Tausende Segmentierung und mehr Glasfaser verbessern das Netz von Vodafone spürbar
Technik-Chefin Richter: „Bei den Nutzern kommt heute mehr Bandbreite an als jemals zuvor“
Vodafone hat sein Kabel-Glasfasernetz mit mehr als 24 Millionen Anschlüssen in den vergangenen Monaten stärker als jemals zuvor mit noch mehr Glasfaser und neuen Segmenten ausgebaut. Allein im vergangenen Geschäftsjahr wurden über 3.500 Segmentierungs-Maßnahmen an den Orten durchgeführt, an denen besonders viele Verbraucher das Kabel-Internet von Vodafone nutzten. Bis Ende dieses Geschäftsjahres kommen weitere 3.000 Maßnahmen hinzu. Das verbessert die Zuverlässigkeit und die durchschnittlich nutzbaren Geschwindigkeiten an Millionen Anschlüssen in ganz Deutschland. Dass die Anstrengungen auch bei den Kunden ankommen, zeigen gleich mehrere Festnetz-Tests führender Technik-Magazine. CHIP und Computer BILD kürten Vodafone kürzlich zum Sieger – mit Bestnoten bei Geschwindigkeit und Preis/Leistung. Nun bestätigt auch die connect-Redaktion in ihrem aktuellen Festnetz-Test 2024 deutliche Verbesserungen bei Down- und Upload. Demnach surfen die Deutschen im Festnetz von Vodafone am schnellsten.
„Wir haben in den vergangenen Jahren viel Arbeit in die Modernisierung unserer Infrastruktur gesteckt, immer mehr Glasfaser in unser Festnetz gebracht, die Netzwerk-Qualität und Leistungsfähigkeit massiv erhöht. Das zahlt sich aus. Nicht nur in diesem Test, sondern auch für unsere Millionen Kunden genau wie für den Digitalstandort Deutschland“, so Vodafone Technik-Chefin Tanja Richter.
Die connect-Redaktion gibt Vodafone für sein Festnetz auch in diesem Jahr die Schulnote „SEHR GUT“ – mit leichten Steigerungen in der Gesamtpunktezahl. Überragend sind die durchschnittlich gemessenen Download-Datenraten (aktiv). Sie liegen mit 125,4 Megabit pro Sekunde um mehr als 70 Prozent höher, als die zweitschnellste Datenrate (Telekom 78,7 Mbit/s). Deutliche Verbesserungen gab es auch bei der Upload-Datenrate (aktiv). Diese konnte Vodafone um ganze 13 Prozent auf 29,7 Mbit/s erhöhen.
„Bei den aktiv ermittelten Download-Datenraten liegt Vodafone an der Spitze des Testfelds. Die im Vodafone-Kabelnetz kürzlich umgesetzten Steigerungen der Upload-Datenraten wirken sich bereits deutlich in den aktiven Messungen in dieser Kategorie aus“, so die connect-Redaktion.
5 Jahre Gigabit
Die Deutschen nutzen heute doppelt so viele Daten im Internet wie 2019
https://business-competence-center-dresden.de/wp-content/uploads/sites/25/2020/07/vodafone_business.png00m2cshttps://business-competence-center-dresden.de/wp-content/uploads/sites/25/2020/07/vodafone_business.pngm2cs2024-08-15 03:22:042024-08-15 03:22:04Deutsche surfen im Kabelnetz von Vodafone am schnellsten
Zum 01. August 2024 startet ein Großteil der Ausbildungen in Deutschland. Auch bei Vodafone fällt im August und September der Startschuss für den Berufseinstieg von über 200 Auszubildenden und dual Studierenden. Welche Ausbildungswege ermöglicht Vodafone? Und was sind Anforderungen und Herausforderungen für Ausbildungen in Deutschland? Tanja Dittmer ist Leiterin der Abteilung Culture, Attraction and Youth bei Vodafone und kennt die Antworten auf diese Fragen. Denn ihr Beruf ist es, Ausbildung bei Vodafone attraktiv zu gestalten und dadurch jedes Jahr neue junge Talente bei ihrem Berufseinstieg in dem Düsseldorfer Unternehmen zu begleiten.
„Mein Ziel ist es, jeden Tag jemanden zum Lachen zu bringen – mein Beruf macht mir das natürlich leichter“, lacht Tanja auf die Frage, was ihren Job bei Vodafone für sie ausmacht. Fast sechs Jahre ist Tanja Teil des Kommunikationsunternehmens und leitet seit gut eineinhalb Jahren die Abteilung Culture, Attraction and Youth. Was das heißt? Sie begleitet Themen wie Unternehmenskultur, Employer Branding, Talent Acquisition und Diversity. Die Abteilung gestaltet zudem die Rahmenbedingungen für alle Ausbildungsprogramme bei Vodafone Deutschland – von klassischer Ausbildung, über duales Studium bis hin zum Trainee-Programm. Dabei schlägt Tanjas Team nicht nur eine Brücke zwischen Abteilungsthemen und Geschäftsvorstand, sondern auch Partnern wie der Agentur für Arbeit und der Unternehmerschaft Düsseldorf. „Wir ermitteln nicht nur die harten Kennzahlen, wie zum Beispiel wo im Unternehmen Nachwuchs gebraucht wird, sondern sind auch Ansprechpartner für die Zielgruppe – intern wie extern.“
Das Beste an ihrem Beruf? „Teamleading.“ Aktuell betreut Tanja als Mentorin drei junge Talente bei Vodafone. „Ich liebe es zu begleiten und zu sehen, was für eine Wahnsinns-Entwicklung meine Mentees hinlegen.“ Aber auch sie selbst zieht viel aus dem Prozess und ist Teil des Projekts ‚Reverse Mentoring‘, bei dem junge Mitarbeitende die Mentoren der „alten Hasen“ sind: „Ich habe mich noch nie so alt gefühlt“, lacht Tanja, „aber ich habe auch selten so viel für meine persönliche Entwicklung mitnehmen können, wie im Rahmen des Reverse Mentorings.“ Ihr Appell an ihre Kolleginnen und Kollegen lautet ganz klar: „Geht in den Austausch mit der jungen Generation – aber nicht mit der Haltung, dass die Jungen allein von euch lernen können. Fragt euch, was ihr von ihnen lernen könnt!“
Generationen-Vielfalt
Leitsätze um als Arbeitgeber für alle Generationen attraktiv zu sein
„Ein hohes Maß an Flexibilität – in unserem Angebot und der Art wie wir arbeiten.“ Vom Mediengestalter bis zur Fachinformatikerin und vom IT-Systemelektroniker bis hin zur Kauffrau für Dialogmarketing. Auch gastronomische und medizinische Berufe stehen bei Vodafone als Ausbildungsberufe zur Wahl. Egal welche Fachrichtung – gemein haben sie alle: „Die Auszubildenden stehen bei uns im Mittelpunkt.“ So kann zum Beispiel ein Großteil der Stationen während des dualen Studiums und des Trainee-Programms den persönlichen Interessen folgend gestaltet werden. „Bei Vodafone schaffen wir den Spagat zwischen einem hohen Volumen an Auszubildenden bei einem zeitgleich hohen Grad an Individualität. Bei uns stehen die fachliche und persönliche Entwicklung der jungen Talente im Fokus.“ Eine Maxime, die ihre Wirkung zeigt: „Im letzten Jahr konnten wir durch unsere Youth-Programme 234 Personen einstellen“, berichtet Tanja Dittmer stolz.
So gestaltet Vodafone Ausbildung nachhaltig attraktiv
„Wir entwickeln uns ständig weiter und bieten dadurch ein spannendes Ausbildungsangebot, ohne Flexibilität und Authentizität einzubüßen. Dafür stehen wir in einem engen Austausch mit unserer jungen Zielgruppe.“ Tanja ist es besonders wichtig, Verbindungen zwischen Personen zu schaffen, die schon im Unternehmen sind und solchen, die noch mit dem Gedanken spielen, Teil der Vodafone-Familie zu werden. „Wir müssen junge Mitarbeitende in wichtige Entscheidungen mit einbeziehen und ihre Perspektiven wertschätzen.“ Diese gelebte Mentalität und Kultur zeigt sich auch in der Arbeit des NextGenLabs, einem sich jährlich neu zusammenfindenden Teams von fünf Mitarbeitenden unter 30 Jahren, die sich für die Belange ihrer Generation im Unternehmen stark machen. Vodafone legt hohen Wert darauf, Arbeitsbedingungen zu schaffen, in denen sich alle Generationen wohlfühlen können.
Das sind die Anforderungen der jüngsten Generation an den Arbeitsmarkt
„Wir alle können uns von der Generation Z, die jetzt den Arbeitsmarkt betritt, etwas abschauen“, so Tanja Dittmer. „Jeder von uns möchte im Arbeitsumfeld ernst genommen werden und eine Stimme im Unternehmen haben. Die Gen Z tritt meiner Meinung nach genau dafür und für sich selbst ein, wie seit langem keiner mehr.“ Die Nachwuchskräfte wünschen sich, in strategische Entscheidungen einbezogen zu werden. „Ja, sie schätzen Flexibilität in der Arbeitswelt. Aber eben auch, weil sie auf ihre mentale Gesundheit und ihre Work-Life-Balance Wert legen.“
NextGenLab ist ein Team von fünf Mitarbeitenden unter 30 Jahren, die sich für die Belange ihrer Generation im Unternehmen stark machen.
“Write what you know” – so fand Tanja zu Vodafone
Die Diplom-Psychologin und Masterandin der Europawissenschaften fand vor sechs Jahren zu Vodafone. Ihre persönliche Vodafone-Story? „Ich erinnere mich gut daran, als ich noch ganz frisch bei Vodafone an Bord war. Ich sollte in einem Termin mit meiner damaligen Chefin zusammen einem ehemaligen Vorstandsmitglied eine Präsentation vorstellen. Aber statt mich nur die Präsentations-Folien anwerfen zu lassen, fragte man mich ganz konkret nach meinem Input und meiner Meinung zu dem Thema. Mir wurde schnell bewusst, wie offen und wenig hierarchisch bei Vodafone kommuniziert wird.“ Tanja blickt gerne auf ihre bisherige Zeit bei Vodafone zurück – „auf viele coole Wechsel und noch mehr coole Teams.“ Ein unerwartetes Highlight ihrer Karriere vor Vodafone? „Bei meiner Hospitation im Auswärtigen Amt in Berlin habe ich mal eine Rede für den heutigen Bundespräsidenten Steinmeier entworfen.“ Heute spricht Tanja ihre Reden selbst, bei der Moderation interner und externer Veranstaltungen, wie zuletzt der Management-Tagung von Vodafone.
Vodafone Faces zeigt Menschen bei Vodafone
Die Serie ‚Vodafone Faces‘ zeigt Mitarbeitende von Vodafone im Portrait. Menschen bei Vodafone engagieren sich beruflich wie privat in unterschiedlichen Projekten und Themen. So wie Tanja Dittmer, die Ausbildung bei Vodafone attraktiv gestaltet und so neue Talente bei ihrem Berufseinstieg begleitet.
https://business-competence-center-dresden.de/wp-content/uploads/sites/25/2020/07/vodafone_business.png00m2cshttps://business-competence-center-dresden.de/wp-content/uploads/sites/25/2020/07/vodafone_business.pngm2cs2024-08-15 03:22:042024-08-15 03:22:04„Ich möchte jeden Tag jemanden zum Lachen bringen“
Vodafone investiert gruppenweit zusätzliche 250 Mio. Euro
Über 120 neue Expertinnen & Experten für Cyber Security, Cloud, Productivity, Connectivity & IoT in Deutschland
Schon heute machen diese Zukunftstechnologien jeden zweiten Auftrag bei Vodafone Business aus
Hagen Rickmann übernimmt am 1. März 2025 das Ruder als B2B-Geschäftsführer in Deutschland
Zoltan Bickel hält als interimistischer Leiter den B2B-Bereich für die Neuausrichtung auf Kurs
Vodafone geht den eingeschlagenen Weg der Neuausrichtung weiter und schärft seinen Fokus auf kundennahe Bereiche wie Netzausbau, Service und Digitalisierung. Besonders bei Geschäftskunden – dieser Bereich soll weiter gestärkt werden. Das anvisierte Ziel: Eine digitalisierte Wirtschaft für Deutschland. Hier sieht Vodafone große Wachstumspotenziale – über einfache Mobilfunk- und Festnetz-Angebote hinaus, setzt Vodafone Business deshalb verstärkt auf die wichtigen Zukunftstechnologien Cyber Security, Cloud, Productivity, Connectivity und IoT, die bereits heute die Hälfte der Aufträge ausmachen.
Konkret bedeutet das: Vodafone investiert gruppenweit noch in diesem Geschäftsjahr zusätzliche 250 Millionen Euro in digitale Produkte und Services. In Deutschland soll die Mannschaft zugleich in den Zukunftsbereichen um mehr als 120 Expertinnen und Experten wachsen. Mit Hagen Rickmann übernimmt am 1. März 2025 ein branchenweit anerkannter Telko-Experte die Leitung von Vodafone Business in Deutschland. Bis dahin hält Zoltan Bickel als interimistischer Leiter die B2B-Sparte auf Kurs.
Digitale Transformation: Klein- und Mittelstand im Fokus
Der Bedarf nach Digitalisierung in der deutschen Wirtschaft und Industrie ist riesig, vor allem bei den kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU). Ausgerechnet die größte Sparte der deutschen Wirtschaft hat laut Digitalisierungsindex des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz hier noch den größten Aufholbedarf. Damit kein Unternehmen beim Digitalisierungs-Marathon auf der Strecke bleibt, will Vodafone Business die digitale Transformation noch stärker als bislang auch über die einfache Konnektivität hinaus als Full-Service-Dienstleister begleiten: von der Beratung über die Implementierung bis hin zu Service und Weiterentwicklung.
Mehr Zeit für das, was zählt
„Unsere Kunden wollen schon heute mehr als SIM-Karten und Festnetz-Anschlüsse. Jeder zweite Auftrag, den wir abschließen, ist für einen unserer Beyond Connectivity-Services. Und die Nachfrage steigt weiter. Um unsere Kunden auf ihrer Digitalisierungsreise bestmöglich zu unterstützen, stellen wir unser Vodafone Business-Team deshalb noch stärker auf. Für eine erfolgreiche digitale Transformation braucht es schließlich nicht nur die beste Software, sondern auch die besten Köpfe. Und die sind seit jeher bei uns an Bord“, Zoltan Bickel, kommissarischer Firmenkunden-Chef bei Vodafone Deutschland.
1.300 Kolleginnen und Kollegen aus dem Vodafone Business-Team tragen täglich im Auftrag ihrer Kundinnen und Kunden dazu bei, die deutsche Wirtschaft ein stückweit digitaler – und damit zukunftsfähig zu machen. Damit das so bleibt, erhalten rund 850 Kolleginnen und Kollegen die passenden Weiterbildungs-Maßnahmen für die Bereiche Künstliche Intelligenz, Cloud und Cyber Security. Komplettiert wird das Vodafone Business-Team außerdem durch die Neueinstellung von 120 weiteren Fach-Expertinnen und -Experten.
Vodafone Business: mit Konnektivität zu künstlicher Intelligenz
Neben einfachen Konnektivitäts-Lösungen für Mobilfunk und Festnetz, bietet Vodafone Business darüber hinaus alle Bausteine, die es für die digitale Transformation und die Integration von Zukunftstechnologien, wie künstlicher Intelligenz, braucht.
Cyber Security: Ein breites Portfolio zum vollumfänglichen Schutz vor Cyber-Angriffen, egal ob am Bürostandort, im Home Office oder mobil unterwegs.
Connectivity: Damit Kunden immer bestens vernetzt sind, bietet Vodafone Business ganzheitliche Connectivity-Lösungen von der vollgemanagten Standortvernetzung bis hin zur flexiblen SD-WAN Lösung.
Productivity: Ganz egal, an welchem Ort Kunden arbeiten wollen, bietet Vodafone passgenaue, skalierbare und flexible Produkte. Mit Lösungspaketen aus UCC-Tools (Unified Communications and Collaboration), wie z. B. RingCentral oder Microsoft Teams und weiteren SaaS-Lösungen (Software as a Service) steht für jede Unternehmensgröße das passende Angebot für eine produktive Zukunft bereit.
Cloud: Gemeinsam mit zertifizierten Partnern, bringt Vodafone das Business von Kunden in die Cloud. Das Portfolio reicht von Multi- bis Hybrid Cloud-Lösungen, die um digitale Services ergänzt werden. Dabei werden die Pakete individuell für Kunden zugeschnitten, um sich nahtlos in die Prozesse und IT-Infrastruktur zu integrieren.
IoT: Vodafone Business unterstützt Kunden ganzheitlich bei der Entwicklung der passenden IoT-Lösung: von der Definition des Use Cases, über Hardware-Beschaffung, Einrichtung und Bereitstellung des passenden Netzes.
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Die Klimakrise ist keine ferne Bedrohung, sondern unsere tägliche Realität. Und sie geht Hand in Hand mit einer großen Herausforderung: der Energiewende. Wir brauchen einen schnellen und umfassenden Umstieg auf erneuerbare Energien. Für eine langfristige Unabhängigkeit Europas von den Energiequellen Öl und Gas. Und ein wichtiger Schlüssel für den Erfolg der Energiewende hat einen Namen: Digitalisierung. Warum? Die Digitalisierung ist ein entscheidender Hebel, der unsere Weichen auf eine nachhaltige Energiewende umstellen kann. Denn Digitalisierung kann Ressourcen sparen, indem sie Verbräuche sichtbar und messbar macht – und dadurch optimierbar. Ob Strom, Gas oder Wasser. Ob in der Industrie oder bei uns zuhause. Schon heute helfen uns innovative Technologien dabei, ressourcenschonender zu arbeiten. Indem sie große Datenmengen erfassen und intelligent weiterverarbeiten. Durch smarte, digitale Lösungen lässt sich unser Energieverbrauch spürbar reduzieren. Das Potenzial ist enorm. Um es ausschöpfen zu können, sehe ich drei wesentliche Stellschrauben.
Digitalisierung muss für alle zugänglich sein
Erstens: Zugang. Die Digitalisierung muss überall hin. Jede gesparte Kilowattstunde, jeder Liter Benzin, jedes Gramm CO2, summiert sich in Deutschland, Europa und der ganzen Welt zu einem echten Hebel in der Klimakrise. Aber dafür muss Digitalisierung zugänglich sein – und erschwinglich für jeden von uns. Die Digitalisierung darf kein Privileg sein, das uns spaltet, sondern muss zu einer Mission werden, die uns verbindet. Klären wir die Bevölkerung über die Vorzüge eines smarten Zuhauses auf. Nehmen wir Unternehmer und Unternehmerinnen bei der digitalen Transformation an die Hand. Gestalten wir digitale Lösungen bezahlbar.
Einfache digitale Prozesse in allen Branchen
Zweitens: Simpel, schnell und allgegenwärtig. In Schulen, Ämtern und Behörden. Durch einfache und effiziente digitale Prozesse. Die Technik ist da – entfachen wir den Mut und den Veränderungswillen in Politik und Gesellschaft, sie zu nutzen. Denken wir digitale Lösungen und Prozesse im großen Stil. In der Mobilität, der Baubranche und dem Gesundheitswesen. Planen wir öffentliche Gebäude, Verkehrswege und Industriebetriebe nach smarten Zielen. Behandeln wir die Möglichkeiten der Digitalisierung nicht länger als weit entfernte Zukunftsmusik, sondern als eine unumgängliche Tatsache unseres Alltags.
Nachhaltigkeit im Fokus
Drittens: Nachhaltig. Damit die Digitalisierung Vorbild sein kann und die Rechnung einer positiven Klimabilanz aufgeht. Setzen wir Anreize für Politik und Wirtschaft in erneuerbare Energien zu investieren. Schärfen wir unseren Blick für Nachhaltigkeit und treffen wir bewusste Entscheidungen. Denn Digitalisierung und Klimaschutz dürfen keine dekorativen Begriffe sein, die in jedem Unternehmensziel-Bingo als „lobend erwähnt“ abgehakt werden. Sie müssen unser langfristiger Auftrag sein, für den wir uns mit vollem Einsatz stark machen.
Stellen wir uns den kritischen Fragen. Und informieren wir unsere Mitmenschen. Wie kann die Abwärme von Rechenzentren gezielt für das Beheizen von Gebäuden genutzt werden? Wie schaffen wir Anreize für das Recycling von Elektroschrott? Wie steht es um unseren Datenschutz?
Die Digitalisierung ist das Schweizer Taschenmesser für die Herausforderungen der Klimakrise.
Michael JungwirthMichael Jungwirth
Wir als Vodafone stellen uns diese Fragen – jeden Tag. Wir hinterfragen. Wir optimieren. In unserem Netz, an unseren Produkten. Für unsere Kunden: Unsere Netze transportieren heute deutlich mehr Daten pro Megawattstunde als noch vor einigen Jahren. Den Strom dafür beziehen wir zu 100 Prozent aus erneuerbaren Quellen. Unsere IoT-Lösungen helfen unseren Kunden dabei, nachhaltiger zu werden. Denn Digitalisierung ist mehr als die Verwendung leerer Schlagwörter. Sie hat unsere Art zu leben verändert – und wird das auch weiterhin tun. Digitalisierung kann helfen Tiere zu schützen. Digitalisierung kann helfen Leben zu retten. Salopp gesagt ist die Digitalisierung das Schweizer Taschenmesser für die Herausforderungen der Klimakrise.
Wie gelingt die Digitalisierung?
Und was wir dafür tun müssen? Investieren. Und zwar jetzt. Deshalb brauchen wir entschlossene Macher, die die Digitalisierung und damit auch die Energiewende vorantreiben. Die Herausforderungen der Zukunft sind mächtig – aber sie dürfen uns nicht machtlos werden lassen. Wir alle müssen Verantwortung übernehmen. Denn mit den Konsequenzen wollen wir nicht leben. Und können es auch nicht. Vielmehr müssen sie uns antreiben, noch mehr und noch besser zu handeln. Wir allein tragen die Verantwortung. Wir als Gesellschaft, Konsumenten, Entscheider – und letztlich als Menschen. Und auch wir als Vodafone, die die Digitalisierung vorantreiben. Wir sind noch lange nicht am Ziel – aber wir sind auf dem Weg. Doch ankommen können wir nicht allein, sondern nur als Team. Im Schulterschluss zwischen Politik und Wirtschaft.
Für die Mobilfunk-Unternehmen ist die Vereinbarung zum Umgang mit kritischer Infrastruktur im Mobilfunk sicherlich technisch herausfordernd. Aber sie ist machbar und auch nach Ansicht von Vodafone der richtige Weg nach vorne. Bei Infrastruktur-Investoren sorgt sie endlich für die dringend nötige Vorhersehbarkeit. Was nach langen Diskussionen jetzt dringend vonnöten ist, ist ein Abschluss der Verhandlungen.
Die Vereinbarung sieht Vodafone auch als zukunftssichere Lösung, die Entwicklung von Open Ran Technologien weiter voranzutreiben. Damit schaffen wir mehr Vielfalt im Anbietermarkt und am Ende mehr Auswahl, Unabhängigkeit und Wettbewerb um die besten Netz-Komponenten in Deutschland.
Vodafone begrüßt, dass die Bundesregierung hier ein Verhandlungsergebnis anstrebt, das auch der komplexen Modernisierung nationaler, kritischer Infrastrukturen Rechnung trägt. Vodafone hat sich aktiv an diesem Prozess beteiligt und glaubt, dass das Endergebnis eine ausreichende Balance zwischen den erklärten Sicherheitszielen sowie den digitalen Bedürfnissen der Verbraucherinnen und Verbraucher in Deutschland darstellt.
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Vollblut-ITler und Feuerwehr-Held: Das beschreibt Dennis Rückert. Denn er ist nicht nur IT-Manager bei Vodafone, sondern als Gemeinde-Brandinspektor auch einer der ersten im Einsatz, wenn die Funken fliegen. Seit mehr als 10 Jahren engagiert er sich bei der freiwilligen Feuerwehr in seiner Wahlheimat, dem Brombachtal in Südhessen. Vollzeitjob bei Vodafone und volle Verantwortung bei Bränden, Verkehrsunfällen und Unwettern – diese Lebensaufgabe benötigt Leidenschaft. Dennis Rückert spricht begeistert über seinen Weg zur Feuerwehr und der Bedeutung des Ehrenamts für unsere Gesellschaft.
Bei Vodafone feilt Dennis an der Modernisierung der IT-Systeme. Nach Feierabend brennt er für eine andere Einsatzstelle: die Feuerwehr. Der Liebe wegen zieht er 2011 von Solingen nach Südhessen – und muss im neuen Ort erstmal Fuß fassen. Gar nicht so einfach, weshalb er einem lang gehegten Interesse folgt und bei der freiwilligen Feuerwehr anheuert: „Ich hatte richtig Lust auf Feuerwehr. Es ging aber auch um Anschluss und Gemeinschaft“, erinnert sich Dennis. Der Rest ist Geschichte: Er steigt zunächst als Wehrführer ein, wird nach vielen Jahren des Engagements Gemeinde-Brandinspektor seines Ortes. Was das heißt? Er trägt im Falle eines Brandes, Verkehrsunfalles oder Unwetters die alleinige Verantwortung für die Sicherheit der Einwohner. Denn die nächste Berufsfeuerwehr ist circa 30 Kilometer entfernt.
Wie er diese Berufungen unter einen Hut kriegt? „Meine ehrenamtliche Arbeit nimmt neben meinem Job viel Zeit in Anspruch – und braucht eine große Menge Idealismus. Aber sie gibt mir auch viel zurück.“ Die Feuerwehr prägt ihn: „Man gewinnt eine neue Sichtweise. Die persönlichen Schicksale, denen ich im Einsatz begegne, rücken auch mein eigenes Leben in ein anderes Licht.“ Treibende Kraft sei neben dem Helfen aber vor allem eines: „Der Spaß! Wir sind eine großartige Gemeinschaft und gestalten aktiv das Dorfleben mit.“
Vodafone unterstützt Ehrenamt von Mitarbeitenden
Wie sich die Suche nach Nachwuchs für die freiwillige Feuerwehren gestaltet? „Alternativlos. Wir brauchen die Jungen, um das Ehrenamt zu erhalten.“ Im Brombachtal halte sich die Waage gut – unter den 82 aktiven Mitgliedern sind auch 25 Mädchen und Jungen im Alter von 10 bis 17 Teil der Jugendfeuerwehr. Jährlich findet im Odenwald der Kreisjugendfeuerwehrtag statt, der 2024 zum ersten Mal im Brombachtal ausgetragen wird. Anlässlich dessen findet in Dennis` Gemeinde am Wochenende vom 12. bis 14. Juli ein Zeltlager statt. Bis zu 600 Kinder und Jugendliche aller umliegenden Jugendfeuerwehren werden erwartet. Eine Großveranstaltung, die gewaltiger Planung bedarf. Und auch hier hat Dennis ein Eisen im Feuer – über Vodafone organisierte er die Internet-Verbindung für den Zeltplatz: Durch vier mobile Router – auch ‚GigaCubes‚ genannt – ist gesichert, dass die Projektleitung, genauso wie die Kinder mit bestem Mobilfunk-Netz versorgt sind. Dennis weiß das zu schätzen: „Vodafone unterstützt mich unbürokratisch bei meinem Ehrenamt – auch durch Freistellungen für Einsätze oder Ausbildungszeiten.“
So wichtig ist das Ehrenamt
„Lasst Taten sprechen“ – das ist Dennis` Motto, wenn es um die freiwillige Feuerwehr und das Ehrenamt in Deutschland geht. „Reden ist wichtig. Aber gerade in schweren Zeiten zeigt konkretes Handeln, dass wir füreinander einstehen. Die Hilfe am Nächsten ist meiner Meinung nach der deutlichste Ausdruck dafür, dass wir uns als Gesellschaft umeinander sorgen.“ Es gäbe immer Negativ-Beispiele, doch sei die Feuerwehr der lebende Beweis dafür, dass Helfen verbindet und Miteinander schafft – „unabhängig von Herkunft, Geschlecht oder Einkommen.“ Dennis` Tipp für alle, die noch hadern, ob und wie sie sich ehrenamtlich engagieren können: „Findet heraus, was euch Spaß macht. Organisiert euch. Und macht euch für andere stark. Anfeindungen gegenüber Rettungskräften nehmen zu und dürfen nicht zum Alltag werden.“ Am Ende des Tages bedeutet das Ehrenamt bei der freiwilligen Feuerwehr für Dennis viel Zeit- und Arbeitsaufwand – aber noch mehr Freude: „Man ist nie zu alt, um etwas Neues für sich zu entdecken.“
Vodafone Faces zeigt Menschen bei Vodafone
Die Serie ‚Vodafone Faces‘ zeigt Mitarbeitende von Vodafone im Portrait. Menschen bei Vodafone engagieren sich beruflich wie privat in unterschiedlichen Projekten und Themen. So wie Dennis Rückert, der sich ehrenamtlich bei der freiwilligen Feuerwehr engagiert.
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Defekte Mofas wieder fit machen und bei einem Rennen über Felder brettern, alte Tischkicker restaurieren – was hat das noch mit einer Ausbildung bei Vodafone zu tun? Eine ganze Menge, wenn man Torben Prinz fragt. Er ist Gruppenleiter des Vodafone Fieldservice Teams in Bremen und seit gut sechs Jahren Ausbilder für den Beruf des Informationselektronikers: „Eigentlich dreht sich mein ganzes Leben um Kommunikationsnetze – deren Reparatur, Betrieb und Instandhaltung.“ Um seine Lehrlinge zu einem Team ‚zusammenzuschweißen‘, lässt der 47-Jährige sich regelmäßig außergewöhnliche Projekte einfallen. Damit ist er ein Vorbild – nicht nur für seine Azubis, sondern auch für das moderne Ausbilder-Handwerk.
„Wir laufen zusammen einen Marathon!“ Das war im vergangenen Jahr ein Vorschlag, den Torben seinen vier Azubis gemacht hat. Deren Begeisterung hält sich aber in Grenzen. Lachend löst er auf, dass er zwar keine 42 Kilometer mit seinem Team bestreiten möchte, jedoch eine andere Langstrecke vor Augen hat: Die 444 Minuten von Hönze – ein Rennen, bei dem jedes Jahr circa 50 Teams auf selbstgeschraubten Mopeds gute 7 ½ Stunden lang über Stock und Stein um die Wette fahren. „Hönze ist mein Heimatort. Ich habe das Rennen von Anfang an verfolgt und begleitet – war aber nie aktiv dabei“, so Torben Prinz über seine Verbindung zu dem außergewöhnlichen Event. Das sollte sich dieses Jahr ändern: „Da unsere Azubis sehr verteilt über das Servicegebiet wohnen, wollte ich den Zusammenhalt mit einem ungewöhnlichen Projekt stärken.“
Mofa-Schrauben als Teil der Ausbildung
Im Rahmen von fünf Mechanik-Workshops – jeweils über ganze Wochenenden verteilt – haben die Azubis unter Torbens Anleitung ein nicht mehr fahrtüchtiges Mofa der Marke KTM aus dem Baujahr 1976 wieder flott gemacht. Viel Know-How, Werkzeug und -statt wurden vom Kollegen Sven Hobbie gestellt, der gemeinsam mit Torben die Auszubildenden betreut. Aber was hat das mit der Ausbildung zum Informationselektroniker zu tun? Abgesehen von Teamspirit und Spaß fördert das Projekt vor allem Verantwortung, Vertrauen und Selbstständigkeit: „Wir müssen uns im Arbeitsalltag aufeinander verlassen können. Das ist das A und O in unserem Job.“ Wenn zum Beispiel eine Störung im Kabel- oder Mobilfunk-Netz vorliegt, muss das Team als Einheit funktionieren, um den Fehler schnell zu beheben. Zusätzlich möchte Torben ’seinen Jungs‘ die Mechanik näherbringen, die in der heutigen Ausbildung weniger präsent sei als noch zu seiner Lehrzeit. „Wenn man noch nie mit den Händen und Werkzeug gearbeitet hat, ist man bei unserer täglichen Arbeit aufgeschmissen“, bestätigt er aus seinem Berufsalltag.
Motto: „Get it done together”
Torben macht sich für Teamarbeit stark: „Ich wünsche mir, dass wir ein Team sind, als solches eng zusammenarbeiten und ausprobieren. Und wenn man dabei scheitert, dann ist es so. Fehler sind bei uns erlaubt.“ Denn: „Die Arbeit muss getan werden, aber soll auch allen Beteiligten Spaß machen.“ Dafür müssten eben auch Projekte her, die anders sind. Er sei froh, in Vodafone einen Arbeitgeber gefunden zu haben, der auch kreative Projekte begrüßt. Aktionen wie das Mofa-Rennen und die entsprechende Schrauberei wurden von Vodafone als Ausbildungsinhalte anerkannt und unterstützt. So zahlte Vodafone Teile der Ausrichtung der fünf Mechanik-Workshops und verlieh einen Messwagen sowie weiteres technisches Equipment für das Vorhaben. Um einen Livestream aus Hönze in die Welt zu ermöglichen, versorgte Vodafone das Rennen mit bestem Netz. Hier offenbare sich der Teamspirit: „Es ist wichtig, dass dieser Zusammenhalt nicht verloren geht“, betont Torben. Für ’seine‘ Ausbildung verbucht er dafür einen vollen Erfolg: Mit einer Rennplatzierung auf Rang 36 von 49 Plätzen ist das Team sehr zufrieden. Wie man sich also die Ausbildung zum Informationselektroniker bei Vodafone vorstellen dürfe? „Spannend! Vielseitig! Lehrreich!“, lautet die Antwort.
Ausbildung bei Vodafone
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Die Serie ‚Vodafone Faces‘ zeigt Mitarbeitende von Vodafone im Portrait. Menschen bei Vodafone engagieren sich beruflich wie privat in unterschiedlichen Projekten und Themen. So wie Torben Prinz, der mit kreativen Ideen als Ausbilder bei Vodafone junge Menschen fördert.
Vodafone unterstützt nach der Baller League nun die nächste aufstrebende Fußball-Liga von DAZN
Hallenfußball-Event mit Stars von Bayern München, Borussia Dortmund & Delay Sports Berlin
Gemischte Teams aus Jung & Alt, Frauen & Männern, Online & Offline
Neue 5G-Technik für Livebilder direkt vom Spielfeld
Interaktiver GlassFloor bietet neue Möglichkeiten für Sponsoring & Gamification
DAZN überträgt am 26. Mai live aus dem BMW Park in München
Vodafone Deutschland ist Partner der Infinity League von DAZN. Das neue Indoor-Fußball-Event geht erstmals am 26. Mai 2024 in München an den Start. Das Konzept: Sportliche Qualität und Top-Entertainment vereint in einem Event. Das Besondere: Frauen und Männer spielen in gemischten Teams mit Vereinslegenden, Nachwuchsspielern und Größen aus Social Media und Streaming. Mit modernster Technik und einem interaktiven GlassFloor bietet die Infinity League Fans in der Halle und zuhause ein neues Fan-Erlebnis. Vodafone unterstützt das neue Hallen-Fußball-Event mit Bodycams und neuer 5G-Technik. So kommen Livebilder aus unterschiedlichsten Perspektiven direkt und verzögerungsfrei zu den Fans auf die TV-Bildschirme. Auch die Mikrofone sind per 5G vernetzt. Ein echter Ausblick auf die Live-Sport-Berichterstattung der nächsten Generation.
Welche Rolle spielt Vodafone bei der Infinity League von DAZN?
5G von Vodafone bringt Fans noch näher ans Spielgeschehen – in der Halle und an den Screens zuhause. Das Event wird durch 5G-Mobilfunk vernetzt: So ermöglichen 5G-Bodycams und -Mikrofone einzigartige Fan-Perspektiven durch die Augen von Spielern und Schiedsrichtern. Fans im BMW Park können in einer interaktiven Fanzone ihre Fan-Momente einfangen und in den sozialen Medien teilen. Das GlassFloor-Spielfeld macht interaktive Einblendungen, zum Beispiel nach Toren, möglich. Die Marke Vodafone wird so für Fans vor Ort und zuhause erlebbar. Nach dem Erfolg der Baller League setzt Vodafone seine Beteiligung an innovativen Sportevents mit der Infinity League von DAZN fort.
Gregor Gründgens, Brand Director bei Vodafone Deutschland: „Die Infinity League will als innovatives Sport-Event den Status quo im Fußball angreifen und Neues wagen. Das passt perfekt zu unserer Marken-Identität. Unsere Technologie hilft, das Fan-Erlebnis zu revolutionieren und neue Maßstäbe im Sport-Entertainment zu setzen.“
Wer ist dabei? Wie wird gespielt?
Bisher sind nicht alle berühmten Spieler und Persönlichkeiten bekannt, die bei der Infinity League mitspielen. Mit Claudio Pizarro und Zé Roberto sind aber bereits zwei Bundesliga-Legenden des FC Bayern München dabei. Weitere Spieler von Bayern München und Borussia Dortmund folgen. Mit Delay Sports Berlin geht der reichweitenstärkste Amateurverein Deutschlands an den Start, bekanntgeworden durch die beiden Mitgründer, Streamer und Internet-Stars Elias Nerlich und Sidney Friede. Jeder teilnehmende Klub stellt je eine Frauen- und eine Männer-Mannschaft. Für das Entertainment sorgen Musik-Acts: unter anderem wird der bekannte Deutsch-Rapper RIN live auftreten.
Im Gegensatz zu anderen Hallenfußball-Formaten ist die Infinity League nicht als Liga, sondern als Turnier konzipiert. Auch deshalb wird sie an nur einem einzigen Tag stattfinden und nicht über mehrere Wochen ausgespielt. Die Teams spielen in einer Gruppenphase alle gegeneinander, bevor die besten Mannschaften im Finale den Sieger ausspielen. Ein Spiel dauert insgesamt 20 Minuten. Die Öffnung von kleinen Funino-Toren in den Seitenbanden sorgt pro Halbzeit für Gamechanger-Momente. Ticketpreise starten ab 10 Euro.
https://business-competence-center-dresden.de/wp-content/uploads/sites/25/2020/07/vodafone_business.png00m2cshttps://business-competence-center-dresden.de/wp-content/uploads/sites/25/2020/07/vodafone_business.pngm2cs2024-05-09 01:44:462024-05-09 01:44:46Vodafone unterstützt das neue Indoor-Fußball-Event mit Stars aus Sport, Musik und Social Media
Mit 53 von 100 Punkten schöpfen Deutschlands Unternehmen aktuell die Potenziale digitaler Technologien nur zur Hälfte aus
Deutsche Unternehmen steigerten ihr EBIT durch Digitalisierung im Jahr 2023 um 28 Mrd. EUR & sparten 31 Megatonnen CO2 ein (4% der Gesamt-Emissionen Deutschlands)
Digitalisierungspotenzial bis 2030: 90% mehr Zuwachs der Profitabilität bei zugleich 36% höheren CO2-Einsparungen möglich
Digitalisierungslücke wächst weiter: Laut Unternehmen bleiben die Adaptionsraten digitaler Technologien in Deutschland mit 45% auch 2030 weit unter den ermittelten globalen Benchmarks
Unternehmen verbinden mehr Klimaschutz oft mit höheren Kosten und damit sinkender Profitabilität. Der SEED-Index (Sustainable Economic Efficiency through Digitalization) zeigt das Gegenteil. Die Adaptionsrate digitaler Technologien zur Dekarbonisierung lag im Jahr 2023 bei nur 29 Prozent, was etwa 31 Megatonnen CO2eingespart und den EBIT um rund 28 Milliarden Euro gesteigert hat. Mit einem SEED-Indexwert von 53/100 schöpfen deutsche Unternehmen das Potenzial digitaler Anwendungen im Jahr 2023 lediglich zur Hälfte aus.
Der SEED-Index misst erstmalig, in welchem Umfang deutsche Unternehmen durch den Einsatz digitaler Technologien im Jahr 2023 ihre CO2-Emissionen gesenkt und dabei ihre Profitabilität gesteigert haben. Er prognostiziert auch die Entwicklung bis 2030. Die umfassende Studie von Accenture, im Auftrag des Vodafone Instituts für Gesellschaft und Kommunikation, dient als Indikator für die Zukunftsfähigkeit deutscher Unternehmen und ist ein Weckruf für die deutsche Wirtschaft.
SEED-Index zeigt: Chancen durch Digitalisierung unterbewertet
Bis 2030 wird laut Prognose der befragten Unternehmen mit einem Anstieg der Adaptionsrate digitaler Technologien auf 45 Prozent gerechnet, was deutlich unter dem ermittelten SEED-Adaptionswert von 55 Prozent liegt und weit unter den globalen Benchmarks. Diese verhaltene Prognose verdeutlicht die Dringlichkeit, Maßnahmen zu ergreifen, um die Digitalisierung in allen Wirtschaftsbereichen zu beschleunigen. Das Potenzial ist enorm: Bis 2030 könnte Digitalisierung einen 90 Prozent höheren EBIT-Zuwachs auf 53 Milliarden Euro ermöglichen. Gleichzeitig könnten die Unternehmen 36 Prozent mehr CO2 einsparen.
„Die Ergebnisse des SEED-Index sind ein klares Signal an die deutsche Wirtschaft: Es gibt eine signifikante Lücke zwischen dem aktuellen Stand der Digitalisierung und dem, was möglich und nötig wäre, um unsere Wirtschaft zukunftsfähig und gleichzeitig nachhaltig zu gestalten“, so Michael Jungwirth, Geschäftsführer für Nachhaltigkeit bei Vodafone. „Wir stehen an einem kritischen Punkt, an dem wir entscheiden müssen, wie ernsthaft wir die Chancen der Digitalisierung ergreifen wollen. Die Zeit zu handeln ist jetzt.“
„Was den SEED-Index besonders macht, ist seine Fähigkeit, die direkte Verbindung zwischen der Nutzung digitaler Technologien, Dekarbonisierung und wirtschaftlicher Leistung zu quantifizieren. Diese Studie ist einzigartig in ihrer Art und bietet einen klaren Fahrplan für Unternehmen und Politik, um Deutschlands Wirtschaft nicht nur wettbewerbsfähiger, sondern auch nachhaltiger zu gestalten“, betont Alexander Holst, Leiter Sustainability, Strategy & Consulting DACH bei Accenture.
Digitale Vorreiter: Strom im Jahr 2023 – Gebäude bis 2030
Ob digitale Zwillinge, smartes Gebäudemanagement oder prädiktive Wartung, die technologischen Möglichkeiten zur Effizienzsteigerung bei gleichzeitiger CO2-Reduktion sind bereits vorhanden. KI, AR, IoT und Co. machen es möglich. Der Sektor Strom weist mit einer Adaptionsrate von 33 Prozent in Deutschland den höchsten Digitalisierungsgrad auf, während Logistik lediglich 17 Prozent des Potenzials ausschöpft. Vor allem intelligente Routen- und Frachtenoptimierung bieten großes Potenzial, werden jedoch noch nicht in der Breite genutzt. Als Grund nennen die Unternehmen den Mangel an Kapazitäten, um digitale Technologien zu implementieren.
Der Sektor Strom weist in Deutschland den höchsten Digitalisierungsgrad auf. Vodafone
Trotz der im globalen Vergleich geringen Implementierungsraten konnten die fünf untersuchten Sektoren – Gebäude, Industrie, Landwirtschaft, Logistik und Strom – im Jahr 2023 durch digitale Technologien 31 Megatonnen CO2 einsparen, was über vier Prozent der Gesamt-Emissionen Deutschlands im Jahr 2022 entspricht. Zugleich erhöhte sich ihr EBIT um neun Prozent bzw. 28 Milliarden Euro. Absolut betrachtet profitierte der umsatzstärkste Sektor Industrie mit fast 23 Milliarden Euro am meisten.
Die Prognose bis 2030 zeigt, dass der Gebäudesektor mit einem Anstieg der Adaptionsrate auf 65 Prozent zum digitalen Vorreiter wird. Mit einem Anteil von circa 40 Prozent am CO2-Ausstoß Deutschlands spielt er als einer der größten Emittenten eine Schlüsselrolle für die Erreichung der Klimaziele. Auch die Landwirtschaft holt mit einer Adaptionsrate von 63 Prozent bis 2030 deutlich auf und weist mit fast 17 Prozent das höchste CO2-Einsparpotenzial aller untersuchten Sektoren auf. Insbesondere intelligente Boden-, Ernte- und Tierüberwachung sollen in den kommenden Jahren einen Boost erfahren. Die geringste Adaptionsrate ist mit 34 Prozent im Logistiksektor zu erwarten.
Digitalisierungslücke wächst bis 2030
Insgesamt können digitale Technologien mit einer Reduktion um rund 42 Megatonnen CO2fast zehn Prozent zum CO2-Emissionsziel 2030 der Bundesregierung beisteuern. Dabei haben nahezu alle Sektoren die Chance, die durch Digitalisierung erzielte EBIT-Marge bis 2030 zu verdoppeln. Im Vergleich zwischen deutschen Unternehmen und globalen Benchmarks wird die Digitalisierungslücke bis 2030 jedoch weiter wachsen. Lediglich bei der Nutzung von Digital Twins in der Stahlindustrie gelten deutsche Unternehmen als führend.
Die fünf untersuchten Schlüsselsektoren repräsentieren nahezu die gesamten CO2-Emissionen Deutschlands. Dabei decken die 26 untersuchten Use Cases fast 95 Prozent der von Unternehmen adressierten CO2-Emissionen ab und demonstrieren eindrucksvoll, wie digitale Lösungen zur Erreichung der Klimaziele beitragen können.
Dr. Thomas Koenen, Abteilungsleiter Digitalisierung und Innovation beim Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) e.V., ergänzt: „Der SEED-Index ist ein wichtiger Gradmesser und Augenöffner: Er zeigt, warum es notwendig ist, Digitalisierung und Nachhaltigkeit zusammenzudenken. Es kann und darf uns nicht genug sein, die Potenziale nur zur Hälfte auszuschöpfen.“
Vodafone Institut für Gesellschaft und Kommunikation
Das Vodafone Institut für Gesellschaft und Kommunikation ist Vodafones europäischer Think Tank. Die digitale und grüne Transformation von Wirtschaft und Gesellschaft steht im Mittelpunkt unserer Arbeit. Wir betrachten Chancen, Nutzen und Herausforderungen der Digitalisierung und liefern gemeinsam mit unseren wissenschaftlichen Partnern Handlungsempfehlungen, die einen sozial verantwortlichen und ökologisch nachhaltigen Wandel ermöglichen.
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Gleicher Job, gleiche Familie! Die Geschwister Vjollca und Driton Defqa erzählen von Familienleben, Berufserfolgen und ihren gemeinsamen Traditionen bei Vodafone.
Wenn der Tag im Haus Defqa beginnt, ist Vjollca nicht nur große Schwester und Mitbewohnerin, sondern auch Style-Beraterin für ihren sieben Jahre jüngeren Bruder Driton, der oft erst nach drei Versuchen mit seinem Outfit zufrieden ist. Auf den ersten Blick nichts Ungewöhnliches, aber das Besondere: beide arbeiten bei Vodafone. In den Arbeitsalltag geht es für Vjollca in den Bereich ‚Business Transformation Management‘, in dem es sich vor allem um Veränderungen zu einem digitalen Unternehmen dreht. Driton hingegen absolviert gerade bei Vodafone sein Duales Studium ‚BWL mit Schwerpunkt Digital Innovation‘.
Für den ‚Tag der Geschwister‘ am 10. April, der 1997 ins Leben gerufen wurde, wollten wir von Driton und Vjollca wissen, wie sie beide zum selben Arbeitgeber gelangt sind und wie es so ist, mit einem Bruder bzw. einer Schwester zusammen zu arbeiten. Vjollca ist 30 Jahre alt, absolvierte selbst schon ihre dualen Studiengänge bei Vodafone. Im Bachelor studierte sie ‚BWL-Dienstleistungsmanagement mit Medien & Kommunikation‘ und im Master dann ‚Digital Marketing und Business Consulting‘ und hatte kürzlich ihr zehnjähriges Firmen-Jubiläum. Von ihr stammt die Idee, dass auch ihr Bruder ein Studium bei Vodafone machen könnte, als dieser in seinem Erststudium unzufrieden war. Dennoch war sie anfangs etwas skeptisch: „Muss und will ich meinen Bruder überhaupt bei Vodafone haben?“
Zweifel, die unberechtigt waren, denn schnell lernen die beiden die Vorzüge des gemeinsamen Arbeitgebers kennen. Driton kann sich bei seiner älteren Schwester Tipps zum dualen Studium, geeignete Stationen im Unternehmen und wissenschaftlichen Arbeiten holen und Vjollca findet in ihrem jüngeren Bruder einen geschätzten Kollegen und Vertrauten, von dem sie eine frische Perspektive bekommt. Als Driton durch das Studium in Vjollcas Abteilung landete, arbeiteten die beiden sogar an einem gemeinsamen Projekt. Sie entwickelten ein Programm zur Assistenz von Kabelkunden, für das Driton einen Click-Dummy (ein klickbarer Prototyp für eine digitale Lösung) erstellte und gemeinsam mit Vjollca an Probanden testete. Durch diese enge Zusammenarbeit sind der Respekt und die Wertschätzung füreinander nochmal deutlich gestiegen: „Ihn so zu erleben, freut mich und macht mich wirklich stolz“, sagt Vjollca über ihren kleinen Bruder. Es fällt den beiden nicht schwer, bei der Arbeit die Aufgaben in den Vordergrund zu rücken und das Private zuhause zu lassen. Nachteile hat der gemeinsame Arbeitsstandort keine, es kann nur gelegentlich zu lustigen Momenten kommen, wenn durch denselben Nachnamen Anrufe beim falschen Mitglied der Defqa-Familie landen.
Auch wenn sie einen ähnlichen Start bei Vodafone hatten, haben sie doch nicht denselben Weg eingeschlagen. Vjollca ist momentan im Privatkundengeschäft (Consumer), Driton im Geschäftskundenvertrieb, tätig. Mittlerweile arbeiten sie zwar auf der gleichen Büroetage, treffen sich aber selten auf dem Gang, deswegen trinken sie immer noch gerne zusammen einen Kaffee am Vodafone Campus oder gehen Döner essen.
Die beiden haben sich schon immer sehr gut verstanden, früh hilft Vjollca Driton mit den Mathehausaufgaben und hilft mit ihrer älteren Schwester als Familienmensch bei der Erziehung ihrer zwei kleinen Geschwister. Driton ist der Einzige der Geschwister, der in Deutschland geboren wurde und musste nicht wie der Rest seiner Familie aus Kosovo fliehen. Doch das hat der Beziehung zu seinen Geschwistern nicht geschadet. Im Gespräch mit den beiden wird klar: sie sind nicht nur Geschwister und Kolleginnen und Kollegen, sondern auch Freunde. Da Vjollca vor kurzem von Berlin nach Düsseldorf gezogen ist, wohnt sie übergangsweise sogar mit ihrem Bruder zusammen. Und mehr noch: Sie besuchen auch dasselbe Fitnessstudio. „Da ist es wichtig, privat nicht zu viel über die Arbeit zu sprechen“, betont Driton. Die beiden stehen sich sehr nah, vertrauen einander viel an und verbringen als Onkel und Tante von einer Nichte und zwei Neffen viel Zeit mit der Familie. Früher waren gemeinsame Urlaube und Besuche wichtiger Teil des Geschwisterbunds.
So berichtet Driton voller Begeisterung von einem Besuch bei seiner Schwester, die ihren Vodafone-Job im Rahmen von Full Flex jeweils 2020 und 2021 zwischenzeitlich nach Barcelona verlegt hatte. Fakt ist: Sie schätzen das Zusammenarbeiten sehr, betonen die positiven Erfahrungen und begegnen sich trotz des Altersunterschieds immer auf Augenhöhe. Konkurrenz? Fehlanzeige! Dafür sind sie aber sehr stolz auf die Leistungen des Bruders oder der Schwester. Auch für andere Geschwisterpaare hätten sie einen Rat: Profitiert voneinander und dem Netzwerk des anderen, inspiriert euch gegenseitig, aber lasst zuhause die Arbeit auch mal Arbeit sein.
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