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Archiv für die Kategorie: 5G

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Netz-Tests bestätigen: LTE und 5G von Vodafone deutschlandweit besser als je zuvor

2. Dezember 2020/in 5G, Infrastruktur, Mobilfunk, Netz, Netzausbau, Verbraucher/von m2cs

Worum geht‘s? Das Mobilfunk-Netz von Vodafone wächst nicht nur rasant. Es ist auch besser, schneller und stabiler als je zuvor. Das bestätigen jetzt auch die durchweg sehr guten Ergebnisse der drei unabhängigen Netz-Tests der Fachmagazine Chip, Connect und Computerbild. Seit Jahresbeginn haben die Techniker des Düsseldorfer Digitalisierungskonzerns dafür tausende LTE- und 5G-Bauprojekte geschafft. Und wie die Tests jetzt beweisen, zeigt der beschleunigte Ausbau Wirkung: Das 5G-Netz wächst schneller als ursprünglich geplant und die Qualität im LTE-Netz verbessert sich für die Nutzer mit ihren Smartphones spürbar.

Netzausbau: Vodafone-Techniker montieren 5G-Antennen auf einer Mobilfunk-Station in Berlin. © Vodafone

Vodafone verbessert die Mobilfunk-Netze in Deutschland. Seit Jahresbeginn haben die Techniker des Digitalisierungskonzerns die Qualität im LTE-Netz weiter erhöht. Mit rund 11.000 LTE-Bauprojekten haben die Düsseldorfer die Netzabdeckung ausgeweitet, Funklöcher geschlossen und die Kapazitäten für jeden einzelnen Nutzer noch einmal deutlich vergrößert. Zeitgleich treibt Vodafone den Ausbau der neuen Mobilfunk-Generation 5G schneller als ursprünglich geplant voran. Seit Anfang des Jahres wurden rund 1.500 5G-Baumaßnahmen durchgeführt. Damit erreichen die Düsseldorfer bereits mehr als 10 Millionen Menschen mit dem besonders schnellen Netz. Bis Jahresende bringt Vodafone 5G zu 15 Millionen und bis Ende 2021 zu 30 Millionen Menschen. Die Fachmagazine Connect und Chip bestätigen den Netzausbau mit jeweils ‚sehr guten‘ Gesamtnoten in ihren aktuellen Netz-Tests. Ebenso bescheinigt die Computer Bild mit der Note 1,8 die Fortschritte von Vodafone. Den Testern fiel auf: Auch abseits der Metropolen, also in den ländlichen Regionen und in den mittelgroßen Städten hat Vodafone das Mobilfunk-Netz noch einmal stark verbessert. Die Nutzer hier surfen mit ihren Smartphones jetzt bis zu 50 Prozent schneller als noch vor einem Jahr. 

„Unsere Techniker bauen schneller als geplant – trotz Corona. Die Gewinner sind unsere Kunden. Sie surfen an vielen Orten noch schneller in unserem Netz und müssen sich seltener über nervige Funklöcher ärgern. Mit LTE und an immer mehr Orten auch schon mit 5G“, so Vodafone Deutschland CEO Hannes Ametsreiter.

Vodafone hat tausende LTE-Bauprojekte erfolgreich abgeschlossen © Vodafone

Alle Infos zum regionalen Netzausbau in den einzelnen Bundesländern hier in unseren interaktiven Grafiken!

Chip: Starke Verbesserungen in der Fläche

Die Experten vom Fachmagazin Chip bestätigen die Fortschritte beim Netzausbau und heben hervor, dass das Stadt-Land-Gefälle beim Mobilfunk deutlich zurückgegangen ist, weil die Netze auch in ländlichen Regionen deutlich zugelegt haben. Demnach hat sich Vodafone bei der Netzabdeckung in der Fläche stark verbessert. Zudem mache sich bemerkbar, dass Vodafone auch den 5G-Ausbau in Deutschland vorantreibt. Zu ähnlichen Einschätzungen kommen auch die Experten der Computer Bild.

Connect: Ausbau-Anstrengungen zeigen klare Wirkung

Auch Connect belegt in seinem Netz-Test, dass die Ausbau-Anstrengungen von Vodafone klare Wirkung zeigen. So werden den Düsseldorfern Verbesserungen in allen drei Testdisziplinen Sprache, Daten und Crowdsourcing sowie spürbare Verbesserungen im Vergleich zum Vorjahr attestiert. Insbesondere die Ergebnisse der Crowdsourcing Tests – also die Test-Ergebnisse, die das echte Erlebnis der Kunden widerspiegeln – zeigen, dass das Vodafone-Netz nicht nur in den Großstädten, sondern vor allem auch in den ländlichen Regionen noch einmal deutlich zugelegt hat. Hier zahlt sich aus, dass die Netz-Experten von Vodafone selbst sogenannte Crowdsourcing-Daten nutzen, um den Netzausbau genau dort zu verbessern, wo es bislang wirklich noch hakt.

Der Beitrag Netz-Tests bestätigen: LTE und 5G von Vodafone deutschlandweit besser als je zuvor erschien zuerst auf Vodafone Newsroom.

https://business-competence-center-dresden.de/wp-content/uploads/sites/25/2020/07/vodafone_business.png 0 0 m2cs https://business-competence-center-dresden.de/wp-content/uploads/sites/25/2020/07/vodafone_business.png m2cs2020-12-02 04:18:302020-12-02 04:18:30Netz-Tests bestätigen: LTE und 5G von Vodafone deutschlandweit besser als je zuvor

Im 5G-Netz: Vodafone und Ericsson entwickeln das ‚Navi‘ für Drohnen

26. November 2020/in 5G, Digitales Arbeiten, Digitales Leben, Digitalisierung, Infrastruktur, Innovation, IoT, Mobilfunk, Mobilität, Netz, Netzausbau, Pionier, Produkt, Sicherheit, SmartCity, Unternehmen, Verbraucher, Wirtschaft, Zukunft/von m2cs

Premiere im 5G Mobility Lab in Aldenhoven: Drohnen, die per Mobilfunk gesteuert werden, erkennen Gefahren selbstständig in Echtzeit und weichen ihnen automatisch aus. Möglich macht das der neue Mobilfunk-Standard 5G, den Vodafone momentan in Deutschland ausbaut. Gemeinsam mit Ericsson testet der Düsseldorfer Telekommunikationskonzern schon jetzt, wie Drohnen das schnelle Netz nutzen können, um potenziellen Gefahrensituationen automatisch auszuweichen. Gemeinsam entwickeln die Partner das erste Navigationssystem für Drohnen. Die Technologie soll künftig den Drohnen-Luftverkehr sicherer und effizienter machen.

Wenn Drohnen per Mobilfunk gesteuert werden, braucht es stabile Netze. Das Signal zwischen der Drohne in der Luft und dem Steuermann am Boden muss zu jeder Zeit aufrecht erhalten werden, um Unfälle zu vermeiden. Was aber, wenn eine Drohne plötzlich in der Nähe eines Gebietes fliegt, in dem tausende Nutzer mit ihren Smartphones zeitgleich auf das Mobilfunknetz zugreifen und es so zu einer extremen Auslastung im Netz kommt? Zum Beispiel bei einem Stadtfest oder in der Nähe eines ausverkauften Fußball-Stadions?

Vodafone testet den Einsatz von Drohnen im 5G Netz. © Vodafone

Automatische Erkennung von begrenzten Netz-Kapazitäten
Hier sollte die Drohne in Zukunft bestmöglich automatisch die begrenzten Netzkapazitäten erkennen und dem Gebiet selbstständig ausweichen. Eine Technologie, die das möglich macht, entwickeln Vodafone und Ericsson im 5G Mobility Lab in Aldenhoven.

„Wir bauen das Navi für Drohnen“, so Britta Rudolphi, Leiterin des Vodafone Innovation Labs. „In Zukunft können Drohnen per Mobilfunk in Echtzeit gesteuert werden. Hier braucht es intelligente Technologien, die für maximale Sicherheit in der Luft sorgen. Diese intelligenten Technologien entwickeln wir in unserem 5G Mobility Lab in Aldenhoven.“

Einsatz in der Logistik oder in der Medizin
„Logistiktransporte, Notfallmedizin oder Amazon-Pakete – die Drohnenanwendungsfälle von denen wir heute träumen, werden morgen mit 5G Realität“, erklärt Daniel Leimbach, Bereichsleiter für das Geschäft mit Vodafone bei Ericsson Deutschland. „Hierzu braucht es verlässliche Konnektivitätslösungen, die uns der Mobilfunk bietet. Als eines der führenden 5G-Technologieunternehmen entwickeln wir solche Lösungen immer am besten im Zusammenspiel mit starken Partnern, die die Bedürfnisse der Anwender und die Technologie wirklich verstehen. Starke Partner wie Vodafone.“

Die Drohnen, die Vodafone und Ericsson im 5G Mobility Lab in die Luft schicken, nutzen Informationen, die die Mobilfunknetze bereitstellen, um Flugrouten zu berechnen und diese bei kurzfristigen Gefahren anzupassen.

Wie fliegen Drohnen im Vodafone 5G-Netz?

Das Ziel der Kooperation: Drohnen sollen via 5G automatisch und eigenständig erkennen, wenn es in der Luft gefährlich werden könnte – zum Beispiel, weil an einem Ort auf der Flugroute plötzlich die Netzkapazitäten ausgelastet sind, was eine sichere Steuerung erschweren würde. Um Gebiete mit schlechter Netzabdeckung und stark belasteten Zellen zu erkennen, nutzt der Drohnenbetreiber sich ständig aktualisierende Echtzeit-Daten von digitalen Abdeckungskarten.

Vodafone ist führend bei Erprobung netzverbundener Drohnen

Vodafone erforscht im 5G Mobility Lab jegliche Formen der Mobilität. Gemeinsam mit Continental oder Ford erprobt der Digitalisierungskonzern hier Technologien, die unseren Straßenverkehr sicherer machen können. Gemeinsam mit EASA erarbeitet Vodafone hier Konzepte, um Drohnen per Mobilfunk zu steuern. Weitere Drohnen-Tests sind bereits in der Fläche gestartet: In einer kürzlich durchgeführten Testsimulation in Spanien flog Vodafone einen leichtgewichtigen Defibrillator mit einer von 5G gesteuerten Drohne an den Schauplatz eines Herzstillstandspatienten. Innerhalb von zwei Minuten konnte der Defibrillator, dank 5G Geschwindigkeit, in über zwei Kilometer Entfernung sicher landen und den Patienten retten. Einen ähnlichen Versuch machte Ericsson kürzlich mit dem kanadischen Renfrew County Paramedic Services. Der ländliche Renfrew County in Ontario, Kanada, umfasst über 2.800 Quadratmeilen dicht bewaldetes, dünn besiedeltes, meist ländliches Gelände. Es ist eine echte Herausforderung, lebensrettende Geräte und medizinische Hilfe schnell zu seinen weit entfernten Bürgern zu bringen.

Der Beitrag Im 5G-Netz: Vodafone und Ericsson entwickeln das ‚Navi‘ für Drohnen erschien zuerst auf Vodafone Newsroom.

https://business-competence-center-dresden.de/wp-content/uploads/sites/25/2020/07/vodafone_business.png 0 0 m2cs https://business-competence-center-dresden.de/wp-content/uploads/sites/25/2020/07/vodafone_business.png m2cs2020-11-26 04:01:142020-11-26 04:01:14Im 5G-Netz: Vodafone und Ericsson entwickeln das ‚Navi‘ für Drohnen

1. Halbjahr 2020/21: Gewinn weiter gesteigert. Geschäftsentwicklung robust

17. November 2020/in 5G, Finanzen, Glasfaser, Infrastruktur, Netz, Netzausbau, Unternehmen, Wirtschaft/von m2cs

Das Geschäft von Vodafone Deutschland zeigt sich während der anhaltenden Corona-Krise weiter robust. Getrieben durch den Unitymedia-Zukauf steigt der Umsatz im ersten Halbjahr 2020/21 um 15,4% auf 5,7 Milliarden Euro. Das EBITDA der Düsseldorfer wächst um 1,3% auf 2,8 Milliarden Euro im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Starker Wachstumstreiber sind weiterhin die schnellen Kabel-Glasfaser-Anschlüsse, für die sich 157.000 Neukunden entscheiden und damit die Gesamtzahl an Festnetz-Kunden auf 10,9 Millionen steigern. Die Zahl an Mobilfunk-Vertragskunden steigt um 238.000 gestützt durch die Migration von 187.000 Unitymedia-Mobilfunk-Verträgen auf 18,9 Millionen im Vergleichszeitraum.

Alle Kennzahlen zum 1. Halbjahr 2020/21 gibt es auch hier in der Übersicht.

„Deutschland zählt auf uns: auf zuverlässig schnelle Mobilfunk- und Festnetze. Und wir machen Tempo!”

Hannes Ametsreiter
CEO Vodafone Deutschland






„Die Corona-Krise wird andauern. Und wir wissen, das Land zählt weiterhin auf uns: auf zuverlässig schnelle Mobilfunk- und Festnetze. Durch die Loyalität unserer Kunden zeigt sich unser Geschäft weiterhin robust. Damit das so bleibt, machen wir weiter Tempo. Bereits im Oktober haben wir einen Meilenstein bei Deutschlands größtem Gigabit-Ausbauprojekt erreicht: Im ganzen Land sind 22 Millionen Haushalte bereit für das Gigabit. Keiner baut mehr und schneller als wir. Auch im Mobilfunk geht es voran, schneller als geplant: Bereits 10 Millionen Menschen erreichen wir mit unserem Echtzeit-Netz 5G – bis Jahresende werden es 15 Millionen sein, bis Ende 2021 sogar 30 Millionen. Und wir machen beides für alle erschwinglich: Mit unseren neuen Bündel-Angeboten surfen Vodafone-Kunden unbegrenzt zuhause und unterwegs im Internet. Das alles, damit Deutschland gut durch die Krise kommt“, so Vodafone Deutschland CEO Hannes Ametsreiter.

Organisch bleibt der Gesamt Service-Umsatz* von Vodafone im Vergleich zum Vorjahr nahezu stabil bei 5,7 Milliarden Euro. Das EBITDA wächst um 1,3% auf 2,8 Milliarden Euro und die EBITDA-Marge steigt auf über 44,6%.

Größtes Gigabit-Projekt Deutschlands: 22 Millionen Gigabit-Anschlüsse

Der Festnetz Service-Umsatz* steigt um 1,5% auf 3,2 Milliarden Euro. Einen großen Beitrag leistet erneut das Kabelgeschäft mit 157.000 Internet-Neukunden, gestützt durch die Migration von 77.000 DSL-Verträgen. Die Zahl an Festnetz-Kunden steigt damit auf 10,9 Millionen.

Bedingt durch die Corona-Krise unterfüttern Home-Office, Home-Schooling und Home-Entertainment den Wunsch nach schnellem Internet. Mehr als 40% der Neukunden entscheiden sich für einen Anschluss mit 400 Mbit oder mehr. Daher machen die Düsseldorfer weiter Tempo beim Netzausbau: Allein im 1. Halbjahr schaltet das Unternehmen über 4 Millionen neue Gigabit-Anschlüsse. Insgesamt sind Stand heute über 22 Millionen Haushalte im Vodafone-Netz bereit fürs Gigabit – damit kommen 80% aller Gigabit-Anschlüsse in Deutschland von den Düsseldorfern. Keiner hat bislang mehr und schneller gebaut. Bis 2022 sollen 25 Millionen Haushalte mit Gigabit versorgt sein.

Alle Infos zum regionalen Netzausbau in den Bundesländern in unseren animierten Grafiken!

Homeoffice für die Eltern, Homeschooling für die Kinder: Das digitale Zuhause braucht schnelles Internet. © Vodafone

Beschleunigter Ausbau: 5G bis Ende des Jahres bereits für 15 Millionen Menschen

238.000 neue Mobilfunk-Vertragskunden gewinnt das Unternehmen im 1. Halbjahr, gestützt durch die Migration von 187.000 Unitymedia-Mobilfunk-Verträgen. Das Service-Umsatzwachstum* im Mobilfunk-Bereich beträgt -2,0%.

Die Düsseldorfer treiben den Ausbau des Echtzeit-Netzes 5G voran: Allein im 1. Halbjahr haben die Vodafone-Techniker fast 500 5G-Bauprojekte finalisiert. Damit erreicht Vodafone bereits jetzt 10 Millionen Menschen mit 5G – bis Jahresende werden es 15 Millionen sein, bis Ende 2021 sogar 30 Millionen.

Vodafone erreicht jetzt 10 Mio. Menschen mit 5G. Ende des Jahres werden es 15 Mio. sein, Ende 2021 schon 30 Mio. Menschen. © Vodafone

Klare Mobilfunk #1: Keiner wächst schneller. Jetzt 55 Millionen SIM-Karten im Netz

Mit noch mehr Netzabdeckung baut Vodafone seine führende Position auch im IoT-Geschäft weiter aus. In Deutschland funkt das Maschinennetz Narrowband IoT auf 97% der Fläche. Insgesamt steigt die Anzahl der SIM-Karten im deutschen Vodafone-Netz um 2,1 Millionen auf über 55 Millionen. Damit wächst die Anzahl der SIM-Karten fünf Mal schneller als beim stärksten Wettbewerber, vor allem getrieben durch Anwendungen im Zukunftsmarkt IoT. Keiner in Deutschland verbindet so mehr Menschen und Dinge als Vodafone.

Alle Kennzahlen zum 1. Halbjahr 2020/21 gibt es auch hier in der Übersicht.

*Organisches Wachstum auf vergleichbarer Basis incl. Unitymedia (proforma)

Der Beitrag 1. Halbjahr 2020/21: Gewinn weiter gesteigert. Geschäftsentwicklung robust erschien zuerst auf Vodafone Newsroom.

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Neues Infrastruktur-Modell soll Gigabit-Ausbau in Düsseldorf weiter beschleunigen

16. November 2020/in 5G, Digitalisierung, Glasfaser, Infrastruktur, Kooperation, Netz, Netzausbau, Politik & Gesellschaft, Regional, Unternehmen, Verbraucher, Wirtschaft/von m2cs

Worum geht’s: In Düsseldorf soll der Ausbau der Netz-Infrastruktur künftig noch schneller voranschreiten. Vodafone und die Stadt starten jetzt ein neues Infrastruktur-Modell. Das Ziel der Partner: Den Ausbau von Gigabit-Netzen im Mobilfunk und im Festnetz noch weiter beschleunigen. Die Suche nach neuen 5G-Standorten wird einfacher, Genehmigungsverfahren werden schneller und der Glasfaser-Ausbau kommt auch in Gebiete, die bislang noch nicht an das Gigabit angeschlossen sind. Ein Modell mit Vorzeige-Charakter für weitere Städte und Gemeinden.

Vodafone CEO Ametsreiter und Düsseldorf OB Keller beschleunigen den Gigabit-Ausbau in Düsseldorf. © Vodafone

Bis zu zwei Jahre kann es vielerorts in Deutschland dauern, bis ein neuer Mobilfunk-Standort gebaut und in Betrieb genommen werden kann. Von der ersten Anfrage über sämtliche Genehmigungsverfahren bis zur Aktivierung verstreicht hierzulande oft deutlich mehr Zeit als anderswo. In vielen Nachbarländern dauert der gesamte Prozess gerade mal vier bis sechs Monate. Das bremst den Ausbau der Mobilfunk-Netze. In Düsseldorf gibt es jetzt mehr Unterstützung für den Mobilfunkausbau, um den neuen Standard 5G noch schneller ausbauen und die Netzqualität weiter zu verbessern. Auch der Gigabit-Ausbau unter der Erde soll noch weiter voranschreiten. Schon heute stellt Vodafone Gigabit-Anschlüsse für 320.000 Haushalte bereit. Dort, wo das Gigabit bislang noch nicht verfügbar ist, soll ein neues Modell den Glasfaser-Ausbau weiter antreiben. Vodafone und die Stadt Düsseldorf starten dafür jetzt ein Ausbau-Modell mit Vorzeige-Charakter.

„Lange Genehmigungsverfahren und Engpässe beim Tiefbau machen uns beim Netzausbau oft das Leben schwer.”

Hannes Ametsreiter
CEO Vodafone Deutschland






„Wir sind der größte Gigabit-Treiber in Deutschland und in Düsseldorf. Schon heute bringen wir mit unseren modernen Kabel- und Glasfaser-Netzen das Gigabit zu hunderttausenden Menschen und Unternehmen in der Landeshauptstadt. In dieser Woche haben wir an 120 Mobilfunk-Antennen in Düsseldorf den Mobilfunk-Turbo 5G live geschaltet“, so Vodafone Deutschland CEO Hannes Ametsreiter. „Doch wir wissen auch: es gibt noch immer Regionen, wo wir noch besser werden müssen. Lange Genehmigungsverfahren und Kapazitätsengpässe beim Tiefbau machen uns dabei bislang oft das Leben schwer.“

Vodafone CEO Ametsreiter und Oberbürgermeister Keller unterzeichnen einen LoI für schnelleren Gigabit-Ausbau in der Landeshauptstadt Düsseldorf. © Vodafone

In Düsseldorf soll der Netzausbau unter der Erde und in der Luft jetzt noch schneller funktionieren. „Gemeinsam mit der Stadt starten wir ein neues Modell, um neue Mobilfunk-Standorte schneller an den Start und Glasfaser noch schneller bis in die Häuser zu bringen“, so Vodafone Deutschland CEO Hannes Ametsreiter, der gemeinsam mit dem neuen Düsseldorfer Oberbürgermeister Dr. Stephan Keller eine Absichtserklärung unterzeichnete, den Gigabit-Ausbau weiter anzutreiben.

Infrastruktur-Ausbau als gemeinschaftliche Aufgabe

Oberbürgermeister Dr. Stephan Keller: „Eine leistungsfähige und flächendeckende Breitband-Versorgung ist die Basis aller Bemühungen in der Digitalisierung. Der Ausbau der digitalen Infrastruktur ist eine gemeinschaftliche Aufgabe, für die wir Partnerschaften mit den
Telekommunikationsunternehmen eingehen. Vodafone ist dabei Vorreiter und auch die Stadt Düsseldorf selbst wird mehr Verantwortung übernehmen.“

Im Mobilfunk: Schnelle Genehmigungsverfahren für noch mehr 5G und weniger Funklöcher

Rund 120 Antennen funken seit heute im 5G-Netz von Vodafone in Düsseldorf. Die LTE-Versorgung in der Landeshauptstadt ist gut. Doch es gibt auch noch Orte, wo es im Netz hakt. Hier werden komplett neue Mobilfunk-Standorte gebraucht. Die Suche nach diesen neuen Standorten ist oft langwierig: Zunächst müssen Flächen gefunden werden, an denen überhaupt gebaut werden darf. Zusätzlich braucht eine Mobilfunk-Station die Anbindung an das Stromnetz – vielerorts werden sie zudem an das Glasfaser-Netz angebunden. Die genauen Prozesse zu Standort-Findung sind in Deutschland unterschiedlich. In Düsseldorf sollen städtische Gebäude, Flächen oder auch Straßenlaternen künftig einfacher und schneller genutzt werden können, um dort auch LTE- und 5G-Antennen zu montieren.

Im Festnetz: Passive Infrastruktur soll Glasfaser noch schneller zu Häusern und Gewerbeparks bringen

320.000 Haushalte in Düsseldorf hat Vodafone mit dem Kabel-Glasfasernetz bereits an Gigabit-Leitungen angeschlossen. Dort, wo diese Bandbreiten noch nicht verfügbar sind, sind die größten Schwierigkeiten für den weiteren Glasfaser-Ausbau häufig die knappen Tiefbau-Kapazitäten. Das neue Infrastruktur-Modell soll dem jetzt entgegenwirken. Die Stadt Düsseldorf will dafür in Zusammenarbeit mit Tochterunternehmen in größeren Ausbaugebieten eine passive Infrastruktur bis zu den Gebäuden bauen. Dafür soll unter anderem die neue Trenching-Technologie genutzt werden. Die kommunale Infrastruktur soll Vodafone dann schnell und einfach mit Glasfaser-Leitungen ausstatten und mit nutzen können. Gewerbegebiete und Wohnungen bekämen so schnellen Zugang zum Gigabit-Netz. Der Infrastruktur-Ausbau soll unmittelbar beginnen: Ein erstes Ausbaugebiet steht im Stadtteil Wittlaer kurz vor Baubeginn. Auch für Lörick planen Vodafone und die Stadt den Gigabit-Ausbau.

Der Beitrag Neues Infrastruktur-Modell soll Gigabit-Ausbau in Düsseldorf weiter beschleunigen erschien zuerst auf Vodafone Newsroom.

https://business-competence-center-dresden.de/wp-content/uploads/sites/25/2020/07/vodafone_business.png 0 0 m2cs https://business-competence-center-dresden.de/wp-content/uploads/sites/25/2020/07/vodafone_business.png m2cs2020-11-16 03:04:472020-11-16 03:04:47Neues Infrastruktur-Modell soll Gigabit-Ausbau in Düsseldorf weiter beschleunigen

5G: Welches Smartphone kann welche Frequenz?

12. November 2020/in 5G, B2C, Digitales Arbeiten, Digitales Leben, Infrastruktur, Mobilfunk, Netz, Netzausbau, Pionier, Produkt, Tarif, Verbraucher/von m2cs

Worum geht’s? 5G wächst – mit unterschiedlichen Frequenzen. Die einen optimiert, um tausende Nutzer zeitgleich zu vernetzen – zum Beispiel im Stadion. Die anderen, um große städtische Gebiete mit 5G zu versorgen. Und wieder andere, um langsame DSL-Anschlüsse auf dem Land zu ersetzen. Zeitgleich wächst die Zahl der 5G-Endgeräte. Auch die neuen iPhone 12 Modelle können 5G. Ganz normal zu diesem frühen Zeitpunkt der neuen Mobilfunk-Generation: Nicht jedes 5G-Handy unterstützt jede 5G-Frequenz. Ähnlich war es auch beim Start von 3G oder LTE. Gar nicht so einfach den Überblick zu behalten. Hier gibt’s eine Übersicht: Welches Handy kann 5G mit welcher Frequenz?

Mit welchen Frequenzen baut Vodafone 5G?

Vodafone setzt beim 5G-Ausbau auf einen Technik-Mix, bestehend aus drei Frequenz-Bereichen: Die Frequenzen liegen im High-Band (3,5 Gigahertz), im Mid-Band (1,8 Gigahertz) und im Low-Band (700 Megahertz). Damit die Nutzer mehr Platz im Netz haben, werden die Frequenzen aus dem Mid- und aus dem High-Band zum jetzigen Zeitpunkt häufig mit sogenannten Ankerfrequenzen kombiniert, die meist direkt benachbart liegen. Das vergrößert den Frequenzbereich über den das Netz funkt und die Kapazitäten, die für die Nutzer zur Verfügung stehen. Der Technik-Mix bringt eine Kombination aus Bandbreite und Reichweite. Vodafone hat jetzt 3.000 5G-Antennen an 1.000 Standorten aktiviert. Insgesamt bringt der Digitalisierungskonzern die neue Mobilfunk-Technik jetzt schon zu mehr als 10 Millionen Menschen. Bis zum Jahresende will Vodafone mehr als 15 Millionen Menschen mit 5G versorgen, bis Ende 2021 30 Millionen. Eine Übersicht:

Das High-Band (3,5 Gigahertz)

  • Einsatzgebiet: an stark frequentierten Orten, in der Stadt & in der Industrie
  • Bandbreite: mehr als 1.000 Megabit pro Sekunde sind möglich
  • Reichweite: Eine Station versorgt einen Umkreis von etwa 800 Metern mit 5G
  • Beispiel: 5G für tausende Fans zeitgleich im Fußballstadion

Das Mid-Band (1,8 Gigahertz)

  • Einsatzgebiet: innerstädtische 5G-Abdeckung
  • Bandbreite: rund 500 Megabit pro Sekunde sind möglich
  • Reichweite: Eine Station versorgt einen Umkreis von etwa 3 Kilometern mit 5G
  • Beispiel: großflächiger 5G-Ausbau in Hamburg

Das Low-Band (700 Megahertz)

  • Einsatzgebiet: 5G-Abdeckung als Ersatz für langsames DSL auf dem Land und in Häusern
  • Bandbreite: rund 200 Megabit pro Sekunde sind möglich
  • Reichweite: Eine Station versorgt einen Umkreis von etwa 8 Kilometern mit 5G
  • Beispiel: 5G-Versorgung als Ersatz für langsames DSL im Hochsauerlandkreis

Technik-Mix für 5G: Vor- und Nachteile der 5G-Frequenzbereiche © Vodafone

Gibt es gutes und schlechtes 5G?

Nein, es gibt 5G mit jeweils unterschiedlichen Stärken und Schwächen. Basierend auf den unterschiedlichen Charakteristika sind die verschiedenen 5G-Frequenzen jeweils optimal geeignet für unterschiedliche Einsatzgebiete. So sind zum Beispiel Frequenzen aus dem High-Band (3,5 Gigahertz) wegen ihrer geringen Reichweite nicht geeignet, um Funklöcher zu schließen und den Netzausbau in der Fläche voranzutreiben, um so beispielsweise langsame DSL-Leitungen zu ersetzen. 5G-Frequenzen aus dem Low-Band eigenen sich dagegen nicht, um tausende Menschen auf einer kleinen Fläche zeitgleich zu vernetzen, sind aber optimal um schnelles Netz aufs Land und in die Häuser zu bringen. Vodafone nutzt diese Frequenzen gezielt in Regionen in denen bislang nur langsames DSL verfügbar ist.

Wie schnell baut Vodafone 5G aus? Alle Infos!

Wie viele Smartphones können schon 5G?

Bei Vodafone erhalten Kunden heute bereits mehr als 20 5G-Smartphones in sämtlichen Preisklassen. Von den neuen iPhone 12 Modellen bis zu Einsteiger-Modellen für den kleinen Geldbeutel. Das Samsung Galaxy A42 5G beispielsweise kostet Vodafone-Kunden in der Summe weniger als 250 Euro. Die 5G-Handys kommen von den Anbietern Samsung, Apple, Huawei, Sony, Google, Oppo und Xiaomi. Zudem gibt es zwei Varianten des Mobilfunk-Routers GigaCube 5G, den Kunden als Ersatz für langsame DSL-Anschlüsse zuhause nutzen können.

Welches Smartphone kann welche Frequenz?

Wie zum Start einer jeden neuen Mobilfunk-Generation, lernen die Smartphones nach und nach mit den verschiedenen 5G-Frequenzen umzugehen, die bereits verfügbar sind. Denn für die Nutzung der unterschiedlichen Frequenzbereiche braucht es jeweils spezielle Chip-Sätze, die im Smartphone integriert sein müssen. Die meisten Smartphones unterstützen momentan bereits zwei Frequenzbereiche (High-Band und Mid-Band) und können so an den meisten 5G-Standorten von Vodafone genutzt werden. Einige der am Markt verfügbaren 5G-Handys können sogar schon zu diesem frühen Zeitpunkt in allen drei Frequenzbereichen im 5G-Netz genutzt werden – weil sie zusätzlich auch schon 5G im Low-Band unterstützen – obwohl diese 5G-Frequenz zu diesem frühen Zeitpunkt in Kombination mit dem GigaCube 5G hauptsächlich als Ersatz für langsames DSL gebaut wird. An Orten, wo 5G mit Frequenzen funkt, die das Handy nicht unterstützt, profitieren die Kunden mit diesen Smartphones dank der intelligenten Antennen-Technologie Dynamic Spectrum Sharing dennoch vom Netzausbau – mit schnelleren Bandbreiten und höheren Kapazitäten im LTE-Netz.

Eine Übersicht über die gängigen 5G-Handys bei Vodafone

  • Oppo Find X2 Pro
    unterstützt 5G im High-Band (3,5 Gigahertz), im Mid-Band (1,8 Gigahertz) und im Low-Band (700 Megahertz). Es ist bei einer einmaligen Zuzahlung von 1 Euro für 79,99 Euro monatlich erhältlich (in Kombination mit Tarif Red M).
  • Oppo Find X2 Neo
    unterstützt 5G im High-Band (3,5 Gigahertz), im Mid-Band (1,8 Gigahertz) und im Low-Band (700 Megahertz). Es ist im Tarif Red S bei einer einmaligen Zuzahlung von 1 Euro für 59,99 Euro monatlich erhältlich.
  • Oppo Find X2 Lite
    unterstützt 5G im High-Band (3,5 Gigahertz) und im Mid-Band (1,8 Gigahertz). Es ist im Tarif Red S bei einer einmaligen Zuzahlung von 1 Euro für 49,99 Euro monatlich erhältlich.
  • Oppo Reno 4Z 5G
    unterstützt 5G im Mid-Band (1,8 Gigahertz) und im Low-Band (700 Megahertz). Es ist im Tarif Red S bei einer einmaligen Zuzahlung von 1 Euro für 49,99 Euro monatlich erhältlich.
  • Samsung Galaxy S20 Ultra
    unterstützt 5G im High-Band (3,5 Gigahertz) und im Mid-Band (1,8 Gigahertz). Es ist im Tarif Red M bei einer einmaligen Zuzahlung von 1 Euro für 99,99 Euro monatlich erhältlich.
  • Samsung Galaxy Z Fold 2
    unterstützt 5G im High-Band (3,5 Gigahertz) und im Mid-Band (1,8 Gigahertz). Es ist ist im Tarif Red M bei einer einmaligen Zuzahlung von 1 Euro für 99,99 Euro monatlich erhältlich.
  • Samsung Galaxy Note 20 Ultra
    unterstützt 5G im High-Band (3,5 Gigahertz) und im Mid-Band (1,8 Gigahertz). Es ist im Tarif Red M bei einer einmaligen Zuzahlung von 1 Euro für 89,99 Euro monatlich erhältlich.
  • Samsung Galaxy Note 20
    unterstützt 5G im High-Band (3,5 Gigahertz) und im Mid-Band (1,8 Gigahertz). Es ist im Tarif Red M bei einer einmaligen Zuzahlung von 99,90 Euro für 79,99 Euro monatlich erhältlich.
  • Samsung Galaxy S20 FE 5G
    unterstützt 5G im High-Band (3,5 Gigahertz) und im Mid-Band (1,8 Gigahertz). Es ist im Tarif Red S bei einer einmaligen Zuzahlung von 1 Euro für 69,99 Euro monatlich erhältlich.
  • Samsung Galaxy A42 5G
    unterstützt 5G im High-Band (3,5 Gigahertz) und im Mid-Band (1,8 Gigahertz)
    Es ist bei einer einmaligen Zuzahlung von 1 Euro für 49,90 Euro monatlich mit dem Tarif Red S erhältlich.
  • Apple iPhone 12
    unterstützen 5G im High-Band (3,5 Gigahertz) und im Mid-Band (1,8 Gigahertz). Das iPhone 12 ist im Tarif Red M bei einer einmaligen Zuzahlung von 49,90 Euro ab 79,99 Euro monatlich erhältlich.
  • Apple iPhone 12 Pro
    unterstützen 5G im High-Band (3,5 Gigahertz) und im Mid-Band (1,8 Gigahertz). Das iPhone 12 Proist im Tarif Red M bei einer einmaligen Zuzahlung von 49,90 Euro ab 89,90 Euro monatlich erhältlich.
  • Google Pixel 5
    unterstützt 5G im High-Band (3,5 Gigahertz) und im Mid-Band (1,8 Gigahertz). Es ist im Tarif Red Sbei einer einmaligen Zuzahlung von 39,90 Euro für 59,99 Euro monatlich erhältlich.
  • Huawei P40 Pro
    unterstützt 5G im High-Band (3,5 Gigahertz) und im Midband (1,8 Gigahertz). Es ist im Tarif Red M bei einer einmaligen Zuzahlung von 1 Euro für 79,99 Euro monatlich erhältlich.
  • Huawei Mate40 Pro
    unterstützt 5G im High-Band (3,5 Gigahertz), im Mid-Band (1,8 Gigahertz) und im Low-Band (700 Megahertz). Es ist im Tarif Red M bei einer einmaligen Zuzahlung von XX Euro für xx Euro monatlich erhältlich.
  • Huawei P40 Lite 5G
    unterstützt 5G im High-Band (3,5 Gigahertz), im Mid-Band (1,8 Gigahertz) und im Low-Band (700 Megahertz). Es ist im Tarif Red S bei einer einmaligen Zuzahlung von 1 Euro für 49,99 Euro monatlich erhältlich.
  • GigaCube 5G
    unterstützt 5G im High-Band (3,5 Gigahertz), im Mid-Band (1,8 Gigahertz) und im Low-Band (700 Megahertz). Es ist im GigaCube Tarif 125GB bei einer einmaligen Zuzahlung von 129,90 Euro für 44,99 Euro monatlich erhältlich.
  • Xiaomi Mi10
    unterstützt 5G im High-Band (3,5 Gigahertz) und im Mid-Band (1,8 Gigahertz). Es ist im Tarif Red M bei einer einmaligen Zuzahlung von 1 Euro für 69,99 Euro monatlich erhältlich.
  • Xiaomi Mi10 Lite
    unterstützt 5G im High-Band (3,5 Gigahertz) und im Mid-Band (1,8 Gigahertz). Es ist im Tarif Red S bei einer einmaligen Zuzahlung von 1 Euro für 49,99 Euro monatlich erhältlich.
  • Xiaomi Mi10T Pro
    unterstützt 5G im High-Band (3,5 Gigahertz) und im Mid-Band (1,8 Gigahertz). Es ist im Tarif Red S bei einer einmaligen Zuzahlung von 1 Euro für 59,99 Euro monatlich erhältlich.
  • Sony Xperia 5.II
    unterstützt 5G im High-Band (3,5 Gigahertz) und im Mid-Band (1,8 Gigahertz). Es ist im Tarif Red S bei einer einmaligen Zuzahlung von 1 Euro für 69,99 Euro monatlich erhältlich.

Profitieren auch Nutzer mit älteren Smartphones vom Netzausbau?

Ja, vom Netzausbau profitieren dank Dynamic Spectrum Sharing (DSS) Kunden mit 5G-Smartphones ebenso wie Kunden mit LTE-Smartphones. Denn die Vodafone-Techniker aktivieren an den Mobilfunk-Stationen 5G und erhöhen im selben Schritt die Kapazitäten im LTE-Netz. Das heißt: Die Antenne kann dann mehr LTE und 5G. Wenn Nutzer mit einem älteren LTE-Smartphone im Umkreis einer modernisierten Mobilfunk-Station im Netz surfen, stellen die Antennen für sie schnelleres LTE als bislang bereit. Sind zeitgleich 5G-Handys im Umkreis, nutzt die Antenne einen Teil der verfügbaren Netz-Kapazitäten für 5G.

Der Beitrag 5G: Welches Smartphone kann welche Frequenz? erschien zuerst auf Vodafone Newsroom.

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Ausbau schneller als geplant: Vodafone erhöht 5G-Ziele

12. November 2020/in 5G, Infrastruktur, Mobilfunk, Netz, Netzausbau, Pionier, Regional, Verbraucher/von m2cs

Worum geht’s: Vodafone baut 5G schneller als angekündigt. Der Digitalisierungskonzern, der 2019 das erste 5G-Netz in Deutschland gestartet hat, erreicht das Ausbau-Ziel für das Jahr 2020 schon heute. Vodafone-Techniker haben am Morgen deutschlandweit tausende weitere 5G-Antennen aktiviert: Mit rund 3.000 5G-Antennen erreicht Vodafone jetzt 10 Millionen Menschen in ihren Wohnungen und Häusern mit der neuen Mobilfunk-Technik. Vodafone Deutschland CEO Hannes Ametsreiter kündigt an, den 5G-Ausbau bis zum Jahrsende auszuweiten: „Wir bauen schneller und mehr als geplant – trotz Corona. Bis zum Jahresende bringen wir 5G zu mehr als 15 Millionen Menschen in Deutschland.“ Auch das Ausbauziel für das kommende Jahr korrigiert Vodafone nach oben: Bis Ende 2021 will der Digitalisierungskonzern 30 Millionen Menschen mit 5G erreichen – 10 Millionen Menschen mehr als bislang geplant. 

Das 5G-Netz von Vodafone wächst schneller als geplant. In den vergangenen Wochen haben die Netz-Experten des Digitalisierungskonzerns tausende Antennen und Stationen für die neue Mobilfunk-Technik vorbereitet. Heute hat Vodafone den 5G-Schalter an zahlreichen Standorten in mehr als 300 Städten und Gemeinden umgelegt und damit die Zielmarke für das Jahr 2020 deutlich früher erreicht als ursprünglich geplant: 10 Millionen Menschen können jetzt in ihren Wohnungen und Häusern im 5G-Netz von Vodafone surfen. „Wir haben vor einem Jahr das erste 5G-Netz in Deutschland gestartet und wir haben jetzt unser erstes 5G-Ziel früher erreicht als geplant“, so Vodafone CEO Hannes Ametsreiter. Seit heute funken rund 3.000 5G-Antennen an mehr als 1.000 Standorten im Netz von Vodafone. „Wir bauen direkt weiter und werden unser 5G-Ziel für 2020 erhöhen. Unsere Techniker aktivieren in den kommenden Wochen tausende weitere 5G-Antennen. Bis zum Jahresende erreichen wir mehr als 15 Millionen Menschen mit 5G, bis Ende 2021 dann sogar 30 Millionen.“

So sieht der Ausbau unserer Netze in den einzelnen Bundesländern aus: Zu den Infografiken!

In Düsseldorf hat Vodafone 5G großflächig aktiviert. © Vodafone

Großflächige 5G-Aktivierung in Berlin

Vodafone-Techniker haben heute morgen an einer Mobilfunk-Station direkt am Alexanderplatz den 5G-Schalter umgelegt. Zeitgleich gingen in der Hauptstadt zahlreiche weitere neue 5G-Stationen ans Netz. Vodafone hat in Berlin 300 weitere 5G-Antennen an 100 Standorten gestartet. Das schnelle Mobilfunk-Netz ist in der Hauptstadt damit zwar noch nicht flächendeckend aber an vielen Orten verfügbar. „Aus einzelnen Stationen werden ganze innerstädtische Bereiche. Vom ‚Alex‘ bis zum Rathaus. Vom Gendarmenmarkt bis zum Flughafen Tempelhof. Und von der Spree bis zum Schloss Charlottenburg“, so Gerhard Mack.

An einigen Standorten sind im 5G-Netz von Vodafone Gigabit-Geschwindigkeiten möglich. © Vodafone

Zahlreiche weitere 5G-Stationen in mehr als 300 Städten und Gemeinden

Auch in 300 weiteren Städten und Gemeinden hat Vodafone jetzt weitere 5G-Stationen ans Netz gebracht. In Großstädten wie Dresden und Saarbrücken ebenso wie in kleineren Gemeinden wie Meppen oder Mosbach.

„Heute erreichen wir 10 Millionen Menschen mit 5G. Wir bauen direkt weiter und werden unsere 5G-Ziele für 2020 und für 2021 erhöhen. ”

Hannes Ametsreiter
CEO Vodafone Deutschland






5G großflächig in Hamburg, München, Frankfurt und weiteren Metropolen

Bereits in den vergangenen Tagen haben Vodafone-Techniker die Metropolen Hamburg, München, Düsseldorf und Leipzig großflächig für die neue Mobilfunk-Generation vorbereitet – und in den Städten jetzt jeweils zahlreiche 5G-Antennen aktiviert. In Hamburg sind jetzt mehr als 160 5G-Antennen live, in München 180, in Düsseldorf 120, in Leipzig 60 und in Frankfurt am Main 300. Jeweils vor allem in den zentralen und innerstädtischen Bereichen, und dort wo viele Menschen wohnen, arbeiten und ihre Freizeit verbringen.

Technik-Mix: 5G-Ausbau in Städten vor allem im Mid-Band und im High-Band

Beim 5G-Ausbau in Deutschland setzt Vodafone an den meisten Standorten – vor allem in Städten – auf 5G-Frequenzen aus dem sogenannten Mid-Band (1,8 Gigahertz-Bereich) und an besonders hoch frequentierten Orten auf Frequenzen aus dem High-Band (3,5 Gigahertz). Eine Mobilfunk-Station, an der 5G im Mid-Band aktiviert wird, versorgt einen Umkreis von bis zu drei Kilometern mit der neuen Mobilfunk-Technik und bringt momentan Bandbreiten von bis zu 500 Megabit pro Sekunde – jeweils abhängig von der Zahl der Nutzer, die an diesem Ort auf das Netz zugreift. Ähnliche Geschwindigkeiten können an diesen Stationen jetzt auch mit LTE erreicht werden, weil Vodafone die Kapazitäten hier direkt für beide Netze spürbar erhöht. In den meisten Fällen bedeutet das: Doppelt so viel Bandbreite mit 5G und LTE als bislang mit LTE möglich war. Eine 5G-Station im High-Band kann bereits Geschwindigkeiten von bis 1.000 Megabit pro Sekunden erreichen, versorgt aber nur einen Umkreis von maximal einem Kilometer mit Netz.

Fast alle 5G-Smartphones unterstützen 5G im High-Band und im Mid-Band

Beide Frequenzbereiche (Mid-Band und High-Band) werden bereits von den meisten 5G-Smartphones, die auf dem Markt verfügbar sind, unterstützt. Zum Beispiel von den vier neuen iPhone 12 Modellen, die Apple kürzlich vorgestellt hat und die Vodafone-Kunden online und in den Shops kaufen können. Insgesamt sind bei Vodafone jetzt mehr als 20 5G-Smartphones erhältlich. Vom kostengünstigen Einsteiger-Modell von Oppo für weniger als 250 Euro bis zu den aktuellen Top-Modellen von Samsung, Apple, Google und Huawei.

Welches Smartphones unterstützt welche 5G-Frequenz? Zur Übersicht!

In ländlichen Regionen richten Vodafone-Techniker 5G mit 700 Megahertz Frequenzen ein – als Ersatz für langsames DSL. © Vodafone

Auf dem Land: 5G im Low-Band vor allem als Ersatz für langsames DSL

Ergänzend zum 5G-Ausbau im High-Band und im Mid-Band nutzt Vodafone an vereinzelten Standorten auch Frequenzen im sogenannten Low-Band (700 Megahertz), um Mobilfunk auf dem Land auszubauen und nervige Funklöcher zu schließen, dort wo sie noch zu häufig vorkommen. Diese speziellen Frequenzen reichen extrem weit (bis zu acht Kilometer weit) und bringen Bandbreiten von bis zu 200 Megabit pro Sekunde – im 5G-Netz ebenso wie im LTE-Netz. Denn dank der intelligenten Antennen-Technologie Dynamic Spectrum Sharing verbessert Vodafone mit einem Ausbauschritt auf dem Land zeitgleich das LTE- und das 5G-Netz. Der Digitalisierungskonzern baut 5G im Low-Band vor allem in Regionen, in denen nur sehr langsame DSL-Anschlüsse verfügbar sind, um seinen Kunden zuhause in Kombination mit dem Mobilfunk-Router GigaCube 5G einen deutlich schnelleren Festnetz-Ersatz anzubieten. Schon heute profitieren Kunden aber auch mit fast allen Smartphones von dem Netzausbau auf dem Land: Nahezu alle auf dem Markt verfügbaren Handys profitieren in diesen Regionen von den verbesserten LTE-Speeds, erste Smartphones empfangen hier sogar zusätzlich schon das 5G-Signal.

Eine Übersicht über den Vodafone Technik-Mix für 5G gibt‘s hier!

Der Beitrag Ausbau schneller als geplant: Vodafone erhöht 5G-Ziele erschien zuerst auf Vodafone Newsroom.

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Das neue iPhone ab heute im 5G-Netz von Vodafone

24. Oktober 2020/in 5G, B2C, Digitales Leben, Infrastruktur, Innovation, Mobilfunk, Netz, Pionier, SmartCity, Tarif, Verbraucher, Wirtschaft, Zukunft/von m2cs

Worum geht’s? Das neue iPhone 12 kommt heute nach Deutschland und startet bei Vodafone in die 5G-Ära. In zahlreichen Städten und Gemeinden sowie an hochfrequentierten Orten funken das iPhone 12 und das iPhone 12 Pro schon heute im 5G-Netz von Vodafone. An vielen Orten mit Spitzengeschwindigkeiten von bis zu einem Gigabit pro Sekunde. Mit mehr als 1.200 Antennen an 400 Standorten erreicht Vodafone heute fast 3 Millionen Menschen mit 5G. Und der Ausbau geht weiter. Die Techniker von Vodafone bereiten momentan tausende weitere Antennen für die 5G-Aktivierung vor.

Alle Fakten zu den neuen iPhone-Modellen gibt es hier bei Featured!

Vodafone bringt das neue iPhone nach Deutschland – und ins 5G-Zeitalter. Seit heute sind die beiden neuen Modelle iPhone 12 und iPhone 12 Pro in den Vodafone-Shops und online erhältlich. Bei einer Einmalzahlung von 49,90 Euro kostet das iPhone 12 im Tarif Red M monatlich 79,99 Euro. Das iPhone 12 Pro gibt es im selben Tarif (Red M) bei einer Einmalzahlung von 49,90 Euro für monatlich 89,99 Euro.

Beide Modelle funken von Beginn an den meisten bereits aktivierten Stationen im 5G-Netz von Vodafone. Die 5G-Stationen, die Vodafone an besonders stark frequentierten Orten aktiviert (3,5 Giga-Hertz) bringen in der Spitze Geschwindigkeiten von bis zu einem Gigabit pro Sekunde auf die neuen iPhones. In vielen städtischen Bereichen können 500 Megabit pro Sekunde erreicht werden (1,8 Giga-Hertz),

Netzausbau: Vodafone-Techniker montieren 5G-Antennen auf einer Mobilfunk-Station in Berlin. © Vodafone

5G für fast 3 Millionen Menschen in ihren Wohnungen und Häusern verfügbar

Im vergangenen Jahr hatte Vodafone das erste 5G-Netz in Deutschland gestartet. Heute funken mehr als 1.200 Antennen an 400 Standorten im 5G-Netz des Digitalisierungskonzerns. Damit erreicht Vodafone momentan fast 3 Millionen Menschen in ihren Häusern und Wohnungen mit 5G. Und der Ausbau geht weiter. Vodafone-Techniker bereiten zahlreiche weitere 5G-Antennen bereits für die neue Mobilfunk-Technik vor. Bis zum Ende des Jahres bringen die Düsseldorfer 5G-Mobilfunk dann zu mehr als 10 Millionen Menschen in Deutschland.

Das neue iPhone 12 jetzt im 5G-Netz von Vodafone. © Vodafone

Auch iPhone 12 mini und iPhone 12 Pro Max funken in Kürze im 5G-Netz von Vodafone

Auch das iPhone 12 mini und das iPhone 12 Pro Max werden zum Verkaufsstart an vielen Orten bereits im 5G-Netz von Vodafone funken. Kunden können beide Modelle schon in Kürze bei Vodafone vorbestellen.

Hier gibt es alle Infos zum Netz inklusive der Netzkarte mit 5G.

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Studie: Internet der Dinge reduziert operative Unternehmens-Kosten um 22 Prozent

2. Oktober 2020/in 5G, B2B, Digitales Arbeiten, Digitalisierung, Infrastruktur, Innovation, IoT, Netz, SmartCity, Wirtschaft, Zukunft/von m2cs

Worum geht’s? Das Internet der Dinge macht Unternehmen profitabler – und hilft vielen das Geschäft auch während der COVID-19 Pandemie aufrecht zu erhalten. Eine globale Vodafone-Studie, bei der 1.639 Unternehmen befragt wurden, zeigt: Unternehmen, die ihre Mitarbeiter zum Beispiel mit IoT-Services in den Produktionshallen unterstützen, können die operativen Kosten durchschnittlich um 22 Prozent senken. Während Corona war das Internet der Dinge für drei von vier Unternehmen ein wichtiger Faktor um das eigene Geschäft aufrecht zu erhalten: weil Techniker zum Beispiel Wartungsarbeiten aus der Ferne ausüben können, quasi aus dem Home Office und ohne Ansteckungsgefahr. Zudem hilft das Internet der Dinge drei von vier Unternehmen Energie einzusparen. 

Eine Studie, die der Digitalisierungskonzern Vodafone heute vorstellt, zeigt wie sehr das Internet der Dinge (IoT) Unternehmen hilft, während der Corona-Krise profitabel zu bleiben. Fast 1.700 global tätige Unternehmen wurden branchenübergreifend befragt. 72 Prozent der in Deutschland ansässigen Unternehmen gaben an, dass vernetzte Services im Internet der Dinge während des Lockdowns im Frühjahr ein Schlüssel waren, um das Geschäft aufrecht zu erhalten – zum Beispiel im produzierenden und Dienstleistungs-Gewerbe. Die Vernetzung von Maschinen und Sensoren macht es beispielsweise möglich Wartungsarbeiten aus dem Home Office durchzuführen und auf technische Fehler aus der Ferne zu reagieren. So können Techniker Aufzüge von zuhause aus warten – ohne die Gefahr sich anzustecken.

Die gesamte Studie (IoT Spotlight Report) digital erleben!

Industrie 4.0: In der Fabrik der Zukunft spielt die Digitalisierung eine entscheidende Rolle. Schon heute werden immer mehr Arbeitsschritte digital ausgeführt. © Vodafone

Die Studie zeigt: Die Krise hat viele Unternehmen veranlasst stärker auf digitale Services im Internet der Dinge zu setzen. Um den Mitarbeitern die Arbeit von zuhause aus so gut wie möglich zu ermöglichen und um den Kunden neue digitale Dienstleistungen anzubieten. Deutlich mehr als die Hälfte der Unternehmen aus Deutschland (58 Prozent) geben an, die Einführung von IoT-Projekten während Corona beschleunigt zu haben.

Mehr als die Hälfte der Unternehmen kann dank IoT die operativen Kosten senken

Die Studienergebnisse weisen darauf hin, dass Unternehmen, die das Internet der Dinge in internen Prozessen integrieren – zum Beispiel in der Produktion – Geld sparen, weil sie deutlich effizienter sind. Mehr als die Hälfte der befragten Unternehmen (52 Prozent) beobachten schon kurz nach der Einfürung von IoT-Services sinkende operative Kosten (Return on Investment). Im Schnitt konnten die operativen Kosten um 22 Prozent gesenkt werden.

5G ist zusätzlicher Treiber für das Internet der Dinge

Ein wichtiger Treiber für das Internet der Dinge in Industrie-Hallen ist das neue Mobilfunk-Netz 5G. Mit diesem können tausende Maschinen und Gegenstände zeitgleich und in Echtzeit vernetzt werden. So können Mitarbeiter beispielsweise neue Augmented Reality Services nutzen, um Arbeiten noch präziser auszuüben. Solche Augmented Reality Services nutzen beispielsweise Mitarbeiter der Lufthansa Technik für die Innenausstattung von Flugzeugen. Vodafone und Lufthansa Technik haben dafür erstmals in einem Flugzeug-Hangar ein eigenständiges 5G Campus-Netz aktiviert.

Industrie 4.0: In der Fabrik der Zukunft spielt die Digitalisierung eine entscheidende Rolle. Schon heute werden immer mehr Arbeitsschritte digital ausgeführt. © Vodafone

IoT-Daten werden für strategische Entscheidungsfindung genutzt

Nach Angaben der befragten Unternehmen steigert der Einsatz vom Internet der Dinge nicht nur die Produktivität der Mitarbeiter und verbessert durch digitale Services das Kundenerlebnis, sondern es hilft vielen Unternehmen dank der generierten Daten auch bei der strategischen Entscheidungsfindung. 57 Prozent der Unternehmen geben an, dass sie Daten, die durch die Vernetzung von Gegenständen generiert werden, einbeziehen, um strategische Entscheidungen zu treffen.

Studie zeigt: Unternehmen sparen im Internet der Dinge Strom 

Für drei von vier Unternehmen (75 Prozent) ist das Internet der Dinge zudem ein wichtiger Faktor, um die selbst gesteckten Nachhaltigkeitsziele zu erreichen. Die Vernetzung von Maschinen beispielsweise in der Produktion spart Energie, weil sie nur noch dann in Betrieb sind, wenn sie wirklich gebraucht werden und weil Defekte frühzeitig erkannt werden. So lassen sich Ausfallzeiten einzelner Maschinen verhindern, die den gesamten Produktionsprozess behindern. Zudem hilft das Internet der Dinge Unternehmen mit sogenannten Smart Grids gespeicherte Energiekapazitäten sinnvoll und nachhaltig einzusetzen.

Mehr zum IoT Spotlight Report der Vodafone Group erfahren!

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https://business-competence-center-dresden.de/wp-content/uploads/sites/25/2020/07/vodafone_business.png 0 0 m2cs https://business-competence-center-dresden.de/wp-content/uploads/sites/25/2020/07/vodafone_business.png m2cs2020-10-02 12:41:302020-10-02 12:41:30Studie: Internet der Dinge reduziert operative Unternehmens-Kosten um 22 Prozent

Industrie: Großes Interesse an 5G-Campusnetzen

22. September 2020/in 5G, B2B, Digitales Arbeiten, Digitalisierung, Infrastruktur, Innovation, IoT, Kooperation, Mobilfunk, Netz, Netzausbau, Pionier, Produkt, SmartCity, Unternehmen, Verbraucher, Wirtschaft, Zukunft/von m2cs

Worum geht’s: Deutsche Industrie-Konzerne haben großes Interesse an 5G – trotz Corona. Ein Jahr nachdem Vodafone das erste 5G-Netz in Deutschland gestartet hat, sind auch zahlreiche Industrie-Projekte bereits ans Netz gegangen: 5G im Flugzeug-Hangar, 5G in der Automobilproduktion und in Kürze 5G im Gesundheitswesen. Als 5G-Industriepartner unterstützt Vodafone Campusnetze mit den eigenen Frequenzen ebenso wie Projekte, bei denen Frequenzen zum Einsatz kommen, die die Industriepartner ersteigert haben. Fast 200 Unternehmen stehen mit Vodafone im Austausch, um 5G an den Start zu bringen. 

Internet der Dinge, Augmented Reality, Remote Control: In den Industriehallen bringt 5G zu diesem frühen Zeitpunkt die größten Veränderungen. Die neue Mobilfunk-Technik, die den Datenaustausch in Echtzeit ermöglicht, macht in den Fabrikhallen Services möglich, die es bislang nicht gab. Vor gerade einmal einem Jahr hat Vodafone das erste 5G-Netz in Deutschland gestartet. Schon heute zeigt sich: Das Interesse der deutschen Industrie-Konzerne an der fünften Mobilfunk-Generation ist riesig. Lokale Campus-Netze bringen extra schnellen Mobilfunk gezielt in Unternehmens- und Produktionsstandorte. 5G-Produkte aus dem Baukasten-System ermöglichen es Konzernen, Netze nach Ihren Wünschen zu gestalten. 

Vodafone Campus-Netze bringen 5G in die Industrie. © Vodafone

„In der Industrie macht 5G ganz neue Anwendungen möglich. Vom Internet der Dinge bis zur Augmented Reality“, so Vodafone Deutschland CEO Hannes Ametsreiter. „Der Datenaustausch in Echtzeit macht unsere Fabrikhallen effizienter, unterstützt uns bei gefährlichen Arbeiten und kann unserer Industrie einen digitalen Spitzenplatz sichern“

Erste Campus-snetze sind bereits gestartet
Als 5G-Industriepartner hat Vodafone schon im ersten Jahr zahlreiche Projekte gestartet und Campus-Netze live geschaltet. Wenige Tage nach dem 5G-Start hat Vodafone die neue Mobilfunk-Technik erstmals in der Automobil-Produktion aktiviert. Ein eigenständiges 5G-Campusnetz hat Vodafone Anfang des Jahres gemeinsam mit der Lufthansa Technik in einem Flugzeug-Hangar auf der Lufthansa-Basis in Hamburg in Betrieb genommen. Für das Projekt haben die Partner 5G auf einer Fläche von 8,500 Quadratmetern gestartet. Die Vernetzung für dieses Projekt wurde komplett unabhängig von der übergreifenden Mobilfunk-Infrastruktur eingerichtet. Werker der Lufthansa Technik können hier hochauflösende Virtual und Augmented Reality-Technologien nutzen, um bei der VIP-Innenausstattung von Flugzeug-Rümpfen noch präziser zu arbeiten. Zudem sind die sensiblen Daten noch stärker gesichert und verlassen den Flugzeug-Hangar nicht.

„In der Industrie macht 5G ganz neue Anwendungen möglich. Vom Internet der Dinge bis zur Augmented Reality”

Hannes Ametsreiter
CEO Vodafone Deutschland






5G in Kürze auch im Gesundheitswesen
Im Gesundheitswesen soll 5G bald ebenfalls zum ersten Mal zum Einsatz kommen. In Düsseldorf entsteht das erste 5G-Klinikum Europas. Vodafone und das ansässige Universitätsklinikum (UKD) bauen auf dem Medizin-Campus der Landeshauptstadt ein komplettes 5G Campus-Netz. Das Ziel der Kooperationspartner: Mit 5G Leben retten. Dafür werden Pflaster zum digitalen Beschützer am Krankenbett. Und die besten Experten in ihrem Fachgebiet sollen sich hier künftig virtuell in den OP-Saal hinzuschalten können, um ihre Kollegen vor Ort zu beraten.

Die Vodafone RedBox liefert Industrie-Kunden ein ganzes 5G-Netz. © Vodafone

Vodafone Redbox: Das erste 5G-Produkt für die Industrie
Technisches Herzstück für viele Campus-Netze ist die Vodafone Redbox. In ihr steckt ein komplettes 5G-Netz für Industriekunden – vom Server, über die Antennen bis zur Rechenpower. Das erste 5G-Produkt für die Industrie ‚Vodafone Business Campus Private‘ ist ein modulares Baukastensystem für die 5G-Vernetzung von Unternehmen. Mittelständler und Großkonzerne können damit gemeinsam mit Vodafone skalierbare 5G Campus-Netze starten. Vier Grundmodelle bieten maximale Flexibilität, damit das 5G-Netz genau zu den Anforderungen der Industriepartner passt. Das Modell ‚Campus Private Indoor‘ stellt ein lokales 5G-Netz ausschließlich in einer ausgewählten Fabrikhalle bereit. ‚Campus Private Kombi‘ bringt 5G auf Innen- und Außenflächen eines Unternehmensstandortes. Beide Modelle lassen sich jeweils zusätzlich mit der übergreifenden Mobilfunk-Infrastruktur von Vodafone verbinden, sodass Mitarbeiter auch Daten- und Telefonie-Services nutzen können. Ingesamt steht Vodafone mit fast 200 Unternehmen im Austausch, um 5G-Campusnetze an den Start zu bringen.

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https://business-competence-center-dresden.de/wp-content/uploads/sites/25/2020/07/vodafone_business.png 0 0 m2cs https://business-competence-center-dresden.de/wp-content/uploads/sites/25/2020/07/vodafone_business.png m2cs2020-09-22 03:34:242020-09-22 03:34:24Industrie: Großes Interesse an 5G-Campusnetzen

Vodafones schnellstes Prepaid-Angebot: Mit Allnet Flats, 5G-Zugang und noch mehr Datenvolumen

15. September 2020/in 5G, B2C, Digitales Leben, Digitalisierung, Gesellschaft, Infrastruktur, Innovation, Mobilfunk, Netz, Netzausbau, Pionier, Produkt, Tarif, Verbraucher, Wirtschaft, Zukunft/von m2cs

Mit dem neuen CallYa Tarifportfolio bietet Vodafone ab morgen noch mehr Freiheit. Denn in allen CallYa Smartphone Tarifen steckt dann neben Einheiten für Anrufe und Textnachrichten von Deutschland ins EU-Ausland auch eine Allnet Flat für unbegrenztes Telefonieren und Simsen – solange der Handy-Akku hält. Zusätzlich profitieren Kunden von noch mehr Highspeed Datenvolumen, das sie dank 4G|LTE Max mit maximal verfügbarer Übertragungsgeschwindigkeit nutzen können. Wer noch mehr Speed will, kann 5G für zusätzlich 2,99 Euro zu jedem der neuen Prepaid-Tarife hinzubuchen. Die neuen CallYa-Angebote sind nicht nur Vodafones schnellste Prepaid-Tarife aller Zeiten, sondern auch ein Komplettpaket fürs EU-weite Surfen, Simsen und Telefonieren.

Andreas Laukenmann, Geschäftsführer Consumer bei Vodafone Deutschland: „Geschwindigkeit und Sorglosigkeit stehen in der Neuauflage unseres erfolgreichen CallYa Tarifangebotes an erster Stelle. Alle Smartphone Tarife bekommen eine Allnet Flat und mehr Datenvolumen, um mit den Liebsten verbunden zu sein. Zudem können jetzt alle CallYa Kunden unser modernstes 5G Netz ausprobieren und das Surfen in Echtzeit erleben. So wollen wir unsere Kunde für Vodafone begeistern und dem Wettbewerb weiter einen Schritt voraus sein.“

Jetzt schon im 5G Netz Surfen
Dank 4G|LTE Max surfen alle CallYa Kunden im LTE-Netz von Vodafone bereits mit maximaler Geschwindigkeit. Wem das nicht reicht, der kann jetzt auch ins 5G-Hochgeschwindigkeitsnetz von Vodafone wechseln. Die optional hinzubuchbare 5G Option kostet 2,99 Euro und bietet an zahlreichen Standorten schon jetzt ein noch schnelleres Surferlebnis. Besonders freuen können sich alle CallYa Black Kunden – sie können kostenfrei im 5G-Netz von Vodafone surfen. Dazu passen – aktuelle 5G-Smartphones zu günstigen Einstiegspreisen zwischen 300 und 400 Euro. Wie beispielsweise das Xiaomi Mi 10 Lite 5G oder das OPPO Find X2 Lite 5G.

Smartphone-Tarife fürs Highspeed-Surfen und Dauertelefonieren
Das neue Prepaid Portfolio besteht aus drei Smartphone- und zwei Einsteiger-Tarifen. Wie der Name bereits verrät, bieten die Tarife CallYa Allnet Flat S, M und L eine Telefonie- und SMS-Flat in alle deutschen Netze – und damit noch mehr Kostensicherheit. Für Anrufe/SMS von Deutschland ins EU-Ausland erhalten Kunden zusätzlich noch bis zu 500 Einheiten. So können sie auch aus Deutschland ihr Lieblingshotel in Italien ohne zusätzliche Kosten anrufen und ihren nächsten Urlaub buchen. Fürs mobile Surfen stellen die Tarife CallYa Allnet Flat S/M/L alle vier Wochen ein Datenvolumen von 3 GB, 5 GB und 7 GB zur Verfügung.

Vodafone: Die neue CallYa Tariftabelle. © Vodafone

Zwei günstige Einsteiger-Tarife zum „ab-und-zu-mal-surfen“
Kunden, die eher wenig telefonieren und surfen haben mit dem CallYa Start und dem CallYa Classic gleich zwei Alternativen für den Einstieg in die neue Prepaid-Welt. Zum Preispunkt von nur 4,99 Euro können Kunden mit dem CallYa Start bereits 50 Minuten/SMS im In- und EU-Ausland nutzen. Zusätzlich enthält der Tarif ein Gigabyte fürs mobile Surfen. Der CallYa Start ist nur online verfügbar. Aus dem CallYa Talk&SMS wird der CallYa Classic. Hier können Kunden kleinere Internetausflüge zu 3 Cent pro Megabyte machen. Falls sie mehr Daten benötigen, können sie diese jederzeit günstig im Paket nachbuchen. Telefonieren und Simsen ist zu 9 Cent pro Minute/Nachricht in Deutschland und der gesamten EU möglich.

Das neue CallYa Tarifportfolio wird ab dem 15. September für Neukunden buchbar sein. Der beliebte Tarif CallYa Smartphone Special wird umbenannt in CallYa Allnet Flat S. Bestandskunden werden über die Tarifanpassungen individuell informiert. So profitieren sie ganz automatisch von den Tarifverbesserungen mit Allnet Flat und noch mehr Daten.

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https://business-competence-center-dresden.de/wp-content/uploads/sites/25/2020/07/vodafone_business.png 0 0 m2cs https://business-competence-center-dresden.de/wp-content/uploads/sites/25/2020/07/vodafone_business.png m2cs2020-09-15 04:22:002020-09-15 04:22:00Vodafones schnellstes Prepaid-Angebot: Mit Allnet Flats, 5G-Zugang und noch mehr Datenvolumen
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