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Mobilfunk & Festnetz kombinieren und den zweiten Tarif ein Jahr lang kostenlos nutzen

  • Neues Konvergentes Angebot für Business-Kunden von Vodafone

Vodafone startet heute ein neues Konvergenz-Angebot für Firmenkunden. Bis zum 31. Januar profitieren Selbstständige und kleine Unternehmen, die zeitgleich Mobilfunk und Festnetz von Vodafone nutzen wollen von attraktiven Vorteilen: Den zweiten Tarif (Neuvertrag im Mobilfunk oder Festnetz) gibt es in den ersten zwölf Monaten der Vertragslaufzeit kostenlos. Zusätzlich können zehn Mobilfunkverträge mit unlimitiertem Datenvolumen ausgestattet werden.

Kunden, die bereits im Festnetz von Vodafone surfen und sich nun auch für einen Mobilfunk-Tarif von entscheiden, erhalten diesen zwölf Monate lang kostenlos dazu. Ebenso gilt: Für Firmenkunden, die schon mit Mobilfunk von Vodafone ausgestattet sind und nun den Zugang zum schnellen Festnetz hinzubuchen, profitieren im Festnetz von einem Jahr kostenlosen Tarifpreis.

Neukunden, die Mobilfunk und Festnetz zeitgleich buchen, erhalten den Festnetz-Tarif im ersten Jahr kostenfrei. Unabhängig davon, ob Kunden den Mobilfunk- oder Festnetz-Vertrag neu hinzubuchen, erhalten sie im Mobilfunk bis zu zehn Prime-Tarife mit grenzenlosem Datenvolumen.

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Wasen-Fazit: Doppelt so viel Datenverkehr wie 2019

  • Nach zwei Jahren Corona-Pause: Besucher teilten mehr Fotos & Videos als jemals zuvor
  • Die Fest-Besucher telefonierten deutlich weniger als bei vergangenen Veranstaltungen
  • 40 Antennen an 12 Standorten sorgten für stabile und schnelle Datenübertragung
  • Rekordwert am Samstag: 300 Gigabyte Daten fließen innerhalb nur einer Stunde

Nach zwei Jahren Pause kamen rund 3 Millionen Besucher beim Cannstatter Volksfest zusammen, um gemeinsam bei Bier und Brezeln zu feiern. Mehr denn je wurden die Eindrücke vom Fest in diesem Jahr in Form von Fotos, Videos, Nachrichten und Statusmeldungen mit Freunden und Familie geteilt. So verdoppelten sich die Datenmengen, die über das Vodafone-Netz übertragen wurden auf rund 47 Terabyte. Beim letzten Cannstatter Wasen 2019 waren es noch „nur“ rund 20 Terabyte, die durch das Mobilfunknetz flossen. Anders sah es bei Telefonaten aus: Hier gingen durch die zunehmende Nutzung von Messenger-Sprachdiensten die Gesprächsminuten um 15 Prozent auf 850.000 Minuten im Vergleich zu 2019 zurück.

100 Gigabyte

in 5G wurden am Samstag innerhalb von einer Stunde übertragen.

Je nach Tageszeit variierte das Datenaufkommen auf dem Wasen: Einen Höhepunkt erreichte die übertragene Datenmenge meistens zwischen 16 und 18 Uhr. Zu dieser Tageszeit teilten die Wasen-Besucher besonders häufig Fotos und Videos vom Festgeschehen über ihr Smartphone in den sozialen Medien. In den Morgenstunden und auch zum späteren Abend war es dagegen etwas ruhiger im Netz. Die meisten Daten während des Cannstatter Volksfestes wurden am letzten Fest-Samstag übertragen: Allein an diesem Tag flossen 4,6 Terabyte Daten durch das Netz. Ab 18 Uhr wurden am Samstag sogar innerhalb von nur einer Stunde 300 Gigabyte Daten übertragen – davon 100 Gigabyte in 5G.

Tanja Richter ist Technik-Chefin von Vodafone Deutschland

 „5G, der anhaltende Trend für soziale Medien, die zunehmend auf bewegte Bilder ausgelegt sind, und immer mehr junge Besucher sorgten für einen neuen Datenrekord beim Cannstatter Volksfest. Die gestiegene Datenmenge ist vor allem auf hochauflösende Videos zurückzuführen, die über Instagram, TikTok und andere Social-Media-Kanäle geteilt und aufgerufen werden. 5G mit seinen hohen Bandbreiten hilft, die steigenden Datenmassen schneller, energieeffizienter und stabiler zu übermitteln als bisherige Mobilfunk-Technologien – auch wenn zeitgleich, wie beim Cannstatter Volksfest, viele tausende Besucher mit ihren Smartphones im Netz unterwegs sind“, erklärt Tanja Richter, Technik-Chefin bei Vodafone Deutschland.

Wasen-Besucher führten weniger Telefonate

Bei der Auswertung der Telefongespräche auf dem Wasen zeichnet sich hingegen ein Rückgang ab: Während die Kommunikation in den sozialen Medien, bei Messengern und Co. erheblich zugenommen hat, telefonierten die Wasen-Besucher mit 850.000 Minuten, gemessen an der Länge der Telefonate, rund 15 Prozent weniger als 2019. Insgesamt wurden rund 900.000 Anrufe getätigt. Die Dauer eines Telefonats belief sich im Durchschnitt auf ca. 1 Minute – und war damit deutlich schneller vorbei als das durchschnittliche Telefonat in Deutschland, das etwa 2:50 Min andauert.

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Wiesn-Besucher nutzten im Schnitt doppelt so viele Daten wie 2019

  • Trotz Besucher-Rückgang: 70 Prozent mehr Daten als beim letzten Oktoberfest
  • Zwischen 16 und 18 Uhr surften Wiesn-Besucher am meisten
  • Deutlich weniger und kürzere Telefonate
  • 90 Antennen an 21 Standorten sorgten für stabile und schnelle Datenübertragung

Nach drei Jahren Pause hieß es endlich wieder „O‘zapft is!“ beim Münchener Oktoberfest. Auch in diesem Jahr war das beliebte Volksfest trotz des schlechten Wetters wieder gut besucht, wenn auch nicht so stark wie beim letzten Mal: Die Besucherzahlen gingen im Vergleich zum letzten Oktoberfest 2019 von 6,3 Mio. auf 5,7 Mio. Besucher zurück. Nichtsdestotrotz flossen neben zahlreichen Maß Wiesn-Bier diesmal wieder große Datenmengen – und zwar mehr als je zuvor. Das übertragene Datenvolumen stieg um 70 Prozent auf rund 120 Terabyte. Beim vergangenen Oktoberfest 2019 waren es noch 70 Terabyte, die übertragen wurden. Treiber waren unter anderem Selfies, Livestreams, Stories und Videos, die mit Freunden und Familie geteilt wurden.

10 Terabyte

wurden am zweiten Wiesn-Samstag übertragen. Das sind die meisten Daten während des Oktoberfestes.

In diesem Jahr nutzte jeder Wiesn-Besucher mit seinem Smartphone im Durchschnitt etwa doppelt so viele Daten wie noch 2019. Dabei variierte das Datenaufkommen auf der Wiesn im Tagesverlauf: Die meisten Daten wurden immer zwischen 16 und 18 Uhr transportiert. Zu dieser Tageszeit griffen die Wiesn-Besucher am häufigsten zum Smartphone, um Live-Eindrücke aus den Festzelten und von den Fahrgeschäften in den sozialen Medien zu teilen. Morgens und auch zum späteren Abend war es dagegen etwas ruhiger im Netz. Mit 10 Terabyte wurden am zweiten Wiesn-Samstag (Italiener-Wochenende) die meisten Daten während des Oktoberfestes übertragen. Zum Vergleich: Mit dieser Datenmenge könnte man etwa 100 Tage am Stück ununterbrochen hochauflösende Filme in 4K-Qualität streamen.

Tanja Richter ist Technik-Chefin von Vodafone Deutschland

 „5G, der ungebrochene Trend für soziale Medien und die Tatsache, dass immer mehr junge Menschen das Oktoberfest besuchen, sorgten für einen neuen Wiesn-Datenrekord. Die Menschen teilten bei Instagram, WhatsApp und Co. in diesem Jahr immer häufiger nicht nur Fotos, sondern auch hochauflösende Videos direkt aus den Festzelten mit Freunden und Followern. Jüngere Social Media-Plattformen sind zunehmend vor allem auf bewegte Bilder ausgelegt. 5G mit seinen hohen Bandbreiten hilft, die steigenden Datenmassen schneller, energieeffizienter und stabiler zu übermitteln als bisherige Mobilfunk-Technologien – auch wenn zeitgleich, wie beim Oktoberfest, viele tausende Besucher mit ihren Smartphones im Netz unterwegs sind“, erklärt Tanja Richter, Technik Chefin bei Vodafone Deutschland.

Wiesn-Besucher telefonieren weniger

Während die Kommunikation in den sozialen Medien, bei Messengern und Co. erheblich zugenommen hat, telefonierten die Wiesn-Besucher mit 35.000 Stunden, gemessen an der Länge der Telefonate, rund 20 Prozent weniger als 2019. Insgesamt wurden 1 Mio. Anrufe getätigt. Ein solches Wiesn-Telefonat dauerte im Durchschnitt ca. 2 Minuten – und war damit deutlich kürzer als das durchschnittliche Telefonat in Deutschland, das etwa 2:50 Min andauert.

Herausfordernde Vorausplanung

Vodafone hatte im Vorfeld des Oktoberfestes insgesamt 90 Antennen an 21 Mobilfunkstandorten aufgebaut. Darunter auch 13 5G-fähige Standorte. Die Planung dafür hatte bereits weit im Voraus im März begonnen. Auch aus logistischer Sicht erwies sich das Oktoberfest wieder als Aufgabe, die eine intensive Vorausplanung erforderte: Die Stationen, die außerhalb Münchens gelagert werden, wurden mit mehreren Transportern zu den Theresienwiesen befördert. Auch vor Ort galt es, zahlreiche Abläufe zu koordinieren: Die Netztechniker bauten Zelte auf, richteten Stände her und verlegten Leitungen.

90 Antennen

an 21 Mobilfunkstandorten wurden von Vodafone im Vorfeld des Oktoberfestes aufgebaut.

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5G-Schub für Deutschland

Heute gibt’s einen weiteren 5G-Schub. An rund 800 Standorten quer durch die gesamte Republik schalten Vodafone-Techniker mit einem Schlag mehr als 2.200 Antennen für das neue Mobilfunk-Netz live. In mehr als 300 Städten und Gemeinden haben die Düsseldorfer Netz-Experten in den vergangenen Wochen Mobilfunk-Masten für die neue Technik vorbereitet. Heute bringen sie die 5G-Stationen ans Netz. In den Ruhrgebiets-Großstädten Duisburg, Essen und Mülheim an der Ruhr. In Städten wie Göttingen und Glauchau. Und in ländlichen Gemeinden wie Ohmberg oder Wahlheim. Mit der 5G-Freischaltung an zahlreichen Orten in Deutschland ist das schnelle Netz jetzt für mehr als 20 Millionen Menschen dort verfügbar, wo sie wohnen und ihren Alltag verbringen. Damit erreicht der Düsseldorfer Telekommunikationskonzern sein ursprüngliches Ausbauziel fast ein Jahr früher als geplant.

Deutschland belegt bei 5G mittlerweile einen Spitzenplatz in Europa und unser Netz wächst weiter.

Hannes AmetsreiterCEO Vodafone Deutschland

„Wir liegen bei 5G über Plan“, so Vodafone Deutschland CEO Hannes Ametsreiter. „Trotz der schwierigen Startbedingungen geben wir beim Ausbau richtig Gas. Deutschland belegt bei 5G mittlerweile einen Spitzenplatz in Europa und unser Netz wächst weiter.“

2019 hatte Vodafone das erste 5G-Netz in Deutschland aktiviert, mit dem Ziel bis Ende 2020 10 Millionen und bis Ende 2021 20 Millionen Menschen mit 5G zu versorgen. Beide Zielmarken sind schon jetzt erfüllt und so kündigt der Düsseldorfer Netzbetreiber jetzt neue ambitionierte Pläne an: „Bis zum Jahresende bringen wir 5G für mehr als 30 Millionen Menschen und viele Unternehmen in Deutschland“, so Ametsreiter.

Technik-Mix für den optimalen 5G-Ausbau

Insgesamt sind nun mehr als 7.000 5G-Antennen an fast 2.500 Standorten im Vodafone-Netz freigeschaltet. Als einziger Netzbetreiber in Deutschland nutzt Vodafone dafür 5G-Technik aus allen drei Frequenz-Bereichen: Der Telekommunikationskonzern baut 5G mit Frequenzen im High-Band, im Mid-Band und im Low-Band. Diese Frequenzen unterscheiden sich in ihren physikalischen Eigenschaften und kommen für unterschiedliche Anwendungszwecke zum Einsatz. „5G braucht einen Mix aus Bandbreite und Reichweite“, so Ametsreiter.

5G im High-Band: Gigabit-Bandbreite an hochfrequentierten Orten

Mobilfunk ist ein sogenanntes Shared Medium. Menschen, die sich in der selben Umgebung bewegen, teilen sich also die vorhandene Bandbreite untereinander auf. An Orten, wo auf kleinem Raum, unter normalen Umständen besonders viele Menschen zeitgleich ihre Smartphones benutzen, werden deshalb hohe Bandbreiten gebraucht. Ein Vergleich zur Erklärung: Wenn viele Menschen Hunger haben, dann braucht es einen großen Kuchen, damit alle ein ausreichend großes Stück essen können, um satt zu werden. Wenn nur eine Person Hunger hat, reicht dagegen eine kleine Torte aus, um den Hunger zu stillen. Im High-Band bringt 5G genau diese extrem hohen Bandbreiten. Schon heute machen mehr als 1.000 5G-Antennen von Vodafone jeweils in der Umgebung von etwa einem Kilometer Geschwindigkeiten von bis zu 1.000 Megabit pro Sekunde möglich. Diese Art der 5G-Antennen kommt in Industriehallen und an besonders stark frequentierten Orten zum Einsatz: zum Beispiel an Bahnhöfen oder in Bundesliga-Stadien.

5G im High-Band

bringt extrem hohe Bandbreiten für Industriehallen oder Orte mit vielen Menschen wie Bahnhöfe und Stadien.

5G im Low-Band: Schnelles Netz für besonders große Flächen

Wegen der vergleichsweise kleinen Reichweite wäre der Ausbau von 5G ausschließlich mit Frequenzen aus dem Highband quasi nicht möglich. Um 5G nicht nur in Großstädte, sondern auch aufs Land zu bringen, setzt Vodafone als einziger Netzbetreiber auch Frequenzen aus dem Low-Band ein. Ihr Vorteil: Sie versorgen besonders große Flächen von bis zu acht Kilometern mit 5G und bringen das schnelle Netz mit bis zu 200 Megabit pro Sekunde und sehr guter Signalstärke in die Häuser hinein. Vor allem für Home Office und Home Schooling ist das wichtig. Zudem kommen in städtischen Wohngebieten Frequenzen aus dem Mid-Band zum Einsatz. Sie schaffen bis zu 500 Megabit pro Sekunde und versorgen jeweils eine Fläche von etwa 3 Kilometern mit Netz.

Technik-Mix für 5G: Vor- und Nachteile der 5G-Frequenzbereiche

Immer mehr 5G-Smartphones und das erste 5G-Tablet verfügbar

Die Zahl der 5G-Smartphones bei Vodafone wächst.

Mit dem Netz wächst auch die Zahl der 5G-Smartphones. In den vergangenen Monaten war jedes zweite Smartphone, das Vodafone-Kunden gekauft haben, ein 5G-Smartphone. Insgesamt sind bei Vodafone mehr als 25 Smartphones verfügbar, die die neue Mobilfunk-Technik unterstützen. Vom günstigen Einsteiger-Modell HUAWEI P40 lite 5G (249,90 Euro) bis zu den Top-Smartphones von Apple, Samsung und Co. Jüngst wurde die Reihe der 5G-Smartphones unter anderem von der neuen Samsung Galaxy S21 Familie, Samsung Galaxy S21, Samsung Galaxy S21+ und Samsung Galaxy S21 Ultra ergänzt. Zudem gibt es den Mobilfunk-Router GigaCube 5G, der in Kombination mit dem neuen Netz zuhause als schneller Ersatz für langsames DSL dient. Erstmals funkt nun auch ein Tablet im 5G-Netz in Deutschland. Das Samsung Galaxy Tab S7+ 5G ist das erste Tablet, mit dem Kunden zuhause und unterwegs im schnellen 5G-Netz surfen können. Es ist seit Januar 2021 bei Vodafone für einmalig 579,90 Euro im Tarif DataGo L verfügbar.

Zahlreiche 5G-Projekte in der Industrie gestartet

Neben Privatkunden profitiert vor allem die Industrie von der neuen 5G-Technik. Vodafone hat bereits zahlreiche 5G-Projekte mit Partnern aus der Industrie-, Sport- und TV-Branche gestartet. Gemeinsam mit Sky hat Vodafone erstmals 5G für die Liveübertragung in der Fußball-Bundesliga eingesetzt. Das befreit die Kamera vom Kabel und bringt ganz neue Perspektiven auf die TV-Bildschirme. Zusammen mit der DFL hat Vodafone eine Echtzeit-App für Fußball-Fans entwickelt. Sie vereint Emotionen aus dem Stadion mit Informationen aus der digitalen Welt. Airbus hat ein Luftschiff über 5G aus der Ferne gesteuert. Total hat die ersten 5G-Tankstellen in Betrieb genommen. Lufthansa Technik hat mit Vodafone ein Campus-Netz im Flugzeug-Hangar in Hamburg aktiviert. Und in Aachen hat Vodafone das erste eigenständige 5G-Netz in der Automobil-Produktion an den Start gebracht.

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Mehr Tempo für das Vodafone LTE-Netz

  • Durchschnittsgeschwindigkeit und Kapazität steigen ab sofort durch bundesweite Bandbreiten-Erweiterung
  • Ab Sommer steht im Zuge der 3G-Abschaltung noch mehr Bandbreite für LTE zur Verfügung
  • Stadt Suhl in Thüringen ist Testballon für die bevorstehende 3G-Abschaltung
  • Kristallklare Gesprächsqualität dank Voice over LTE für beste Telefonate

Was für den Laien einfach nur viele große und kleine dicht aneinandergereihte Linien sind, zaubert Vodafones Chef-Netzplaner Guido Weissbrich ein Lächeln ins Gesicht: Die Daten auf seinem Bildschirm, die Auskunft über die Entwicklung und Qualität des LTE-Netzes geben, zeigen ihm, dass alle Messungen im grünen Bereich liegen. „Unser LTE-Netz ist jetzt noch besser – deutschlandweit“, sagt Guido Weissbrich. Der Grund: Vodafone erhöht ab sofort die Bandbreite für LTE deutlich. Vodafone nutzt dafür das bislang für 3G verwendete 2100 MHz Frequenzband und erweitert es um 5 MHz auf jetzt insgesamt 15 MHz. Die Erweiterung gilt für beide Transportwege: den Weg zum Kunden und zurück. Die zusätzliche Bandbreite hatte sich Vodafone bei der Auktionsrunde der Bundesnetzagentur im Sommer 2019 gesichert. Und schon in wenigen Monaten erhöht sich die Durchschnittsgeschwindigkeit im LTE-Netz durch die 3G-Abschaltung nochmals.

Unser LTE-Netz ist jetzt noch besser – deutschlandweit.

Guido WeissbrichChef-Netzplaner

„Wir geben heute in beide Richtungen eine zusätzliche Fahrspur auf unserer LTE-Autobahn frei. Auf der ‚Route LTE2100‘ fließen die Datenpakete nun auf drei statt auf zwei Spuren und damit schneller als bisher zu unseren Kunden und in unser Netz zurück. Besonders in den Spitzenzeiten, wenn alle surfen und telefonieren, merken unsere Kunden das. Im Sommer fügen wir noch eine vierte Spur hinzu und schließen damit die Umstellung von 3G zu LTE ab“, sagt Guido Weissbrich.

Ab Juli 2021: Noch besseres LTE durch 3G-Abschaltung

Wir geben eine zusätzliche Fahrspur auf unserer LTE-Autobahn frei.

Guido WeissbrichChef-Netzplaner

Wenn Vodafone am 30. Juni 2021 das 3G-Netz abschaltet, profitieren Millionen Vodafone-Kunden von einem noch besseren LTE-Netz. Denn der Netzbetreiber nutzt die frei werdenden Kapazitäten für LTE. Durch die ‚vierte Spur‘ auf der ‚Route2100‘ steigt die LTE-Bandbreite im 2100er-Band um weitere 5 MHz auf dann 20 MHz. Im Zuge der Vorbereitungen auf den Stichtag haben Service-Techniker von Vodafone mittlerweile schon 17.000 von insgesamt 18.000 Mobilfunk-Stationen angefahren und die verbaute Systemtechnik für die Abschaltung vorbereitet. Deutschlandweit nutzen nur noch zwei Prozent der Vodafone-Kunden kein LTE-Netz. Der Datenverkehr im 3G-Netz nimmt daher rapide ab: Seit Ankündigung der 3G-Abschaltung im Frühjahr 2020 hat er sich um die Hälfte reduziert und macht nur noch wenig mehr als 2 Prozent des gesamten mobilen Datenverkehrs im Vodafone-Mobilfunknetz aus.

Vodafone ermöglicht sanften Wechsel von 3G auf LTE

Vodafone ermöglicht seinen Kunden bis zum Abschaltungszeitpunkt einen sanften Wechsel ins LTE-Netz. Alle 3G-Kunden im Vodafone-Netz erhalten einen mobilen Internetzugang ins wesentlich bessere LTE-Netz. Alte SIM-Karten, die kein LTE unterstützen, tauscht der Netzbetreiber kostenlos. Zudem gibt es für alle, die vom LTE- und 5G-Netz von Vodafone profitieren möchten, spezielle Smartphone-Angebote für 3G. Auch Geschäftskunden, die noch auf UMTS-Hardware setzen, müssen sich keine Sorgen machen – sie werden beim Umstieg ebenso intensiv beraten und betreut wie die Privatkunden.

Update zur 3G-Abschaltung: Vodafones Fahrplan für mehr LTE für alle.

Suhl in Thüringen ist Testgebiet für die 3G-Abschaltung

In Suhl im Süden Thüringens testet Vodafone bereits intensiv das mit der 3G-Bandbreite verbesserte LTE-Netz für die rund 35.000 Einwohner. „Wir haben bislang mit der Abschaltung sehr gute Erfahrungen gesammelt. Im Schnitt messen wir in Suhl im 2100er-Band eine um bis zu 40 Prozent höhere Datenrate. Die Sprachqualität im 2G-Netz ist trotz der gestiegenen Auslastung gleichgeblieben und rund 60 Prozent aller Gespräche werden bereits über die Voice over LTE Technik im LTE-Netz abgewickelt. Nur in wenigen Fällen war ein Smartphone- oder SIM-Karten-Tausch notwendig – den meisten 3G-Kunden, die sich bei uns gemeldet haben, konnten wir durch Änderungen bei den Smartphone-Einstellungen helfen. Viele Kunden haben die LTE-Nutzung im Smartphone zum Beispiel gar nicht aktiviert“, berichtet Guido Weissbrich. Im Frühjahr wird Suhl voraussichtlich die erste Stadt Deutschlands sein, in der Vodafone Mobilfunk-Kunden die gesamte LTE-Bandbreite im 2100er-Band nutzen können.

Vodafone empfiehlt VoLTE-Technologie für Telefonate im LTE-Netz

Zufrieden zeigt sich Vodafones Chef-Netzplaner mit den technischen Erkenntnissen: „Wir gehen zielgerichtet vor und schauen uns vor allem die Sprachqualität und das erhöhte Datenaufkommen im 2G-Netz an.“ Erwartungsgemäß stiegen der Daten- und Sprachverkehr im 2G-Netz während der Testphase deutlich an. Vodafone empfiehlt seinen Kunden daher die Nutzung der Voice over LTE-Technik, die im LTE-Netz Telefonate ermöglicht und eine deutlich bessere Sprachqualität bietet als der GSM-Standard im 2G-Netz. „Die Mehrzahl unserer Kunden in Suhl telefoniert bereits über LTE, das funktioniert sehr gut. Bis Ende Juni schalten wir die Funktion in allen Tarifen und bei unseren Partnern frei“, erläutert Guido Weissbrich.

Das Ziel von Vodafone: Der Anteil der Telefonate im LTE-Netz soll bis zur 3G-Abschaltung weiter deutlich erhöht werden – das sorgt für bessere Sprachqualität bei den Kunden und entlastet das 2G-Netz. Guido Weissbrich betont: „Das 2G-Netz bleibt weiter in Betrieb, keiner muss sich Sorgen machen.“ Anrufe sowie SMS sind also auch weit nach der Abschaltung noch über 2G (=GSM) möglich, ebenso wichtige Funktionen wie eCall, das automatische Notrufsystem im Auto.

Übergreifender LTE-Ausbau geht weiter

In den vergangenen 12 Monaten hat das Unternehmen trotz der Corona-Pandemie mehr als 11.000 LTE-Bauprojekte realisiert, darunter Neubauprojekte sowie Erweiterungen für zusätzliche Netzabdeckung und Netzkapazität. Für die kommenden Monate plant Vodafone weitere 1.700 Baumaßnahmen zur Optimierung des LTE-Netzes. Im Fokus steht auch die Verbesserung der Abdeckung entlang der Verkehrswege, die für den Netzausbau besonders herausfordernd sind.

Vodafone erreicht mit seinem LTE-Netz 98,6 Prozent der Haushalte in Deutschland. Damit können rund 80 Millionen Menschen mit ihren Telefonen im LTE-Netz von Vodafone surfen – mit bis zu zehn Mal höheren Geschwindigkeiten als zum Start, als LTE gerade einmal ein Tempo von 50 Mbit/s bot. Jede Sekunde rauschen 30 Gigabyte Daten durch das Mobilfunknetz von Vodafone. Das sind pro Sekunde so viele Daten, wie sie in 20.000 vollgeschriebene Bücher hineinpassen. Die einzelnen LTE-Stationen transportieren dabei täglich fünf Mal so viele Daten, wie noch vor fünf Jahren. Tendenz steigend.

30 Gigabyte Daten

rauschen jede Sekunde durch das Mobilfunk-Netz von Vodafone.

Seit Mitte 2019 betreibt Vodafone auch das erste 5G-Netz in Deutschland und hat Ende 2020 damit rund 16 Millionen Menschen erreicht. 2021 wird Vodafone 5G für 30 Millionen Menschen ausbauen.

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Eine Frage der Unabhängigkeit

Erinnern Sie sich an die ganz besonderen Momente unserer Kindheit? Jene Momente, die objektiv betrachtet ganz klein aber aus unserer unbeschwerten Kinder-Sicht riesig waren? Ich meine die Momente, wenn die Burgen aus Playmobil nach vielen Stunden des Tüftelns endlich standen. Oder jene, in denen wir zuvor über viele Stunden mühevoll eine ganze Stadt aus Lego gebaut hatten? Ich erinnere mich an viele dieser Momente – und ich erinnere mich gerne daran. Aber ich erinnere mich auch, dass es etwas gab, das mich in meiner Spiele-Welt genervt hat: So schön die Burgen aus Playmobil und so beeindruckend die Städte aus Lego auch waren: Die Bausteine und Figuren aus beiden Welten passten nicht zusammen.

Das tun sie bis heute nicht. Es gibt nicht dieses eine Verbindungsstück mit dem man Lego und Playmobil zusammenstecken kann. Ähnlich ist es heute an unseren Mobilfunk-Stationen. Die Technik verschiedener Hersteller passt nicht zusammen. Bald könnte sich das ändern. Gemeinsam mit den führenden Netzbetreibern in Europa entwickeln wir eine Antwort auf die so wichtige Frage der Unabhängigkeit in unseren Netzen. Wir arbeiten an einem Netz, gestaltet in Europa und bestückt mit den besten Bausteinen aus der ganzen Welt. Kurz: Open RAN.

Ein Standort, ein Hersteller?

Mobilfunk in Deutschland ist heute wie seinerzeit Lego und Playmobil in unseren Kinderzimmern. Zugegeben, der Vergleich braucht Fantasie. Aber er ist so schön einfach und passt gerade deshalb so gut. Auch im Mobilfunk fehlt heute das eine Verbindungsstück, dass es uns möglich macht, an einer Station Bausteine von unterschiedlichen Technologie-Herstellern zusammenzubringen. Ist ein Teil der Technik an einem Mobilfunkmast von einem Hersteller, dann muss auch ein Großteil der restlichen Technik von eben diesem sein. Die einzelnen Bausteine sind zwischen den Herstellern nicht kompatibel. Wenn wir einen bestehenden 3G- oder LTE-Standort für den neuen Mobilfunk-Standard 5G aufrüsten, dann muss die 5G-Technik bestmöglich vom selben Hersteller sein, wie die bestehende 3G- und LTE-Technik. So lässt sich heute die beste Performance erzielen. Das funktioniert gut. Aber die starren Silos grenzen die Flexibilität beim Netzausbau ein. Und die Art und Weise, wie wir auf Entwicklungen und Risiken reagieren können. Sie machen uns abhängig von wenigen Technologie-Anbietern: Ein Großteil der gesamten Netz-Technik, die heute weltweit im Einsatz ist, kommt von drei Herstellern.

Mobilfunk in Deutschland ist heute wie seinerzeit Lego und Playmobil in unseren Kinderzimmern.

Hannes AmetsreiterCEO Vodafone Deutschland

Gebaut in Europa mit der besten Technik aus der ganzen Welt

Das Verbindungsstück, das uns bislang fehlt heißt Open RAN. Dieses etwas sperrige Kürzel steht für ‚Open Radio Access Network‘. Oder eben: Ein offenes Zugangsnetz. Mit Open RAN werfen wir die Silos an unseren Funkmasten um, machen aus ihnen Baukästen für modernste Technik, an die wir alle Lieferanten andocken können. Offene Schnittstellen also, mit denen wir es Experten aus ihrem Mikrokosmos ermöglichen unsere Netze noch besser zu machen – ohne, dass sie direkt die komplette Mobil-Technik für einen Standort liefern müssen. Und noch wichtiger: Wir haben die Chance mit Open RAN unsere europäische Antwort auf die weltweite Frage der Unabhängigkeit im Netz zu formulieren. Eine Antwort, die wir in Europa entwickeln und mit den weltweit besten Argumenten unterfüttern. Eine Antwort, die rund um den Globus die Abhängigkeit von einzelnen Lieferanten verkleinert. Wir brauchen in Europa den Anspruch ein Netz mit der besten Technik aus der ganzen Welt zu bauen.

Open RAN: Was das Mobilfunk-Netz mit Playmobil und Lego verbindet.

In der Spiel-Welt: Mehr Bausteine für buntere Welten

Zurück in unsere Kinderzimmer: Wenn wir über Open RAN sprechen, ist das so, als wenn plötzlich Bausteine und Figuren von Lego und Playmobil zusammenpassen und wir daraus eine noch größere und buntere Welt bauen können. Und noch mehr: Wir könnten sogar plötzlich zusätzliche Bausteine benutzen, die es bislang gar nicht gab. Wir hätten noch viel mehr Möglichkeiten, um unsere Spielewelt zu bauen, weil alle Steine zusammenpassen.

In der Netz-Welt: Mehr Hersteller für weniger Abhängigkeit

Open RAN macht Mobilfunk-Masten zu Baukästen für moderne Technik.

Hannes AmetsreiterCEO Vodafone Deutschland

Für unsere Mobilfunk-Stationen könnte Open RAN bedeuten: Die einzelnen technischen Bauteile, die unsere Funkmasten zu dem machen, was sie sind, können von unterschiedlichen Herstellern kommen. Denn wir können sie über eine standardisierte Schnittstelle kinderleicht zusammenstecken. Die einzelnen Bestandteile der Antennen-Technik könnten dann von unterschiedlichen Herstellern zusammengesteckt werden. Die Bausteine von denen wir dann sprechen sind dann übrigens in den seltensten Fällen physische Hardware, die vor Ort angeschraubt werden muss. Mit Open RAN werden Mobilfunk-Stationen zu Software-Schaltzentralen. Das heißt: Wir können aus der Ferne per Software-Update ein neues Betriebssystem einspielen.

Weniger Abhängigkeit

Mit dieser neuen Technik eröffnen sich in Zukunft neue Möglichkeiten. Vorneweg werden wir mit den offenen Zugangsnetzen weniger abhängig sein von einzelnen Anbietern. Sollte in irgendeiner Form die Sicherheit der Netze durch einzelne Hersteller gefährdet sein, wären wir in der Lage kurzfristig auf die Technik von anderen Herstellern umzuschalten. Ein wichtiger Schritt: Denn so wie die Netze heute aufgebaut sind, wäre der Ausbau der Technologie eines Herstellers ein Kraftakt von vielen Jahren. Das wäre kaum realisierbar, ohne dass die Netzqualität in Deutschland leiden würde.

Mehr Wettbewerb

Open RAN: Was das Mobilfunk-Netz mit Playmobil und Lego verbindet.

Schließlich könnte Open RAN auch den Wettbewerb um die beste Technik in den Mobilfunk-Stationen stärken. Wenn ein Hersteller nicht mehr alle Komponenten für einen Funkmasten liefern muss, um dabei zu sein, öffnen wir die Türen auch für viele kleinere Technik-Experten. Die Innovationsfreude würde das sicher stärken.

Die europäische Antwort

Open RAN steckt noch in den Kinderschuhen. Aber ich bin überzeugt, dass es wichtig ist, dass wir in Europa bei dieser Technologie früh vorne mit dabei sind. Wir alle sind gefordert unsere europäische Antwort auf die weltweite Frage der Unabhängigkeit im Netz zu formulieren.

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Vodafone und Telefónica / o2 schließen weitere Netzlücken im ländlichen Raum

Noch im laufenden Jahr wollen Vodafone und Telefónica / o2 mehrere Hundert so genannte Graue Flecken in der 4G-Netzversorgung für ihre Kunden schließen. An den Standorten werden die Partner aktive Netztechnik teilen. Im Gegensatz zu bisherigen Kooperationen wie Site-Sharing oder dem Betreiber-Abkommen zur Schließung weißer Flecken muss in diesem Ansatz keine zweite separate Funktechnik oder zusätzliche Antennen installiert werden. Eine entsprechende Absichtserklärung haben beide Unternehmen jetzt unterzeichnet.

Über 98 Prozent der Haushalte in Deutschland sind durch jeden Netzbetreiber inzwischen mit schnellen mobilen Breitband-Verbindungen versorgt. Die Fachzeitschrift „connect“ bewertet die hiesigen Mobilfunk-Netze allesamt mit der Note „sehr gut“. Außerhalb von Wohngebieten und insbesondere abseits größerer Verkehrswege haben allerdings nicht alle Betreiber eine deckungsgleiche Netzversorgung. So entstehen so genannte Graue Flecken – Flächen, in denen nur ein Anbieter einen mobilen Netz-Zugang für seine Kunden bietet. Gerade in diesen wenig frequentierten Gebieten ist es für die Betreiber oftmals unwirtschaftlich, separate Infrastrukturen zu errichten und mit eigener Netztechnik zu betreiben.

Alle Infos zum regionalen Netzausbau in den Bundesländern in unseren interaktiven Grafiken!

Auf diese Versorgungs- und Wirtschaftlichkeitslücke zielt die heute zwischen Vodafone und Telefónica / o2 geschlossene Vereinbarung: An mehreren Hundert Standorten, an denen jeweils nur einer der beiden Kooperationspartner aktuell eine Mobilfunk-Versorgung sicherstellt, gewähren sich die Anbieter gegenseitigen Netz-Zugang für ihre Kunden. Noch im Jahresverlauf soll diese gegenseitige Nutzung der aktiven Netz-Infrastruktur, also der Sendetechnik und Antennen, umgesetzt sein. Am Standort bieten die Betreiber allen Kunden im Ergebnis schnelle 4G-Zugänge auf dem 800-MHz-Frequenzband.

„Wir schaffen mit weniger Masten noch mehr Netz: Kooperationen wie diese stärken Deutschlands Infrastruktur – und bringen Empfang auch dort, wo er bislang zu wünschen übrigließ. All das zeigt: Ob bei Weißen oder Grauen Flecken, die Netzbetreiber rücken über faire Partnerschaften näher zusammen, für ein noch besseres Netzerlebnis all ihrer Kunden“, so Vodafone Deutschland CEO Hannes Ametsreiter.

Wir schaffen mit weniger Masten noch mehr Netz.

Hannes AmetsreiterCEO Vodafone Deutschland

 „Deutschland muss digitaler werden. Die deutschen Verbraucher und die Wirtschaft fordern dafür  schnelle Fortschritte in der Mobilfunk-Versorgung. Hierfür ist eine gemeinsame Kraftanstrengung aller Beteiligten erforderlich. Die kooperative Mitnutzung von Standorten ist ein wichtiger Schritt auf diesem Weg und ein gutes Signal an Deutschlands Mobilfunk-Kunden“, sagt Telefónica Deutschland CEO Markus Haas anlässlich der Unterzeichnung der Absichtserklärung.

Die geplante Zusammenarbeit wird vom Bundeskartellamt und der Bundesnetzagentur geprüft.  

Betreiber-Initiativen für eine verbesserte Netz-Versorgung

Eine ähnliche Kooperation zur Erschließung Grauer Flecken hatte Vodafone bereits im vergangenen Jahr mit der Telekom geschlossen.

Für die Erschließung bislang komplett unversorgter Gebiete („Weiße Flecken“) ziehen die drei bundesweit aktiven Mobilfunk-Netzbetreiber bereits an einem Strang: Im Herbst 2019 haben sie ein Abkommen für knapp 6.000 neue Standorte vereinbart. Jeder Betreiber baut anteilig und gewährt den anderen Beteiligten ein Nutzungsrecht an der entstehenden passiven Netz-Infrastruktur. Im Gegensatz zur heute angekündigten Kooperation werden in den Weißen Flecken nur die baulichen Infrastrukturen wie Funkmasten und Stromversorgung gemeinsam genutzt, die Sendetechnik und Antennen stellt hier jeder Betreiber eigenständig.

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Der erste digitale Geschäftskunden-Tarif Deutschlands

  • Voll umfänglich: Sprach-Flatrate, großes Datenpaket, LTE Max Speed und Festnetznummer
  • Voll digital: Buchung im Online-Shop und Kundensupport über MeinVodafone App
  • Voll flexibel: Individuell anpassbar dank bedarfsgerechter Optionen
  • Voll günstig: 17 Euro netto pro Monat

Handwerkern, Freiberuflern und Kleinbetrieben macht Vodafone jetzt ein besonderes Angebot. Der Smart Business Digital bringt zu attraktiven Preisen alles für mobile Telefonie und die Internet-Nutzung auf dem Smartphone. Kunden können den neuen Tarif ab sofort im Business-Online Shop von Vodafone buchen. Der Kundensupport läuft komplett digital über die ‚MeinVodafone‘ Service-App. Und wer auf seinen persönlichen Service-Agenten nicht verzichten will, kann ihn hier in der App ganz einfach hinzubuchen.

Zahlreiche Optionen für das Home Office

Der neue Geschäftskunden-Tarif ‚Smart Business Digital‘ ergänzt die Red Business Prime Tarife. Er bietet alles, was Geschäftskunden für ihre mobile Kommunikation benötigen. Mit dem zehn Gigabyte großen Datenpaket können sie mit maximaler LTE Geschwindigkeit im Internet surfen, an Video-Konferenzen teilnehmen oder E-Mails abrufen. Für Telefongespräche innerhalb Deutschlands ist eine nationale Allnet-Flat mit an Bord. Die ‚My Office Number‘ bietet darüber hinaus die Möglichkeit, Gesprächspartnern eine lokale Festnetznummer anzuzeigen. Das ist gerade in Zeiten von Corona und der vermehrten Home-Office-Einsätze sehr wichtig.

Der Vodafone Smart Business Digital kommt mit verschiedenen Optionen daher

Digitale Buchung

Im Gegensatz zu den Business Prime Tarifen wird der Smart Business Digital ausschließlich im Vodafone Business-Online Shop vermarktet. Und für Kundenanliegen gibt es die ‚MeinVodafone‘ App – eine Hotline ist daher nicht mehr notwendig. Sollte dennoch der bei den Geschäftskunden so beliebte persönliche Service-Agent gewünscht sein, kann dieser über die App hinzugebucht werden. Hier stehen weitere Optionen wie beispielsweise ein fünf Gigabyte großes Datenpaket oder ein Minuten-Paket für Anrufe ins EU-Ausland zur Auswahl. Auch kann der Smart Business Digital online um Vodafone Pässe erweitert werden.

Nur 17 Euro im Monat

Der Smart Business Digital kostet bei einer Mindestlaufzeit von zwei Jahren 17 Euro netto pro Monat. Damit richtet sich der Tarif an preisbewusste Geschäftskunden, die sich in der digitalen Welt zuhause fühlen.

Der Beitrag Der erste digitale Geschäftskunden-Tarif Deutschlands erschien zuerst auf Vodafone Newsroom.

Deutschland telefoniert wieder länger

  • Kontakt trotz Lockdown: Telefonate dauerten im Schnitt 35 Sek. länger als 2019
  • Arbeiten & Lernen zuhause: Festnetz-Internet erlebte Datenanstieg um 30%
  • Maschinen-Steuerung aus der Ferne: Daten-Explosion im Internet der Dinge

Das Jahr 2020 war außergewöhnlich. Die Corona-Pandemie hat die Welt nachhaltig verändert. Auch im Netz führten die neuen Umstände zu außergewöhnlichen Entwicklungen. Vodafone wollte wissen ob und wie die Menschen trotz Corona und Lockdown Kontakt zu ihren Liebsten gehalten haben. Eine Analyse der Netz-Auslastung zeigt: Deutschland telefoniert wieder länger. Der klassische Anruf erlebte eine wahre Renaissance. Mehr als 28 Milliarden Mal telefonierten Vodafone-Kunden mit ihren Smartphones. Besonders auffällig: Die einzelnen Gespräche waren 2020 deutlich länger als in den vergangenen Jahren. Im Schnitt dauerte ein Telefonat 3 Minuten und 20 Sekunden. Das sind stolze 35 Sekunden mehr als 2019, wo die Gespräche durchschnittlich 2 Minuten und 45 Sekunden lang anhielten. Ähnliche Werte gab es auch 2016, 2017 und 2018. Messenger-Dienste, Sprachnotizen und Co. ließen die Anruf-Zahlen in den vergangenen Jahren stagnieren. Nun also gab es erstmals seit vielen Jahren wieder einen deutlichen Anstieg. Der gleiche Trend zeigt sich auch bei Telefonaten im Festnetz: Die Gespräche dauerten 2020 durchschnittlich 4 Minuten und 30 Sekunden – und damit eine halbe Minute länger als noch 2019.

Telefonischer Kontakt zu Freunden und Arbeitskollegen

„Die Menschen haben 2020 wieder häufiger und vor allem länger telefoniert, um den Kontakt zu Freunden zu halten und um sich auf diesem Wege mit Arbeitskollegen auszutauschen“, erklärt Gerhard Mack, Technik-Chef von Vodafone Deutschland. Addiert man die Gesprächszeit aller Telefonate, die im Mobilfunk-Netz von Vodafone geführt wurden, ergibt sich die unglaubliche Dauer von 176.000 Jahren. Das sind fast 20 Prozent mehr als noch 2019.

Homeoffice für die Eltern, Homeschooling für die Kinder: Das digitale Zuhause braucht schnelles Internet.

Daten-Anstieg beim Internet zuhause

Die Analyse der Vodafone-Netze zeigte auch: Homeoffice, Homeschooling und Co. sorgten vor allem im Festnetz für eine Daten-Explosion. Zwar wuchsen die Datenmengen im Festnetz auch schon in den vergangenen Jahren leicht an, meistens um ungefähr 20%. Video-Telefonie, Streaming-Dienste und TV-Abende mit der Familie führten 2020 jedoch zu einem nie dagewesenen Rekord. Der Datenverkehr im Kabel-Glasfasernetz von Vodafone stieg im Vergleich zu 2019 um satte 30 Prozent an. Insgesamt rauschten 11 Exabyte Daten – das sind 11.000.000.000 Gigabyte – durch das Kabel-Glasfasernetz von Vodafone. Zum Vergleich: Mit dieser Datenmenge könnte man den Speicherplatz von 22 Millionen iPhones füllen. Würde man all diese Smartphones stapeln, würde der Turm fast 3.200 Kilometer in die Höhe ragen. Auffällig zudem: Die Menschen haben die Zeit zuhause deutlich häufiger als noch 2019 genutzt, um TV-Inhalte von Mediatheken zu streamen: Hier kam es zu einem Anstieg um mehr als 30 Prozent.

Neuer Alltag: Die Menschen sind schon morgens im Netz

Die Netz-Analyse von Vodafone zeigte eine weitere Besonderheit, die mit der Corona-Pandemie und deren Folgen erklärbar ist. „Die tägliche Datennutzung zeigt: Die Menschen verändern ihren Alltag. Früher ging die Datennutzung im Festnetz nachmittags pünktlich nach oben, wenn die Menschen von der Arbeit kamen. 2020 stieg die Datenkurve schon früh morgens an, wenn viele Millionen Menschen die Arbeit aus dem Homeoffice begonnen haben“, erklärt Gerhard Mack.

Die Menschen waren 2020 schon deutlich früher am Tag im Festnetz unterwegs.

Gerhard MackCTO Vodafone Deutschland

Mobile Daten wachsen weiter – aber weniger schnell

Im Mobilfunk-Netz war die Datenmenge nicht ganz so hoch wie im Festnetz. Dennoch: Auch hier rauschten im vergangenen Jahr 1,13 Milliarden Gigabyte Daten durch das Netz. Zum Vergleich: Das sind 37,5% mehr als 2019. Weil die Menschen aber häufiger zuhause waren und im WLAN surften, fiel der Anstieg im Mobilfunk etwas geringer als in den vergangenen Jahren aus, als der Datenverkehr jährlich um 40 bis 50 Prozent wuchs.

Daten-Rekord am Tag des Jahres

Der 15. Dezember 2020 war ein ganz normaler Dienstag, ein Werktag. Trotzdem war es im Jahr 2020 ein ganz besonderer Tag. Denn an diesem Mittwoch rauschten die meisten Daten durch das Mobilfunk-Netz von Vodafone und stellten somit einen Datenrekord für das Jahr 2020 auf. Insgesamt stieg die Datennutzung im Vergleich zu anderen Tagen an diesem Dienstag um 698.000 Gigabyte an. Der Grund für diesen rasanten Anstieg lässt sich wahrscheinlich in der politischen und gesellschaftlichen Situation finden. Ab Donnerstag, den 16.12., wurde in ganz Deutschland der Lockdown 2.0 verhängt. Da von dort an alle Läden schließen und alle Menschen wieder vom Home-Office aus arbeiten mussten, nutzten viele den letzten Tag vor dem Shutdown draußen und verbrauchten so noch mehr mobile Daten als an einem gewöhnlichen Tag.

Datenrekord am Dienstag:

Am 15. Dezember 2020 rauschten die meisten Daten durchs Netz.

NRW ist Spitzenreiter der Internet-Nutzung

Die meisten Mobilfunk-Daten gab es in Nordrhein Westfalen zu verzeichnen. Hier strömten 2020 rund 199 Millionen Gigabyte Daten durchs Netz. Es folgen Bayern mit 147 Millionen Gigabyte, Baden-Württemberg mit 130 Millionen Gigabyte und Niedersachsen mit 117 Millionen Gigabyte. Bei einer so hohen Internetnutzung ist es immer wieder eine Herausforderung, ein stabiles Netz in höchster Qualität zu bieten. Um das weiterhin garantieren zu können, hat Vodafone im Jahr 2020 das LTE-Netz weiter ausgebaut und 11.000 LTE-Bauprojekte realisiert.

35 Sekunden länger

dauerten Telefonate 2020 als noch 2019.

Das 5G-Netz wächst immer weiter

Der neue Mobilfunk-Standard 5G garantiert schnelle Internet-Nutzung – auch bei großen Datenmengen. 2020 hat Vodafone das neue 5G-Netz für 16 Millionen Bundesbürger verfügbar gemacht. 2021 wird der Telekommunikationskonzern hier anknüpfen und den neuen Mobilfunk-Standard für mehr als 30 Millionen Menschen verfügbar machen. Aktuell funken mehr als 5.000 5G-Antennen in 800 Städten und Gemeinden in Deutschland. 5G hilft aber nicht nur dabei, schnelleres Internet zu bekommen, sondern trägt auch dazu bei, Energie zu sparen. Eine 5G-Antenne braucht für die Übertragung von Daten drei Mal weniger Strom als eine LTE-Antenne und sogar 40 Mal weniger Strom als eine UMTS-Antenne (3G).

Steuerung von Maschinen und Sensoren aus der Distanz

Nicht nur wir Menschen sorgen dafür, dass der Datenverbrauch in den letzten Jahren immer höher wird. Auch das Internet der Dinge trägt einen großen Teil dazu bei. Weltweit vernetzt Vodafone schon jetzt mehr als 100 Millionen Gegenstände per Mobilfunk. Im vergangenen Jahr kamen viele Millionen weitere vernetzte Gegenstände dazu. Auch weil Technik-, Service- und Produktions-Experten Maschinen immer häufiger von zuhause aus gesteuert oder Sensoren aus der Ferne abgelesen haben. Die Menschen kommunizieren mit Maschinen und Sensoren per Mobilfunk. Das alles führte im Internet der Dinge zu einem Datenzuwachs von 258 Prozent.

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Daten-Feuerwerk im Festnetz

  • Keine Silvester-Partys: Video-Anrufe beliebter als jemals zuvor
  • Silvester zuhause bringt Festnetz-Datenanstieg: 16.000 Terabyte in 7 Stunden
  • Telefonate mit dem Smartphone: 9 Millionen Anrufe in 60 Minuten

Das digitale Jahr 2021 begann mit einem Deutschland-Rekord: In der Silvesternacht surften die Menschen in den Vodafone-Netzen mehr als jemals zuvor. Neujahrsgrüße via Whatsapp, Skype und Co. waren noch beliebter als in den vergangenen Jahren. Die großen privaten und öffentlichen Silvester-Partys mussten in diesem Jahr ausfallen. Deshalb gratulierten sich Freunde und Verwandte noch häufiger digital zum neuen Jahr. Weil viele Menschen Silvester zuhause und im ganz kleinen Kreis verbrachten, gab es nie dagewesene Daten-Rekorde vor allem im Festnetz. Zwischen 20 Uhr abends und 3 Uhr morgens rauschten insgesamt 16.000 Terabyte Daten durch das Kabel-Glasfasernetz von Vodafone. Das ist eine fast unvorstellbar große Zahl. Zum Vergleich: Mit 16.000 Terabyte Daten könnte man etwa 2 Millionen Jahre am Stück Serien und Filme bei Netflix streamen.

Die Erklärung liegt auf der Hand: Wir alle führten zahlreiche Video-Calls mit Freunden und Familie aus dem heimischen WLAN. Im Vergleich zur Silvester-Nacht im Vorjahr stieg das verbrauchte Datenvolumen im Festnetz damit um fast 50 Prozent an. Das ist ein noch größerer Anstieg als in den Vorjahren. Auch im Mobilfunk rauschten noch mehr Daten durch das Vodafone-Netz als in den vergangenen Neujahrs-Nächten. Der Daten-Anstieg im Mobilfunk-Netz ist jedoch, bedingt durch die geltenden Corona-Bestimmungen, niedriger als in den Vorjahren.

Die meisten Menschen feierten Silvester zuhause

„Ein Blick in unsere Netze zeigt: Die Menschen waren in der Silvester-Nacht weniger unterwegs als in den vergangenen Jahren. Weil die meisten von uns den Start ins neue Jahr im ganz kleinen Kreis zuhause gefeiert haben, gab es ein Daten-Feuerwerk vor allem im Festnetz. Viele von uns haben abends Silvester-Filme gestreamt und virtuell per Video-Call mit Freunden und Familien auf das neue Jahr angestoßen“, so Vodafone Technik-Chef Gerhard Mack.

Ein Blick in unsere Netze zeigt: Die Menschen waren in der Silvester-Nacht weniger unterwegs als in den vergangenen Jahren.

Gerhard MackCTO Vodafone Deutschland

Neuer Rekord bei Daten-Anstieg im Festnetz

Einen Rekordanstieg, den es so in den letzten Jahren nicht gegeben hat, konnte das Kabel-Glasfasernetz von Vodafone dieses Jahr verzeichnen. In der Silvesternacht zwischen 20 Uhr abends und 3 Uhr morgens rauschten 16.000 Terabyte Daten durch das Kabel-Glasfasernetz von Vodafone. Das sind rund 13 Mal mehr Daten als im selben Zeitraum im Mobilfunk und 50% mehr Daten als in der Silvesternacht 2019/2020. Dieser Anstieg dürfte jedoch kaum jemanden überraschen: Aufgrund der geltenden Corona-Bestimmungen verbrachten die meisten Menschen die Nacht ins neue Jahr in den eigenen vier Wänden und suchten häufig virtuelle Möglichkeiten, um ihren Liebsten einen guten Start ins neue Jahr zu wünschen.

Millionen Menschen blieben in der Silvester-Nacht digital mit ihren Liebsten in Kontakt. In ländlichen Regionen wird häufig Mobilfunk als Ersatz für langsame DSL-Leitungen genutzt,

Persönliche Neujahrs-Grüße auch per Telefon

Obwohl immer mehr Menschen Video-Calls nutzen, um sich mit ihren Liebsten auszutauschen, griffen sie auch in dieser Silvester-Nacht wieder sehr häufig klassisch zum Hörer. Vodafone-Kunden führten rund 17 Millionen Gespräche zwischen 20 Uhr und 3 Uhr im Mobilfunk-Netz. Das sind in etwa gleich viele Gespräche wie in der Silvesternacht vor einem Jahr. Absolute Spitzenwerte gab es zwischen 0 und 1 Uhr. Allein in den ersten 60 Minuten des neuen Jahres telefonierten Kunden von Vodafone 9 Millionen mal. Das sind 26-mal mehr Telefonate als an sonstigen Tagen zu dieser Zeit. Trotz der enormen Last: 99,8 Prozent aller Anrufe waren von Anfang bis zum Ende erfolgreich.

Spitzenwerte zeigen sich in Berlin

Spitzenreiter des diesjährigen Datenfeuerwerks ist Berlin und das obwohl auch die größte Silvester-Party hierzulande am Brandenburger-Tor entfallen musste. Allein in der Hauptstadt rauschten zwischen 20 Uhr abends und 3 Uhr morgens 46 Millionen Megabyte Daten durch das Mobilfunk-Netz von Vodafone. In Hamburg (21 Mio. Megabyte), München (18 Mio. Megabyte), Köln (13 Mio. Megabyte), Düsseldorf (11 Mio. Megabyte), Stuttgart (9 Mio. Megabyte) und Dortmund (8 Mio. Megabyte) haben Vodafone-Kunden in der Silvester-Nacht ebenfalls das Jahr zu einem gebührenden Abschluss gebracht und die etwas anderen Eindrücke in den sozialen Medien geteilt oder den Lieben digitale Neujahrsgrüße gesendet.

Das Internet machte an Weihnachten keine Pause

Auch an Weihnachten wurde noch viel mehr gesurft als in den letzten Jahren. Video-Anrufe, Sprachnotizen und virtuelle Grußbotschaften trugen ihren Teil dazu bei, dass die Feiertage so normal wie derzeit nur irgendwie möglich ablaufen konnte. Auch wenn die virtuellen Möglichkeiten die echten Umarmungen wohl nicht komplett ersetzen können, brachten sie die Menschen 2020 trotz Corona so gut es ging zusammen. Die Basis dafür waren stabile und schnelle Netze: im Mobilfunk und im Festnetz. An Heiligabend und an den beiden Weihnachtsfeiertagen rauschten jeweils mehr als 3 Milliarden Megabyte Daten durch das Mobilfunk-Netz von Vodafone.

50 Prozent mehr Daten als im Vorjahr rauschten Silvester 20/21 durch das Festnetz von Vodafone.

Weniger SMS als in den Jahren zuvor

Bei all den Rekordzahlen lässt sich auch ein Rückgang verzeichnen: SMS als Neujahrsgrüße wurden 2020 weniger genutzt als in den letzten Jahren. Jedoch verschickten Vodafone-Kunden in der Nacht vom 31.12.2020 auf den 1.1.2021 immerhin knapp 2 Millionen Kurznachrichten. Der Grund, wieso immer weniger SMS geschrieben werden, lässt sich in der Entwicklung der Medien finden. Anstatt eine Kurznachricht zu versenden, teilen die Menschen ihre Eindrücke eher auf sozialen Medien oder verschicken die Neujahrsgrüße inklusive Foto oder Video über Messenger-Dienste wie Whatsapp und Co. Verglichen mit einem herkömmlichen Tag ist die Anzahl verschickter SMS in der Silvesternacht dennoch mehr als zwei Mal so hoch.

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