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Archiv für die Kategorie: Infrastruktur

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Vodafone und Telefónica / o2 schließen weitere Netzlücken im ländlichen Raum

20. Januar 2021/in Infrastruktur, Kooperation, Mobilfunk, Netz, Netzausbau/von m2cs

Noch im laufenden Jahr wollen Vodafone und Telefónica / o2 mehrere Hundert so genannte Graue Flecken in der 4G-Netzversorgung für ihre Kunden schließen. An den Standorten werden die Partner aktive Netztechnik teilen. Im Gegensatz zu bisherigen Kooperationen wie Site-Sharing oder dem Betreiber-Abkommen zur Schließung weißer Flecken muss in diesem Ansatz keine zweite separate Funktechnik oder zusätzliche Antennen installiert werden. Eine entsprechende Absichtserklärung haben beide Unternehmen jetzt unterzeichnet.

Über 98 Prozent der Haushalte in Deutschland sind durch jeden Netzbetreiber inzwischen mit schnellen mobilen Breitband-Verbindungen versorgt. Die Fachzeitschrift „connect“ bewertet die hiesigen Mobilfunk-Netze allesamt mit der Note „sehr gut“. Außerhalb von Wohngebieten und insbesondere abseits größerer Verkehrswege haben allerdings nicht alle Betreiber eine deckungsgleiche Netzversorgung. So entstehen so genannte Graue Flecken – Flächen, in denen nur ein Anbieter einen mobilen Netz-Zugang für seine Kunden bietet. Gerade in diesen wenig frequentierten Gebieten ist es für die Betreiber oftmals unwirtschaftlich, separate Infrastrukturen zu errichten und mit eigener Netztechnik zu betreiben.

Alle Infos zum regionalen Netzausbau in den Bundesländern in unseren interaktiven Grafiken!

Auf diese Versorgungs- und Wirtschaftlichkeitslücke zielt die heute zwischen Vodafone und Telefónica / o2 geschlossene Vereinbarung: An mehreren Hundert Standorten, an denen jeweils nur einer der beiden Kooperationspartner aktuell eine Mobilfunk-Versorgung sicherstellt, gewähren sich die Anbieter gegenseitigen Netz-Zugang für ihre Kunden. Noch im Jahresverlauf soll diese gegenseitige Nutzung der aktiven Netz-Infrastruktur, also der Sendetechnik und Antennen, umgesetzt sein. Am Standort bieten die Betreiber allen Kunden im Ergebnis schnelle 4G-Zugänge auf dem 800-MHz-Frequenzband.

„Wir schaffen mit weniger Masten noch mehr Netz: Kooperationen wie diese stärken Deutschlands Infrastruktur – und bringen Empfang auch dort, wo er bislang zu wünschen übrigließ. All das zeigt: Ob bei Weißen oder Grauen Flecken, die Netzbetreiber rücken über faire Partnerschaften näher zusammen, für ein noch besseres Netzerlebnis all ihrer Kunden“, so Vodafone Deutschland CEO Hannes Ametsreiter.

Wir schaffen mit weniger Masten noch mehr Netz.

Hannes AmetsreiterCEO Vodafone Deutschland

 „Deutschland muss digitaler werden. Die deutschen Verbraucher und die Wirtschaft fordern dafür  schnelle Fortschritte in der Mobilfunk-Versorgung. Hierfür ist eine gemeinsame Kraftanstrengung aller Beteiligten erforderlich. Die kooperative Mitnutzung von Standorten ist ein wichtiger Schritt auf diesem Weg und ein gutes Signal an Deutschlands Mobilfunk-Kunden“, sagt Telefónica Deutschland CEO Markus Haas anlässlich der Unterzeichnung der Absichtserklärung.

Die geplante Zusammenarbeit wird vom Bundeskartellamt und der Bundesnetzagentur geprüft.  

Betreiber-Initiativen für eine verbesserte Netz-Versorgung

Eine ähnliche Kooperation zur Erschließung Grauer Flecken hatte Vodafone bereits im vergangenen Jahr mit der Telekom geschlossen.

Für die Erschließung bislang komplett unversorgter Gebiete („Weiße Flecken“) ziehen die drei bundesweit aktiven Mobilfunk-Netzbetreiber bereits an einem Strang: Im Herbst 2019 haben sie ein Abkommen für knapp 6.000 neue Standorte vereinbart. Jeder Betreiber baut anteilig und gewährt den anderen Beteiligten ein Nutzungsrecht an der entstehenden passiven Netz-Infrastruktur. Im Gegensatz zur heute angekündigten Kooperation werden in den Weißen Flecken nur die baulichen Infrastrukturen wie Funkmasten und Stromversorgung gemeinsam genutzt, die Sendetechnik und Antennen stellt hier jeder Betreiber eigenständig.

Kampf gegen Funklöcher

Infos zur Kooperation der drei Netzbetreiber.

Zur News

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https://business-competence-center-dresden.de/wp-content/uploads/sites/25/2020/07/vodafone_business.png 0 0 m2cs https://business-competence-center-dresden.de/wp-content/uploads/sites/25/2020/07/vodafone_business.png m2cs2021-01-20 03:07:342021-01-20 03:07:34Vodafone und Telefónica / o2 schließen weitere Netzlücken im ländlichen Raum

„Unsere Gigabit-Vision wird Realität“

16. Januar 2021/in 5G, Arbeitgeber, Datenschutz, Digitales Arbeiten, Digitales Leben, Digitalisierung, Diversity, Infrastruktur, Netz, Netzausbau, Pionier, Politik & Gesellschaft, Unternehmen, Verbraucher, Zukunft/von m2cs

„Als ich vor fünf Jahren zu Vodafone gekommen bin, da fehlte in Deutschland das klare Ziel für die digitale Zukunft. Es brauchte eine Vision. Etwas worauf wir alle gemeinsam hinarbeiten. Wir haben unsere Gigabit Vision kreiert und sie wird heute immer mehr zur Realität. Damals konnte sich das kaum jemand vorstellen.“ Im Podcast ‚Die Wirtschaftsreporter‘ erinnert sich Vodafone Deutschland CEO Hannes Ametsreiter an seinen Start beim Düsseldorfer Digitalisierungs-Konzern zurück und erklärt, was sich seitdem verändert hat. Mit mehr als 22 Millionen Gigabit-Anschlüssen, die Vodafone aktiviert hat, sei Deutschland mittlerweile auf der Überholspur. „Auch beim 5G Ausbau kommen die Netzbetreiber gut voran“, erklärt Ametsreiter. Die meisten 5G-Antennen gehen dabei in Nordrhein-Westfalen ans Netz.

Nachholbedarf in Schulen und Unternehmen

„Bei der Digitalisierung in Unternehmen, Behörden und Schulen bleibt aber noch viel zu tun“, führt Ametsreiter fort. „Corona war ein digitaler Weckruf. Ich stelle aber auch fest, dass es an vielen Stellen noch immer keinen digitalen Fortschritt gibt. Dabei sollte in einem Jahr jedes Unternehmen und jede Schule ausreichend Zeit gehabt haben, um auf digitale Konzepte umzustellen. Wo das nicht der der Fall ist, ist das eine schlechte Entwicklung.“

Lieblings-Emojis, Diversity und Zukunfts-Technologien

Im Podcast spricht der Vodafone Deutschland CEO auch über Diversity, seine Leidenschaft für Sport und die neusten Innovationen, an denen die Vodafone-Techniker momentan im 5G Lab arbeiten. Schließlich verrät Ametsreiter, was seine liebsten Emojis sind und was ihn persönlich am Home Office nervt.

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https://business-competence-center-dresden.de/wp-content/uploads/sites/25/2020/07/vodafone_business.png 0 0 m2cs https://business-competence-center-dresden.de/wp-content/uploads/sites/25/2020/07/vodafone_business.png m2cs2021-01-16 03:00:292021-01-16 03:00:29„Unsere Gigabit-Vision wird Realität“

Der erste digitale Geschäftskunden-Tarif Deutschlands

13. Januar 2021/in B2B, Digitales Arbeiten, Digitalisierung, Infrastruktur, Mobilfunk, Netz, Produkt, Tarif/von m2cs
  • Voll umfänglich: Sprach-Flatrate, großes Datenpaket, LTE Max Speed und Festnetznummer
  • Voll digital: Buchung im Online-Shop und Kundensupport über MeinVodafone App
  • Voll flexibel: Individuell anpassbar dank bedarfsgerechter Optionen
  • Voll günstig: 17 Euro netto pro Monat

Handwerkern, Freiberuflern und Kleinbetrieben macht Vodafone jetzt ein besonderes Angebot. Der Smart Business Digital bringt zu attraktiven Preisen alles für mobile Telefonie und die Internet-Nutzung auf dem Smartphone. Kunden können den neuen Tarif ab sofort im Business-Online Shop von Vodafone buchen. Der Kundensupport läuft komplett digital über die ‚MeinVodafone‘ Service-App. Und wer auf seinen persönlichen Service-Agenten nicht verzichten will, kann ihn hier in der App ganz einfach hinzubuchen.

Zahlreiche Optionen für das Home Office

Der neue Geschäftskunden-Tarif ‚Smart Business Digital‘ ergänzt die Red Business Prime Tarife. Er bietet alles, was Geschäftskunden für ihre mobile Kommunikation benötigen. Mit dem zehn Gigabyte großen Datenpaket können sie mit maximaler LTE Geschwindigkeit im Internet surfen, an Video-Konferenzen teilnehmen oder E-Mails abrufen. Für Telefongespräche innerhalb Deutschlands ist eine nationale Allnet-Flat mit an Bord. Die ‚My Office Number‘ bietet darüber hinaus die Möglichkeit, Gesprächspartnern eine lokale Festnetznummer anzuzeigen. Das ist gerade in Zeiten von Corona und der vermehrten Home-Office-Einsätze sehr wichtig.

Der Vodafone Smart Business Digital kommt mit verschiedenen Optionen daher

Digitale Buchung

Im Gegensatz zu den Business Prime Tarifen wird der Smart Business Digital ausschließlich im Vodafone Business-Online Shop vermarktet. Und für Kundenanliegen gibt es die ‚MeinVodafone‘ App – eine Hotline ist daher nicht mehr notwendig. Sollte dennoch der bei den Geschäftskunden so beliebte persönliche Service-Agent gewünscht sein, kann dieser über die App hinzugebucht werden. Hier stehen weitere Optionen wie beispielsweise ein fünf Gigabyte großes Datenpaket oder ein Minuten-Paket für Anrufe ins EU-Ausland zur Auswahl. Auch kann der Smart Business Digital online um Vodafone Pässe erweitert werden.

Nur 17 Euro im Monat

Der Smart Business Digital kostet bei einer Mindestlaufzeit von zwei Jahren 17 Euro netto pro Monat. Damit richtet sich der Tarif an preisbewusste Geschäftskunden, die sich in der digitalen Welt zuhause fühlen.

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Technik. Einfach. Erklärt. #Gigabitkabel

7. Januar 2021/in Glasfaser, Infrastruktur, Netz/von m2cs

Schnelles Internet ist wichtig: Essentiell sind hierbei vor allem die Kabel, die Gigabit-Geschwindigkeiten zum Kunden nach Hause bringen. Vodafone Chef-Netzplaner, Guido Weissbrich, räumt in der Reihe ‚Technik. Einfach. Erklärt‘ mit den größten Buzzwords der Telekommunikation auf. Heute stellt er unser Gigabit-Kabel vor: Es besteht aus Glasfaser und Koaxial.

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22 Millionen Gigabit-Anschlüsse – Ausbau in 13 Bundesländern vollendet

Für Deutschland

22 Millionen Gigabit-Anschlüsse – Ausbau in 13 Bundesländern vollendet

Hier geht es zur gesamten Playlist ‚Technik. Einfach. Erklärt.‘ mit weiteren Folgen!

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Daten-Feuerwerk im Festnetz

6. Januar 2021/in Digitalisierung, Infrastruktur, Mobilfunk, Netz, Verbraucher/von m2cs
  • Keine Silvester-Partys: Video-Anrufe beliebter als jemals zuvor
  • Silvester zuhause bringt Festnetz-Datenanstieg: 16.000 Terabyte in 7 Stunden
  • Telefonate mit dem Smartphone: 9 Millionen Anrufe in 60 Minuten

Das digitale Jahr 2021 begann mit einem Deutschland-Rekord: In der Silvesternacht surften die Menschen in den Vodafone-Netzen mehr als jemals zuvor. Neujahrsgrüße via Whatsapp, Skype und Co. waren noch beliebter als in den vergangenen Jahren. Die großen privaten und öffentlichen Silvester-Partys mussten in diesem Jahr ausfallen. Deshalb gratulierten sich Freunde und Verwandte noch häufiger digital zum neuen Jahr. Weil viele Menschen Silvester zuhause und im ganz kleinen Kreis verbrachten, gab es nie dagewesene Daten-Rekorde vor allem im Festnetz. Zwischen 20 Uhr abends und 3 Uhr morgens rauschten insgesamt 16.000 Terabyte Daten durch das Kabel-Glasfasernetz von Vodafone. Das ist eine fast unvorstellbar große Zahl. Zum Vergleich: Mit 16.000 Terabyte Daten könnte man etwa 2 Millionen Jahre am Stück Serien und Filme bei Netflix streamen.

Die Erklärung liegt auf der Hand: Wir alle führten zahlreiche Video-Calls mit Freunden und Familie aus dem heimischen WLAN. Im Vergleich zur Silvester-Nacht im Vorjahr stieg das verbrauchte Datenvolumen im Festnetz damit um fast 50 Prozent an. Das ist ein noch größerer Anstieg als in den Vorjahren. Auch im Mobilfunk rauschten noch mehr Daten durch das Vodafone-Netz als in den vergangenen Neujahrs-Nächten. Der Daten-Anstieg im Mobilfunk-Netz ist jedoch, bedingt durch die geltenden Corona-Bestimmungen, niedriger als in den Vorjahren.

Die meisten Menschen feierten Silvester zuhause

„Ein Blick in unsere Netze zeigt: Die Menschen waren in der Silvester-Nacht weniger unterwegs als in den vergangenen Jahren. Weil die meisten von uns den Start ins neue Jahr im ganz kleinen Kreis zuhause gefeiert haben, gab es ein Daten-Feuerwerk vor allem im Festnetz. Viele von uns haben abends Silvester-Filme gestreamt und virtuell per Video-Call mit Freunden und Familien auf das neue Jahr angestoßen“, so Vodafone Technik-Chef Gerhard Mack.

Ein Blick in unsere Netze zeigt: Die Menschen waren in der Silvester-Nacht weniger unterwegs als in den vergangenen Jahren.

Gerhard MackCTO Vodafone Deutschland

Neuer Rekord bei Daten-Anstieg im Festnetz

Einen Rekordanstieg, den es so in den letzten Jahren nicht gegeben hat, konnte das Kabel-Glasfasernetz von Vodafone dieses Jahr verzeichnen. In der Silvesternacht zwischen 20 Uhr abends und 3 Uhr morgens rauschten 16.000 Terabyte Daten durch das Kabel-Glasfasernetz von Vodafone. Das sind rund 13 Mal mehr Daten als im selben Zeitraum im Mobilfunk und 50% mehr Daten als in der Silvesternacht 2019/2020. Dieser Anstieg dürfte jedoch kaum jemanden überraschen: Aufgrund der geltenden Corona-Bestimmungen verbrachten die meisten Menschen die Nacht ins neue Jahr in den eigenen vier Wänden und suchten häufig virtuelle Möglichkeiten, um ihren Liebsten einen guten Start ins neue Jahr zu wünschen.

Millionen Menschen blieben in der Silvester-Nacht digital mit ihren Liebsten in Kontakt. In ländlichen Regionen wird häufig Mobilfunk als Ersatz für langsame DSL-Leitungen genutzt,

Persönliche Neujahrs-Grüße auch per Telefon

Obwohl immer mehr Menschen Video-Calls nutzen, um sich mit ihren Liebsten auszutauschen, griffen sie auch in dieser Silvester-Nacht wieder sehr häufig klassisch zum Hörer. Vodafone-Kunden führten rund 17 Millionen Gespräche zwischen 20 Uhr und 3 Uhr im Mobilfunk-Netz. Das sind in etwa gleich viele Gespräche wie in der Silvesternacht vor einem Jahr. Absolute Spitzenwerte gab es zwischen 0 und 1 Uhr. Allein in den ersten 60 Minuten des neuen Jahres telefonierten Kunden von Vodafone 9 Millionen mal. Das sind 26-mal mehr Telefonate als an sonstigen Tagen zu dieser Zeit. Trotz der enormen Last: 99,8 Prozent aller Anrufe waren von Anfang bis zum Ende erfolgreich.

Spitzenwerte zeigen sich in Berlin

Spitzenreiter des diesjährigen Datenfeuerwerks ist Berlin und das obwohl auch die größte Silvester-Party hierzulande am Brandenburger-Tor entfallen musste. Allein in der Hauptstadt rauschten zwischen 20 Uhr abends und 3 Uhr morgens 46 Millionen Megabyte Daten durch das Mobilfunk-Netz von Vodafone. In Hamburg (21 Mio. Megabyte), München (18 Mio. Megabyte), Köln (13 Mio. Megabyte), Düsseldorf (11 Mio. Megabyte), Stuttgart (9 Mio. Megabyte) und Dortmund (8 Mio. Megabyte) haben Vodafone-Kunden in der Silvester-Nacht ebenfalls das Jahr zu einem gebührenden Abschluss gebracht und die etwas anderen Eindrücke in den sozialen Medien geteilt oder den Lieben digitale Neujahrsgrüße gesendet.

Das Internet machte an Weihnachten keine Pause

Auch an Weihnachten wurde noch viel mehr gesurft als in den letzten Jahren. Video-Anrufe, Sprachnotizen und virtuelle Grußbotschaften trugen ihren Teil dazu bei, dass die Feiertage so normal wie derzeit nur irgendwie möglich ablaufen konnte. Auch wenn die virtuellen Möglichkeiten die echten Umarmungen wohl nicht komplett ersetzen können, brachten sie die Menschen 2020 trotz Corona so gut es ging zusammen. Die Basis dafür waren stabile und schnelle Netze: im Mobilfunk und im Festnetz. An Heiligabend und an den beiden Weihnachtsfeiertagen rauschten jeweils mehr als 3 Milliarden Megabyte Daten durch das Mobilfunk-Netz von Vodafone.

50 Prozent mehr Daten als im Vorjahr rauschten Silvester 20/21 durch das Festnetz von Vodafone.

Weniger SMS als in den Jahren zuvor

Bei all den Rekordzahlen lässt sich auch ein Rückgang verzeichnen: SMS als Neujahrsgrüße wurden 2020 weniger genutzt als in den letzten Jahren. Jedoch verschickten Vodafone-Kunden in der Nacht vom 31.12.2020 auf den 1.1.2021 immerhin knapp 2 Millionen Kurznachrichten. Der Grund, wieso immer weniger SMS geschrieben werden, lässt sich in der Entwicklung der Medien finden. Anstatt eine Kurznachricht zu versenden, teilen die Menschen ihre Eindrücke eher auf sozialen Medien oder verschicken die Neujahrsgrüße inklusive Foto oder Video über Messenger-Dienste wie Whatsapp und Co. Verglichen mit einem herkömmlichen Tag ist die Anzahl verschickter SMS in der Silvesternacht dennoch mehr als zwei Mal so hoch.

Der Beitrag Daten-Feuerwerk im Festnetz erschien zuerst auf Vodafone Newsroom.

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2021 bleibt GIGAntisch: Das sind die Technik-Trends des Jahres

31. Dezember 2020/in 5G, B2B, B2C, Digitales Arbeiten, Digitales Leben, Digitalisierung, Entertainment, Glasfaser, Infrastruktur, IoT, Mobilfunk, Netz, Netzausbau, Produkt, TV, Umwelt, Verbraucher/von m2cs
  • Mobilfunk: 5G für 30 Millionen Menschen, tschüss 3G und noch mehr LTE für alle
  • Festnetz: deutlich mehr Glasfaser fürs Kabelnetz
  • Fernsehen: ein neues GigaTV für ganz Deutschland und ein neues Sendezentrum
  • Klimaschutz: energieeffizientere Netze und nachhaltige Digitalisierung

Was für ein Jahr – die vergangenen zwölf Monate haben zweifellos Spuren hinterlassen. Doch trotz aller Einschränkungen durch die Corona-Pandemie stand die Welt dank zunehmender Vernetzung nie wirklich still. Im Gegenteil, die Pandemie ist vielerorts zum Digitalisierungs-Booster geworden. Leistungsstarke Netze sind die Grundlage für das gesellschaftliche Miteinander und ein florierendes Wirtschaftsleben – und Deutschlands Netzbetreiber haben ihre Infrastrukturen 2020 nicht nur stabil gehalten, sondern sie trotz aller Herausforderungen deutlich ausgebaut und zugleich Impulse für die Digitalisierung weiterer Branchen geliefert. Es ist an der Zeit, zurückzusehen und den Blick nach vorne zu werfen: Auf die kommenden Technik-Trends und Entwicklungen, mit denen Vodafone in 2021 den Weg ins Gigabit-Zeitalter für seine Kunden und andere weiter zementiert. Weiterhin im Fokus: das Gigabit in allen Netzen!

5G-Ausbau nach Plan

Bis Jahresende hat Vodafone schon in mehr als 800 Städten und Gemeinden 5G in Betrieb genommen und 5.000 Antennen an 1.600 Mobilfunkstation für 5G fit gemacht. 16 Millionen Bundesbürger sind bereits an das 5G-Netz angeschlossen – 60% mehr als Vodafone geplant hatte. Und der Ausbau von 5G geht mit Hochdruck weiter. Bis zum Jahresende 2021 wird Vodafone das eigene 5G-Netz in seiner Größe nochmals verdoppeln. Dann können mindestens 30 Millionen Menschen das 5G-Netz nutzen. Auf dem Weg dorthin setzt Vodafone weiter auf einen Technik-Mix, um 5G in die Stadt und auch aufs Land zu bringen. Zudem werden weitere 5G Campus-Netze gemeinsam mit Partnern aus der Industrie gestartet.

Vodafone Campus-Netze bringen 5G in die Industrie.

LTE-Ausbau mit Weitblick

Auch das LTE-Netz hat Vodafone 2020 massiv ausgebaut. Mehr als 11.000 LTE-Bauprojekte hat der Digitalisierungskonzern auf die Straße gebracht und sein LTE-Netz damit verdichtet, Funklöcher geschlossen und mehr Breitband-Kapazitäten ins LTE-Netz gebracht. In 2021 geht der Ausbau weiter – auf der Agenda steht unter anderem die weitere Verbesserung der Abdeckung entlang der Verkehrswege, die für den Netzausbau besonders herausfordernd sind. Und auch abseits von Schienen und Autobahnen profitieren Vodafone-Kunden zukünftig von noch mehr Tempo und Kapazität im LTE-Netz. Schon im Frühjahr schaltet Vodafone im LTE 2100er Band weitere 5 MHz auf – das Frequenzband hatte sich Vodafone bei der BNetzA-Auktion 2019 gesichert.

Mehr als 11.000

LTE-Bauprojekte hat Vodafone im Jahr 2020 abgeschlossen.

3G geht in den Ruhestand

Tschüss 3G

LTE für alle: Nützliche Hinweise für Verbraucher

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3G-Abschaltung: Vodafones Fahrplan für mehr LTE für alle.

Am 30. Juni 2021 ist es soweit: Vodafone schaltet das veraltete 3G-Netz ab und nutzt das frei werdende Frequenz-Spektrum für LTE. Die Netzabdeckung im 3G-Netz bleibt bis zum Stichtag unverändert. Zuvor widmet Vodafone die 3G-Kapazität in aufeinander folgenden Schritten bis zum Abschaltungsdatum für LTE um. Dazu fahren Techniker jede einzelne 3G-Basisstation in Deutschland an. Vor Ort modifizieren sie die Systemtechnik dahingehend, dass die veraltete 3G-Technologie am Stichtag auf Knopfdruck in den wohlverdienten Ruhestand geht. Diese technische Vorbereitungsphase schließt Vodafone im Frühjahr 2021 ab. Im Zuge der Vorbereitungen haben Service-Techniker bis Ende Dezember 2020 bereits rund 16.000 Stationen angefahren. Zudem haben mittlerweile alle Partner, die über das Vodafone-Netz ihren Kunden Mobilfunk bieten, den LTE-Zugang freigeschaltet. Die Zahl der tatsächlich von der 3G-Abschaltung betroffenen Kunden im Vodafone-Netz sinkt kontinuierlich. Derzeit nutzen nur noch 2 Prozent der Vodafone-Kunden das alte Netz (Frühjahr: 3 Prozent). Auch der Datenverkehr im 3G-Netz nimmt weiter ab: Seit der Ankündigung im Frühjahr 2020 macht der Datenverkehr im 3G-Netz nur noch 2,5 Prozent des gesamten mobilen Datenverkehrs im Vodafone-Mobilfunknetz aus (Frühjahr: 5 Prozent). Sorgen machen muss sich wegen der 3G-Abschaltung übrigens kein Vodafone-Kunde: Anrufe sowie SMS sind weiterhin über 2G (=GSM) möglich, ebenso wichtige Funktionen wie eCall, das automatische Notrufsystem im Auto. Und für alle, die vom LTE- und 5G-Netz von Vodafone profitieren möchten, gibt es spezielle Smartphone-Angebote für 3G.

Aktuell nutzen nur noch etwa

2 Prozent der Vodafone-Kunden das alte 3G-Netz.

Internet der Dinge – es wird Zeit

Vodafone und Disney: Neo ist die intelligente Smart Watch für Kinder. © Disney © Disney/ Pixar © & ™ Lucasfilm Ltd. © 2020 MARVEL

Vor wenigen Jahren war das Internet der Dinge eine Vision. Heute ist diese kurz als IoT bezeichnete Vision in vielen Bereichen bereits Wirklichkeit und wird Vodafone auch 2021 begleiten – in Privathaushalten, in der Industrie und im öffentlichen Raum. Privatkunden können sich bereits im Januar auf NEO freuen, eine smarte Kinderuhr, die Vodafone in Zusammenarbeit mit Disney entwickelt hat. Mit dem Curve Tracker gibt es bereits einen praktischen kleinen ‚AllesWiederFinder‘ mit integrierter SIM-Karte, mit dessen Hilfe von Taschen und anderen Wertgegenständen bis zum Haustier dank GPS-Verfolgung nichts mehr verloren geht. Für Autos und Wohnmobile gibt es intelligente vernetzte Tracker und Alarmanlagen und für die Sicherheit daheim und unterwegs gibt es mit der V-Cam eine Kamera mit eingebautem Akku und SIM-Karte die unabhängig vom WLAN und von der Steckdose wochenlang betrieben werden kann.

Größtes Gigabit-Netz Deutschlands mit mehr Glasfaser

Mit 22 Millionen versorgbaren Haushalten verfügt Vodafone im Kabel-Glasfasernetz schon heute über das größte Gigabit-Netz der Republik. In 2020 hat Vodafone über 12 Millionen Kabel-Anschlüsse Gigabit-fähig gemacht. In 13 Bundesländern, darunter Bayern, Berlin, Brandenburg, Bremen, Hamburg, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein, Thüringen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland, hat Vodafone die Aufrüstung des Kabel-Netzes mit der Gigabit-Beschleunigungstechnologie DOCSIS 3.1 in 2020 vollendet. Mit großen Schritten schreitet die Netzaufrüstung auch in den Bundesländern Nordrhein-Westfalen, Hessen und Baden-Württemberg voran. Hier begann der breitflächige Gigabit-Ausbau erst im Februar 2020. Vodafone plant, die Aufrüstung bis Mitte 2021 abzuschließen – 24 Millionen Kabel-Haushalte sind dann mit Gigabit-Tempo versorgt. Zudem bringt Vodafone deutlich mehr Glasfaser ins Kabelnetz und rüstet es für neue Geschwindigkeiten, um der immer weiter steigenden Nachfrage und dem Bandbreiten-Hunger gerecht zu werden.

Gigabit im Kabelnetz: Die Evolution des DOCSIS-Standards.

Mit mehr als 150.000 Haushalten und 23.000 Unternehmen hat Vodafone in den letzten Monaten zudem zahlreiche Glasfaser-Ausbauprojekte realisiert. Begonnene und geplante Ausbauvorhaben in Gemeinden und Gewerbeparks setzt Vodafone auch 2021 fort – allerdings fokussierter als bisher und im Rahmen geförderter Gemeindeprojekte sowie in Gewerbegebieten auf Basis großer Kunden-Nachfrage.

TV-Entertainment: Neues GigaTV für alle

Das digitale Zuhause: Die Vodafone Station liefert Gigabit-Internet übers Kabel für Eltern und Kinder. Fürs Surfen, Gaming und TV-Streaming.

Es ist kein Geheimnis: Fernsehinhalte werden immer seltener linear gesehen – daran ändert auch die Renaissance des klassischen Fernsehens in den vergangenen Corona-Monaten nichts. Moderne Unterhaltung erfolgt auf Abruf – diese Entwicklung wird sich fortsetzen und zeigt sich in 2021 in neuen Verwertungsketten: Blockbuster großer Hollywood-Studios starten verstärkt zeitgleich im Kino und als Streaming-Angebot. Gut für Vodafone-Kunden: 2021 führt Vodafone die nächste Generation seiner TV-Plattform GigaTV ein, die auch die TV-Plattform Horizon ablöst, die Vodafone-Kunden in Baden-Württemberg, Hessen und Nordrhein-Westfalen nutzen. Besonders spannend: Mit dem neuen GigaTV-Angebot wird in Zukunft das klassische Kabel-Fernsehen noch stärker mit Inhalten verknüpft, die über das Internet auf den großen Bildschirm im Wohnzimmer kommen.

Kabel-Fernsehen: TV-Infrastruktur mit neuem Zentrum

Ein Griff zur Fernbedienung und schon geht’s los: Der Fernseher leuchtet auf und das Unterhaltungsprogramm kann beginnen. Filme, Talkshows, Sport oder Nachrichten – der Zuschauer hat die Wahl. Doch eine moderne TV-Plattform benötigt auch ein modernes Netz: Eine wichtige Rolle spielen die Vodafone-Sendezentren, die den Datenstrom der Sendeanstalten fürs Kabel-Fernsehen aufbereiten. Eines der Sendezentren wird sich künftig in Kerpen bei Köln befinden. Den dort angesiedelten Technik-Standort rüstet Vodafone 2021 zu einem zentralen Sendezentrum für die Verbreitung der Rundfunk- und TV-Signale im Vodafone-Kabelnetz um.

Kabelfernsehen: So kommt das TV-Signal ins Wohnzimmer.

Grüner Strom für grüne Netze

Nachhaltigkeit: Vodafones Weg zu Null Emissionen.

Vodafone will in fünf Jahren klimaneutral werden. Und bis 2040 komplett emissionsfrei. Mit seiner neuen ‚GigaGreen-Strategie‘ macht das Unternehmen Digitalisierung so nachhaltig. Die Netze bekommen Grünstrom, Mobilfunk-Masten integrierte Wind- und Solaranlagen, neue Technologien machen sie noch effizienter, die Lieferketten werden grün – und die Fahrzeugflotte wird elektrisch. Zugleich will das Unternehmen der deutschen Industrie helfen, mit smarten Lösungen noch mehr Treibhausgase einzusparen. Seit Anfang des Geschäftsjahres 2020 hat Vodafone komplett auf Grünstrom umgestellt. Noch besser als grüner Strom ist weniger Strom. Deshalb steigert Vodafone fortlaufend seine Energie-Effizienz. Vor allem Maßnahmen in den Netzen wie der Einbau neuer Technik oder die Abschaltung alter Systeme reduzieren den Stromverbrauch enorm. Bestes Beispiel: 5G. Das Echtzeit-Netz überträgt die gleiche Datenmenge mit fast 80% weniger Energie als sein Vorgänger 4G (LTE). Mit dieser Effizienz-Strategie konnten allein in 2019 mehr als 31 Gigawattstunden (GWh) Energie eingespart werden. Dies entspricht dem Jahresverbrauch von etwa 9.000 Haushalten. Auch LTE ist deutlich energieeffizienter als 3G und verbraucht für die gleiche übertragene Datenmenge rund 7x weniger Strom.

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Vodafone aktiviert bundesweit das ‚Netz für Mensch und Maschine‘

30. Dezember 2020/in 5G, Digitales Arbeiten, Digitales Leben, Digitalisierung, Energie, Infrastruktur, Innovation, IoT, Mobilfunk, Netz, Netzausbau, Pionier, SmartCity, Verbraucher, Wirtschaft, Zukunft/von m2cs

Worum geht’s? Vodafone erweitert sein Netz mit einer neuen Technologie: Der Digitalisierungskonzern hat deutschlandweit das ‚Netz für Mensch und Maschine‘ aktiviert. LTE-M ist jetzt auf mehr als 90 Prozent der Fläche im Land verfügbar. „Mit LTE-M bauen wir das Sprachrohr für Menschen und Maschinen im Internet der Dinge“, so Vodafone Deutschland CEO Hannes Ametsreiter. Menschen und Maschinen können so künftig nicht nur Daten austauschen, sondern auch miteinander telefonieren. 

Vodafone schaltet in Deutschland das ‚Netz für Mensch und Maschine‘ frei. Zeitgleich zum großflächigen 5G-Ausbau haben die Techniker des Digitalisierungskonzerns im gesamten Land auch die Technologie LTE-M in Betrieb genommen. In den vergangenen Wochen haben die Vodafone-Techniker dafür Modernisierungs-Arbeiten an mehr als 18.000 Mobilfunk-Stationen vorgenommen. Jetzt geht das Netz für Mensch und Maschine an sämtlichen Stationen live. Firmen-Kunden können die Technologie für die Steuerung von Maschinen und Sensoren im Internet der Dinge ab sofort nutzen. In Zukunft können auch Privatkunden von LTE-M profitieren – mit Fitness-Trackern, Smart-Watches und im smarten Zuhause.

Vier Ebenen im Mobilfunk-Netz

Mit LTE-M bauen wir das Sprachrohr für Menschen und Maschinen im Internet der Dinge.

Hannes AmetsreiterCEO Vodafone Deutschland

„LTE-M ist der nächste Baustein in unserem Netz, damit Menschen, Maschinen und Sensoren an jedem Ort und zu jeder Zeit miteinander kommunizieren können“, so Vodafone Deutschland Technik-Chef Gerhard Mack. „Wir bauen Mobilfunk mit vier Ebenen. Mit LTE vernetzen wir Menschen mit ihren Smartphones. Narrowband IoT ist unser Maschinennetz für Sensoren. LTE-M macht den Austausch zwischen Menschen und Maschinen möglich. Und 5G ist immer dort im Einsatz, wo der Datenaustausch in Echtzeit und riesige Bandbreiten gebraucht werden“, so Mack.

Sprachsteuerung und kleine Datenmengen 

Die Technologie LTE-M funkt, ähnlich wie das Maschinennetz Narrowband IoT, auf den niedrigen 800 Megahertz-Frequenzen. Der Vorteil: Diese Frequenzen bringen das Netz besonders weit ins Land hinein und sogar bis tief unter die Erde – zum Beispiel in Tiefgaragen, Keller oder in Industrie-Hallen. Das Maschinennetz Narrowband IoT ist für die energiesparende Kommunikation von Maschine zu Maschine bzw. von Sensor zu Sensor optimiert. LTE-M erweitert die Technologie, sodass auch Menschen mit Maschinen im Internet der Dinge kommunizieren können – über den Austausch von Daten ebenso wie über Telefonie. So können Fabrik-Mitarbeiter Produktions-Maschinen beispielsweise mit Sprachanweisungen steuern. Wenn wir als Privatmenschen im Keller stürzen, könnte der mit LTE-M vernetzte Fitnesstracker künftig automatisch einen Notruf absetzen und dafür eine Sprachverbindung aufbauen.

Vier Ebenen im Mobilfunk-Netz: LTE vernetzt Menschen mit ihren Smartphones. Narrowband IoT ist das Maschinennetz für Sensoren. LTE-M macht den Austausch zwischen Menschen und Maschinen möglich, 5G den Datenaustausch in Echtzeit.

Optimal für die Vernetzung von Sensoren, die sich an unterschiedlichen Orten bewegen

Ein weiterer Unterschied zwischen LTE-M und dem Maschinennetz Narrowband IoT: Narrowband IoT ist optimiert, um Sensoren und Maschinen an einem festen Standort zu vernetzen. Zum Beispiel der Wasserzähler im Keller oder Sensoren in der Landwirtschaft, die auf dem Feld aktuelle Bodenwerte feststellen. LTE-M dagegen beherrscht den sogenannten Hand-Over. Die Daten (Sprache und Daten) werden also bei Bewegung direkt und ohne Verzögerung von Mobilfunk-Station zu Mobilfunk-Station übergeben. LTE-M ist also vor allem geeignet um Sensoren und Menschen zu vernetzen, die in Bewegung und an unterschiedlichen Orten sind: Das können zum Beispiel Tracking-Sensoren von Paketen in den Logistik sein, die in ganz Deutschland unterwegs sind.

Kleine Datenmengen mit wenig Energie

Im Gegensatz zur neuen Mobilfunk-Generation 5G ist LTE-M speziell geeignet für den Austausch kleinerer und mittlerer Datenmengen. Die maximale Bandbreite, die diese Netz-Technologie erreicht sind 2 Megabit pro Sekunde. Für die Übertragung von vielen Sensor-Daten ist das völlig ausreichend. Die Übertragung riesiger Datenmengen – zum Beispiel bei Augmented Reality – ist hingegen mit LTE-M nicht möglich. Hier kommt 5G zum Einsatz, je nach genutztem Frequenz-Bereich mit Bandbreiten von bis zu einem Gigabit pro Sekunde. Und: 5G ermöglicht im Gegensatz zu LTE-M den Datenaustausch in Echtzeit.

Einsatz von LTE-M ab sofort

Geschäftskunden können die Technologie ab sofort deutschlandweit für die Vernetzung von Mensch mit Maschine nutzen. Dafür gibt es spezielle Geschäftskunden-Tarife für die Vernetzung von Mensch und Maschine über das neue LTE-M Netz. Privatkunden sollen LTE-M schon in naher Zukunft ebenfalls mit ersten Wearables nutzen können, um Daten energiesparender zu übertragen.

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Technik. Einfach. Erklärt. #SharedMedium

24. Dezember 2020/in Infrastruktur, Netz/von m2cs

In der Reihe ‚Technik. Einfach. Erklärt‘ räumt Vodafone Chef-Netzplaner, Guido Weissbrich, mit den größten Buzzwords der Telekommunikation auf. Heute geht es um das Teilen, denn alle Breitband-Infrastrukturen haben eine Gemeinsamkeit: Sie sind ein Shared Medium.

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Vodafone übertrifft erhöhtes Netzausbau-Ziel frühzeitig

19. Dezember 2020/in 5G, Infrastruktur, Netz, Netzausbau, Pionier/von m2cs

Worum geht‘s? Vodafone baut das neue 5G-Netz noch schneller als angekündigt. Anfang November erreichte der Digitalisierungskonzern das ursprüngliche 5G-Ziel für 2020 vorzeitig: Für 10 Millionen Menschen steht das schnelle Netz seitdem schon bereit. In den vergangenen Wochen waren die Techniker von Vodafone beim Ausbau nun noch schneller und bereiteten viele weitere 5G-Standorte für die neue Mobilfunk-Generation vor. Im vergangenen Monat haben Vodafone-Techniker alle 20 Minuten eine neue 5G-Antenne gestartet. Jede Stunde hat Vodafone das schnelle Netz so im Schnitt für 9.000 Menschen dort verfügbar gemacht, wo sie wohnen und ihren Alltag verbringen. Insgesamt steht das 5G-Netz von Vodafone jetzt für 16 Millionen Menschen bereit. Also nochmal mehr als mit der kürzlichen Erhöhung der 5G-Ziele angekündigt. 5G gibt’s in Metropolen, in mittelgroßen Städten und auch auf dem Land. Der Digitalisierungskonzern kündigt an: Im kommenden Jahr geht der Ausbau ambitioniert weiter.

Das 5G-Netz von Vodafone wächst. Im vergangenen Jahr hatten die Düsseldorfer das erste 5G-Netz in Deutschland gestartet, vor sechs Wochen dann das erste 5G-Ziel erreicht. Für 10 Mio. Menschen steht das schnelle Mobilfunk-Netz seitdem bereit. Nun hat Vodafone das 5G-Netz für sechs Millionen weitere Menschen dort freigeschaltet, wo sie wohnen und ihren Alltag verbringen. Die Netz-Techniker haben den 5G-Schalter an zahlreichen weiteren Mobilfunk-Standorten umgelegt: vor allem in mittelgroßen Städten wie Greifswald und in ländlichen Regionen wie Köhn oder Kolbingen. Die Netz-Techniker haben nun bereits mehr als 5.000 5G-Antennen in 800 Städten und Gemeinden aktiviert.

Der nächste 5G-Schub für Deutschland

Nie ist ein Netz schneller gewachsen als beim aktuellen 5G-Ausbau.

Hannes AmetsreiterCEO Vodafone Deutschland

„Wir bauen 5G in Metropolen, in mittleren Städten und auch auf dem Land. Und dabei kommen wir schneller voran als geplant. Heute gibt es den nächsten 5G-Schub. Wir erreichen nun bereits 16 Millionen Menschen mit 5G. Alle 20 Minuten aktivieren wir eine 5G-Antenne. Nie ist ein Netz schneller gewachsen“, so Vodafone Deutschland CEO Hannes Ametsreiter. Beim 5G-Ausbau in Deutschland setzt Vodafone als einziger Anbieter auf einen Technik-Mix aus allen drei Frequenzbereichen, um 5G so noch besser entlang der jeweils regionalen Gegebenheiten zu den Menschen zu bringen.

In Städten und der Industrie: 5G im High- und im Mid-Band

Technik-Mix für 5G: Vor- und Nachteile der 5G-Frequenzbereiche

An den meisten Standorten – vor allem in Städten – nutzt Vodafone 5G-Frequenzen aus dem sogenannten Mid-Band (1,8 Gigahertz-Bereich) und an besonders hoch frequentierten Orten auf Frequenzen aus dem High-Band (3,5 Gigahertz). Eine Mobilfunk-Station, an der 5G im Mid-Band aktiviert wird, versorgt einen Umkreis von bis zu drei Kilometern mit der neuen Mobilfunk-Technik und bringt momentan Bandbreiten von bis zu 500 Megabit pro Sekunde – jeweils abhängig von der Zahl der Nutzer, die an diesem Ort auf das Netz zugreift. Ähnliche Geschwindigkeiten können an diesen Stationen jetzt auch mit LTE erreicht werden, weil Vodafone die Kapazitäten hier direkt für beide Netze spürbar erhöht. In den meisten Fällen bedeutet das: doppelt so viel Bandbreite mit 5G und LTE als bislang mit LTE möglich war. Eine 5G-Station im High-Band kann bereits Geschwindigkeiten von bis 1.000 Megabit pro Sekunden erreichen, versorgt aber nur einen Umkreis von maximal einem Kilometer mit Netz. Beide Frequenz-Bereiche (Mid-Band und High-Band) werden bereits von den meisten 5G-Smartphones, die auf dem Markt verfügbar sind, unterstützt.

Eine Übersicht der 5G-Smartphones bei Vodafone gibt es hier!

Mobilfunk-Antenne: Der 5G-Ausbau sorgt auch in ländlichen Regionen und an Autobahnen für ein schnelles Mobilfunk-Netz.

Auf dem Land: 5G im Low-Band als Ersatz für langsames DSL

Ergänzend zum 5G-Ausbau im High-Band und im Mid-Band nutzt Vodafone als einziger Anbieter an vereinzelten Standorten auch Frequenzen im sogenannten Low-Band (700 Megahertz), um Mobilfunk auf dem Land auszubauen und nervige Funklöcher zu schließen, dort wo sie noch zu häufig vorkommen. Diese speziellen Frequenzen reichen extrem weit (bis zu acht Kilometer weit) und bringen Bandbreiten von bis zu 200 Megabit pro Sekunde – im 5G-Netz ebenso wie im LTE-Netz. Denn dank der intelligenten Antennen-Technologie Dynamic Spectrum Sharing verbessert Vodafone mit einem Ausbauschritt auf dem Land zeitgleich das LTE- und das 5G-Netz. Der Digitalisierungskonzern baut 5G im Low-Band vor allem in Regionen, in denen nur sehr langsame DSL-Anschlüsse verfügbar sind, um seinen Kunden zuhause in Kombination mit dem Mobilfunk-Router GigaCube 5G einen deutlich schnelleren Festnetz-Ersatz anzubieten. Schon heute profitieren Kunden aber auch mit fast allen Smartphones von dem Netzausbau auf dem Land: Nahezu alle auf dem Markt verfügbaren Handys profitieren in diesen Regionen von den verbesserten LTE-Speeds, erste Smartphones empfangen hier sogar zusätzlich schon das 5G-Signal.

Alle 20 Minuten

haben Vodafone-Techniker im November 2020 eine 5G-Antenne gestartet.

Echte Anwendungen: 5G für die Fußball-Liveübertragung

Ebenso wichtig wie der Ausbau vom Netz sind die echten 5G-Anwendungen. Vodafone hat bereits zahlreiche in Deutschland gestartet. Gemeinsam mit Lufthansa hat der Digitalisierungskonzern 5G erstmals in einem Flugzeug-Hangar aktiviert. Zusammen mit Airbus hat Vodafone ein Luftschiff per 5G aus der Ferne gesteuert. Und mit der DFL hat Vodafone 5G in die Fußball-Bundesliga gebracht. Für Fans im Stadion haben die Düsseldorfer eine 5G-App entwickelt, zusätzliche Informationen in Echtzeit auf den Screen vom Smartphone bringt. Die App wurde im Stadion des VfL Wolfsburg zum ersten Mal eingesetzt. In dieser Woche hat Vodafone 5G auch in der Merkur Spiele Arena von Fortuna Düsseldorf gestartet. Gemeinsam mit Sky hat der Digitalisierungskonzern so erstmals Livebilder aus der Bundesliga von der Kamera direkt über das 5G-Netz in die Sendezentralen übermittelt.

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Technik. Einfach. Erklärt. #DOCSIS4.0

17. Dezember 2020/in Glasfaser, Infrastruktur, Netz, Netzausbau/von m2cs

Musik downloaden, Filme streamen und online zocken: Der Übertragungsstandard DOCSIS 3.1 ermöglicht schon heute im Vodafone-Netz das Surfen mit Gigabit-Geschwindigkeit für 22 Millionen Haushalte. Aber was kommt danach? Vodafone Chef-Netzplaner, Guido Weissbrich, erklärt in der neuen Folge ‚Technik. Einfach. Erklärt‘, was zurzeit noch in den Laboren getestet wird: DOCSIS 4.0.

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Deutsche Telekom und Vodafone verlängern Kooperation im Festnetz

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