweise Hinweise zur Optimierung des heimischen WLAN-Netzes.  Verfügbar ist der Speedtest Plus ab sofort auch als App auf AppleTV – ideal für alle, die darüber Filme und Serien streamen oder die seit wenigen Wochen verfügbare GigaTV-App für den Fernsehkonsum auf Apples Unterhaltungsgerät nutzen. Vodafone plant, den Speedtest Plus künftig auch auf weiteren Plattformen anzubieten.

Rund 4.000 Speedtests pro Stunde haben Vodafone-Kunden im Dezember 2020 durchgeführt. Insgesamt sind es zuletzt jeden Monat über 2 Millionen Tests gewesen, in denen Vodafone Kunden ihre Internetgeschwindigkeit überprüft haben. Das Messergebnis spiegelte dabei bislang oftmals nur eine knappe Momentaufnahme dessen wider, was sich im Heimnetzwerk wirklich abspielt. Der Speedtest Plus misst deshalb im ersten Schritt die Verbindung vom Vodafone Server zum jeweiligen Endgerät des Kunden. Anschließend folgt ein zweiter Durchgang, der die tatsächliche Leistung misst, die beim Internet-Modem des Kunden ankommt.  Denn etliche Faktoren, wie auch deren individuelles Zusammenspiel, beeinflussen das Gesamtergebnis. Wird die Geschwindigkeitsmessung beispielsweise über WLAN, anstatt über das Netzwerkkabel durchgeführt, oder sind zum Zeitpunkt der Messung gleich mehrere mobile Endgeräte aktiv mit dem Router verbunden, so wird das Testergebnis schnell verzerrt. Auch der verwendete Browser kann auf das Messergebnis Einfluss haben.

Endgeräte als limitierende Faktoren

Insbesondere bei den superschnellen Internet-Anschlüssen mit einer Geschwindigkeit von bis zu 1000 Mbit/s, wie sie das Kabel-Glasfasernetz für 22 Millionen Kabelhaushalte bietet, können Endgeräte des Kunden ein limitierender Faktor sein. Eine gigabitfähige LAN-Schnittstelle im Notebook für das Netzwerkkabel ist beispielsweise ebenso wichtig wie das LAN-Kabel selbst.  Um auch jene unsichtbaren Faktoren zu beleuchten, die durch gängige Analysetools nicht erfasst werden und Vodafone Kunden ein transparentes Bild über ihr Interneterlebnis aufzuzeigen, wurde der Speedtest Plus entwickelt. Mithilfe des zweistufigen Analyseverfahrens gewährt er einen Blick hinter die Kulissen und bietet auf Basis vieler neuer Parameter individuelle Hilfestellungen an.

Durch zwei verschiedene Stufen des Messens können dir optimale Tipps gegeben werden.

So funktioniert der Speedtest Plus

In der ersten Stufe misst der Speedtest Plus die Geschwindigkeit zwischen dem Vodafone Server und dem jeweiligen Endgerät des Nutzers. Weicht das Ergebnis vom gebuchten Tarif ab, so wird der Test in der zweiten Stufe fortgeführt. Hier wird die Anbindung zwischen dem Vodafone Speedtest Server und dem Modem im Heimnetzwerk geprüft. Das Ergebnis zeigt an, ob die gebuchte Bandbreite aus dem Vodafone Netz vom Modem abgerufen werden kann. Dadurch wird ermittelt, ob eine Bandbreiteneinschränkung vorliegt. Das zweistufige Messverfahren wird im Moment aus technischen Gründen nur bei Kabelkunden von Vodafone angewendet. Diese erhalten so ein transparentes Bild über die zur Verfügung stehenden Kapazitäten. Mithilfe der individuellen Tooltipps können sie zudem ihr Heimnetzwerk optimieren und Einschränkungen eigenständig beseitigen.

Der Vodafone Speedtest Plus bietet genaue Messergebnisse und Tipps zur Optimierung

Speedtest für alle Kunden verfügbar

Den zweistufigen Speedtest Plus hat Unitymedia 2018 als Service für Kabelkunden in Nordrhein-Westfalen, Hessen und Baden-Württemberg eingeführt. Seit Herbst 2019 ist Unitymedia Vodafone und der Speedtest Plus steht nun nach einer längeren Migrations- und Testphase allen Kabelkunden von Vodafone vollumfänglich zur Verfügung.

Sechs Tipps für schnelles Internet

Damit jeder Kunde die beste Geschwindigkeit im heimischen Internet erlebt, hat Vodafone sechs Tipps vorbereitet, die dabei helfen können, das eigene WLAN schneller zu machen.

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„Unsere Gigabit-Vision wird Realität“

„Als ich vor fünf Jahren zu Vodafone gekommen bin, da fehlte in Deutschland das klare Ziel für die digitale Zukunft. Es brauchte eine Vision. Etwas worauf wir alle gemeinsam hinarbeiten. Wir haben unsere Gigabit Vision kreiert und sie wird heute immer mehr zur Realität. Damals konnte sich das kaum jemand vorstellen.“ Im Podcast ‚Die Wirtschaftsreporter‘ erinnert sich Vodafone Deutschland CEO Hannes Ametsreiter an seinen Start beim Düsseldorfer Digitalisierungs-Konzern zurück und erklärt, was sich seitdem verändert hat. Mit mehr als 22 Millionen Gigabit-Anschlüssen, die Vodafone aktiviert hat, sei Deutschland mittlerweile auf der Überholspur. „Auch beim 5G Ausbau kommen die Netzbetreiber gut voran“, erklärt Ametsreiter. Die meisten 5G-Antennen gehen dabei in Nordrhein-Westfalen ans Netz.

Nachholbedarf in Schulen und Unternehmen

„Bei der Digitalisierung in Unternehmen, Behörden und Schulen bleibt aber noch viel zu tun“, führt Ametsreiter fort. „Corona war ein digitaler Weckruf. Ich stelle aber auch fest, dass es an vielen Stellen noch immer keinen digitalen Fortschritt gibt. Dabei sollte in einem Jahr jedes Unternehmen und jede Schule ausreichend Zeit gehabt haben, um auf digitale Konzepte umzustellen. Wo das nicht der der Fall ist, ist das eine schlechte Entwicklung.“

Lieblings-Emojis, Diversity und Zukunfts-Technologien

Im Podcast spricht der Vodafone Deutschland CEO auch über Diversity, seine Leidenschaft für Sport und die neusten Innovationen, an denen die Vodafone-Techniker momentan im 5G Lab arbeiten. Schließlich verrät Ametsreiter, was seine liebsten Emojis sind und was ihn persönlich am Home Office nervt.

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