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Hagen Rickmann startet bei Vodafone Deutschland 

4. März 2025/in B2B, Unternehmen/von m2cs

Hagen Rickmann startet heute als Firmenkunden-Geschäftsführer bei der Vodafone Deutschland GmbH. Bereits seit dem 01. November 2024 leitet Rickmann für die Vodafone Gruppe das B2B-Geschäft für die europäischen Märkte in Albanien, Tschechien, Griechenland, Irland, Portugal, Rumänien und in der Türkei. In Deutschland folgt Rickmann nun, wie geplant, auf Zoltan Bickel, der die Leitung des Bereichs interimistisch übernommen hatte. 

Vodafone Management: Hagen Rickmann wird Geschäftsführer des Firmenkundengeschäfts von Vodafone Deutschland.

„Wir wollen bei Firmenkunden wieder angreifen, die großen DAX-Konzerne, aber vor allem auch unseren Mittelstand und unsere Länder durchdigitalisieren. Denn hier ist noch eine Menge zu tun“, so Hagen Rickmann. „Ich sehe große Chancen, um im Geschäftskunden-Umfeld erfolgreich zu sein. Und wir werden richtig Gas geben: mit Zukunftstechnologien, größeren Budgets und den richtigen Menschen.“

100 neue Experten für Zukunftstechnologien

In Deutschland hat Vodafone in diesem Geschäftsjahr rund 100 neue Experten für Zukunftstechnologien wie KI, Cyber Security und das Internet der Dinge eingestellt. „Ich kenne die Telekommunikationsbranche und ich verstehe den Mittelstand, weil ich hier selbst viele Jahre unterwegs war. Ich weiß um die vielen Hürden für diese Unternehmen bei der Digitalisierung. Wir wollen ihnen helfen ihre Daten zu schützen und Strom zu sparen. Denn nur wer sich heute digital aufstellt, kann die großen Herausforderungen unserer Zeit meistern, um morgen erfolgreich sein“, so Rickmann.

Vodafone Management: Hagen Rickmann Geschäftsführer des Firmenkundengeschäfts von Vodafone Deutschland bei der Elevation Tour.
Hagen Rickmann bei der Elevation Tour, wo er mit Unternehmern, Entscheidern und Vordenkern über das Thema KI gesprochen hat. Fabian Schneider
Vodafone Management: Hagen Rickmann Geschäftsführer des Firmenkundengeschäfts von Vodafone Deutschland bei der Elevation Tour.
Hagen Rickmann bei der Elevation Tour, wo er mit Unternehmern, Entscheidern und Vordenkern über das Thema KI gesprochen hat. Vodafone
Vodafone Management: Hagen Rickmann Geschäftsführer des Firmenkundengeschäfts von Vodafone Deutschland bei der Elevation Tour.
Hagen Rickmann bei der Elevation Tour, wo er mit Unternehmern, Entscheidern und Vordenkern über das Thema KI gesprochen hat. Vodafone
Vodafone Management: Hagen Rickmann Geschäftsführer des Firmenkundengeschäfts von Vodafone Deutschland bei der Elevation Tour.

Über Hagen Rickmann

Hagen Rickmann kommt von der Telekom Deutschland, wo er zuletzt neun Jahre als Geschäftsführer und Mitglied der Geschäftsleitung die Geschäftskunden-Sparte leitete. Zuvor war Hagen Rickmann von 2009 bis 2015 als Director Sales Global, Director Service & Global Operations und Mitglied der Geschäftsführung sowie als Senior Vice President Global Portfolio, Innovation & Strategic Management bei T-Systems tätig. Von 2002 bis 2009 wirkte der Telko- und Digital-Experte in verschiedenen Rollen als Geschäftsführer und Mitglied der Geschäftsleitung bei Hewlett-Packard & Electronic Data Systems in der EMEA Region. Hagen Rickmann studierte Betriebswirtschaft an der Universität Hamburg und Karlsruhe. Er lebt mit seiner Familie in Hamburg. 

Der Beitrag Hagen Rickmann startet bei Vodafone Deutschland  erschien zuerst auf Vodafone Newsroom.

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Vodafone startet neues virtuelles Sicherheitsnetz für Polizei und Rettungskräfte

4. März 2025/in 5G, Digitalisierung, Gesellschaft, Infrastruktur, Innovation, Mobilfunk, Netz, Politik & Gesellschaft, Sicherheit/von m2cs
  • Moderne Technologie für sichere, multimediale Einsatzkommunikation
  • Vodafone CEO de Groot: „Starten virtuelle Rettungsgasse für Polizei, Feuerwehr und Co.“
  • Bessere Koordination in Krisen durch sicheres Teilen von Fotos und Videos in Echtzeit

Blick auf die Karnevalstage: Tausende Menschen feiern, lachen, singen in ihren Kostümen. Jeder dieser Momente wird für die Ewigkeit festgehalten und auf Social Media gepostet. Während die einen ausgelassen feiern, heißt es für zahlreiche Sicherheitskräfte: den Überblick behalten und die allgemeine Sicherheit wahren. Eine zuverlässige und sichere multimediale Kommunikation zwischen den Einsatzkräften ist hierfür besonders wichtig. Mit dem Behördenfunk Tetra ist genau das allerdings bislang nicht möglich. Denn er beruht auf dem alten 2G-Standard und ermöglicht ausschließlich Sprachkommunikation. Doch gerade bei großen Menschenmassen können Foto- und Videoaufnahmen den Einsatzkräften helfen. Deshalb bringt Vodafone jetzt ein neues Sicherheitsnetz für Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienste an den Start.

Vodafone startet eine virtuelle Rettungsgasse im Mobilfunk. Polizisten, Feuerwehrleute und Rettungskräfte können darüber zu jeder Zeit zuverlässig und schnell kommunizieren und Informationen jetzt auch per Foto oder Video priorisiert untereinander teilen.

„Wir starten eine virtuelle Rettungsgasse im Mobilfunk. Sie ist besonders sicher und wird in unseren LTE- und 5G-Netzen gebildet. Polizisten, Feuerwehrleute und Rettungskräfte können darüber zu jeder Zeit zuverlässig und schnell kommunizieren und Informationen jetzt auch per Foto oder Video priorisiert untereinander teilen. Solche multimedialen Inhalte helfen Einsatzkräften die Übersicht zu behalten, auch wenn es im Ernstfall hektisch wird – damit unsere Helfer noch besser helfen können“, so Vodafone Deutschland CEO Marcel de Groot.

So erweitert das neue virtuelle Sicherheitsnetz die Tetra-Netze

Seit den 90er Jahren kommunizieren Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienste, aber auch Verkehrsbetriebe wie Flughäfen und Bahnen über sogenannte ‚Tetra‘-Netze. Diese Tetra-Netze beruhen auf dem alten 2G-Standard und ermöglicht die sichere Sprachkommunikation zu jeder Zeit. Das neue virtuelle Sicherheitsnetz, das Vodafone jetzt startet, nutzt die LTE- und 5G-Infrastruktur und erweitert den Behördenfunk so um zusätzliche multimediale Funktionen. Es stellt für kritische Kommunikation immer so viel Bandbreite zur Verfügung, wie aktuell benötigt wird – weil es auf der neuen MCx-Technologie beruht (Mission Critical Communications). So können Einsatzkräfte auch Datendienste sicher nutzen und Fotos, Videos oder Luftaufnahmen zu jeder Zeit zuverlässig und verzögerungsfrei untereinander teilen.

MCx-Technologie erkennt und priorisiert Nachrichten

Im Notfall heißt es: jede Sekunde zählt. Auf den Straßen gehören Rettungsgassen zum Verkehrs-Ein-Mal-Eins. Rechts bzw. links ranfahren, sobald Blaulicht in Sicht- oder Hörweite ist. Damit Rettungskräfte schneller zum Unfallort kommen und Hilfe leisten können. Dieses Prinzip gilt dann der MCx-Technologie auch im neuen Sicherheitsnetz für Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienste. Sobald die Funkzelle eine Kommunikation innerhalb kritischer Infrastrukturen identifiziert, priorisiert sie diese sofort und automatisch. Bedeutet bildlich gesprochen: unkritische Nachrichten bilden eine Rettungsgasse, wenn die Umstände das erfordern, auch auf mehreren Fahrstreifen. So können Einsatzkräfte wichtige Informationen über Sprache, Fotos und Videos besonders schnell und zuverlässig untereinander teilen.

Vodafone startet eine virtuelle Rettungsgasse im Mobilfunk. Polizisten, Feuerwehrleute und Rettungskräfte können darüber zu jeder Zeit zuverlässig und schnell kommunizieren und Informationen jetzt auch per Foto oder Video priorisiert untereinander teilen.
Vodafone startet eine virtuelle Rettungsgasse im Mobilfunk. Polizisten, Feuerwehrleute und Rettungskräfte können darüber zu jeder Zeit zuverlässig und schnell kommunizieren und Informationen jetzt auch per Foto oder Video priorisiert untereinander teilen.
Das neue virtuelle Sicherheitsnetz, das Vodafone jetzt startet, nutzt die LTE- und 5G-Infrastruktur und erweitert den Behördenfunk so um zusätzliche multimediale Funktionen.
Das neue virtuelle Sicherheitsnetz, das Vodafone jetzt startet, nutzt die LTE- und 5G-Infrastruktur und erweitert den Behördenfunk so um zusätzliche multimediale Funktionen.
Das neue virtuelle Sicherheitsnetz, das Vodafone jetzt startet, nutzt die LTE- und 5G-Infrastruktur und erweitert den Behördenfunk so um zusätzliche multimediale Funktionen.

Spezielle Verschlüsslungstechnologien & 3GPP-Standard

Die zuverlässige, dynamische Form der Priorisierung im Mobilfunk ist so bislang einzigartig und bietet mehr Flexibilität als beispielsweise Network Slicing. Nachrichten von Polizei, Feuerwehr und Co. werden damit eindeutig als kritisch identifiziert und im Mobilfunk-Netz priorisiert. Das Ergebnis: die virtuelle Rettungsgasse für Sicherheitskräfte. Aufgrund des 3GPP-Standards, der der MCx-Technologie zugrunde liegt, können die Nutzer 3GPP-fähige Server- und Endgeräte, flexibel und frei wählen. Das neue virtuelle Sicherheitsnetz ist mit modernsten Verschlüsselungstechnologien ausgestattet. Diese gewährleisten die Integrität und Vertraulichkeit der Kommunikation.

Einsatz der Technologie auch in anderen Ländern möglich

Vodafone bringt das neue virtuelle Sicherheitsnetz jetzt an den Start und erweitert es im Laufe des Jahres um zusätzliche Funktionen. Sicherheitskräfte in ersten Bundesländern werden erste Funktionen der neuen Infrastruktur schon in Kürze nutzen. Künftig kann das virtuelle Sicherheitsnetz mit der MCx-Technologie auch in anderen europäischen Ländern eingesetzt werden.

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Top-Technik entscheidet – auf und neben dem Platz

28. Februar 2025/in 5G, Digitales Leben, Entertainment, Gaming, Kooperation/von m2cs
  • Hallenfußball-Format ‚Baller League‘ geht in die 3. Saison: Vodafone ist weiter dabei
  • Neuer Standort: Statt in Köln rollt der Ball in Berlin
  • Technik-Premiere schon beim erfolgreichen Start der Baller League Anfang des Jahres 2024
  • Neue 5G-Bodycams bringen Bilder aus der Schiedsrichter-Perspektive in Echtzeit auf die Screens
  • Serienmäßiger Einsatz der Übertragungstechnologie im Ligabetrieb
  • Unkonventionelle Regeln sorgen für spannende ‚Gamechanger‘-Momente

Vodafone und die Baller League, mitgegründet von den Fußball-Weltmeistern Mats Hummels und Lukas Podolski, bringen mit ihrer Partnerschaft eine neue 5G-Übertragungstechnologie in den Spitzensport – und erstmals serienmäßig in den Spielbetrieb einer Fußball-Liga. Neue 5G Schiedsrichter-Bodycams ermöglichen den Fans eine einzigartige Nähe zum Spiel. Die Livebilder aller Spiele der neuen Fußball-Liga werden aus der Schiedsrichter-Perspektive in Echtzeit übertragen. Mit einer Mischung aus bekannten Sportpersönlichkeiten und Streaming-Stars als Teammanagern, will die Baller League Talenten eine Bühne bieten, um sich auf einem neuen Level zu beweisen.

Rund 11.000 Zuschauende vor Ort und über 100.000 Fans im Twitch-Livestream: Das Finale der 2. Saison im Oktober 2024 war ein voller Erfolg. Nach dem Abschluss folgt ab 3. März 2025 die dritte Season – diesmal vor einer neuen Kulisse. Statt in Köln rollt der Ball nun in Berlin am Flughafen Tempelhof.

Fußball-Weltmeister Lukas Podolski ist einer der Mitgründer der Baller League. Vodafone bringt als Partner eine neue 5G-Übertragungstechnologie in den Budenzauber.

Bolzplatz trifft Hightech

Die Integration von 5G-Bodycams in die Spiele der Baller League eröffnet den Fußball-Fans neue Perspektiven, denn sie können das komplette Spielgeschehen aus der Sicht der Beteiligten auf dem Platz erleben – erstmals im gesamten Spielbetrieb. Dank 5G-Technik sind die Fans dann mittendrin, statt nur dabei.

„Die Schiedsrichter-Bodycams übermitteln die Livebilder vom Spielfeld erstmals über unser 5G-Netz. Dafür kommen Smartphones in einer speziellen Vorrichtung am Körper der Unparteiischen zum Einsatz. Sie senden die Livebilder vom Spielgeschehen auf die Bildschirme der Fußball-Fans. Dank 5G in Echtzeit und in hoher Qualität für viele tausende Fans zeitgleich. Solche Technologien, wie wir sie nun in der Baller League einsetzen, sind die Zukunft für die Übertragung von sportlichen Großereignissen auf der ganzen Welt“, so Michael Reinartz, Innovations-Chef bei Vodafone Deutschland.

Michael Reinartz ist Innovationchef bei Vodafone Deutschland.

Die Tech-Partnerschaft mit der Baller League ist ein weiterer Schritt in einer Reihe von 5G-Use-Cases im Sportbereich: So sorgte Vodafone bereits im Januar 2023 beim Bundesligaspiel zwischen RB Leipzig und Bayern München für eine außergewöhnliche ‚5G-Watch-Party‘, mit Live-Kommentatoren, verteilt über ganz Europa.

Das ist die Baller League

Die Baller League, eine Initiative der Weltmeister von 2014, Mats Hummels und Lukas Podolski, repräsentiert hochwertigen, innovativen Indoor-Fußball. Ziel der Liga ist es, eine Plattform für bisher unentdeckte oder vergessene Talente zu bieten. Die Spiele fanden in Köln statt, die dritte Saison wird in Berlin am Flughafen Tempelhof ausgetragen. Zwölf Teams im Sechs-gegen-Sechs Format treten auf einem Indoor-Kleinfeld gegeneinander an. Jedes Team wird von ein bis zwei bekannten Persönlichkeiten aus der Welt des Sports, der Unterhaltung oder Social Media gemanagt. In der ersten Saison waren unter anderem Weltmeister Christoph Kramer, Max Kruse, Kevin-Prince Boateng, Nationalspielerin Jule Brand, Alisha Lehmann, Montana  Black, Jens ‚Knossi‘ Knossalla und die ‚Brotatos‘ dabei. Alle Spiele werden im Livestream auf Twitch und Joyn gezeigt.

Mit einer Mischung aus bekannten Sportpersönlichkeiten und Streaming-Stars als Teammanagern, will die Baller League Talenten eine Bühne bieten.

Die Baller League bietet mit ihrem Fokus auf Straßen- und Hallenfußball eine authentische und dynamische Atmosphäre. Mit moderner 5G-Technik soll diese Budenzauber-Atmosphäre auch auf die Bildschirme der Fußball-Fans gelangen. Präsident Mats Hummels sagte zum Start: „Es ist eine Liga für alle, die den Bolzplatz-Fußball und die Hallenturniere von früher lieben.“ Sie stellt damit eine Rückkehr zu den Wurzeln des Fußballs dar und kombiniert traditionelle Spielwerte mit modernster Technologie.

Vodafone will ‚Gamechanger‘-Momente kreieren

Ein unkonventionelles Regelwerk sorgt für zusätzliche Spannung: Vodafone tritt als offizieller Media-Partner der Baller League jeweils in den letzten drei Minuten der ersten Halbzeit eines Spiels in Erscheinung, wenn eine per Glücksrad ausgewählte ‚Gamechanger‘-Regeländerung eintritt. So kann es vorkommen, dass die Teams plötzlich im Drei-gegen-Drei-Format spielen, Spieler und Spielerinnen jeweils nur einen Ballkontakt verwenden dürfen, oder Tore nur per Volley-Abschluss erzielt werden können.

Gregor Gründgens, Director Brand Marketing bei Vodafone Deutschland.

„Der Mut zum Ausprobieren zählt – auf und neben dem Platz. Dieses gemeinsame Selbstverständnis macht die Media-Partnerschaft zwischen der Baller League und Vodafone zum perfekten Match. Für unsere Marke, aber auch für die Zuschauerinnen und Zuschauer: Denn unser Gamechanger-Moment verspricht unerwartete Wendungen im Spielverlauf – und mit unserer 5G-Versorgung in der Arena sorgen wir dafür, dass das Netz nur wackelt, wenn ein Ball einschlägt“, erklärt Vodafone Deutschland Marken-Chef Gregor Gründgens.

Baller League Co-Founder Thomas de Buhr: „Die Baller League begnügt sich nicht mit dem, was es bereits gibt – sondern erweitert den Fußball, wie wir ihn bisher kennen. Nach diesem Prinzip haben wir auch unsere Partner ausgewählt und haben mit Vodafone einen Gamechanger an unserer Seite, der auf und neben dem Platz mit Innovationsgeist und Teamspirit den Status Quo herausfordert.“

Vodafone und die Baller League bringen mit ihrer Partnerschaft eine neue 5G-Übertragungstechnologie in den Spitzensport - Mitgründer sind die Fußball-Weltmeister Mats Hummels und Lukas Podolski.
Fußball-Weltmeister Lukas Podolski ist einer der Mitgründer der Baller League. Vodafone bringt als Partner eine neue 5G-Übertragungstechnologie in den Budenzauber.
Vodafone und die Baller League bringen mit ihrer Partnerschaft eine neue 5G-Übertragungstechnologie in den Spitzensport - Mitgründer sind die Fußball-Weltmeister Mats Hummels und Lukas Podolski.
Neue 5G-Übertragungstechniken machen die Media Partnerschaft zwischen der Baller League und Vodafone zum perfekten Match.
Beim Draft-Day am 15. Januar wurden die Teams der Baller League zusammengestellt - am 22. Januar findet bereits der erste Spieltag statt.
Vodafone bietet als Partner eine neue 5G-Übertragungstechnologie. Die Integration von 5G-Bodycams in die Spiele der Baller League eröffnet den Fußball-Fans neue Perspektiven.
Vodafone und die Baller League bringen mit ihrer Partnerschaft eine neue 5G-Übertragungstechnologie in den Spitzensport - Mitgründer sind die Fußball-Weltmeister Mats Hummels und Lukas Podolski.

Das Wichtigste zur Baller League Saison 3 im Überblick

  • Was? 12 Spieltage und 12 Teams.
  • Wann? Season 3 läuft jeden Montag vom 3. März bis 17. Mai 2025.
  • Wo? Live vom Flughafen Tempelhof in Berlin oder im Stream via Twitch.
  • Wer? Auf dem Platz stehen Amateur-Fußballer und Halbprofis, während Prominente als Team-Manager fungieren.
  • Wie? 2×15 Minuten Spielzeit mit besonderen Gamechanger-Regeln vor Ende der Halbzeiten.

Baller League

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https://business-competence-center-dresden.de/wp-content/uploads/sites/25/2020/07/vodafone_business.png 0 0 m2cs https://business-competence-center-dresden.de/wp-content/uploads/sites/25/2020/07/vodafone_business.png m2cs2025-02-28 12:45:412025-02-28 12:45:41Top-Technik entscheidet – auf und neben dem Platz

Kabelglasfaser liegt vor Glasfaser und DSL

28. Februar 2025/in B2C, Glasfaser, Infrastruktur, Netz, Netzausbau, Verbraucher/von m2cs
  • Die besten Angebote für Budget-, Power- und Business-Nutzer gibt’s bei Vodafone

Heute hat das Fachmagazin connect seinen jährlich erscheinenden Festnetzanbieter Komplettcheck 2025 veröffentlicht. In insgesamt fünf Nutzerprofilen verglich die Redaktion sämtliche Internet-Angebote bundesweiter und regionaler Anbieter miteinander. Das Ergebnis: Kabelglasfaser von Vodafone bringt für die allermeisten Menschen die beste Leistung und das beste Angebot für schnelles und stabiles Internet. In gleich drei der fünf Kategorien erzielte das Gigabitnetz von Vodafone Bestnoten und ließ die DSL- und Glasfaser-Angebote der Wettbewerber zum Teil deutlich hinter sich. Auch CHIP und Computer BILD kürten Vodafone in ihren aktuellen Internetanbieter-Tests zum Sieger – mit Bestnoten bei Geschwindigkeit und Preis/Leistung. Vodafone hat das Kabelglasfaser-Netz in den vergangenen zwei Jahren mit immer mehr Glasfaser und neuen Segmenten ausgestattet. Die Kunden profitieren jetzt von der noch höheren Qualität im Netz.

Vodafone Management: Tanja Richter ist als Geschäftsführerin Technik die Netz-Chefin von Vodafone Deutschland.

 „Der nächste bundesweite Festnetztest zeigt: unser Kabelglasfaser-Netz war noch nie so gut wie heute. Es bringt das Gigabit stabil und zuverlässig zu 24 Millionen Haushalten, ist viermal schneller als die schnellste DSL-Leitung und ist ein wichtiger Antrieb, um die Gigabitziele in Deutschland zu erreichen“, so Vodafone Technik Chefin Tanja Richter. Auch die connect-Redaktion kommt zum Ergebnis, dass Vodafone ‚“mit seinem Kabelnetz nach dem Standard DOCSIS 3.1 nach wie vor weit verbreitet und auch für die nächsten Jahre gut gerüstet ist“

Die Gigabit-Technologie DOCSIS bringt Evolutionssprünge des Kabel-Glasfasernetzes und sorgt für noch mehr Leistung und Stabilität im Netz von Vodafone.

Wie schon im Jahr 2024 sicherte sich Vodafone auch in diesem Jahr in den Nutzer-Profilen Power und Business den Testsieg. Hier überzeugten die Tarife GigaZuhause 500/1000 Kabel bei Preis-Leistung und Netz-Performance auf ganzer Linie und ließen die Glasfaser-Angebote aller anderen bundesweiten Anbieter zum Teil deutlich hinter sich. In der Kategorie Budget erzielte Vodafone mit dem Tarif GigaZuhause 50 Kabel erstmals Platz 1. Mit einem Zuwachs gegenüber 2024 von 41 auf nunmehr 280 Punkte und einem deutlichen Abstand auf den Zweitplatzierten (236 Punkte) vergab die connect-Redaktion hier nur ein einziges Mal über alle bundesweiten Anbieterbewertungen hinweg die Note ‚überragend‘.

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https://business-competence-center-dresden.de/wp-content/uploads/sites/25/2020/07/vodafone_business.png 0 0 m2cs https://business-competence-center-dresden.de/wp-content/uploads/sites/25/2020/07/vodafone_business.png m2cs2025-02-28 12:45:412025-02-28 12:45:41Kabelglasfaser liegt vor Glasfaser und DSL

Deutschland diskutierte im Netz über die ersten Wahlergebnisse

25. Februar 2025/in Gesellschaft, Mobilfunk, Netz, Politik & Gesellschaft, TV/von m2cs
  • Zwischen 18 und 19 Uhr geht die Anzahl der Sprachminuten um elf Prozent zurück
  • Gesprächsaufkommen ab 17.30 Uhr rückläufig – Menschen kehren nach Hause zurück
  • Datenverkehr steigt zwischen 18 und 19 Uhr um 10 Prozent an
  • Streaming der Ergebnisse und Diskussionen in den sozialen Netzwerken
  • Einschaltquote im Kabel-TV bei der Wahlberichterstattung 15%-Punkte höher als noch vor 4 Jahren

Die Wahlbeteiligung bei der Bundestagswahl war mit 82,5 Prozent so hoch wie seit Jahrzehnten nicht mehr. Vier von fünf Wahlberechtigten gaben ihre Stimme ab. Bei der Bundestagswahl 2021 lag die Wahlbeteiligung bei 76 Prozent. Eine exklusive Mobilfunk-Analyse von Vodafone zeigt: Auch das Interesse an den Wahlergebnissen war hoch. In den 60 Minuten nach den ersten Ergebnis-Prognosen, informierten sich die Menschen mit ihren Handys auf Nachrichten-Portalen und diskutierten in den sozialen Medien. Das führte zu einem deutlichen Rückgang der Sprachminuten und einem spürbaren Anstieg beim mobilen Datenverkehr. Und: Im Kabelfernsehen waren mehr Menschen vor dem Bildschirm als noch vor vier Jahren.

Mehr Telefonate und Daten im Mobilfunk-Netz zur Bundestagswahl

Das Interesse der Bürgerinnen und Bürger am Ausgang der Wahl war groß. Mit der Ausstrahlung der ersten Hochrechnungen um 18 Uhr verzeichnete das Mobilfunk-Netz von Vodafone einen deutlichen Rückgang bei den Gesprächsminuten. Zwischen 18 und 19 Uhr gingen die Gesprächsminuten im Vergleich zum gleichen Zeitpunkt an den beiden vorherigen Sonntagen um elf Prozent auf 5,5 Millionen Minuten zurück. Den ganzen Tag über wurde mehr telefoniert als sonst. Ein Grund dafür dürfte das schöne Wetter gewesen sein, das viele Menschen ins Freie trieb. Erst zwischen 17:30 und 18:00 Uhr ging das Gesprächsaufkommen wieder auf ein normales Niveau zurück – ein relativ schneller Rückgang, der darauf schließen lässt, dass viele Menschen rechtzeitig zu den ersten Hochrechnungen wieder zu Hause vor dem Fernseher sitzen wollten.

Dass die Bekanntgabe der Wahlergebnisse für viele von Interesse war, zeigt sich auch in der Entwicklung des Datenverkehrs. Zwischen 18 und 19 Uhr war der Datenverkehr um zehn Prozent höher als an normalen Tagen. Ein mögliches Indiz dafür, dass viele Menschen, die noch unterwegs waren, die Live-Übertragung der Wahl verfolgten und dass sie in den sozialen Netzwerken mehr als sonst diskutierten – über die ersten Prognosen zu den Wahlergebnissen und die möglichen Koalitionen, die gebildet werden können. Erst ab 21 Uhr entsprach der Datenverkehr wieder dem an normalen Tagen.

CEO Marcel de Groot ruft zur Beteiligung an der Europawahl auf.
CEO Marcel de Groot ruft zur Wahlbeteiligung auf. Vodafone

Höhere Einschaltquote als zur Bundestagswahl vor vier Jahren im Kabelfernsehen

Via Kabelfernsehen – Vodafone ist der größte Kabelnetzbetreiber Deutschlands mit mehr als acht Millionen TV-Kunden – verfolgten zahlreiche Zuschauer die Vorberichterstattung, die ersten Prognosen und die anschließenden Wahlanalysen. Die diesjährige Bundestagswahl lockte sogar mehr Menschen vor die Bildschirme als die letzte Wahl vor vier Jahren. Im Kabelnetz von Vodafone sahen rund 60 Prozent der gemessenen Kabelhaushalte zwischen 17 und 21 Uhr die beliebten Wahlsendungen von ARD, ZDF, SAT1 und RTL. Ein Plus von 15 Prozent gegenüber den Sendungen zur Bundestagswahl vor vier Jahren.

Direkt zu Beginn der Berichterstattung gegen 17 Uhr hatten die Sender im Kabelfernsehen bereits rund 32 Prozent Reichweite. Eine Stunde zuvor betrug die Reichweite erst 21 Prozent. Bei der letzten Bundestagswahl 2021 hatten die Wahlsendungen um 17 Uhr im Kabelfernsehen eine Reichweite von 21 Prozent. Die beliebteste Wahlsendung des Abends war im Kabelnetz die Bundestagswahlsendung im Ersten zwischen 17 und 20 Uhr – 38 Prozent der gemessenen Kabel-TV-Haushalte entschieden sich für die ARD-Übertragung. Vor vier Jahren waren es 27 Prozent, die diese Sendung eingeschaltet hatten.

Hintergrund: Datenerhebung und Messmethodik beim Kabelfernsehen

Für die Datenerhebung beim Kabelfernsehen wurde ein Messverfahren auf der Kabel-TV-Plattform GigaTV eingesetzt, welches die bestehenden Methoden der TV-Reichweitenforschung ergänzt. Es erfasst sekundengenau, wann die Zuschauer einschalten, aber auch wann sie abschalten. Die Zahlen von Vodafones Technologiepartner All Eyes on Screens werden also nicht auf Basis eines Panels gewichtet und hochgerechnet, sondern spiegeln die tatsächlich gemessenen Gerätedaten von rund einer Million der insgesamt 8 Millionen Vodafone-Haushalte wider. Sie zeigen auch die Entwicklung innerhalb eines Senders und vermitteln Erkenntnisse zu den Umschaltzeiten.

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https://business-competence-center-dresden.de/wp-content/uploads/sites/25/2020/07/vodafone_business.png 0 0 m2cs https://business-competence-center-dresden.de/wp-content/uploads/sites/25/2020/07/vodafone_business.png m2cs2025-02-25 03:32:532025-02-25 03:32:53Deutschland diskutierte im Netz über die ersten Wahlergebnisse

5G-Campusnetz für die XPONENTIAL Europe 2025 in Düsseldorf

25. Februar 2025/in 5G, Augmented Reality, B2B, Digitalisierung, Infrastruktur, Innovation, IoT, Mobilfunk, Netz/von m2cs
  • Messepremiere für Europa und Deutschland mit Technologiepartner Vodafone
  • 5G-Campusnetz für Aussteller und Live-Demonstrationen
  • Echtzeitmobilfunk vernetzt autonome Roboter, Drohnen und Autos

Premiere für die XPONENTIAL Europe 2025. Nächste Woche öffnet die Messe in Düsseldorf ihre Tore für Besucher – erstmals überhaupt in Europa. In Halle 1 des Düsseldorfer Messegeländes präsentiert die führende Messe für Autonomie und Robotik neuste Technologien und Anwendungen. Vodafone ist bei der Messe-Premiere als Technologie-Partner mit an Bord. Der Telekommunikationskonzern spannt pünktlich zum Start rund um das Geschehen der Messe ein komplett eigenständiges 5G-Campusnetz auf – damit autonome Drohnen, Fahrzeuge und Roboter bei der Messe vor Ort in Echtzeit Daten austauschen können.

Von autonomen Robotern, Drohnen und Fahrzeugen über Augmented und Virtual Reality (AR/VR) bis hin zu Sensoren und Maschinen, die im Internet der Dinge funken: bei der XPONENTIAL dreht sich alles um die großen Technologie-Neuheiten. Ein wichtiger Antrieb für all die Technologien: schnelle Netze, die Daten verzögerungsfrei und sicher übermitteln. Deshalb aktiviert Vodafone als Technologie-Partner der Messe ein komplett eigenständiges 5G-Campusnetz. Es sorgt für reibungslose und interaktive Demonstrationen der Aussteller und sehr viel Bandbreite, damit die ausgestellten Showcases vor Ort zeitgleich und in Echtzeit Daten übertragen können.

„Echtzeit-Mobilfunk reagiert so schnell wie das menschliche Nervensystem und ist der Antrieb für autonome Autos, Roboter und Prozesse in den kleinen und in den großen Fabrikhallen.“ erklärt Michael Bösinger, Technik- und Innovations-Experte von Vodafone.

Latenzfreie Vernetzung dank 5G Campusnetz

Die neuste Mobilfunkgeneration 5G bringt geringste Latenzen und Reaktionen so schnell wie das menschliche Nervensystem mit sich. Acht Antennen sorgen auf dem Messegelände für eine stabile und flächendeckende Versorgung und somit für optimale Bedingungen. Die Daten werden direkt vor Ort und deshalb besonders schnell verarbeitet. Zudem liefert das 5G-Campusnetz maximale Datensicherheit, sodass alle Daten vollständig innerhalb der Messeinfrastruktur bleiben.

Industrie der Zukunft – Vodafone präsentiert Helikopterdrohne

Vodafone ist nicht nur Technologiepartner der Messe, sondern präsentiert selbst auch Technologieneuheiten, die über das 5G-Netz Daten in Echtzeit nutzen. Unter anderem am Stand zu sehen: eine Hochleistungs-Industriedrohne. Äußerlich an einen Helikopter erinnernd, überzeugt die 5G-Drohne vor allem mit leistungsstarken Flugparametern wie einer Laufzeit von bis zu zweieinhalb Stunden, Geschwindigkeiten bis zu 100 km/h und bis zu 7kg Traglast. Damit gilt sie aktuell als eine der leistungsstärksten Technologien auf dem Drohnenmarkt und eröffnet neue Möglichkeiten für den industriellen Einsatz.

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https://business-competence-center-dresden.de/wp-content/uploads/sites/25/2020/07/vodafone_business.png 0 0 m2cs https://business-competence-center-dresden.de/wp-content/uploads/sites/25/2020/07/vodafone_business.png m2cs2025-02-25 03:32:522025-02-25 03:32:525G-Campusnetz für die XPONENTIAL Europe 2025 in Düsseldorf

Alle 42 Stunden eine Katastrophen-Warnmeldung in Deutschland

25. Februar 2025/in Infrastruktur, Mobilfunk, Netz, Verbraucher/von m2cs
  • Seit dem Start vor zwei Jahren wurde die Bevölkerung mehr als 400mal auf dem Handy vor Gefahren gewarnt
  • Über 73.000 Mobilfunk-Stationen unterstützen die neue Technologie

Seit genau zwei Jahren wird in Deutschland das neue Katastrophen-Warnsystem Cell Broadcast eingesetzt. Mit-Initiator Vodafone zieht eine positive Zwischenbilanz: Seit dem Start am 23. Februar 2023 wurde die Bevölkerung bereits bei 416 verschiedenen Ereignissen vor akuten Gefahren gewarnt. „Es war eine sehr gute Entscheidung, Cell Broadcast als zusätzliches Katastrophen-Warnmittel in Deutschland einzuführen. Im Schnitt wird die Bevölkerung alle 42 Stunden erfolgreich auf dem Handy gewarnt – etwa bei Attentaten, Flutkatastrophen, Großbränden, Schadstoffaustritten, extremen Glatteis, Bombenentschärfungen oder weiteren akuten Gefahren“, sagt Tanja Richter, Netzwerk-Chefin von Vodafone Deutschland. „Die Befragungen des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe zeigen zudem, dass Cell Broadcast im Warnmittelmix von der Bevölkerung besonders gut akzeptiert und wahrgenommen wird.“   

Cell Broadcast

Mehr Infos zum Katastrophen-Warnsystem auf den Hilfe-Seiten von Vodafone.

Zur Website

Die neue Technologie war nach der Jahrhundertflut in NRW und Rheinland-Pfalz überall in Deutschland eingeführt worden – auch dank der Mit-Initiative von Vodafone. Inzwischen haben die mehr als 73.000 Mobilfunk-Standorte in Deutschland (Stand 1. Januar 2025 laut Bundesnetzagentur) allesamt die Cell Broadcast-Technologie an Bord. Regelmäßige Wartungs- und Modernisierungsarbeiten an allen Mobilfunk-Standorten sorgen dafür, dass die Warn-Nachrichten zuverlässig über alle Mobilfunk-Netze ausgeliefert werden. Empfänger sind dann alle Handys, die im Einzugsgebiet der jeweiligen Mobilfunk-Stationen eingebucht sind. Bei der höchsten Warnstufe wird die jeweilige Textnachricht mit den konkreten Hinweisen an die Bevölkerung zusätzlich von einem Alarmsignal begleitet. Alle Handys im jeweiligen Aussendegebiet der CB-Nachricht schrillen dann sehr laut. Diese höchste Alarmstufe wurde seit dem Start der Technologie bislang 40mal ausgerufen – also insgesamt bei etwa jeder zehnten Warnung via Cell Broadcast.

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Warnsystem Cell Broadcast schon 240mal eingesetzt & 6 Mio. Notrufe über das Vodafone-Netz

So funktioniert Cell Broadcast

Mit Cell Broadcast werden Nachrichten einfach, schnell und zielgenau an eine große Anzahl von Menschen gleichzeitig versendet. Das ist ideal für eine Alarmierung im Notfall. Das System funktioniert so: Die zuständigen Behörden erkennen für ein bestimmtes Gebiet eine drohende oder bereits eingetretene Katastrophe. Sie übermitteln eine gezielte Warnung an die Mobilfunk-Netzbetreiber und diese verschicken diese Warnmeldung über ihre Netze an die Endgeräte der Mobilfunk-Kunden. Ähnlich wie beim Radio empfangen alle Geräte, die in den Funkzellen der jeweiligen Region eingebucht sind, die Warnmeldung – daher der Name Cell Broadcast.

So funktioniert das Cell-Broadcast Warnsystem. Die Warnmeldung kommt direkt auf das eigene Handy.

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Vodafone überbrückt Glasfaser-Lücken mit Laser-Drohnen

25. Februar 2025/in Digitales Leben, Glasfaser, Infrastruktur, Innovation, Netz, Netzausbau/von m2cs
  • Vodafone ist auf dem Mobile World Congress in Halle 3, Stand 3E11 zu finden 
  • Mehr als 30 Exponate aus fünf Themenfeldern auf dem Messestand zu sehen 
  • Konzeptvorstellung: Laser-gestützte Drohnen verbinden Mobilfunk-Stationen 

Auf dem diesjährigen Mobile World Congress präsentiert Vodafone insgesamt 30 Produkte und Dienste. Darunter sind Lösungen für terrestrische Netze ebenso wie Innovationen auf Basis von Unterseekabeln oder Satelliten-Technik. Dazu gehören Drohnen, die per Lasertechnik die Verbindung zu Mobilfunk-Masten wiederherstellen, verbesserte Wettervorhersagen per Mobilfunk-Technologie und batterielose Geräte, die sich aus ihrer Umgebung mit Energie versorgen. Zudem führt Vodafone sogenannte ‚V-Talks‘ durch – spannende Gespräche mit Branchenexperten und Partnern.  

Vodafone auf dem MWC

Alle Infos zum Auftritt der Vodafone Group auf dem Mobile World Congress

Zur Group

Vodafone zeigt Drohnen zur Verbindung von Mobilfunk-Stationen und Festnetz auf dem MWC

Vodafone stellt auf dem Mobile World Congress unter anderem ein Konzept vor, bei dem mit Lasern ausgestattete Drohnen eingesetzt werden, um Mobilfunk-Stationen mit dem Festnetz zu verbinden (Backhaul). Denn weltweit werden immer wieder Glasfaser-Leitungen, die Mobilfunk-Stationen mit dem Festnetz verbinden, beschädigt – durch unachtsame Bauarbeiten oder Naturkatastrophen. Und ohne Verbindung ins Festnetz kann eine Mobilfunk-Station keine Daten übertragen. Europaweit hat Vodafone im Schnitt mit 75 bis 100 solcher Kabelbrüche pro Jahr zu kämpfen. Schnelle Abhilfe könnten in solchen Fällen in Zukunft temporäre optische Datenverbindungen schaffen, über die Daten dann abtransportiert werden. 

Bei einem Test Anfang des Monats im spanischen Sevilla setzte Vodafone zwei Flugdrohnen ein, die mit Laserterminals der Google-Tochter Taara ausgestattet waren. Zwischen den Drohnen bestand eine drahtlose optische Datenverbindung über eine Entfernung von drei Kilometern. Die Drohnen waren per Kabel mit der Mobilfunk-Station verbunden, über die auch die Stromversorgung der Drohnen sichergestellt war – die Drohnen können so auch über einen längeren Zeitraum in der Luft schweben. 

Netzwerk zur Wettererfassung

Vodafone arbeitet mit der Europäischen Weltraumorganisation und anderen Regierungsbehörden in Großbritannien zusammen, um anhand der Daten von tausenden von Mikrowellen-Verbindungen zwischen Mobilfunk-Masten in ganz Europa genaue Niederschlagsmessungen durchzuführen. Regen und andere Niederschlagsarten können Mikrowellen-Signale absorbieren und streuen und so deren Stärke verringern. 

Vodafone überwacht die Leistung dieser Mikrowellen-Verbindungen durchschnittlich alle 15 Minuten und passt sein Netz so an, dass ein Verlust der Verbindungsstärke, insbesondere bei starkem Regen, ausgeglichen wird. Vodafone verwandelt diese Daten nun in eine riesige Wetteranzeige für sein europaweites Netz in städtischen und ländlichen Gebieten. Aufbauend auf Millionen von Vodafone-Umweltsensoren aus dem Internet der Dinge (Internet of Things, IoT) auf der ganzen Welt ergänzt Vodafone diese nun mit Wetterdaten aus seinen kommerziellen Richtfunkverbindungen, die Gebiete abdecken, die von den bestehenden Wetterbeobachtungsstationen nicht erreicht werden können. 

Umgebungsunabhängiges Internet der Dinge (IoT) 

Erstmals wird auch ein batterieloses IoT-Gerät gezeigt, das sich vollständig aus seiner Umgebung speist. Dazu gehören die Umgebungstemperatur, Sonnen- und Bewegungsenergie sowie Energie aus Funkwellen, die die Geräte selbst nutzen, um Daten über die Mobilfunk-Netze von Vodafone zu senden und zu empfangen. 

Diese als Ambient IoT bekannte Technologie eignet sich ideal für Geräte, die wenig oder kein menschliches Eingreifen erfordern, z. B. Geräte zur Überwachung und Verfolgung von Waren in Lagerhäusern, Produktionsanlagen und sicherere Geräte für ältere Menschen zu Hause. Neben der Verringerung der allgemeinen Abhängigkeit von Batterien und den damit verbundenen Kosten und Problemen mit der Batterie-Lebensdauer können die Geräte kleiner und billiger gebaut werden. Vodafone wird die Technologie noch in diesem Jahr testen und plant, sie in zwei bis drei Jahren auf allen seinen Märkten kommerziell verfügbar zu machen, sobald die internationalen Standards ausgereift sind. 

Margherita Della Valle, Vorstandsvorsitzende der Vodafone Group.

Der Mobile World Congress 2025 findet vom 3. Bis zum 6. März in Barcelona statt. Vodafone ist in Halle 3, Stand 3E11, zu finden. Vodafone Group CEO Margherita Della Valle spricht zum Thema „Driving Europe’s Digital Future: Leadership in Action“ am 3. März um 15.15 Uhr in Halle 4.

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Diese smarten Sensoren schützen die Ernte bei miesem Wetter

25. Februar 2025/in Digitales Arbeiten, Digitales Leben, Innovation, IoT, Netz, Regional, Umwelt/von m2cs
  • Landwirte kämpfen mit den Folgen des Klimawandels
  • Neuer digitaler Ernteschutz hilft die Ernte vor Spätfrost & Trockenheit zu schützen
  • Sensoren, KI & Echtzeit-Analysen prognostizieren das Bodenmikroklima

Der Klimawandel macht unseren Landwirten zu schaffen. Die größten Bedrohungen für eine gute Ernte: Spätfrost und Dürreperioden. Ersterer ist für Menschen kaum zu erkennen, verursachte aber in ost- und süddeutschen Bundesländern Ernteschäden von rund 286 Millionen Euro. Das Land Rheinland-Pfalz unterstützt seine Landwirte seit vielen Jahren mit Technologien, die die Landwirte vor Spätfrösten rechtzeitig warnen und bei Dürreperioden unterstützen. Jetzt wird eine weitere smarte Lösung aus der Wirtschaft vorgestellt: gemeinsam mit dem Beregnungsverband Vorderpfalz bringen das Start-up Agvolution und Vodafone einen neuen digitalen Ernteschutz an den Start. Sensoren, Echtzeit-Analysen und KI ermöglichen eine noch bessere Warnung vor Spätfrost-Ereignissen sowie Dürren. All das hilft, die Ernte zu sichern.

Digitale Landwirtschaft

„Auch im ländlichen Raum benötigen wir leistungsfähige digitale Infrastrukturen wie die innovativen Anwendungen und Systeme von Agvolution“, betonte Digitalisierungsministerin Dörte Schall. „Vernetzte Maschinen und Sensorik unterstützen bereits heute Landwirte und tragen zur Sicherung unserer Nahrungsmittelversorgung bei. Sie sind jedoch auf lückenlose und leistungsfähige Mobilfunk-Netze angewiesen. Hierfür setzen wir uns als Landesregierung ein und freuen uns über die fruchtbare Kooperation mit Vodafone und anderen ausbauenden Unternehmen.“

Smarte Sensoren schützen Ernte vor Frost & Trockenheit

Nach einer erfolgreichen Testphase kommen in der Vorderpfalz ab sofort über 100 smarte Sensoren zum Einsatz. Mit Hilfe von KI bringt das System sämtliche erfassten Wetter-, Boden- und Umgebungsdaten zusammen, um sie in Echtzeit zu analysieren und per App zielgenaue Prognosen für die kommenden Tage abzugeben: beispielsweise zu drohendem Spätfrost oder zur Bodenfeuchte bei langanhaltenden Dürrephasen. Der digitale Ernteschutz informiert die Landwirte per App vor potenziellen Gefahren. Damit erhalten Landwirte ausreichend Zeit, um Bewässerungssysteme (digital) zu aktivieren, sei es zum Einschalten der Frostschutzberegnung im Frühjahr zum Schutz der Pflanzen oder bei Trockenheit durch Zusatzberegnung.

Rund 13.500 Hektar Anbaufläche sind durch den digitalen Ernteschutz in der Vorderpfalz jetzt noch besser vor Frost- und Witterungsschäden geschützt – eine Fläche fast sechs Mal so groß wie der internationale Flughafen in Frankfurt am Main. „Durch die smarten Sensoren bin ich stets informiert, wie es meinen Feldern und vor allem meiner Ernte geht. Gerade in Frostnächten kann ich empfindliche Kulturen wie Kartoffeln durch frühzeitiges Reagieren optimal schützen und dabei noch Ressourcen schonen“, erklärt Dr. agr. Daniel Hege, Landwirt und Vorstandsmitglied des Wasser- und Bodenverbands zur Beregnung der Vorderpfalz.

Hege betonte zudem, dass sich Systeme des Landes und des Start-ups wunderbar ergänzen: „Die landeseigenen Wetterstationen liefern wertvolle langjährige Datenreihen. Gleiches gilt für die Sensoren von Agvolution, die im Boden verbaut, Rückschlüsse über die Wasserversorgung und damit als digitales Tool für die Bewässerungssteuerung genutzt werden können. Hier würden gute Synergien zwischen Start-up und Land erreicht.

Digitale Landwirtschaft: Smarte Sensoren schützen die Ernte vor Frost und Trockenheit. Landwirt Dr. agr. Daniel Hege mit Michael Jungwirth, Mitglied der Geschäftsleitung Vodafone Deutschland.

„Wenn es draußen friert, wird das für Landwirte zum echten Problem. Hohe Ernteverluste und finanzielle Schäden im dreistelligen Millionen-Bereich sprechen eine klare Sprache. Digitalisierung hilft, die Felder unserer Landwirte genau davor zu schützen. Hier in der Vorderpfalz bringen wir smarte Sensoren und das Echtzeit-Netz zu einem digitalen Ernteschutz zusammen. Obst, Frühkartoffeln und Gemüse sind dadurch besser vor schwierigen Witterungsverhältnissen abgesichert, zukünftig auch der Weinanbau“, so Michael Jungwirth, Director Public Policy & External Affairs bei Vodafone Deutschland.

Smart Farming: IoT-Sensoren helfen bei der Bewässerung von Feldern und landwirtschaftlichen Flächen.
Digitale Landwirtschaft: Smarte Sensoren schützen die Ernte vor Frost und Trockenheit. Michael Jungwirth, Mitglied der Geschäftsleitung Vodafone Deutschland.
Smart Farming: IoT-Sensoren helfen bei der Bewässerung von Feldern und landwirtschaftlichen Flächen.
Digitale Landwirtschaft: Smarte Sensoren schützen die Ernte vor Frost und Trockenheit. Michael Jungwirth, Mitglied der Geschäftsleitung Vodafone Deutschland.
Digitale Landwirtschaft: Smarte Sensoren schützen die Ernte vor Frost und Trockenheit. Landwirt Dr. agr. Daniel Hege mit Michael Jungwirth, Mitglied der Geschäftsleitung Vodafone Deutschland.

Aktivitäten des Landes zu Bewässerung und Ernteschutz in der Landwirtschaft

Auch das Land Rheinland-Pfalz unterstützt die Landwirte, Wein- und Gemüsebauern seit Jahren umfassend bei den Herausforderungen von Spätfrost und Dürren.

„Rheinland-Pfalz ist bundesweiter Spitzenreiter in Sachen Agrarwetter“, betonte die rheinland-pfälzische Landwirtschafts- und Weinbauministerin Daniela Schmitt. „Die Agrarmeteorologie unserer Dienstleistungszentren Ländlicher Raum (DLR) betreibt im Land mehr als 135 eigene voll automatisierte Wetterstationen. Die so erfassten Daten werden für die gesamte Agrarwirtschaft verarbeitet. Betriebe nutzen die Daten und werden bspw. per SMS zu Spätfrösten gewarnt, aber auch zu extremen Niederschlägen oder dem Auftreten von Schädlingen. Zudem können sie die zu erwartenden Niederschlagsmengen bei der Programmierung ihrer Beregnung verwenden.“

Diesen Service biete Rheinland-Pfalz auch über die Landesgrenzen hinaus an. So unterstütze Rheinland-Pfalz u. a. auch die Agrarmeteorologie in Luxemburg, Bayern, Baden-Württemberg, Thüringen und Hessen, erklärte Schmitt. Darüber hinaus fördert das Land die Mehrgefahrenversicherung und erarbeitet im Versuchs- und Beratungswesen der Dienstleistungszentren Ländlicher Raum Strategien zur Anpassung der Agrarwirtschaft an den Klimawandel.

„Das neue Angebot in der Vorderpfalz ergänzt unsere bestehenden Agrarwetterinformationen und Serviceangebote für die Agrarwirtschaft sehr gut und schafft eine ergänzende smarte Lösung für die landwirtschaftlichen Betriebe. Ich begrüße die Entwicklung dieser Anwendung aus der Privatwirtschaft heraus – hier ergänzen sich die Langfristangebote des Landes und die mobile Anwendung des Start-ups sehr gut. Digitalisierung und Landwirtschaft gehen Hand in Hand und erleichtern den Betrieben das Wirtschaften auf dem Feld“, so Schmitt.

Auch mit dem GeoBox-Viewer, der seit 2018 im Praxisbetrieb ist, hat das Land Rheinland-Pfalz erstmalig in Deutschland einen zentralen Onlinezugang geschaffen, der alle freiverfügbaren Daten, die für die Landwirtschaft relevant sind, gebündelt anbietet. Dabei wird in Echtzeit auf die Serverinfrastruktur verschiedenster Landesbehörden zugegriffen, sodass dem Nutzer auf einer Oberfläche schnell und einfach die relevanten Daten und Informationen visuell dargestellt werden.

Die Ministerin wies ebenso auf das innovative Projekt „DigiBOB“ hin, in dem gemeinsam mit Praxis, Forschung und Beratung eine Open-Source-Plattform zur digitalen Bewässerungssteuerung im Gemüsebau entwickelt wird. „Als Land fördern wir das Projekt über die ‚Europäische Innovationspartnerschaft landwirtschaftliche Produktivität und Nachhaltigkeit‘ (kurz: EIP-Agri). Besonders freut es mich, dass hier die Expertisen von unserem Dienstleistungszentrum Rheinpfalz, der Hochschule Bingen sowie dem Beregnungsverband Vorderpfalz den rheinland-pfälzischen Gemüsebau fit machen für die Zukunft“, so die Ministerin.

Intelligente Landwirtschaft

Agvolution nutzt IoT-Sensoren und das Netz von Vodafone um Pflanzen vor Wetterrisiken zu schützen.

Zur Erfolgsgeschichte

Echtzeit-Datenübertragung dank intelligenter Maschinen-Vernetzung

Fällt die Temperatur unter null Grad, drohen irreversible Ernteschäden. Und Ernteausfälle in Millionenhöhe. Aus diesem Grund hat Agvolution, das Start-up der Vodafone Innovations- und Kooperationsinitiative UPLIFT, eine Sensorik- und Software-Lösung entwickelt, die nun in Rheinland-Pfalz gemeinsam mit den bereits vorhandenen landeseigenen Wetterstationen als digitaler Ernteschutz zum Einsatz kommt. Die Sensoren funken in Echtzeit über das Vodafone Maschinen-Netz, das speziell für die Vernetzung von Gegenständen, Sensoren und Maschinen aufgebaut wurde. Sämtliche von den Sensoren erfasste Daten werden über das Maschinen-Netz direkt an eine Analyseplattform übermittelt. Wichtig ist für die Landwirte zudem: Die komplette Sensorik lässt sich leicht und in wenigen Minuten installieren. Ein Sensor schützt bis zu fünf Hektar Anbauflächen vor Frostschäden und bietet in Sommermonaten zudem die Möglichkeit, die Bewässerung der Anbauflächen bedarfsgerecht zu steuern.

Digitale Zwillinge retten Bäume

Pilotprojekt für Digitale Zwillinge mit Vodafone & Agvolution

Zum Beitrag

Maschinen-Netz in ganz Rheinland-Pfalz verfügbar

Sensor-Technologien, wie der digitale Ernteschutz, benötigen eine schnelle und zuverlässige Datenübertragung. Diese liefert das spezielle Maschinen-Netz (“Narrowband IoT”), das Vodafone im gesamten Bundesland aktiviert hat. Da es nur bei einer Datenübertragung Strom verbraucht, vernetzt es den digitalen Ernteschutz besonders energiesparend – in der Stadt und auf dem Land.  

Netze in Rheinland-Pfalz

So baut Vodafone die Netze in Rheinland-Pfalz aus.

Zur Website

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Vodafone fährt künftig 100% elektrisch

3. Februar 2025/in Arbeitgeber, Energie, Gesellschaft, Politik & Gesellschaft, Umwelt/von m2cs
  • Verbrenner-Aus: Fahrzeugflotte wird vollständig auf Elektro umgestellt
  • Klimaplan: Vodafone stellt 2025 eigene CO2-Emissionen auf Netto Null
  • 17 Initiativen: Handys länger leben lassen & Produkte nachhaltiger bauen

Vodafone schaltet beim unternehmensweiten Klimaplan in den nächsten Gang: Noch in diesem Jahr will das Unternehmen die eigenen CO2-Emissionen auf Netto Null stellen (Scope 1 & 2). Die Netze funken dank neuer Technologien energiesparender. Der Strom, den das Unternehmen in Deutschland bezieht, stammt aus erneuerbaren Quellen. Reparaturangebote und die Inzahlungnahme beim Kauf von neuen Handys tragen dazu bei, die Lebensdauer von Smartphones zu erhöhen. Jetzt folgt der nächste Schritt auf dem Weg zum Netto-Null-Ziel: Die gesamte Vodafone-Fahrzeugflotte fährt künftig elektrisch. Sämtliche Autos, die von Vodafone-Mitarbeitern als Dienstwagen bestellt werden können, sind ab sofort reine Elektroautos

Wir stellen Vodafones CO2-Emissionen noch in diesem Jahr vollständig auf Netto Null.

Michael JungwirthMichael Jungwirth

Vodafone-Management: Michael Jungwirth, Mitglied der Geschäftsleitung für die Themen Public Affairs, Regulierung, Externe Kommunikation und Nachhaltigkeit.

„Mit unseren Netzen helfen wir anderen, Strom zu sparen – in den Wohnzimmern genau wie in den Fabrikhallen. Und wir selbst tun das auch. Unser Ziel: Wir stellen Vodafones CO2-Emissionen noch in diesem Jahr vollständig auf Netto Null. Dafür beziehen Strom aus erneuerbaren Energiequellen, transportieren Daten energiesparender und fahren künftig komplett elektrisch“, so Michael Jungwirth, als für ESG zuständiger Teil der Geschäftsleitung bei Vodafone Deutschland.

Umfassende E-Ladeinfrastruktur am Vodafone Campus und an weiteren Standorten

Vodafone schaltet beim unternehmensweiten Klimaplan in den nächsten Gang: Sämtliche Autos, die von Vodafone-Mitarbeitern als Dienstwagen bestellt werden können, sind ab sofort reine Elektroautos

Schon jetzt hat Vodafone mit seinem Klimaplan die eigenen CO2-Emissionen um mehr als 92 Prozent reduziert. Darin helfen insgesamt 17 Initiativen auf dem Weg zur ‚Netto Null‘. Ein weiterer, großer Schritt dahin: Die Umstellung der Fahrzeugflotte mit fast 3.000 Autos auf Elektro. Damit diese Umstellung erfolgreich wird, steht an den Vodafone-Standorten eine dreistellige Anzahl von Elektro-Ladesäulen bereit – allein rund um den Vodafone Campus in Düsseldorf sind es mehr als 70 Ladepunkte.

Die größten CO2-Ersparnisse gibt’s im Netz

Die größten CO2-Ersparnisse bringt das Netz. Hier hat Vodafone tausende bestehende Netzelemente modernisiert und gegen energiesparendere Komponenten ausgetauscht. Zusätzlich hat Vodafone an den Mobilfunkmasten neue Technologien, wie den intelligenten Energiesparmodus aktiviert. Bereits seit 2020 bezieht Vodafone seinen Strom in Deutschland zu 100 Prozent aus erneuerbaren Energien. Dafür hat das Unternehmen auch langfristige sogenannte Power Purchase Agreements geschlossen. Um den Anteil selbst produzierter Energien zu erhöhen ist eine Solar-Offensive für Mobilfunk und Festnetz Teil vom Vodafone Klimaplan. Geeignete Mobilfunk-Stationen sowie kleinere, regionale Datenzentren im Festnetz sollen bis Ende 2025 mit speziellen Solar-Paneelen ausgestattet werden.

Hier findest du unsere Umwelt-News

Handys länger leben lassen & Produkte nachhaltiger bauen

Zudem unterstützt Vodafone Kunden, die Lebensdauer von Handys zu verlängern. Das Unternehmen bietet Reparatur-Services und die Inkaufnahme von Altgeräten an, wenn neue Smartphones gekauft werden. Bei der Produktentwicklung werden Nachhaltigkeitsaspekte von Beginn an mitgedacht. IT-Systeme im Unternehmen werden energiesparender aufgestellt, indem Altsysteme abgeschaltet und Datenbanken migriert werden.

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