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Stopp – so geht das nicht

Aufstehen, dagegenhalten, seine Meinung äußern – klingt selbstverständlich. Aber ist in der Umsetzung nicht immer leicht. Die Vodafone-Mitarbeiterin Maud Ben Samoun hat genau das gemacht und sich getraut. Denn Diskriminierung geht für sie gar nicht. Für dieses vorbildliche Verhalten ist sie nun vom Vodafone LGBT-Netzwerk mit dem Diversity-Award ausgezeichnet worden.

Maud Ben Samoun ist Französin. Seit 15 Jahren lebt sie jedoch in Deutschland und arbeitet seit 2014 bei Vodafone in Unterföhring im Technik-Bereich. Als sie im Rahmen ihres Jobs im September 2020 ein virtuelles Seminar besuchte, sprach ein externer Speaker über das Thema Gesundheit. „Eigentlich ein wirklich interessantes und wichtiges Thema“, erinnert sich die 38-Jährige. Doch dann machte der Redner hier und da Witze, die Maud unlustig und unpassend fand. „Mich haben die klischeehaften Aussagen, grobe Vereinfachungen und Verallgemeinerungen gestört, da ich aber keine deutsche Muttersprachlerin bin, war ich zunächst noch zurückhaltend. Es hätte ja auch sein können, dass ich ihn nicht richtig verstanden habe.“

Maud kommt aus einer multikulturellen Familie und kennt leider das Thema Diskriminierung. „Ich habe früh gelernt, wie schrecklich es sein kann, diskriminiert zu werden und wie es sich anfühlt, zu einer Minderheit zu gehören.“ Die junge Frau hat zudem mehrere Jahre mit sehr internationalen Teams gearbeitet. „Durch diese vielen verschiedenen Kulturen habe ich Empathie entwickelt für andere Modelle und Denkweisen.“

Mitarbeiterin Maud Ben Samoun wurde mit dem Diversity-Award von Vodafone ausgezeichnet.

Und genau deswegen sind Maud auch die feinen, kleinen Zwischentöne in der Sprache des Coaches aufgefallen. Als der Redner plötzlich einen Witz machte, den Maud als transphob und verachtend empfand, war sie schockiert und empört. Sie war nicht die einzige: jemand hatte in einem Chat das schlechte Niveau des Witzes erwähnt. Doch das reichte Maud nicht; sie wollte den Redner mit seiner Aussage konfrontieren. Über die Chatfunktion fragte sie den Redner, ob sie etwas falsch verstanden habe oder ob der Witz wirklich transphob war. Ihre Frage wurde von anderen Kolleg:innen ‚hochgevotet‘, sodass die Moderatorin des virtuellen Chats die Empörung der Teilnehmenden thematisierte. Der Coach antwortet, Maud erinnert sich genau: „Ehrlich gesagt verschlimmerte die Antwort des Redners die Situation nur noch.“

Vodafone-Mitarbeiter werden für vorbildliches Verhalten vom LGBT-Netzwerk mit einem Award ausgezeichnet.

Im Anschluss an das Meeting wandte sich Maud an das LGBT-Netzwerk bei Vodafone – nicht um Fingerpointing zu betreiben, sondern um den Blick zu öffnen und um anzuregen, ob es nicht auch für externe Speaker Ethik-Richtlinien seitens Vodafone geben sollte. „Eine tolle Idee, wie wir finden“, sagt Markus Baumhaus, Sprecher des LGBT-Netzwerkes. „Und einfach richtig, nicht wegzuhören oder es hinzunehmen, sondern laut zu äußern, was einen stört. Nur so schaffen wir es, die Denkmuster zu verändern.“ Erdmute Thalmann, Managerin Diversity & Worklife, lobt Mauds Verhalten: „Wir brauchen solche Vorbilder. Alle sollen sich zugehörig fühlen und das geht nur, wenn wir einen Ort schaffen, wo sich jeder wohl fühlt.“

Als LGBT+-Sponsor bin ich dankbar für alle Kolleg:innen, die für die Werte unseres Unternehmens einstehen.

Alexander SaulGeschäftsführer Firmenkunden

Es muss nicht immer der große Wurf sein, sondern gerade die kleinen Taten sind es, die verändern können. So sieht dies auch Alexander Saul, Geschäftsführer Vodafone: „Als Geschäftsführer von Vodafone und Sponsor des LGBT+-Netzwerks bin ich dankbar für Maud und alle Kolleg:innen, die im richtigen Moment Haltung zeigen und für die Werte unserer Gesellschaft und unseres Unternehmens einstehen.“ Und darum war sich das Netzwerk einig, dass Maud den diesjährigen LGBT-Award verdient. „Diesen Award möchte ich allen Opfern von Diskriminierung widmen. Und alle Kolleg:innen dazu ermutigen, sich zu äußern, wenn irgendeine diskriminierende Aussage getätigt wird. Es hilft schon, ‚Stop, diese Aussage ist nicht in Ordnung!‘ zu sagen.“

Vodafone bietet auch ein passendes Seminar zu diesem Thema an, denn Diversity-Awareness schärft den Blick für das Wesentliche.

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Sein Ziel: Leben retten!

  • Frank Schiffer erzählt über seine Arbeit als Betriebssanitäter am Vodafone Campus

Das Medical Center am Vodafone Campus in Düsseldorf ist bestens gewappnet, wenn es um die Gesundheit der Mitarbeitenden geht. Bei einem medizinischen Notfall helfen zusätzlich die Betriebssanitäter. Wenn bei ihnen ein Alarm der Sicherheitsleitzentrale eingeht, dann verlassen sie sofort ihren Arbeitsplatz und helfen, bis der Rettungsdienst – eventuell mit dem Notarzt – eintrifft. Insgesamt 34 Betriebssanitäter kümmern sich deutschlandweit bei Vodafone im Notfall um ihre Kolleginnen und Kollegen am jeweiligen Standort. So auch Frank Schiffer. Der 50-Jährige engagiert sich bereits seit 15 Jahren als Betriebssanitäter – neben seinem Vollzeitjob als Network Analyst.

Frank Schiffer über seine Arbeit als Betriebssanitäter bei Vodafone

Frank, du bist neben deinem Job Betriebssanitäter bei Vodafone. Was bereitet dir Freude an deiner Tätigkeit?

Frank Schiffer ist neben seinem Vollzeitjob als Network Analyst seit 15 Jahren als Betriebssanitäter am Vodafone Campus tätig.

Bei einem medizinischen Notfall geht es manchmal um Minuten. Es ist ein gutes Gefühl, Teil des gesamten Teams zu sein, das in einem solchen Fall möglichst schnell und effektiv die lebensrettenden Maßnahmen einleitet. Da müssen alle Abläufe passen – vom Notruf an die Sicherheitsleitzentrale über die Ersthelferinnen und Ersthelfer sowie Interventionskräfte, die Betriebssanitäterinnen und Betriebssanitäter bis hin zu den Teams des Rettungsdienstes. Ich leiste gerne meinen Beitrag dazu. Meine Aufgabe besteht vor allem darin, die Zeit zwischen dem medizinischen Notfall und dem Eintreffen der Rettungskräfte mit qualifizierten Sofortmaßnahmen am Verletzten oder Erkrankten zu nutzen.

Was war dein außergewöhnlichster Einsatz?

Dies war vor einigen Jahren am ehemaligen Standort Am Seestern. Ein internistischer Notfall stellte sich als lebensbedrohlich heraus, also forderte ich über die Sicherheitsleitzentrale einen Notarzt an. Da jedoch alle Düsseldorfer Notärzte in anderen Einsätzen gebunden waren, hat die Leitstelle einen Notarzt angefordert, der mit dem in Duisburg stationierten Rettungshubschrauber Christoph 9 auf dem Hof landete und den Patienten optimal versorgte.

Gab es schon Situationen, in denen du an deine Grenzen gekommen bist?

Zu solchen Situationen zählt für mich ein epileptischer Anfall, bei dem man in der Regel zunächst nur versuchen kann, Verletzungen von dem Patienten oder weiteren Personen abzuwenden – und unbedingt Ruhe zu bewahren, bis der Patient entkrampft und der Notarzt unterstützen kann. Dies können sehr anstrengende und lange Minuten werden, weil die Hilfeleistung auch aufgrund des Selbstschutzes meist eingeschränkt ist. Aber eine dicke Jacke unter den Kopf des Betroffenen legen, wenn dieser auf einem harten Untergrund immer wieder aufschlägt, oder kantige Gegenstände aus dem Weg zu räumen – so kann man in den ersten Minuten schon helfen.

Ein Mitarbeiter möchte sich wie du als Betriebssanitäter engagieren. Was rätst du ihm? Was ist für die Arbeit besonders wichtig und welche Eigenschaften sollte man mitbringen?

Hier empfehle ich, Kontakt mit der Abteilung für Arbeitssicherheit aufzunehmen. Auch ein Erfahrungsaustausch mit Betriebssanitätern, die eventuell auch im Rettungsdienst tätig sind, würde ich empfehlen, bevor man sich zu der zweiwöchigen Ausbildung mit abschließender Prüfung anmeldet. Große Hilfsbereitschaft und Interesse an medizinischen Grundlagen sind aus meinem Blickwinkel Eigenschaften, die man mitbringen sollte.

34

Betriebssanitäter gibt es bei Vodafone.

Einer für alles: Das Medical Center hilft Mitarbeitenden

Das Arztzentrum am Vodafone Campus in Düsseldorf übernimmt alle gesetzlichen, berufsgenossenschaftlichen, medizinischen und gesundheitlichen Aufgaben. Unter der Leitung von zwei Fachärztinnen und medizinischem Personal werden Vorsorge-Untersuchungen und Screenings sowie Präventiv-Angebote wie Bildschirmsehtests, Grippeschutzimpfungen oder Darmkrebsvorsorge durchgeführt. Auch die offene Sprechstunde wird von Vodafone Mitarbeitenden regelmäßig genutzt.

Retter in der Not: Betriebssanitäter am Vodafone Campus

Nicht nur medizinisches Personal kümmert sich um die Mitarbeitenden: Insgesamt 34 speziell ausgebildete Betriebssanitäter kümmern sich bei einem medizinischen Notfall um den Patienten. Sie ergreifen mit ihrem Equipment erste Maßnahmen bis der Rettungsdienst oder sogar ein Notarzt eintrifft. Voraussetzung ist eine zweiwöchige Fortbildung mit abschließender Prüfung. Die Betriebssanitäter leisten ihre Aufgaben neben ihrem Vollzeitjob bei Vodafone

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So kommen die Vodafone-Mitarbeitenden durch die Pandemie

  • Aufklärung: alles rund um Corona und Impfungen bei Vodafone
  • Tipps: gesund, beweglich, entspannt im Homeoffice
  • Im Angebot: Sprechstunde, Achtsamkeitskurs & Co.

Bleib gesund! Leichter gesagt als getan, seitdem sich Corona in unserem Leben breitmacht. Einschränkungen, Sorgen, Unsicherheiten – im Privat- und Arbeitsleben. Das zehrt an der Gesundheit. Aber gegensteuern ist möglich – und Vodafone hilft dabei. „Als Corona ausbrach, musste alles schnell gehen: Wir mussten unsere Mitarbeitenden schützen, die Netze stabil und das Geschäft am Laufen halten“, erinnert sich Bettina Karsch, Personal-Chefin Vodafone Deutschland an die ersten Wochen der Pandemie. „Nach einem Jahr im Ausnahmezustand kommen neue Herausforderungen hinzu: Neben der körperlichen und seelischen Gesundheit achten wir nun vor allem darauf, die Motivation in der Belegschaft hochzuhalten. Darin sehe ich unsere Verantwortung – mehr denn je.“ So bietet das Unternehmen neben Informationen rund ums Thema Corona und Impfen auch Tipps für ein ‚gesundes Homeoffice‘, umfassende Gesundheitsangebote sowie das neue Motivationsprogramm #bekindtoyourself an.

Nach einem Jahr Corona achten wir neben der Gesundheit vor allem auf die Motivation unserer Mitarbeitenden.

Bettina KarschGeschäftsführerin Human Resources

Gesund und munter im Homeoffice

Nahezu alle Vodafone-Mitarbeitenden arbeiten aktuell ausschließlich im heimischen Arbeits- und Wohnzimmer, in Küchen und Gartenlauben. Homeoffice war den meisten geläufig, denn flexibles Arbeiten wird seit acht Jahren bei Vodafone gelebt. Aber so lange Zeit nur in den eigenen vier Wänden arbeiten? Kann das gut gehen? Betriebsärztin Dr. Lisa Hirthe weiß, wo gesundheitliche Gefahren im Homeoffice lauern: „Derzeit muss auf die Einschränkung der Kontakte zu Gunsten des Infektionsschutzes besonders geachtet werden. Das Arbeiten von Zuhause ist daher eine sehr gute Möglichkeit, sich selber und andere vor SARS CoV 2 zu schützen“, betont die Ärztin.

„Aber auch hier kann man in Gesundheitsfallen tappen. Wie sieht es mit der Sitzhaltung, den Bildschirmunterbrechungen und der Bewegung aus? Außerdem sollte man psychische Belastungen, die durch Stress, Homeschooling & Co. entstehen, im Auge haben. Und nicht zuletzt ist das Thema Vereinsamung relevant, denn fehlende persönliche Kontakte bringen das seelische Gleichgewicht schnell ins Wanken. Deshalb schauen und hören wir genau hin, was unsere Belegschaft uns in Mitarbeiter-Befragungen, Telefonaten und Sprechstunden spiegelt. Und steuern gegen, wenn nötig“, hält sie fest.

Mit diesen Tipps wird Heimarbeit leichter:

  • Stärkung des Sehnervs: 20, 20, 20 – alle 20 Minuten für 20 Sekunden in 20 Meter Entfernung schauen
  • Bildschirmeinstellungen: auf die richtige Höhe und Helligkeit achten
  • Online macht‘s möglich: Fitness-, Achtsamkeits- und Resilienzkurse nutzen
  • Raus an die Luft: Kurz auf den Balkon, zum Briefkasten oder in den Stadtpark? Jeder Schritt lohnt sich
  • Pausen: Schluss mit der Terminflut – ein täglicher Serientermin am Mittag sorgt für Ruhe
  • Weniger ist mehr: Besprechungen für 25 statt 30 oder 50 statt 60 Minuten ansetzen. Dann bleibt vorm nächsten Meeting Zeit fürs Recken, Strecken und Verschnaufen
  • Stopp heißt Stopp: Klare Regeln kommunizieren, wann und wer die Arbeit im Homeoffice stören darf – und wer nicht
  • Zauberwort Nein: Ist das meine Aufgabe? Genau bewerten. Wenn nicht, ablehnen – ohne schlechtes Gewissen
  • Ein Hoch auf Rituale: Die Tagesstruktur aus dem Büro ist weg? Auch für zu Hause klare Gewohnheiten festlegen
  • Keiner ist allein: zum virtuellen Kaffee oder Mittagstreffen einladen
  • Reflexion: Was fehlt? Was bedrückt? Störer erkennen und beseitigen. Klappt nicht? Hilfe holen.
Augen- und Rückenschmerzen sind im Homeoffice oft Alltag: Hohe Bildschirmzeiten und ein krummer Rücken machen es dem Körper nicht immer leicht. Mit diesen Tipps geht es gleich viel besser!

Impfen – auch bei Vodafone?

Aktuell fragen viele Mitarbeitende, ob auch Vodafone Impfungen gegen Corona anbietet. Ja, Vodafone steht bereit, kann den Impfstart aber nicht bestimmen. Die nationale Impfstrategie wird von der Bundesregierung vorgegeben und damit auch die Reihenfolge der Impfzuteilung. Jedoch ist Vodafone als Telekommunikationsunternehmen mit erhöhter Priorität für eine Impfung eingestuft. Derzeit ist noch unklar, ob, wann und welcher Impfstoff für Firmen verfügbar ist, um die eigenen Mitarbeitenden impfen zu können. Auch weitere Details zum konkreten Impfangebot für die rund 16.000 Mitarbeitenden, wie etwa die Impf-Reihenfolge und der Impf-Ort müssen noch geklärt werden. Bis all dieses geklärt ist, gilt: AHA-L (Abstand, Hygiene, Alltagsmaske – Lüften).

Gut informiert durch die Pandemie

Unsicherheit und viele Fragen schwirrten im Raum, als Corona unser Leben im letzten Jahr umkrempelte: Wie bleibe ich gesund? Was wird aus meinem Job? Wie lange arbeite ich im Homeoffice? Wann gibt es einen Impfstoff? Vodafone hat schnell reagiert: z. B. mit dem Corona-Ticker, der aktuelle Infos zeigt und zu seriösen Quellen wie dem Robert Koch-Institut oder dem NRW-Gesundheitsministerium verlinkt. Im Intranet, der Mitarbeiter-App und in speziellen Formaten wie ‚My home is my office‘ werden konkrete Infos speziell zum Corona-Arbeitsalltag angeboten. Und wenn doch noch Fragen offen sind? Dann hilft die Vodafone-Corona-Hotline weiter oder – bei medizinischen Fragen – die Hotline des Medial Centers. Dort können nicht nur Vor-Ort-Sprechstundentermine vereinbart werden, sondern auch digitale Termine stattfinden. Gerade hier hilft das bereits aufgebaute Vertrauensverhältnis der vergangenen Jahre.

Und was bietet Vodafone sonst noch?

Gesundheit ist bei Vodafone immer aktuell: Das Unternehmen betreibt seit vielen Jahren ein Medical Center und bietet umfangreiche und kostenlose Gesundheitsdienstleistungen. Dazu gehören klassische medizinische Angebote und Online-Vorträge, beispielsweise über gesunden Schlaf, Ergonomie oder Vorsorge-Untersuchungen. Aber auch das Thema ‚psychische Belastung‘ gehört dazu, bei dem es vor allem um mentale Gesundheit, Selbstführung, Resilienz & Achtsamkeit geht. Hier setzt Vodafone seit neuestem auf das ganzheitliche Programm #bekindtoyourself, das Geist, Körper und Seele anspricht: Der Mensch soll sich selbst am Wichtigsten nehmen und Zeit für sich einplanen – unabhängig vom Arbeitsvolumen, Druck und Stress. So bleibt er gesund und ist energiegeladener – für Job und Privatleben. Neben solchen Programmen bietet Vodafone zudem flexible Arbeitszeiten und eine Unternehmenskultur, in der der Diversity-Gedanke tief verankert ist. Vodafone ist fest davon überzeugt: Eine wertschätzende Arbeitsatmosphäre ist ebenso wichtig, wie die jährliche Grippeschutzimpfung oder der Bildschirmsehtest.

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Vodafone und awo lifebalance entlasten Eltern

  • Vodafone und awo lifebalance unterstützen Mitarbeitende im Homeoffice
  • Neben Spiel & Spaß für die Kleinen jetzt auch schulische Betreuung möglich

Seit März 2020 ist bei vielen Familien auch die Schulbank und der Arbeitsplatz ins Zuhause eingezogen. Wenn zwischen Telefonkonferenz und Mittagessen auch noch Schulstoff vermittelt werden muss, ist die Belastungsgrenze vieler Eltern erreicht. Vodafone unterstützt gemeinsam mit seinem Kooperationspartner awo lifebalance seine Mitarbeitenden in dieser anstrengenden Zeit mit digitaler Hausaufgaben-Betreuung.

Während der Corona-Krise unterstützen wir unsere Mitarbeitenden verstärkt mit digitalen Angeboten.

Erdmute ThalmannDiversity und Worklife Managerin

„Die Doppelbelastung aus Homeoffice und Kinderbetreuung zuhause stresst viele Eltern. Deshalb unterstützen wir unsere Mitarbeitenden in der Corona-Krise verstärkt mit digitalen Angeboten“, betont Erdmute Thalmann, Diversity und Worklife-Managerin bei Vodafone Deutschland.

Online-Betreuung wird weiter ausgebaut – auch für Schulkinder

Während der Corona-Pandemie bietet der Digitalisierungskonzern gemeinsam mit seinem Partner awo lifebalance Onlinekurse für Kinder ab dem 5. Lebensjahr an: vom Malen bis zum Tanzen ist alles dabei. Nun wird dieses Angebot um die schulische Betreuung von Kindern und Jugendlichen erweitert. In einer 1:1 Online-Betreuung über den Bildschirm helfen die Fachkräfte Schülerinnen und Schüler bei Hausaufgaben oder anderen schulischen Fragen. Die Gebühr für die Vermittlung einer qualifizierten Betreuungsperson übernimmt Vodafone.

„Die digitale Kinderbetreuung wird von unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sehr gut angenommen. Wir sind fest davon überzeugt, dass auch die schulische Betreuung viele Eltern mit Kindern im Schulalter entlasten wird“, so Erdmute Thalmann.

Vereinbarkeit von Beruf und Familie – bei Vodafone nicht nur ein Schlagwort

Die erfolgreiche Vereinbarung von Beruf und Familie spielt bei Vodafone schon lange eine wichtige Rolle. Seit einigen Jahren bietet Vodafone an verschiedenen Standorten Betreuungseinrichtungen für die Kinder seiner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an – direkt am Campus, nur wenige Gehminuten entfernt. Außerdem ist auch der regelmäßige Austausch in Mitarbeiter-Netzwerken, der Besuch verschiedener Webinare oder spannender Vorträge ein wichtiger Bestandteil des vielfältigen Angebots. 

Lust auf digitales Basteln? Hier geht’s zur Tüftelwerkstatt.

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Shop-Mitarbeiter beraten Kunden telefonisch

  • Bereit für Home-Office: 1.300 Shop-Mitarbeiter beraten Kunden jetzt von Zuhause
  • Ausgestattet: Smartphone und Laptop für täglichen Einsatz an Hotline und Schulungen
  • Trotz Shop-Schließung: voll umfänglicher und persönlicher Service für den Kunden

Rund 1.300 Vodafone-Mitarbeiter beraten Kunden täglich in den Vodafone-Filialen – kompetent, persönlich und direkt vor Ort. Normalerweise! Seit Wochen befindet sich das Land im Lockdown. Auch die Vodafone-Shops sind davon betroffen: Die Ladentüren bleiben vorerst zu. Aber statt auf Kurzarbeit zu setzen, verlagert das Unternehmen die Arbeit einfach in die Wohnungen der Mitarbeiter.

„Corona lässt uns die Dinge neu denken. Zu Beginn der Pandemie haben wir alles in Bewegung gesetzt, um über 95% aller Vodafone-Kollegen von zuhause aus arbeiten zu lassen – zu ihrem eigenen Schutz. Darunter auch 2.500 Service-Mitarbeiter, die vom Großraum in die eigenen vier Wände zogen“, so Vodafone CEO Hannes Ametsreiter. „Jetzt, wo unsere Vodafone-Shops erneut geschlossen sind, gehen wir im Handel ebenfalls voran. Wir setzen auf Heimarbeit statt auf Kurzarbeit. Und schicken unsere 1.300 Shop-Mitarbeiter mit Laptop und Smartphone nach Hause, damit sie sich von dort um unsere Kunden kümmern können. Die beste Lösung für alle.“

Wir setzen auf Heimarbeit statt auf Kurzarbeit.

Hannes AmetsreiterCEO Vodafone Deutschland

Vom Shop ins Büro im Wohnzimmer: Dank richtiger Soft- und Hardware kein Problem

Statt morgens in den Vodafone-Shop in der Düsseldorfer Innenstadt zu gehen, positioniert Gergana Vasileva Firmen-Smartphone und -Laptop auf dem heimischen Wohnzimmertisch. Kaum hat sie die Geräte eingeschaltet, klingelt es auch schon. Routiniert spricht die langjährige Verkaufsberaterin mit dem Kunden, der Fragen zu einem Smartphone hat. „Statt dem Kunden im Shop direkt gegenüber zu stehen, helfe, berate und informiere ich ihn jetzt am Telefon aus meinem Wohnzimmer“, erklärt Vasileva begeistert. Dass das so unproblematisch funktioniert, verdankt sie ihrem Arbeitgeber. Denn Vodafone hat aus dem ersten Lockdown gelernt: Direkt danach wurden die 1.300 Shop-Mitarbeiter mit einem eigenen Smartphone und Laptop ausgestattet sowie die Home Office-Regelung in der Krise auf 100 Prozent aufgestockt.

1.300 Shop-Mitarbeiter

arbeiten während des Corona-Lockdowns von zuhause statt in der Filiale. Heimarbeit statt Kurzarbeit.

Stundenplan fürs Home Office: Beratung, Verkauf und Weiterbildung

Durch die Shop-Schließungen weichen die Kunden auf andere Kontakt-Kanäle aus, um ihre Anliegen zu klären. Sprungartig sind die Anrufe an der Service-Hotline und der Beratungsbedarf im Telemarketing gestiegen. Daher unterstützt Vasileva seit dem Lockdown beide Bereiche im Wechsel. Das setzt Know-how und Erfahrung im Kundenkontakt voraus – der ideale Einsatzbereich für die Shop-Mitarbeiter wie sie. „Wir arbeiten nach Wochen-Einsatzplänen, wodurch jeder mal im Telesales oder Telemarketing eingesetzt wird. Zusätzlich stehen auch Schulungen und Weiterbildungsmaßnahmen auf dem Plan. Das schafft Abwechslung – und ich kann weiterhin für unsere Kunden da sein. Eine runde Sache“, findet Vasileva. Kurzarbeit ist hier also kein Thema, wäre sogar kontraproduktiv: Während ca. 60 Prozent der Shop-Mitarbeiter an der Hotline Anrufe abwickeln, sind die restlichen 40 Prozent im Telemarketing eingesetzt oder nehmen an Schulungen sowie Weiterbildungen teil. 

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„Unsere Gigabit-Vision wird Realität“

„Als ich vor fünf Jahren zu Vodafone gekommen bin, da fehlte in Deutschland das klare Ziel für die digitale Zukunft. Es brauchte eine Vision. Etwas worauf wir alle gemeinsam hinarbeiten. Wir haben unsere Gigabit Vision kreiert und sie wird heute immer mehr zur Realität. Damals konnte sich das kaum jemand vorstellen.“ Im Podcast ‚Die Wirtschaftsreporter‘ erinnert sich Vodafone Deutschland CEO Hannes Ametsreiter an seinen Start beim Düsseldorfer Digitalisierungs-Konzern zurück und erklärt, was sich seitdem verändert hat. Mit mehr als 22 Millionen Gigabit-Anschlüssen, die Vodafone aktiviert hat, sei Deutschland mittlerweile auf der Überholspur. „Auch beim 5G Ausbau kommen die Netzbetreiber gut voran“, erklärt Ametsreiter. Die meisten 5G-Antennen gehen dabei in Nordrhein-Westfalen ans Netz.

Nachholbedarf in Schulen und Unternehmen

„Bei der Digitalisierung in Unternehmen, Behörden und Schulen bleibt aber noch viel zu tun“, führt Ametsreiter fort. „Corona war ein digitaler Weckruf. Ich stelle aber auch fest, dass es an vielen Stellen noch immer keinen digitalen Fortschritt gibt. Dabei sollte in einem Jahr jedes Unternehmen und jede Schule ausreichend Zeit gehabt haben, um auf digitale Konzepte umzustellen. Wo das nicht der der Fall ist, ist das eine schlechte Entwicklung.“

Lieblings-Emojis, Diversity und Zukunfts-Technologien

Im Podcast spricht der Vodafone Deutschland CEO auch über Diversity, seine Leidenschaft für Sport und die neusten Innovationen, an denen die Vodafone-Techniker momentan im 5G Lab arbeiten. Schließlich verrät Ametsreiter, was seine liebsten Emojis sind und was ihn persönlich am Home Office nervt.

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Vodafone-Mitarbeiter backen für den guten Zweck

  • Mitarbeiter spüren die Pandemie: Seminar- und Tagungsstätte Hirschburg muss schließen
  • Statt Kurzarbeit werden dort jetzt Plätzchen für den guten Zweck gebacken
  • 530 Tüten Plätzchen in 150 Körben verteilt: 12 Kilogramm Mehl, 7,5 Kilogramm Schokolade
  • Krankenhaus und eine gemeinnützige Organisation wurden schon unterstützt, jetzt folgt die Tafel

Das sich zum Ende neigende Jahr 2020 war eine Herausforderung für alle von uns. Doch einige Personen traf das Jahr ganz besonders hart, darunter die Gastronomen. Auch die Seminar- und Tagungsstätte ‚Hirschburg‘ im Vodafone Conference Center in Königswinter musste im Zuge des zweiten Lockdowns wieder schließen. Teamleiter der Hirschburg, Arno Egging hat sich zum „Lockdown Light“ etwas ganz Besonderes einfallen lassen: Anstatt seine Mitarbeiter in Kurzarbeit zu schicken, backen jetzt alle Plätzchen für den guten Zweck. Und das mit Erfolg, denn schon ein Krankenhaus und eine soziale Einrichtung konnten davon profitieren. Jetzt folgt die Tafel.

Backe, backe Kuchen, der Bäcker hat gerufen! Plätzchenbacken gehört für viele zur Weihnachtszeit einfach dazu. Beisammensein, backen und Weihnachtslieder schmettern, so sieht die besinnliche Adventszeit bei vielen Familien aus. Doch dieses Jahr backen nicht nur Familien in ihrer Freizeit, auch Vodafone-Mitarbeiter mischen, backen und verzieren was das Zeug hält – und das, während ihrer Arbeitszeit. Arno Egging, Teamleiter des Vodafone-Caterings, unterstützt mit seinen Mitarbeitern soziale Einrichtungen und backt für sie Plätzchen, damit alle genug Arbeit haben.

Kurzarbeit? Lass uns lieber Plätzchen backen!

Der „Lockdown Light“ Anfang November erzwang erneute Restaurant-Schließungen und zwang einige Gastronomen in die Knie. So litt auch die Hirschburg im Vodafone Conference Center in Königswinter unter den erneuten verschärften Bedingungen und musste seine Türen für Seminar-Teilnehmer vorübergehend wieder schließen. Doch anstatt seine Mitarbeiter in Kurzarbeit zu schicken, entschied Arno Egging sich dazu, die Situation zum Guten zu wenden: Seit drei Wochen backen er und seine Mitarbeiter Plätzchen für den guten Zweck.

Auf die Frage, wie er auf diese besondere Idee gekommen sei, antwortet Arno: „Die Hirschburg ist zu. Deshalb wollten wir sinnvoll tätig werden und nicht zu Hause sitzen und nur darauf warten, was passiert.“ Ihm sei es wichtig gewesen, sich für den guten Zweck einzusetzen. Also entschloss er kurzerhand, Plätzchen zu backen und an Einrichtungen zu verteilen, die sich darüber freuen könnten. Davon profitieren natürlich auch seine Mitarbeiter, denn sie mussten nicht in die zuvor gefürchtete Kurzarbeit entlassen werden, sondern konnten ihrer Arbeit ganz normal weiter nachgehen.

Einsatz von Bonn, nach Viersen bis nach Königswinter

Das Plätzchenbacken für den guten Zweck ist keine Aktion, die sich schon einer langen Geschichte erfreut, denn erst mit dem „Lockdown Light“ kam diese Idee und seit knapp 4 Wochen wird sie umgesetzt. Dabei gehen Arno und seine Mitarbeiter auf bestimmte Einrichtungen zu und fragen an, ob diese kostenlose selbstgebackene Kekse erhalten möchten. Doch das klingt sehr viel einfacher als es eigentlich ist: „Aufgrund der geltenden Hygiene-Bestimmungen können & wollen viele Einrichtungen unsere Plätzchen nicht annehmen. Das ist schade und so ist es nicht so einfach, eine passende Organisation zu finden“, sagt Arno Egging. Doch bei drei Einrichtungen hat es geklappt!

So konnten schon Kunden des Vodafone-Shops in Bonn mit Plätzchen versorgt werden, ebenso wie die Organisation „help & fun“, die Spenden für bedürftige Menschen sammelt. Doch das Verteilen der Plätzchen beschränkt sich nicht nur auf die ehemalige Bundeshauptstadt. Auch ein Krankenhaus in Viersen konnte von der gemeinnützigen Aktion profitieren und bekam die frisch gebackenen Plätzchen von Arno und seinen Mitarbeitern persönlich überreicht – selbstverständlich ganz Corona-konform. Auch die Menge an Plätzchen kann sich sehen lassen. In mühevoller Arbeit haben Arno und seine Mitarbeiter bis jetzt rund 15 Körbe mit insgesamt 530 Tüten Plätzchen verteilt – das entspricht 60 Eiern, 5 Kilogramm Butter und rund 12 Kilogramm Mehl. 7,5 Kilogramm Schokolade wurden für die Produktion benötigt, das sind ein eineinhalb Mal so viel von der süßen Köstlichkeit, wie jeder Deutsche im Jahr isst.

Backen für den guten Zweck: Mitarbeiter haben schon

530 Tüten Plätzchen gebacken.

Nächster Stopp: Tafel Bornheim

Der Einsatz von Arno und seinem Team ist noch lange nicht vorbei. Dementsprechend durfte sich in dieser Woche eine andere Einrichtung über selbstgebackene Plätzchen freuen, denn die nächste Fuhre ging an die Tafel in Königswinter. Ein Ende der gemeinnützigen Aktion ist noch lange nicht in Aussicht, denn solang die Restaurants geschlossen bleiben müssen, werden sich Arno und seine Mitarbeiter weiter dem Plätzchenbacken widmen. Diese Aktion von Vodafone-Mitarbeitern zeigt, wie man das Beste aus einer Situation machen kann, auch wenn diese ausweglos erscheint. Und selbst wenn es nur das ist, was wir positiv aus 2020 mitnehmen: Manchmal sind es die kleinen Dinge, die einem eine besonders große Freude bereiten.

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Fluides Arbeiten: Unser Vier-Punkte-Plan für den Arbeitsplatz der Zukunft

Vor nunmehr acht Jahren haben wir eingeführt, was heute auf einmal jede Firma will: das Home Office. Wir haben Präsenz-Zwang durch Flexibilität ersetzt; und Kontrolle durch Vertrauen in unsere Mitarbeiter. Wir haben sie ausgestattet mit Handy, Laptop & Co. – damit sie von überall arbeiten können.

Deshalb konnten wir, als Corona auch Deutschland erreichte, unsere Mitarbeiter dahin schicken, wo sie am sichersten sind: nach Hause. Und deshalb konnten wir von einem Tag auf den anderen umstellen, auf Führung aus der Ferne. Die Arbeit zog um in Arbeits- und Wohnzimmer, in Küchen und Gartenlauben, 16.000fach in Deutschland.

Homeoffice für die Eltern, Homeschooling für die Kinder: Der GigaCube bringt schnelles Internet ins Zuhause. © Vodafone

Corona zwang uns mutiger zu sein als wir je waren. Home Office total: heute Alltag, früher undenkbar – weil wir nicht gezwungen waren, das Undenkbare zu denken. Mit erstaunlichen Ergebnissen: Ich hätte nicht gedacht, dass Menschen zu Hause im Schnitt produktiver arbeiten als im Büro. Und dazu weniger krank sind. Aber genau das sagen unsere Zahlen. Was mir zeigt: Eigenmotivation kann weit produktiver machen als die Führungskraft im Nebenzimmer

Auf der anderen Seite: Die Arbeit zu Hause war und ist nicht immer einfach. Ich kenne auch Kollegen, die diese Situation nachhaltig bedrückt, zuweilen schwer belastet. Und während die einen das Home Office lieben, wünschen sich andere sehnlichst, wieder ins ‚geliebte Firmenbüro‘ zurückzukehren.

Doch wie können wir das lösen? Und was nehmen wir aus all dem mit? Wie regeln wir nicht nur die Gegenwart, sondern gestalten die Zukunft, die Zukunft der Arbeit? Damit haben wir uns in den letzten Wochen und Monaten stark beschäftigt. Aus all den Erfahrungen haben wir Ideen entwickelt – und einen Plan: Future ready. Er basiert auf vier fundamentalen Glaubenssätzen, die die Basis für unseren neuen Weg bilden: Unseren Weg vom ‚fluiden Arbeiten‘.

1. Wir glauben, dass die Zukunft mit Mitarbeitern für Mitarbeiter entwickelt werden muss
Dafür haben wir sie gefragt: Wie willst Du morgen arbeiten? Und dafür beziehen wir sie in Fokusgruppen mit in die Planung ein.

2. Wir glauben, dass Menschen selbst am besten entscheiden, wie sie am produktivsten sind
Dafür haben wir uns gefragt: Ist eine Homeoffice-Quote überhaupt noch zeitgemäß? Oder sind starre Zahlen überholt?

3. Wir glauben, dass das Hohelied aufs Homeoffice auch Molltöne hat
Dafür haben wir uns gefragt: Wie können wir unsere Mitarbeitenden auch zuhause gesund, achtsam und optimal versorgen?

4. Wir glauben, dass Menschen zutiefst soziale Wesen sind. Und eine Videokonferenz niemals ein Schulterklopfen ersetzen kann
Dafür haben wir uns gefragt, wie wir in den Büros Orte für mehr Nähe, Kreativität und Menschlichkeit schaffen.

Aus all dem ist unser Vier Punkte Plan für Fluides Arbeiten entstanden, in den unsere geballte Erfahrung aus acht Jahren gelebtem Home Office eingeflossen ist – genau wie die aus den letzten acht Monaten Corona. Und so sieht er aus:

  1. FREIHEIT: Ohne Quote. Mit maximaler Flexibilität

Fluides Arbeiten braucht keine starre Quote, keine Prozente. Jeder stellt sich seinen persönlichen Mix zusammen. Wo und wie ich arbeite, muss zu meiner Aufgabe passen – das legen Mitarbeitende und Führungskräfte gemeinsam fest. Wir wollen Performance statt Präsenz. Dafür „denken wir Leadership neu“. Eine 100% Home Office Company wollen wir nicht werden. Aber eine mit sehr viel Autonomie und Selbstbestimmtheit.

  1. GESUNDHEIT: Wohlfühlen first. Arbeit second

Corona hat uns gelehrt, wie wichtig Gesundheit ist. Und dass wir auch auf unsere mentale Verfassung achten müssen. Deshalb bringen wir unser Fitness-Studio ins Netz – und Online-Kurse zu unseren Mitarbeitenden nach Hause. Für „nach Corona“ wollen wir starke Rabattpakete für unsere Mitarbeiter in lokalen Fitness-Studios schnüren. Für den Kopf bieten wir schon länger Angebote rund um Themen wie Achtsamkeit, Selbstorganisation und Zeitmanagement; wir kümmern uns darum, dass sie nicht nur im Büro, sondern auch zuhause genutzt werden können. Und für den Bauch wollen wir mit eigenem Liefer-Service sowie einer Art von ‚Vodafone Hello Fresh‘ sorgen. Gesunde Mahlzeiten-Pakete zum Selberkochen. Abzuholen in der Vodafone Campus Kantine.

Vodafone bietet seinen Mitarbeitenden Dienst-Fahrräder an. © Vodafone

Und da der Dienstwagen in diesen Zeiten immer öfter stehen bleibt, satteln wir auch hier um: aufs ‚Dienstfahrrad‘. Es ist genauso zu leasen wie das Auto. Nur deutlich günstiger – und umweltfreundlicher. Für die kurzen Strecken rund ums Home Office. Und hier sind gleich drei Fliegen mit einer Klappe geschlagen: gut für die Gesundheit, gut für die Umwelt, gut für den Geldbeutel.

  1. SORGLOSIGKEIT: Hoch vernetzt. Top versichert. Bestens ausgestattet

Wie wichtig Vernetzung und Ausstattung zuhause sind, haben wir in zwei Lockdowns zu spüren bekommen. Deshalb wollen wir künftig unsere Mitarbeitenden mit den bestmöglichen Anschlüssen auf unsere Kosten versorgen. Deshalb wollen wir ihnen die wichtigsten Homeoffice-Produkte zur Verfügung stellen. Und deshalb wollen wir für sie eine Versicherung fürs Homeoffice schaffen, die sie zusätzlich zuhause schützt.

  1. KREATIVITÄT: Das Büro wird zum Raum der großen Ideen

Der Wandel zum Home Office wird auch die Büros verändern. Aus vielen Einzeltischen werden Orte der Begegnung. Klar ist: Es wird immer Tische zum Tüfteln geben. Aber es werden große Räume für große Ideen hinzukommen. Hier wollen wir das leben, was sonst im Home Office schwer möglich ist: Nähe, direkter Austausch, Kreativität. Dafür bauen wir gerade vielerorts um, so wie am Campus in Düsseldorf, wo wir bereits erste neue Welten geschaffen haben. Wenn wir in hoffentlich naher Zukunft zurück in unsere Büros kommen werden, warten dort Kühlschränke für Drinks, Sofas zum Lümmeln, beschreibbare Wände, Amphitheater für freien Austausch, Lounge-Bereiche und vieles mehr. So machen wir aus Büros künftig Eventflächen, wo Menschen auch mal bei Konzerten, einem gemeinsamen Glühwein oder einem Sommerdrink zusammenkommen können.

Wir glauben, dass wir mit all dem erneut vorweg gehen. Als einer der Pioniere für die Zukunft der Arbeit. Vor acht Jahren gingen wir mit dem damals noch absonderlichen Home Office den ersten Schritt. Heute gehen wir mit dem ‚fluiden Arbeiten‘ den nächsten – in die Zukunft der Arbeit. Ein Schritt hin zu noch mehr Flexibilität, Freiheit und Selbstbestimmung. Ein Schritt zu noch mehr Digitalisierung. Aber zugleich einer mit dem Fokus auf den Menschen und seine Bedürfnisse. Technik und Digitalisierung sind enorm wichtig, aber ich bin zutiefst davon überzeugt: Ohne Mensch ist alle Technik nichts.

Der Beitrag Fluides Arbeiten: Unser Vier-Punkte-Plan für den Arbeitsplatz der Zukunft erschien zuerst auf Vodafone Newsroom.

Verantwortung übernehmen – mit unserem Plan für den Klimaschutz

Was macht eigentlich ‚Fridays for Future‘? Diese Frage höre ich trotz der alles übertönenden Corona-Diskussion immer häufiger. Besonders heute, am Tag der Umwelt. Nicht selten mit Schadenfreude im Unterton. Leider. Denn eins ist klar: Der Ausstoß von Treibhausgasen und die damit verbundene Erderwärmung werden nicht aufhören, nur weil sie nicht mehr die Headlines dominieren. Das ist kein Trend, der wieder vorbeigeht. Wegducken und „weiter so“ funktionieren hier nicht.

Man mag nicht mit allen Aktionen der Jugendbewegung einverstanden sein. Mit ihrem Ziel, die Klimaerwärmung zu stoppen, um unseren Planeten zu retten, liegen die ‚Klimakämpfer‘ aber absolut richtig. Sie haben geschafft, was ihnen vorher keiner zugetraut hätte: Das Thema Nachhaltigkeit nach ganz oben auf die Agenda zu katapultieren – in der Bevölkerung, in der Politik, in der Wirtschaft. Die junge Generation tritt entschlossen und zielstrebig für ihre Überzeugung ein. Das beeindruckt mich. Wir müssen ihnen wieder mehr Rückenwind geben. Wir müssen wieder das Tempo aufnehmen, das wir vor Corona hatten.

Mission Green: Vodafone startet Mitarbeiter-Programm für mehr Nachhaltigkeit und reduziert CO2-Emissionen um 92%. © Vodafone

Dafür sind wir alle gefragt: ob Privatperson, Mitarbeiter eines Unternehmens, Vertreter in der Politik. Wir müssen erst umdenken und dann unser Handeln ändern. Und ja, wir müssen auch verzichten und lieb gewonnene Gewohnheiten aufgeben. Und zwar jetzt. Soweit die schlechte Nachricht.

Die gute Nachricht: Es ist noch nicht zu spät. Führende Wissenschaftler sind überzeugt, dass wir die Kehrtwende schaffen können. Wenn wir es wollen. Die Coronakrise hat in beeindruckender Weise gezeigt, dass wir unser Leben in kürzester Zeit radikal umstellen können. Von Office auf Home-Office, von Schulbank auf Home-Schooling, von Restaurant auf Home-Cooking.

Was die Wissenschaft auch sagt: Die Digitalisierung kann der Schlüssel sein. In nahezu allen Bereichen können smarte digitale Lösungen Energie sparen und Ressourcen schonen: in der Produktion, der Verwaltung, der Logistik, im Verkehr, in Städten und zuhause.

Warum Corona die Stunde der Netzbetreiber bedeuten kann, erläutert CEO Hannes Ametsreiter in einem weiteren Klartext.

„Unser Weg zu einem grünen Unternehmen wird kein Sprint, das wird ein Marathon. ”

Hannes Ametsreiter
CEO Vodafone Deutschland






Als Digitalisierungskonzern kommt uns eine besondere Verantwortung zu. Denn wir können nicht nur unseren eigenen Co2-Fußabdruck verkleinern, sondern auch den unserer Kunden – und damit ganzer Branchen. Deshalb haben wir uns bereits vor einiger Zeit auf den Weg zu einem grünen Unternehmen gemacht. Und unsere Partner und Kunden mitgenommen. Uns war klar: Das wird kein Sprint, das wird ein Marathon. Wir sind also noch lange nicht angekommen, aber wir haben das Tempo deutlich angezogen. Dabei konzentrieren wir uns auf drei Dinge:

  • unseren Co2-Ausstoß verringern,
  • Ressourcen schonend einsetzen und
  • mit Innovation Nachhaltigkeit fördern.

Alle Fakten zum Thema Nachhaltigkeit bei Vodafone Deutschland in der Zusammenfassung!

Nachhaltigkeit: Vodafone auf dem Weg zum grünen Unternehmen – mit dem Ziel Klimaneutralität. © Vodafone

CO2-Ausstoß: vermeiden, runterfahren, umsteigen

Unser Ziel: In fünf Jahren werden wir klimaneutral, in 20 Jahren komplett emissionsfrei sein. Um klimaneutral zu werden, reduzieren wir alle selbst erzeugten sowie durch die eingekaufte Energie verursachten CO2-Emissionen (Scope 1 & 2). Die übrigen, nicht vermeidbaren Emissionen gleichen wir durch Klimaschutz-Projekte wie das Aufforsten von Wäldern aus. Den ersten großen Schritt haben wir bereits getan: Seit Beginn des Geschäftsjahres beziehen wir ausschließlich grünen Strom, also Strom aus erneuerbaren Quellen wie Wind, Wasser und Sonne. Damit senken wir unseren CO2-Ausstoß auf einen Schlag um 92% oder 245.000 Tonnen – das entspricht dem CO2-Ausstoß von 360.000 Flugreisen von Düsseldorf nach Palma de Mallorca und zurück.

Weniger Stromfresser für ein effizienteres Netz

Noch besser als grüner Strom ist weniger Strom. Neben dem Umstieg auf Grünstrom steigern wir fortlaufend unsere Energie-Effizienz. Vor allem Maßnahmen in den Netzen wie der Einbau neuer Technik oder die Abschaltung alter Systeme reduzieren den Stromverbrauch enorm. Dabei steigt das Datenvolumen: 2019 transportierte Vodafone zehn Mal so viele Daten über sein Netz wie 2014 – bei relativ konstantem Energie-Verbrauch. Bestes Beispiel: 5G. Das Echtzeit-Netz überträgt die gleiche Datenmenge mit fast 80% weniger Energie als sein Vorgänger 4G (LTE). Mit dieser Effizienz-Strategie konnten wir allein in 2019 mehr als 31 Gigawattstunden (GWh) Energie einsparen. Dies entspricht dem Jahresverbrauch von etwa 9.000 Haushalten.

Von wegen Stromfresser: Was 5G und eine Energiesparlampe gemeinsam haben, erklärt CTO Gerhard Mack in einem Klartext.

Was wir mit einem Kilowatt Strom alles machen können. © Vodafone

Grüne Mobilität für bessere Luft

Den alten Verbrennern sagen wir ebenfalls den Kampf an: Unsere Benzin- und Dieselfahrzeuge ersetzen wir schrittweise durch Elektro- und Hybridautos. Die Geschäftsführer und Bereichsleiter fahren mit gutem Beispiel voran. Seit dem 1. Januar 2020 stehen bei einem Fahrzeugwechsel nur Hybrid- und Elektroautos zur Wahl – der erste Schritt auf dem Weg zu einer 100% elektrischen Flotte. Bis 2025 soll die Hälfte der Flotte umgestellt sein. Gleichzeitig wird die Lade-Infrastruktur sukzessive ausgebaut, allein am Campus in Düsseldorf gibt es bereits mehr als 40 Ladepunkte. Flüge werden aufs absolute Minimum reduziert – und wenn doch notwendig, kompensieren wir das entstandene CO2. Wir bezuschussen die Mitarbeiter-Tickets für Straßenbahn, Bus und Co, damit das Auto in der Garage bleibt. Denjenigen, die lieber mit dem Fahrrad unterwegs sind, bieten wir Leasing von Diensträdern an. Bereits über 1.000 Vodafone-Radler sind auf Deutschlands Straßen unterwegs.

Nachhaltigkeit: Vodafones Weg zu Null Emissionen. © Vodafone

So werden wir emissionsfrei

Bis 2040 arbeitet die Vodafone Gruppe daran, innerhalb der gesamten Wertschöpfungskette Netto-Null-Emissionen zu erreichen (Scope 1, 2 & 3). Zusätzlich zu den genannten, zählen dabei auch Emissionen, die der Konzern nicht selbst kontrolliert. Hierfür will die Vodafone Gruppe vor allem auf Partner, Lieferanten und Joint Ventures zugehen, um auch diese Zusammenarbeit emissionsfrei zu gestalten.

Grüne Lieferketten für echtes „Netto Null“

Der Großteil unserer nicht selbst kontrollierten Emissionen entsteht bei einer Handvoll sehr großer Zulieferer. Einige von ihnen, wie z. B. Apple oder Microsoft haben selbst sehr ambitionierte Klimaschutz-Ziele, während andere diese noch definieren. Wir arbeiten sehr eng mit unseren Partnern daran, die gesetzten Klimaziele zu erreichen. Gleichzeitig wurde der Lieferanten-Auswahlprozess angepasst. 20% der Vergabe-Kriterien beziehen sich nun zum Beispiel auf Klimaschutz, Diversität oder soziale Inklusion.

Mehr Netz für weniger CO2

Außerdem werden wir vielen weiteren Unternehmen helfen, ihren CO2-Fußabdruck zu verkleinern – und das am Ende, ohne selbst CO2 für Digitalisierung zu emittieren. Dank IoT-Technologien konnten Kunden der Vodafone Group in 2019 knapp 6,9 Millionen Tonnen CO2 weltweit einsparen. Das weltweite Ziel der Vodafone Group: Diese Zahl allein in den nächsten zehn Jahren verfünfzigfachen. Bis 2030 wollen wir bei Vodafone unseren Kunden helfen, rund 350 Millionen Tonnen CO2 einzusparen.

„Digitalisierung ist der Schlüssel zu mehr Nachhaltigkeit. Wir tragen als Digitalisierungskonzern eine besondere Verantwortung. ”

Hannes Ametsreiter
CEO Vodafone Deutschland






Die Belegschaft macht mit

Die Vodafone-Mitarbeiter machen mit und bringen ihre Ideen ein. Über 500 Mitarbeiter haben sich in unserem Nachhaltigkeitsnetzwerk „Team Green“ organisiert, um sich auszutauschen und Projekte umzusetzen. In unserem Mitarbeiter-Programm für mehr Nachhaltigkeit „Mission Green“ haben mehr als 1.500 Mitarbeiter in nur acht Wochen über 45.000 Bäume gespendet und 800 Tonnen CO2 vermieden und so bewiesen, dass jeder einen Beitrag leisten kann.

Ressourcen-Einsatz: weniger ist mehr

Beim Einsatz von Ressourcen ist unser Motto: weniger ist mehr. Im letzten Jahr haben wir jeden Bereich des Unternehmens nach Kunststoffen durchleuchtet. Die Frage: Wo können wir sie gänzlich abschaffen oder durch umweltfreundlichere Artikel ersetzen? Vom Shop über die Kantine bis hin zu typischen Telekommunikations-Produkten wie der SIM-Kartenhalterung – es gab keine Tabus. Und wir wurden fündig und tätig: Jedes Jahr vermeiden wir 50 Tonnen Plastikmüll. Das regelmäßige „Ausmisten“ ist jetzt fester Bestandteil unserer Umweltstrategie.

PlasticPledge: So viel Plastik spart Vodafone Deutschland ein. © Vodafone

Unsere Kunden nehmen wir mit. Bereits seit 2012 kaufen wir im Rahmen von „TauschRausch“ Mobiltelefone und Tablets und rechnen den Ankaufspreis beim Kauf eines neuen Smartphones, Tablets oder Zubehör an. Damit verlängern wir jährlich die Lebenszeit von zehntausenden Geräten  – und helfen, Elektroschrott zu vermeiden. Auf eine verlängerte Nutzungsdauer zielt auch unser Reparatur-Service: Jeder Smartphone Besitzer – auch nicht Vodafone-Kunde – kann sein Gerät in zahlreichen unserer Flagshipstores untersuchen und reparieren lassen. Wer das selbst übernehmen will, liegt mit dem Fairphone richtig: Als einer der ersten Anbieter in Deutschland steht bei uns das nachhaltigste Smartphone der Welt zur Auswahl. Ist eine Reparatur aussichtslos, wird die gesammelte Hardware fachgerecht recycelt – über 1,3 Tonnen alleine im letzten Jahr. So schließt sich der nachhaltige Kreislauf. Den gibt es auch im Festnetz-Bereich: Jedes Jahr senden uns Kunden über eine halbe Millionen Modems und Router zurück. Wir bereiten sie auf und geben ihnen ein zweites Leben: Seit 2010 mehr als 5 Millionen Mal.

Mit Innovationen in eine nachhaltige Zukunft

Ich glaube fest daran: Die Klimawende schaffen wir nur mit Innovationen. Und innovativ sind wir vor allem da, wo es um Vernetzung geht. Unser Maschinennetz verbindet mehr Smartphones, Maschinen, Autos und andere Dinge als jedes andere Unternehmen in Deutschland. Und je mehr sich Dinge vernetzen, desto smarter werden sie – auch im Hinblick auf ihre Nachhaltigkeit. Im vernetzten Straßenverkehr halten smarte Autos, Busse und Bahnen weniger vor roten Ampeln. In der vernetzten Autofabrik von e.GO stehen die intelligenten Bänder weniger still und ziehen weniger Strom. Die vernetzten LKW-Reifen von Continental sorgen für optimalen Reifendruck und Temperatur und sparen so Kraftstoff. Für jede Tonne CO2, die wir bislang für den Betrieb unserer Netze verbrauchen, helfen wir anderen durch digitale Vernetzung bis zu 3,8 Tonnen einzusparen.

Mit unserem Start-up Accelerator UPLIFT fördern wir zusätzlich junge, innovative Unternehmen, die sich ebenfalls für Nachhaltigkeit einsetzen. Wie das Start-up Mowea, dass sich auf die Entwicklung modularer und intelligenter Windkraft-Systeme spezialisiert hat. Der erste kommerzielle Einsatz dieser Plug & Play Lösung erfolgte im Herbst 2019 an einer LTE-Station von Vodafone in Torgelow, die seitdem CO2-neutral läuft – weitere Mikro-Windanlagen sollen folgen. Mit dem Elektroroller Pionier unu unterstützen wir die Idee einer nachhaltigen Mobilität. Und mit dem Start-up Werksta.tt arbeiten wir im Bereich predictive Analystics zusammen und helfen so, den jährlichen Berg von über 1,7 Millionen Tonnen weggeschmissenen Backwaren zu verkleinern. Wir sind fortlaufend auf der Suche nach geeigneten Green-Tech-Partnern. Ich bin mir sicher, wir werden auch in Zukunft fündig.

Nachhaltigkeitsbeirat: Mit Vordenkern die richtigen Weichen stellen

Auf dem Weg zu einem grünen Unternehmen wollen wir noch schneller werden. Dabei helfen die vielen Vodafone-Experten. Und der Blick von außen. Von Menschen die Erfahrung, Wissen und Leidenschaft in den Bereichen Klima- und Umweltschutz sowie nachhaltigem Wirtschaften mitbringen. Wir haben daher einen Nachhaltigkeitsbeirat mit genau solchen Vordenkern ins Leben gerufen, der uns dabei unterstützt, unsere Nachhaltigkeitsstrategie weiterzuentwickeln und umzusetzen. Wir wollen Themen wie die Transformation des Energiemarktes, Greentech-Innovationen bis hin zu Kreislaufwirtschaft diskutieren und Wege finden, wie Vodafone helfen kann.

Mehr über die Mitglieder des Nachhaltigkeitsbeirats erfahren.

Verantwortung übernehmen, jetzt

Die Menschheit steht vor der wahrscheinlich größten Herausforderung ihrer Geschichte: den Klimawandel aufzuhalten und eine auf Nachhaltigkeit ausgerichtete Gesellschaft zu gestalten. Das haben die Jugendlichen von „Fridays for Future“ verstanden. Jetzt liegt es an uns allen, diese Verantwortung anzunehmen. Das sind wir uns, unseren Kindern und Kindeskindern schuldig.

Lassen Sie uns umdenken und handeln, jetzt!

Alle Infos zum Annual Report der Vodafone Group und dem darin enthaltenen Part zur Nachhaltigkeit!

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Menschen bei Vodafone: Ein Herz für Menschen in Not

Am 5. Dezember ist der ‚Tag des Ehrenamts‘: Ein Tag, der zeigen soll, wie wichtig freiwilliges Engagement in der Gesellschaft ist. Bei Vodafone setzen sich mehr als 1.000 Mitarbeiter in sozialen Einrichtungen und Projekten ein – neben ihrem Vollzeitjob. Eine davon ist Klaudia Zabielska.

Klaudia Zabielska: Leben zwischen Campus, Kirche und dem Wasser

Sie arbeitet seit 2015 bei Vodafone in Düsseldorf und verantwortet als Senior Business Development Manager die Vertriebssteuerung & Vertriebsstrategie für internationale Kunden. Neben ihrem Vollzeitjob arbeitet sie ehrenamtlich bei der katholischen Kirche und dem Deutschen Roten Kreuz. Die beiden Engagements könnten unterschiedlicher nicht sein: Beim DRK ist sie seit 2018 als Rettungsschwimmerin tätig und in der Kirche hilft sie seit nun mehr zehn Jahren im Bereich der Kinderbetreuung aus. Ihr Einsatz beim DRK war nicht geplant, eigentlich wollte sie „nur“ ein Abzeichen zum Rettungsschwimmer machen.

Menschen bei Vodafone_Klaudia Zabielska engagiert sich ehrenamtlich neben ihrem Job. © Vodafone

„Da wir immer Fahrten am Wasser organisiert haben und ich die meiste Zeit mit den Kindern da verbracht habe, wollte ich für die Notsituation gewappnet sein und habe einen Rettungsschwimmer-Kurs beim DRK Düsseldorf besucht. Ich war begeistert von den netten Leuten und bin dann dort aktiv geworden.“ Die Wasserwacht Düsseldorf hilft bei Rettungsaktionen im Rhein und stellt Rettungsschwimmer und Boote bei Events wie einem Triathlon oder einer Kirmes zur Verfügung. Bei diesen Events ist dann auch Klaudia Zabielska mit von der Partie und hat ein Auge darauf, dass niemand ungeachtet im Wasser ertrinkt.

Die aktive Vodafone-Mitarbeiterin ist aber auch in der Kirche ehrenamtlich unterwegs. Hier fungiert sie als Betreuerin bei Jugendfahrten und organisiert Spiele, Olympiaden oder Bastelaktionen. Klaudia Zabielska ist froh, dass sie dabei helfen kann, Kindern eine schöne Zeit zu ermöglichen. „Bei Kinderfahrten freut mich, dass Kinder die Chance haben zu verreisen, Neues zu sehen, sich gegenseitig kennen zu lernen und raus zu kommen“, sagt Klaudia.

Vodafone unterstützt Mitarbeiter bei ehrenamtlicher Arbeit 

Umso schöner ist es, dass die Menschen, die keine Hilfe nötig haben, sich für die einsetzen, die sie brauchen. So unterstützen mehr als 1.000 Vodafone-Mitarbeiter immer wieder in ganz unterschiedlichen Bereichen. Sei es in der Schulbibliothek der Kinder, die nicht genügend Geld für Personal hat, die Fahrten eines Flüchtlingskinds zu einer Musikschule an einen Ort, zu dem kein Bus fährt oder der Noteinsatz als ehrenamtlicher Helfer des Technischen Hilfswerks. Doch auch Ehrenamt bedeutet Arbeit. Neben Job und Alltagsstress bleibt häufig wenig Zeit, soziale Projekte aktiv zu unterstützen. Vodafone ermutigt seine Mitarbeiter, sich gesellschaftlich zu engagieren und bietet eine flexible Arbeitszeit-Gestaltung: Mitarbeiter können Angebote wie Gleitzeit und Überstundenabbau nutzen, aber auch Sonderurlaubstage für ehrenamtliches Engagement in Anspruch nehmen. Bis zu drei Monate stellt Vodafone seine Mitarbeiter bei vollem Gehalt frei – damit sie sich neben ihrer Arbeit der guten Sache widmen können.

Menschen bei Vodafone: Klaudia Zabielska engagiert sich ehrenamtlich neben ihrem Job. © Vodafone

Wer Anderen hilft, hilft auch sich selbst

Das schönste an der ehrenamtlichen Arbeit ist es für viele, in strahlende und dankbare Gesichter zu schauen. Aber sind wir mal ehrlich: Gemeinnützige Arbeit tut auch einem selbst sehr gut. Denn oft lernen auch Ehrenamtler in ihrer Arbeit etwas über sich und entwickeln sich immer weiter. „Spaß“ antwortet Klaudia auf die Frage, was die gemeinnützige Arbeit mit ihr macht. „Die Kinder sind einfach lustig und man lernt jedes Mal etwas Neues über sich: mit Stresssituationen umzugehen, ganz fremde Kinder zu motivieren, Problem-Gespräche zu führen. Man entwickelt sich selbst und kann das einbringen, was man gerne macht.“ Doch auch bei der Arbeit für das DRK kann Klaudia einiges für sich selbst mitnehmen: „Hier lernt man Mut zu haben, zu helfen, Erste Hilfe aufzufrischen und gewappnet zu sein für Alltagssituationen.“

Klaudia Zabielska ist ein wunderbares Beispiel dafür, wie man die eigenen Ressourcen sinnvoll einsetzen kann. Sie zeigt, dass nicht nur andere von ehrenamtlicher Arbeit profitieren, sondern dass es genauso das eigene Leben bereichert. Außerdem ist bei ehrenamtlicher Arbeit eins ganz sicher: Gutes tun ist immer gut!

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