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5G-Schub für Deutschland

Heute gibt’s einen weiteren 5G-Schub. An rund 800 Standorten quer durch die gesamte Republik schalten Vodafone-Techniker mit einem Schlag mehr als 2.200 Antennen für das neue Mobilfunk-Netz live. In mehr als 300 Städten und Gemeinden haben die Düsseldorfer Netz-Experten in den vergangenen Wochen Mobilfunk-Masten für die neue Technik vorbereitet. Heute bringen sie die 5G-Stationen ans Netz. In den Ruhrgebiets-Großstädten Duisburg, Essen und Mülheim an der Ruhr. In Städten wie Göttingen und Glauchau. Und in ländlichen Gemeinden wie Ohmberg oder Wahlheim. Mit der 5G-Freischaltung an zahlreichen Orten in Deutschland ist das schnelle Netz jetzt für mehr als 20 Millionen Menschen dort verfügbar, wo sie wohnen und ihren Alltag verbringen. Damit erreicht der Düsseldorfer Telekommunikationskonzern sein ursprüngliches Ausbauziel fast ein Jahr früher als geplant.

Deutschland belegt bei 5G mittlerweile einen Spitzenplatz in Europa und unser Netz wächst weiter.

Hannes AmetsreiterCEO Vodafone Deutschland

„Wir liegen bei 5G über Plan“, so Vodafone Deutschland CEO Hannes Ametsreiter. „Trotz der schwierigen Startbedingungen geben wir beim Ausbau richtig Gas. Deutschland belegt bei 5G mittlerweile einen Spitzenplatz in Europa und unser Netz wächst weiter.“

2019 hatte Vodafone das erste 5G-Netz in Deutschland aktiviert, mit dem Ziel bis Ende 2020 10 Millionen und bis Ende 2021 20 Millionen Menschen mit 5G zu versorgen. Beide Zielmarken sind schon jetzt erfüllt und so kündigt der Düsseldorfer Netzbetreiber jetzt neue ambitionierte Pläne an: „Bis zum Jahresende bringen wir 5G für mehr als 30 Millionen Menschen und viele Unternehmen in Deutschland“, so Ametsreiter.

Technik-Mix für den optimalen 5G-Ausbau

Insgesamt sind nun mehr als 7.000 5G-Antennen an fast 2.500 Standorten im Vodafone-Netz freigeschaltet. Als einziger Netzbetreiber in Deutschland nutzt Vodafone dafür 5G-Technik aus allen drei Frequenz-Bereichen: Der Telekommunikationskonzern baut 5G mit Frequenzen im High-Band, im Mid-Band und im Low-Band. Diese Frequenzen unterscheiden sich in ihren physikalischen Eigenschaften und kommen für unterschiedliche Anwendungszwecke zum Einsatz. „5G braucht einen Mix aus Bandbreite und Reichweite“, so Ametsreiter.

5G im High-Band: Gigabit-Bandbreite an hochfrequentierten Orten

Mobilfunk ist ein sogenanntes Shared Medium. Menschen, die sich in der selben Umgebung bewegen, teilen sich also die vorhandene Bandbreite untereinander auf. An Orten, wo auf kleinem Raum, unter normalen Umständen besonders viele Menschen zeitgleich ihre Smartphones benutzen, werden deshalb hohe Bandbreiten gebraucht. Ein Vergleich zur Erklärung: Wenn viele Menschen Hunger haben, dann braucht es einen großen Kuchen, damit alle ein ausreichend großes Stück essen können, um satt zu werden. Wenn nur eine Person Hunger hat, reicht dagegen eine kleine Torte aus, um den Hunger zu stillen. Im High-Band bringt 5G genau diese extrem hohen Bandbreiten. Schon heute machen mehr als 1.000 5G-Antennen von Vodafone jeweils in der Umgebung von etwa einem Kilometer Geschwindigkeiten von bis zu 1.000 Megabit pro Sekunde möglich. Diese Art der 5G-Antennen kommt in Industriehallen und an besonders stark frequentierten Orten zum Einsatz: zum Beispiel an Bahnhöfen oder in Bundesliga-Stadien.

5G im High-Band

bringt extrem hohe Bandbreiten für Industriehallen oder Orte mit vielen Menschen wie Bahnhöfe und Stadien.

5G im Low-Band: Schnelles Netz für besonders große Flächen

Wegen der vergleichsweise kleinen Reichweite wäre der Ausbau von 5G ausschließlich mit Frequenzen aus dem Highband quasi nicht möglich. Um 5G nicht nur in Großstädte, sondern auch aufs Land zu bringen, setzt Vodafone als einziger Netzbetreiber auch Frequenzen aus dem Low-Band ein. Ihr Vorteil: Sie versorgen besonders große Flächen von bis zu acht Kilometern mit 5G und bringen das schnelle Netz mit bis zu 200 Megabit pro Sekunde und sehr guter Signalstärke in die Häuser hinein. Vor allem für Home Office und Home Schooling ist das wichtig. Zudem kommen in städtischen Wohngebieten Frequenzen aus dem Mid-Band zum Einsatz. Sie schaffen bis zu 500 Megabit pro Sekunde und versorgen jeweils eine Fläche von etwa 3 Kilometern mit Netz.

Technik-Mix für 5G: Vor- und Nachteile der 5G-Frequenzbereiche

Immer mehr 5G-Smartphones und das erste 5G-Tablet verfügbar

Die Zahl der 5G-Smartphones bei Vodafone wächst.

Mit dem Netz wächst auch die Zahl der 5G-Smartphones. In den vergangenen Monaten war jedes zweite Smartphone, das Vodafone-Kunden gekauft haben, ein 5G-Smartphone. Insgesamt sind bei Vodafone mehr als 25 Smartphones verfügbar, die die neue Mobilfunk-Technik unterstützen. Vom günstigen Einsteiger-Modell HUAWEI P40 lite 5G (249,90 Euro) bis zu den Top-Smartphones von Apple, Samsung und Co. Jüngst wurde die Reihe der 5G-Smartphones unter anderem von der neuen Samsung Galaxy S21 Familie, Samsung Galaxy S21, Samsung Galaxy S21+ und Samsung Galaxy S21 Ultra ergänzt. Zudem gibt es den Mobilfunk-Router GigaCube 5G, der in Kombination mit dem neuen Netz zuhause als schneller Ersatz für langsames DSL dient. Erstmals funkt nun auch ein Tablet im 5G-Netz in Deutschland. Das Samsung Galaxy Tab S7+ 5G ist das erste Tablet, mit dem Kunden zuhause und unterwegs im schnellen 5G-Netz surfen können. Es ist seit Januar 2021 bei Vodafone für einmalig 579,90 Euro im Tarif DataGo L verfügbar.

Zahlreiche 5G-Projekte in der Industrie gestartet

Neben Privatkunden profitiert vor allem die Industrie von der neuen 5G-Technik. Vodafone hat bereits zahlreiche 5G-Projekte mit Partnern aus der Industrie-, Sport- und TV-Branche gestartet. Gemeinsam mit Sky hat Vodafone erstmals 5G für die Liveübertragung in der Fußball-Bundesliga eingesetzt. Das befreit die Kamera vom Kabel und bringt ganz neue Perspektiven auf die TV-Bildschirme. Zusammen mit der DFL hat Vodafone eine Echtzeit-App für Fußball-Fans entwickelt. Sie vereint Emotionen aus dem Stadion mit Informationen aus der digitalen Welt. Airbus hat ein Luftschiff über 5G aus der Ferne gesteuert. Total hat die ersten 5G-Tankstellen in Betrieb genommen. Lufthansa Technik hat mit Vodafone ein Campus-Netz im Flugzeug-Hangar in Hamburg aktiviert. Und in Aachen hat Vodafone das erste eigenständige 5G-Netz in der Automobil-Produktion an den Start gebracht.

Der Beitrag 5G-Schub für Deutschland erschien zuerst auf Vodafone Newsroom.

„Unsere Gigabit-Vision wird Realität“

„Als ich vor fünf Jahren zu Vodafone gekommen bin, da fehlte in Deutschland das klare Ziel für die digitale Zukunft. Es brauchte eine Vision. Etwas worauf wir alle gemeinsam hinarbeiten. Wir haben unsere Gigabit Vision kreiert und sie wird heute immer mehr zur Realität. Damals konnte sich das kaum jemand vorstellen.“ Im Podcast ‚Die Wirtschaftsreporter‘ erinnert sich Vodafone Deutschland CEO Hannes Ametsreiter an seinen Start beim Düsseldorfer Digitalisierungs-Konzern zurück und erklärt, was sich seitdem verändert hat. Mit mehr als 22 Millionen Gigabit-Anschlüssen, die Vodafone aktiviert hat, sei Deutschland mittlerweile auf der Überholspur. „Auch beim 5G Ausbau kommen die Netzbetreiber gut voran“, erklärt Ametsreiter. Die meisten 5G-Antennen gehen dabei in Nordrhein-Westfalen ans Netz.

Nachholbedarf in Schulen und Unternehmen

„Bei der Digitalisierung in Unternehmen, Behörden und Schulen bleibt aber noch viel zu tun“, führt Ametsreiter fort. „Corona war ein digitaler Weckruf. Ich stelle aber auch fest, dass es an vielen Stellen noch immer keinen digitalen Fortschritt gibt. Dabei sollte in einem Jahr jedes Unternehmen und jede Schule ausreichend Zeit gehabt haben, um auf digitale Konzepte umzustellen. Wo das nicht der der Fall ist, ist das eine schlechte Entwicklung.“

Lieblings-Emojis, Diversity und Zukunfts-Technologien

Im Podcast spricht der Vodafone Deutschland CEO auch über Diversity, seine Leidenschaft für Sport und die neusten Innovationen, an denen die Vodafone-Techniker momentan im 5G Lab arbeiten. Schließlich verrät Ametsreiter, was seine liebsten Emojis sind und was ihn persönlich am Home Office nervt.

Der Beitrag „Unsere Gigabit-Vision wird Realität“ erschien zuerst auf Vodafone Newsroom.

Vodafone aktiviert bundesweit das ‚Netz für Mensch und Maschine‘

Worum geht’s? Vodafone erweitert sein Netz mit einer neuen Technologie: Der Digitalisierungskonzern hat deutschlandweit das ‚Netz für Mensch und Maschine‘ aktiviert. LTE-M ist jetzt auf mehr als 90 Prozent der Fläche im Land verfügbar. „Mit LTE-M bauen wir das Sprachrohr für Menschen und Maschinen im Internet der Dinge“, so Vodafone Deutschland CEO Hannes Ametsreiter. Menschen und Maschinen können so künftig nicht nur Daten austauschen, sondern auch miteinander telefonieren. 

Vodafone schaltet in Deutschland das ‚Netz für Mensch und Maschine‘ frei. Zeitgleich zum großflächigen 5G-Ausbau haben die Techniker des Digitalisierungskonzerns im gesamten Land auch die Technologie LTE-M in Betrieb genommen. In den vergangenen Wochen haben die Vodafone-Techniker dafür Modernisierungs-Arbeiten an mehr als 18.000 Mobilfunk-Stationen vorgenommen. Jetzt geht das Netz für Mensch und Maschine an sämtlichen Stationen live. Firmen-Kunden können die Technologie für die Steuerung von Maschinen und Sensoren im Internet der Dinge ab sofort nutzen. In Zukunft können auch Privatkunden von LTE-M profitieren – mit Fitness-Trackern, Smart-Watches und im smarten Zuhause.

Vier Ebenen im Mobilfunk-Netz

Mit LTE-M bauen wir das Sprachrohr für Menschen und Maschinen im Internet der Dinge.

Hannes AmetsreiterCEO Vodafone Deutschland

„LTE-M ist der nächste Baustein in unserem Netz, damit Menschen, Maschinen und Sensoren an jedem Ort und zu jeder Zeit miteinander kommunizieren können“, so Vodafone Deutschland Technik-Chef Gerhard Mack. „Wir bauen Mobilfunk mit vier Ebenen. Mit LTE vernetzen wir Menschen mit ihren Smartphones. Narrowband IoT ist unser Maschinennetz für Sensoren. LTE-M macht den Austausch zwischen Menschen und Maschinen möglich. Und 5G ist immer dort im Einsatz, wo der Datenaustausch in Echtzeit und riesige Bandbreiten gebraucht werden“, so Mack.

Sprachsteuerung und kleine Datenmengen 

Die Technologie LTE-M funkt, ähnlich wie das Maschinennetz Narrowband IoT, auf den niedrigen 800 Megahertz-Frequenzen. Der Vorteil: Diese Frequenzen bringen das Netz besonders weit ins Land hinein und sogar bis tief unter die Erde – zum Beispiel in Tiefgaragen, Keller oder in Industrie-Hallen. Das Maschinennetz Narrowband IoT ist für die energiesparende Kommunikation von Maschine zu Maschine bzw. von Sensor zu Sensor optimiert. LTE-M erweitert die Technologie, sodass auch Menschen mit Maschinen im Internet der Dinge kommunizieren können – über den Austausch von Daten ebenso wie über Telefonie. So können Fabrik-Mitarbeiter Produktions-Maschinen beispielsweise mit Sprachanweisungen steuern. Wenn wir als Privatmenschen im Keller stürzen, könnte der mit LTE-M vernetzte Fitnesstracker künftig automatisch einen Notruf absetzen und dafür eine Sprachverbindung aufbauen.

Vier Ebenen im Mobilfunk-Netz: LTE vernetzt Menschen mit ihren Smartphones. Narrowband IoT ist das Maschinennetz für Sensoren. LTE-M macht den Austausch zwischen Menschen und Maschinen möglich, 5G den Datenaustausch in Echtzeit.

Optimal für die Vernetzung von Sensoren, die sich an unterschiedlichen Orten bewegen

Ein weiterer Unterschied zwischen LTE-M und dem Maschinennetz Narrowband IoT: Narrowband IoT ist optimiert, um Sensoren und Maschinen an einem festen Standort zu vernetzen. Zum Beispiel der Wasserzähler im Keller oder Sensoren in der Landwirtschaft, die auf dem Feld aktuelle Bodenwerte feststellen. LTE-M dagegen beherrscht den sogenannten Hand-Over. Die Daten (Sprache und Daten) werden also bei Bewegung direkt und ohne Verzögerung von Mobilfunk-Station zu Mobilfunk-Station übergeben. LTE-M ist also vor allem geeignet um Sensoren und Menschen zu vernetzen, die in Bewegung und an unterschiedlichen Orten sind: Das können zum Beispiel Tracking-Sensoren von Paketen in den Logistik sein, die in ganz Deutschland unterwegs sind.

Kleine Datenmengen mit wenig Energie

Im Gegensatz zur neuen Mobilfunk-Generation 5G ist LTE-M speziell geeignet für den Austausch kleinerer und mittlerer Datenmengen. Die maximale Bandbreite, die diese Netz-Technologie erreicht sind 2 Megabit pro Sekunde. Für die Übertragung von vielen Sensor-Daten ist das völlig ausreichend. Die Übertragung riesiger Datenmengen – zum Beispiel bei Augmented Reality – ist hingegen mit LTE-M nicht möglich. Hier kommt 5G zum Einsatz, je nach genutztem Frequenz-Bereich mit Bandbreiten von bis zu einem Gigabit pro Sekunde. Und: 5G ermöglicht im Gegensatz zu LTE-M den Datenaustausch in Echtzeit.

Einsatz von LTE-M ab sofort

Geschäftskunden können die Technologie ab sofort deutschlandweit für die Vernetzung von Mensch mit Maschine nutzen. Dafür gibt es spezielle Geschäftskunden-Tarife für die Vernetzung von Mensch und Maschine über das neue LTE-M Netz. Privatkunden sollen LTE-M schon in naher Zukunft ebenfalls mit ersten Wearables nutzen können, um Daten energiesparender zu übertragen.

Der Beitrag Vodafone aktiviert bundesweit das ‚Netz für Mensch und Maschine‘ erschien zuerst auf Vodafone Newsroom.

Vodafone übertrifft erhöhtes Netzausbau-Ziel frühzeitig

Worum geht‘s? Vodafone baut das neue 5G-Netz noch schneller als angekündigt. Anfang November erreichte der Digitalisierungskonzern das ursprüngliche 5G-Ziel für 2020 vorzeitig: Für 10 Millionen Menschen steht das schnelle Netz seitdem schon bereit. In den vergangenen Wochen waren die Techniker von Vodafone beim Ausbau nun noch schneller und bereiteten viele weitere 5G-Standorte für die neue Mobilfunk-Generation vor. Im vergangenen Monat haben Vodafone-Techniker alle 20 Minuten eine neue 5G-Antenne gestartet. Jede Stunde hat Vodafone das schnelle Netz so im Schnitt für 9.000 Menschen dort verfügbar gemacht, wo sie wohnen und ihren Alltag verbringen. Insgesamt steht das 5G-Netz von Vodafone jetzt für 16 Millionen Menschen bereit. Also nochmal mehr als mit der kürzlichen Erhöhung der 5G-Ziele angekündigt. 5G gibt’s in Metropolen, in mittelgroßen Städten und auch auf dem Land. Der Digitalisierungskonzern kündigt an: Im kommenden Jahr geht der Ausbau ambitioniert weiter.

Das 5G-Netz von Vodafone wächst. Im vergangenen Jahr hatten die Düsseldorfer das erste 5G-Netz in Deutschland gestartet, vor sechs Wochen dann das erste 5G-Ziel erreicht. Für 10 Mio. Menschen steht das schnelle Mobilfunk-Netz seitdem bereit. Nun hat Vodafone das 5G-Netz für sechs Millionen weitere Menschen dort freigeschaltet, wo sie wohnen und ihren Alltag verbringen. Die Netz-Techniker haben den 5G-Schalter an zahlreichen weiteren Mobilfunk-Standorten umgelegt: vor allem in mittelgroßen Städten wie Greifswald und in ländlichen Regionen wie Köhn oder Kolbingen. Die Netz-Techniker haben nun bereits mehr als 5.000 5G-Antennen in 800 Städten und Gemeinden aktiviert.

Der nächste 5G-Schub für Deutschland

Nie ist ein Netz schneller gewachsen als beim aktuellen 5G-Ausbau.

Hannes AmetsreiterCEO Vodafone Deutschland

„Wir bauen 5G in Metropolen, in mittleren Städten und auch auf dem Land. Und dabei kommen wir schneller voran als geplant. Heute gibt es den nächsten 5G-Schub. Wir erreichen nun bereits 16 Millionen Menschen mit 5G. Alle 20 Minuten aktivieren wir eine 5G-Antenne. Nie ist ein Netz schneller gewachsen“, so Vodafone Deutschland CEO Hannes Ametsreiter. Beim 5G-Ausbau in Deutschland setzt Vodafone als einziger Anbieter auf einen Technik-Mix aus allen drei Frequenzbereichen, um 5G so noch besser entlang der jeweils regionalen Gegebenheiten zu den Menschen zu bringen.

In Städten und der Industrie: 5G im High- und im Mid-Band

Technik-Mix für 5G: Vor- und Nachteile der 5G-Frequenzbereiche

An den meisten Standorten – vor allem in Städten – nutzt Vodafone 5G-Frequenzen aus dem sogenannten Mid-Band (1,8 Gigahertz-Bereich) und an besonders hoch frequentierten Orten auf Frequenzen aus dem High-Band (3,5 Gigahertz). Eine Mobilfunk-Station, an der 5G im Mid-Band aktiviert wird, versorgt einen Umkreis von bis zu drei Kilometern mit der neuen Mobilfunk-Technik und bringt momentan Bandbreiten von bis zu 500 Megabit pro Sekunde – jeweils abhängig von der Zahl der Nutzer, die an diesem Ort auf das Netz zugreift. Ähnliche Geschwindigkeiten können an diesen Stationen jetzt auch mit LTE erreicht werden, weil Vodafone die Kapazitäten hier direkt für beide Netze spürbar erhöht. In den meisten Fällen bedeutet das: doppelt so viel Bandbreite mit 5G und LTE als bislang mit LTE möglich war. Eine 5G-Station im High-Band kann bereits Geschwindigkeiten von bis 1.000 Megabit pro Sekunden erreichen, versorgt aber nur einen Umkreis von maximal einem Kilometer mit Netz. Beide Frequenz-Bereiche (Mid-Band und High-Band) werden bereits von den meisten 5G-Smartphones, die auf dem Markt verfügbar sind, unterstützt.

Eine Übersicht der 5G-Smartphones bei Vodafone gibt es hier!

Mobilfunk-Antenne: Der 5G-Ausbau sorgt auch in ländlichen Regionen und an Autobahnen für ein schnelles Mobilfunk-Netz.

Auf dem Land: 5G im Low-Band als Ersatz für langsames DSL

Ergänzend zum 5G-Ausbau im High-Band und im Mid-Band nutzt Vodafone als einziger Anbieter an vereinzelten Standorten auch Frequenzen im sogenannten Low-Band (700 Megahertz), um Mobilfunk auf dem Land auszubauen und nervige Funklöcher zu schließen, dort wo sie noch zu häufig vorkommen. Diese speziellen Frequenzen reichen extrem weit (bis zu acht Kilometer weit) und bringen Bandbreiten von bis zu 200 Megabit pro Sekunde – im 5G-Netz ebenso wie im LTE-Netz. Denn dank der intelligenten Antennen-Technologie Dynamic Spectrum Sharing verbessert Vodafone mit einem Ausbauschritt auf dem Land zeitgleich das LTE- und das 5G-Netz. Der Digitalisierungskonzern baut 5G im Low-Band vor allem in Regionen, in denen nur sehr langsame DSL-Anschlüsse verfügbar sind, um seinen Kunden zuhause in Kombination mit dem Mobilfunk-Router GigaCube 5G einen deutlich schnelleren Festnetz-Ersatz anzubieten. Schon heute profitieren Kunden aber auch mit fast allen Smartphones von dem Netzausbau auf dem Land: Nahezu alle auf dem Markt verfügbaren Handys profitieren in diesen Regionen von den verbesserten LTE-Speeds, erste Smartphones empfangen hier sogar zusätzlich schon das 5G-Signal.

Alle 20 Minuten

haben Vodafone-Techniker im November 2020 eine 5G-Antenne gestartet.

Echte Anwendungen: 5G für die Fußball-Liveübertragung

Ebenso wichtig wie der Ausbau vom Netz sind die echten 5G-Anwendungen. Vodafone hat bereits zahlreiche in Deutschland gestartet. Gemeinsam mit Lufthansa hat der Digitalisierungskonzern 5G erstmals in einem Flugzeug-Hangar aktiviert. Zusammen mit Airbus hat Vodafone ein Luftschiff per 5G aus der Ferne gesteuert. Und mit der DFL hat Vodafone 5G in die Fußball-Bundesliga gebracht. Für Fans im Stadion haben die Düsseldorfer eine 5G-App entwickelt, zusätzliche Informationen in Echtzeit auf den Screen vom Smartphone bringt. Die App wurde im Stadion des VfL Wolfsburg zum ersten Mal eingesetzt. In dieser Woche hat Vodafone 5G auch in der Merkur Spiele Arena von Fortuna Düsseldorf gestartet. Gemeinsam mit Sky hat der Digitalisierungskonzern so erstmals Livebilder aus der Bundesliga von der Kamera direkt über das 5G-Netz in die Sendezentralen übermittelt.

Der Beitrag Vodafone übertrifft erhöhtes Netzausbau-Ziel frühzeitig erschien zuerst auf Vodafone Newsroom.

Sky und Vodafone testen erstmals 5G für Medien-Produktion in der 2. Bundesliga

Worum geht‘s: Sky und Vodafone testen erstmals den Einsatz von modernster Mobilfunk-Technik für eine Medien-Produktion in der 2. Fußball-Bundesliga. Über 5G und LTE sollen Live-Bilder in der Vor- und Nachberichterstattung eines Fußballspiels in Echtzeit aus dem Stadion in die Produktionszentren von Sky übertragen werden. Zudem bringt die Technologie ganz neue Möglichkeiten für die Bildgenerierung im Rahmen einer TV-Produktion. Grundsätzlich gilt: Wenn Kameras mit einer 5G SIM-Karte ausgestattet sind, kann eine Verkabelung überflüssig werden, noch mobiler wird die Produktion, wenn mit 5G das Smartphone zur professionellen Kamera wird. Die 5G-Technik ‚Network Slicing‘ garantiert dabei hohe Bandbreiten – auch wenn wieder Fans im Stadion sein können. Beim Spiel der 2. Bundesliga zwischen Fortuna Düsseldorf und dem VfL Osnabrück am Mittwoch, (16. Dezember 2020) testen Sky und Vodafone diese technischen Möglichkeiten zum ersten Mal im Live-Einsatz. Die ‚Merkur Spiel-Arena‘ ist dafür zu einem der ersten 5G-Stadien in Deutschland aufgerüstet.

Premiere in Düsseldorf: Sky und Vodafone testen zum ersten Mal den Einsatz von modernster 5G Mobilfunk-Technik im Rahmen der Vor- und Nachberichterstattung eines Live-Spiels der 2. Bundesliga. Bislang werden die entsprechenden TV-Bilder klassischerweise von verkabelten Kameras zum Sky-Übertragungswagen und von hier aus über Satellit oder Glasfaser ins Studio übertragen. Mit der Mobilfunk-Technik 5G könnte der Weg, den die Live-Bilder nehmen, bis sie ins Fernsehen gelangen, massiv verkürzt werden. Per 5G gehen die Bilder von der kabellosen Kamera oder dem Handy direkt ins virtuelle Studio in die Cloud und dann ohne Umwege auf den TV-Bildschirm oder auf das Smartphone. Elementar dafür sind stabile Netze und garantierte Bandbreiten – auch dann, wenn im Umfeld tausende Menschen zeitgleich aus Netz zugreifen. 

Echtzeit-Netz fürs Echtzeit-Fernsehen

Mit unserem Echtzeit-Netz 5G starten wir das Zeitalter des Echtzeit-Fernsehens.

Hannes AmetsreiterCEO Vodafone Deutschland

„Mit unserem Echtzeit-Netz starten wir auch das Zeitalter des Echtzeit-Fernsehens“, so Vodafone Deutschland CEO Hannes Ametsreiter. „5G überträgt Live-Bilder in Echtzeit, ermöglicht den flexibleren Einsatz von Kameras und bringt Fans am TV noch näher ans Geschehen. Sogar das Smartphone wird dann zur professionellen Kamera für jede Perspektive“, so Ametsreiter weiter. „Gemeinsam mit Sky testen wir die Bildübertragung via Mobilfunk jetzt erstmals bei einer Live-Übertragung im Umfeld der 2. Bundesliga. Die Merkur Spiel-Arena haben wir dafür zu einem der ersten 5G-Stadien in Deutschland aufgerüstet.“

Noch tiefer ins Spielgeschehen eintauchen

Charly Classen, Executive Vice President Sports bei Sky Deutschland: „Anhand des ersten Live-Tests mit 5G bei einem Spiel der Fußball-Bundesliga wollen wir gemeinsam mit unserem Partner Vodafone aufzeigen, welches Potenzial im Einsatz der neuen Mobilfunk-Technologie bei unseren Sportproduktionen liegt. Kabellose Kameras bieten uns im Stadion perspektivisch ganz neue Möglichkeiten, noch näher an den Fan zu kommen.“

Schnellere Wege bis ins Wohnzimmer oder aufs Handy

Per 5G können die Live-Bilder direkt von der Kamera, in der eine 5G-SIM Karte verbaut ist, zu einer virtuellen Sendezentrale weitergeleitet werden. Der bisherige Weg über die Sky-SNG in die Sendezentrale kann so eingespart werden. Das spart Zeit. Die Live-Bilder könnten also mit weniger Verzögerung bei uns auf dem TV-Screen oder auf dem Smartphone landen. Und: Weil die finale Ausspielung der Live-Bilder aus einer virtuellen Sendezentrale gesteuert wird, könnte diese finale Produktion der Bilder künftig beispielsweise auch aus dem Home-Office vorgenommen werden.

5G für die Bundesliga: So kommen Live-Bilder vom Sport aufs TV zuhause.

Neue Perspektiven für die TV-Zuschauer und unterwegs mit dem Handy

Ein weiterer Vorteil für die TV-Zuschauer: Weil die Kameras nicht mehr an zahlreiche Kabel angeschlossen werden müssten, wären Kamera-Leute bei ihren Laufwegen im Stadion und ihrer Arbeit noch flexibler. So könnten sie auch an Orte gelangen, die bislang mit der herkömmlichen Kamera nur schwer erreichbar waren. Die Fußballfans am TV wären dann noch näher am Geschehen. Die Zuschauer bekommen einen einzigartigen Blick hinter die Kulissen: Mit 5G wird auch das Handy zur professionellen Kamera, denn es kann in jeder Situation gezückt werden, um noch mehr Emotionen einzufangen. Vor allem bei der Nutzung im Rahmen der Vor- und Nachberichterstattung von Sport-Ereignissen werden so ganz neue Perspektiven möglich. Die Live-Produktion des Spiels selbst liegt in der Hoheit der DFL-Tochterfirma Sportcast.

Neues Format für Streaming unterwegs mit dem Smartphone 

Durch die Aufnahme mit dem Smartphone können die Fans die Live-Bilder zudem auch im neuen Format (9:16) anschauen. Dieses Format ist optimiert für das Streaming unterwegs mit dem Smartphone. Denn längst verfolgen Fans ihren Lieblingsverein nicht mehr nur im Stadion oder auf dem heimischen Sofa vorm TV, sondern immer öfter auch von unterwegs.

Network Slicing sichert zusätzliche Netzkapazitäten für die TV-Übertragung

Das Netz nach Maß: 5G stellt Nutzern immer das optimale Netz zur Verfügung.

Damit die Übertragung von TV-Bildern über 5G stabil und schnell funktioniert, kann Vodafone über die Netz-Technik ‚Network Slicing‘ einen Teil des Netzes herausschneiden und so stabile Datenraten über die gesamte Dauer einer Berichterstattung möglich machen. Das ‚Network Slicing‘ realisiert Vodafone gemeinsam mit dem Technologie-Partner Ericsson. Über eine Plattform können TV-Sender oder Unternehmen so künftig kurzfristig und für einen befristeten Zeitraum ein eigenes 5G-Netz buchen.

Erste 5G-Antennen in der Merkur Spiel-Arena

Vodafone und Sky wollen die 5G-Technologie gemeinsam einsatzbereit machen. Am Mittwochabend (16.12.2020) testen die Partner erstmals eine solche Bildübertragung über Mobilfunk rund um das Spiel der 2. Bundesliga zwischen Fortuna Düsseldorf und dem VfL Osnabrück (18.30 Uhr), das von Sky live übertragen wird. Dafür haben Vodafone-Techniker nun auch in der Düsseldorfer Merkur Spiel-Arena erste 5G-Antennen aktiviert. Damit wird nicht nur die neue Form der Berichterstattung möglich. Wenn Fans wieder ins Stadion gehen können, bringt 5G höhere Bandbreiten im Mobilfunknetz. Damit können die Fußballfans ohne lange Wartezeiten die Spielstände in anderen Stadien prüfen. Für den Einzelnen bringt das 5G-Netz von Vodafone sogar Geschwindigkeiten von bis zu einem Gigabit pro Sekunde. „Die Abdeckung unserer Venues mit 5G ist für D.LIVE der nächste logische Schritt. Wir arbeiten mit Hochdruck an der Umsetzung und freuen uns, dass Vodafone und Sky den Einsatz der 5G-Technologie für die Live-Übertragung der Fußball-Bundesliga erstmals in unserer Merkur Spiel-Arena in Düsseldorf testen“, sagt Christian Pasch, Director Operations und Prokurist D.LIVE.

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DFL und Vodafone bringen 5G in die Bundesliga

Bereits zum Auftakt der Saison 2019/20 starteten die DFL Deutsche Fußball Liga und Vodafone eine 5G-Kooperation. Gemeinsam entwickelten sie eine App, die Nutzern im Stadion Echtzeit-Informationen und Spieldaten verzögerungsfrei per Augmented Reality auf dem Smartphone zur Verfügung stellt. Nur wenige Wochen nach der ersten Ankündigung stand die neueste Mobilfunk-Technologie in der Hinrunde der Saison 2019/20 im Rahmen einer Live-Demonstration in der Volkswagen Arena in Wolfsburg erstmals zur Verfügung. Die DFL hat technische Entwicklungen im Profi-Fußball in den vergangenen Jahren konsequent vorangetrieben. Andreas Heyden, Executive Vice President Digital Innovations der DFL-Gruppe, sagt: „5G wird die Produktion und Distribution sowie die Interaktion mit den Inhalten der Bundesliga nachhaltig verändern. Wir freuen uns auf die Ergebnisse dieses Test.“

Vodafone und DFL vereinen mit 5G die Emotionen im Stadion mit Informationen aus der digitalen Welt.

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Echtzeit-Fernsehen: Sky und Vodafone testen erstmals 5G für Medien-Produktion in der 2. Bundesliga

Worum geht‘s: Sky und Vodafone testen erstmals den Einsatz von modernster Mobilfunk-Technik für eine Medien-Produktion in der 2. Bundesliga. Über 5G und LTE sollen Live-Bilder in der Vor- und Nachberichterstattung eines Fußballspiels in Echtzeit aus dem Stadion in die Produktionszentren von Sky übertragen werden. Zudem bringt die Technologie ganz neue Möglichkeiten für die Bildgenerierung im Rahmen einer TV-Produktion. Grundsätzlich gilt: Wenn Kameras mit einer 5G SIM-Karte ausgestattet sind, kann eine Verkabelung überflüssig werden, noch mobiler wird die Produktion, wenn mit 5G das Smartphone zur professionellen Kamera wird. Die 5G-Technik ‚Network Slicing’ garantiert dabei hohe Bandbreiten – auch wenn wieder Fans im Stadion sein können. Beim Spiel der 2. Bundesliga zwischen Fortuna Düsseldorf und dem VfL Osnabrück am Mittwoch, (16. Dezember 2020) testen Sky und Vodafone diese technischen Möglichkeiten zum ersten Mal im Live-Einsatz. In der ‚Merkur Spiel-Arena‘ hat Vodafone dafür mit Technologie-Partner Ericsson erste 5G-Antennen aktiviert.

Premiere in Düsseldorf: Sky und Vodafone testen zum ersten Mal den Einsatz von modernster 5G Mobilfunk-Technik im Rahmen der Vor- und Nachberichterstattung eines Live-Spiels der 2. Bundesliga. Bislang werden die entsprechenden TV-Bilder klassischerweise von verkabelten Kameras zum Sky-Übertragungswagen und von hier aus über Satellit oder Glasfaser ins Studio übertragen. Mit der Mobilfunk-Technik 5G könnte der Weg, den die Live-Bilder nehmen, bis sie ins Fernsehen gelangen, massiv verkürzt werden. Per 5G gehen die Bilder von der kabellosen Kamera oder dem Handy direkt ins virtuelle Studio in die Cloud und dann ohne Umwege auf den TV-Bildschirm oder auf das Smartphone. Elementar dafür sind stabile Netze und garantierte Bandbreiten – auch dann, wenn im Umfeld tausende Menschen zeitgleich aus Netz zugreifen. 

„Mit unserem Echtzeit-Netz 5G starten wir das Zeitalter des Echtzeit-Fernsehens.”

Hannes Ametsreiter
CEO Vodafone Deutschland






Echtzeit-Netz fürs Echtzeit-Fernsehen

„Mit unserem Echtzeit-Netz starten wir auch das Zeitalter des Echtzeit-Fernsehens“, so Vodafone Deutschland CEO Hannes Ametsreiter. „5G überträgt Live-Bilder in Echtzeit, ermöglicht den flexibleren Einsatz von Kameras und bringt Fans am TV noch näher ans Geschehen. Sogar das Smartphone wird dann zur professionellen Kamera für jede Perspektive“, so Ametsreiter weiter. „Gemeinsam mit Sky testen wir die Bildübertragung via Mobilfunk jetzt erstmals bei einer Live-Übertragung im Umfeld der 2. Bundesliga. Die Merkur Spiel-Arena haben wir dafür zu einem der ersten 5G-Stadien in Deutschland aufgerüstet.“

5G macht neue Kamera-Perspektiven möglich. © Vodafone

Noch tiefer ins Spielgeschehen eintauchen

Charly Classen, Executive Vice President Sports bei Sky Deutschland: „Anhand des ersten Live-Tests mit 5G bei einem Spiel der Fußball-Bundesliga wollen wir gemeinsam mit unserem Partner Vodafone aufzeigen, welches Potenzial im Einsatz der neuen Mobilfunk-Technologie bei unseren Sportproduktionen liegt. Kabellose Kameras bieten uns im Stadion perspektivisch ganz neue Möglichkeiten, noch näher an den Fan zu kommen.“

Schnellere Wege bis ins Wohnzimmer oder aufs Handy

Per 5G können die Live-Bilder direkt von der Kamera, in der eine 5G-SIM Karte verbaut ist, zu einer virtuellen Sendezentrale weitergeleitet werden. Der bisherige Weg über die Sky-SNG in die Sendezentrale kann so eingespart werden. Das spart Zeit. Die Live-Bilder könnten also mit weniger Verzögerung bei uns auf dem TV-Screen oder auf dem Smartphone landen. Und: Weil die finale Ausspielung der Live-Bilder aus einer virtuellen Sendezentrale gesteuert wird, könnte diese finale Produktion der Bilder künftig beispielsweise auch aus dem Home-Office vorgenommen werden.

5G für die Bundesliga: So kommen Live-Bilder vom Sport aufs TV zuhause. © Vodafone

Neue Perspektiven für die TV-Zuschauer und unterwegs mit dem Handy

Ein weiterer Vorteil für die TV-Zuschauer: Weil die Kameras nicht mehr an zahlreiche Kabel angeschlossen werden müssten, wären Kamera-Leute bei ihren Laufwegen im Stadion und ihrer Arbeit noch flexibler. So könnten sie auch an Orte gelangen, die bislang mit der herkömmlichen Kamera nur schwer erreichbar waren. Die Fußballfans am TV wären dann noch näher am Geschehen. Die Zuschauer bekommen einen einzigartigen Blick hinter die Kulissen: Mit 5G wird auch das Handy zur professionellen Kamera, denn es kann in jeder Situation gezückt werden, um noch mehr Emotionen einzufangen. Vor allem bei der Nutzung im Rahmen der Vor- und Nachberichterstattung von Sport-Ereignissen werden so ganz neue Perspektiven möglich. Die Live-Produktion des Spiels selbst liegt in der Hoheit der DFL-Tochterfirma Sportcast.

Neues Format für Streaming unterwegs mit dem Smartphone 

Durch die Aufnahme mit dem Smartphone können die Fans die Live-Bilder zudem auch im neuen Format (9:16) anschauen. Dieses Format ist optimiert für das Streaming unterwegs mit dem Smartphone. Denn längst verfolgen Fans ihren Lieblingsverein nicht mehr nur im Stadion oder auf dem heimischen Sofa vorm TV, sondern immer öfter auch von unterwegs.

Das Netz nach Maß: 5G stellt Nutzern immer das optimale Netz zur Verfügung. © Vodafone

Network Slicing sichert zusätzliche Netzkapazitäten für die TV-Übertragung

Damit die Übertragung von TV-Bildern über 5G stabil und schnell funktioniert, kann Vodafone über die Netz-Technik ‚Network Slicing‘ einen Teil des Netzes herausschneiden und so stabile Datenraten über die gesamte Dauer einer Berichterstattung möglich machen. Das ‚Network Slicing‘ realisiert Vodafone gemeinsam mit dem Technologie-Partner Ericsson. Über eine Plattform können TV-Sender oder Unternehmen so künftig kurzfristig und für einen befristeten Zeitraum ein eigenes 5G-Netz buchen.

Erste 5G-Antennen in der Merkur Spiel-Arena

Vodafone und Sky wollen die 5G-Technologie gemeinsam einsatzbereit machen. Am Mittwochabend (16.12.2020) testen die Partner erstmals eine solche Bildübertragung über Mobilfunk rund um das Spiel der 2. Bundesliga zwischen Fortuna Düsseldorf und dem VfL Osnabrück (18.30 Uhr), das von Sky live übertragen wird. Dafür haben Vodafone-Techniker nun auch in der Düsseldorfer Merkur Spiel-Arena erste 5G-Antennen aktiviert. Damit wird nicht nur die neue Form der Berichterstattung möglich. Wenn Fans wieder ins Stadion gehen können, bringt 5G höhere Bandbreiten im Mobilfunknetz. Damit können die Fußballfans ohne lange Wartezeiten die Spielstände in anderen Stadien prüfen. Für den Einzelnen bringt das 5G-Netz von Vodafone sogar Geschwindigkeiten von bis zu einem Gigabit pro Sekunde. „Die Abdeckung unserer Venues mit 5G ist für D.LIVE der nächste logische Schritt. Wir arbeiten mit Hochdruck an der Umsetzung und freuen uns, dass Vodafone und Sky den Einsatz der 5G-Technologie für die Live-Übertragung der Fußball-Bundesliga erstmals in unserer Merkur Spiel-Arena in Düsseldorf testen“, sagt Christian Pasch, Director Operations und Prokurist D.LIVE.

DFL und Vodafone bringen 5G in die Bundesliga

Bereits zum Auftakt der Saison 2019/20 starteten die DFL Deutsche Fußball Liga und Vodafone eine 5G-Kooperation. Gemeinsam entwickelten sie eine App, die Nutzern im Stadion Echtzeit-Informationen und Spieldaten verzögerungsfrei per Augmented Reality auf dem Smartphone zur Verfügung stellt. Nur wenige Wochen nach der ersten Ankündigung stand die neueste Mobilfunk-Technologie in der Hinrunde der Saison 2019/20 im Rahmen einer Live-Demonstration in der Volkswagen Arena in Wolfsburg erstmals zur Verfügung. Die DFL hat technische Entwicklungen im Profi-Fußball in den vergangenen Jahren konsequent vorangetrieben. Andreas Heyden, Executive Vice President Digital Innovations der DFL-Gruppe, sagt: „5G wird die Produktion und Distribution sowie die Interaktion mit den Inhalten der Bundesliga nachhaltig verändern. Wir freuen uns auf die Ergebnisse dieses Test.“

Vodafone und DFL vereinen mit 5G die Emotionen im Stadion mit Informationen aus der digitalen Welt. © Vodafone

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Schneller als der freie Fall: Vodafone und Samsung stellen 5G-Netz auf die Probe

Worum geht’s? Wie schnell ist 5G schon heute? Und was bringt das den Menschen mit ihren Smartphones im Alltag? Vodafone hat sein 5G-Netz gemeinsam mit Samsung auf die Probe gestellt. In Berlin hat der Digitalisierungskonzern ausprobiert: Wie viele Daten schaffen es mit 5G auf unser Smartphone, während wir uns beim Bungee-Jump vom Park Inn Hotel aus 125 Metern Höhe im freien Fall in die Tiefe stürzen? Das Ergebnis: Egal ob Spiel, Film oder Playlist – in nur neun Sekunden des freien Falls rauschen riesige Datensätze, jeweils größer als 200 Megabyte, durch das 5G-Netz von Vodafone auf das 5G-fähige Samsung Galaxy Smartphone der wagemutigen Bungee-Jumper. 

Vodafone stellt das eigene 5G-Netz auf die Probe: Mitten in Berlin testet der Digitalisierungskonzern gemeinsam mit der Samsung Electronics GmbH, wie schnell das Netz in der Praxis ist. Also: Wie schnell kommt das neue Mobile Game ‚League of Legends: Wild Rift!‘ auf unser Smartphone? Wie lange dauert es bis wir eine komplette Folge der Serie ‚GRIP‘ heruntergeladen haben? Und: Funktioniert der Download einer kompletten Playlist bei Spotify mit 60 Songs? Die Antwort: Der Download im 5G-Netz ist schneller als der freie Fall beim Bungee Jumping. In gerade einmal neun Sekunden war der Content jeweils komplett auf dem Samsung Galaxy S20 FE 5G oder Samsung Galaxy Fold2 5G. 

Das 5G-Netz in Deutschland wächst rasant

„Das 5G-Netz wächst schneller als alle anderen Netze zuvor“, so Vodafone Deutschland CEO Hannes Ametsreiter. Beim Ausbau setzen die Düsseldorfer auf einen Technik-Mix aus unterschiedlichen Frequenz-Bereichen. „Wir bauen bedarfsgerecht. Mit einem Mix aus Bandbreite und Reichweite“, so Vodafone Technik-Chef Gerhard Mack. Auch Samsung ist bestrebt die 5G-Technologie voran zu bringen. „Samsung bietet bereits jetzt ein breites Portfolio 5G-fähiger Smartphones in unterschiedlichen Preisklassen. Gemeinsam mit einem starken Partner wie Vodafone möchten wir so einer breiten Zielgruppe den Zugang zum 5G-Netz ermöglichen“, sagt Olaf May, Vice President IT & Mobile Communication der Samsung Electronics GmbH.

Datenübertragung in Echtzeit und extrem hohe Bandbreiten

Für die Industrie sind vor allem die extrem geringen Latenzzeiten, die 5G ermöglicht, wichtig. Der Datenaustausch in Echtzeit macht ganze Produktionsprozesse effizienter. Für Privatkunden sind zu Beginn vor allem stabile und hohe Bandbreiten wichtig – besonders an hoch frequentierten Orten, wo tausende Menschen zeitgleich aufs Netz zugreifen. An vielen Orten sind rund 500 Megabit pro Sekunde möglich (Mid-Band), in der Spitze erreicht Vodafone schon heute Bandbreiten von mehr als 1.000 Megabit pro Sekunde (High-Band).

Vodafone testet das eigene 5G-Netz – 125 Meter über dem Boden © Vodafone

Noch mehr Infos und Videos zum 5G-Jump auf Featured lesen!

Download-Geschwindigkeiten aus der Praxis

Was der normale Smartphone-Nutzer von diesen hohen Bandbreiten hat, haben Vodafone und Samsung bei einem ungewöhnlichen Experiment getestet. Dafür ging es für vier Wagemutige rund 125 Meter in die Höhe – auf das Dach des Park Inn Hotels. Die Aufgabe: Mit dem Beginn des Bungee-Jumps einen Download einer riesigen Datei aktivieren – und nach nur 9 Sekunden schauen, ob die Datei es während des freien Falls komplett aufs Handy geschafft hat. Die Art und Größe der Dateien war dabei unterschiedlich: vom Download des Mobile Games ‚League of Legends‘ bis zum Herunterladen eine kompletten Folge der Serie ‚GRIP‘. Das Ergebnis: In gerade einmal neun Sekunden haben es die alle Daten über das 5G-Netz auf das Smartphone von Samsung geschafft.

5G für Augmented Reality

Neben extrem schnellen Downloads macht 5G künftig auch neue Anwendungen in der Virtual und Augmented Reality möglich. Eine beispielhafte Anwendung hat Vodafone gemeinsam mit der DFL gestartet. Die Partner haben in Wolfsburg das erste 5G-Stadion in der Fußball-Bundesliga gestartet und zudem eine Echtzeit-App für Fußball-Fans entwickelt. Die App bringt zusätzliche Informationen via 5G und Augmented Reality in Echtzeit auf die Smartphones der Fußball-Fans auf der Tribüne. Auch für Fußball-Fans am heimischen TV kann 5G künftig Vorteile bringen. Denn mit 5G wird sogar das Smartphone zur professionellen Kamera für die Übertragung von Livebildern im TV. Einen ersten Test von 5G bei der Medien-Produktion testen Sky und Vodafone am Mittwoch beim Heimspiel von Fortuna Düsseldorf gegen den VfL Osnabrück. Das gaben die 5G-Partner heute bekannt.

Alle Infos zum ersten 5G-Test in der Medien-Produktion der Fußball-Bundesliga gibt es hier!

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Fluides Arbeiten: Unser Vier-Punkte-Plan für den Arbeitsplatz der Zukunft

Vor nunmehr acht Jahren haben wir eingeführt, was heute auf einmal jede Firma will: das Home Office. Wir haben Präsenz-Zwang durch Flexibilität ersetzt; und Kontrolle durch Vertrauen in unsere Mitarbeiter. Wir haben sie ausgestattet mit Handy, Laptop & Co. – damit sie von überall arbeiten können.

Deshalb konnten wir, als Corona auch Deutschland erreichte, unsere Mitarbeiter dahin schicken, wo sie am sichersten sind: nach Hause. Und deshalb konnten wir von einem Tag auf den anderen umstellen, auf Führung aus der Ferne. Die Arbeit zog um in Arbeits- und Wohnzimmer, in Küchen und Gartenlauben, 16.000fach in Deutschland.

Homeoffice für die Eltern, Homeschooling für die Kinder: Der GigaCube bringt schnelles Internet ins Zuhause. © Vodafone

Corona zwang uns mutiger zu sein als wir je waren. Home Office total: heute Alltag, früher undenkbar – weil wir nicht gezwungen waren, das Undenkbare zu denken. Mit erstaunlichen Ergebnissen: Ich hätte nicht gedacht, dass Menschen zu Hause im Schnitt produktiver arbeiten als im Büro. Und dazu weniger krank sind. Aber genau das sagen unsere Zahlen. Was mir zeigt: Eigenmotivation kann weit produktiver machen als die Führungskraft im Nebenzimmer

Auf der anderen Seite: Die Arbeit zu Hause war und ist nicht immer einfach. Ich kenne auch Kollegen, die diese Situation nachhaltig bedrückt, zuweilen schwer belastet. Und während die einen das Home Office lieben, wünschen sich andere sehnlichst, wieder ins ‚geliebte Firmenbüro‘ zurückzukehren.

Doch wie können wir das lösen? Und was nehmen wir aus all dem mit? Wie regeln wir nicht nur die Gegenwart, sondern gestalten die Zukunft, die Zukunft der Arbeit? Damit haben wir uns in den letzten Wochen und Monaten stark beschäftigt. Aus all den Erfahrungen haben wir Ideen entwickelt – und einen Plan: Future ready. Er basiert auf vier fundamentalen Glaubenssätzen, die die Basis für unseren neuen Weg bilden: Unseren Weg vom ‚fluiden Arbeiten‘.

1. Wir glauben, dass die Zukunft mit Mitarbeitern für Mitarbeiter entwickelt werden muss
Dafür haben wir sie gefragt: Wie willst Du morgen arbeiten? Und dafür beziehen wir sie in Fokusgruppen mit in die Planung ein.

2. Wir glauben, dass Menschen selbst am besten entscheiden, wie sie am produktivsten sind
Dafür haben wir uns gefragt: Ist eine Homeoffice-Quote überhaupt noch zeitgemäß? Oder sind starre Zahlen überholt?

3. Wir glauben, dass das Hohelied aufs Homeoffice auch Molltöne hat
Dafür haben wir uns gefragt: Wie können wir unsere Mitarbeitenden auch zuhause gesund, achtsam und optimal versorgen?

4. Wir glauben, dass Menschen zutiefst soziale Wesen sind. Und eine Videokonferenz niemals ein Schulterklopfen ersetzen kann
Dafür haben wir uns gefragt, wie wir in den Büros Orte für mehr Nähe, Kreativität und Menschlichkeit schaffen.

Aus all dem ist unser Vier Punkte Plan für Fluides Arbeiten entstanden, in den unsere geballte Erfahrung aus acht Jahren gelebtem Home Office eingeflossen ist – genau wie die aus den letzten acht Monaten Corona. Und so sieht er aus:

  1. FREIHEIT: Ohne Quote. Mit maximaler Flexibilität

Fluides Arbeiten braucht keine starre Quote, keine Prozente. Jeder stellt sich seinen persönlichen Mix zusammen. Wo und wie ich arbeite, muss zu meiner Aufgabe passen – das legen Mitarbeitende und Führungskräfte gemeinsam fest. Wir wollen Performance statt Präsenz. Dafür „denken wir Leadership neu“. Eine 100% Home Office Company wollen wir nicht werden. Aber eine mit sehr viel Autonomie und Selbstbestimmtheit.

  1. GESUNDHEIT: Wohlfühlen first. Arbeit second

Corona hat uns gelehrt, wie wichtig Gesundheit ist. Und dass wir auch auf unsere mentale Verfassung achten müssen. Deshalb bringen wir unser Fitness-Studio ins Netz – und Online-Kurse zu unseren Mitarbeitenden nach Hause. Für „nach Corona“ wollen wir starke Rabattpakete für unsere Mitarbeiter in lokalen Fitness-Studios schnüren. Für den Kopf bieten wir schon länger Angebote rund um Themen wie Achtsamkeit, Selbstorganisation und Zeitmanagement; wir kümmern uns darum, dass sie nicht nur im Büro, sondern auch zuhause genutzt werden können. Und für den Bauch wollen wir mit eigenem Liefer-Service sowie einer Art von ‚Vodafone Hello Fresh‘ sorgen. Gesunde Mahlzeiten-Pakete zum Selberkochen. Abzuholen in der Vodafone Campus Kantine.

Vodafone bietet seinen Mitarbeitenden Dienst-Fahrräder an. © Vodafone

Und da der Dienstwagen in diesen Zeiten immer öfter stehen bleibt, satteln wir auch hier um: aufs ‚Dienstfahrrad‘. Es ist genauso zu leasen wie das Auto. Nur deutlich günstiger – und umweltfreundlicher. Für die kurzen Strecken rund ums Home Office. Und hier sind gleich drei Fliegen mit einer Klappe geschlagen: gut für die Gesundheit, gut für die Umwelt, gut für den Geldbeutel.

  1. SORGLOSIGKEIT: Hoch vernetzt. Top versichert. Bestens ausgestattet

Wie wichtig Vernetzung und Ausstattung zuhause sind, haben wir in zwei Lockdowns zu spüren bekommen. Deshalb wollen wir künftig unsere Mitarbeitenden mit den bestmöglichen Anschlüssen auf unsere Kosten versorgen. Deshalb wollen wir ihnen die wichtigsten Homeoffice-Produkte zur Verfügung stellen. Und deshalb wollen wir für sie eine Versicherung fürs Homeoffice schaffen, die sie zusätzlich zuhause schützt.

  1. KREATIVITÄT: Das Büro wird zum Raum der großen Ideen

Der Wandel zum Home Office wird auch die Büros verändern. Aus vielen Einzeltischen werden Orte der Begegnung. Klar ist: Es wird immer Tische zum Tüfteln geben. Aber es werden große Räume für große Ideen hinzukommen. Hier wollen wir das leben, was sonst im Home Office schwer möglich ist: Nähe, direkter Austausch, Kreativität. Dafür bauen wir gerade vielerorts um, so wie am Campus in Düsseldorf, wo wir bereits erste neue Welten geschaffen haben. Wenn wir in hoffentlich naher Zukunft zurück in unsere Büros kommen werden, warten dort Kühlschränke für Drinks, Sofas zum Lümmeln, beschreibbare Wände, Amphitheater für freien Austausch, Lounge-Bereiche und vieles mehr. So machen wir aus Büros künftig Eventflächen, wo Menschen auch mal bei Konzerten, einem gemeinsamen Glühwein oder einem Sommerdrink zusammenkommen können.

Wir glauben, dass wir mit all dem erneut vorweg gehen. Als einer der Pioniere für die Zukunft der Arbeit. Vor acht Jahren gingen wir mit dem damals noch absonderlichen Home Office den ersten Schritt. Heute gehen wir mit dem ‚fluiden Arbeiten‘ den nächsten – in die Zukunft der Arbeit. Ein Schritt hin zu noch mehr Flexibilität, Freiheit und Selbstbestimmung. Ein Schritt zu noch mehr Digitalisierung. Aber zugleich einer mit dem Fokus auf den Menschen und seine Bedürfnisse. Technik und Digitalisierung sind enorm wichtig, aber ich bin zutiefst davon überzeugt: Ohne Mensch ist alle Technik nichts.

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Verantwortung übernehmen – mit unserem Plan für den Klimaschutz

Was macht eigentlich ‚Fridays for Future‘? Diese Frage höre ich trotz der alles übertönenden Corona-Diskussion immer häufiger. Besonders heute, am Tag der Umwelt. Nicht selten mit Schadenfreude im Unterton. Leider. Denn eins ist klar: Der Ausstoß von Treibhausgasen und die damit verbundene Erderwärmung werden nicht aufhören, nur weil sie nicht mehr die Headlines dominieren. Das ist kein Trend, der wieder vorbeigeht. Wegducken und „weiter so“ funktionieren hier nicht.

Man mag nicht mit allen Aktionen der Jugendbewegung einverstanden sein. Mit ihrem Ziel, die Klimaerwärmung zu stoppen, um unseren Planeten zu retten, liegen die ‚Klimakämpfer‘ aber absolut richtig. Sie haben geschafft, was ihnen vorher keiner zugetraut hätte: Das Thema Nachhaltigkeit nach ganz oben auf die Agenda zu katapultieren – in der Bevölkerung, in der Politik, in der Wirtschaft. Die junge Generation tritt entschlossen und zielstrebig für ihre Überzeugung ein. Das beeindruckt mich. Wir müssen ihnen wieder mehr Rückenwind geben. Wir müssen wieder das Tempo aufnehmen, das wir vor Corona hatten.

Mission Green: Vodafone startet Mitarbeiter-Programm für mehr Nachhaltigkeit und reduziert CO2-Emissionen um 92%. © Vodafone

Dafür sind wir alle gefragt: ob Privatperson, Mitarbeiter eines Unternehmens, Vertreter in der Politik. Wir müssen erst umdenken und dann unser Handeln ändern. Und ja, wir müssen auch verzichten und lieb gewonnene Gewohnheiten aufgeben. Und zwar jetzt. Soweit die schlechte Nachricht.

Die gute Nachricht: Es ist noch nicht zu spät. Führende Wissenschaftler sind überzeugt, dass wir die Kehrtwende schaffen können. Wenn wir es wollen. Die Coronakrise hat in beeindruckender Weise gezeigt, dass wir unser Leben in kürzester Zeit radikal umstellen können. Von Office auf Home-Office, von Schulbank auf Home-Schooling, von Restaurant auf Home-Cooking.

Was die Wissenschaft auch sagt: Die Digitalisierung kann der Schlüssel sein. In nahezu allen Bereichen können smarte digitale Lösungen Energie sparen und Ressourcen schonen: in der Produktion, der Verwaltung, der Logistik, im Verkehr, in Städten und zuhause.

Warum Corona die Stunde der Netzbetreiber bedeuten kann, erläutert CEO Hannes Ametsreiter in einem weiteren Klartext.

„Unser Weg zu einem grünen Unternehmen wird kein Sprint, das wird ein Marathon. ”

Hannes Ametsreiter
CEO Vodafone Deutschland






Als Digitalisierungskonzern kommt uns eine besondere Verantwortung zu. Denn wir können nicht nur unseren eigenen Co2-Fußabdruck verkleinern, sondern auch den unserer Kunden – und damit ganzer Branchen. Deshalb haben wir uns bereits vor einiger Zeit auf den Weg zu einem grünen Unternehmen gemacht. Und unsere Partner und Kunden mitgenommen. Uns war klar: Das wird kein Sprint, das wird ein Marathon. Wir sind also noch lange nicht angekommen, aber wir haben das Tempo deutlich angezogen. Dabei konzentrieren wir uns auf drei Dinge:

  • unseren Co2-Ausstoß verringern,
  • Ressourcen schonend einsetzen und
  • mit Innovation Nachhaltigkeit fördern.

Alle Fakten zum Thema Nachhaltigkeit bei Vodafone Deutschland in der Zusammenfassung!

Nachhaltigkeit: Vodafone auf dem Weg zum grünen Unternehmen – mit dem Ziel Klimaneutralität. © Vodafone

CO2-Ausstoß: vermeiden, runterfahren, umsteigen

Unser Ziel: In fünf Jahren werden wir klimaneutral, in 20 Jahren komplett emissionsfrei sein. Um klimaneutral zu werden, reduzieren wir alle selbst erzeugten sowie durch die eingekaufte Energie verursachten CO2-Emissionen (Scope 1 & 2). Die übrigen, nicht vermeidbaren Emissionen gleichen wir durch Klimaschutz-Projekte wie das Aufforsten von Wäldern aus. Den ersten großen Schritt haben wir bereits getan: Seit Beginn des Geschäftsjahres beziehen wir ausschließlich grünen Strom, also Strom aus erneuerbaren Quellen wie Wind, Wasser und Sonne. Damit senken wir unseren CO2-Ausstoß auf einen Schlag um 92% oder 245.000 Tonnen – das entspricht dem CO2-Ausstoß von 360.000 Flugreisen von Düsseldorf nach Palma de Mallorca und zurück.

Weniger Stromfresser für ein effizienteres Netz

Noch besser als grüner Strom ist weniger Strom. Neben dem Umstieg auf Grünstrom steigern wir fortlaufend unsere Energie-Effizienz. Vor allem Maßnahmen in den Netzen wie der Einbau neuer Technik oder die Abschaltung alter Systeme reduzieren den Stromverbrauch enorm. Dabei steigt das Datenvolumen: 2019 transportierte Vodafone zehn Mal so viele Daten über sein Netz wie 2014 – bei relativ konstantem Energie-Verbrauch. Bestes Beispiel: 5G. Das Echtzeit-Netz überträgt die gleiche Datenmenge mit fast 80% weniger Energie als sein Vorgänger 4G (LTE). Mit dieser Effizienz-Strategie konnten wir allein in 2019 mehr als 31 Gigawattstunden (GWh) Energie einsparen. Dies entspricht dem Jahresverbrauch von etwa 9.000 Haushalten.

Von wegen Stromfresser: Was 5G und eine Energiesparlampe gemeinsam haben, erklärt CTO Gerhard Mack in einem Klartext.

Was wir mit einem Kilowatt Strom alles machen können. © Vodafone

Grüne Mobilität für bessere Luft

Den alten Verbrennern sagen wir ebenfalls den Kampf an: Unsere Benzin- und Dieselfahrzeuge ersetzen wir schrittweise durch Elektro- und Hybridautos. Die Geschäftsführer und Bereichsleiter fahren mit gutem Beispiel voran. Seit dem 1. Januar 2020 stehen bei einem Fahrzeugwechsel nur Hybrid- und Elektroautos zur Wahl – der erste Schritt auf dem Weg zu einer 100% elektrischen Flotte. Bis 2025 soll die Hälfte der Flotte umgestellt sein. Gleichzeitig wird die Lade-Infrastruktur sukzessive ausgebaut, allein am Campus in Düsseldorf gibt es bereits mehr als 40 Ladepunkte. Flüge werden aufs absolute Minimum reduziert – und wenn doch notwendig, kompensieren wir das entstandene CO2. Wir bezuschussen die Mitarbeiter-Tickets für Straßenbahn, Bus und Co, damit das Auto in der Garage bleibt. Denjenigen, die lieber mit dem Fahrrad unterwegs sind, bieten wir Leasing von Diensträdern an. Bereits über 1.000 Vodafone-Radler sind auf Deutschlands Straßen unterwegs.

Nachhaltigkeit: Vodafones Weg zu Null Emissionen. © Vodafone

So werden wir emissionsfrei

Bis 2040 arbeitet die Vodafone Gruppe daran, innerhalb der gesamten Wertschöpfungskette Netto-Null-Emissionen zu erreichen (Scope 1, 2 & 3). Zusätzlich zu den genannten, zählen dabei auch Emissionen, die der Konzern nicht selbst kontrolliert. Hierfür will die Vodafone Gruppe vor allem auf Partner, Lieferanten und Joint Ventures zugehen, um auch diese Zusammenarbeit emissionsfrei zu gestalten.

Grüne Lieferketten für echtes „Netto Null“

Der Großteil unserer nicht selbst kontrollierten Emissionen entsteht bei einer Handvoll sehr großer Zulieferer. Einige von ihnen, wie z. B. Apple oder Microsoft haben selbst sehr ambitionierte Klimaschutz-Ziele, während andere diese noch definieren. Wir arbeiten sehr eng mit unseren Partnern daran, die gesetzten Klimaziele zu erreichen. Gleichzeitig wurde der Lieferanten-Auswahlprozess angepasst. 20% der Vergabe-Kriterien beziehen sich nun zum Beispiel auf Klimaschutz, Diversität oder soziale Inklusion.

Mehr Netz für weniger CO2

Außerdem werden wir vielen weiteren Unternehmen helfen, ihren CO2-Fußabdruck zu verkleinern – und das am Ende, ohne selbst CO2 für Digitalisierung zu emittieren. Dank IoT-Technologien konnten Kunden der Vodafone Group in 2019 knapp 6,9 Millionen Tonnen CO2 weltweit einsparen. Das weltweite Ziel der Vodafone Group: Diese Zahl allein in den nächsten zehn Jahren verfünfzigfachen. Bis 2030 wollen wir bei Vodafone unseren Kunden helfen, rund 350 Millionen Tonnen CO2 einzusparen.

„Digitalisierung ist der Schlüssel zu mehr Nachhaltigkeit. Wir tragen als Digitalisierungskonzern eine besondere Verantwortung. ”

Hannes Ametsreiter
CEO Vodafone Deutschland






Die Belegschaft macht mit

Die Vodafone-Mitarbeiter machen mit und bringen ihre Ideen ein. Über 500 Mitarbeiter haben sich in unserem Nachhaltigkeitsnetzwerk „Team Green“ organisiert, um sich auszutauschen und Projekte umzusetzen. In unserem Mitarbeiter-Programm für mehr Nachhaltigkeit „Mission Green“ haben mehr als 1.500 Mitarbeiter in nur acht Wochen über 45.000 Bäume gespendet und 800 Tonnen CO2 vermieden und so bewiesen, dass jeder einen Beitrag leisten kann.

Ressourcen-Einsatz: weniger ist mehr

Beim Einsatz von Ressourcen ist unser Motto: weniger ist mehr. Im letzten Jahr haben wir jeden Bereich des Unternehmens nach Kunststoffen durchleuchtet. Die Frage: Wo können wir sie gänzlich abschaffen oder durch umweltfreundlichere Artikel ersetzen? Vom Shop über die Kantine bis hin zu typischen Telekommunikations-Produkten wie der SIM-Kartenhalterung – es gab keine Tabus. Und wir wurden fündig und tätig: Jedes Jahr vermeiden wir 50 Tonnen Plastikmüll. Das regelmäßige „Ausmisten“ ist jetzt fester Bestandteil unserer Umweltstrategie.

PlasticPledge: So viel Plastik spart Vodafone Deutschland ein. © Vodafone

Unsere Kunden nehmen wir mit. Bereits seit 2012 kaufen wir im Rahmen von „TauschRausch“ Mobiltelefone und Tablets und rechnen den Ankaufspreis beim Kauf eines neuen Smartphones, Tablets oder Zubehör an. Damit verlängern wir jährlich die Lebenszeit von zehntausenden Geräten  – und helfen, Elektroschrott zu vermeiden. Auf eine verlängerte Nutzungsdauer zielt auch unser Reparatur-Service: Jeder Smartphone Besitzer – auch nicht Vodafone-Kunde – kann sein Gerät in zahlreichen unserer Flagshipstores untersuchen und reparieren lassen. Wer das selbst übernehmen will, liegt mit dem Fairphone richtig: Als einer der ersten Anbieter in Deutschland steht bei uns das nachhaltigste Smartphone der Welt zur Auswahl. Ist eine Reparatur aussichtslos, wird die gesammelte Hardware fachgerecht recycelt – über 1,3 Tonnen alleine im letzten Jahr. So schließt sich der nachhaltige Kreislauf. Den gibt es auch im Festnetz-Bereich: Jedes Jahr senden uns Kunden über eine halbe Millionen Modems und Router zurück. Wir bereiten sie auf und geben ihnen ein zweites Leben: Seit 2010 mehr als 5 Millionen Mal.

Mit Innovationen in eine nachhaltige Zukunft

Ich glaube fest daran: Die Klimawende schaffen wir nur mit Innovationen. Und innovativ sind wir vor allem da, wo es um Vernetzung geht. Unser Maschinennetz verbindet mehr Smartphones, Maschinen, Autos und andere Dinge als jedes andere Unternehmen in Deutschland. Und je mehr sich Dinge vernetzen, desto smarter werden sie – auch im Hinblick auf ihre Nachhaltigkeit. Im vernetzten Straßenverkehr halten smarte Autos, Busse und Bahnen weniger vor roten Ampeln. In der vernetzten Autofabrik von e.GO stehen die intelligenten Bänder weniger still und ziehen weniger Strom. Die vernetzten LKW-Reifen von Continental sorgen für optimalen Reifendruck und Temperatur und sparen so Kraftstoff. Für jede Tonne CO2, die wir bislang für den Betrieb unserer Netze verbrauchen, helfen wir anderen durch digitale Vernetzung bis zu 3,8 Tonnen einzusparen.

Mit unserem Start-up Accelerator UPLIFT fördern wir zusätzlich junge, innovative Unternehmen, die sich ebenfalls für Nachhaltigkeit einsetzen. Wie das Start-up Mowea, dass sich auf die Entwicklung modularer und intelligenter Windkraft-Systeme spezialisiert hat. Der erste kommerzielle Einsatz dieser Plug & Play Lösung erfolgte im Herbst 2019 an einer LTE-Station von Vodafone in Torgelow, die seitdem CO2-neutral läuft – weitere Mikro-Windanlagen sollen folgen. Mit dem Elektroroller Pionier unu unterstützen wir die Idee einer nachhaltigen Mobilität. Und mit dem Start-up Werksta.tt arbeiten wir im Bereich predictive Analystics zusammen und helfen so, den jährlichen Berg von über 1,7 Millionen Tonnen weggeschmissenen Backwaren zu verkleinern. Wir sind fortlaufend auf der Suche nach geeigneten Green-Tech-Partnern. Ich bin mir sicher, wir werden auch in Zukunft fündig.

Nachhaltigkeitsbeirat: Mit Vordenkern die richtigen Weichen stellen

Auf dem Weg zu einem grünen Unternehmen wollen wir noch schneller werden. Dabei helfen die vielen Vodafone-Experten. Und der Blick von außen. Von Menschen die Erfahrung, Wissen und Leidenschaft in den Bereichen Klima- und Umweltschutz sowie nachhaltigem Wirtschaften mitbringen. Wir haben daher einen Nachhaltigkeitsbeirat mit genau solchen Vordenkern ins Leben gerufen, der uns dabei unterstützt, unsere Nachhaltigkeitsstrategie weiterzuentwickeln und umzusetzen. Wir wollen Themen wie die Transformation des Energiemarktes, Greentech-Innovationen bis hin zu Kreislaufwirtschaft diskutieren und Wege finden, wie Vodafone helfen kann.

Mehr über die Mitglieder des Nachhaltigkeitsbeirats erfahren.

Verantwortung übernehmen, jetzt

Die Menschheit steht vor der wahrscheinlich größten Herausforderung ihrer Geschichte: den Klimawandel aufzuhalten und eine auf Nachhaltigkeit ausgerichtete Gesellschaft zu gestalten. Das haben die Jugendlichen von „Fridays for Future“ verstanden. Jetzt liegt es an uns allen, diese Verantwortung anzunehmen. Das sind wir uns, unseren Kindern und Kindeskindern schuldig.

Lassen Sie uns umdenken und handeln, jetzt!

Alle Infos zum Annual Report der Vodafone Group und dem darin enthaltenen Part zur Nachhaltigkeit!

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Vodafone bringt Nreal Light-Brille mit Augmented- und Mixed-Reality auf den Markt

Mit der Nreal Light-Brille ermöglicht Vodafone Kunden und Unternehmen in seinen europäischen Märkten Augmented- und Mixed-Reality-Erlebnisse über sein Highspeed-Gigabit-5G-Netzwerk mit extrem niedriger Latenz. Nreal Light wird im Frühjahr 2021 zunächst in Deutschland und Spanien eingeführt, weitere Vodafone-Märkte folgen.

„Wir nehmen unsere Kunden mit auf die Reise in die virtuelle und erweiterte Realität.”

Hannes Ametsreiter
CEO Vodafone Deutschland






„Die virtuelle und die erweiterte Realität bringen uns die Zukunft immer näher. Wir stehen vor großen Veränderungen und nehmen unsere Kunden schon bald auf diese Reise mit“, sagt Hannes Ametsreiter, Vodafone Deutschland CEO. Nreal Light sind hochmoderne, leichte und angenehme Mixed-Reality-Brillen mit einem branchenführenden Breitbildschirm, ähnlich einem tragbaren IMAX-Bildschirm. Die Brillen sind für den täglichen Gebrauch konzipiert. Über eine kabelgebundene USB-C-Verbindung nutzen sie die Leistungsstärke eines modernen Android-Telefons, über das die Brillen gesteuert werden.

Mit 5G zu AR und MR: Vodafone und Nreal bringen eine Brille mit Augmented- und Mixed-Reality auf den Markt. © Vodafone

Phil Patel, Products & Services Director der Vodafone-Gruppe, erklärt: „Die Nreal Light ist bahnbrechend. Wir freuen uns sehr, diese hochmodernen Brillen von Nreal auf den europäischen Markt zu bringen. In Kombination mit unserem Highspeed-Gigabit-5G-Netz mit extrem niedriger Latenz bieten die Brillen Kunden wie auch Unternehmen eine erschwingliche und praktische Möglichkeit, die neuesten Augmented- und Mixed-Reality-Erlebnisse zu genießen. Damit machen wir die Zukunft für alle erfahrbarer.“

Chi Xu, CEO von Nreal, dazu: „Mit Nreal Light können Kunden in Europa die Zukunft erleben. In einer 3D-Mixed-Reality-Umgebung im 5G-Netz von Vodafone können sie ihre Lieblings-Apps ganz neu erfahren und mit ihnen interagieren. Wir freuen uns, gemeinsam mit Vodafone Nreal Light in Deutschland, Spanien und anderen europäischen Ländern zur Verfügung zu stellen – ganz im Einklang mit unserer Mission, Mixed Reality für Kunden auf der ganzen Welt zugänglich zu machen.“

Nreal Light ist die erste Smart Brille für Kunden, die ein erschwingliches, qualitativ hochwertiges Augmented-Reality- (AR) und Mixed-Reality (MR)-Erlebnis mit einer ausgeklügelten Umgebungserkennung bietet. Dazu gehören Bewegungsfreiheit in sechs Freiheitsgraden, Ebenen-Erkennung und Bild-Tracking.

Die Augmented Reality, die durch Nreal Light erfahrbar wird, blendet digitale Anwendungen visuell, wie ein großer transparenter Bildschirm in die Brille ein, gleichzeitig können Benutzer ihre Umgebung ganz einfach sehen, sich darin bewegen und mit ihr interagieren. Mixed-Reality-Anwendungen gehen noch einen Schritt weiter, indem sie anspruchsvolle digitale Inhalte über die sichtbare Umgebung legen, die reale Welt und digitale Inhalte nahtlos miteinander verschmelzen lassen und dem Benutzer gleichzeitig die Interaktion mit virtuellen 3D-Objekten ermöglichen.

Nreal Light ist mit den meisten derzeitigen Android-Smartphone-Apps kompatibel und erweitert viele bekannte Apps durch AR. Über ein kompatibles Android-Gerät können die Benutzer mit der Nreal Light-Brille im Internet surfen oder einkaufen, Videos, TV- und Sportsendungen ansehen, AAA-Games spielen oder sich in den sozialen Medien austauschen – all das auf einem großen „virtuellen“ AR-Bildschirm. Bis zu drei Apps können gleichzeitig aktiv genutzt werden.

  • Filme, TV und Sport: Über YouTube und andere Anwendungen gestreamte Unterhaltung auf einer Art tragbarer IMAX-Kinoleinwand genießen.
  • Spiele: Nreal Light bietet eine neue Generation von immersiven Gaming-Erlebnissen der Lieblingsspiele unter Android.
  • Soziale Medien: Facebook, Twitter, Instagram, Pinterest, TikTok, LinkedIn, Discord, Twitch und viele andere Kanäle.
  • Web: Surfen, shoppen und über die neuesten Ereignisse auf der Welt auf dem Laufenden bleiben.
  • Musik: Viele der bevorzugten Audio-Streaming-Anwendungen sind mit Nreal Light kompatibel. Dabei liefert die Brille einen hochwertigen Klang, ohne den Benutzer von seiner Umgebung zu isolieren.
  • Fotos: Lieblingsfotos und -alben in erstaunlicher Schärfe anschauen – in einer Galerie mit Augmented Reality.
  • Arbeiten: Das Büro mobil machen und mit Kolleginnen und Kollegen über einen extrem leichten Multi-Tasking-Bildschirm mit kompatiblen Bluetooth-Tastaturen zusammen arbeiten. Anwendungen wie Microsoft Office Mobile (Word, Excel, PowerPoint, Outlook, OneNote) sowie Basisanwendungen wie Google Mail und Adobe Acrobat Reader sind mit Nreal Light kompatibel.

Vodafone und Nreal kooperieren bei der Entwicklung neuer AR- und MR-Anwendungen

Vodafone und Nreal arbeiten gemeinsam an der Entwicklung immersiver AR- und MR-Anwendungen für Kunden und Unternehmen und kombinieren die führende Technologie von Nreal mit der hohen Geschwindigkeit des 5G-Netzes von Vodafone.

Zu den MR-Anwendungen für Kunden, an denen derzeit gearbeitet wird, gehören Sport-Apps, die Statistiken und Grafiken bei Live-Spielen überlagern, hochentwickelte Multi-Player-Spiele, bei denen Live- und virtuelle Umgebungen in Echtzeit miteinander kombiniert werden, Navigation und Reiseführer, Fitnesstraining, Innendesign und interaktive, immersive Bildung.

Darüber hinaus entwickelt Vodafone eine Reihe von praktischen, kommerziellen AR- und MR-Anwendungen für Unternehmen. Diese reichen von immersiveren Konferenzgesprächen bis hin zur Remote-Zusammenarbeit bei Design-, Konstruktions-, Fertigungs- und Montageprozessen. Mixed Reality unterstützt Einzelhandelsaktivitäten, Produktschulungen, virtuelle Showrooms und technischen Remote-Support.

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